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Oldenburger67

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Dienstag, 19. September 2006, 16:23

Papierrumpf im Härtetest

Papierrumpf im Härtetest

Nun ja, Papier und Wasser sind bisher für mich eigentlich zwei unvereinbare Komponenten gewesen.
Zumindest bis ich dieses Forum entdeckt habe!!!
Es gibt ja hier einige Mutige die mit ihren Modellen wieder in das Medium eingetaucht sind, in dem sich Schiffe für gewöhnlich aufhalten. Nichts desto trotz bin ich da aber immer noch ein wenig skeptisch, wahrscheinlich habe ich das mit meinem Namenspatron, dem ungläubigen Thomas gemein!!
Für mich git immer noch der Grundsatz probieren geht über studieren (oh, mein Gott, lasst das bitte nicht meinen Dekan hören!!)
Also habe ich mich nach langem Grübeln dazu entschlossen einen ersten Versuchsrumpf zu bauen.
Das Spantengerüst ist aus 1 mm starken Industriekarton. Beplankt habe ich das ganze dann mit 300 g Karton.

http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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Da die Spanten alle einen Abstand von 5 cm aufweisen ergibt sich eine genügende Stabilität. Die Stöße wurden anschließend verspachtelt. Versiegelt wurde das ganze mit einer zweifachen Schicht aus aromatenfreiem Klarlack von Max B....(soll keine Schleichwerbung sein!!). Der aromatenfreie Lack läßt sich ist in der Tat sehr gut verarbeiten, und stellt keine große Geruchsbelästigung dar. Selbst in meiner kleinen Studierstube konnte ich damit pinseln. Wie bereits gesagt wurde die Schicht anschließend mit einer zweimaligen Schicht Lack versiegelt. Die Wandstärke beträgt etwa einen guten halben Millimeter. Den ganzen Vorgang habe ich dann noch drei mal wiederholt, sodass anschließend eine endgülige Wandstärke von insgesamt gut zweieinhalb Millimetern erreicht wird. Die Stabilität des Rumpfes war anschließend so groß, dass ich mich entschloss, eiinen Großteil des Spantengerüsts zu entfernen, um so Platz für mögliche Akkus und eine Fernsteuerung zu schaffen. Insgesamt habe drei Querspanten stehen gelassen, nur im Bereich des Vorschiffs habe ich das Spantengerüst belassen, da es weitaus mühseliger gewesen wäre, es zu entfernen. Auch den inneren Bereich des Rumpfes habe ich anschließend mit einer doppelten Schicht Klarlack versiegelt. Wie sich im Versuch zeigte, stellt das versiegelte Vorschiff eine gute Auftriebszelle dar. Ich denke, daß ich dies bei späteren Modellen bewußt miteinplanen werde. Sollte es doch einmal zu einem Unfall kommen, so hoffe ich, dass die Auftriebszellen ein Sinken verhindern, oder doch zumindest verlangsamen werden.
http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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Nachdem der Rumpf jetzt ausgiebig trocknen konnte, begann ich mit mienem Versuch. Zunächst habe ich den Rumpf mit Wasser gefüllt, um zu sehen, ob er auch tatsächlich dicht ist.
Weder trat Wasser aus, noch kam es zu Verformungen. An der Innenseite des Rumpfes bildeten sich unter Wasser kleine Bläschen, die jedoch in der ganzen Zeit (mindestens 2 Stsunden) nicht an die Oberfläche stiegen.

http://www.kartonbau.de/wbb2/images/sepia/filetypes/jpg.gif
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Friedulin

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Dienstag, 19. September 2006, 16:31

Hallo Oldenburger,

Machs nicht so spannend!
Ich will die Bilder dazu auch sehen können.

Grüße Friedulin

Oldenburger67

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3

Dienstag, 19. September 2006, 16:41

Hallo Lüüt

Bildanhänge,

ich versuchs ja, aber da ich bislang so etwas hier noch nicht gemacht habe, hab ich jetzt hier meine liebe Not. Zudem hat mein Rechner mich auch noch gerade aus dem Internte gekickt, und zu allem Übnerfluß hab ich den Beitrag jetzt wohl zweimal im Portal stehen, aber es scheint, als ob es bei´m zweiten Mal wohl mit den Bildern geklappt hat.!!

Ich Bitte um Entschuldigung !!!

Sorrry, sorry, sorry!!!!!!!!

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