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Michael

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 15:41

Panzerkanonenboot S.M.S. Wespe

Nachdem ich momentan mit dem Big Boy eine Auszeit habe, kooklik erst in Vorbereitung der weiteren Teile ist und sonst nichts zu tun ist, habe ich in meinem Fundus folgendes Schiff wiederentdeckt.
Da Andreas ja bereits mit einem wunderbaren Baubericht des gleichen Bootes paralel arbeitet und ich hier kein Konkurenzkampf bezwecke, werde ich mich nur in Abständen mit ein paar Bildern zu Wort melden. Die Probleme die er schildert, sind auch bei mir aufgetreten und müssen nicht nochmal besprochen werden. Auch ich habe noch den Ätzteilsatz von HMV für das Modell aufbewahrt und werde aber versuchen die Teile sehr sparsam einzusetzten. Mal sehen ob das funktioniert.

Ich habe aus strategischen Gesichtspunkten (Modell soll nicht zum Schluß kaputt gehen) die Grundplatte schon vorbereitet. Muß nur noch auf dem Holzsockel verklebt werden. Ein Namensschild soll auch noch folgen.
Die Platte ist aus 1mm Karton. Gefolgt mit einem Acrylfarbauftrag. Auf diesen eine Acrylpaste und die Schaumkronen aufgebracht.











Grüße
Michi

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Pitje

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 15:48

Hi Michael,

ich finde es sehr interessant zwei parallel zueinander gebaute gleiche Schiffe entstehen zu sehen.
Deine S.M.S. Wespe ist Dir bis hierhin hervorragend gelungen, auch die Nachbildung des Wassers ist ganz große Klasse! Kannst Du dazu Bilder und Erläuterungen der einzelnen Arbeitsschritte zeigen? Würde mich sehr interessieren.

Weiter so!

LG und schönen 4. Advent!

Peter
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Papierkleber

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 18:06

S.M.S. Wespe

Hallo Michael,

mit großen Interesse habe ich deinen Baubericht gelesen. Schauen wir mal zu welchen Ergebnis wir beide kommen. :)

Sehr gut zu lesen das die Probleme die ich hatte doch nicht an mir lagen.

Werde bei mir aber versuchen soviel wie möglich Lasercut-Teile zuverwenden.

Bis demnächst
Andreas

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 21:12

Hallo Peter und Andreas

Danke für Euer Interesse!
Bin auch schon mal gespannt wie es weiter geht.

Hier übrigens mein Rezept für die Wasserfläche:

1. Grundplatte aus 1 mm Karton zurechtgeschnitten auf Grundmaß meines Sockels.

2. Da ich das Boot auch auf dieselbe Grundplatte geklebt hatte, schnitt ich das gleiche Profil aus der Grundplatte heraus und hatte eine ebene Fläche.

3. Mit den im Bild gezeigten Farben malte ich von hell (direkt um den Schiffsrumpf herum) nach dunkel ( zum Rand hin ) die Grundplatte an.


4. Nach dem Trocknen der Farbe kleisterte ich die farblich behandelte Grundplatte mit einem großen Pinsel mit dem Gel ein. Ist wasserlöslich und stinkt nicht. Ist erst milchig und klart dann vollkommen auf.


5. Nachdem das Gel ausgetrocknet ist kommen die weißen Wellenkämme sowie aufgewirbeltes Wasser dran. Hierzu nehme ich wieder das Gel und mische reichlich Microballons unter. Das sind feinste Glaskügelchen wie Puder so fein. Bekommt man im RC Modell Zubehör Shop. Eignet sich auch sehr gut für Schneedarstellung.



6. Dann wieder mit dem Pinsel stupfe ich die weiße Paste auf alle erforderlichen Stellen. Trocknet rasend schnell. Deshalb ist es auch nicht schwierig die aufgewirbelten Bereiche wie der Schiffsschrauben oder vor dem Bug hochzuarbeiten. Mit einem nassen Pinsel kann man die Gischt auch sehr gut in alle Richtungen auswischen.

Der Vorteil zu Farbe ist:
Das Gel glänzt hinterher auch mit den Microballons. Farbe wird oft matt und sieht aufgesetzt aus! Hier ist die Gischt innerhalb des Materials wie in echt auch.

Ich hoffe das hilft Euch!

Grüße
Michi

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Pitje

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Sonntag, 19. Dezember 2010, 22:16

Hi Michael,

danke für die Erläuterung - mal sehen, wann ich etwas Ähnliches ausprobiere.

LG

Peter
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Papierkleber

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Montag, 20. Dezember 2010, 10:40

Wespe

Hallo Michael,

gute Idee und Umsetzung mit den Wasser.
Hatte schon überlegt die S.M.S. Wespe bei ablaufend Wasser (einsetzende Ebbe) in einen Großen Priel dazustellen. Mit viel Schlick :D . Die Boote waren ja für sowas ausgelegt, sich trockenfallen zulassen. Ob das in der Praxis allerdings gemacht wurde weiß ich nicht.

Grüße
Andreas

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Montag, 20. Dezember 2010, 21:48

Jetzt geht es so richtig ans Eingemachte. Weitere Baugruppen zusammengefummelt und angebaut. Auf der Bauanleitung kann man leider nur erahnen wie das alles zusammengehört, da die Aufnahmen ziemlich unscharf sind... ;(







Grüße
Michi

Papierkleber

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Donnerstag, 23. Dezember 2010, 15:16

Allo Michael,

diese Baugruppen kommen bei mir jetzt auch an die Reihe. Das mit der Bauanleitung stimmt völlig. Man sollte erst mal in Gedanken alles zusammen setzen und dann noch mal überlegen. ?(

Wünsche dir ein Frohes Fest.
Andreas

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Montag, 27. Dezember 2010, 23:44

Bei mir geht es auch langsam weiter. Analog zu Andreas Baubericht habe ich auch schon die ersten Kleinteile aus dem Zurüstsatz verbaut. Allerdings habe ich den Äzteilsatz bei dessen Verwendung ja scheinbar doch gewisse Vorteile in der Handhabung bestehen.















Grüße
Michi

Lars W.

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Dienstag, 28. Dezember 2010, 00:39

Hi Michael,

ups, ein weiterer ein Bericht zur "Wespe" ;)
Prima!

Der Vergleich "Ätzteil - Lasercut" ist immer wieder interessant. Was Niedergänge und Relinge angeht, bin ich derzeit noch "pro" Ätzteil.

Andere Teile, wie z. B. Bug- und Heckzier, bieten als Lasercut u. U. eine feinere Struktur und sogar Abstufungen im Muster. Letzteres klappt bei Ätzteilen selten, da spätestens die Einfärbung etwaige Abstufungen einebnet.

Da gerade parallel 2 Berichte zur "Wespe" laufen,einer mit Ätzteilen, einer mit Lasercuts, erlaube ich mir mal, die Ätzteil/Lasercuts anhand der Fotos näher zu vergleichen. Ich möchte betonen, dass dies meine Meinung bzw. Interpretation ist, andere Meinungen sind natürlich legitim :) .
Anhand der Fotos P270176 (Michael) und 13.1. (Andreas) kann man m. M. nach einen kleinen Unterschied bzgl. Ätzteil/Lasercut erkennen.
Beide Versionen des Kompassstands sind optimal gebaut, was den Werkstoff angeht, wirklich super!
Was die Filigranität angeht, bietet die Ätzteil-Reling bzw. der Niedergang meiner Meinung nach doch einen Hauch mehr, als die Lasercut-Version. Aber man muss lackieren...
Dafür bleibt man bei dem Lasercut "seinem Material treu", was für viele Modellbauer ja auch nicht unwichtig ist. Und die Entwicklung beim Lasercut schreitet offenbar auch weiter voran, so dass aktuelle Schwierigkeiten evtl. in der Zukunft behoben werden (mir schwebt da z. B. ein Lasercut in verschiedenen Stärken vor, bei dem auch Knickstellen "vorgerillt" sind, um Teile sauber ohne "Biegungen" knicken zu können).
Ich möchte damit nur zeigen, dass es bestimmt einige Argumente "für" aber auch "gegen" die Ätz-/Lasercuts gibt.

Das muss jeder selbst entscheiden und da es ja schließlich unser Hobby ist, darf man auch frei wählen :D

Klasse, dass 2 Berichte zur "Wespe" parallel laufen!
Ich bin gespannt auf eure Updates ;)

Grüße

Lars
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
Fertig gestellt: Forschungsschiff "Maria S. Merian"
Fertig gestellt: Seeschlepper "Vulkan"
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Papierkleber

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Dienstag, 28. Dezember 2010, 17:20

Hallo Michael,

du hast wenigstens die Lüfter schon hinter dir. Seit ich mal beim Bau der "Augusta Victoria" von HMV geholfen habe für mich ein Greuel. ;) Aber soviele sind es ja nicht.

Viel Spaß beim weiterbauen
Andreas

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Mittwoch, 29. Dezember 2010, 09:11

Zitat

Original von Papierkleber
...Das mit der Bauanleitung stimmt völlig. Man sollte erst mal in Gedanken alles zusammen setzen und dann noch mal überlegen...

Moin zusammen,
hm, der letzte zitierte Satz ist doch eigentlich eine Grundregel (nicht nur) des Kartonmodellbaues, egal, wie die Bauanleitung gestaltet ist. Ich kann das Urteil über die WESPE-Bauanleitung nicht bestätigen. Da gibt es - auch aus dem Hause HMV - Schlimmeres.
Kleiner Tipp noch: An der Achterkante des Aufbaues ist durch den Druck ein Niedergang angedeutet. Um den gehört natürlich eine Reling, damit man nicht ungewollt auf Tiefe geht. Auf den Aufnahmen auf der Titelseite ist diese Reling auch vorhanden. Im Bogen und im Ätzsatz fehlte die, ich weiß nicht, ob das beim Lasercut-Satz berücksichtigt wurde, ich hatte seinerzeit - aber das ist schon lange her - den Verlag auf diesen Kinken aufmerksam gemacht. Ansonsten kann man das ja gut mit einem Stück Ätz-/Lasercut-Reling aus der "Restekiste" ergänzen.
Weiterhin beiden viel Spaß mit dem Bau dieses interessanten Modells.
Beste Grüße
Fiete

Michael

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Freitag, 31. Dezember 2010, 14:57

Zitat

Original von Fiete
Kleiner Tipp noch: An der Achterkante des Aufbaues ist durch den Druck ein Niedergang angedeutet. Um den gehört natürlich eine Reling, damit man nicht ungewollt auf Tiefe geht. Auf den Aufnahmen auf der Titelseite ist diese Reling auch vorhanden. Im Bogen und im Ätzsatz fehlte die, ich weiß nicht, ob das beim Lasercut-Satz berücksichtigt wurde, ich hatte seinerzeit - aber das ist schon lange her - den Verlag auf diesen Kinken aufmerksam gemacht. Ansonsten kann man das ja gut mit einem Stück Ätz-/Lasercut-Reling aus der "Restekiste" ergänzen.
Weiterhin beiden viel Spaß mit dem Bau dieses interessanten Modells.
Beste Grüße
Fiete


Danke für den Tip! Habe ich gleich ergänzt!



Ansonsten weitergebaut. Bis auf die Kleinigkeiten die Andreas schon anführte nichts neues an Problemen dazugekommen. Die Reling Nr. 77 hinter der Hauptkanone und der Treppe Nr.45 sind etwas zu breit. Die Reling steht etwas über bei mir.



Im übrigen stimmen beim Äzteilsatz die Teile Nummern mit dem Bausatz nicht immer überein! Aber mit etwas vergleichen geht es schon.

Und nun die restlichen Bilder des aktuellen Standes







In diesem Sinne schon mal einen Guten Rutsch bis nächstes Jahr!

Grüße
Michi

Michael

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14

Mittwoch, 12. Januar 2011, 11:40

Meine Wespe ist fertig!

Habe sie nachdem Andreas ja schon auf die Problemchen hier und da aufmerksam gemacht hatte fertig gebaut. Die Takelage habe ich aus Beistrickgarn gemacht. Der Mast wie bei Andreas aus Styrene Profilen. Die Kleinteile sind wie schon angemerkt aus dem Äzteilsatz.












Bis zum nächsten Baubericht
Michi

Papierkleber

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Mittwoch, 12. Januar 2011, 12:53

Hallo Michael,

sieht wirklich super aus Deine "Wespe". Besonders das Wasser. Jetzt fehlt nur noch die überkommende Gischt. ;)
Herzlichen Glückwunsch.
Andreas

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Mittwoch, 12. Januar 2011, 13:06

Hi Michael,

Herzlichen Glückwunsch zur Indienststellung dieses super gebauten Modells.
Insbesondere die Nachempfindung des Ozeans ist sehr gut geworden.
Guter und knackiger Baubericht-vielen Dank dafür.

Bin sehr auf Deine folgenden Taten gespannt. :D

LG

Peter
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