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Micro

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Donnerstag, 29. Dezember 2005, 02:45

Panzerkanonenboot Natter / HMV / 1:250 [Fertig]

Hallo an alle Modellbaufreunde,

Ich habe mir zu Weihnachten einen Kartonmodellbaubogen inklusive Ätzsatz gewünscht (und auch bekommen).

Mit Ätzsätzen habe ich Null Erfahrung.(Wird schon werden)

Die Natter ist auch mein erstes Schiff von HMV.

Der erste Eindruck ist positiv.

Nachdem ich vor einigen Wochen einen regelrechten "Kampf" mit der U96 von WMV gefochten habe, bin ich von der detailierten Bauanleitung, dem Druck und der Papierqualität positiv gestimmt.

Ich färbe die Schnittkanten der Modelle auschliesslich mit Deckfarben aus dem Schulmalkasten von Jolly.

Als Klebstoff habe ich immer nur die Flinke Flasche von UHU eingesetzt.

Jetzt verwende ich auch zusätzlich Wiccoll-Bastelleim.

Als erstes möchte ich das Modell vorstellen:

Grüße aus Wien, Herbert
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Zaphod

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2

Donnerstag, 29. Dezember 2005, 09:16

RE: HMV Natter 1:250

Hallo Herbert,

das Modell ist klasse. Ich habe es seinerzeit ohne Ätzsatz gebaut, d.h. nur Ätz-Reling und Ankerkette verwendet.


Ein paar Tipps bzw. Anmerkungen zu den kleinen Macken:

Teile 1-15
· wenn du eine Ankerkette durch die entsprechenden Öffnungen führen willst, einfach die vorderste Sektion im Spantengerüst schwarz färben

Teile 16-20
---Teil 20 ist ca. 2mm zu lang um auf die Markierungen von 16 zu passen

Teile 21-27 (Kasematte für 30.5cm )
---die beiden Halbkreise, die auf 21 geklebt werden, passen nicht sauber
--22 ist 1-2mm zu breit

Teile 30-32
---die Teile 30a sind in einem anderen Grauton gehalten als alle anderen Teile
---Teil 32 passt nicht

Teile 33-35 (Schornstein)
---Teil 33 zu klein für die auf Deck eingezeichnete Kontur
---Teile 34c und d sind zu groß
---Teil 34g ist zu klein, Kopie von 105% Größe verwenden

Teile 43 (Leitern)
---müssen m.E. gekürzt werden um nicht in albernen Winkeln dazustehen

Teile 55 (Lüfter)
---m.E. muss das untere Segment abgeschnitten werden


Zaphod

Micro

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Freitag, 30. Dezember 2005, 00:31

RE: HMV Natter 1:250

Danke, Zaphod,

Ich habe auch noch einige zusätzliche Fehler und Ungenauigkeiten endeckt.

Bisher alles halb so wild.

Es fängt damit an das am Teil 1 sowohl ein Spant 2b als auch ein Spant 2c eingezeichnet sind.

Am Bogen gibt es aber nur Spant 2a und 2b.

Da ich den Spant 2b gedoppelt habe hatte ich für 2a keine Verwendung mehr.

Die Natter hat einen flachen Rumpf. die meiste Spanten werden daher stumpf verklebt.

Dazu eigenet sich Leim besser als die flinke Flasche.

Nach dem Aufbringen des Decks ca 12Std. zum trocknen ins (Trocken)dock.
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Freitag, 30. Dezember 2005, 00:47

Ich habe bis jetzt ausschliesslich mit der flinken Flasche gearbeitet.

Das stumpfe Verkleben ging mit großzügig aufgetragenen Leim super.

Jetzt zahle ich die Rechnung dafür und der Unterboden legt sich in Falten.

Egal, nach der Fertigstellung der Masten und Takelagen bekommt das Schiff einen ordentlichen Boden aus Naturpapier, um die Fäden die ich am Boden befestigen muß, abzudecken.

Sonst bin ich mit den Rumpf zufrieden.

Die Versteifungen auf Spant 9 mußte ich etwas kürzen und ins Deck (Teil16) zwei Schlitze schneiden um es aufbringen zu können.
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Freitag, 30. Dezember 2005, 01:03

Weiter gehts mit Teil 20.

Obwohl ich genau gearbeitet habe ist der Teil 22 etwas zu lang.

Das werde ich später ändern.

Vorerst bringe ich noch zusätzlich Steigeisen an weil mir die aufgedruckten etwas zu dürftig sind.

Die Schaufel und den Haken werde ich ebenfalls durch Papier plastisch hervorheben.

Das Anbringen der Innenverkleidung geht vorerst ohne Probleme
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Freitag, 30. Dezember 2005, 01:17

Das nächste Problem,

Das Teil 23 ist etwas zu lang.

Ich baue einfach ein paar Distanzhalter ein, benütze die Teile 26 und 26a als Endanschlag und verklebe die Innenverkleidung Teil 23 stumpf zwischen die Teile 26 und 26a.

Und schon ist das Vaterland gerettet.
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Freitag, 30. Dezember 2005, 01:43

Teil 27 sieht etwas grausam aus.

Aus so kleinen Teilen Brauchbares zu fertigen ist schwierig.

Da ich bei diesen Model auch Ätzteile verwende und bei den Masten sicher auch zu Holz greifen werden ist eines klar.

Die Geschoße werden aus Zahnstochern gefertigt.

Auf dem Bild 795a sehen die Zahnstocher aus als wären es Baumstäme.

Das Makro von Digicams ist echt entlarfend. Einige Modelbauer hätten wahrscheinlich Lust die Zahnstocher im Leim zu tränken, zu verschleifen und danach neu zu färben. (Grundierung nicht vergessen).

Ich kann mich gerade noch beherrschen und lasse die Zahnstocher "naturbelassen" färbe sie mit Deckfarben (schleife die Spitzen) und klebe sie auf die Grundplatte von Teil 27.

Das die Geschoße nur ca. 4mm lang sind ist diese Nachlässigkeit noch vertretbar. (Hoffentlich)

Im Maßstab 1:250 wäre das Ding einen Meter lang! Kann das stimmen?

Das Ergebniss (beim Model) ist aber nicht so schlecht.

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken ich wäre ich ein "Turbobastler".

Das war der Baufortschritt von 4 Tagen (an denen ich im Urlaub war)

Nach den Feiertagen wirds etwas gemächlicher!!

Grüße aus Wien, Herbert
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Ernst

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Freitag, 30. Dezember 2005, 09:02

Hallo Micro,

ich arbeite auch mit der flinken Flasche trage nur da auf wo die Teile einen Kontakt haben.
Und so sieht der Boden der Schwan bei mir aus.

Grüße
Ernst
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Freitag, 30. Dezember 2005, 09:17

Hallo Mirco


hast du Uhu Flinke Flasche mit der Schwarzen Aufschrift benutzt????


Gruß

Michael

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Freitag, 30. Dezember 2005, 18:45

Hallo Ernst und Michael,

An der flinken Flasche liegs sicher nicht!! (schwarze Aufschrift)

Ich habe einfach zu viel Leim verwendet

Ich klebe jetzt große Teile die schnell trocknen sollen mit der flinken Flasche und Kleinteile auf sichtbaren Oberflächen mit Leim.

Der Leim glänzt nach dem trocknen nicht und die häßlichen Flecken werden damit vermieden.

Morgen gehts mit den Baubericht weiter.

Heute habe ich den Schiffsrumpf fast fertiggestellt.

Grüße aus Wien, Herbert

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Samstag, 31. Dezember 2005, 11:21

Zuerst bringe ich das Dech im Bugbereich an.

Das Vorderdeck habe ich ebenfalls gedoppelt.
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Samstag, 31. Dezember 2005, 11:27

Weiter geht´s mit Teil 19.

Ich bringe einige Klebelaschen am Deck an um den Teil stabiler zu machen.

Die Klebelaschen am Teil 19 schneide ich ab.

Die Aufnahme für den Mast verstärke ich und den Durchmesser des Lochs bringe ich auf Zahnstochergröße.

Den Mast möchte ich sowieso aus Holz fertigen.
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Samstag, 31. Dezember 2005, 11:39

Wie schon von Zaphod erwähnt ist der Teil 20 zu lang.

Na ja, abschneiden oder neu umbiegen ist mir lieber als einen Teil zu "stückeln" oder etwas einzuflicken.

Das Deck und die Bohrung für den Mast passt exakt.(Gott sei Dank)

Das wars für das Jahr 2005.

Einen gute Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch.

Grüße aus Wien, Herbert
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Donnerstag, 5. Januar 2006, 00:33

Na ja, die Arbeit hat mich wieder.

Einiges konnte ich aber tun und ich setze meinen Bericht fort.

Die Bordwände bereiteten keine Probleme.

Keine schweren Krümmungen und sehr Paßgenau
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15

Donnerstag, 5. Januar 2006, 00:35

Mein erster Ätzteil.

Ob es gescheid war den Abstieg jetzt zu montieren weiß ich nicht.

Ich war aber schon neugierig darauf.

Macht sich gut.
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Donnerstag, 5. Januar 2006, 00:39

Jetz kommen die Bordwände im Heck dran.

Beim Verkleben der 30 kleinen Ecken darf einem nicht allzuviel Hirn im Wege stehen.

Der Rest macht keine Schwierigkeiten.

Mit dem Ergebniss bin ich zufrieden.
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Donnerstag, 5. Januar 2006, 00:59

Beim Schornstein gibt es eine Überraschung.

Auch bei genauer Betrachtung sieht es aus als ob die beiden Modelle Wespe und Natter eigentlich ein Modell sind.

Welches Schiff ich baue, weiß ich eigentlich nicht.

Die Streifen am Schornstein sind schwarz wie bei der Wespe von zolli.

Na ja, ein Grund warum ich dieses Model baue ist ja das man sich beim zweiten Bogen Ersatzteile besorgen kann. Das die beiden Modelle aber genau gleich sind wundert mich.

Wer will das selbe Schiff schon zweimal bauen?

Ich habe den Ergeiz die Natter ohne Zuhilfenahme der der Teile von der Wespe zu bauen. Den zweiten Bogen werde ich dann zerknüllen, von einer Kuh ordentlich durchkauen lassen und anschliessend bei e-bay versteigern.

Soll gut ankommen habe ich heute festgestellt.

Grüße aus Wien, Herbert
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Donnerstag, 5. Januar 2006, 01:10

Zum Abschluß noch eine gute Nachricht:

Zaphods Warnung trifft auf diesen Schornstein nicht zu:

Teile 33-35 (Schornstein)
---Teil 33 zu klein für die auf Deck eingezeichnete Kontur
---Teile 34c und d sind zu groß
---Teil 34g ist zu klein, Kopie von 105% Größe verwenden

Hat also doch auch was Gutes wenn Wespe und Natter aus den gleichen Schlot rauchen.

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Samstag, 7. Januar 2006, 01:49

Anbringen der Anker, Ankerketten und Poller im Bugbereich.

Als nächstes werde ich mich über die Kanone "stürzten".

Ist ja schliesslich ein Kanonenboot!!!
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Samstag, 7. Januar 2006, 17:47

RE: HMV Natter 1:250

Heute habe ich die Kanone eingebaut.

Eigentlich wollte ich die Kanone drehbar ausführen.

Das ist mir nur teilweise gelungen.

Mit den Schwenkbereich ist es nicht weit her.

Das "Kanonenrohr" läßt sich aber dank "Nadellagerung" bewegen.
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Friedulin

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Samstag, 7. Januar 2006, 21:05

Hallo Micro,

Ganz super gemacht.
Ich hab auch schon daran gedacht dieses Modell zu machen.
Jetzt weiß ich bestimmt, daß ich es mir einmal vornehmen werde.

Grüße Friedulin

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Sonntag, 8. Januar 2006, 17:52

Eine Frage Friedulin:

Hast du den Bogen schon?

Wie ich schon in meinen Baubericht geschrieben habe besteht mein Bogen eigentlich aus zwei genau gleichen Booten.

Von der Farbe des Fauchfangs schließe ich sogar auf die Wespe.

Meine beiden Bögen haben zB. das selbe Namensschild (2xWespe), obwohl am unteren Rand des Bogens alternativ Wespe bzw. Natter aufgedruckt ist.

Ich habe daher die Natter/Wepse doppelt.

Zweimal baue ich das selbe Boot nicht.

Wenn du also Lust hast vier Blätter (aus dem Heft herausgetrennt und absolut neuwertig) gegen einen Bogen den du nicht mehr brauchst einzutauschen, dann laß es mich wissen.


Grüße aus Wien, Herbert
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Sonntag, 8. Januar 2006, 20:47

Einige Kleinteile.

Das ich das Steuerrad verstecken muß macht mich richtig traurig.
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Sonntag, 8. Januar 2006, 20:51

Bei der Winde ist ziemlich wenig Karton beim Modelbau zum Einsatz gekommen.

Einige Ätzteile (sogar die Grundplatte).

Die Trommel besteht aus einen Zahnstocher (wenigstens Holz).

Der Faden ist wahrscheinlich sowohl holz- als auch kartonfrei.
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Sonntag, 8. Januar 2006, 20:54

So sehen diese Teile am Boot aus.

Weiter gehts am nächsten Wochenende.

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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:26

Nach einer Arbeitswoche inklusive mehrtägiger Dienstreise habe ich am Wochenende wieder Zeit für Hobbies.

Mit den Lüftern Bauteil 55 gibt es eine Unstimmigkeit.(wie zaphod mich auch vorgewarnt hat.)

Die Lüfter sollen Stumpf ans Deck geklebt werden.

Der Weiße Rand ist weder auf der Bauanleitung noch auf den Bilder in der Bauanleitung dargestellt.

Ich schneide den Rand einfach ab.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:31

Der Lüfter ist vorne offen und ich färbe die Inneseite schwarz.

Die Rundung stelle ich her, indem ich das Papier über einen Draht wickle.

Der Lüfter wird entsprechend geformt und stumpf verklebt
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:39

Jetzt versuche ich mich an einen Beiboot.

Bis auf den Rumpf verdopple ich alle Teile.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:41

Die Kanten färbe ich mit Wasserfarbe.

Der Rumpf wird innen grau angemalt.

Das Bild sieht allerdings mehr nach Schiffbruch aus.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:43

So sieht das Boot aus wenn es fertig ist.

Länge immerhin 28mm.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:48

Jetzt kompletiere einige Aufbauten inklusive Reling.

Das biegen der Ätzteile und das genaue Runden ist für mich die (momentane) Grenze des machbaren.

Noch etwas filigraner und das Modellbauen verliehrt seinen beruhigenden Effekt für mich.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:54

Jetzt montiere ich das erste Beiboot und die Reling an Backbord.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 18:57

Die Position des zweiten Beiboots ist schräg angeordnet.

Als Anhaltspunkt halte ich mich and die backbordseitige Bordwand.

Mittels Zahnstocher überprüfe ich die spätere Lage des Beiboots.
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Sonntag, 15. Januar 2006, 19:01

Noch ein paar Bilder vom momentanen Bauzustand.

Grüße aus Wien, Herbert
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Mittwoch, 18. Januar 2006, 00:22

Hallo an Alle,

Heute fange ich mit den kleinen Geschützen an.

Nach kurzen (inneren) Kampf entschliesse ich mich sämtliche Rohre aus Draht herzustellen.

Ich hoffe ich werde nicht wegen "Feigheit vor dem Feind" zur Rechenschaft gezogen.
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Mittwoch, 18. Januar 2006, 00:28

Solche Bauteile finde ich wirklich super.

Wenn ich an Schiffe im Maßstab 1: 1000 denke steigt mir schon die "Grausbirn auf" (wird mir übel. Anmerkung des Übersetzers)

Na gut, wenigstens muß dieser Teil nicht zu einer Röhre gerollt und anschliessend 180° gebogen werden.
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Mittwoch, 18. Januar 2006, 00:43

Zu guter Letzt einige Bilder vom heutigen Baufortschritt.

Bis zum Wochenende ist Baupause wegen berufsbedingter Abwesenheit vom Werftgelände.

Das 50 Centstück habe ich dazugelegt um zu zeigen das meine Natter nicht gerade ein Ozeanriese ist.

Ich finde diese Schiffs/Bootsgröße aber toll.

Platzsparend, keine Jahresprojekt aber doch einen Arbeit die ein schönes Ergebniss bringt.

Wer von euch hat eine Idee welches Boot (in vergleichbarer Größe) eine lohnende Aufgabe darstellt?

Antworten werden erbeten.
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Samstag, 21. Januar 2006, 17:48

Heute möchte ich die Lüfter und die Beiboote fertigstellen:

Viel fehlt nicht mehr bis zum Stapellauf..
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Samstag, 21. Januar 2006, 17:50

Die Bauteile habe ich gedoppelt und die Rückseite bemalt
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Samstag, 21. Januar 2006, 17:51

Bei den Lüftern geht´s genauso
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