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hallifly

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Montag, 18. August 2014, 21:40

P-51D Mustang, Download Ecrdmodel/PaperModel 1:33 - umgefärbt Schweizer Luftwaffe

Hallo Bastelgemeinde!

Werde mich wieder mal an einem Baubericht versuchen. Habe dafür den Mustang P-51D in einer Schweizer Version ausgesucht. Nach dem Motto „ Halinski, kann jeder“ wird es ein Downloadmodell von Ecardmodel des Herausgebers/Konstrukteurs(?) Dave Winfield sein. Doch im Ernst - Halinski habe ich auch, und eigentlich wollte ich den Bogen auch verwenden, um ihn umzufärben. Doch das Original sieht so stark aus, dass ich es natürlich auch bauen will – und zweimal das gleiche Modell? So verwende ich dieses Downloadmodell, was noch den Vorteil hat, dass es ja gleich digital ist. Ich habe das erste mal im größeren Stil umgefärbt. Als Vorbild habe ich untenstehende Vorlage benutzt. Um das Problem mit der Aluoptik zu umgehen, wollte ich eigentlich erst die grüne Version nehmen, habe dann aber davon abgesehen (bin das armeegrün erst mal satt!) Ich denke außerdem, das die silbrige Fläche ganz gut rüberkommt. Bin mit meiner Arbeit ganz zufrieden, allerdings ist bei der Aktion die Schattierung der Blechverschraubungen auf der Strecke geblieben, dafür sind die Linien dezenter. Warum nun diesen Mustang – ganz einfach, er ist der Endpunkt der Propellerära der Schweizer Luftwaffe.

Doch nun zum Bericht:

Der Bogen macht erst mal einen guten Eindruck, saubere Grafik, ordentliche Zeichnungen, der Text in englisch (für mich leider ein Problem, aber wenn es auf polnisch geht, sollt das auch klappen und es gibt ja 'nen Übersetzer!) Und vor allem, es wird mit Klebelaschen gearbeitet!

Der Anfang wie (fast) immer, das Cockpit. Die Detaillierung ist überschaubar, der Bau unproblematisch, und das Ergebnis ganz ordentlich. Das einzige, die innere Versteifung steht etwas oben über – mal sehen wie es mit der Außenhaut übereinstimmt.

Das wars für heute, bis demnächst Harald
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Mittwoch, 20. August 2014, 22:25

Rumpfvorderteil

Hallo!

Weiter im Programm: Bei den einzelnen Teilen gab es keine Probleme, den Spant für's vorderste Segment habe ich weggelassen. Ging auch ohne gut. Das zusammenfügen der Teile, wie immer etwas knifflig. Die Passgenauigkeit ist gut, wenn ich auch noch so gut schneiden würde, wär's perfekt. Das Problem mit dem Cockpit habe ich ja schon angedeutet, ist eindeutig zu hoch. Ich habe mir geholfen, indem ich es vorn höher eingeklebt habe. Dadurch stand natürlich die Verkleidung für das Armaturenbrett ab. Mit etwas mehr Kleber ging es dann. Besser wäre gewesen, die Verkleidung zurechtzuschneiden.

Gruß Harald
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Donnerstag, 21. August 2014, 19:41

Hallo sächsischer Mitbürger,sieht doch sehr gut aus bis jetzt,hast Du die Abgasfahne selbst angebracht und wenn ja,hat diese einen Blaustich oder macht das das Foto?
Noch viel Erfolg!(War heute,wie jeden Tag wieder in DD,man sieht ja vor Wahlplakaten die Verkehrszeichen nicht mehr!)

Viele Grüsse!

Steffen
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Sonntag, 24. August 2014, 21:07

Hallo Steffen!

Herzlichen Dank für Deine Wortmeldung! Die Abgasfahne (grau) habe ich über eine Blechverkleidung (das es so was ist, nehme ich an) gelegt. Diese Verkleidung ist durch die heißen Auspuffrohre bläulich angelaufen, und der Effekt war mir zu auffallend. Da bin ich bei der Konstruktion - jetzt habe ich nämlich ein Problem mit falsch gezeichneten Linien bekommen. An diesen habe ich die Kennung ausgerichtet. Also habe ich dieses Teil ändern müssen, was mir zu meiner Zufriedenheit gelungen ist.

Zitat

man sieht ja vor Wahlplakaten die Verkehrszeichen nicht mehr

Bin froh, dass ich dem Walkampfgedöns in ein paar Tagen entfliehen kann!

Gruß Harald
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Sonntag, 24. August 2014, 21:26

Bauunterbrechung zwecks Recherche!

Hallo!

Werde eine Pause von 3 Wochen machen um mir vor Ort ( http://www.air14.ch/internet/air14/de/ho…Swiss_P-51.html) noch einige Details des Mustangs anschauen.

Um zufrieden meinen Urlaub anzutreten, habe ich aber noch Vorder- und Hinterteil zusammen gefügt. Von der Seite ganz o.k. , doch die Draufsicht offenbart einen Knick im Cockpitbereich, hoffe, dass ich das noch korrigieren kann!

Bis demnächst Harald
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Sonntag, 14. September 2014, 16:52

Es geht weiter!- mit einem Rückblick

Zum Wiedereinstieg erst mal ein Rückblick – wen nur der Baubericht interessiert, unten geht’s weiter. Nachdem ich 12 Tage fast nur Superwetter in der Schweiz erlebt habe, regnet es nun zu Hause schon 3 Tage ununterbrochen. Ersteinmal habe ich die Zeit genutzt, um die über 3000 Bilder, die ich aus Payerne mitgebracht habe, auf etwa 500 zu reduzieren. Es war eine Supershow, was die Schweizer da geboten haben – An zwei Wochenenden Flugzeuge und Action satt! ( http://www.blick.ch/news/schweiz/westsch…-id3108937.html ) Und dazu das Erlebnis Schweiz, (einige tausend Höhenmeter auf dem Rennrad sind noch dazugekommen) ich bin jedenfalls sehr zufrieden zurückgefahren! Nun habe ich den Kopf voll mit meinen nächsten Projekten – fotografiert habe ich sie alle. Nur die Reihenfolge muss ich noch festlegen. Leider war das Flugzeugmuseum in Payerne zum Hochsicherheitsgebiet erklärt wurden, so das ich es nicht besuchen konnte. Dafür war ich zu einer Flugplatzführung in Meiringen und dort konnte ich den F-5 Tiger ausführlich fotografieren.

Aktuell zu meinem Mustang, da musste ich allerdings feststellen, dass meine Entscheidung, Silberoptik mit Tintendruck, wohl doch nicht so toll war. Nun, der Bau läuft, es gibt kein zurück! Dafür ist mir die Zeit zu schade, und der Regen brachte mir heute einige Bastelstunden!

So noch ein paar Bilder und dann geht's wirklich weiter!
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Sonntag, 14. September 2014, 20:16

Seiten- und Höhenleitwerk

Hier sind keine Klebelaschen vorgesehen, deshalb habe ich, wo ich dachte, dass es besser wäre, welche angeklebt. Ich klebe von den Enden der Flächen etwas entfernt (etwa 2mm) einen Pfalz an, und habe somit einen guten Abschluss der Fläche. Habe ich mir an einigen Modellkonstr, abgeschaut. Ich finde, den Pfalz direkt an das Ende geklebt, ergibt einen zu dicken Abschluss (ist hier bei den Tragflächen auch so vorgesehen) Das Hinterteil ist mir ganz gut gelungen, einzig der stumpfe Anschluss der Höhenruder - da habe ich immer meine Probleme. Sieht unsauber aus. Das nächste mal werde ich wieder einen Spant an den Rumpf kleben um einen besseren Übergang zu erreichen.
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Sonntag, 14. September 2014, 22:25

Tragfläche

Hier wird es schwieriger! Als erstes baue ich den Kasten für das Hauptfahrwerk. Geht relativ gut, wobei die Anordnung der Klebelaschen mir etwas rätselhaft erscheint. Hätte es besser nach meiner Logik machen sollen, denn so gestaltet sich der Bau und dann der Einbau in die Flächen schwieriger. Danach baue ich das Spantenskelet der Fläche ein. Zuerst klebe ich die untere Fläche fest und dann die obere (gut vorformen!) Passt alles gut. Zum Schluß kommt die Verkleidung der Flügelwurzel und der Abschluß der Flügel. Ging eigentlich besser als ich dachte! Die Passgenauigkeit ist sehr gut.

So das wars - Zur Erhohlung 3 Tage Kurzurlaub (ich schäme mich) und dann geht's weiter!

Gruß Harald
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Freitag, 19. September 2014, 22:19

Einbau Tragflächen

Beim Flieger die entscheidende Aktion - Leider hatte ich Probleme mit der Kamera, also von der Vereinigung keine Bilder. (wäre wohl auch nicht sehr informativ gewesen)

An dem Ausschnitt für den Rumpf auf der Flächenoberseite habe ich jeweils 1mm abgeschnitten, dadurch bessere Passung, allerdings passte beides nicht "saugend" zusammen. Musste ziemlichen Druck ausüben, um die Fläche sauber am Rumpf ankleben zu können. Das Ergebnis war dann fast gut - leichte Drehung der Fläche gegenüber Rumpf. Anschließend das anpassen der Kehlbleche für die Anschlußverkleidung. Hier muss man aufpassen, die Linien auf Rumpf und Fläche passen nicht zum "Blech". An der Vorderkante muss das Teil auf der Fläche enden, ich hab es mittig angeklebt, dadurch steht die Verkleidung ab. Ärgerlich, ließ sich aber nicht mehr ändern. Außerdem werde ich in Zukunft im Bereich solcher Anschlüsse mit Pappe "unterfüttern" um ein Eindrücken zu vermeiden Zum Schluss habe ich noch den Luftkanal für den Kühler montiert. Hier habe ich wieder mit Klebefalzen gearbeitet, beim anprobieren taten sich einige Spalten auf, aber mit einigen Korrekturen mit der Schere, gings dann ganz gut. Nebenbei habe ich auch noch die Auspuffanlage montiert.

Gruß Harald
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Montag, 22. September 2014, 20:24

...man müsste wohl mehr Ordnung halten - Beim aufräumen meiner Basteldateien stieß ich doch auf einen Download mit den verbesserten Kehlblechen, leider zu spät!

Ich merke immer wieder, so hohe Maßstäbe wie sich's einige von Euch stellen, (noch mal bauen) habe ich nicht. Wenn die Modelle in meiner Vitrine stehen, merkt es sowieso kein Schw...! Bei einem Wettbewerbsmodell siehts natürlich anders aus!
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Montag, 22. September 2014, 20:38

So nun geht es mit dem Bau weiter. Als erstes machte ich mich an die Haube. Hier hatte ich schon eine Epoxydform, die ich für den Halinski-mustang angefertigt habe. In der Hoffnung das die auch bei diesem Modell passt, ging es mit dem passenden Schrumpfschlauch in den Ofen. Und es ist gutgegangen! Kleine Fehler - Symmetrie, kleinere Leimflecken, ansonsten bin ich zufrieden!
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Montag, 22. September 2014, 21:14

Jetzt werden mir erst mal in der Bildervorschau nur die Dateinamen angezeigt ????

Trotzdem der Bericht geht mit dem Fahrwerk weiter. Hier sollen die Räder aus Kartonringen gefertigt werden, gefällt mir nicht! Ich klebe Pappscheiben übereinander und schleife sie dann. Das Ergebnis ist meiner Meinung nach viel besser! Allerdings hätte ich die äußere Scheibe größer machen müsse, es tut sich ein kleiner Spalt auf - sieht man aber nur auf dem Makro (ist überhaupt erschreckend was man da alles sieht! )Ansonsten ist das Fahrwerk ganz gut detailliert, und ließ sich auch gut bauen. Beim Heckrad hatte ich allerdings erst mal Probleme, wie die Zeichnung gemeint war. Also bei Halinski nachgeschaut - das sind natürlich Welten. Was hier 4 Teile sind, bei H. sind's 11! So nun noch der Propeller und das Pferdchen is fertsch!

Gruß Harald
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Montag, 22. September 2014, 21:19

Jetzt werden mir wieder Bilder angezeigt, aber nicht die bearbeiteten, sondern die Originaldateien!?!?
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Freitag, 26. September 2014, 12:13

...die letzten Schritte. Der Propeller ist anders ausgebildet als bei Halinskis P-51D. Offensichtlich hatten die Schweizer einen anderen Propeller (Originalfoto) Zum Bau nur soviel - ich habe abgeflachte Zahnstocher eingeklebt, was dem Teil eine bessere Form gibt und auch die Montage erleichtert. Als Abschluss habe ich mir noch die Bewaffnung vorgenommen. Hier ist sie nur aufgedruckt, also habe ich die H.-Variante gescannt und nachgebaut. Bin damit allerdings nicht so zufrieden, denn die gerollten 1mm großen Rohre sind mir nicht gut gelungen. Wäre wohl besser gewesen ich hätte in der Mitte ein passendes Stück Draht genommen, und zwei Ringe Papier drumgewickelt. Bevor ich die Galeriebilder mache, werde ich das noch mal verbessern, denn ich habe beschlossen dem fertigen Modell noch Zusatztanks zu spendieren. Also dauert es noch etwas, und bis dahin hoffe ich, scheint auch wieder mal die Sonne!

Bis dahin Harald
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Samstag, 27. September 2014, 23:06

Statt einem Abschlußbericht

...oder die Feststellung, dass ich den Wald vor lauter Bäumen nicht gesehen habe ! Bin nämlich bei meiner Recherche, wie die Zusatztanks befestigt werden, auf kein einziges Bild gestoßen, wo unterschiedliche Kennzeichen auf den Tragflächen sind. Also habe ich mir nochmal meine Vorlage angesehen und musste feststellen, dass ich nur mal den dazugehörigen Text hätte übersetzen sollen (dazu reicht mein bescheidenes Englisch gerade so!) und ich hätte bemerkt, dass die runde Version ab 1949 gilt. Da war ich nahe dran das Teil in die Tonne zu drücken! Habe dann mit ziemlichen Aufwand noch mal eine Tragfläche ausgedruckt (bestimmt 10 mal) und die Stelle überklebt - geht gerade so ( Aber eigentlich könnte ich mir in den A.... beißen!)

Gruß Harald
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Sonntag, 28. September 2014, 19:56

Die Sonne hat zwar gestern geschienen, es war trotzdem ein schwarzer Tag! Na, Schwamm drüber!

Nun noch der Bau der Zusatztanks. Hier war für mich ungewöhnlich, das die Verbindungsstreifen für den linken und rechten Anschluss gleich in einem Stück sind. Wollte sie erst aufschneiden, dann habe ich mir gedacht - versuchst es mal, und ich muss sagen, ging ganz gut. Ich habe erst die Röhre zusammengeklebt und dann das restliche Innenteil fertig eingeklebt. Diese Bauweise bringt es dann aber mit sich, dass man von kleineren Durchmesser nach größeren hin kleben muss. Dazu muss man die Zähnchen umbiegen, damit man das andere Teil aufstecken kann. Einen Vorteil dieser Bauweise kann ich nicht erkennen, aber es funktionierte. So nun hat mein Mustang eine etwas andere Optik als meine letzten Jäger aus meiner Schweizserie, und wenn der Wetterbericht stimmt, kommen morgen die Galeriebilder.

Gruß Harald
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