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Freitag, 2. November 2007, 21:39

Motorfrachtschiffe "Conti Belgica"

Hallo zusammen,

heute beginne ich einen neuen Baubericht, habe mir dazu das Motorfrachtschiff "Conti Belgica" ausgesucht. =) Die Typenbeschreibung übernehme ich einfach aus der Bauanleitung des "Wilhemshavener Modellbaubogen". Das Bild vom fertigen Modell stammt aus dem Modellportait von "Papership".

Typenbeschreibung MOTORFRACHTSCHIFF „CONTI BELGICA“

Der Contimar-Linie Hamburg

Länge des Modells 40,6 cm

Das Motorschiff „Conti Belgica“ war ein Allround-Frachtmotorschiff vom Werft-Typ 100 speziell für den Transport von 150 Containern gebaut.
Das Schiff wurde im April 1978 von der J.J. Siestas-Werft an die Contimar Zander & Schlieker-Gruppe abgeliefert.
Die „Conti Belgica“ hatte eine Containerkapazität von 311 TEU (TEU=Twenty Feet Equivelant Unit), die mit den NMF-Borddrehkränen übernommen werden konnten; jeder Kran konnte bis zu 35 t heben.
Außerdem war das Schiff geeignet für alle gängigen Trockenfrachten wie General Cargos, Papier und Schüttgut. Die Laderäume waren mit herausnehmbarer Container-Zellenführung versehen. Die hydraulischen Faltlukendeckel waren für Container-Punktbelastungen gebaut und so aufgestellt, dass jedes 40-Fuß-Comperment unabhängig von den anderen Compartments bearbeitet werden konnte. An Deck waren Kühlcontaineranschlüsse vorhanden.
1981 wurde die „Conti Belgica“ in „Martinique“ umgetauft, 1982 in „Ville de Aurora“. Später erhielt das Schiff seinen ursprünglichen Namen zurück. Am 8. Juli 1987 sank das Schiff in schlechtem Wetter ca. 20 Sm südlich von Salalah vor der Küste von Oman auf der Reise von Indien nach Jeddah. Das Schiff hatte sperriges Schwergut geladen. Die Besatzung wurde gerettet.

Technische Daten: 3759 BRT/6140 tdw
Länge: 100 m
Breite: 17.8 m
Tiefgang: 7 m
Antrieb: MAK-Motor mit 4000 PS
Geschwindigkeit: 15 Kn
Besatzung: 15 Mann

Gruß
:)Erwin
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2

Freitag, 2. November 2007, 21:43

Hallo Erwin,
ich sehe du hast noch einen Offsetdruck der Conti, herzlichen Glückwunsch. Wünsche dir viel Erfolg beim Bau , werde öfter mal reinschauen da mich der Pott schon von der Form und auch der Farbgebung anlächelt. Hast du noch irgendwelche Verfeinerungen vorgesehen?

Gruß Robi
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mserwin

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Freitag, 2. November 2007, 21:47

Und schon geht es los, die ersten Spanten sind ausgeschnitten und Morgen geht es weiter.

Gruß
:)Erwin
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Freitag, 2. November 2007, 21:53

Hallo Robi,

habe das Schiff von ca. 15 Jahren auf einer Modellbaumesse in Dortmund gekauf. Es ist noch ein Orginaldruck und die Farbgebung ist noch wie am ersten Tag. Als Verfeinerung habe ich mir die Ätzteil der Firma Saemann bestellt.

Gruß
:)Erwin
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Sonntag, 4. November 2007, 20:05

Hallo zusammen,

nachdem die Spanten ausgeschnitten sind, habe ich mit der Bodenplatte weiter gemacht. Hier werden die Klebelaschen von der nichtbedruckten Seite gerillt. Um eine saubere Knicklinie in den Rundugen zu bekommen, habe ich mit einer Nadel entlang der Markierung kleine Einstiche gemacht. Anschließend konnte ich von der Rückseite entlang der punktierten Linie, mit einem Skalpell eine schöne saubere Knicklinie rillen. Mit einer Papierfalze lassen sich dann die Laschen leicht aufrichten. An den Spanten habe ich bei der Markierung die Eckchen abgeschnitten, damit sie später beim Einkleben exakt an den Längsspannt anliegen und nicht mit den Klebelaschen in Berührung kommen. Nach dem Einkleben der Spanten, wird alles etwas beschwert, damit sich nichts verziehen kann. Als Unterlage dient eine Glasplatte.

Gruß
:)Erwin
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Jochen Haut

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Sonntag, 4. November 2007, 20:29

Moin mserwin,
wünsche Dir viel Spaß beim Bauen. Es ist ein solide konstruiertes Modell von piet, das in der guten alten Offsetqualität viel Freude macht.
Jochen

deteringgase

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Montag, 5. November 2007, 08:57

Hallo Erwin,
das Modell habe ich schon lange im Hinterkopf, um es zwischen zwei
" Graue " zu schieben. Es scheint das einzige Containerschiff in diesem Maßstab zu sein X(. Ich bin sehr gespannt auf Deinen Bericht. Falls es nicht zu schwer wird, werde ich es wohl auch bauen.
Viel Spaß und Erfolg beim Bau! deteringgase.
SMS König fertig

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Montag, 5. November 2007, 10:56

Hallo Deteringase ( was ein Name9
Beim MDK gibt es auch noch 2 sehr schöne Containerschiffe. Schau mal nach.

Gruß Robi
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deteringgase

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Montag, 5. November 2007, 11:09

Hallo Robi,
vielen Dank für den Tip! By the way, deteringgase ist mein beruflicher e-mail Name,den ich aus Gewohnheit privat übernommen habe ( so komme ich nicht durcheinander, man wird nicht jünger :rolleyes:).
Viele Grüße, Rüdiger ( alias deteringgase ).
SMS König fertig

modellschiff

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Montag, 5. November 2007, 18:45

Hallo deteringgase,
schön, dass sich mal wieder jemand an einen alten Wilhelmshavener traut. Die Kräne der CB kann man drehbar bauen. Nur muss man aufpassen, dass man eine Drehvorrichtung einbaut, bei der die Auslger und ihre Türme nicht nach vorne kippen.
Viel Erfolg und Freude beim Bau der CB.

Mit freundlichen Grüßen
modellschiff

mserwin

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Montag, 5. November 2007, 20:47

Hallo zusammen,

freue mich, dass sich so viele Kartonmodellfreunde für meine Conti insteressieren. Bin auch ganz glücklich, einen Orginaldruck zu haben. Einem Kollegen habe ich auch dieses Modell zum nachbauen empfohlen, leider hat er nur noch einen Nachdruck bekommen. Die Qualität war nicht sehr gut, ;(es waren teilweise Farbverschiebungen auf den Bögen, sodas die Markierungslinien nicht richtig zu erkennen waren. Das man die Conti auch mit drehbaren Kränen bauen kann, wuste ich auch nicht.
Wie werden die Kräne dann richtig gebaut, ohne das sie nach vorne kippen. Kann mit hier vielleicht einer einen Tipp geben? ?(

Gruß
:)Erwin
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Montag, 5. November 2007, 20:58

Nun geht es aber weiter mit meinem Baubericht. Als nächstes habe ich das Hauptdeck ausgeschnitten dann wie schon einmal beschrieben, die Markierungslinien mit einer Nadel gelocht und von hinten gerillt. Die langen Bordwände sollten auf jeden Fall sehr sorgfältig geknickt werden, dazu benutze ich ein Lineal und meine Papierfalze. Wird die Knicklinie nich sauber und scharfkantig, erhält man eine wellige Bordwand, :( die sich dann auch auf die Außenbordwand überträgt.

Gruß
:)Erwin
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Montag, 5. November 2007, 21:06

Baubericht CB von WHV

Moin mserwin,
bin sehr gespannt auf die Fortsetzung deines Bauberichts. CB schlummert seit der Erstausgabe bei mir im Stapel - wie viele andere auch.....wünsche dir ein gutes Händchen! Muss mind. 200 Jahre alt werden, um alles abzuarbeiten. Aber beim Surfen in diesem Forum bekommt man gewaltig Appetit.

Gruß
HaJo


PS: An alle lesenden Teilnehmer

Dieses ist mein erster Beitrag - hoffentlich mache ich technisch auch alles richtig, da ich erst seit wenigen Wochen über einen Internetanschluss verfüge und mich erst gestern registriert habe. Baue Whv seit 1963 (immer wieder beruflich bedingte längere Pausen), bin in Bremen-Vegeack 1957 geboren und an der Weser aufgewachsen, beruflich bin ich seit 1976 bei der Marine (lange Jahre 3. SGschw Flbg, jetzt Marineamt) und insofern mit den Schiffen verwachsen. Dies als eine kleine Vorstellung meiner Person.

14

Montag, 5. November 2007, 21:07

Hallo Erwin,
das ganze sollte sich eigentlich gut bewerkstelligen lassen. Am besten eine Nadel von oben durch den Kran einbringen ( vor dem Zusammenbau der Bodenplatte und des Krans) , und unter der Bodenplatte mit weiteren Platte/ Scheiben als Kontermutter benutzen, manchmal vielleicht auch etwas Gewicht im verdeckten Bereich einbringen.

Gruß Robi

PS: wär ich Inschenör ( oder so ähnlich ) könnte ich dir eine bessere Beschreibung liefern
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Dienstag, 6. November 2007, 21:47

Hallo zusammen,

erst einmal möchte ich mich bei Robi für die tolle Zeichnung bedanken, sieht wirklich gut aus die Lösung, :yahoo: werde es einmal versuchen. Nun geht es weiter mit der Conti. Nachdem das Hauptdeck ausgeschnitten ist und alle Lasche aufgerichtet sind, bekommt das Deck schon etwas Stabilität. Ich kann jedem der die Conti nachbauen möchte nur empfehlen, das Deck ersteinmal ohne Leim auf das Spantengerüst zu legen. Bis das Deck einwandfrei über die Spanten der Heckaufbauten und über die Spanten am Bug gleitet, habe ich es dreimal nacharbeiten müssen. :rolleyes:Erst dann habe ich mit einer Injektionsnadel und Uhu-Flinke Flasche von unten den Kleber aufgetragen. Meine größte Sorge war ein welliges Deck, ?( aber diese Lösung hat super funktioniert und alles blieb schön glatt. :yahoo:
Über Nacht wird das ganze mit kleinen Farbdosen beschwert damit alles gut durchtrocknen kann.


Gruß
:)Erwin

@ Schön das Du auch einmal reinschaust Andreas, ich liebe Senf :prost:
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Sonntag, 11. November 2007, 17:16

Hallo zusammen,

nun geht es wieder weiter mit den nächsten Bauteilen. Die Teile 20a und 20b werden ausgeschnitten, vorgerillt und entsprechend den Hilfslinien geknickt, anschließend in die dafür vorgesehenen Schlitze auf dem Hauptdeck eingepasst und verklebt. Nachdem das Bugdeck ausgeschnitten ist, wird dies ebenfalls vor dem Verkleben genau eingepasset und gegebenenfalls an einigen Ecken nachgeschnitten. Das Deck sollte unbedingt an den oberen den Ecken der Bauteile 20a und 20b ausgerichtet werden, sonst gibt es Probleme mit den nachfolgenden Bauteilen. :evil:
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Sonntag, 11. November 2007, 17:36

im gesamten Bugbereich sind sehr viele Ecken und Knicklinien, die alle ineinander greifen. Das Teil 21 war sehr wiederspenstig, bis es an Ort und Stelle eingepasst war. Habe es immer wieder ein und ausgebaut und hier und dort etwas nachgeschnitten, bis alle Ecken übereinander passten. :evil: Die Schnittkantenfarbe wird durch die Makroaufnahmen stark verfälscht. In Natura ist die Farbe mit dem Druck gleich.

Gruß
:)Erwin
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Sonntag, 11. November 2007, 22:11

Moin Erwin,
dein CB-Projekt kommt wie ich feststelle gut voran. Der Baubericht ist von wohltuender Sachlichkeit geprägt und ist auf jeden Fall für diejenigen, die die CB noch auf ihrer Auftragsliste ihrer Karton-Bauwerft haben, überaus wertvoll um die "Ecken und Kanten" dieses Modells erfolgreich zu umschiffen. Ein gutes Bauergebnis ist für uns damit deutlich leichter zu erreichen.
Frage: Die auf den Fotos different erscheinende graue Farbe der Schnittkannten - du sprachst es an - hängt das u.U. mit einem unterschiedlichen Reflxionsverhalten des (Blitz)-Lichts zusammen in Bezug auf die unterschiedlichen Farbmaterialien? Womit färbst du die Schnittkannten ein? @)

Gruß
HaJo

mserwin

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Montag, 12. November 2007, 09:38

Guten Morgen Hans-Joachim,

Zitat

Ein gutes Bauergebnis ist für uns damit deutlich leichter zu erreichen.


das ist auch mein Ziel. In diesem Baubericht möchte auf schwierige Stellen hinweisen, damit andere Kollegen es etwas einfacher haben. Nun zu Deiner Frage, für das einfärben der Schnittkanten verwende ich Gouache-Farben. Die Schnittkanten werden durch das Blitzlicht bei den Nahaufnahmen sehr stark aufgehellt. Dadurch kommt es bei den Fotos zu diesen Farbverfälschungen. Bei Tageslicht stimmt die Schnittkantenfarbe genau mit dem Druck überein.

Gruß
:)Erwin
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Donnerstag, 15. November 2007, 12:49

weiter geht es mit den oberen Lukenrändern (Bauteile 22 u. 23). Nachdem die Teile ausgeschnitten sind und die Knicklinien vorgerillt wurden, werden diese mit der Papierfalze hochgebogen. Man sollte unbedingt darauf achten, dass vor dem Bochbiegen ein Linieal angelegt wird. Das Kartonpapier ist sehr dünn, faltet man die Lasche einfach mit den Händen hoch, verzieht sich das Bauteil sehr schnell zu einer Wellenlinie. :evil: Damit die Knicklinie besonders scharfkantig wird, habe ich noch einmal ein zweites Linieal dagegen gedrückt. Nun können die obere Lukenabdeckung (Bauteil 26) und die Verstärkungsspanten (Bauteil 28 ) exakt und rechtwinklig verklebet werden.

Gruß
:)Erwin
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Donnerstag, 15. November 2007, 13:26

Zum Einbau der Teile 24 und 25, sowie der kleinen Teile 24a-c und 25c-d, gibt es nicht viel zu sagen. Die Passgenauigkeit war gut und díe genaue Lage ist aus den Bilder zu ersehen. Die Kanten brauchen hier nicht eingefärbt zu werden, weil diese später vom Teil 26 vollständig abgedeckt werden.
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Donnerstag, 15. November 2007, 13:35

Etwas schwieriger wird es nun bei den Vorbereitungen zum Bauteil 26.
Die Knicklasche wird vollständig umgebogen und dann verklebt. Durch das Auftragen den Klebers, wird das Papier sehr schnell wellig. Beim Umkanten der Lasche bin ich genauso verfahren, wie schon weiter oben beschrieben. Habe das Teil dann eine Nacht unter einer Glasscheibe trocknen lassen.
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Donnerstag, 15. November 2007, 13:50

Nach dem Trocknen wird erst einmal ein Passprobe gemacht. So kommen vor dem verkleben kleine Ungenauigkeiten schön zu Tage. Das Teil ist ein wenig zu lang. Die Ecken von Bauteil 25c und Bauteil 26 müssen an dieser Stelle genau übereinander liegen. Werde die Ecken am Bug etwas einkürzen und das Teil so passgenau machen. Bevor ich es aber entgültig fest verklebe, werde ich zuerst alle Verstärkungsspanten (Teile 28 ) einkleben. Später geht das nicht mehr so gut, weil die Lukenrandabdeckung (Bauteil 26) etwas übersteht.

Gruß
:)Erwin
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Manfred52

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Donnerstag, 15. November 2007, 20:32

Conti Belgica

Hallo Erwin,
da habe ich gerade erst gesehen, dass Du Deinen Baubericht zur Conti Belgica schon angefangen hast, während ich mit meinem noch warten wollte, bis ich fast fertig bin.
Zu den Kränen: alle 4 Bordkräne sind drehbar. Die beiden Backbordkräne drehen sich in 2 ineinanderpassenden Hülsen, das geht ganz gut. Die beiden Steuerbordkräne dagegen habe ich festgeklebt, die Lagerung etc. war zu wackelig, und die dünnen Teile der Ausleger sind ohnehin nicht dazu angetan, viel bewegt zu werden.
Gruß
Manfred

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Donnerstag, 15. November 2007, 22:02

Hi Manfred,

das macht doch nichts, mache doch einfach einen Bericht Conti II auf. Freue =)mich schon auf Deine Bilder und vielleicht kann man noch etwas dazu lernen.

Gruß
:)Erwin
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Samstag, 17. November 2007, 10:42

Hallo zusammen,

nach dem Ausschneiden der Verstärkungsspanten, braucht nur eine Seite der Kanten eingefärbt werden. Die anderen Seiten werden später verdeckt. Nun beginnt die Fizelsarbeit, mit einem Zahnstocher etwas Leim aufragen und dann schön vorsichtig einsetzen. Es sind ca. 80 Spanten, aber mit einem schönen Hörbuch im Hintergrund kann man sich gut entspannen =). Anschließend wird das vorher eingepasste Deck 26 aufgelegt, am Bug und Heck ausgerichtet und verklebt.
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mserwin

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27

Samstag, 17. November 2007, 10:47

Beladen mit zwei Containern der Lieblingsfrüchte meine Frau, muss das Ganze nun eine Nacht gut durchtrocken ;). Auf dem Bild sehen die Dosen gewaltig aus, aber es sind nur kleine Dosen und die Conti hat es unbeschadet überstanden. Bald geht es weiter.

Gruß
:)Erwin
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Jochen Haut

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28

Samstag, 17. November 2007, 15:11

Moin Erwin,
baust Du die Conti Belgica oder die Barbara. Deine Container erinnern mehr an Flettner-Rotoren. Eine neue - alte - Variante :D :D :D
Gruß
Jochen

mserwin

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Sonntag, 18. November 2007, 20:05

Hallo zusammen,

wollte die Mandarinen nicht als Fischfutter verwenden, darum habe ich die Lukendeckel aufgelegt. Hier gibt es aber eine Besonderheit. Auf dem Deck sind Markierungen (V + H) für Vorne und Hinten aufgedruckt. Die Luken sind aber umgekehrt einzubauen, V=Hinten und H=Vorne. Man merkt es an der Passgenauigkeit der überstehenden Stützen der seitlichen Lukenränder. :oops: Aus der Bauanleitung kann man auch nicht gut erkennen, dass die Stützen für die seitlichen Lukenränder für vorn und achtern gedacht sind. :rolleyes: Nächstes Wochenende werde ich die Back- und Steuerbordwände anbringen.

Gruß
:)Erwin
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Sonntag, 18. November 2007, 21:25

Moin Erwin,
der Bau deinen CB schreitet ja gut voran. Wirklich sehr sauber und (mehr als) akurat deine Arbeitsweise - das Ergebnis spricht absolut für sich! Mit V + H wäre ich natürlich glatt in die Falle gelaufen. Wenn man soetwas beim Bau zu spät merkt, kann man es meistens nur mit "bleibenden Schäden" korrigieren, wenn überhaut. Verfolge deinen Bericht weiter mit grossem Interesse.

Gruß
HaJo

Manfred52

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31

Dienstag, 20. November 2007, 19:26

Hallo Erwin,
ich staune immer über Deine saubere Arbeitsweise beim Schneiden. Schade, dass die in Deinem letzten Beitrag oben links gezeigten Teilchen fast vollständig in der Versenkung verschwinden, wenn das Deck mit den Containern zugestellt wird.

Der Hinweis von Hajo, da wäre er glatt in die Falle gelaufen mit dem Verwechseln von H und V des Lukendecks, kann zur Beruhigung aller etwas abgeschwächt werden: In der Bauanleitung, zumindest in der mir vorliegenden, ist offensichtlich nachträglich der entsprechende Hinweis, aber erst auf der nächsten Seite, eingetragen worden.

Ich werde, auch wenn meine CB jetzt fast fertig ist, Deinen Baubericht gerne weiter verfolgen.

Manfred

mserwin

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Mittwoch, 21. November 2007, 19:26

Hallo zusammen,

das ist ja sehr interessant, was man hier so liest. Dann ist der Fehler in den nachfolgenden Bauanleitungen korrigiert worden. Wenn ich wieder etwas finde werde ich berichten. Habe erst zum Wochendende wieder Zeit zum weiterbauen.

Gruß
:)Erwin
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Mittwoch, 21. November 2007, 20:06

Zitat

Original von mserwin
weiter geht es mit den oberen Lukenrändern (Bauteile 22 u. 23). Nachdem die Teile ausgeschnitten sind und die Knicklinien vorgerillt wurden, werden diese mit der Papierfalze hochgebogen. Man sollte unbedingt darauf achten, dass vor dem Bochbiegen ein Linieal angelegt wird. Das Kartonpapier ist sehr dünn, faltet man die Lasche einfach mit den Händen hoch, verzieht sich das Bauteil sehr schnell zu einer Wellenlinie. :evil: Damit die Knicklinie besonders scharfkantig wird, habe ich noch einmal ein zweites Linieal dagegen gedrückt. Nun können die obere Lukenabdeckung (Bauteil 26) und die Verstärkungsspanten (Bauteil 28 ) exakt und rechtwinklig verklebet werden.

Gruß
:) Erwin


Hallo mserwin,

deshalb bin ich dazu übergegangen schmale Bauteile vor dem ausschneiden zu knicken. Durch das mehr von Material fällt das knicken sehr viel leichter und es gibt eine saubere Kante. Ansonsten ist die CB ein wirklich sauberes Modell.

Gruß

Michael

mserwin

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Mittwoch, 21. November 2007, 22:47

Hallo Michael,

das ist auch eine interessante Arbeitsweise, werde es bei den nächsten Bauteilen einmal ausprobieren. :super:

Gruß
:)Erwin
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mserwin

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Donnerstag, 29. November 2007, 20:14

Hallo zusamen,

habe meine Brodwände verklebt. Nach dem Ausschneiden und dem Einschneiden der Bugschlitze wurde die Bugpartie erst einmal vorgeformt. Die Bugschlitze habe ich dann mit dünnen Papierstreifen (aus einem Schuhkarton) in vertikaler Richtung fixiert. So lassen sich die Bugstreifen sehr sauber aufeinanderkleben, die Heckpartie habe ich genau so vorgeformt. Damit hinten und vorne auch alles passt, habe ich mir die vorderen Kanten der Kransockel als Fixpunkte ausgesucht, an denen ich die Bordwand ausrichten kann. Von dort aus bin ich mit der Verklebung angefangen, erst oben, dann unten und immer Stück für Stück weiter. Auf die mittleren Spanten wurde kein Kleber aufgetragen, sonst scheinen nach dem Antrocknen die Verklebungen immer durch. ;( Die Passgenauigkeit war sehr gut und an Bug und Heck blieb kein Spalt. Um das Ganze noch etwas zu verfeinern habe ich über die Bugschlitze einen dünnen Zwirrnsfaden geklebt. So entsteht der Eindruck einer durchgezogenen schwarzen Linie.

Gruß
:)Erwin
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OpaSy

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Donnerstag, 29. November 2007, 20:57

Hallo Erwin,

die Idee mit dem Zwirn finde ich gut. Denn wie gut man auch baut, es bleiben immer kleine Unebenheiten, die durch eine solche "Schweißnaht" verdeckt werden kann.
Weiter viel Erfolg mit diesem filigranen Werk, das Du bisher toll hingekriegt hat. Liegt bei mir auch noch im Stapel. Wenn sie mal dran ist, die CB, werde ich mich hoffentlich an Deinen genauen und ausführlichen Baubericht erinnern ?( ?(


Ade

Günter
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Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
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Donnerstag, 29. November 2007, 22:12

Moin Erwin,
die Bug-Partie, bei der exaktes Runden und Verkleben als schwierige Vorarbeit vonnöten war, hast du sehr akurat hinbekommen. Schön zu wissen, das bei der CB vorn und achtern alles passt, das beruhigt ungemein......! Viel Spaß beim Weiterbau!

:)

Gruß
HaJo

mserwin

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Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:06

Hallo zusammen,

hier noch zwei Bilder, die meine Arbeitsweise beim Verkleben der Aussenbordwand zeigen. Ich benutze dazu einen kleinen Schwamm, damit lässt sich der Kartonstreifen schön sauber andrücken, ohne Eindruckstellen zu hinterlassen.
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Sonntag, 2. Dezember 2007, 18:18

Nun geht es aber weiter mit den Kleinteilen im Bugbereich. Die kleinen Schanzkleidverstärkungen sind zwar viel Fitzelsarbeit, geben dem ganzen Vorschiff aber ein schönens Aussehen. Die beiden Anker in den Ankerklüsen tragen ebenfalls dazu bei. Am Heck geht es dann weiter, die ersten Teile der Aufbauten sind verklebt. Die Passgenauigkeit war sehr gut und es gab bis hieher keine Probleme.


Gruß
:)Erwin
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Sonntag, 2. Dezember 2007, 22:49

Moin Erwin,
schöne Bilder eines überaus exakt gebauten Modells, die du uns da lieferst =D> . Die "Schwamm-Methode" zum Andrücken der Aussenhaut finde ich genial - warum kommt man da eigentlich nicht selber drauf? Ein weiterhin ruhiges Händchen wünscht

HaJo

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