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Zaphod

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Dienstag, 24. März 2015, 23:57

Mittelalterliche Stadt von Vyskowsky (ABC-Verlag)

Im Januar konnte ich dieses lange von mir gesuchte Modell von Christian Lorenz erwerben.
Mit ca. 100 Türmen, Mauerabschnitten und Gebäuden ist die Stadt eine Lebensaufgabe, fertiggestellt bietet sie sicherlich nicht nur mir ein Aufstellungsproblem erster Ordnung.

An diesem Modell reizt mich die Möglichkeit, im Baubogen (hier ein Buch von knapp 500 Seiten) zu blättern und spontan ein Gebäude zum Bau auszuwählen.
Für den ersten Versuch habe ich mich für das Haus Nr. 9 im ersten Stadtteil entschieden. Es besteht aus 60 Teilen, die alle -wenn auch gedrängt- auf einen DIN-4 Bogen passen. Zusammen mit etlichen zur Stabilisierung etc. hinzugefügten Teilen komme ich auf knapp 100 Teile.

Das einzige Problem ist der Textteil der Bauanleitung. Mein Scanner hat keine tschechische Texterkennung und die Vielzahl der Buchstaben mit Akzenten, kleinen Dächern und Kringeln sorgt dafür, dass nichts Brauchbares für ein Übersetzungsprogramm herauskommt.

Hinweise
1) Die kleinen Buchstaben „B“ (bei anderen Modellen andere Buchstaben) weisen auf einen winzigen Strich an der Hausmauer hin. Dieser muss auf deren Rückseite übertragen und mit einem Lineal horizontal verlängert werden. Er bildet die Markierung wo die Oberkante von Teil 5 anzusetzen ist.
2) Die Teile 24-26 sind nur Schablonen. Die entsprechenden 12 Pfosten aus Streichhölzern oder 2mm dicker Pappe schneiden.

Baureihenfolge
--- bevor Teil 1 geknickt wird, sollten hinter es alle Türen (7) und Fenster (8-11) geklebt werden
--- bevor Teil 1 geschlossen wird, sollten aller Mauerstücke (2-5, 28-29) der Erker vorne (Teile 13-18) und der Balkon hinten (Teile 21-27) angeklebt werden
--- nach dem Schließen von Teil 1 werden nur noch das Dach (12) mit dem Schornstein (19-20) und die Dächlein auf den Giebeln (30-31) angebracht.

Die Bilder 2 und 3 zeigen Teil 1, aus dem 9 Öffnungen für dreidimensional zu gestaltende Fenster und Türen auszuschneiden sind.

Änderungen
Eine Standardprozedur um Fenstern und Türen mehr Tiefe zu verleihen, besteht darin, Laschen, die rund um deren Rahmen laufen, um 180° zu knicken und rückseitig zu verkleben (Bild 4). Dahinter kommt dann das Fenster bzw. die Tür. Das ist mühsam und wirkt optisch leicht unschön. Stattdessen von einer Kopie die entsprechenden Rahmen ausschneiden, auf Abfallkarton verdoppeln, innere Kanten färben und hinterkleben (Bild 5).
Bild 6 zeigt die vier Fenster und die Tür, die hinten die solchermaßen vorbereiteten Rahmen geklebt werden.

Änderungen (2)
Bei den Fenstern mit mehr Tiefe (Teile 9, 10, 13, 14, auf Bild 6 oben im Bild) sollen die Fensterrahmen an den Ecken jeweils mit Laschen zusammengeholt werden. Diese wurden abgetrennt und stattdessen passend gefärbte hinterklebte Laschen verwendet (Bild 7)
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Mittwoch, 25. März 2015, 00:12

Den Charme dieses Modells macht auch eine Kombination von Liebe zum Detail bei dennoch überschaubarer Komplexität aus.

Dieses Haus wartet hier mit folgenden schönen Aspekten auf:
1) Dreidimensionale Fenster
2) Dreidimensionaler Schornstein
3) Giebel mit korrekter Tiefe
4) Einem schönen Bogendurchgang im Erdgeschoss

Dieser Bogendruchgang hat es durchaus in sich. Bild 1 zeigt die nach hinten versetzte Mauer mit Tür, Bild 2 die drei Mauerabschnitte, die die Bögen plastisch erscheinen lassen. Auf Bild 3 lässt sich der spätere Effekt bereits erahnen. Der Übergang von Blaugrau zu Weiß auf dem linken Bogen gefiel mir nicht, zumal auch alle Wände im Bogendurchgang in Hellblau gehalten sind. Hier wurde nachgefärbt (Bild 4, 6). Die in Bild 4 sichtbare Hausnummer weist überigens wie auch etliche architektonische Elemente auf die Frühe Neuzeit hin, "Renaissance-Stadt" wäre ggf. die treffendere Bezeichnung für den Bogen).
Teil 5 (schon in Bild 1 sichtbar) wurde zuerst an den Säulen vorne verklebt (Bild 5) und dann mit seinen Laschen innen in Teil 1.

Ihre Tiefe erhalten die Giebel durch die Teile 28, die im Zick-Zack zu knicken sind und sodann Schritt für Schritt aufgeklebt werden. Kanten und Randbereiche sollte gefärbt werden, um Blitzer zu vermeiden (Bild 7).

Stabilisierung
Hinter die Teile 29 wurde ein Dreieck aus 1,5mm Pappe geklebt, damit sich diese Teile nicht durchbiegen, wenn Dach 12 mit etwas Druck angeklebt wird. Die unterste Lasche von 29 musste dafür etwas gekürzt werden (Bilder 8 und 9)
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Mittwoch, 25. März 2015, 00:28

Bild 1 zeigt einen fertigen Giebel. das Ganze ist ausgesprochen kompakt und stabil..

Zwei weitere feine Details sind der Erker vorne am Haus und der doppelstöckige Balkon hinten.
Zum Erker ist nicht viel zu sagen. Bild zwei zeigt seine Teile (13-18) probehalber aneinandergelegt Die Bodenplatte 16 wurde in zwei Teile zerschnitten und dann verklebt, ritzen, um 180° biegen und verkleben mag ich nicht.
Der Erker ist nicht nur von seiner Form her abwechslungsreich gestaltet, er hat auf drei nach innen versetzte Fenster spendiert bekommen.
Bilder 3 und 4 zeigen den frisch montierten Erker, die Ausrichtung musste noch korrigiert werden.

Unten wurde zur Stabilisierung noch eine Bodenplatte aus 1,5mm Karton eingezogen (Bild 5)

Die beiden Balkone sind durchdacht konstruiert, es gibt so gut wie keine Flächen, die man färben müsste, dennoch sollten alle weißen Klebeflächen an den Rändern passend eingefärbt werden, um Blitzer zu vermeiden.
Möglicherweise steht der folgende Kniff auch in der tschechischen Anleitung: Der zweigeschossige hölzerne Balkon auf der Rückseite des Hauses soll u.a. mit zwei Laschen an der Rückwand fixiert werden. Diese Laschen wären aber deutlich sichtbar und würden den optischen Eindruck deutlich trüben. Daher habe ich an der Stelle, wo die Oberkante der Laschen ansetzen soll, jeweils einen schmalen Schlitz in die Hauswand geschnitten. Jetzt kann man die Laschen durchschieben (ohne Kleber) und innen verkleben. Auf ein Umknicken habe ich verzichtet und stattdessen die Laschen mit je einem oben und einem unten angebrachten Winkel gesichert

Bild 6: Die Balkone von außen
Bild 7: Die 12 Balken aus 2mm Karton werden eingefärbt
Bild 8: Die inneren Verkleidungen der Balkone (Linke) und das nach außen zeigende Teil, an dem schon die erwähnten Einfärbungen vorgenommen wurden.
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Mittwoch, 25. März 2015, 00:39

Weiter mit den Balkonen:

Bild 1: Die inneren Verkleidungen eingeklebt
Bild 2: Sicht von außen, die Konstruktion ist sehr sauber, die Fensterrahmen decken sich exakt.
Bilder 3 und 4: Die Balken werden eingeklebt
Bild 5: Wie beschrieben wurden die beiden Laschen der Balkone durch Schlitze in der hauswand gesteckt und mit je zwei Winkeln gesichtert. So konnte eine exakte Ausrichtung der Balkone gesichert und jede Schmiererei mit Kleber vermieden werden.
Bilder 6 und 7: Der montierte Balkon

Dächer können bei Gebäuden eine notorische Schwachstelle bilden. Ihre große Fläche führt leicht zu Wellenbildung. Um das Dach (12) zu stabilisieren und im richtigen Winkel zu fixieren, wurden auf 1,5mm Pappe gezogene Teile einer Kopie als Profile an den Enden und in der Mitte eingesetzt. Eine leichte Wellung trat bei der Montage dennoch auf einer Seite des Daches auf. Nachbauern würde ich empfehlen auf 5 Profile hochzugehen und/oder innen ca. 4mm oberhalb der unteren Kante der Dachseite 1,5mm Kartonstreifen zu hinterkleben.
Der Schornstein wurde nicht mit vier Laschen von hinten am Dach (12) festgeklebt, sondern aufgesetzt. Die beiden Öffnungen oben wurden aufgeschnitten, der Schornstein selber innen geschwärzt.
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Mittwoch, 25. März 2015, 00:50

Wie schon eingangs erwähnt, wurde Teil 1 erst sehr spät geschlossen. Das Dach 12 ließ sich gut zwischen die Giebel kleben (UHU auf die Klebestellen an den Giebeln auftragen, das verhindert Schmierereien). Die bestehende Spannung zwischen den GIebeln sorgte dafür, dass ein wünschenswerter Druck auf den Klebestellen lag.
Während auf der einen Seite das Dach schön plan blieb, kam es wie erwähnt auf der Seite mit dem Schornstein zu leichten Verwerfungen (Bild 2)

Den Abschluss bildeten 14 Dächlein, die auf den Giebeln aufgeklebt wurden. Die grauen Streifen an diesen Teilen 30 und 31 sind rückseitig zu verkleben.

Bild 6 zeigt vorne an der unteren Dachkante einen kleinen Ausschnitt, dieser muss gemacht werden, wenn das Haus im Ensemble präsentiert werden soll, sonst kommt es hier zu einer Kollision mit Haus Nr. 11.

Die letzten Bilder zeigen das fertige Haus recht einsam auf dem Grundriss von Stadtteil Nr. 1.

Bauzeit eine gute Woche, Bastelspaß: enorm !
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Wanni

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Mittwoch, 25. März 2015, 06:51

Ja Isset Denn?? 8o

Baust Du die ganze Stadt..? ?(
SUUUUper :thumbup:

Ich hatte mir auch mal ein Haus von Vyskowsky aus der grossen Internet-Bibliothek, äh, <ausgeliehen>
und gebaut. Die Modelle sind wirklich schön, aber auch schwer...

Halte durch, halte durch, halte durch und bau`die ganze Stadt :rolleyes:
< Der Computer sagt: NEIN > 8|

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Sonntag, 7. Juni 2015, 23:58

Haus Nr. 7 (52 + 93 = 145 Teile)


Als zweites wurde das Nachbarhaus der Nr. 9 gewählt. Ich wollte einmal sehen, wie sich zwei Häuser nebeneinander ausmachen.
Reizvoll sind an diesem Haus gleich mehrere Merkmale (Bilder 2-4): Der Bogeneingang über Kreuz, ein Bogendurchgang in das Gärtchen hinterm Haus, der halbrunde Erker und die grünen Wandflächen, durch die eine "übermalte" figürliche Gestaltung durchschimmert, eine ausgezeichnete Idee.



Baureihenfolge
· zuerst wurde alle Fenster hinter die Teile 1 und 14 geklebt sowie die Teile 36 und 37 auf den vorderen Giebel geklebt
· dann wurden die Wände hinter den über Kreuz liegenden Bögen (Teile 10-12) angebracht und zwar zuerst die beiden Bögen 11 und 12 (Wände von Teil 1 um die Bögen mit passender Farbe anlegen) und dann der Kasten 10. Die Dachbalken von Teil 10 wurden mit gefärbten Kartonstreifen plastisch gestaltet (Bild 3)
· anschließend wurde der Erker eingeklebt und zwar zuerst an einer Seite und nach dem Trocknen an der anderen
· danach folgte der bogenförmige Durchgang 19
· jetzt erst wurde die Wand 14 ein geklebt und zwar zuerst die Wand, die u.a. Teil 19 abschließt
Montage des Daches
· zuerst wurden beide Dächer und beide Dachgauben (22-26, 31-32) zusammengeklebt und die zusätzlichen Profile eingezogen.
· dann wurde das Dach an das hintere Profil des Giebels (Teil 20) geklebt
· anschließend wurde der Giebel des kleineren Daches mit dem seitlichen Giebel an Teil 1 verbunden
· anschließend wurde der hintere Giebel an Teil 1 geklebt und die kurze Dachkante zwischen seitlichem und hinterem Giebel verklebt
· abschließend wurde die lange Dachkante zu Haus Nr. 9 verklebt
Endmontage
· Aufsetzen der Schornsteine
· Einkleben der Grundplatte
· Dächlein 33
· Bodenplatte 18
· Stufe 35

Stabilisierung
· in das Dach des Erkers (Teil 6) wurde das auf Teil 2 sichtbare, mit 1,5mm Pappe verstärkte, Profil (Teil von einer Kopie) eingesetzt
· vor der Montage des Erkers (Teile 2-7) wurde unter diesen eine kleine rechteckige Platte aus 2mm Pappe in den Winkel der Hauswände geklebt, um diese zu fixieren (Bild 5)
· der vordere Giebel ist plastisch ausgeführt. Zwischen seinen beiden Profilen jedoch bleibt ein Hohlraum, der sich leicht eindrücken lässt. Hier wird es schwierig, das Dach anzukleben, denn wenn das hintere Profil des Giebels (Teil 20) nachgibt, kann man keinen Gegendruck ausüben. Um dem entgegenzuwirken, wird hinter Teil 20 eine Kopie aus 2mm Pappe geklebt (auf Bild 6 links gerade noch zu erkennen) . In diese muss ein Rechteck an der Stelle des Fensters 13 geschnitten werden. Von der Abdeckung des Giebels (Teil 21) müssen die Klebelaschen zu Teil 20 hin entfern werden (Bild 7).
· um das Dach zu stabilisieren und im richtigen Winkel zu fixieren, wurden vier auf 1,5mm Pappe gezogene Teile einer Kopie als Profile eingesetzt (alle Giebel, außer dem nach hinten, da musste das Profil nach innen gerückt werden und wurde so platziert, dass es unter einem Schornstein verläuft. Das vierte Profil wurde hinter dem zweiten Schornstein angebracht. Bild 8 zeigt nur das Profil zum vorderen Giebel hin.
· um das Haus zu stabilisieren, wurde abschließend eine Grundplatte aus 2mm Pappe eingezogen (Bild 9).
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8

Montag, 8. Juni 2015, 00:07

Superung
· die Öffnungen der Schornsteine wurden ausgestochen, die Schornsteine innen schwarz gefärbt
·
bei den Fenstern 34 und 38 wurden die rückseitig zu verklebenden
Laschen entfernt. Der plastische Effekt wurde erzielt, indem kopierte
Teile auf Bastelkarton geklebt wurden, dann nur deren Rahmen
ausgeschnitten, gefärbt und von hinten an Teil 1 geklebt wurden. Erst
anschließend wurden die eigentlichen Teile 34 und 38 hinterklebt

Konstruktionsfehler
· ein Abschnitt von Teil 21 ist als Lasche ausgeführt, muss aber Klebezacken aufweisen
·
die parallel zum Durchgang verlaufende Lasche muss nicht, wie die
Knicklinie suggeriert nach hinten, sondern nach vorne geknickt werden.
Sie wird laut Aufschrift mit der Stadtmauer verbunden.

Änderungen
·
alle kleinen Laschen an Fenstern, Türen und Stufe 35, die die Rahmen
über Eck verbinden, wurden durch hinterklebte Laschen ersetzt (Bild 5 des vorherigen Beitrags)
· die Schornsteine wurden nicht mit vier Laschen von hinten am Dach festgeklebt, sondern aufgesetzt.

Bild 1: Blitzer müssen von hinten mit Leim geschlossen und dann ebenfalls von hinten übermalt werden
Bild 2: der montierte Bogengang
Bild 3: Rohbau fertig
Bild 4: Arbeiten am Dach, im Vordergrund zwei der im vorherigen Beitrag erwähnten vier Profile, die zur Stabilisierung innen ins Dach geklebt werden
Bild 5: Eine Dachgaube von innen
Bild 6: Fertig ! Ein Blick von oben in die geöffneten Schornsteine
Bild 7: Eingangsbereich
Bild 8: Hinterm Haus
Bild 9: Hohe Passgenauigkeit machte auch dieses komplexere Dach zu einem Bastelvergnügen
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Montag, 8. Juni 2015, 00:12

Bild 1: Die Fassade zur Straße hin mit den unter dem Grün durchscheinenden älteren Fresken.

Bilder 2-4: Im Ensemble mit der Nr. 9. Leider stehen die Häuser am Ende so dicht nebeneinander, dass viele Wände verdeckt werden (bei diesen sind die Fenster auch nicht so aufwändig plastisch gestaltet)

Bild 5: Auf dem Stadtplan sieht es immer noch aus wie Magdeburg nach dem Schwedeneinfall


Jetzt kommt wieder ein größeres Schiffsmodell und im Herbst dann noch ein Haus.
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Hennings Dino

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Montag, 8. Juni 2015, 08:35

Aufwändig gestaltete Häuser, von Dir mit Können und Akribie aufgebaut und sehr ausführlich mit Text begleitet...
Es ist ein Genuss, diesem Baubericht zu folgen, finde ich!

:thumbup:
Bis die Tage...

Helmut

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Wanni

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11

Montag, 8. Juni 2015, 15:00

Zitat

Auf dem Stadtplan sieht es immer noch aus wie Magdeburg nach dem Schwedeneinfall

Ja eben...!!! 8|
DIE SCHWEDEN KOMMEN....
:S

Dafür hat diese Stadt ja auch die wehrhaften Mauern und Türme:



...nghhh....angeregt durch diesen Baubericht habe ich auch mal ein bischen Stadt gebaut...

Kerle, ist dat furchtbar....SUCHT....ZAPH ist Schuld.... :cursing:
< Der Computer sagt: NEIN > 8|

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12

Montag, 8. Juni 2015, 16:25

Sieht toll aus ...

... die Stadt!

Was ist das denn für ein Maßstab?

Jürgen

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13

Montag, 8. Juni 2015, 19:36

Hallo Helmut,

danke für das Lob ! Der Bau macht Spaß und lässt sich schön portionieren!


Hallo Wanni,

ja, Suchtpotential hat die Stadt. Wie ich sehe, hast Du mit "Soubor A" angefangen und Dir dann dann die Türme von "Soubor C" vorgeknöpft.
Irgendetwas, was man da beachten solte?

Hallo Jürgen,

ein Maßstab ist nicht angegeben. Wenn es die Häuser mit anderen Gebäuden vergleiche, würde ich sagen, das ist größer als 1/250, aber ein ganzes Stück kleiner als 1/150. Vielleicht 1/220?

Zaphod

Helmut B.

Hennings Dino

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14

Montag, 8. Juni 2015, 19:57

...
DIE SCHWEDEN KOMMEN....
:S

Dafür hat diese Stadt ja auch die wehrhaften Mauern und Türme:

...


Quatsch, Wanni,

bei Dir auf der Terrasse baust Du das doch nur zur Abwehr Deiner Katze auf!
Bis die Tage...

Helmut

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Wanni

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15

Montag, 8. Juni 2015, 20:16

Zitat

bei Dir auf der Terrasse baust Du das doch nur zur Abwehr Deiner Katze auf!

DIE SCHWEDENKATER KOMMEN... 8|
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Wanni

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Montag, 8. Juni 2015, 20:22

Stadttor und Mauer

Das Stadttor ist eigentlich ja das erste Gebäude:



..dann kämen die Häuser 1,3,5 und dann wird die Mauer nach rechts verlängert:




Ich habe auch <etwas gesupert> (ein paar Fensterbögen nochmals aufgeklebt, Mauerteile gedoppelt).
Wenn man sich in die Konstruktion von Witschikowski (Name schwer aussprechbar) gewöhnt hat,
geht`s recht gut..
...bis auf den totalen Suchtfaktor... :love:

Ich denke, ich werde so eine Art Modul-Anlage aufbauen..... 8o
...irgendwann mal.... :pinch:
< Der Computer sagt: NEIN > 8|

17

Montag, 8. Juni 2015, 20:24

...DIE SCHWEDENKATER KOMMEN... 8|

Ach, Gustav Mauz Wasa?

Gruß
Fiete

Helmut B.

Hennings Dino

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18

Montag, 8. Juni 2015, 21:03


DIE SCHWEDENKATER KOMMEN... 8|


:D :thumbsup:
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 8. Juni 2015, 22:03

Vermutlich

felis scandinavensis horribilis

günter

Profi

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Montag, 8. Juni 2015, 23:00

Hallo,
den Suchtfaktor kann ich bestätigen. Ich frone der Sucht nun schon seit über 5 Jahren: http://www.kartonist.de/wbb2/thread.php?threadid=3398
Der Maßstab ist übrigens ungefähr 1:150, also fast Spur N.
---------------------------------------------------------------------
Gruß

Günter

Zaphod

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Dienstag, 9. Juni 2015, 00:04

Hallo Günter,

ja, Du befindest Dich da auf einer epischen Reise, ein Projekt für viele Jahre.

Von meinen Modellen japanischer Burgen her, hätte ich auf kleiner als 1/150 getippt, aber meine Erfahrungen auf diesem Gebiet sind begrenzt.

Zaphod

Wanni

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22

Dienstag, 9. Juni 2015, 06:37

Ich schätze auch, dass der Maßstab mehr bei Modellbahn Nenngrösse N (1:160) angesiedelt ist:



Passt jedenfalls gut in eine Anlage... ^^
Im Katalog für das Buch war damals immer 1:165 angegeben....
< Der Computer sagt: NEIN > 8|

Ully

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23

Dienstag, 9. Juni 2015, 07:25

Oh mein Wanni,

welch' hübsche Eisenbahn - passt total zur Stadt! :thumbup:


Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

Robson

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24

Dienstag, 9. Juni 2015, 08:49

Hallo, Freunde,

Hier ist der Maßstab mit 1:165 angegeben. So weit weg waren eure Schätzungen also nicht.

Übrigens schöne Häuser, bis dato :)

Herzlichen Gruß
Robert
in Arbeit:Stallion - GPM

Helmut B.

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25

Donnerstag, 11. Juni 2015, 08:28

Übrigens, vor allem für die Schweden unter uns (und deren Katzen) ;) :

[klugsch..ssmodus] Die Schweden waren an der Zerstörung Magdeburgs im Dreissigjährigen Krieg und der Ermordung von etwa 20000 Einwohnern nicht beteiligt (allerhöchstens in der Form, dass sie sie nicht verhindert haben).
Dieses für die damalige Zeit unvorstellbare Kriegsverbrechen haben die (katholischen) kaiserlichen Truppen unter Tilly mit seinen "Pappenheimern" begangen (verharmlosend "Magdeburger Hochzeit" genannt). [/klugsch..ssmodus]
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

Zaphod

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26

Freitag, 23. Oktober 2015, 20:15

Häuser Nr. 11 und 13 (48+28= 76 + 31+8= 39 = 115 Teile)

Da sich die letzten Baustufen der "Emden" recht zäh gestalten habe ich zwei Häuser eingeschoben. Ich bin im Komplex "F" geblieben, der damit was die Häuser angeht, fertig ist.

Haus Nr. 11 beherbergt einen Händler, zumindest wird mir das Schild „Kupectvi“ über der Tür mit „Waren“ übersetzt.

Aufpassen
Mit „mpr“ gekennzeichnete Abschnitte bzw. Teile müssen entfallen, wenn das Haus Nr. 11 im Ensemble und nicht einzeln stehen soll. Dies betrifft hier ein graue Leiste zum Dach hin an Teil 1 und einen entsprechenden Streifen am Dach.

Hinweise
Die kleinen Buchstaben „A“, „B“ und „C“ weisen auf einen winzigen Strich an der Hausmauer hin. Dieser muss als durchgehender Strich auf die Rückseite der betreffenden Teile übertragen werden. Er bildet die Markierung, wo Seiten und Oberkante von Teil 19 („A“ und „B“) (auf Bild 5 z.T. zu sehen, die Verlängerung der Striche nach oben ist allerdings unnötig) bzw. die Seiten von Teil 48 anzusetzen sind.


Bilder 1 und 2: Das Haus Nr. 11 wartet wieder mit zahlreichen Fenstern auf.

Superung
Bei den Fenstern 5-11 wurden die rückseitig zu verklebenden Laschen entfernt. Der plastische Effekt wurde erzielt, indem kopierte Teile auf Bastelkarton geklebt wurden, dann nur deren Rahmen ausgeschnitten, gefärbt und von hinten an Teil 1 geklebt wurden. Erst anschließend wurden die eigentlichen Teile 5-11 hinterklebt (Bilder 3-7)
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Zaphod

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Freitag, 23. Oktober 2015, 20:59

Häuser Nr. 11 und 13 (Fortsetzung)

Superung
Die Teile 52-54 (ein kleines Schutzdach und die Auslage eines Ladens) müssen entfallen, wenn das Haus im Ensemble aufgestellt wird. da man es aber bis dahin auch als Einzelhaus sehen wird, wurden in Teil 1 bei der Markierung für 54 oben und unten Schlitze angebracht. An derselben Stelle wurden hinten am Schutzdach zwei Winkel aufgeklebt. Jetzt kann das Dach eingeschoben und bei Bedarf wieder entfernt werden. Die weiße Fläche „54“ wurde übermalt bzw. mit passenden Ornamenten von einer Kopie überklebt. Desgleichen wurden die beiden roten Zipfel an 53 nicht geknickt. Auch hier erhielt die Hauswand Schlitze, in die sich diese einschieben lassen.

Bilder 1 und 2: Die fertige Auslage
Bild 3: Die Schlitze in der Fassade
Bild 4: Das fertige Schutzdach
Bild 5: Schutzdach und Auslage eingesteckt

Im Erdgeschoss von Nr. 11 sind neben den drei großen Bögen noch einige Glastüren (eine mit zusätzlichen Türflügeln) und ein Bogenfenster zu ergänzen, Bild 6 zeigt letztgenannte im Zuge der Vorbereitung.

Stabilisierung
Die Giebel (1, 20-21, 40-42) sind plastisch ausgeführt. Zwischen den beiden Profilen jedoch bleibt ein Hohlraum, der sich leicht eindrücken lässt. Hier wird es schwierig, das jeweilige Dach (22, 44) anzukleben, denn wenn das hintere Profil des Giebels (Teil 20 bzw. 42) nachgibt, kann man keinen Gegendruck ausüben. Um dem entgegenzuwirken, wird hinter Teil 20 bzw. 40 eine Kopie von Teil 20 bzw. 40 und 42 aus 2,5 bzw. 3,5mm Pappe geklebt und das Ganze dann von hinten an Teil 1 bzw. Teil 40. Die Teile 21 bzw. 41, von denen die Klebelaschen entfernt wurden, müssen dann nur noch als Abschluss oben drauf geklebt werden.

Bild 7: Der Giebel von Nr. 11 in der Vorbereitung
Bild 8: Der Giebelkern ist fertig, das Band 21 wird abschnittsweise aufgeklebt.
Bild 9: Nach der Fertigstellung. Bei diesem Abschnitt ist mir ein Fehler unterlaufen. Die Pappe innen war nicht dick genug, sodass das Band 21 insgesamt gut 1mm überstand. Zwar wirkt dies optisch nicht bedenklich, aber dadurch rückte Teil 20, der hintere Abschluss des Giebels, zu weit nach vorne, sodass das Dach nachher hinten nicht sauber abschließen konnte.
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Freitag, 23. Oktober 2015, 21:20

Häuser Nr. 11 und 13 (Fortsetzung)

Stabilisierung
Um das Dach der Nr. 11 (22) zu stabilisieren und im richtigen Winkel zu fixieren, wurden von hinten auf 2mm Pappe gezogene Dreiecke von Kopien (aus Teil 20 ausschneiden) eingesetzt (Bild 1 zeigt die drei Dreiecke)

Der Bogengang unten in Haus Nr. 11 unterscheidet sich von der Konstruktion her nicht von denen in Nr. 7 und 9, daher nur zwei Bilder von der Montage. Innen im Bogengang sind einige weiße Flächen sichtbar, die unvorteilhaft mit dem Rot der Außenmauern kontrastieren Unterhalb der Strichmarkierungen für Teil 19 sollte hier gefärbt werden, auf Bild 3 lässt sich diese Färbung ansatzweise erkennen.

Nachdem die Nr. 11 bis auf das Dach fertiggestellt war, musste mit der Nr. 13 angefangen werden, denn diese ist seitlich an die Nr. 11 anzukleben und hier ist es von Vorteil, wenn man in die Nr. 11 hineingreifen kann, um Gegendruck beim Anpressen zu geben.

Die Nr. 13 ist bedeutend kleiner als die Nr. 11, zur Abwechslung sind hier die Fenster und Türen erhaben gestaltet (Bild 4 zeigt die im ersten Stock abgeschlossene Montage. Wenn man genau hinsieht, kann man einen der wenigen Konstruktionsfehler bemerken: Die beiden rechts an der abgeknickten Hauswand im ersten Stock befindlichen Fenster 33 sind ca. 2mm zu niedrig für die Umrisszeichnung auf Teil 30. Mit etwas Farbe lässt sich das Problem fast unsichtbar lösen.)
Unten in der Nr. 13 kann man durch den Torbogen in einen kleinen überdachten Innenhof blicken (Bild 5)
Um die Häuser zu stabilisieren, wurde JE eine Grundplatte aus 2mm Pappe eingezogen. Außerdem wurden an 30 und 37 die Klebelaschen zu Haus Nr. 11 abgetrennt und durch eine kompakte Rückwand aus 2mm Pappplatte ersetzt, deren Maße von einer Kopie von Teil 1 übernommen wurden (Bild 6).
Der Giebel entstand wie schon für die Nr. 11 beschrieben (Bild 7).
An Haus Nr. 11 wurden zur Sicherheit die Kanten der Fläche für die Nr. 13 gefärbt. Dies erwies sich auch als notwendig, denn hier gab es einen kleinen Versatz, der wohl auf meine Kappe geht (Bilder 8 und 9).
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29

Freitag, 23. Oktober 2015, 21:31

Häuser Nr. 11 und 13 (Fortsetzung)


Schneller als gedacht ist die Nr. 13 fertig. Hier wurde das Dach schon aufgesetzt, bevor das komplette Haus an die Nr. 11 geklebt wurde. Alles ging problemlos und ohne Spalten. Beim Aufsetzen des Daches ist ein Trick zu beachten: Zuerst die vordere Kante verkleben, so dass das Dach auf- und zugeklapppt werden kann. Nach dem Trocknen können dann die restlichen Kanten verklebt werden, ohne dass etwas verrutscht.

Auf Bild 2 sind im 1. Stock die übermalten Flächen gut auszumachen.

Anschließend musste noch das Dach auf die Nr. 11 aufgesetzt werden, bevor die Schornsteine die beiden Häuser komplettieren.
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  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 063.jpg
  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 064.jpg
  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 067.jpg
  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 068.jpg
  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 070.jpg
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  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 075.jpg
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  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 077.jpg

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wediul (03.01.2017)

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30

Freitag, 23. Oktober 2015, 21:41

Häuser Nr. 11 und 13 (Fortsetzung)

Der Balkon (50, 55) an Nr. 13 wäre übrigens eine Herausforderung für diejenigen, die selbst ätzen oder Lasercutteile herstellen (Bild 1).

Eine Anmerkung noch: Die Türen (14, 36) nicht rückseitig knicken, sondern längs in je 2 Teile schneiden und dann verkleben. Wenn sie geöffnet dargestellt werden, sollten sie m.E. nicht wie in der Anleitung schräg aufstehen, sondern ganz, das wirkt realistischer. Auch geschlossen bieten sie einen reizvollen Anblick. Die Türen in Nr. 13 wurden übrigens so eingesetzt, dass sie sich in den Hof hinein öffnen, auch das halte ich für realistischer.

Zum Abschluss ein paar Bilder der bislang fertig gestellten Häuser auf dem Plan. Den Abschnitt F komplettiert ein Teil der Stadtmauer mit einem Turm (Umriss auf Bild 4 erkennbar). Wenn man sich die Rückseite der Häuser ansieht und die Kontur für die Stadtmauer ins Auge fasst, wird deutlich, wie eng es in diesen im Mittelalter entstandenen Städten zuging.
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  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 079.jpg
  • MA Stadt I F Nr 11 und 13 087.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 001.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 003.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 005.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 010.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 011.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 012.jpg
  • MA Stadt I F Häuser 7 bis 13 fertig 004.jpg

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Glue me! (25.10.2015), Schildimann (27.10.2015)

31

Samstag, 24. Oktober 2015, 11:38

Hallo Zaphod,

die Gebäude gefallen mir sehr gut, besonders im Ensemble ist die Wirkung fantastisch.
Ich werde deinen Baubericht als Vorlage nehmen wenn ich diese Baugruppe in Angriff nehme.
Heute beginne ich mit der Baugruppe D, ebenfalls ein Komplex aus 3 Gebäuden. Allerdings bei mir
im Maßstab 1:250 hat den charmanten Vorteil ich brauche nur etwa ein Viertel der Grundfläche.
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

Zaphod

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Dienstag, 27. Oktober 2015, 19:52

Hallo Willi,


Deine kürzlich eingestellten Bilder haben in mir den Wusch geweckt, wieder ein paar Häuser zu bauen !

In 1/250 ist das Modell in der Tat überschaubarer und bietet einen schönen Größenvergleich zur Marine.


Im Moment überlege ich, ob ich die Hausnummern alle übermale, ich las gerade, dass selbst in einer Großstadt wie Köln diese erst Anfang des 19. Jahrhunderts zur Franzosenzeit eingeführt wurden (daher das Duftwasser 4711, es wurde die ganze Stadt durchnummeriert, nicht einzelne Straßen).

Zaphod

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33

Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:14

Stadtmauer mit Turm 3 (28 + 33 = 61 Teile)

Stabilisierung
Die großen Flächen der Stadtmauer erscheinen mir weder besonders verwindungssicher noch stabil. Daher wurden beide Mauern mit einem passend zugeschnittenen Pappstück von 3mm Dicke hinterklebt, nur der Bereich des Tores blieb frei (Bild 2).

Auch der Turm erhielt zum Schluss eine Grundplatte aus 3mm Pappe eingeklebt

Superung
Das Fallgitter und die Leitern wurden plastisch gestaltet (Bild 3).

Passgenauigkeit
Ausgezeichnet, nur die Leiter 22 war bei mir einen Tick zu lang. Das obere Endstück, das unter Zwischenboden 18 (auf dem Bogen fälschlich als „8“ bezeichnet) kommt, abtrennen und separat ankleben, dann lässt sich die Leiter ohne Kürzung sauber ausrichten.

Baureihenfolge
Den Wehrgang der Mauer (Teile 6-10) wie folgt erstellen:
1) Teile 7 und 8 ausschneiden, rillen, Kanten und Ränder der Rückseiten färben. (Die Passgenauigkeit der Fensterausschnitte ist ausgezeichnet.)
2) Teile 7 und 8 miteinander verkleben (Bild 4)
3) die Stützpfeiler 9 einpassen, ggf. zurechtschneiden und dann verkleben. Darauf achten, dass sie so groß sind, dass alle gestrichelten Markierungen für 9 bedeckt werden (Bilder 5 bis 7: Um Blitzer zu vermeiden, wurde auch die Begrenzuingslinie links jeweils übermalt)
4) nach dem Durchtrocknen den Wehrgang auf die Mauer kleben (Bild 6)
5) die Stützbalken 6 einkleben. Sie sollten dieselbe Farbe wie die überstehende Holzfläche, auf die ihre Längsseiten geklebt werden, erhalten
6) abschließend das Dach 10 aufkleben. Die Schräge des Unterbaus wird nur durch die Streben 9 stabilisiert, sorgfältiges Ausrichten ist erforderlich (Bild 8 - Das Dach ist nur aufgelegt)
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  • MA Stadt I Block F Mauer 001.jpg
  • MA Stadt I Block F Mauer 002.jpg
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  • MA Stadt I Block F Mauer 020.jpg
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Reinhard Fabisch (30.12.2015)

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Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:30

Stadtmauer mit Turm 3 (Fortsetzung 1)

Beim Turm Folgendes beachten
· den Turm (Teil 11) an seiner Längsnaht erst nach der Montage von Teil 25 schließen

· vor der Montage von Teil 17 Teil 26 unter Teil 17 kleben

· bei Teil 17 zuerst die linke Seite ankleben. Die beiden Öffnungen erleichtern Ausrichtung und Anpressen

· direkt nach Teil 17 Teil 25 anbringen

· das hölzerne Zwischendeck (18-24) als Ganzes anfertigen und dann einkleben, direkt danach Turm und Mauer verbinden und erst dann die Leiter 22 einkleben



Bild 1: Das U-förmige Teil 17 ist eingeklebt. Die Fensterleibungen (?), an die sich die Wand 25 anschließen wird, sind auch schon angebracht

Bild 2: Blick durch Türrahmen und Fensterleibungen

Bild 3: Teil 25 montiert. Die weiße Markierung für den Boden 18/19 wurde übermalt, um Blitzer zu vermeiden. Auch die Verkleidung des "Treppenhauses" nach unten (Teil 26) mit der Leiter ist angebracht, hier sieht man noch Blitzer (Bild 6). Diese wurden verdeckt, indem rings um 26 eine schwarze Verschalung geklebt wurde
Außerdem wurden die beiden Dächer links und rechts montiert. Hier müssen die schmalen grauen Endabschnitte gerillt und rückseitig verklebt werden (Bilder 4 und 5 zeigen diese Abschnitte an dem noch nicht angeklebten mittleren Dachsegment)

Bild 7: Der Boden 18/19 ist eingezogen. Hier wurden die Geländerhälften nicht um 180° geknickt und verklebt, sondern die entsprechenden Teile an den Knicklinien in zwei Teile geschnitten und dann rückseitig verklebt

Bild 8: Nach dem Verkleben des Turms mit der Mauer mussten noch drei grüne Winkel aufgeklebt werden, um das Rasenstück vor Mauer und Trum zu vervollständigen.

Bild 9: Der Turm stand nicht ganz plan. Es musste beschwert werden, um beim Trocknen ein Verziehen zu vermeiden
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  • MA Stadt I Block F Turm 002.jpg
  • MA Stadt I Block F Turm 003.jpg
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Dienstag, 29. Dezember 2015, 23:38

Stadtmauer mit Turm 3 (Fortsetzung 2)

Bild 1: Hier sieht man gut die Tiefe der Fensterleibungen, die Stützbalken 9 und die exzellente Passgenauigkeit (Übergang Mauer-Turm und die rückseitig verklebten langen Teile mit den Fenstern des Wehrgangs).

Bild 2: Der Wehrgang mit seinen Stützen, leider nicht ganz gerade gelungen

Abschließend einige Bilder des fertigen Ensembles. Die Mauer verdeutlicht, wie eng es in diesen Städten zuging.

Block "F" in Stadtteil 1 ist damit komplett. 2016 werde ich sicherlich einige weitere Elemente dieses Stadtteils in Angriff nehmen, aber welche ist schwer zu sagen, in dem Bogen kann man wie in einem Buch schmökern und sich immer wieder umentscheiden. Im Moment neige ich zur Kirche. Die steht alleine und weist also keine weißen Anschlussstellen auf.
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  • MA Stadt I Block F Turm 029.jpg
  • MA Stadt I Block F Turm 031.jpg
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Reinhard Fabisch (30.12.2015), Schildimann (30.12.2015)

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 13:08

Großartig! Tolle Details, spannend zu verfolgen. Weiter so :-)

Zaphod

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Donnerstag, 11. Februar 2016, 19:04

Hallo Papierschnitzel,

willkommen bei uns !

Der Bau macht mir einen Riesenspaß, im Laufe dieses Jahres soll die Kirche folgen.

Zaphod

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Sonntag, 8. Mai 2016, 12:27

Kirche (128 + 54 = 182 Teile)

Der Bau der Stadt wurde wie schon angekündigt mit der Kirche fortgesetzt. Sie ist ein allein stehendes Gebäude, bei der man keine Details weglassen muss und bietet mit drei ganz unterschiedlichen Abschnitten (Kirchenschiff, Apsis, Turm) viel Abwechslung auf engem Raum.

Leider erwies sie sich in Summe als ein Gebäude, an dem es an etlichen Ecken und Kanten buchstäblich hakte. Davon später mehr.

Eingangsfassade (1-14)
Tür 13/14 gleich an 1 kleben, ist nach dem Montage von 2/3 nur schwer sauber reinzufummeln

Lasche bei 3 und 11 abtrennen und durch hinterklebte ersetzen

Teil 2 passt in seiner Spitze nicht sauber auf Fassade 1, einige Markierungsstriche bleiben sichtbar

Bei Teil 9 alle zu knickenden Teile abtrennen und das verbleibende Teil auf Karton in Stärke von Teil 10 kleben. Sorgt für einen stabilen Untergrund für das Dach 39. Das kleine farbige Teil von Teil 10 unten auf das Profil von 9 aufkleben, ansonsten entfällt 10 (Bild 2)

Die Rosette (?) 12 ist zu groß für den Ring 11

Bild 2: Ein Überblick über die Teile. Das rote Dach sollte wohl über STecklaschen mit der Fassade verbunden werden, das ist mir zu unsicher.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 013.jpg
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 015.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 016.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche Anleitung.jpg

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Zaphod

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Sonntag, 8. Mai 2016, 12:37

Kirchenschiff (15-28, 58, 63, 64, 66-69)

Die Lasche oben bei den Fenstern 16-18 abtrennen und durch hinterklebte und passend eingefärbte Laschen ersetzen.

Bei den Fenstern 16-18 hatte ich mich entschieden, 17 und 18 separat von unten beginnend anzukleben. Das klappte nur bei einem Fenster, bei den anderen beiden blieb oben ein Spalt von ca. 1mm (Bild 1). Es dürfte doch besser sein, zuerst 17 und 18 zu verbinden und diese Teile dann von oben beginnend hinter 16 zu kleben. Auf jeden Fall sollte UHU verwendet werden, Weißleim könnte bei dem dünnen Karton zu Verformungen führen.

Die Markierungen für die Strebepfeiler 19 auf den Wänden 15, 27 und 28 sind alle zu breit, die gestrichelten Linien bleiben sichtbar, sie müssen übermalt werden (BIld 2).

Den Strebpfeiler, der sich an den Turm schmiegt, erst anbringen, nachdem der Turm an das Kirchenschiff geklebt wurde. Er passt recht schlecht und verschiebt sich in seiner Form auch leicht.

Die oben anzubringenden „Leisten“ 66-69 sind in der Endmontage nur schwer zu platzieren. Am besten schon jetzt an 15, 27 und 28 anbringen. Das gilt auch für die Tafeln 63 und 64
Bild 3: Da gehört Teil 66 hin
Bild 4: Teile 66 und 69 auf der rechten Wand des Kirchenschiffs montiert
Bild 5: Streifen 68 auf der Rückwand des Kirchenschiffs angebracht
Bild 6: und noch Streifen 67
Bild 7: Wie auf diesem und auf den vorhergehenden Bildern zu sehen: Das Färben von Kanten und Rückseiten zahlt sich immer aus
Bild 8: Die Wände des Kirchenschiffs verbunden. Ich verwende wieder eine Grundplatte aus 3mm Karton. Das verleiht der Kirche Stabilität.
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  • MA-Stadt I Block K Kirche 019.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 024.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 025.jpg
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Zaphod

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Sonntag, 8. Mai 2016, 12:44

Kirchenschiff (Fortsetzung)

Bilder 1-3:
Warum die oberen Abdeckungen der Strebepfeiler (21 und 22) jetzt, die unteren (54, 55) später montiert werden sollen, ist unklar. Am besten alle in der Endmontage anbringen.

Bilder 4-8
Die unten abschließenden Leisten 23-27 passen an etlichen Stellen nicht (bis zu 1,5mm). Stets vorher anhalten und ggf. kürzen. Die Markierungen für die Tafeln 63 und 64 ließen sich nicht zur Deckung bringen.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • MA-Stadt I Block K Kirche 041.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 040.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 047.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 056.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 057.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 058.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 052.jpg
  • MA-Stadt I Block K Kirche 053.jpg

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