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Freitag, 12. Juni 2015, 21:35

Minensuchboote der Lindauklasse WHV 1:250

Hallo in die Runde,

auf der Intermodellbau hatte ich den Bau der beiden Minensuchboote Paderborn und Weilheim der Lindau-Klasse von WHV begonnen. Der Bogen scheint die Boote in einem sehr frühen Ausrüstungsstadium zu zeigen, denn ich habe im Internet nur ein Foto gefunden das eine zurückgezogene Bordwand am Heck zeigt.

Ich werde keinen ausführlichen Baubericht beider Schiffe schreiben, sondern mich auf für mich neue Arbeitsweisen konzentrieren und vieles versuchen mit Bildern darzustellen. Dem Bogen wird an verschiedenen Stellen unterstellt das die Ähnlichkeit mit den Original nur zufällig ist.

Beim Spantengerüst habe ich von der Grundplatte sowie vom Mittelträger alle Klebelaschen abgeschnitten. Die Spanten wurden verdoppelt.
Die vorher eingescannte Grundplatte wurde zusätzlich 3x auf 250g Karton ausgedruckt.

Auf die Grundplatte wurde der Mittelspant mittels einer dicken Leimraupe (UHU schwarz/gelb aus der Tube) stumpf verklebt.
Die verdoppelten Spanten wurden auf der Mittellinie geteilt und nach gleicher Vorgehensweise stumpf mit Bodendenplatte und Mittelspant verklebt.
Bei den Spanten mussten an der Trennlinie minimal Material abgeschnitten werden damit dieselbigen nicht über die Bodenplatte hinausragen.
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  • M1077-0001.jpg
  • M1077-0002.jpg
Gruß

Willi


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(Alain Caparross)

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Freitag, 12. Juni 2015, 22:02

Während das Ganze mehrere Nächte auf der Helling durchgetrocknet, werden die 3, auf 250g Karton gedruckten Bodenplatten vorbereitet.

Auch hier werden alle Klebelaschen entfernt und die Bauteile längs der Klebemarkierungen für den Mittelspant getrennt.
Ich habe mir farbige Markierungen, rot für Backbord und grün für Steuerbord angebracht.

Nun habe ich die Flächen zwischen den Spantemarkierungen ausgeschnitten und auf die entsprechenden Stellen des Spantengerüsts geklebt.

Auch hier wieder auf ausreichende Beschwerung und Trockenzeit achten. Diesen Vorgang habe ich noch 2x wiederholt und am Ende hatte ich stabile Grundfläche mit ausreichender Klebefläche für die Bordwände.
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  • Grundplatte_Lindau.jpg
  • M1077-0003.jpg
  • M1077-0004.jpg
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Willi


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(Alain Caparross)

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Matthias Peters (12.06.2015), Axel Schnitker (13.06.2015)

3

Sonntag, 14. Juni 2015, 11:40

Hallo,

weitere Baufortschritte:
als Nächstes werden in den Winkeln zwischen Mittelträger und Spanten passende, rechtwinklige! Dreiecke aus 0,8 mm Karton geklebt.
Auch nach diesem Schritt ist auf ausreichend lange Trocknungszeit unter Gewichten zu achten bevor das Oberdeck angebracht werden kann.
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  • M1077-0005.jpg
Gruß

Willi


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(Alain Caparross)

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4

Montag, 15. Juni 2015, 10:55

.
Hallo,

und weiter geht es mit dem Minensuchboot Weilheim.

Durch die Kartondreiecke hat das Spantengerüst eine hohe Stabilität und Verwindugssteifigkeit erhalten.
Im nächsten Schritt wird das Oberdeck mit dem Deckshaus angebracht.

Auch beim Deckshaus habe ich wiederum die Klebelaschen entfernt und entlang der Umrißlinien 1mm dicke und 3mm schmale Kartonstreifen geklebt.
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  • M1077-0006.jpg
  • M1077-0007.jpg
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Willi


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(Alain Caparross)

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5

Montag, 15. Juni 2015, 11:08

.

auf das Deckshaus wird nun das Backdeck geklebt.
Die Aufbauten und Brücke habe ich ohne Klebelaschen aber mit den vorher erwähnten Kartonstreifen befestigt.

Morgen stelle ich mich meinen "Angstgegnern", den Bordwänden.
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  • M1077-0008.jpg
  • M1077-0009.jpg
  • M1077-0010.jpg
  • M1077-0011.jpg
  • M1077-0012.jpg
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Willi


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(Alain Caparross)

Beiträge: 1 542

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6

Montag, 15. Juni 2015, 23:46

Dem Bogen wird an verschiedenen Stellen unterstellt das die Ähnlichkeit mit den Original nur zufällig ist.


... ach Willi, auch ich habe dieses Modell ja schon viele Male im Laufe der Jahre gebaut - nur leider wird ein Modell nicht originalgetreuer je öfter es gebaut wird .. :D
Es muß hier irgendwo einen Konstruktionsbericht geben, der sich mit der Neukonstruktion dieser Baureihe befaßt; finde ich leider nicht .. nachdem ich Originalpläne bekommen und dann meine Zeichnung mit dem Wilhelmshavener verglichen ..
Freue mich trotzdem, daß Du diese Miniatur wieder mit neuer Technik aufleben läßt ...
Ich hoffe es stört nicht, habe gerade noch ein paar Fotos vom letzten Stand meines Machwerkes gefunden ... es gibt mittlerweile auch Brauchbares von der Räumwinde .. könnte vielleicht noch einmal was für die AGfB werden ... :D



mit einem lieben Gruß
Wilfried, der gerade Sommerpause macht und für sich den Button "Gefällt mir" angeklickt hat ... Legasthenie kann so einfach sein .. :D

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Willi H. (16.06.2015), Axel Schnitker (18.06.2015), Joachim Frerichs (20.06.2015)

7

Dienstag, 16. Juni 2015, 12:02

Hallo Wilfried,

Danke für die Fotos von Deinem Modell. Ich habe mir auch bereits den Konstruktionsbericht auf Deiner Website angeschaut.
Danach wollte ich das Modell ersteinmal in die Ecke stellen. Aber wie eingangs erwähnt, soll es ja primär ein "Erprobungsträger" für Bautechniken werden.
Wenn Du deine Konstruktion im Rahmen der AGfB veröffentlichen solltest, baue ich den Zossen glatt noch einmal.
Deine Konstruktion scheint aber das Boot zu einem späteren Zeitpunkt darzustellen denn es scheint die Schanzkleider sind bis zum Heck durchgezogen.
Ich habe im Netz ein Foto des Bootes 1076 gefunden das auf 1958 datiert ist. Dort enden die Schanzkleider bereits ein stückweit vor dem Heck, wie es das WHV Modell zeigt.
Leider kann ich das Foto hier nicht posten, da ich keinerlei Rechte daran habe.
Gruß

Willi


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8

Dienstag, 16. Juni 2015, 12:29

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Hallo,

Nun geht es weiter mit meinen "Angstgegnern" die Bordwände. Begonnen wird mit den oberen Teilen.
Beim verkleben des inneren Teils mit dem Äusseren zeigt sich das diese nicht ganz deckungsgleich sind.
Da ist etwas Nacharbeit erforderlich. Ich möchte die Wasserabflussöffnungen (ich glaube die nennt man Speigatten) ausschneiden.
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  • M1077-0014.jpg
Gruß

Willi


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9

Dienstag, 16. Juni 2015, 12:41

-

Äh, Kantenfärben brauche ich wohl nicht zu erwähnen, das sollte mittlerweile Standard sein.
Bevor ich die oberen Bordwandteile anbringe, klebe ich als Verbindung zu den Unteren einige
Streifen Zigarettenpapier an die Unterkante im vorderen Bereich.
Danach beginne ich an der Hinterkante des Backdecks und arbeite mich wechselseitig in kleinen
Schritten zum Bug hin. Der hintere, schmale Teil wird danach wechselseitig punktuell mit dem Oberdeck verklebt.
Stabilität bekomme ich später durch die Schanzkleidstützen welche ich aus 250g Tonkarton schneide.
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  • M1077-0016.jpg
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Willi


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10

Dienstag, 16. Juni 2015, 12:54

.

Danach wurden die unteren Bordwände in gleicher Weise wechselseitig mit der Bodenplatte,
den Zigarettenpapierstreifen und dem Oberdeck verklebt. Nun folgen die Schanzkleidstützen.
Aus dem Tonkarton habe ich ca. 0,8 mm dünne Streifen geschnitten und selbige mit der
Schmalseite stumpf an die innen aufgedruckten Linien geklebt.
Oberhalb der Bordwand blieb ein kleiner Überstand, der später mit dem Cutter entfernt wird.
Dabei zeigt sich das Einige der Stützen mit den aufgedruckten Pollern kollidieren.
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11

Dienstag, 16. Juni 2015, 13:06

.

zum Abschluss kommt der Heckspiegel, dann ist der Rumpf geschlossen und ich habe fertig.
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  • M1077-0018.jpg
  • M1077-0019.jpg
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Willi


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12

Dienstag, 16. Juni 2015, 13:10

.

halt, nicht ganz. Denn es fehlen noch die Scheuerleisten und die Versteifungen.
Jetzt ist der Rumpf aber fertig. Morgen geht es mit dem Brückenhaus weiter.
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  • M1077-0021A.jpg
Gruß

Willi


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  • »Evilbender« ist männlich

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13

Dienstag, 16. Juni 2015, 16:44

Moin Willi,

das sieht gut aus bisher!

Weißt Du schon, wie Du das mit den Ankern machen willst?

Grüße Torsten

14

Dienstag, 16. Juni 2015, 21:46

Hallo Torsten,

darüber habe ich noch nicht nachgedacht. Das kommt immer ganz zum Schluß.
Eventuel habe ich noch ein paar aus Lasercut.
Gruß

Willi


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  • »Hans-Jürgen« ist männlich

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15

Mittwoch, 17. Juni 2015, 11:34

Hallo Willi,

toll was du aus dem alten Bogen bisher gezaubert hast. Allein die Stichelarbeiten!

Viele Grüße
Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

16

Mittwoch, 17. Juni 2015, 20:02

Hallo Hans-Jürgen,


das mit der Stichelei war halb so schlimm, wenn ich an meine WHV Bremen denke mit gefühlten 1000 Bullaugen je Bordwand.
Bisher hat der Bau viel Freude gemacht. Hab da so noch einige alte Bögen mit Minensuchern rausgekramt ( Schleswig, Göttingen und diverse Umbauten aus Papership Zeiten).
Und natürlich die Passat-Modelle ( Hameln, Vegesack )nicht zu vergessen. Könnte eine ansehliche Flotte werden.
Gruß

Willi


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17

Mittwoch, 17. Juni 2015, 20:10

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Ein Hallo in die Runde,

weiter gehts mit dem Brückenhaus. Keine grosse Sache. Fenster aussticheln, verglasen und ansonsten ähnliche Vorgensweise wie vorher - keine Klebelaschen!
Ich lasse diesmal einige Bilder für sich sprechen:
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  • M1077-0021.jpg
  • M1077-0022.jpg
  • M1077-0023.jpg
  • M1077-0024.jpg
  • M1077-0025.jpg
  • M1077-0026.jpg
Gruß

Willi


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  • »Hans-Joachim Möllenberg« ist männlich

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Registrierungsdatum: 4. November 2007

Beruf: Marineoffizier a.D.

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18

Mittwoch, 17. Juni 2015, 20:16

Moin, moin Willi,

ich finde dein altes Whv`ner Modell auch sehr ansprechend :thumbup:, obwohl z.B. der Schornstein bei der Konstruktion etwas zu groß geraten ist (Wilfrieds sehr gelungene neue Konstruktion ist da deutlich maßhaltiger - hoffentlich gibt es mal eine Veröffentlichung seitens der AGfBM :) ). Das Whv`ner Modell befindet sich in dem Rüstzustand nach dem Umbau der Brücke (aus Stabilitätsgründen wurde ein Deck wieder abgenommen) und vor der Verlängerung um die Abteilung "0" (Anfang 60er Jahre), weil sich das achtere Arbeitsdeck als zu klein erwies . Bei der Verlängerung wurde dann wohl auch das Schanzkleid bis nach ganz achtern mit verlängert.

Interessant an dieser Konstruktion der Bremer Burmester-Werft ist, dass der Rumpf vollständig geleimt bzw. verleimt wurde - also keinerlei Schrauben, Nägel etc. verwendet wurden. Nur bei Biegungen des Holzes wurden die Hölzer mit Schrauben fixiert, aber nach dem Trocknen des Leimes wieder entfernt und die Schraubenlöcher anschließend mit Holzpropfen verschlossen. Der so beplankte Rumpf wurde dann mit dem Hobel bearbeitet und kräftig geglättet.

Gruß von der Ostsee
HaJo

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hans-Joachim Möllenberg« (17. Juni 2015, 20:45)


19

Mittwoch, 17. Juni 2015, 20:17

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auf eine Brückeneinrichtung habe ich verzichtet (wäre eh kaum was zu erkennen). Als Verglasung verwende ich einen leicht glänzenden Bastelleim.

Nur die Windschutzverglasung ganz oben auf der Brücke ist aus einer Kunststoffverpackung. Als Schablone dienten die gedruckten Bauteile.
»Willi Hoster« hat folgende Bilder angehängt:
  • M1077-0027.jpg
  • M1077-0028.jpg
  • M1077-0029.jpg
  • M1077-0030.jpg
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Gruß

Willi


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Hans-Joachim Möllenberg (17.06.2015), Axel Schnitker (18.06.2015)

20

Mittwoch, 17. Juni 2015, 20:25

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Hallo HaJo,

Danke für diese interessanten Zusatzinformationen. Den Schornstein werde ich wohl so lassen denn neu zeichnen oder verkleinert ausdrucken wollte ich nicht.

Ansonsten wird es ab morgen mit den "Kleinteilen" weiter gehen. Einige habe ich im Hintergrund schon vorbereitet. Übrigens läuft der Baubericht hier etwas im Zeitraffer.
Der real aufgewendete Zeitrahmen war wesentlich länger und immer wieder von längeren Outdoor-Aktivitäten unterbrochen.
Gruß

Willi


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21

Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:28

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Hallo,

auf diesen beiden Bildern sind das neu hinzu gekommene Ankerspill und die Positinslichter abgebildet.
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  • M1077-0032.jpg
  • M1077-0033.jpg
Gruß

Willi


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22

Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:34

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nun folgt die große Seilwinde auf dem Achterdeck. Hier habe ich einen Griff in den Nähkasten meiner besseren Hälfte getan.
Durch Kanibalisierung des zweiten Modells auf dem Bogen wird die Winde etwas plastischer dargestellt.
»Willi Hoster« hat folgende Bilder angehängt:
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Gruß

Willi


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(Alain Caparross)

23

Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:46

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bei der dahinter stehenden kleinen Seilwinde habe ich eine für mich neue Bauweise ausprobiert, die irgendwo im Internet entdeckt habe.
Falls der Urheber hier mitlesen sollte, herzlichen Dank. Die Methode ist echt gut und schnell.

Um die Seile auf den Rollen darzustellen habe ich auf einem Rundstab (Plastik oder Holz) entsprechender Dicke graues Garn gewickelt. Damit dieses
sich nicht beim abschneiden nicht wieder abwickelt, wurden auf dem Rundstab zwei dünne Leimraupen aufgetragen. Die Methode wende ich auch bei den
einzeln stehenden Seilrollen an.
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  • M1077-0039.jpg
  • M1077-0040.jpg
  • M1077-0041.jpg
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Axel Schnitker (18.06.2015)

24

Donnerstag, 18. Juni 2015, 17:55

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bei den einzeln stehenden Seilrollen klebe ich zuerst jeweils eine Seitenscheibe mit Fuß auf das Deck. Auf die andere Seitenscheibe klebe ich das Stückchen
Rundstab mit Garn. Wenn beides gut durchgetrocknet ist wird letztere gegen die auf Deck befindliche Seitenscheibe geklebt. Das erspart mir das leidige Ausrichten.
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  • M1077-0045.jpg
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Willi


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25

Freitag, 19. Juni 2015, 16:01

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Hallo miteinander,

weiter geht es mit dem Schornstein. Schon einmal vorab, mit dem Ergebnis bin ich nicht so zufrieden. Da ist qualitativ noch ne' Menge Luft nach oben.
Ich habe die Schornsteinkappe innen geschwärzt un dann statt mit UHU-flinke Flasche mit Kittifix augeklebt weil der etwas schneller anzieht.
Dabei ist dann etwas von der Farbe aussen durchgezogen. :cursing:
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Gruß

Willi


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26

Freitag, 19. Juni 2015, 16:09

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dem aufmerksamen Betrachter wird es vielleicht schon aufgefallen sein, den im Bild rechten Niedergang habe ich an der falschen Position angebracht.
war wahrscheinlich schon im Tiefschlaf. Aber der wird zügig an seine richtige Stelle gebracht, links und rechts neben dem Flaggenkasten. Ausserdem
waren dort keine Niedergänge sondern Leitern.
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  • M1077-057.jpg
  • M1077-059.jpg
  • M1077-060.jpg
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  • M1077-062.jpg
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Willi


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27

Freitag, 19. Juni 2015, 16:11

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am Wochenende geht es mit dem Radarmast und den ungeliebten Kleinteilen weiter.
Gruß

Willi


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28

Sonntag, 21. Juni 2015, 18:52

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hier nun Fotos vom Radarmast. Die schwarzen Teile werden noch gepönt.
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  • M1077-0131.jpg
  • M1077-0132.jpg
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29

Sonntag, 21. Juni 2015, 19:12

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auf diesen Mast kommen dann noch Stengen und das Radargerät. Die Stengen sind aus Kohlefaserstäben.
Das Radargitter ist aus mit verdünntem mit Weißleim getränkten Fliegengitter.
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  • M1077-0133.jpg
  • M1077-0135.jpg
  • M1077-0136.jpg
Gruß

Willi


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Sonntag, 21. Juni 2015, 19:27

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zum Abschluß noch ein paar Fotos vom derzeitigen Bauzustand. Weiter geht es dann nach der Sommerpause.

Auf dem letzten Foto ist der nach einem Foto von 1958 umgebauten Heckbereich zu sehen. Hinter den beiden Pollern
mit der Querstange befindet sich noch eine Konstruktion mit einer Walze in der Mitte und seitlichen Walzen.
Leider ist aber auf dem Foto die genaue Form nicht zu erkennen. Kann mir hier jemand Näheres sagen oder hat Fotos/Zeichnungen ?
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  • M1077-1002.jpg
  • M1077-1003.jpg
  • M1077-1004.jpg
Gruß

Willi


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