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Klueni

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Freitag, 30. Oktober 2015, 22:07

Soweit so gut. Dachte ich..... :wacko:

Bei einem Foto des fertigen Schlotes gabs einen kleinen Aussetzer, die Kamera rutsche mir aus der Hand und mantschte meine Gefechtsstandreling samt Relingskleidern und noch so einiges krumm und platt.....Mann, war ich sauer..... :cursing:

Das sind so Momente, wo man eigentlich jemanden braucht, den man in den A....treten kann.....und hats doch ganz allein verbockt.... ;(
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42

Freitag, 30. Oktober 2015, 22:17

......nach dem Schreck hab ich mich gleich an die Reparaturarbeiten begeben und versucht, die Macken wieder herauszudengeln. :pinch:

Hierbei erwies es sich als wahrer Segen, daß ich Ätzteile und Sekundenkleber verwendet hab. Denn diese Materialien ließen es zu, ordentlich Zug und Druck auf die platten Teile zu geben, so daß ich den ganzen Kram wieder glattziehen und -drücken konnte.

Nach der Instandsetzung hab ich den zweiten Schlot vorbereitet und den "Schalldämpfer", also das Innere schon mal probesitzen lassen.... :D
Insgesamt besehen hab ich noch Glück gehabt..... da gab's dann erstmal'n Bier drauf!
schönen Abend wünscht

Klueni
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43

Samstag, 31. Oktober 2015, 07:02

Aholi Thomas,

die Instandsetzung des Gefechtsschadens ist Dir gut gelungen, Glückwunsch.
Jetzt können sich die Werftarbeiter wieder auf den Weiterbau konzentrieren ^^


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

OpaSy

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44

Samstag, 31. Oktober 2015, 10:48

Hi Thomas,

die Reling an der Brücke hast Du super hinbekommen. Darf ich fragen, von welchem Hersteller Du die entliehen hast ?

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

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45

Sonntag, 1. November 2015, 21:13

N'Abend Freunde,

@Joachim:
Vielen Dank! Jepp, shit happens....aber es hätte schlimmer kommen können!

@Günter:
Dankeschön! Dieses Stückchen Reling ist ein Reststück. Ich habe vor einigen Jahren mal auf der Zamma in OB von einem netten Mitbastler einige Ätzteile, unbekannter Hersteller, in 1:200 geschenkt bekommen. Und da stammt die Reling her. Bei diesem Modell ist die Reling insgesamt ziemlich zusammengesucht.... :whistling:

Und weiter geht's am Minenkreuzer:

Die Arbeiten am zweiten Schlot zogen sich ziemlich hin. Kniffelig war die Biegerei der Dampfrohre. Vor allem das Vordere, bestehend aus 0,8mm-Stahl, hat sich aufgrund der Härte des Materials ziemlich gewehrt....

Die Trichter des Dampfrohres und des Nebelhornes habe ich hergestellt, indem ich mit einem heißen Nadelkopf ein Stückchen Klingeldrahtisolation aufgeweitet
habe.
Nun sind beide Schlote vollständig. Die Länge der Bauzeit für diese beiden kleinen Rauchabzüge erklärt sich schnell, wenn man die Bauteilezahl, nämlich gut 140 pro Stück, bedenkt. Die ist bedingt durch die aufwendigen Fußpeerde und die Steigeisen.

Und ein paar Übersichten waren auch mal wieder fällig.
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Sonntag, 1. November 2015, 21:23

Nächster Bauabschnitt sind die Gerüste für die Bootslager. Auf dem Bogen sind diese Teile sehr filigran, knapp 0,5 mm Stärke.

Ich habe in bewährter Manier aus mit Sekundenkleber gefestigtem Karton sehr schmale T-Träger gebaut, Dreieckstützen und Eckverstärkungen beigefügt, alles zusammengehauen, ausgerichtet und an Bord verklebt.
Die Bootslager sind aus dem Universal-Ätzsatz von HMV. Da diese Dinger ziemlich dünn sind, habe ich ihnen mit schmalen Streifen etwas mehr Körper gegeben, auch Polster-Auflagen für die Beiboote wurden beigefügt.
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Sonntag, 1. November 2015, 21:26

....hach, ich fand die so schön, ein paaar hab ich noch..... :D
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Sonntag, 1. November 2015, 21:34

Aber das war ja nur die halbe Miete.... :whistling:

Denn der achtere Teil dieser Anlage fehlte ja noch und war jetzt an der Reihe. Während vorn zwei Kutter Platz nehmen werden, sind es hinten 2 Dampfbarkassen und ein großer Kutter. Anhand des originalen Decksplans vom Dreadnought-Project kann man erkennen, daß auf dem großen Kutter sogar noch eine kleine Jolle Platz hat. Mal sehen.... ?(

Die Bauweise der Gestell-Anlage war ähnlich wie bei der Vorderen. Hinzugefügt habe ich zwei gelochte Laufplanken, deren Existenz sich aus dem o.g. Decksplan ergeben. Sie sind Ätzteilreste aus meinem Fundus.

Nunmehr steht mir eine kleine Kleinteileschacht bevor, Poller, Spills, Seilwinden und anderen Kleinkram....was halt so ein halbwegs detailliertes Modell erfordert.... :D
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49

Montag, 2. November 2015, 20:51

N'Abend Freunde,

ich lade Euch zu einer weiteren Runde minenkreuzerbauen ein:



So, Kleinteile:
Das fängt bei mir immer mit Pollern an.
Zunächst waren 12 normale Poller zu fertigen, die sind aus dem Bogen, ist also nix aufregendes (sind Poller ja ohnehin nicht....) :whistling:
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50

Montag, 2. November 2015, 20:58

Trotzdem Poller ja eeetwas langweilig sind (gääähn), will ich Euch eine zweite Sorte Poller an Bord des Kreuzers etwas näher bringen.
Anhand des Decksplans aus dem Dreadnought-Project waren 10 weitere Poller zu fertigen. Die Form läßt auf kleine Rollpoller schließen.
Die Grundlage stibitzte ich mittels Kopie aus meinem alten Brandenburg-Bogen.
Die zur Mitte hin runden Abdeckungen stellte ich her, indem ich mit einer passenden, schräg gehaltenen Stanze halbe Löcher in dünnes Papier kloppte und die Halbkreise dann in Streifen verlängerte.
Die kamen auf die Poller drauf und wurden passend gekappt und gepönt.

Poller bestehen bei mir übrigens ausschließlich aus Karton. Alle anderen "Krücken" sind unbefriedigend. Geklebt wird allerdings mit Sekundenkleber!

Insgesamt also waren 22 Poller an Bord dieses kleinen Schiffes. Die Bugklüsen klaute ich aus meinem alten Von-der-Tann-Bogen und schnibbelte sie passend zurecht. Die
Bauweise ist eine Mischung aus den anderen Pollern.
Die Existenz dieser Klüsen ergab sich aus Fotos und dem o.g. Decksplan.
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Montag, 2. November 2015, 21:02

Letztlich kamen die kleinen Dinger allesamt an ihre Positionen und fallen in der Übersicht leider so gut wie gar nicht auf.

Sie sind jedoch unverzichtbar für die spätere Detaildichte, die hier quasi ihren Anfang nimmt. Poller sind halt klein, aber arbeitsaufwendig! :D
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Montag, 2. November 2015, 21:03

Hallo Thomas,

Zitat

Poller bestehen bei mir übrigens ausschließlich aus Karton
Da stimme ich zu, ich mache aber bei Rundpollern zuweilen eine Ausnahme. Bei dünnen Exemplaren schneide ich mir auch gerne passende Stücke aus Rundprofil.
LG
Mainpirat
Wer zufrieden ist, kann niemals wirklich zugrunde gerichtet werden.
Laotse

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Montag, 2. November 2015, 21:09

@Kurt:
Das ist auch eine Maßnahme. Leider wird beim Zuschneiden immer eine Seite etwas schräg, deswegen bevorzuge ich die immer gerade geschnittenen Karton-Teile.

Ich hab mir als Nächstes den Ankerspill nebst Ketten vorgenommen. Anders als sonst an Bord von Kreuzern ist es ein liegender Spill mit 2 Rollen, und nicht zwei stehende Spills.

Das Dingen aus dem Bogen gefiel mir gar nicht. Ich nahm die Grundplatte aus dem Albatrossbogen, und das war schon alles.....
Die Seitenwangen und das Mittelstück sind aus dem HMV-Feldmarschall-Bogen, auf 80% verkleinert.

Den Rest habe ich anhand von Fotos vergleichbarer Spills zusammengefummelt. Die Zahnkränze sind durch verdrillten Kupferdraht imitiert, dem nach dem Bemalen die Kante wieder freigekratzt wurde.

Die Führungs-Auflagen habe ich als leichte Rinnen gebaut. Es fehlen noch die Bremshebel, die sind aus feinem Draht und trocknen gerade.
Die frisch brünierten Ketten brauchen auch noch ein wenig "Schmodder"....
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Montag, 2. November 2015, 21:15

Und so sieht die "Bremsanlage" des Kreuzers auf der Back fertig aus:
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Montag, 2. November 2015, 21:26

Als Nächstes stand der Verholspill auf der Back auf dem Programm. Das Ding, was der Bogen vorgab, war ja alles, aber kein Verholspill.... ?(

Mich hatte zudem bislang stets geärgert, daß ich die vertieften Windungen der äußeren, dicken Rollen nicht hinbekam. Durch Rillen gabs nur ein mäßiges Ergebnis....

Also versuchte ich mal was Neues und baute den Kram aus lauter Kartonscheibchen von 2,5 und 2,0 mm. Jeweils verdoppelt und größenmäßig abwechselnd aufeinander gestapelt ergab sich ein faßähnliches Gebilde mit regelmäßigen, rundum verlaufenden Riefen, welches meinem Vorbild schon recht nahe kam.

Eigentlich besteht das Teil aus 17fach gestapeltem Karton.... :pinch:

Der eigentliche Spill mittig wurde ähnlich "hochgestapelt", die Achse ist ein rundes Kunststoffprofil-Stück, die Spakenöffnungen wurden durch einen dünnen Streifen Papier, der abwechselnd schwarze Tupfer erhielt, dargestellt.

Nun steht das Ding auf der Back und gefällt mir gar nicht so schlecht. Vom Originalbogen ist nur die Grundplatte erhalten geblieben.

Übrigens bestehen die Ankerspillanlage aus 71, und der Verholspill aus 44 Teilen, es leppert sich.... :thumbsup:
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Montag, 2. November 2015, 21:34

Der Rest für heute Abend ist eher nicht der Rede wert, alles Kroppzeuch vom Vorschiff.

An dem Übergang über die Brustwehr/Wellenbrecher habe ich allerdings ziemlich lange gesessen, es ist aus zwei Ätzteil-Niedergängen und den zerteilten
Handläufen zusammengedengelt.
Position von Oberlicht und Schlauchrolle sind dem mir vorliegenden Decksplan entnommen. Und die Positionslaternen gab's auch noch.
Die ersten Kompasseriche sind auch in Arbeit und kommen morgen drauf.
schönen Abend wünscht

Klueni
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Freitag, 6. November 2015, 23:33

N'Abend Freunde,

als Nächstes
wurden zwei Kompasse auf dem Panzerstand und dem kleinen Peildeck am Ende des
Brückenaufbaues eingebaut. Diese haben mit den eigentlich vorgesehenen Teilen
nicht mehr viel gemein.... :whistling:
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Freitag, 6. November 2015, 23:37

Nun waren die zwei Winden an der Reihe, die auf der Backbordseite für den Betrieb der Ladebäume an beiden Masten benötigt werden. Die originalen Dinger fand ich nicht so prickelnd und machte mich auf die Suche. In meinem alten Brandenburg-Bogen fand ich passende Winden, welche ich allerdings im Sockel und in der Höhe etwas vermindern musste.

Die Hauptrolle erhielt beidseitig Ätzteile, um Struktur rein zubringen. Sah man zum Schluss allerdings nix mehr von...
Antriebsräder in bekannter Bauweise und Winschen an beiden Enden wurden zugefügt, die mittleren Rollen erhielten Schnurwickel, Bremshebel eingebaut, fertig.
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Freitag, 6. November 2015, 23:41

So, an
Bord SMS Albatross weiß man inzwischen auch, was die Glocke geschlagen hat, und der erste Leichtmatrose ist auch schon am bimmeln...... :D
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Freitag, 6. November 2015, 23:44

Beeindruckend, Thomas!

Kannst Du etwas dazu schreiben, wie Du die Zahnkränze auf den Winden gemacht hast (sind doch Zahnkränze, oder?)
Die Herstellung der winzigen Kompensierkugeln tät mich dann auch noch interessieren... :)
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Freitag, 6. November 2015, 23:47

Es folgten nun noch so einige Kinkerlitzchen, die der Bogen selbst zum größten Teil jedoch nicht hergibt.

Zunächst wurde dem etwas schmalbrüstigen Ätz-Steuerrad etwas mehr Körper verliehen, indem ich einigen LC-Speichenrädern die Speichen rausschnitt und die übrig bleibenden Ringe dem Steuerrad beidseitig aufklebte.

Der Ersatz-Anker ist eine Annahme, resultierend daraus, daß der Minenkreuzer eigentlich so ausgestattet war wie ein üblicher Kleiner Kreuzer. Also habe ich das Dingen analog zu SMS Emden gefertigt und auf der Back eingebaut.

Die Erfordernis von Nagelbänken ergibt sich auf fast jedem Schiff mit Signalleinen. Ich verwendete ein Ätzteil aus dem Universal-Ätzsatz von HMV, die
Beinchen sind ein Kunststoffprofil. Die Belegnägel sind aus Angelschnur, mit Leimköpfchen versehen, die Position beidseitig des Fockmastes ergab sich aus
dem Längsschnitt-Plan.

Zum Schluß fand ich auf dem Decks-Plan auf der Schanz einen undefinierbaren Kasten eingezeichnet. Bei diesem kann es sich nur um einen Kettenstopper-Kasten
für den achtern stb. gefahrenen Heckanker handeln. Den baute ich scratch anhand einer Zeichnung aus meinen Emden-Plänen.

Ach so, und den dritten Kompass gabs auch noch.
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Freitag, 6. November 2015, 23:51

Das Schönste ist immer, den so mühsam zusammengefummelten KrimsKrams auf die vorgesehenen Positionen zu kleben.... :D
Und damit soll für heute auch Schluss sein!


schönen Abend wünscht


Klueni
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Samstag, 7. November 2015, 00:01

...und endlich mal jemand, der die Pallung bei einem an Deck liegenden Anker darstellt. :thumbup:
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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64

Samstag, 7. November 2015, 00:04

Tschuldigung Helmut, ich hab Dich quasi überfahren..... :whistling:...Dankeschön!

Die "Zahnkränze" bestehen aus mittels meines Dremels verzwirbelten , möglichst dünnen Kupferdrähten. Davon stellt man so ein ca. 4-5cm langes Stückchen her und wickelt es stramm um eine Rundstück (an alle aus HH: Nein, kein Brötchen.... :D )
Die entstehende Rolle schneidet man auf. Die so entstehenden Ringe aus verzwirbeltem Draht biegt man wieder zusammen, und zwar auf den passenden Durchmesser der zu bauenden Winde.
Nach dem Aufkleben auf die vorgesehene Position wird bemalt. Nach der Trocknung wird die Farbe mit spitzem Skalpell an der Kante abgekratzt. Und so entsteht ein sehr schöne "Zahnkranz-Optik".... ;)

Die kleinen Kompensierkugeln bestehen aus Weißleim und Mehl. Dadurch dickt man den Weißleim etwas an, und dann wird eine kleine Menge zwischen Daumen und Zeigefinger zu einer passend großen (oder eher kleinen) Kugel gerollt.....Ja, und das ist es eigentlich schon.... :D

De Pallung ist ein 0,5mm-Polystyrol-Profil.

lg.
Klueni
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Samstag, 7. November 2015, 00:10

Weissleim mit Mehl - wird demnächst probiert. Bei der ESCHWEGE steht auch so eine (ja, nur eine...) Kugel an...

Danke für die Tipps!
Bis die Tage...

Helmut

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66

Samstag, 7. November 2015, 02:04

Weissleim mit Mehl - wird demnächst probiert.


... in jedem steckt eben so ein kleiner Skarabäus ... Weißleim und Mehl - reicht Type 405 oder muß es geschrotetes Dinkel aus tennegedroschenem und schwarzerdigem Anbau sein .. man will ja dem Zeitgeist entsprechen .. :D

mit einem lieben Gruß
Wilfried

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Samstag, 7. November 2015, 04:47

Ahoi Thomas,

es ist sehr beeindruckend zuzusehen, wie Du den Modellbaubogen kreativ ergänzt. Das ergibt ein wunderbares Ergebnis !

Woraus bestehen die messing/goldfarbenen Köpfe der Positionslampen ? Angepönte Halbkugeln aus einem Mehl-/Wassergemisch oder Splintköpfe, so wie man sie nutzt um Briefsendungen zu verschließen ?
Die goldfarbenen Anteile der Kompanten, sind diese auch goldfarben angepönt oder bestehen sie aus einem anderen Material ?

Die kleinen Kompensierkugeln bestehen aus Weißleim und Mehl.

Für runde Teile nutze ich gerne kleine homöopatische Kügelchen. Ich weiss aber nicht, ob es diese auch in unterschiedlichen Durchmessern gibt.


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

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Samstag, 7. November 2015, 21:09

N'Abend Freunde,

vielen Dank für die Anerkennung!

@Helmut:
Ist etwas Schmiererei, geht aber prima. Herstellung wie früher als Kinder - Rollpopel.... :D

@Wilfried:
Stinknormales Weizenmehl.....mit gesund, vegan oder so hab ich's nicht so.... :D

@ Jo:
Alles, was bei mir aus Gold scheint, ist natürlich kein Solches......sondern simple Farbe.... :whistling:

Zunächst gibts heute zwei gibts Übersichten. Wobei sich auf den ersten Blick nicht
viel verändert hat. Nichtsdestotrotz haben doch zwischenzeitlich so einige
Kleinigkeiten ihren Platz an Bord gefunden, die Gesamtteilezahl nähert sich
rasant der 2000, bislang 165 Stunden Bastelspaß.
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69

Samstag, 7. November 2015, 21:17

Für die Kinkerlitzchen ist noch kein Ende in Sicht.
Es standen insgesamt 7 Schlauchwinden auf dem Plan. Außerdem habe ich für den Kreuzer 10 kleine Schlauchrollen scratch gebaut.
Letztere sind in den HMV-Baubögen an den Bordwänden kaiserlicher Kleiner Kreuzer (Emden und Undine) aufgezeichnet.

Also hab ich sie auch an Bord SMS Albatross eingebaut.

Ein sehr schmaler Kartonstreifen, 25mm lang, wurde vorsichtig "zur Schnecke" gemacht, "Messing-Spritze" beigefügt und einen Haltekorb aus einem halben Ätzteil-Rad angedeutet, fertig.

Die Schlauchwinden bestehen im Kern aus einem Stück Zahnstocher, mit Schnur umwickelt, sowie an den Seiten Ätzteilen.
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70

Samstag, 7. November 2015, 21:22

Und dann
gings an Bord mit dem Kram.

Die Positionen der großen Schlauchrollen ergibt sich aus dem Decksplan und dem Längsschnitt des Dreadnought-Project, die achtere ist vom Bogen her ebenso wenig vorgesehen wie die Schlauchrolle vor dem Wellenbrecher auf der Back.
Die Positionen der kleinen "Schläuche" habe ich analog SMS Emden "taktisch" verteilt.

Und das war's für heute,
schönen Abend wünscht

Klueni
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Samstag, 14. November 2015, 21:22

N'Abend Freunde,

nach einem Päusken gehts ein wenig weiter im Baubericht des Minenkreuzers:

Nun kommt ein wirklich rätselhaftes Bauteil an die Reihe.....
Während Dresden sein Blaues Wunder hat, und ein Solches kann man ja ab und zu auch selbst erleben, befindet sich an Bord SMS Albatross ein qietschegrünes Wunder.....
Ich denke, es muss irgendwas mit der Minenbeladung, oder -verschiebung o.ä. zu tun haben, da der Kreuzer ja auch ein zweites Minendeck unter dem Hauptdeck besaß.

Das 4-Speichenrad besteht aus zugeschnittenen, verdoppelten LC-Teilen, welche mit Sekundenkleber stabilisiert wurden. Es ist genauso groß, wie vom Bogen her vorgesehen, jedoch größer, als auf der Risszeichnung oder dem Längsschnitt.....vielleicht ändere ich das noch.
Die Säule ist ein Plastikprofil, oben mit einem schmalen Kartonstreifen umwickelt.

Die Säule wurde mittig angebohrt und ein Federstahlstück eingeklebt. Schlußendlich wurde alles grün angemalt, wobei mir das Ganze nach wie vor rätselhaft ist.....
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72

Samstag, 14. November 2015, 21:32

Aufklärung brachte mir mein guter Kartonmodellbaukumpel Pitter, der teilte mir nämlich folgendes mit:

Zitat

Zitat Peter Schmidt:....Das grüne
Drehdingens ist eine sogenannte Hand-Stone-Pumpe und ist eine Kolbenhub-Lenzpumpe.

Sie war zum Lenzen des Bilgewassers und auch für Feuerlöschzwecke gedacht.....





Diesen Hinweis habe ich zum Anlaß genommen, das grüne Bilgenpumpen-Dingsda wieder auseinanderzunehmen und neu zu bauen, u.a. mit kleinerem Rad und Kurbel auf der gegenüberliegenden
Seite. Da mir mit dem Hinweis auch ein entsprechendes Foto übersandt wurde, daß ich wg. Copyright nicht zeigen kann, fiel mir der Umbau nicht schwer. Das erste Speichenrad hab ich mal zum Vergleich dabeigestellt.... :whistling:
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Samstag, 14. November 2015, 21:36

Nun waren die Ablauframpen der Minenwurf-Anlage dran.
Die recht filigranen Flanken wurden aus mit Sekundenkleber stabilisiertem Karton geschnitten und an die bis zum Heck führenden Kartonschienen geklebt.
Die empfindliche Gitterrampe wurde ausgestochen und auf die Rahmen geleimt.
Oben drauf, quasi als Verlängerung der Schienen über die Rampe, habe ich feinen, silbernen, gereckten Draht geklebt.
Die Farbe habe ich nach dem Bemalen vom Draht wieder abgekratzt, so daß eine Schienenbahn sichtbar war.
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Samstag, 14. November 2015, 21:39

So sehen die Dinger nun fertig aus.
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Samstag, 14. November 2015, 21:43

Zum Schluß für heute habe ich die Schlote abgestagt.
Verwendet habe ich dünne Angelschnur, 0,105 mm, die nach Montage geschwärzt würde.

Das war's schon wieder, schönen Abend wünscht

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Sonntag, 15. November 2015, 10:58

Hallo Thomas,

es macht einfach Freude deinem detailliertem Bau zuzuschauen. :thumbsup:

Grüße
Martin
Im Probebau: PU29 ( M 1:25)
Abgeschlossen: Altona V23(als TT-Komplettmodell)
In Vorbereitung: Altona V23(M 1:200)
In der Entwicklung: BR 41 DB/DR/DRG


Link zu meinem OnlineShop Lasermodelle.de

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77

Sonntag, 15. November 2015, 15:41

Hallo Klueni,

Modellbau vom Feinsten! Einfach beeindruckend. Tolle Arbeit!

Grüße
Papkamerad

Klueni

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Dienstag, 17. November 2015, 21:38

N'Abend Freunde,

und weiter gehts am Minenkreuzer:

Aber zunächst mal herzlichen Dank für Lob & Anerkennung an Martin und Papkamerad! :thumbup:
Die Befestigung der Schlot-Stage, und auch aller sonstigen Takelage an Deck oder Aufbauten erfolgt mit winzigen Ösen. Es gibt sie als Ätzteile bei der Fa. Saemann, sie nennen sich "Schäkel mit
Augenschraube".

http://www.saemann-aetztechnik.de/

Ich verwende die Dinger ausschließlich als Ösen zum Takeln. Es gibt auch etwas größere Ösen, sogar mit Grundplatte, welche ich jedoch nie verwende.

Mit dem Stift in einem feinen Loch an Deck oder Aufbau versenkt und mit Sekundenkleber gesichert kann man, wenn man eine dünne Schnur durchgefädelt hat, das ganze
Modell dran aufhängen.
Anbei ein Foto der Platinen.
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Dienstag, 17. November 2015, 21:43

Nun gehts an Bord SMS Albatross an den Mastbau, und die ersten Versuche habe ich heute durchgeführt.
Die Masten haben einen leichten Fall nach achtern, wobei der achtere anhand des vorliegenden Bauplanes sogar etwas weiter geneigt ist als der vordere.....kann ich irgendwie kaum glauben..... aber den vorhandene Längsschnittplan bestätigt dies!

Der Untermast achtern besteht aus 2 mm Nussbaumholz, welches mittels Bohrmaschine konisch und sehr vorsichtig zum oberen Ende hin auf 1,5 mm zugeschliffen wurde.

Die erste Mars ist aus dem Originalbogen, die Stützen jedoch aus dem HMV-Emden-Bogen. Die aus dem Bogen sind mir zu schlicht gewesen. Der Längsschnitt gibt da keine Hilfe, auch die Fotos sind unklar. Also habe ich analog zur Mars des Kleinen Kreuzers die zusätzlichen Stützen eingebaut. Sie ermöglichen nämlich auch das Anbringen eines weiteren Wantenpaares zum Krähennest.

Da die großen Wanten vom Hauptdeck aus unterhalb der Mars münden, habe ich durch ein paar Klappen aus meinem Ätzteil-Fundus für ein"Durchkommen" der dort eingesetzten Mannen gesorgt.
Der Kram muss erstmal gut trocknen, da ich ihn mit reichlich Sekundenkleber stabilisiert habe.
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Dienstag, 17. November 2015, 21:48

Übrigens bestehen alle Untermasten meiner Schiffsmodelle aus Holz, ich mag's halt stabil... :D

Der Rest des Masten wurde heute gebaut, die Marsstenge besteht aus 1mm-Messing, die Bramstenge aus 0,7mm-Stahl.
Bei dem achteren Masten der SMS Albatross wurden die Positionen von Kranbalken, Scheinwerferplattform und den großen Krantaljen mit schmalen Papierringen festgelegt.

Bevor jemand anmerkt, das obere Eselshaupt sei verkehrtrum, dat muss so.... :whistling:
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