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Gummikuh

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Dienstag, 3. September 2013, 23:41

Hey, Steffen,

passiert ja immwer wieder... aber mitunter hilft es ungemein, nicht nur die letzten Beiträge zu lesen, sondern direkt am Anfang zu beginnen, hehe.
(Ich darf mir das erlauben, weil Maxe - müde meiner dauernden quengelnden Nachfragen - die Frage nach den Konstrukteuren prophylaktisch beantwortet hat)
(und jetzt bloß kein "Schäm schäm", das mag Maxe auch nich).

Heidiho

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Maxe

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42

Donnerstag, 5. September 2013, 12:18

MALY
Nun die Motorabdeckung. Jede Menge Kleinteile, nur bei den Öffnungen für die Kanonen wurde mächtig geschlammt! Es gibt sie nicht. Ist nur mit einem Fleck angedeutet. Wanni hat schon am Anfang meines Bauberichtes darauf hingewiesen. Es gibt dieses Teil, besser diese 3 Teile zum herunterladen. Noch mal besten Dank dafür. Beim ORLIK-Modell von Lukasz Fuczek u. Kolek Szymon ist die Kanonengeschichte nicht nur angedeutet, sondern prächtig ausgeführt! Macht meine rechte Hand!
Der Bau der vorderen Sektion stellt meine linke Hand vor keinerlei Probleme. Auch hier nur Spanten! Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Was ihr nicht sehen könnt, ist das Schulterklopfen meinerseits. Muß ja auch mal sein!
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43

Donnerstag, 5. September 2013, 12:27

MALY
Der Kühler ist noch das aufwendigste Teil. Wenn man sich Zeit läst, wirds richtig gut. Was mir nicht so gefällt, ist der weiße Fleck zum aufkleben des Kühlers. Warum Weiß? In der Hintergrundfarbe, nennen wir es mal Ocker, wäre es günstiger. So sieht man bei mir das weiße am Rand. Unschön! Hätte ich ja besser machen können, oder aber der Verlag.
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44

Donnerstag, 5. September 2013, 12:33

MALY
Die vordere Sektion an das fertige Gedöns angeleimt. Sieht schon wie eine Zelle aus. Schraube, Fläche und Fahrwerk dran, fertig! Wenns man so einfach wär.
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Gummikuh

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45

Donnerstag, 5. September 2013, 15:10

Naja, Maxe, da muß man durch. Kleberinge, -laschen und Paßflächen einfärben wurde erst auf dem Kartonbau-Symposium 2003 in Erftstadt-Liblar zur zukünftigen Möglichkeit erklärt, die Qualität von Kartonmodellen zu verbessern.

Also.... ich kapier´s ja auch nicht, was das soll. Warum sich so viele KOnstrukteure keine Gedanken drüber gemacht haben, daß das daß das ein kleiner Schritt für den Konstrukteur, aber ein Riesenschritt für das Aussehen des Modells sein könnte.
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46

Donnerstag, 5. September 2013, 20:38

Danke für Deinen nicht zu übersehenden roten Hinweis,Maxe,ich habs verstanden!

Noch viel Spass,ich bleibe dabei !

Viele Grüße!

Steffen
Alles ist möglich!

Maxe

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Montag, 9. September 2013, 12:56

ORLIK
Zum Unterschied zwischen Maly und hierder Orlik:
viele Teile sind bei der Orlik Me zu verbauen. Nicht weiter tragisch, nur, viele Teile bedeutet auch einige Unzulänglichkeiten mehr. Bei Maly eine gerade, ebene Fläche von der Haube bis zum Propeller. Orlik hat ziwschen Propeller und der Haube eine dicke Beule. Bedingt durch Motoraufhängung oder Maschinengewehre. Diese Beule ist aufwendig. Viele Teile und dadurch einige Lücken. Meine unsaubere Arbeit, oder aber der Konstrukteur hats verbockt. Ist aber egal. Nur das Blitzlicht bringt es zu Tage, bei normalem Licht fällt es kaum auf.
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Montag, 9. September 2013, 13:01

ORLIK
Hier punktet die Orlik Messerschmidt. Die Kanonen sind nicht nur angedeutet, wie bei Maly. Leider Punkabzug beim Luftfilter, oder ist es auch ein Kühler? Egal, sieht nicht so schön aus.
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Maxe

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Montag, 9. September 2013, 13:09

MALY / ORLIK
Bei Maly stimmt fast alles, nur der Kanonenmurks gibt Punktabzug, Die Orlik Messerschmidt leidet an der Beule und am Luftfilter, glänzt bei den Kanonen. 1 Punkt Maly, 0,5 Punkte Orlik. Es steht 4:3,5 für Maly.
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Gummikuh

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50

Montag, 9. September 2013, 18:08

Hey, Maxe,

mach´ dir nichts draus. Das sieht trotzdem klasse aus. Die Beule da findet ich allerdings wirklich außergewöhnlich. Sowas habe ich noch nie gesehen. Könnte das british scratchbuild sein? So, ein paar Bleche draufgenietet, um die Crash-Beschädigungen zu reparieren?
Kennt sich damit jemand aus?
Wenn´s original wäre mit diesem Hubbel, fände ich es wirklich klasse. Von wegen der Recherche.

Viele Grüße

Till
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Zaphod

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Montag, 9. September 2013, 20:16

Hallo Maxe,

die Art seitlich angeflanschter Lüfter war auch bei meiner Pe-2 von Orlik ein Desaster.


Zaphod

Martin57

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Montag, 9. September 2013, 20:31

Die "Beule" ist schlicht und ergreifend der Bauart G 10 geschuldet. Die G 10 war die letzte Version der G-Serie, und die hatte nicht mehr die die schwereren 13mm MGs beinhaltende Beule der G 6 ff Version, sondern hier war die gesamte Motorhaube aerodynamisch gestaltet, somit die alten Beulen der G 6 eingestraakt. Die MM 109 ist stellt ja eine G 2 dar, die noch die kleineren 7,62mm MGs hatte und somit keine "Beulen, in welcher Form auch immer, nötig hatte. Insofern werden hier Äpfel mit Birnen verglichen, was beiden Modellen meiner Meinung nach nicht gerecht wird! Wenn schon vergleichen, dann dieselben Vorbilder von verschiedenen Herstellern. Du wirst ja wohl auch keine Modelle einer Bismarck mit der Hood vergleichen wollen!

Herzliche Grüße

Martin

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Montag, 9. September 2013, 20:46

Moin, moin zusammen,

zu der "Beule" findet man bei Wiki :) :
"Ähnlich den früheren AS-Umbauten (Anm. HaJo: Motor mit großem Lader für gesteigerte Höhenleistung) verfügte auch die G-10 mit ihrem DB-605-D-Motor mit großem Lader über die nach oben ausgeschwungenen Motorträger, die nötig wurden, weil der Ladereinlass durch den Motorträger führte und dadurch großvolumige Auswölbungen vor der Pilotenkanzel nötig machten. Durch diese Umarbeitungen entfielen die für das MG 131 sonst typischen Beulen auf der Oberseite (Anm. HaJo: z.B. wie bei der G-6) . Dieses Merkmal ist charakteristisch für alle Modelle der Bf 109, die mit dem DB 605 AS oder DB 605 D ausgestattet waren (Bf 109 G-5/AS, G-6/AS, G-14/AS, G-10 und K-4)."

Gruß von der Ostsee
HaJo

Gummikuh

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Montag, 9. September 2013, 21:20

Herzlichen Dank an die Kompetenzler hier. Sieht echt ulkig aus.
Naja, swenn ich wirklich nochmal eine Me109 bauen sollte, dann wird es eine E sein. Alles andere sieht irgendwie seltsam aus; Beule hin oder her.

Uh, ja... und betreffs des Lufteinlasses - hatte ich vorhin noch vergessen - diese KOnstruktion ist immer irgendwie komisch. Eine richtig überzeugende habe ich bei keiner meiner deutschen Mühlen mit DB-Motor.
Aber das ist doch ganz gut geworden, Maxe.
Jajaaaa, ich weiß... Das Auge des Betrachters und so.

Viele Grüße

Till
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Maxe

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55

Montag, 9. September 2013, 23:07

Die MM 109 ist stellt ja eine G 2 dar, die noch die kleineren 7,62mm MGs hatte und somit keine "Beulen, in welcher Form auch immer, nötig hatte. Insofern werden hier Äpfel mit Birnen verglichen, was beiden Modellen meiner Meinung nach nicht gerecht wird! Wenn schon vergleichen, dann dieselben Vorbilder von verschiedenen Herstellern. Du wirst ja wohl auch keine Modelle einer Bismarck mit der Hood vergleichen wollen!

Danke für die Belehrung. Ich vergleiche nicht die verschiedenen Abarten der Messerschmidt, hier die G2 mit der G14, sondern die Konstruktionsmerkmale und Passgenauigkeit der Modelle von Fuczek und Mistewicz. So stehts auch am Anfang meines Bauberichtes.
Gruß Maxe

Martin57

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56

Dienstag, 10. September 2013, 07:42

Hallo Maxe,

tut mir leid, wenn Du Dich angegangen fühlst. Aber unterschiedliche Modelle - und die beiden Me-Versionen sind unterschiedliche Modelle - erfordern nun mal unterschiedliche Konstruktionen per se, und ob da ein Vergleich zulässig und vor allem sinnvoll ist,....? Aber mir gefallen Deine beiden Modelle, ich habe sie selbst noch in meinem stetig wachsenden Stapel ungebauter Modelle.

Herzliche Grüße

der "Belehrer"

Maxe

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57

Mittwoch, 11. September 2013, 13:09

MALY
Die Propellerblätter sollen auf die Markierungen der Scheibe 62 aufgeklebt, und danach die Scheiben mit dem Ring 64 umschlossen werden. Das läst sich nicht so gut händeln, weil immer ein Propellerblatt im Wege ist. Warum nicht so:
drei Röhrchen auf die Markierungen Scheibe 62 kleben und nach dem Ankleben des Ringes 64 die Blätter einstecken. Nun kann man sogar noch die Blätter in den richtigen Winkel drehen. Noch eines, Scheibe 67 und 63 anfasen. In der Zeichnung kaum zu sehen. Durch das Anfasen lassen sich die Ringe besser einkleben.
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Wanni

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58

Mittwoch, 11. September 2013, 17:14

Du Maxe??? :huh:

Kann es sein, dass Du die Propellerblätter falschrum eingebaut hast?
Sozusagen lechts mit rings verwechelt?

Der Prop dreht rechtsrum (wennze davorstehst linksrum), also müssten die Blätter eigentloch andersrum, oder?
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Ö-wapp-bapp-beluba--ö-wapp-beng-buh---

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59

Mittwoch, 11. September 2013, 18:10

Möönsch Wanni,

der Blattverstellmechanismus is ja noch nicht eingebaut - und die Quersynchronisationsfliehkraftkupplungsausgleichgewichte fehlen ja auch noch. Der Kollege Maxe macht das schon richtig - ist doch nur der bericht der Vormontage - also etwas mehr Geduld ..

Gruss Klaus

Wanni

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60

Mittwoch, 11. September 2013, 18:40

Du Klaus,

ich hatte auch schon dran gedacht, dass der Maxe einfach um Dir einen Gefallen zu tun, diesen
kleinen Fehler eingebaut hat ^^
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  • klausi.jpg
Ö-wapp-bapp-beluba--ö-wapp-beng-buh---

Maxe

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61

Mittwoch, 11. September 2013, 18:40

Servus ihr Zwei,
erwischt!!! Mal im Vertrauen, ich hätte es nicht bemerkt. Nirgendwo auf der Bauanleitung ist zu sehen, wie es richtig ist. Hab mir auch keine Gedanken gemacht. Einfach eingesteckt und beiseite gelegt.
Hatte ja einen Kniff eingebaut: ist um die eigene Achse drehbar. Das Ergebnis im Bild.
DANKE Leute
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Wanni

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62

Donnerstag, 12. September 2013, 09:55

Zitat

Hatte ja einen Kniff eingebaut: ist um die eigene Achse drehbar.


Unser Maxe hat halt den Dreh raus, ne.... 8o

.
Ö-wapp-bapp-beluba--ö-wapp-beng-buh---

Maxe

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Donnerstag, 12. September 2013, 13:30

ORLIK
Etwas anders die Befestigung der Blätter. Der Spinner war fertig und dann mit einem Tropfen Sekundenkleber das Blatt fest geklebt. Das Problem dabei, korrigieren ist nicht mehr möglich. Die Methode beim Maly Modell ist mir sympatischer.
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
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64

Donnerstag, 12. September 2013, 13:33

MALY / ORLIK
Beide gleich gut. Wieder unendschieden,aber ein kleiner, leichter Vorteil bei Maly. 5:4,5
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tornado

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Donnerstag, 12. September 2013, 15:13

Gehoert nicht hier her !

Wanni, meine rechte Hand ist keine Unterstützung für dich. Man sieht es ihr nicht an, aber sie war in Mutlangen und hat sich vor nen Ami-Lkw geworfen und eine Pershing für eine halbe Stund aufgehalten. Eine echte Pazifistin eben. Ich bin stolz auf sie. Also keine Chance wegen der Bewaffnung.
Gruß Maxe
Ich persönlich möchte dieser mutigen Frau danken.

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Montag, 16. September 2013, 13:07

MALY
Aufgepasst! Hier könnte ein Baufehler lauern. Die Teile 31 + 32 sind für die "Winkelfunktion" wichtig. Sie ergeben mit den Rippenpaaren 33/35 links + rechts den Winkel der Tragflächen. Hier muß sorgfälltig, eventuell mit einer sebstgemachten Lehre gearbeitet werden. Siehe den aktuellen Baubericht von Frettchen, der das super zeigt. Zu erwähnen sind noch die breiten Schlitze in den Rippen 33 + 35 zur Aufnahme der Fahrwerksbeine.
Zusätzlich und nur wegen der Steifigkeit sind noch zwei graue Teile eingeklebt.
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  • Maly (80a).JPG
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Montag, 16. September 2013, 13:20

ORLIK
Zwei Dinge sind beim ORLIK-Modell anders gelöst worden. Der Längsspant besteht aus einem Teil. Der Winkel ist vorgegeben, beim Maly-Modell muß man ihn hinfummeln. Zweiter Unterschied: dünne 1mm Schlitze zur Aufnahme der Fahrwerksbeine. Hier sitzen dann die 1mm Drahtstiffte drinn, die aus den Fahrwerksbeinen heraus ragen (Geduld, kommt später).
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Montag, 16. September 2013, 13:24

MALY / ORLIK
Durch die besser Idee bei der Winkelgeschichte der Tragflächen 1 Punkt Orlik, 0 Punkte Maly. Punktestand 5:5,5 füt Orlik
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Montag, 23. September 2013, 20:39

MALY
Die Messerschmitt kann auch mit eingezogenen Fahrwerken gebaut werden. Auf einem Ständer würde sie so sicher gut aussehen, nur wir Brofies machen ein paar Räder drunter. Dazu die angedeuteten Räderhälften und die Verkleidung ausschneiden und entsorgen. Sie werden nicht gebraucht. Gut gemachte Teile für die Radkästen sind da, nur wie befestigen? Ungefähr 67 Klebelaschen selber anfertigen und schon sitzen die Radkästen innen auf den Flügeln. Die Radkästen sitzen sehr nahe an den Biegekanten der Tragflächen. Nach dem anfeuchten der Biegekanten lassen sie sich leidlich umlegen. Der Radius sieht aber im Bereich Radkästen nicht optimal aus. Die langen Klebelaschen habe ich abgeschnitten und neue angefertigt, die aber etwa 2mm nach innen versetzt auf die Innenseite der Tragflächen geklebt. Durch diesen kleinen Kniff bekommt der Flügel eine scharfe Kannte. Sieht so einfach besser aus und macht auch nicht viel arbeit. Die Methode wende ich immer an. Jetzt noch um das Spantengerüst gelegt und an der neuen langen Klebelasche antackern. Fertig.
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Montag, 23. September 2013, 20:53

MALY
Die Flügelspitzen sind kein Problem, ebenso die Kühler. Jetzt den Flügel in die Schitze der Zelle stecken, vermitteln, gut, vielleicht mit giftigen Sekundenkleber befestigen und mit dem breiten Blech verschließen.
Nun aber zu einer Unsitte mancher Konstrukteure: die Dinger die den Übergang zwischen Zelle und Tragfläche bilden, heißen Kehlbleche? Egal, nur einschneiden, wie der Kunstrukteur es empfiehlt ist, ist nicht zu empfehlen! Anfeuchten und formen, passt schon, wie die Bayern sagen. Und bitte liebe Konstrukteure, lasst die kleinen Markierungen zum Einschneiden auf den Blechen weg. Keiner braucht sie und sieht auch noch Sche.... aus.
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Henryk

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Dienstag, 24. September 2013, 10:29

...lasst die kleinen Markierungen zum Einschneiden auf den Blechen weg. Keiner braucht sie und sieht auch noch Sche.... aus.

Das kann ich ohne Vorbehalt mitunterschreiben!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Wanni

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Dienstag, 24. September 2013, 14:21

Bravo-Bravissimo... :thumbsup:

Hier ist als abschreckendes Beispiel die G5, gebaut mit eingeschnittenen Kehlblechen:



JAAAAA, da sieht doch Maxe`s Variante deutlich besser aus.

Hier mal noch ne Variante (Halinski Macchi C-202), wo die Kehlbleche
als einzelne Stückchen auf Stoss eingeklebt werden 8|



Brrruahh, grauselich zu bauen und optisch nicht besonders gelungen (wanni kannix ;( )
Ö-wapp-bapp-beluba--ö-wapp-beng-buh---

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Maxe

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Donnerstag, 26. September 2013, 13:42

ORLIK
Hier ist nur zu sagen: genauso wie bei Maly, bis auf das Mittelteil alles gleich.
Na ok, ich hab da mal ein wenig mehr gefuscht!
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Donnerstag, 26. September 2013, 13:43

MALY / ORLIK
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
  • Orlik (91).JPG
  • Orlik (92).JPG

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Donnerstag, 26. September 2013, 13:53

ORLIK
Seht euch die Bilder 98 u. 99 an. Die Kehlbleche müssten höher sitzen. Die Markierung unterhalb des Cockpits sind noch voll zu sehen. Auf der einen Seit stört das nicht so sehr, aber auf der andern passen dadurch die Übergänge der Tarnflecken überhaupt nicht. Schuld sind die beiden Stege 1m, die unter dem Cockpit sitzen (Bild 97a). Da muß was weg geschnitten werden. Leider merkste das erst wenn die Fläche drunter geklebt ist und du die Kehlbleche angetackert hast. Shitt!
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
  • Orlik (96).JPG
  • Orlik (97).JPG
  • Orlik (97a).JPG
  • Orlik (98).JPG
  • Orlik (99).JPG

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Donnerstag, 26. September 2013, 13:55

MALY / ORLIK
1 Punkt für Maly, weil bei Orlik die Kehlbleche nicht da sitzen , wo sie sollten. Punktestand 6:5;5 für Maly.
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
  • Orlik (101).JPG
  • Orlik (100a).JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Maxe« (26. September 2013, 16:48)


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Sonntag, 29. September 2013, 22:49

MALY
Das Federbein in den breiten Schlitz, sitzt mit Sekundenkleber bombenfest.
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
  • Maly (100).JPG
  • Maly (101).JPG
  • Maly (102).JPG
  • Maly (103).JPG
  • Maly (104).JPG
  • Maly (105).JPG
  • Maly (106).JPG
  • Maly (107).JPG
  • Maly (108).JPG

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Sonntag, 29. September 2013, 22:56

MALY
Der Winkel nach vorn ist durch den Schlitz schon vorgegeben. Nur der Winkel nach außen, Richtung Flügelspitze, muß selbst eingestellt werden. Wichtig, auch auf die Symetrie der beiden Fahrwerksbeine achten.
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
  • Maly (109).JPG
  • Maly (110).JPG

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Maxe« (30. September 2013, 11:02)


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Dienstag, 1. Oktober 2013, 14:19

ORLIk
Was für das Maly Modell gilt, gilt auch für das Orlik Modell. Sieht gleich aus, nur die Befestigung der Fahrwerksbeine ist etwas anders gelöst. Beide Methoden sind gut brauchbar.
»Maxe« hat folgende Bilder angehängt:
  • Orlik (102).JPG
  • Orlik (103).JPG
  • Orlik (104).JPG

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Dienstag, 1. Oktober 2013, 14:21

MALY / ORLIk
Der Vergleich endet unendschieden. Es bleibt beim Punktestand. Das Maly Modell liegt leicht vorn.
PS.: onhe Haube und Propeller sehen beide Modelle gleich blöd aus!
»Maxe« hat folgendes Bild angehängt:
  • Orlik (105).JPG

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