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Donnerstag, 24. Januar 2008, 23:18

Meine Dachbodenflotte

Moin tosamm,

inspiriert von phar82 und seiner charmanten Forrestal habe ich den Dachboden gestürmt und meine ersten Kartonbau-Gehversuche aus der damaligen Modellpalette von WHV abgeborgen. Sie stammen aus den frühen 80er Jahren, ich habe sie als 12-15jähiger gebaut. Einiges ist bei den diversen Umzügen verschütt gegangen, die Überlebenden werde ich hier mal nach und nach posten.

So in etwa entspricht die Reihenfolge auch der Baufolge. Zu Beginn war erstmal angesagt, die von mir und meinen Brüdern im Spiel wieder in zweidimensionalen Zustand überführten Zerstörer, Minensucher und Schnellboote meines Vaters zu ersetzen.
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Lars W.

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Donnerstag, 24. Januar 2008, 23:28

Hallo Jyrn,

ich glaube ich werde morgen auch ein paar Fotos von meinen alten Modellen machen... Es sind die einzigen Modelle, die den Umzug damals überlebt haben. Und eines davon sieht wirklich... alt... amateurhaft... aus. Aber es sind halt Erinnerungen, die man nicht missen möchte (auch oder vielleicht gerade wenn schon 15 Jahre vergangen sind).
Das waren noch Zeiten ;)

Grüße

Lars
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Jyrn

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Donnerstag, 24. Januar 2008, 23:42

Meine Dachbodenflotte

Also, die Decks geschrubbt habe ich nicht. Wer weiß, was für Bauteile nur noch von den Spinnweben gehalten werden...

Und Schnittkanten färben? Kanonenrohre grau streichen?

Da hab ich eigentlich keinen Gedanken dran verschwendet....

Es ging hauptsächlich darum, mit Mamas Küchenschere möglichst unfallfrei durch die Baugruppen zu kommen und ein vorzeigbares Ergebnis zu erreichen.

Das mit dem unfallfrei hatte sich mit der nächsten Baunummer dann allerdings schon erledigt. Die Schwabenstein hat sich beim Beplanken derart verzogen, dass man durch einen kleinen Fingerschubser auf den hochstehenden Bug das ganze Schiff über denselben durchkentern lassen konnte. Und das Heck! Leute, das Heeeeeck!
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Donnerstag, 24. Januar 2008, 23:51

Meine Dachbodenflotte

Okay,

ich zeig auch das Heck...

@Wilfried: Seekarten habe ich einige rumliegen. Teils als Deko (Meine schönste Seekarten war eine, die die Kurilen zeigte mit einer derart genialen Höhenlinienzeichnung, dass man die Inseln quasi plastisch vor sich sah. Leider seinerzeit mit Tapetenkleister endgültig mit meinem Jugendzimmer verklebt...), zeils auch beruflich. Aktuelle Seekarten beziehe ich bei "Die Seekarte" Kapitän Dammeyer Am Korffsdeich. Sehenswerter Laden!
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Freitag, 25. Januar 2008, 00:16

RE: Meine Dachbodenflotte

Nach der Schwabenstein kam eine Art Bruch.

Alle bisherigen Modelle hatten wir Jungs schon zuvor in den Händen gehabt. Ich erinner mich noch, dass die Dinger ganz schön zäh sind. Wir haben ja auch immer so unvollständig aufgeräumt...
Eines Tages bin ich (also eigentlich nicht ich, sondern ich als Dieter Burdenski) in einem Hechtsprung auf dem Heck von Papas nie vollendeter Bismarck gelandet, weil sonst ja der Schuss von meinem Bruder (Kevin Keegan) im Tor gelandet wäre...

Außer ein paar Beulen und einer aufgeplatzten Decksnaht ist dem gepanzerten Ungetüm eigentlich nichts weiter passiert. Schon erstaunlich.

Aber in den Baubögen lag ja immer eine Liste des aktuellen Modellprogramms, und für mich bestand Handlungsbedarf. Mein großer Bruder, der während meiner Schwabenstein die Esso Deutschland anfertigte, hatte sich schon einen kleinen Kreuzer (Köln oder Königsberg, ich weiß nicht mehr) besorgt. Damit drohte er neben der Tonnagewertung auch noch die militärische Oberhand zu gewinnen! Ich mit mein paar Schnellbooten und Zerstörern! Hätt mich ja gar nicht mehr raustrauen dürfen auf See!
Aber inzwischen gab es ja modernere Bausätze wie das Schulschiff Deutschland, das mir zumindest die überlegene Feuerkraft sichern sollte.

Armes Ding, hat gut gelitten. Auch etwas naiv gebaut, mit Flaks in Breitseiten-Stellung...
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Freitag, 25. Januar 2008, 10:47

Meine Dachbodenflotte

Nachdem die zwei kleinen Raketenwerfer der Deutschland mir die imaginäre Herrschaft auf See zunächst mal sicherten, kam die Finlandia dran. Damals ein modern anmutendes Schiff...

Ich habe gerade gesehen, dass nebenan auch Lars seine Finlandia zeigt. Schöner Vergleich: bei ihm wie bei mir gähnend leere Decks, keine Takelage, eine geöffnete Tür beim Bootsdeck als Krönung der zusätzlichen Detaillierung.

Ich hatte übrigens das gleiche Passproblem am Bug, bzw., da ich den Bug unbedingt geschlossen haben wollte, dann halt mittschiffs, wo die breite Klebelasche dann kräftig durchlugte. Egal. Notdürftig die schwarzen Linien der Bordwand auf die Klebelasche übertragen und gut ist. Hauptsache, es dringt kein Wasser ein! Das Schiff stand denn halt andersrum im Regal...
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Freitag, 25. Januar 2008, 11:07

Meine Dachbodenflotte

Mein kleinerer Bruder war inzwischen ins Hintertreffen geraten und plante mit der "Blücher" den militärischen und tonnagebezogenen Befreiungsschlag. Leider ist das Schiff ihm nach langer Agonie dermaßen misslungen, dass er dieses Hobby spontan aufgab. Ein einziges Modell baute er danach noch, dazu später...

Ich ruhte mich inzwischen auf den zwei kleinen Raketenwerfern der Deutschland aus und habe dieses kleine Argumentchen ganz schön auslutschen müssen, da mein größerer Bruder nicht nur die doppelte Zahl Zerstörer hatte, sondern mit der "Köln" und der "Königsberg" auch eine veritable Kreuzerflotte.

Aus lokalpatriotischen Gründen musste ich jedoch zunächst den schwächeren Kreuzer "Emden III" bauen.
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Freitag, 25. Januar 2008, 11:51

Meine Dachbodenflotte

Warum ich auf der "Emden" dieses Flaggenstell hisste, weiß ich nicht mehr. "V" und ein Hilfsstander. Das ist glaube ich ein Hilferuf. Vielleicht schaut ja mal ein nautisch begabter hier vorbei und klärt mich auf.

Hilferuf ist aber durchaus möglich, da mein ärgster Konkurrent auf den Weltmeeren inzwischen die "Scharnhorst" auf Kiel gelegt hatte und mir mit Handelskrieg drohte...

Dann aber veränderte sich die strategische Lage schlagartig: Der kleine Bruder, der die "Blücher" nach Fertigstellung der Decksaufbauten entnervt aufgegeben hatte und den Torso unbewaffnet wie die inzwischen ramponierte väterliche "Bismarck" mittels Sylvesterknallern ihrem eigentlichen Bestimmungszweck zuführte, hatte noch ein einziges, billiges und völlig unaufwändiges Modell gebaut. Und damit die Weltherrschaft an sich gerissen! Ein U-Boot der Polaris-Klasse!

Wir mussten einräumen, dass damit die militärische Wertung entschieden war. Wir bauten jeder so ein Ding und es herrschte damals im kleinen wie im großen militärisches Patt durch Gleichgewicht der Abschreckung...

Mir jedoch hat der Bau der "Emden" dermaßen Spaß gemacht, dass ich gleich noch einen Kreuzer bauen wollte. Das Hobby Schiffsmodellbau hatte sich bei all unserem Brimborium drumherum spätestens jetzt einfach durchgesetzt. Ich baute mit Genuss die "Nürnberg"...
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Freitag, 25. Januar 2008, 12:27

Meine Dachbodenflotte

...nur am Rande bemerkt, zeitgleich mit dem Bau der "Nürnberg" und der "Robert E. Lee" (meinem Atom-U-Boot) ging ich auf meine ersten Friedens- und Anti-AKW-Demos...nicht dass es in Emden und umzu viele davon gegeben hätte, aber immerhin. Ist das schizophren? Weiß nicht.

Das sind so die Widersprüche im Leben. Inzwischen gelingt mir ja aber tatsächlich auch (zumindest heimlich) ein bisschen für den FC Bayern zu sein. So lange sie gegen italienische Mannschaften spielen, meine ich. Aber diese Büchse mach ich lieber schnell wieder zu...

Es folgte, mit wachsender Leidenschaft gebaut, die "Bremen V". Im Flaggenstell steuerbord der Antwortwimpel und spaßeshalber durchbuchstabiert das Ziel der Reise: New York. An Backbord unter der NDL-Flagge das Datum der Fertigstellung: 16.11.83. Mein Bruder (wir hatten inzwischen wieder diplomatische Beziehungen aufgenommen)stellte inzwischen die "Scharnhorst" in Dienst und legte mit ehrlicher Begeisterung für meine wachsende "Bremen" prompt die "United States" auf Kiel...
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Freitag, 25. Januar 2008, 12:39

Meine Dachbodenflotte

Ich erinnere mich, dass mein Bruder mit der "United States" wirklich zu kämpfen hatte. Und er war der bessere und gewissenhaftere Modellbauer von uns. Ich glaub es waren Passprobleme, hat jemand Erfahrungen mit diesem Dampfer? Jedenfalls brauchte er unheimlich viel Zeit.

Nach der Bremen baute ich die "Schleswig-Holstein", bis heute mein Lieblingsmodell unserer damaligen Schaffensphase...
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Freitag, 25. Januar 2008, 12:52

Meine Dachbodenflotte

Und damit endet diese Serie. Habt Dank, dass ich diesen Nostalgiesumpf hier vor Euch ausschütten durfte.

Mein Bruder baute übrigens noch die Fregatte "Emden V" und erwarb sich damit meine uneingeschränkte Bewunderung. Ich ließ es mir nicht nehmen, mit der "Forrestal" seine "United States" zu toppen, aber ehrlich gesagt habe ich den Träger nicht allzu gerne gebaut. Eher träge sozusagen. Weder elegant noch besonders reizvoll zu bauen. Diese riesigen grauen und grünen Flächen...ich würd sie nicht nochmal bauen wollen.

Nun jedenfalls sollen wieder frische Schiffe her, und der Maßstab 1:250 ist dabei irgendwie gesetzt. Mein Intermezzo mit 1:100 Schreiberbögen (diverse DGzRS-Einheiten) war nicht vom zündenden Funken geprägt, sondern meiner Begeisterung für die Gesellschaft an sich geschuldet.

Und das Angebot an Modellen ist dermaßen groß geworden, und die Detaillierung...

Mal sehen.

Hollt Jie munter all tosamm,

Jyrn.

Lars W.

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Freitag, 25. Januar 2008, 13:12

Hallo Jyrn,

Deine Erläuterungen und Fotos sind klasse. Danke, dass Du uns an dieser Vergangenheit teilnehmen läßt ;)

Grüße

Lars
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Freitag, 25. Januar 2008, 13:30

Ahoi Jyrn,

tolle Modelle, die Du damals gebaut hast.

Die UNTED STATES habe ich verkleinert im Maßstab 1:500 gebaut, allerdings keinerlei Passprobleme festgestellt.



Gruß
Jo
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Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

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Freitag, 25. Januar 2008, 15:19

Harrrr, Jyrn

Heiligs Blechle, und die Flotte haste als Teenie gezimmert? Da hab' ich immer noch Schreiber-Burgen gepappt, schluck! Da bin ich aber mal auf Aktuelles gespannt!!!

Yo man!

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Freitag, 25. Januar 2008, 16:57

Hallo Jyrn,
schön, dass Du auch frühere Werke hier zeigst. Wir haben alle einmal kleiner angefangen und ich finde es gut, dass Du deine alten Schätzchen uns präsentierst. Auch wenn das eine oder andere nach den heutigen zugegebenermaßen hochgeschraubten Anforderungen
noch nicht 1000% perfekt ist, so kann man an diesen Modelle und viele sehen jetzt noch prima aus, des Fortschritt in unseren Hobby erkennen.

Danke für die Bilder


mit freundlichen Grüßen

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Freitag, 25. Januar 2008, 17:00

Hallo Jyrn,
schön, dass Du auch frühere Werke hier zeigst. Wir haben alle einmal klein angefangen und ich finde es gut, dass Du deine alten Schätzchen uns präsentierst. Auch wenn das eine oder andere nach den heutigen zugegebenermaßen hochgeschraubten Anforderungen
noch nicht 1000% perfekt ist, so kann man an diesen Modelle - und viele sehen jetzt noch prima aus-, des Fortschritt in unseren Hobby erkennen.
Eines meiner ältesten Modelle ist das R-Boot und das Schnellboot vom LI, die ich wohl um 1956/57 als angehender Teen gebaut habe. Diese Modelle besitze ich noch heute und wenn sie auch nicht perfekt sind, ich bis heute auf sie stolz.

Danke für die Bilder


mit freundlichen Grüßen

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Samstag, 26. Januar 2008, 11:21

Hallo Jyrn,

toll was Du uns da präsentierst. Da kommen viele alte Erinnerungen auf; einige von diesen Modellen habe ich Ende der 50er- Anfang der 60er-Jahre auch gebaut. Aber außer einigen Bildern ist davon nichts mehr übrig geblieben. Schade.

Alles Gute, Gruß Wolfgang.

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