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Reinhard Fabisch

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Montag, 24. März 2008, 22:08

"Mayflower" - Maly Modelarz 3/2001 - fertig

Guten Abend Modellbaufreunde...
Ich denke, die nervenaufreibende Frage, welches mein neues Modell werden soll, ist entschieden.
Dabei hab' ich es mir wahrlich nicht leicht gemacht. Boot oder Lok? Das war nicht einfach!
Die Lok ist schlußendlich wegen der Größe auf der Strecke geblieben. Außerdem muß ich mich diesem spetiellen Thema noch eingehender auseinandersetzen. Oder anders ausgedrückt: "Ich trau mich noch
nicht!"
Blieben die "golden Hind" und die "Mayflower". Das Schiff von "Sir Francis Drake" dem alten Freibeuter ist hier im Forum bereits vertreten und die Mayflower konnte ich nirgends, auch im Nachbarforum nicht entdecken. Da wird es doch mal Zeit, das jemand den Auswnderern seine Aufmerksamkeit widmet.
Auch die Qualität des Bogens/Papiers rechtfertigte die Entscheidung. Die Bögen sid teilweise Innen/außen bedruckt und ein Lichttest ließ keinerlei unregelmäßigkeiten erkennen.
Tja und mit einer Länge von etwa 420mm passt sie auch in das oberste Fach meiner Vitrine.

Neben den Bögen gibt es hier auch noch eine Kurzfassung Ihrer Geschichte:
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Reinhard Fabisch

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Montag, 24. März 2008, 22:10

Die Mayflower verließ am 16. September 1620 Plymouth (England) mit 102 Passagieren an Bord. Das Schiff nahm Kurs auf Virginie, wo man den Siedlern gestattet hatte, sich niederzulassen. Aufgrund von schlechten Wetterbedingungen und Navigationsfehlern gelang es dem Schiff nicht, seinen Kurs zu halten: am 21. November durchquerte die mayflower den Cap Cod und warf ihren Anker in der heutigen Gegend von Provincetown (Massachusetts) aus. Die Mayflower blieb hier einige Monate vor Anker, während eine Gruppe von Emigranten das Kap Cod und seine Umgebung auf der Suche nach einem zufriedenstellenden Ort für die Niederlassung ihrer Kolonie durchforschten. Am 21. Dezember war ein solcher Ort gefunden und die Pilgerväter gingen nahe der Grenze von Kap Cod von Bord der Mayflower und gründeten die Kolonie von Plymouth, also die erste ständige Kolonie Neuenglands. Am 20. Dezember 1620 wurde dann die Stadt New Plymouth gegründet. Die Pilger befanden sich über 800km nordöstlich von ihrem ursprünglichen Bestimmungsort entfernt. Da aus diesem Grund ihre, von der Compagnie in London erstellte Niederlassungslizenz in der Neuen Welt ihren vertraglichen Charakter verloren hatte, wünschten einige der Passagiere eine vollständige Unabhängigkeit von ihren Reisegefährten. Um diesem Problem abhelfen zu können, versammelten sich einundvierzig Familienoberhäupter während der Überfahrt in der Kabine der Mayflower, um eine Erklärung über die Prinzipien der neuen Niederlassung auszuarbeiten und zu unterzeichnen, die sie Mayflower nannten. Kompakt war dies die erste schriftliche Konstitution Amerikas. Alle Siedler mußten den auf diese Weise verkündeten Verfügungen gehorchen.

Euer Renee
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Christian Biskup

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Montag, 24. März 2008, 22:17

Ich freu mich schon sehr auf deinen Baubericht, und werde ihn Verfolgen.
Vor 3-4 Jahren, habe ich das Schiff mal aus plaste gebaut, wobei ich mir das aus Karton schwerer Vorstelle.
Wünsche dir viel Spaß dabei!
Bruß Chrissi

Lars W.

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4

Montag, 24. März 2008, 22:29

Hi Renee,

ich freue mich, dass es die "Mayflower" wird! Entweder die Lok oder die "Mayflower", stimmts? ;)
Ich bin jetzt schon gespannt, was Du aus dem Segler machst, ohne Zweifel wird es ein neues Prunkstück für Deine Vitrine (der oberste Platz muss dann wohl geräumt werden, was? :D ).

Schön, ein weiteres Schiff von Deiner Hand entstehen zu sehen, viel Spaß und Erfolg dabei.

Grüße

Lars
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Olivia2U

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5

Montag, 24. März 2008, 23:26

Moin Renee

Ich hab gesehn dass du wieder ein neue Segler zu bauen anfangst.
Bin sehr gespannt darauf dein Baubericht zu folgen, damit ich auch
dein Bericht von die "Granada" gesehn habe und ich möchte dich guten Erfolg mit der Bau zuwünschen und hoffe dass die "Mayflower" ebenso schönes Schiff wird als ihr Vorgänger.

Ich habe noch mehrere Segler hier auf den Schrank stehen die alle noch
fertiggestellt werden sollen. Bisher war ich nicht imstande die Takelage fertigzustellen weil ich die Jungfern und Blöcke alle zusammen ziemlich kostspielig finde. Benutzt du übrigens orig. Holzblöcke oder machst du alles selbst von Karton? Ich skaliere die Segler meistenfalls nach 1:150 oder 1:200 und dann wird die Takelage auch um soviel kleiner dass es aus Karton nicht mehr machbar ist.

Ich lade einige Bilder hoch von Segler die ich gebaut habe oder noch auf Stapel habe.

Ein gute gelingen von der Mayflower wünscht dir, mit Gruss aus Holland

Olivia2U
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Ein Tag nicht gebastelt ist ein Tag nicht gelebt...

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Reinhard Fabisch

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Dienstag, 25. März 2008, 19:54

Hi Olivia, Dank je well...
Aber Hallo - was seh'n meine Augen - das ist doch die Granado! 8o Und weiter oben, das kann nur die Bounty sein! Fehlt nur die Takelung... Aber in 1:150 bzw. 1:200 stelle ich mir das auch äußerst schwierig vor. Ist ja in 1:100 schon kniff'lig genug!
Bei meiner "Granado" hab ich die Jungfern aus Karton gemacht und die Blöcke gekauft. :rolleyes: 100 Stück a 3mm, - ich glaube so um 10,- €. Der Masten und Rahensatz aus Holz war bei dem Modell dabei. Sonderverkauf von "model-shop24".
Bei der "Mayflower werde ich die Masten und Rahen aus Karton machen. Die relativ großen, dreieckigen Jungfern wohl auch. und die Blöcke? Wahrscheinlich wieder kaufen. SO teuer war das ja nicht.
Aber auch Dein Modell nötigt mir ungeheuren Respekt ab! :meister: Das soll Dir erst mal jemand nachmachen. Sehr viel Fleiß und unendliche Geduld will mir scheinen. :super: (Ein richtiges Bastlerherz)
Als sei mir willkommen
Dein Renee
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Rudolf

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Dienstag, 25. März 2008, 21:05

Hallo Renee

Schön das du dich für die Mayflower entschieden hast, es ist ein wunderschönes Schiff. Ich besitzte das Modell schon aus Plastik (Revell) in 1:96, daher habe ich es nicht in Karton.
Ich werde deinen Bericht gespannt verfolgen.
Mein nächster Segler ist auch schon anvisiert, ebenfalls ein polnisches Modell, und dann auch dazu ein Baubericht. Ich hoffe ich brauche dann nicht solange wie bei der Golden Hind.

Gruß Rudolf

Reinhard Fabisch

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Samstag, 29. März 2008, 15:17

Grüß Euch, Kartonverwerter...
Da ich das Aufkleben der Spanten bei meiner "GRANADO" mit Doppeklebeband (Teppichband) vorgenommen hatte und nicht gänzlich überzeugt davon war, wollte ich diesmal etwas anderes
ausprobieren. :D
> SPRÜHKLEBER <
Na, das währe auch beinahe in die Hose gegangen. Zumindest mit "Pattex". Auf dem Heimweg von der Arbeit, kurz im Baumarkt vorbeischauen. Pattex-Sprühkleber (kurzfristig korrigierbar) klasse. Zu Hause sofort damit die Pappe eingenebelt und die beiden Bögen aufgeklebt. Saubere Sache. Aber auch nach zwei Stunden noch nicht fest? ?( Mal 'ne Nacht vergehen lassen. Auch am Morgen kein fühlbarer Erfolg. Nachmittags also nochmal zum Baumarkt. "Der Pattex >Permanent< eignet sich besser" - Ok.
Wieder zu Hause, Vorsichtig das Papier von der Pappe abgezogen (das geht ja prima), und die neue Dose gut schütteln. =) Los geht's.
Ich krieg die Kriese!!! Der "rotzt" mir auf den Karton als ob er's bezahlt kriegt! Auch nach "dehen" an der Düse will sich kein Sprühnebel einstellen. Ich verstreiche den "Rotz" schnell mit einem Abfallstück und walze mit der griffbereiten Gummirolle alles platt. :rolleyes:
Egal, nur muß ich mich anschließend desinfizieren. :( Alles bleibt an mir kleben.
Nach dem Trocknen (es hält) :] werden die Einzelteile mit einer Schere vorgeschnitten und anschließend mit dem Cuttermesser bearbeitet.
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Samstag, 29. März 2008, 15:21

Wie gewöhnlich fange ich mit einem ;) "schwierigen" Teil an.
Wenn das klappt, brauch ich mir keine unnötigen Sorgen mehr machen. :]
Diese erste Hürde ist auch nicht ganz so einfach. Die Außen- und Innenkontur laufen spitz aufeinander zu und werden auch noch durch einen Spalt (für den Längsspant) getrennt. :rolleyes: Da gilt es vorsichtig und mit Überlegung hantieren, sonst reißen die Spitzen ab.
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Samstag, 29. März 2008, 15:24

Die fertigen Spitzen hab ich vorsichtshalber mit Sekundenkleber gehärtet, damit mir da nichts mehr passiert. Nach dem ersten "freihändigen" geraden Schnitt mit dem Messer, fiel mir auch mein
Lineal (gehärtete Unterlegfolie aus unserer Werkstatt) ein, das ich zum anlegen gerne verwende. :D Bei Schnitten am Rand gleiche ich, damit die Schneidkante rechtwinklig bleibt und das Lineal nicht verrutscht, die Kartonstärke mit anderen Bauteilen aus.
Nun geht es Stück für Stück voran. Für die kleinen Stege in den Spalten hab ich mir ein abgebrochenes Messer zurechtgeschliffen, :P das ich wie einen Meißel zum Ausstechen verwende.
Mal schau'n ;) ob ich das Skelett heut noch zusammengeklebt bekomme.
Euer Renee
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Samstag, 29. März 2008, 20:54

So, da bin ich nochmal...
Nun leime ich erst die Querspanten auf den Haupt/Mittelspant und füge noch vor dem Durchtrocknen die beiden Längsspanten hinzu. :]
Dann werden alle ineinandergreifenden Schnittstellen nochmal dünn mit Leim versehen.
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Samstag, 29. März 2008, 20:58

Der hintere Abschlußspant besteht im Grunde aus drei Teilstücken :P und muß gesondert angepasst werden.
Zuerst die Durchbrüche und dann - mit dem Rollstab - Teil Eins anbiegen. So lange bis es passt.
Teil Zwei bekommt die gleiche Behandlung, nur ohne Durchbrüche.
Teil Drei hat wieder einen Durchbruch, diesmal winzig klein. Ich schätze 2.5 im Quadrat, bei über 1,5 mm Wandstärke. :rolleyes: Da muß wieder mein selbstgestrickter Schneidmeißel her.
Außerdem werden bei den Teilen 2 und 3 die Anschlußkanten stark angeschrägt/gefast.
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Samstag, 29. März 2008, 21:01

Nun wird von unten 8) nach oben geklebt und die Stoßstellen noch einmal nachgearbeitet.
Zwischendurch immer mal ein Blick auf das gesammte Heck und - ganz wichtig - :D die Flucht über den Mittelspant nicht vergessen!
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Samstag, 29. März 2008, 21:04

Soweit mal für heute...
Das sieht doch eigentlich schon ganz propper aus! Und Morgen geht's weiter.
Nur wie? ?( Da muß ich erst mal schau'n...
Bis denne, Euer Renee
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Sonntag, 30. März 2008, 19:38

Hi Renee,

ich bin begeistert! Klasse, wie Du das Spantengerüst gebaut hast. Ich würde sagen, so paßgenau wie das im Moment steht, kann beim Beplanken doch kaum noch was schiefgehen ;)
Der Ärger mit dem Kleber hat ja zum Glück keine "bleibenden Schäden" verursacht.

Übrigens: Es ist schön, dass unter Deinen Händen wieder ein Segler entsteht.

Viel Spaß weiterhin!

Grüße

Lars
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Sonntag, 30. März 2008, 20:42

n'Abend Freunde der segelnden Truppe...
Euer Wort motiviert mich! Dennoch mach ich mir zur Zeit Gedanken wie's weitergehen soll?
Keine Angst - es geht weiter - nur wie?
Also:
Ich überleg ob ich vor der Beplankung, wie bei der "Granado" (Foto) eine Zwischenschicht einbaue und wie ich die wohl erstelle.
Von der Materialstärke sollte es möglich sein, hab ich doch ganz bewußt nicht um- , sonder in den Umrißlinien geschnitten.
Aber keine Bange - :engel:irgendwas fällt mir schon ein!
Und fals nicht, kann ich die Planken immer noch so anbringen.
Euer Renee
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Donnerstag, 3. April 2008, 22:08

Hallo Kartonisten...
Neues von der Mayflower!
Ich habe mein Bauvorhaben noch einmal überdacht :rolleyes: und folgende Änderungen begonnen.
Da das Hauptdeck aus naheliegenden Gründen nicht verstärkt werden darf, es wird im gebogenen Zustand durch die Spanten geführt, hatte ich mich entschlossen es zu unterfüttern. Das und die plötzliche Eingebung, die an und für sich sehr schön gedruckten Grätings als Gitter zu bauen, führen zu etlichen Verzögerungen. Um mein Vorhaben zu realisieren wurden alle Decks noch einmal eingescant und von der Rückseite die vorhandenen Spannten bzw. Grätings eingezeichnet und :P freigeschnitten.
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Donnerstag, 3. April 2008, 22:11

Das unter dem Hauptdeck befindliche Kanonendeck wird nun mit Schiffsparkett versehen und die Spanten bis auf einen äußeren Rand durchbrochen. So wird es durchgängig und ich kann die Kanonen auf Lafetten setzen. Im Bogen ist das alles nicht ;( vorgesehen sondern es sind nur angedeutete :rolleyes: Kanonenrohre bzw. geschlossene Stückpfortendeckel zu sehen.
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Donnerstag, 3. April 2008, 22:16

Auch die Ausarbeitung der Spannten für das Kanonendeck lässt sich bewerkstelligen. Zur Kontrolle der Deckshöhen habe ich die Außenhaut und die oberste Planke einmal mit Nadeln fixiert und siehe da, :] durch den doppelten Bodenbelag liegt nun auch die Deckshöhe für die Lafetten richtig. :D Die Kanonen sowie die Lafetten wurden übrigens aus einem anderen 1:100 Bogen ;) der "Galeone SMOK" übernommen. Inzwischen schreitet der Umbau zügig voran, so das ich erste Fotos einstellen kann.
Euer Renee
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fuchsjos

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20

Freitag, 4. April 2008, 07:52

Servus Reinhardt!

Freue mich, daß Du wieder ein Schiff baust und werde regelmäßig über Deine Schulter schauen. Bis jetzt gefällt mir das, was ich sehe, außerordentlich gut.

P.S.: Wegen der Grätings werde ich noch heute bei meiner Victory zeigen, wie ich die aus Karton mache.

Liebe Grüsse
Josef
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eatcrow2

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21

Freitag, 4. April 2008, 14:32

A wonderful build, with nice clear photos showing your work. Looking forward to following your progress. :prost:
Peter Crow
Santa Monica, Calif.
http://www.picturetrail.com/eatcrow2

Reinhard Fabisch

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Samstag, 5. April 2008, 22:53

Guten Abend Ihr Freunde der scharfen Schere...
Nachdem die nun alle erforderlichen Spanten des Gundecks durchbrochen waren, (man sollte sich so etwas wirklich besser vorher überlegen) wurde der Mittelspant für den Großmast entfernt und durch einen Paß/Befestigungsblock ersetzt.
Nun ging der Innenausbau zuerst mit Farbe und danach mit dem Holzfußboden weiter. Durch die Schnitzerei im fertigen Spantengerüst ist der Boden doch "etwas" :rolleyes: wellig bzw. uneben :rolleyes: geworden.
Aber die Tatsache das man beim ferigen Modell kaum etwas davon sieht, ;) relativiert diesen Eindruck doch wieder.
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23

Samstag, 5. April 2008, 22:55

Nun wurden die vorbereiteten Verstärkungen des Hauptdecks eingeklebt und die Aussparungen für die Grätings freigeschnitten.
Das Einkleben des selben erwieß sich insofern schwierig, :rolleyes: als das Deck nur zur Mitte hin aufgewöbt werden kann um darunter den Leim aufzutragen.
Den Untergrund vorher mit Klebstoff zu versehen ist tückisch, :evil: da durch die Ausschnitte für die trapetzförmig durchbrochenen Spanten im Deck, das Einführen immer wieder ins Stocken gerät und der Leim inzwischen abgebunden haben könnte.
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Samstag, 5. April 2008, 22:59

Nachdem auch dieses Kunststück absolviert war kam der erste Luft-/Lichtschacht mit Grätings an die Reihe.
Da er vom darüberliegenden Oberdeck kaum 8) zu sehen ist, hab ich die Gitterstruktur einfach ausgeschnitten bzw. gelocht.
Ob ich bei den später Sichtbaren Grätings auf die Methode von Fuchsjos zurücjgreife ist noch ungewiß.
Für heute bin ich es jedenfalls leid :gaehn: und sage "gut's Nächt'le" bis Morgen.
Euer Renee
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Sonntag, 6. April 2008, 08:47

I like the look of this boat and the way you are building it.

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Montag, 7. April 2008, 21:43

Guten Abend Papierbanausen...
Inzwischen hab ich die Planken auf 0,5mm Karton verdoppelt, das Spantengerüst ist einseitig geschliffen und ein paar Kleinteile vorgefertigt.
Die Decksaufbauten sind zum Teil verdoppelt beidseitig beklebt und ausgeschnitten.
Bis bald meint Euer Renee


Thank you lriera! :]
What you says makes me happy. Thank you!
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Reinhard Fabisch

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27

Donnerstag, 10. April 2008, 22:18

Guten Abend zusammen...
Ganz :rolleyes: leichte Fortschritte sind von der "Mayflower" zu melden. Das Gangspill ist hinter dem Großmast auf dem Hauptdeck montiert und das darüber liegende Deck ist auch angebracht. Die Türen zu den Kajütten? und zum Vorkastell? sind halb geöffnet. Die entsprechenden Ausdrücke, :evil: Begrifflichkeiten muß ich mir erst wieder anlesen!
Bis bald Euer Renee

Zitat

Jetzt wird's spannend...!!!
Tut mir Leid Norman... ;( Mit der Beplankung (ich wette an die denkst Du dabei) wird es noch nichts!
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Lars W.

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28

Freitag, 11. April 2008, 19:51

Hi Renee,

das sieht doch schon sehr gut aus! Vor allem scheint das Modell überaus stabil zu sein, Du hast ja den Karton sehr oft verstärkt.
Man erahnt schon das (sicherlich exzellent werdende) "Endmodell" =D> =D>

Grüße

Lars
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
Fertig gestellt: Forschungsschiff "Maria S. Merian"
Fertig gestellt: Seeschlepper "Vulkan"
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Reinhard Fabisch

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29

Samstag, 12. April 2008, 10:45

Moin Kartonierer...
Beim anpassen des Heckspiegels heute morgen, kam die Erkenntnis dessen, was mich unbewußt ?( schon lange quält.
Die gebogenen Fenster! War das zu Zeiten der Mayflower überhaupt möglich? Eine Internetrecherche brachte die fogenden Bilder zu Tage!
Das hat mit den Fenstern im Bogen nichts gemein!
Das Spantengerüst würde also ein weiteres Mal ein Opfer meiner "Schnitz- und Operationswut" werden.
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30

Samstag, 12. April 2008, 10:49

Fix die Messer gewetzt und ran an den Feind.
Im ersten Anlauf wehrte sich das Boot noch recht vehement (wer läßt sich schon gerne umstricken?), doch nachdem ich die Vorzüge der neuen Fensterfront ausgiebig dargelegt hatte, ging's fast wie von selbst! :]
Nun schnell noch die klaffende Wunde mit Pappstreifen verschließen, um einen tragfähigen
Untergrund zu schaffen. Geschafft!
Die beiden, auf den Fotos zu sehenden Zwischenstreben werden nach Fertigstellung des Hecks
angebracht.
Bis später Euer Renee
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31

Samstag, 12. April 2008, 14:17

Beim Verdoppeln der Seitenteile ist meine ?( Entscheidung gefallen.
Ich werde nicht, wie zuerst beabsichtigt, die innere Bordwand an die Außenhaut kleben um die :evil: vielen kleinen Ausschnitte in einem Arbeitsgang herzustellen, sondern beide separat fertigen und danach beim fügen :rolleyes: deckungsgleich anpassen.
Zum Aufbringen, der zu verdoppelnden Teile, gibt's mal wieder was Neues. Bordürenkleber. Mit einer integrierten Bürste aufzutragen. War gar nicht so schlecht und die Tube lässt sich sicherlich ;) mit Leim wieder auffüllen.
Ach ja, das Kastell hat jetzt auch eine Front.
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Samstag, 12. April 2008, 17:31

Inzwischen ist das rechte Seitenteil montiert und ich muß sagen, die Verdoppelung hat sich gelohnt. Beim anpassen des Innenteils gab's die ersten Ungenauigkeiten (1-1,5mm) mit der Höhe und dem Verlauf. Kurzerhand hab ich es an der Reling getrennt und bringe es für jedes Deck einzeln an. Weil mir die Stege der Ausschnitte zum Kleben zu "labberig" erschienen, wurde nun auch das Innenteil verdoppelt. Noch mal etwas nacharbeiten und einkleben -:yahoo: paßt!
Ich weiß nicht ob jemand ermessen kann, wie groß der Stein war, :] der mir vom Herzen viel!
Auf jeden Fall macht es Mut, nun auch das nächste Deck in Angriff zu nehmen. :genau:
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Sonntag, 13. April 2008, 11:49

Moin Kartonesen...
Die innere Bordwand ist auf einer Seite jetzt fertig.
Auf den Fotos kann man ganz gut erkennen, das die Decks doch ganz schön wellig geworden sind.
Das mag am Stückeln und nachträglichen :evil: Bearbeiten liegen und natürlich an mangelnder :D Sorgfalt.
Beides Themen die ich beim nächsten Modell weiter beachten werde.
Ja ja, bis zur "Victory" ist noch ein weiter Weg! ;) Aber irgendwann...
Da für die zweite Bordseite nun wieder alle Aussparungen geschnitten und herausgetrennt werden müssen, wird's bis zum nächsten Bauabschnitt wohl 'ne Weile :gaehn: dauern.
Bis dahin und mit Geduld und Spucke
Euer Renee
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Friedulin

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Montag, 14. April 2008, 08:08

Hallo Renee,

Eine wunderschöne Arbeit!

=D> =D> =D>

Grüße Friedulin

fuchsjos

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Montag, 14. April 2008, 09:12

Hallo Reinhard!

Wie ich sehe, weißt du dir zu helfen! So ein offensichtlicher Fehler, wie bei den Fenstern im Heckbereich hätte mit auch keine Ruhe gelassen.

Aufgrund meiner Erfahrungen bei der Victory sehe ich den Modellbogen immer mehr als Basisgerüst für eigene Kreativität und ich muß sagen - mir macht das einen höllischen Spaß.

Hoffe, dir geht es genauso.

Servus
Josef
Stell' Dir vor da ist ein Forum ... und keiner schreibt was!

Reinhard Fabisch

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Montag, 14. April 2008, 18:31

Ein freundliches Hallo bei dem miesen Wetter...
Es freut mich tierisch wenn Euch mein Bau gefällt :] (siehe Friedulin)!

Zitat

Basisgerüst für eigene Kreativität
:genau: Josef ! So sehe ich das inzwischen auch!
"Runter mit dem Bau-Korsett" und und mit eigenen Ideen wieder frisch einkleiden.
Das fällt um so leichter, wenn man die fremdsprachige Anleitung nicht lesen kann.
Ich finde, es tat mir ganz gut mit einem Modell von "Shipyard" anzufangen. Da bekommt man 'ne Menge mit auf den Weg, was ich nun ganz gut gebrauchen kann. Deine Reaktion auf die Heckfenster zeigt mir, das der Bericht nicht ungelesen an Dir vorbeirauscht. ;) Danke. :]
Jetzt aber wieder zur Tagesordnung und die Messer wetzen...
Euer Renee
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Montag, 14. April 2008, 21:07

Gruß aus Iserlohn...
Heute gibt's exclusiv ;) mal 'ne alternative Bauweise zu den Grätings. Aber ob ich sie beibehalten werde :rolleyes: ist noch nicht raus. Ich glaube es macht am Ende genauso viel :evil: Mühe und Arbeit, wie die z.B. von Fuchsjos vorgestellten. Aber Versuch macht klug. :genau:

Zuerst hab ich mir einen Stichel (abgebrochene Feile) auf 1,2 mm im Quadrat zurecht geschliffen. Auf einer ausrangierten Schneidmatte wurden dann die einzelnen Löcher in die verdoppelte Grätings gestanzt (durchgestoßen). Man kann die ausgestochenen Punzen in der Matte noch gut erkennen. Dann wurden die darunter liegenden Bretter (auf 1mm Karton verklebt) ausgeschnitten. An beiden Teilen werden nun mit einem steifen Pinsel die Innenkanten gefärbt. Zum Schluß werden die Teile übereinander gelegt und verklebt. :]
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Montag, 14. April 2008, 21:10

:D Und so sieht die Grätings auf dem Boot montiert aus. 8) Von Außen/Oben und Innen/Unten.
Das war's für's Erste.
Morgen und vielleicht auch Übermorgen werde ich für einen Bekannten seinen PC einrichten.
Aber danach - geht's ungebremst weiter. :genau:
Tschüß dann, Renee
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Sonntag, 20. April 2008, 21:49

n'Abend Kartonbanausen...
Der PC meines Bekannten ist nun mit Windows-Vista gefüttert. :rolleyes: Also, so toll ist/war das nicht!
Gestern war Messetag (superklasse aber anstrengend) und heute hab ich die meiste Zeit im Bett verbracht. Erkältung! Die muß ich bis Freitag spätestens auskurieren. Dann geht's mit Lars W. nach Bremerhaven. Nun aber zur Sache:
Nach dem Ausschneiden und Montieren der zweiten Bordwand kam nun das Kastell an die Reihe. Hier mußte ordentlich angepasst werden. :evil: Aber besser zu lang als "dreimal abgeschnitten und immer noch zu kurz". Und auch hier wieder die Innenteile "anpassen". Die Seitenteile des Kastells gehen auch bis um den Bug herum und dort wie nicht anders zu erwarten "korrigieren". Zwischendurch :rolleyes: immer mal wieder einen Schnitt für die große Grätings auf dem Hauptdeck und die Kanonen nicht vergessen.
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Sonntag, 20. April 2008, 21:56

Es folgt die erste Planke! Hier hab ich darauf geachtet, das die Stückpforten nicht auf einen Spant treffen. Vor lauter aufpassen hab ich aber bei der ersten Seite :rolleyes: glatt die Ankerklüse vergessen. Wird aus Steifigkeitsgründen aber erst ab der nächsten Planke nachgeholt. Bei der zweiten Seite hab ich auch schnell noch das Fach geschwärzt, damit nichts durchscheint. Am Heck stehen die beiden Planken allerdings deutlich über, wird aber erst zum Schluß mit dem Heckspiegel begradigt.
Die Arbeitsweise des Beplankens hat mir bei SHIPYARD besser gefallen, aber es geht. (zumindest noch) Jetzt nicht den Kopf verlieren! Vor der nächsten Lage müssen die Kanonen unter Deck montiert werden. Besser noch ;) nur die Lafetten, sonst steht das Rohr über die Bordwand hinaus und stört die weiteren Arbeiten nur. Um die Geschützhöhe auf Lukenmitte zu plazieren wurde ein Probeexemplar gefertigt. Vielleicht kann ich es als lestes durch den Grätings-Schacht einsetzen. Die Kanonen hab ich übrigens aus dem Bogenscan der GRANADO eingelesen :D und etwas skaliert.
Bis denne, Euer Renee
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