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fadda59

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Samstag, 25. Januar 2014, 22:21

Maschinenpistole Mac Ingram M10 , Fly, 1:1

Schnell ein neues schnelles Projekt, die Maschinenpistole M10 von Mac Ingram. Das ist wohl die Gangsterwaffe schlechthin.

Das Modell von Fly hat 258 Teile, der Bogen besteht aus 2 DIN A3 Seiten Beschreibung und 4 DIN A3 Seiten Bauteile. Eine Seite davon ist Papier zum Verstärken, eine ist mit messingfarbigen Teilen für die Patronen gedruckt.

Die Waffe ist 1:1, mal sehen wie echt die wirkt.

Ich baue das Teil nicht, weil ich ein Waffennarr bin, sondern weil mich das Modell interessiert und ich in dieser Sparte noch nicht tätig war. Ich will einfach Modelle aus allen Genres einmal gebaut haben.

Los geht es allerdings erst in ein paar Tagen. Bis dann.

lg
Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 18:49

Sodele Leute, jetzt gehts los.

Zuerst kommt da ein Kasten. Einfach nur ein rechteckiger Kasten. ^^ ;)

Da stellt sich der erste Fehler heraus. Der Rückenkarton des Bogens ist ja eigentlich als Verstärkungskarton vorgesehen, also habe ich ihn auch dazu verwendet und den Bogen mit den zu verstärkenden Teilen aufgeklebt.
Leider habe ich erst danach auf der polnischen Bauanleitung entziffert, dass diese Teile mit 0,5 - 0,7 mm verstärkt werden sollen.
Damit wäre der Kasten etwas z u groß geworden. Also die Teile etwas kleiner schneiden.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 18:51

Dieses Kastengerippe wird pechschwarz ummantelt. Ein Vorteil dieses Modelles, die Kanten sind einfach zu färben.

Dazu kommt noch der angedeutete Hülsenauswurf und der schiebbare Teil des Ladehebels.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:00

Als nächstes war das herausziebare Gestänge für den Schulterbügel an der Reihe.
Die weißen Kartonteile waren von Haus aus zu breit und mussten zurechtgestutzt werden.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:04

Die seitlichen Verdickungen bestehen aus zweifach verstärkten Teilen, sind also mit den Bogenteilen zusammen fast 2 mm dick. Wie schon geschrieben, lassen sich die Kanten Gott sei Dank mit Edding o.ä. leicht färben, schwarz ist halt schwarz.

Dazu kommt noch das Rückenteil mit dem wie es aussieht Visier.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:12

Der wie ich meine Wählhebel für Einzel- oder Dauerfeuer besteht aus einigen Teilen und ist mal nicht ganz so groß. Ein paar Bolzenköpfe gehören auch zu diesem Bauabschnitt.

Auf dem zweiten Bild ist oben links ein Zeichen (gerade noch so) zu erkennen, das wohl in der Originalwaffe eingeprägt ist. Auch im Hülsenauswurf ist etwas zu erkennen und auf der Seite ist Schrift mit viel Licht gerade noch so zu erkennen. Das hätte durchaus deutlicher gedruckt werden können. So könnte man das auch weglassen.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:13

Das ist eine Verstärkung der Vorderseite mit dem Platzhalter für den Lauf und einem Schlitz für den Tragegurt.

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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:16

Um eine weitere weiße Stelle abzudecken, baute ich als nächstes das Visier.
Durch Riffeln des Teiles unter dem Korn und Darstellen des Schraubenschlitzes wirkt das Bauteil noch echter.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:24

Danach wollte ich den Griff und das Magazin bauen.

Nächster Fehler, ich habe die verstärkten Teile als Bauteile gesehen und sie daher mit der gedruckten Seite nach außen zusammengebaut.
Da ich bei solchen Sachen immer wieder gerne Sekundenkleber nehme, war an ein Auseinandernehmen nicht mehr zu denken.

Ich habe mich so darüber geärgert, dass ich weitere Fotos vergessen habe. Der Kasten wurde wie schon bekannt ebenfall schwarz ummanteit. Diese Teile sind auf dem Bild noch nicht vorhanden. Die durch den Fehler innen kartongraue Flächen habe ich gestrichen.
Leider sind auf diesen riesigen schwarzen Teilen keine Knicklinien sichtbar, also musste ich diese ausmessen und anrillen.

Die Rückseitige Griffschale aus 8 Teilen hat so lala gepasst. Beim Zusammenbauen verziehen sich die Teile, so dass sie nciht mehr plan aufliegen.
Mit viiiiiel Anpressdruck habe ich das Teil gefügig gemacht und an den Magazintunnel geklebt.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:33

Das Magazin kann in zwei Versionen gebaut werden. Kurz zum Einkleben und lang zum Entnehmen.

Ich habe mich für die lange Version entschieden.

Nachdem ich den Innenkasten zusammengeklebt hatte, habe ich zum Glück eine Passprobe gemacht. Das Teil passt so schon nicht in den Tunnel, mit Außenmantel schon gar nicht. Also ist mal wieder korrigieren nötig.

Auf dem zweiten Bild seht Ihr, wie groß die Spanten für das Magazin im Bogen waren und wie groß sie sein durften, damit das Magazin auch in die Waffe passt.

Dadurch war natürlich auch der Mantel zu groß. Ihr könnt das auf dem dritten Bild deutlich sehen. Allerdings war der Mantel auch schon für die Original großen Teile zu breit. Die Bleistiftstriche markieren die Knicke bei diesen Originalspanten.

Auf dem nächsten Bild sind die geschmälerten Teile zu sehen. Jetzt hieß es diese möglichst gerade stumpf auf die Spanten zu kleben.

Den inneren Kasten habe ich einfach gelassen und den oberen Teil einfach nur mit schwarzem Material vom kurzen Magazin ausgeklebt.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:36

So, nach so vielen Änderungen passt es gerade so in den Schacht. Vorher musste ich aber noch mit einer Dreiecksfeile die Innenecken des Schachtes von Klebstoffresten befreien.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:40

Da ich das herausnehmbare Magazin gebaut habe, muss jetzt natürlich noch Munition rein.

Auf dem Bogen sind 7 Patronen in messingfarben gedruckt. Ich habe mich entschlossen, nur zwei Stück zu bauen, da man später sowieso nicht tiefer in das Magazin schauen kann und dieses auch keine Ladekontrollschlitze hat.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:42

So sieht das Magazin aufmunitioniert aus. Selbst die zweite Patrone ist kaum zu sehen. Was hätten da weitere genutzt. Da das Magazin nicht für gefederte Ladung vorgesehen ist, habe ich die beiden Patronen einfach eingeklebt.

Jürgen
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Sonntag, 2. Februar 2014, 19:49

Als nächste Aufgabe habe ich mit den Schulterbügel zur Brust genommen.

Dieser besteht aus Röhren, die bei dem vom Verlag verwendeten dicken Material schwer zu drehen waren. Allerdings haben die Teile gut zusammengepasst und die Mechanik funktioniert tadellos, auch wenn die Teile etwas schwächeln. Heißt, die Schulterstütze ist als solche nicht zu verwenden. Ich weiß es, ich habe es ausprobiert und prompt nochmal geklebt. Nur ansehen ist künftig erlaubt.

Das wars schon für heute. Was heißt schon, durch die Korrigiererei habe ich bis dahin ganz schön Zeit verbraucht.

Jürgen
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Montag, 3. Februar 2014, 17:18

Hallo Jürgen,
eher eine rhetorische Frage: Kannst Du damit auch schießen?

Es gibt im Kartonbau eben nichts, was es nicht gibt.
Viele Grüße
Ulrich

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Montag, 3. Februar 2014, 19:20

Hallo Ulrich,

da hast du wohl recht, in keiner anderen Sparte gibt es soooo viele Möglichkeiten.

lg
Jürgen

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Freitag, 7. Februar 2014, 21:58

Und schon geht es weiter, hallo Leute.

Der Durchlader ist ein Knopf, der mit Streifchen gerändelt wurde. Ist ein nettes Detail.

Jürgen
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Freitag, 7. Februar 2014, 22:02

Der ziemlich kurze Lauf aus immerhin 9 Teilen sollte noch mit einem Gewinde aus Kartonstreifen versehen werden. Ich habe mich zunächst dagegen entschieden, zumal ich noch nicht weiß, wie der Schalldämpfer passt.

Jürgen
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Freitag, 7. Februar 2014, 22:02

So sieht die Waffe bislang aus, fehlt nicht mehr viel.

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Freitag, 7. Februar 2014, 22:07

Der Schalldämpfer, genau so lange wie die M10 selbst, bei dem ausgerechnet die Teile, die zur Verschraubung mit dem Lauf gehören, passen nicht zusammen.

Die Hülse, die über den hinteren Lauf geschoben werden soll, ist schon ohne das noch anzubringende Gewinde zu klein. Ich habe es mal so weit im Durchmesser vergrößert, dass etwas Platz zwischen der Hülsenwand und dem Lauf außen ist.
Da sollte ein Gewinde noch dazwischen passen.

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Freitag, 7. Februar 2014, 22:17

Die letzten Teile, der Abzug, der Fingerschutz und ein weiteres Teil (Sicherung?).

Den Schutzbügel habe ich beim ersten Versuch mit 2x 0,5 mm verstärkt und wollte ihn dann nach der Schablone biegen. Das hat leider nur Knicke gegeben.
Um diese Knicke zu umgehen, habe ich mehrere Schichten des Kartons zuerst nur am Ende zusammengeklebt, danach die erste Biegung gemacht und die Stirnseiten mit Sekundenkleber verklebt. Dabei bleibt die Kurve so in Form wie ich sie gebogen hatte.
Das selbe nochmal mit der zweiten Biegung und dann auch die andere Stirnseite mit Sekundenkleber beträufelt. Der zieht ziemlich weit ein, der Bügel wird ziemlich fest.
Danach habe ich die Innenseite aufgeklebt.
Durch den Sekundenkleber sind die Stirnseiten sehr hart und konnten problemlos geschliffen werden. Nach dem Kantenfärben ist der Bügel wie aus einem Stück.

Jürgen
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Freitag, 7. Februar 2014, 22:19

Soweit, so gut. Die M10 ist eigentlich fertig.

Es muss nur noch das Gewinde an den Lauf. Nur noch ist leider voreilig ausgedrückt.

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Freitag, 7. Februar 2014, 22:26

Auf diesen beiden Bilder ist das Gewinde zu erkennen. Gemacht habe ich das mit schwarzem Klingeldraht.

Wie befürchtet, passt jetzt der Schalldämpfer nicht mehr drauf. Die Öffnung am Dämpfer sollte eigentlich als Gegengewinde funktionieren, tut sie aber nicht.
Ich war so in die Lösung vertieft, dass ich glatt mal wieder das fotografieren vergessen habe.
Fakt ist, ich musste die Hülse und die Öffnung davor nochmal vergrößern, was ein Zerlegen des Dämpfers auf der Waffenseite zur Folge hatte. Nach einigem Probieren passt der Dämpfer jetzt wieder auf den Lauf.
Allerdings hängt er etwas durch, steht also etwas nach unten. Ist nicht schön, aber ich stelle die M10 sowieso in Einzelteilen in die Vitrine.

Jürgen
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Freitag, 7. Februar 2014, 22:27

Der Beweis, die M10 ist 1:1 und somit fertig.

Alles in Allem ein schöner und gut verarbeiteter Bogen mit ein paar Problemchen in der Passgenauigkeit.

Er hat auf jedenfall Appetit auf mehr gemacht. Ich werde mal sehen, ob ich noch eine Langwaffe dazubaue.

Zur Galerie geht es hier entlang.

Jürgen
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