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Dienstag, 2. Juni 2009, 14:42

Maschinenbau im Kartonbau? Oder Antrieb eines großen Schiffes

Moin Gemeinde!

Zuerst wußte ich nicht wie ich diesen Bericht einstellen soll und unter welcher Rubrik. Also ich fange mal an. Als ich den Rumpf schon so weit hatte, das er schwamm, war ich happy. Dann fuhr das Modell ja auch, aber nur mit zwei, respektive, einer Schraube. Nun mußten ja noch die beiden äußern Schrauben angetrieben werden. Auch gut soweit. Aber jetz kommt das große Aber. Als ich die Motoren angehalten hatte, war der Platz sehr beengt. Da wo die Indi ihre Amtriebsmotoren hatte, nähmlich unter dem Flugzeugdeck, in der Mitte, war das Trennschott. Und in dem Raum wo ich es gedacht hatte, war wie gesagt kaum Platz. Ich hätte in diesem Bereich die Spanten entfernen müssen und das wollte ich nicht, von wegen Stabilität. Dann mußte also ein Überbrückungsgetriebe her. Zahnriemen ging nicht, weil es zu laut ist. Also ein richtiges Getriebe. Das hieß, Zeichnen, Berechnen und Konstruieren und das Material bestellen. Kurze Rede langer Sinn, bestellen mußte ich sechs Zanräder, schrägverzehnt, Modul 0,5, dieverses Messing, Schrauben Unterlagscheiben und eine 8 mm Stahlwelle. Alles bearbeiten und zusammenbauen und hoffen, das nichts klemm. Und somit kommt man also zum Maschinenbau im Kartonbau. Nun in kronolagischer Reihenfolge die Bilder.

Fritz
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  • Getriebeeinzelteile.jpg
  • Getribeeinzelteile 2.jpg
  • Getriebeeinzelteile 3.jpg
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USS INDIANAPOLIS; Vorbereitungen für die erste große Ausstellung
Ab ???? wird die Indi mit in der Ausstellung in Flensburg sein!

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Dienstag, 2. Juni 2009, 14:45

RE: Maschinenbau im Kartonbau? Oder Antrieb eines großen Schiffes

Ein Getriebe fertiggebaut.
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Dienstag, 2. Juni 2009, 14:47

RE: Maschinenbau im Kartonbau? Oder Antrieb eines großen Schiffes

Und nun der Platz, an dem es hin soll!
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Dienstag, 2. Juni 2009, 14:48

RE: Maschinenbau im Kartonbau? Oder Antrieb eines großen Schiffes

Die Schaltzentrale, ich sage dazu " Mein Pentagon ".
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