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DimMyPrp

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Samstag, 10. März 2012, 21:08

MAN 5t mil gl 4x4 1:50 | Modellvorstellung | Anfängermodell mit Erfolgsgarantie

Da an meinem Hauptprojekt Mazda 787b aktuell festhänge (habe mich wohl etwas übernommen) suchte ich nach einem einfachen (aber nicht zu schlichten) Modell.

Vor Allem wollte ich endlich mal ein Download-Modell mit einer gescheiten Bauanleitung und Bögen, in denen alle Knicklinien, etc. eindeutig gekennzeichnet sind.
Auf der Website http://www.vojenskatechnika.sk/model.htm bin ich bei dem Modell MAN 5t mil gl 4x4 im Maßstab 1:50 fündig geworden.

Obwohl im Forum schon zwei Bauberichte vorhanden sind - der eine Baubericht im Maßstab 1:250 :!: - der andere Baubericht wurde nicht zu Ende geführt :?:, habe mich entschlossen, den MAN 5t mil gl 4x4 trotzdem nochmal vorzustellen, da ich finde, dass sich dieses Modell gut für Anfänger eignet und die Bögen bzw. Anleitung super verständlich sind.

Mir macht der Bau EXTREM VIEL SPASS.
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Samstag, 10. März 2012, 21:32

Schritt 01 | Fahrgestell

Nach dem ausdrucken im Copy-Shop und auspacken daheim ein Schreck - falsches Papier.
Ich wollte die Bögen auf 120 Gramm Papier, bekommen habe ich sie auf 80 Gramm Papier X( .
Habe mich entschlossen, weiter zu bauen, so lerne ich wenigstens den Umgang mit verschiedenen Papierstärken kennen.

Das Fahrgestellt besteht im wesentlichen aus einem rechteckigen Kasten (Bild 1 und 2) mit aufgesetzen, gedoppelten Querträgern (Bild 3-5).
Die Laschen der Querträger sind eine der wenigen Teile, die nach vorne weggeknickt werden müssen.

An den Wellen an der einen Flanke des Fahrgestellt (Bild 6) und den Achsen (Bild 8) sieht man deutlich, dass das Modell eigentlich für wesentlich dickeres Papier ausgelegt ist. Mittlerweile würde ich bei diesem Modell gefühlsmäßig zu 160 Gramm Papier tendieren...
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Samstag, 10. März 2012, 21:55

Hey

Sieht interessant aus. Allerdings hätte ich das Ding auf 160g-Papier ausgedruckt. Ich hoffe für Dich, dass es mit 80g was wird, aber ich habe meine ernste Zweifel.
An Deiner Stelle würde ich das ganze nochmals ausdrucken lassen, sonst wird das wieder ein Frust.
Ich habe mal ein Häuschen mit 80g-Papier gebaut, das wurde definitiv nichts.

Wie auch immer Du vorgehst, ich wünsche Dir viel Spass dabei.

Lg
Peter

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Samstag, 10. März 2012, 22:02

Schritt 02 | Ladefläche und Fahrzeugfront

Die Ladefläche besteht aus einem Teil (Bild 1) und wird nach der Verdopplung der Seitenwände zusammen gefaltet/geklebt.
Etwaige Mini-Ausstanzarbeiten beschränken sich auf 5 Ausstanzungen für die Reling der Bordwände (Bild 2 und 3), die vor dem zusammen kleben vorzunehmen sind.

Auf Bild 5 und 5 sieht man, wie schön und eindeutig alle Schnitt- und Knicklinien gekennzeichnet sind. Dank der großen Abstände der Bauteile untereinander auf den Bögen lassen sich alle Teile schön ausschneiden.

Entgegen der Vorgabe des Autors habe ich mich entschlossen, die Fenster auszustechen und mit (matter) Folie zu hinterkleben.
Die runden Ecken (Bild 7) habe ich mit der Stechbeitel-Methode (siehe unter Tipps und Tricks) ausgestanzt.
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Samstag, 10. März 2012, 22:06

[...] An Deiner Stelle würde ich das ganze nochmals ausdrucken lassen, sonst wird das wieder ein Frust.
Jetzt ist es eh schon egal - bin fast fertig. Brauch nur ne Pause vom Reifen bauen...
Das Modell wird halt sehr sehr fragil werden. Angst habe ich nur, dass die Querträger des Fahrgestells unter der Last der Ladefläche abknicken. ;(

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Samstag, 10. März 2012, 22:55

Schritt 03 | Führerhaus

Premiere für meine selbst gebauten Messingrohr-Lochpfeifen (Bild 1) zum ausstanzen Rundungen der Seitenscheiben (Bild 2 und 3).
Da ich immer noch nicht so richtig von meinen Aquarellstiften (Albrecht Dürer) überzeugt bin, male ich alle Kanten mit Wasserfarbe an, die ich in umgedrehten Teelichtkerzenbehältern (langes Wort) zusammen mische (Bild 4).

Dünne Folie auf dünnem Papier und falscher Kleber - was passiert? Die Folie löst sich (Bild 5). :cursing:
Eigentlich hätte ich mindestens UHU nehmen müssen. Weil der mir so viele Fäden zieht hatte ich den Rico Design Bastelkleber verwendet.
Das nächste mal mach ichs besser...

Bild 6 bis 8 sieht man, wie schön alles zusammen passt.
...und wie sich das Papier leicht wellt.
Ok, es war mir klar, dass das Papier zu dünn ist aber ich wollte es ja unbedingt wissen...
Zumindet ausschneiden lässt sich alles wunderbar einfach - das kleben ist dafür um so schon schwieriger.
Vor dem nächsten Schritt, dem einkleben der Bodenplatte in das Führerhaus (Bild 9) habe ich Angst :S

Nochmal der Hinweis an Alle, die das Modell auch bauen wollen: Das 80 Gramm Papier war Fehler des Copy-Shops.
Wenn ihr 160 Gramm Papier nehmt, solltet ihr keine Probleme haben.
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Samstag, 10. März 2012, 23:29

Schritt 04 | Fizzelzeugs

Die einzigen, wirklichen Kleinteile des Bogens beschränken sich auf den zu doppelnden Fußtritt (Bild 1, Teil 25 und Bild 2) und den beiden Scheinwerfern, die später unter dem Führerhaus angeklebt werden. Entgegen des Bogens (Bild 1, Teil 27 und 28) habe ich die Teile des Scheinwerfers ohne Klebelaschen ausgeführt und stumpf verklebt.
In dieser Größe (Bild 3 und 4) noch mit Klebelaschen zu arbeiten, erscheint mir unmöglich.

Die seitlichen Staukästen (Bild 5), die später unter die Ladefläche kommen, sind dagegen Pille Palle.
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Sonntag, 11. März 2012, 00:07

Schritt 05 .1 | Reifen

Erst einmal viel Fleißarbeit. Insgesamt sind 15 Scheiben (Bild 1) und 10 Reifenflanken (Bild 3) auszuschneiden und weil ich die Reifen etwas ander baue, als vorgegeben, nochmal 10 Scheiben aus Graupappe. :wacko:
Ich sehe es unter dem Übungsaspekt - immerhin schneide ich jetzt freihand besser Kreise als mit diesem sch*** Kreiskutter.

Somit komme ich zum einzigen Kritikpunkt an diesem Bausatz - den Reifen.
Nicht, dass die Reifen schlecht wären, sie passen nur nicht zur "Einfachheit" des restlichen Bausatzes.
Dass die Reifenflanken in "doppelkonusförmig" vorgebogen werden müssen (Bild 2) erschloss sich mir zwar aus der Bauanleitung aber nur wie? ?(
Aber dafür gibt es ja das Forum: [Gelöst] Reifenflanke "Doppelkonus"
Nochmals einen Dank an racepaper , PFMF und Henryk

Gemäß [Gelöst] Reifenflanke "Doppelkonus" geht es nun mit dem anritzen, ausschneiden und vorbiegen der Reifenflanken weiter (Bild 3 und 4).
Entgegen der Bauanleitung (Bild 5) habe ich mich entschlossen, das Innenleben der Reifen nicht zu wickeln sondern "normal" zu bauen.
Um den Stabilität in die Reifenflanken zu bringen, hinterklebe ich diese mit 1mm Grauppescheiben (Bild 6).
Um die Wellen an den Rändern der Reifenflanken zur Lauffläche hin gering zu halten, glätte ich die Flanken direkt nach dem kleben durch leichtes drücken in eine vorbereite Kreisform (Bild 7 und 8).
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Sonntag, 11. März 2012, 20:51

Schritt 05.2 | Reifen - Die Unendliche Geschichte

Nein, die Reifen passen echt nicht zur "Einfachheit" des restlichen Bausatzes.
Für die Bauteile des restlichen Fahrzeuges benötigte ich zwei Abende - allein an den Reifen sitze nun schon mindestens genau so lange :sleeping:

Schreck, die Laufflächen der Reifen (die ohne Klebelaschen ausgeführt sind) sind vom Umfang zu groß (Bild 1).
Zum Glück hatte ich mir für solche Fälle oder "Verschneider" gleich einen zweiten Bogen ausdrucken lassen.
Also nochmal die Laufflächen mit Freihand-Klebelaschen in verkürzter Länge (ca. - 2mm) ausschneiden (Bild 2 und 3).

Ich habe die Laufflächen zuerst an die Reifenflanken der Sichtseite geklebt (Bild 4) und das war auch gut so.
Während die Laufflächen der Reifen an den Reifenflanken der Vorderseite schön plan und sauber anliegt (Bild 5), hatte ich beim aufkleben der Reifenflanken auf der Rückseite wieder Probleme mit dem Umfang. Die Reifenflanken stehen leicht über (Bild 6) :evil:
Naja, dann habe ich wenigstens mal die Gelegenheit, an der Rückseite das Reifenschleifen zu üben (Bild 7).

... Andererseits hat sich der Aufwand doch gelohnt. Die Reifen schauen richtig schön "plastisch" und fast wie aus einem Plastik-Bausatz aus (Bild 8 und 9).
Ich bin fast ein bisschen stolz (aber nur ein bisschen).
Jedenfalls freue ich mich jetzt schon so richtig auf die Endmontage :D
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Sonntag, 11. März 2012, 23:02

Schritt 06 | Montage Aufbauten, Kleinteile und Reifen

Damit die Seitenwände beim einsetzen der Bodenplatte (Bild 1) nicht seitlich wegknicken, schnell noch ein paar Verstärkungen mit 1mm Graupappe (Bild 2 und 3).
Die Bodenplatte passt einwandfrei in das Führerhaus (Bild 4).

Noch kurz vor dem Anbau der Reifen habe mich entschieden, die Vorderreifen eingelenkt darzustellen. Dazu habe ich die Vorderachsen im benötigten Winkel angeschnitten (Bild 5). Zum ankleben der Reifen stelle ich das Modell mit dem Fahrgestell auf Teelichter, die zufälligerweise die passende Höhe haben (Bild 6).

... noch waren, bis der Kleber trocken ist und dann endlich ab ins Wochenende :D
Wie? Das Wochenende ist schon wieder vorbei ?(
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Sonntag, 11. März 2012, 23:06

Hey

Das sieht richtig gut aus, mein Respekt.
Sauber gearbeitet und mit Deiner Handschrift versehen.
Würde man nicht denken, dass es aus 80g-Papier ist.
Weiter so!

Lg und schönes Wochenende :D
Peter

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Sonntag, 11. März 2012, 23:31

Das sieht richtig gut aus, mein Respekt.
[...]
Würde man nicht denken, dass es aus 80g-Papier ist.
Danke.
Ich hatte bis jetzt war kleinere oder kompliziertere Modelle aber das hier wird handwerklich mein bis dato sauberstes.
Hat vor Allem riesen Spass gemacht (bis auf die Reifen, aber das hat sich rentiert).
Peter_H , es ist wie Du geschrieben hast, Papiermodellbau macht süchtig .

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Montag, 12. März 2012, 21:31

FERTIG (Résumé)

So, die Reifen sind fest und das Ganze trotz dem dünnen Papier erstaunlich stabil geworden.

Bis auf die Durstsrecke bei den Reifen gilt mein Zitat vom Anfang dieser Modellvorstellung: Der Bau dieses Modell hat extrem viel EXTREM VIEL SPASS gemacht.
Jetzt werde ich mich nochmal an einer herunter skalierten Version in 1:87 (Bild 8) versuchen... :S Schau ma mal, ob das was wird
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Sonntag, 18. März 2012, 22:13

MAN 5t mil gl 4x4 1:87 H0 | Bauimpressionen

Jetzt werde ich mich nochmal an einer herunter skalierten Version in 1:87 (Bild 8) versuchen... :S Schau ma mal, ob das was wird
Ich hätte ja nicht gedacht, dass es klappt bzw. ich es hin bekomme - das Modell lässt sich auch (relativ problemlos) - um den Faktor 2 verkleinert bauen.
Diesmal habe ich 120 Gramm Papier genommen, was genau richig zu sein schien.
Da der Bau eins zu eins dem des großen Modells gleicht, an dieser Stelle nur ein paar Impressionen bzw. Bilder.
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Montag, 19. März 2012, 08:12

Hi DimMyPrp,
das sieht ja klasse aus, im Vergleichsbild finde ich das das kleine Modell besser als das Große aussieht.
Wirkt einfach stimmiger, ich denke auch durch die Erfahrung aus dem großen Modell haben dazu beigetragen das es besser gelungen ist.
Klasse finde ich auch das die Scheiben jetzt durchsichtig sind. Jetzt fehlt nur noch der Innenausbau der Fahrerkabine mit Sitzen, Lenkrad und Armaturen.

Besonders gelungen ist dir auch das Modell der Katze, wo gibt es den den als Download? :D .

Grüße
Reiner

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Montag, 19. März 2012, 19:02

[...] ich denke auch durch die Erfahrung aus dem großen Modell haben dazu beigetragen das es besser gelungen ist.
So ist es.
Ich glaube, das schrittweise downsizing von (Übungsmodellen) ist eine gute Vorbereitung für spätere Bausätze (kann ich jedem Anfänger nur empfehlen).
Erst fragt man sich beim Bau im großen Maßstab "wie soll ich bestimmte Teile bloß hin bekommen". ?( Wenn man dann im zweiten Durchlauf im verkleinerten Maßstab das gleiche, zuvor gefürchtete Teil auch einigermaßen hinbekommt verliert das Ganze irgendwie an Schrecken. :sleeping:

[...] Besonders gelungen ist dir auch das Modell der Katze, wo gibt es den den als Download? :D .
Du meinst Bild 4? Ach das ist nur ein Pappaufsteller. Den gabs irgendwann mal auf Simon's Cat zum download - quasi auch ein Übungs-/Anfängermodell ;)
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