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Robson

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Dienstag, 5. April 2011, 21:28

Lockheed Vega 5B "Winnie Mae", W.M.C. Models, 1:33

So, ich werde also auch am 9.KBW teilnehmen, mit einem Modell das ich bereits hier vorgestellt habe: Lockheed Vega - W.M.C Models

Bauen werde ich die "Winnie Mae", einfach weil mir der Name und die Farbgebung am besten gefallen. Auch möchte ich den Bogen so bauen, wie er vorhanden ist. Kantenfärben natürlich (aber viel wird hier nicht zu färben sein :D ), aber sonst nix.

Wenn es Zeit, Lust und Ideen zulassen, wird vielleicht ein kleines Diorama dazugebaut. Will aber nichts versprechen...

Ach ja, mein Name: Robert Vidonye, im 52. Lebensjahr.


Edit: Ich habe das "9. KBW" aus dem Titel herausgenommen wegen mangelnder Aktualität :love:
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Robson

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Dienstag, 5. April 2011, 21:32

Es wird ziemlich langsam vorangehn, da ich mit dem Motor beginne, parallel zu meinem zweiten Modell in Arbeit, der Il-62. Die hat schöne große Teile, ideal zur Entspannung.

Bin schon gespannt, es ist mein erster detaillierter Sternmotor :rolleyes:
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Sonntag, 24. April 2011, 12:18

Also aus diesen Teilen soll der Motor entstehen.
dabei sind besonders die Teile 12 und 13 für die Ventildeckel eine Herausforderung, einmal beim Ausschneiden, sie sind ja nur mehr 1mm breit und zweitens beim Einrollen, der Karton neigt schon stark zum Aufspalten und lässt kein gleichmäßiges Verformen zu, siehe zweites Bild.

Ich glaube, es wird besser sein, diese Teile durch entsprechend zugeschnittene Kartonteile scheibchenweise aufzubauen. Mal sehen....

Kantenfärben am Zylinderkopf kann ich mir sparen, ich möchte dann am Schluss den ganzen Zylinder bemalen.
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Sonntag, 24. April 2011, 12:21

Nebenbei hab ich mit dem Kurbelgehäuse angefangen.
Die beiden vorgesehenen Spanten sind ca. 1,5mm im Durchmesser zu groß und mußten nachgeschliffen werden.
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Robson

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Sonntag, 24. April 2011, 12:22

Dasselbe mit den Deckeln der beiden Tanks, die im umgebauten Passagierraum Platz finden. Ebenfalls zu groß.
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Sonntag, 24. April 2011, 13:31

Denkwürdig...

Moin zusammen,

Robson, danke für diesen Beitrag. Die "Winnie Mae" ist eine der Flugzeug-Ikonen, die oft zu kurz kommen.

Dieses unscheinbare Fliegerchen hat in 8 Tagen die Welt umflogen. Hallo? DAS ist doch was!
1933 mit Autopilot und zwei Mann ab und davon...

Fein, ich freu mich, auch wenn der Bogen scheinbar Haken und Ösen hat...

Gruß
Hadu
Meryl Streep: "Wenn die Mächtigen ihre Position benutzen, um andere zu tyrannisieren, dann verlieren wir alle"

http://interscalestolberg.jimdo.com/


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Robson

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Donnerstag, 28. April 2011, 14:06

Ja, Hadu, Haken und Ösen hat er wahrlich...
Irgendwie fehlt ein ordentlicher Seitenriß. Und leider ist die Bauanleitung nur auf russisch und Lettisch, aber man kann sich manches doch zusammenreimen.
So gibt es einen Spant, der den hinteren Abschluß der Cowling bildet, aber man findet nicht heraus wo genau. Er sollte irgendwie so 4-5mm vom hinteren Ende entfernt eingeklebt werden. Es fehlen auch die Plazierungen der einzelnen Auspuffrohre zwischen Rumpf und Cowling, hier muss man sich an Bildmaterial aus dem Internet halten.

Zum Motor selbst: ich habe mir (bitte nicht schlagen) als Fallback diesen Sternmotor aus Resin bestellt, falls der papierene nichts wird: http://www.neomega-resin.com/vector/american.htm und dann runterscrollen bis zum R-1340 style

Um den Motor nicht zu groß zu machen, habe ich vorerst die Cowling gemacht. Diese werde ich wahrscheinlich innen noch silber färben.
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Tomwilberg

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Freitag, 29. April 2011, 10:05

Winnie Mae - Das Original

Hi,
hier sind in paar Bilder vom Original.
Es steht im NASM/Smithsonian in Chantilly (Edvard Hazy Center).

Viel Erfolg mit dem Modell
Tom
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  • winniemae_HPIM4704.jpg
  • winniemae_HPIM4723.jpg
  • winniemae_HPIM4726.jpg
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Gummikuh

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Freitag, 29. April 2011, 10:19

RE: Winnie Mae - Das Original

Wow, das wird ja wunderschön das Ding.

Danke für deine tollen Bilder, Tom

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Robson

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Sonntag, 4. November 2012, 19:52

Kaum zu glauben, der letzte Beitrag in diesem Thread liegt genau 555 Tage zurück.
Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben und daher gehts ein bisschen weiter.

Ich hab so sporadisch immer wieder mal weitergebaut, dann wieder andere Modelle dazwischengeschoben.

Erst mal das Tragflächengerippe.
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Sonntag, 4. November 2012, 19:54

und die erste Tragfläche beplankt.
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Robson

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Sonntag, 4. November 2012, 19:56

Auch beim Rumpf ging es weiter, die zusätzlichen Tanks sind ebenfalls eingebaut. Sind aber nur durch die beiden kleinen Seitenfenster zu sehen.
Etwas ärgerlich die Farbunterschiede beim blauen Seitenstreifen, aber nicht zu ändern.
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  • Winnie 012.JPG
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Robson

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Sonntag, 4. November 2012, 19:59

Schließlich die zweite Tragfläche beplankt und auf den Rumpf geklebt.
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Wolfgang Pesek

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Sonntag, 4. November 2012, 22:09

Na bitte !

Das sieht doch schon mal gut aus - vor allem die Lösung wie die Flächenrandbögen konstruiert und abgewickelt sind finde ich interessant. Wie waren diese zu bauen ?

lg,
Wolfgang

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Freitag, 16. November 2012, 20:13

Na bitte !

Das sieht doch schon mal gut aus - vor allem die Lösung wie die Flächenrandbögen konstruiert und abgewickelt sind finde ich interessant. Wie waren diese zu bauen ?

lg,
Wolfgang
@Wolfgang,
Bis auf den ersten schmalen Teil nach den großen Flügelteilen passte alles sehr gut. Diesem einen (Teil 87) musste ich vorne einen Zwickel einschneiden, damit die Abwicklung stimmte.

Aber weiter mit dem Leitwerk. Leider fehlen jegliche Holme, da hab ich mir selbst welche geschnitzt und eingesetzt. Die Ruder habe ich fix angeklebt. Es bewegt sie ja so niemand.
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Samstag, 1. Februar 2014, 14:51

Ich habe noch eine Altlast ausgegraben (441 Tage nach dem letzten Thread) und werde an der Winnie Mae weiterbasteln, momentan läufts ja wieder und ich muß den Schwung ausnützen...

Einer der Gründe, warum ich nicht weitergebaut habe, ist die Cockpithaube. Wenn ich sie an der Hinterkante bündig in den Tragflächenausschnitt setze, ist sie mindestens 10 mm zu weit vorne, des weiteren passt die Abwicklung der Seitenscheiben überhaupt nicht zu den Tragflächenrundungen. und das ärgerlichste, vom vielen Anprobieren löst sich bereits der Kartonrahmen auf...

Ich habe mir inzwischen Tomwilbergs Fotos weiter vorne im Thread (im 8. Beitrag, letztes Bild) angesehen und bemerkt, daß zumindest dieser Nachbau der WM oben keine Fenster hatte. So ein zweites Cockpit ist im Bogen enthalten, für die Lithuanica, die man auch aus diesem Bogen bauen kann. Das heißt, ich werde die Haube nochmal ohne Dachfenster bauen. Genau betrachtet ist sogar die Seitenscheibe weiss, also ohne Verglasung.... sehr praktisch...
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Samstag, 1. Februar 2014, 17:49

Ich habe mal mit einem Zylinder begonnen. Im zweiten Bild sind oben die Originalteile der Ventilgehäuse zu sehen, wobei der linke nur mehr eine Breite von 0,6mm hat. Die sind für mich fast nicht baubar, also habe ich sie durch entsprechende Kartonscheiben (unten) ersetzt.
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Samstag, 1. Februar 2014, 17:51

und aufgeklebt sehen sie so aus.
Ich hatte durchaus den Eindruck, sauber geschnitten zu haben. Leider sagen die Fotos etwas anderes ;(

Wie bereits erwähnt, werden die ganzen Zylinder noch bemalt, daher keine Kantenfärbung.
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Samstag, 1. Februar 2014, 17:54

Fertig ist auch das Kurbelgehäuse, der halbkugelförmige Teil fehlte noch. Laschen waren keine vorgesehen, ich hab kleine Stückchen 80g Papier unterklebt.
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Sonntag, 2. Februar 2014, 15:54

Nach reiflicher Überlegung habe ich die Cockpithaube doch verwendet, auch mit den Fransen... ich habe diese, so gut es ging, mit Weissleim wieder verklebt. Dann die Seitenteile neu gezeichnet und eingeklebt. Auch das Dach, das ich nach bereits erwähnten Fotos ohne Fenster ausgeführt habe, habe ich aus der zweiten, am Bogen vorhandenen Haube, erstellt. Auf den Fotos sieht man wieder mal Spalten, die mir vorher gar nicht auffielen :(
Und schließlich die Verkleidungen zwischen Rumpf und Flügel eingeklebt.
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Sonntag, 2. Februar 2014, 15:57

In einer mehrstündigen Session habe ich heute die Teile für den Motor ausgeschnitten, geformt und verklebt.
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Sonntag, 2. Februar 2014, 16:06

Und das ist der momentane Stand.
So wie es aussieht, ist der Motor etwas zu groß geraten und passt nicht ganz in die Cowling, ich werde daher die oberste Lage der Ventildeckel wieder entfernen... eine kleine Fleissaufgabe...

Ins Kurbelgehäuse habe ich auch Löcher mit 1mm für die Ventilstangen gebohrt, so kann ich sie mit Übermaß zuschneiden, ohne auf Zehntel genau arbeiten zu müssen.
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Donnerstag, 6. Februar 2014, 19:29

Und so geschah es...
Nach Operation der überflüssigen Bestandteile passte der Motor perfekt in die Cowling.
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Donnerstag, 6. Februar 2014, 19:35

Nach dem Einfärben der Zylinder kamen noch die Ventilstößel dran. Nachträglich betrachtet, sind sie ein wenig zu dick geraten.
Allerdings wenn man diesen hier ansieht: R-1340, die sind auch nicht grade dünn... dann passts fast wieder.
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Donnerstag, 6. Februar 2014, 20:03

Weiter geht es mit dem Fahrwerk, die letzte größere Baugruppe.

Ärgerlich, bei den Teilen 98 und 99 (WM für Winnie Mae) fehlt die Hälfte (in rot eingezeichnet), für die andere Ausführung (LT2) sind die Teile in Ordnung.
Auch die Abwicklung für den Teil 95 gefällt mir überhaupt nicht, sie ergibt einen häßlichen Spitz, wo sie doch rund sein sollte. Mal sehn, was ich da mache.
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Donnerstag, 6. Februar 2014, 21:37

Ich habe an einem Probestück einige sternförmig zur Mitte verlaufende Schnitte gesetzt, ähnlich einer gerundeten Bugspitze oder Spinner mit Zacken, die miteinander verklebt werden. (so wie bei einigen Gelis...)
Das Ergebnis gefällt mir besser als das einfach kegelförmige Original.
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Donnerstag, 6. Februar 2014, 21:39

Auch das hintere Ende habe ich zur Probe geformt, um zu sehen ob es funktioniert.
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Donnerstag, 6. Februar 2014, 21:44

Die Verkleidungen selbst sind eine Challenge, ich werde jeden Spalt mit einer kleinen Lasche verkleben. Hier wäre natürlich ein formgebender Längsspant von Vorteil, auch zum Verkleben der beiden Hälften miteinander.
Leider gibt es keinerlei Markierungen, wo genau das Rad hinkommt. Aber viel Spielraum gibt es sowieso nicht...
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Sonntag, 9. Februar 2014, 16:10

Unter dem Mittelrumpf befindet sich nun eine tropfenförmige Verkleidung, an der die Fahrwerksbeine abgestützt werden.
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Sonntag, 9. Februar 2014, 16:17

Da die Räder keinen sichtbaren Mittelpunkt hatten, habe ich mir einen sogenannten Zentrierwinkel gebaut. Mehrmals angelegt und über den 45°-Schenkel angerissen, ergeben den Mittelpunkt zuverlässig. Dann angestochen und durchgebohrt.
Und dann natürlich mit dem Proxxon geschliffen und bemalt. Die grüne Farbe der Felgen habe ich von diesem Video :

Mehr Detaillierung der Felgen erspare ich mir, sie sind schlußendlich fast nicht zu sehen.
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Dienstag, 11. Februar 2014, 22:05

Als ziemlich aufreibende Arbeit empfand ich das Kleben der insgesamt 96 kleinen Laschen, wobei ich drauf achten mußte, die Umfangskontur möglichst gerade zu bekommen.
Dadurch erkennbar, daß der Teil möglichst gut auf einer ebenen Fläche aufliegt (siehe Fotos 1 und 2 )
Leider waren die ausgeschnittenen Keile nicht überall gleichmäßig breit, dadurch ergaben sich vor allem im hinteren Bereich größere Spalten.
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Mittwoch, 12. Februar 2014, 07:13

Hach Roberto,

Dein Baubericht ist mal wieder Inspiration und Vorbild zugleich... :thumbup:

Ähem, bei dem Problem mit den Einschnitten:

Wie man auf dem letzten Bild gut erkennen kann, hast Du rechteckige Klebelaschen benutzt.
Ich denke, wenn Du dreieckige Laschen geschnitten hättest, dann wäre die Rundung etwas runder geworden :wacko:
Ö-wapp-bapp-beluba--ö-wapp-beng-buh---

Henryk

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 09:39

Da die Räder keinen sichtbaren Mittelpunkt hatten, habe ich mir einen sogenannten Zentrierwinkel gebaut.

Das wäre womöglich die Lösung für meine Probleme beim Motorzylinderbau. Was meinst Du – würde so etwas auch bei Scheiben von kleinem Durchmesser (5 – 7 mm) funktionieren?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Mittwoch, 12. Februar 2014, 13:31

Hach Roberto,

Dein Baubericht ist mal wieder Inspiration und Vorbild zugleich... :thumbup:

Ähem, bei dem Problem mit den Einschnitten:

Wie man auf dem letzten Bild gut erkennen kann, hast Du rechteckige Klebelaschen benutzt.
Ich denke, wenn Du dreieckige Laschen geschnitten hättest, dann wäre die Rundung etwas runder geworden :wacko:


Wanni, ich glaube nicht, daß das einen großen Unterschied gemacht hätte. Die Laschen sind ja nur 80g-Papier und werden beim Kleben ganz weich.
Das Problem war eigentlich schon der Vordruck, die waren z.T. sehr unterschiedlich. Da hätte ich eigentlich weniger ausschneiden sollen, aber dann wären die schwarzen Begrenzungslinien stehengeblieben. Und das schaut auch net gut aus.

LG
Robert
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Mittwoch, 12. Februar 2014, 13:39

Da die Räder keinen sichtbaren Mittelpunkt hatten, habe ich mir einen sogenannten Zentrierwinkel gebaut.

Das wäre womöglich die Lösung für meine Probleme beim Motorzylinderbau. Was meinst Du – würde so etwas auch bei Scheiben von kleinem Durchmesser (5 – 7 mm) funktionieren?


Henryk,

Das funktioniert prinzipiell bei jedem kreisrunden Teil. Es wird nur etwas schwieriger, kleine Teile festzuhalten.
Und noch was. Bei kleinen Teilen würde ich keinen Bleistift nehmen, der wäre viel zu dick ( ich habe einen Druckbleistift verwendet, der schreibt schon ca. 0,5 bis0,7mm neben der Ideallinie)
Da wäre eine Nadel besser.
Es geht aber auch durch mehrmaliges Umschlagen, d.h. du machst 4 Striche und drehst dabei den Teil um jeweils 90°. dabei entsteht eine Figur die etwa so aussieht # und da ist dann die Mitte auch schon leicht zu erkennen.
Ich werde übrigens den Winkel auch zum Download bereitstellen, komme aber erst übermorgen dazu.

LG
Robert
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Henryk

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36

Mittwoch, 12. Februar 2014, 16:54

Ich werde übrigens den Winkel auch zum Download bereitstellen,

Super! Kann man so etwas auch als fertiges Werkzeug kaufen? Oder ist die Herstellung in eigener Regie und ohne Spezialwerkzeug „für jeden“ machbar?
Herzlichste Grüße
Henryk

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Robson

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37

Donnerstag, 13. Februar 2014, 07:02

Henryk,

Einfach unter "Zentrierwinkel" mal googeln, dann wirst du schnell fündig, auch die bekannten Internet-Versandhäuser haben solche anzubieten.
Aber am preiswertesten und für unsere Zwecke ausreichend ist ein Eigenbau. Meiner ist ja nur aus Fotokarton.

LG
Robert
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Robson

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38

Donnerstag, 13. Februar 2014, 20:17

Ich habe die erste der beiden Radverkleidungen fertiggestellt, wiederum mit selbstgestrickten Laschen.
Bis auf die kleinen Teile am hinteren Ende, (die, die schon nicht richtig gedruckt waren, ihr erinnert euch) welche ich nachschnippeln mußte, passte alles recht gut.
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Robson

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Samstag, 22. Februar 2014, 15:16

Die Fahrwerksstreben haben einen leicht elliptischen Querschnitt. Dazu klebte ich in die Beine je eine Lasche und steckte dann einen Draht durch.
In den Wulst unten in der Mitte habe ich zwei Löcher für die Drähte gebohrt, damit die Beine Halt bekommen.
Dann habe ich erst die unteren Streben, mit dem Draht, eingeklebt, dann die Stützen nach oben. Zuletzt die tropfenförmige Anschlußplatte, dann alles erstmal trocknen lassen.
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40

Samstag, 22. Februar 2014, 15:18

Nach dem Trocknen noch die hinteren Streben montiert, alles noch mal gut verklebt und endgültig trocknen lassen.
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