kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

1

Freitag, 5. Januar 2018, 23:51

Linienschiff S.M.S. Nassau , 1:250 , HMV

Moin Freunde der Grauen Flotte ,

Habe heute Post bekommen , bestellt am 30.12.2017 .
Eine Dicke Schwarte , 43 S. Kartonmodell , 1 S. als Teileliste , kann auch zum verdoppeln verwendet werden.
4 S. Karton zum verdoppeln , 49 S. Anleitung. Zusammen gut 100 Seiten, größte Teil der Baubögen mit Rückseitendrick.



]

[
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »kartonschneider« (6. Januar 2018, 00:12)


Es haben bereits 4 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Pitje (06.01.2018), Pianisto (06.01.2018), Robson (06.01.2018), mlsergey (17.01.2018)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

2

Samstag, 6. Januar 2018, 00:07

S.M.S. Nassau , 1:250 , HMV

Fortsetzung mit Anleitungen :
















Jetzt fehlt nur noch der Lasersatz dazu .
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Pitje (06.01.2018), mlsergey (17.01.2018)

Pitje

Erleuchteter

  • »Pitje« ist männlich

Beiträge: 2 585

Registrierungsdatum: 30. Januar 2010

Beruf: Tandemmaster, Fallschirmsprunglehrer, Fallschirmwart, Vermessungsinscheniör

  • Nachricht senden

3

Samstag, 6. Januar 2018, 01:46

Hallihallo,
Genau dieselbe Post hab ich heute auch bekommen.
Sehr detaillierter Bogen, das Deck zweilagig ausgestaltet, genug Karton zum Verdoppeln, eine übersichtliche Teileliste - viel Modell fürs Geld.
So mein Eindruck beim Durchblättern!

Lg
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

  • »Niklaus Knöll« ist männlich

Beiträge: 1 716

Registrierungsdatum: 11. März 2005

Beruf: Rahmenvergolder

  • Nachricht senden

4

Samstag, 6. Januar 2018, 09:36

Hallo Ewald
Vielen Dank für die Vorstellung des Bogens. Das lange Warten hat sich gelohnt! Ich möchte hier keine lange Diskussion lostreten, Der HMV hat hier offenbar einiges an Kritik der letzten Jahre umgesetzt und meiner Meinung nach ein Modellbogen
abgeliefert, der sich sehen lassen kann. Ich habe mich in den letzten Jahren mehr auf den Masstab 1:200 verlegt, aber dieses Modell werde ich wieder kaufen. Nochmals vielen Dank.
Grüsse Nik
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
Hellcat, Halinski

Zaphod

Erleuchteter

Beiträge: 5 950

Registrierungsdatum: 24. April 2005

  • Nachricht senden

5

Samstag, 6. Januar 2018, 14:43

Hallo Kartonschneider,

vielen Dank für die Vorstellung! Seit ein paar Tagen liegt die "Nassau" auch bei mir. Erlebube mir einige Anmerkungen zum Bogen:

Der Druck ist sauber, die Bild-Anleitung von der Optik her perfekt, die Detaillierung würde ich mit der "Derfflinger" von Piet vergleichen.

Konstruktionstechnisch wurden verschiedene neue Lösungen gewählt, eine deutliche Verbesserung ist z.B. die Balkenbucht des Decks, gleichzeitig bietet die so faktisch erreichte Verdoppelung des Decks eine willkommene Verstärkung, mir war der einfache HMV-Karton hier immer zu dünn, die Gefahr eines Durchdrückens der Spanten groß.
Das Deck weist etliche Durchbrüche auf, für Niedergänge, für die Kräne und für die Ankerketten. Diese Durchbrüche sind nur im Balkendeck eingezeichnet, nicht aber in der Unterlage, d.h. man darf sie erst ausstechen, nachdem beide Decks aufeinander geklebt wurden. Hier wäre ein kleiner Texthinweis hilfreich.
Neu ist auch, dass zuerst die Bordwände mit den zahlreichen Geschützen in Kasematte drankommen und dann das gesamte verdoppelte Deck aufgeklebt wird (Bilder 1 und 2). Für den Einbau der Kasemattgeschütze ist das von Vorteil. Das Aufkleben des Deck ist sicherlich eine Herausforderung: ein sehr großes Teil, durch die Verdoppelung einigermaßen versteift, muss sauber aufgebracht werden. Wahrscheinlich ist es besser, die Kästen für die Niedergänge erst danach einzukleben, aber dann muss man sehr aufpassen, etwas zu weit geschoben und der Kasten verabschiedet sich auf Nimmerwiedersehen ins Schiffsinnere.

Die 15cm und die 8,8cm Geschütze sollen richt- und schwenkbar werden. Bei beiden wurden für die Höhenrichtung neue Verfahren verwendet, vor allem bei den 8,8er wäre ich sehr neugierig diese auszuprobieren (Bild 3: es soll eine elastische Tasche gefertigt werden. Das eigentliche Rohr wird dann durch ein Loch in einer mittig im Turm verklebten Scheibe geschoben und endet in dieser elastischen Tasche), hier gelangte das traditionelle System über eine Walze aufgrund der Dimensionen an seine Grenze. Bei den 15ern bin ich allerdings etwas skeptisch: Das Rohr wird wie gehabt gefertigt, mit Walze hintendran, Die Enden dieser Walze kommen dann allerdings nicht in Löcher einer Halterung, sondern es wird auf die Walze eine Art winziger Beistelltisch aufgeklebt, der die Walze so einklemmt, dass sie beweglich sein soll (Bilder 4 bis 6). Hier bin ich etwas skeptisch was die Stabilität dieser Lösung angeht, es soll wohl der Turmdeckel auch als Sicherung dieses Konstrukts fungieren. Sehr gut finde ich die Idee, in die Walze ZWEI Löcher zu stechen, d.h. das Geschützrohr wird an seinem Ende an zwei Stellen verankert und kann sich nicht mehr innerhalb der Walze lösen, was dann zu einem unschönen Wackeln führt –das habe ich als Jugendlicher bei den WHV-Modellen hin und wieder gehabt.

Die 8,8 in Kasematte sind vereinfacht dargestellt, hier gibt es keine Stellräder etc., das ist sicherlich der Tatsache geschuldet, dass man von den Geschützen auch bei geöffneten Klappen wenig sieht (Bilder 7 und 8).

Sehr sorgsam wurde darauf geachtet, dass die zu verbauenden Teile keine Knicklinien aufweisen, ebenso wurden schwarze Begrenzungslinien an vielen Teilen weggelassen, eine ausgezeichnete Idee.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • SMS Nassau Vorstellung (13).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (14).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (16).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (1).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (17).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (2).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (18).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (19).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (28).jpg

Es haben bereits 3 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Pianisto (06.01.2018), Shipbuilder (06.01.2018), mlsergey (17.01.2018)

Jochen Haut

Erleuchteter

  • »Jochen Haut« ist männlich

Beiträge: 6 734

Registrierungsdatum: 7. September 2005

Beruf: Lehrer

  • Nachricht senden

6

Samstag, 6. Januar 2018, 14:51

Moin aus Flensburg,
auch bei mir trudelte vor zwei Tagen ein stabiles Paket per dhl ein, das die Nassau enthielt. Mein erster Eindruck war der gleiche, der hie von den Vorschreibern geäußert wurde. Bin mal gespannt auf die ersten Bauberichte!
Jochen

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Shipbuilder (06.01.2018)

Zaphod

Erleuchteter

Beiträge: 5 950

Registrierungsdatum: 24. April 2005

  • Nachricht senden

7

Samstag, 6. Januar 2018, 14:55

Bei der schweren Artillerie besteht jedes Rohr aus nicht weniger als 7 Teilen, so sollen sich die Verjüngungen des Rohres möglichst realistisch nach-bilden lassen. Wenn ich mich recht erinnere, hatte Piet bei der „Derfflinger“ hier sogar gespaltenen Karton vorgeschlagen.
Für die Türme der schweren Artillerie kann man eine Version mit Fliegerkennung wählen.

Sämtliche Abschnitte der Reling sind beigegeben, davon die höherstehenden als mit Persenning überschlagene Ausführung, die man unbedenklich verwenden kann. Auch die Steigeisen und Fußperde sind in vereinfachter Form dabei. Die Niedergänge können ebenfalls nur in vereinfachter Form gebaut werden.

Bei den Rettungsflößen wird darauf hingewiesen, dass es diese zwar gab, aber nicht geklärt werden konnte, wo sie angebracht waren.

An manchen anderen Stellen wünscht man sich auch eine solche knappe Erläuterung, so sind z.B. zwei Paar Wappen in unterschiedlicher Farbge-bung beigegeben, welches soll man nun wann verwenden?


Nicht begeistert bin ich von der gut dreißigmal auftretenden Lösung, bei Verdoppelungsfeldern die Teile (z.B. Bootslager) auf beiden Seiten der Felder zu drucken. Nach meiner Erfahrung verrutscht man beim Verkleben der Felder eben doch wieder um den verflixten halben Millimeter und dann sieht das ausgeschnittene Teil mies aus. Optisch ist bei vielen dieser Teile durch dieses Prinzip auch überhaupt nichts gewonnen, da sie einfarbig sind, im Gegenteil, es treten unnötige schwarze Begrenzungslinien auf (Bilder 5-7).
Bei den Lagern der Torpedoschutznetze wiederum wird weiß auf weiße Umgebung geklebt (Bild 8), auch keine gute Lösung, hier drohen Blitzer.

Das Modell stellt den Bauzustand zwischen Indienststellung und 1911 dar, denn 1911 wurden die langen, schräg nach hinten von den Masten abgehenden Antennenhalter abgebaut, d.h. die Montage der Torpedoschutznetze ist obligatorisch. auch hier bietet der Bogen die Möglichkeit, die eigentlichen Netze aus Papier darzustellen.
Welcher Phase die roten Abdampfrohre (Bild 9), die alternativ an den Schornsteinen angebracht werden können, angehören, ist mir unbekannt.
Auch die Rettungsflöße waren m.W. bis 1911 noch nicht an Bord, so dass sie ohne Gefahr weggelassen werden können.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • SMS Nassau Vorstellung (24).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (5).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (8).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (4).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (3).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (7).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (9).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (10).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (6).jpg

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Shipbuilder (06.01.2018), mlsergey (17.01.2018)

Zaphod

Erleuchteter

Beiträge: 5 950

Registrierungsdatum: 24. April 2005

  • Nachricht senden

8

Samstag, 6. Januar 2018, 15:10

An den Schornsteinen finden sich seitlich kleine pilzförmige Konstrukte, die mir zunächst Rätsel aufgaben. Ein Foto vom Original zeigte dann, dass es sich um kleine Lüfter handelt. Dieser hier vereinfacht dargestellte Typ, mit überlappenden Lamellen, tritt ansonsten vor allem bei den kleinen Kreizern auf. Bild 2 zeigt außerdem die vereinfachte Version der Fußperde - obwohl, bei einem Foto vom Original hatte ich fast den Eindruck, dass hier wirklich den Schornstein umlaufende schmale Simse vorhanden sind, leider war das Bild (in Grießner "Linienschiffe der Kaiserlichen Marine") nicht eindeutig.

Besonders spannend waren für mich die Abschnitte von der Brücke bis zum achteren Befehlsstand, da ich von diesen noch nie genaue Abbildungen gesehen hatte. Jetzt wurde mir endlich klar, wie die Bootslager angeordnet und wo sie befestigt waren.


In Summe ein herrlicher Bogen, der leider erst einmal auf die Seite gelegt werden muss (die Vitrine ist voll und die einzige für eine neue Vitrine im Haus geeignete Wand wird immer wieder vom Schimmel heimgesucht), auch ich bin gespannt auf erste Bauberichte.

Im Übrigen liegt damit von jeder Großkampfschiffklasse der kaiserlichen Marine mindestens ein Modell in 1/250 vor.

v.d. Tann = HMV
Moltke/Goeben = JSC und WHV
Seydlitz = JSC und GPM
Lützow/Derfflinger/Hindenburg = JSC, HMV

Nassau = HMV
Oldenburg = GPM (Thüringen)
Kaiser = JSC (Friedrich der Große)
König = JSC
Baden = HMV

Etliche dieser Bögen sind doch schon recht betagt, die älteren von JSC würde ich persönlich nicht mehr bauen. Über weitere Bögen zur kaiserlichen Marine von HMV oder Mannheimer Modellbaubogen würde ich mich sehr freuen. Dies betrifft sowohl Großkampfschiffe (z.B. eine König), als auch ältere Linienschiffe und Große Kreuzer. Aber auch einige U-Boot-Typen wären für mich ein Hit.


Zaphod
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • SMS Nassau Vorstellung (20).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (22).jpg
  • SMS Nassau Vorstellung (23).jpg

Es haben bereits 3 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Pitje (06.01.2018), Shipbuilder (06.01.2018), saltacornu (12.01.2018)

Helmut B.

Hennings Dino

  • »Helmut B.« ist männlich

Beiträge: 10 774

Registrierungsdatum: 30. Dezember 2004

Beruf: Jurist

  • Nachricht senden

9

Samstag, 6. Januar 2018, 15:50

Hallo Zaphod,

vielen Dank für die sehr ausführliche Vorstellung dieses Bogens.
Auf jeden Fall hat Udo Kallina da ein wirklich herausragendes Kartonmodell geschaffen! Glückwunsch!
Bis die Tage...

Helmut


"Ich würde mein Leben genauso noch einmal leben - 3 Frauen, 3 Bypässe, 3 Sterne!"

In Erinnerung an Paul Bocuse, † 20. Januar 2018


Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

10

Samstag, 6. Januar 2018, 17:45

Moin Zaphot ,

vielen Dank für Deine erweiterte Vorstellung . Ich selber bin sehr ergriffen von dem ganzen Bogen
was Udo Kallina da konstruiert hat , aber bei so einem komplexen Modell kommen wohl einige kleine
Kinken vor. Man sollte den ganzen Bogen wohl mehrmals " lesen " ?(
Auch sollte man auf den Laser Satz warten , denn der wird doch wohl auch recht umfangreich sein. 8o

Ich werde den Bogen , wie bei den anderen Großmodellen bei mir , auseinander nehmen und in Prospekthüllen
einzeln ( Seitenweise ) einpacken in einen separaten Ordner. So kann ich den Bogen besser lesen , ist aber
leider nicht mehr Original verpackt , ebenso kommen da noch gesammelte Bilder zu diesen Modellen dazu. :thumbsup:

Man hätte zu dem Modell noch die anderen Namen u. Wappen dazu tun Können . Die Schwesterschiffe unterscheiden
sich doch kaum. Für mich währe die Westfalen interessant , warte ich doch auf die neue Fregatte F 223 NRW vom
Passat Verlag . :whistling:
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Helmut B. (06.01.2018), Shipbuilder (07.01.2018)

Zaphod

Erleuchteter

Beiträge: 5 950

Registrierungsdatum: 24. April 2005

  • Nachricht senden

11

Samstag, 6. Januar 2018, 18:02

Hallo Kartonschneider,

ja, zu oft sollte man in dem Buch vielleicht nicht blättern, dann lieber so verfahrern, wie Du es vorgeschlagen hast.

Der Lasercut sollte vor allem Reling, Steigeisen, Fußperde und filigrane Kleinteile (z.B. Schrauben der Motorboote) bieten. Viele Teile bei diesen Sätzen sind m.E. verzichtbar. Sehr gut finde ich, dass seit einiger Zeit die Lasercuts auf unterschiedlich dickem Karton ausgeführt werden.

Gerne dürfte beim Lasercut ein dünnes Material für die Anfertigung der Persenning hinter der Reling beiliegen.

Zaphod

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Shipbuilder (07.01.2018), Werner (07.01.2018)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

12

Samstag, 6. Januar 2018, 18:16

Gerne dürfte beim Lasercut ein dünnes Material für die Anfertigung der Persenning hinter der Reling beiliegen.


Die Persenning wird doch wohl " vor " der Reling gespannt , wie man am Modell sieht , oder auch am Original . :whistling:
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Shipbuilder (07.01.2018)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

13

Samstag, 6. Januar 2018, 21:42

Welcher Phase die roten Abdampfrohre (Bild 9), die alternativ an den Schornsteinen angebracht werden können, angehören, ist mir unbekannt


Moin Zaphot ,

die roten Streifen am Schornstein sind keine Abgasrohre , es sind rote Ringee um den
Schornstein , dieses sind Markierungen als Divisionskennzeichen.









Bild ist vom : forum.worldofwarships.eu
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »kartonschneider« (6. Januar 2018, 22:20)


Es haben bereits 3 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

UdoK (06.01.2018), Shipbuilder (07.01.2018), Matthias Peters (07.01.2018)

Zaphod

Erleuchteter

Beiträge: 5 950

Registrierungsdatum: 24. April 2005

  • Nachricht senden

14

Samstag, 6. Januar 2018, 22:08

Hallo Kartonschneider,

da bin ich jetzt tatsächlich baff. Das hieße ja, dass es auf den Schornsteinen auch zwei solche erhabenen Streifen gab, denn sonst hätte der Bogen doch eher zwei verschiedene Sätze Schornsteine enthalten.

Zaphod

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

15

Samstag, 6. Januar 2018, 22:26

Ja Zaphot ,
in Bauanleitung Seite18 u.25 , die Streifen 68h & i u. baut.81 & a
.
Entweder grau od. rot
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Markus Gruber

Anfänger

Beiträge: 194

Registrierungsdatum: 5. Februar 2015

  • Nachricht senden

16

Sonntag, 7. Januar 2018, 00:03

Zitat

die Vitrine ist voll und die einzige für eine neue Vitrine im Haus geeignete Wand wird immer wieder vom Schimmel heimgesucht

mehr Lüften? Die Wand isolieren? ;)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

17

Sonntag, 7. Januar 2018, 00:56

Moin Markus ,

das ist ja nicht so einfach, mehr lüften und Wand isolieren .
Der Schimmel sitz im Putz und muß mit samt den Putz entfernt werden ,
dann die Wand entsprechend isolieren , dann wieder neuen Putz drauf.
Am besten einen Fachmann fragen. 8o Googeln
Habe dieses auch vor Jahren in meiner Küche gehabt , rumexperimentiert und nix
geworden. Fachmann da , Putz runter usw. . Seitdem habe ich ruhe .
:thumbsup:
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Pianisto

Meister

  • »Pianisto« ist männlich

Beiträge: 755

Registrierungsdatum: 8. Mai 2009

Beruf: Pianist

  • Nachricht senden

18

Sonntag, 7. Januar 2018, 08:38

Moin Ewald,

ist jetzt indirekt off-topic, aber als Besitzer eines Fachwerkhauses: Keine Gipskartonplatten, keine Dispersionsfarbe, keine Tapete, sondern reinen Kalkputz (ohne Zementbeimischung) und (farbiger) Lehmputz, ansonsten Silikatfarbe. Ansonsten die Wand von außen isolieren, sofern eine Horizontalsperre existiert. Möbel 10 cm von der Wand weg. Heizungsrohre an der ganzen Wand am Sockel sind auch sehr effektiv. Fachmann ist in dem Fall seltenst der Maler von nebenan, eher ein Architekt, der schon selber alte Häuser renoviert hat und darin wohnt.

Zum Thema: Udo hat sich lange damit beschäftigt, die Nassau zu erforschen und ein klasse Ergebnis abgeliefert.
Die von Zaphod angesprochene Problematik mit den Verdoppelungsteilen sehe ich genau anders. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich mit Hilfe einer starken Lampe die Deckungsgleicheit überprüfe und selber beim konstruieren deswegen Markierungsstriche anbringe. Eine einfache Lösung ist natürlich auch, die Teile auf weißen Karton zu verdoppeln. Ich selber bevorzuge auch leichte Schnittkantenlinien, da die Teile dann in sich stimmiger wirken, wenn man sie von beiden Seiten betrachtet.

Zaphod, vielen Dank für die intensiven Beschäftigung mit dem Bogen,

Gruß pianisto

Es haben bereits 4 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Shipbuilder (07.01.2018), Manfred (sy-schiwa) (07.01.2018), Zaphod (07.01.2018), Pitje (07.01.2018)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 7. Januar 2018, 09:00

Moin Pianisto , Musicus ,

herzlichen Dank für Deine Meinung zum Schimmelbefall, aber ich glaube wir
lassen dieses hier jetzt beenden , den das gehört hier wohl nicht zur Sache.
bevor wir hier noch " Schelte " bekommen . :evil:
Die Meinung zur Nassau ist aber noch gefragt.
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Es haben bereits 3 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Helmut B. (07.01.2018), Zaphod (07.01.2018), Pitje (07.01.2018)

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

20

Donnerstag, 11. Januar 2018, 22:36

Moin Freunde der Nassau ,

Bei der Durchsicht der Baubögen ist mir eine Kinke aufgefallen .
Das Haupt Deck Nr. 46c-e hat keine Plankenstösse , es gibt dort nur durchge-
zogene Planken. Das untere Deck 30 ,a-e hat diese aber . Es fällt schon auf. :huh: Auf
dem Titelbild im rechten Foto sind sie vorhanden . :(
Ich hoffe , Benjamin merkt diesen Fehler und macht etwas dagegen.
?(
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

UdoK

Anfänger

  • »UdoK« ist männlich

Beiträge: 7

Registrierungsdatum: 25. Oktober 2015

Beruf: Dipl. Ing. Maschinenbau

  • Nachricht senden

21

Samstag, 13. Januar 2018, 13:40

Hallo Ewald,

du hast tatsächlich eine, wie du es nennst, Kinke entdeckt. :huh:

Diese Plankenstöße sollten eigentlich alle weg sein.
Ich habe mich im Forum "Arbeitskreis historischer Schiffbau" überzeugen lassen, dass das eine bessere Optik ergibt.
Auch habe ich in diesem Forum meinen SMS-Nassau-Baubericht eingestellt:
http://forum.arbeitskreis-historischer-s…php?f=16&t=1420
Um diesen Baubericht einsehen zu können, muss man sich allerdings erst einmal anmelden.

Ich danke für dein aufmerksames Auge.

Viele Grüße,
Udo

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Willi H. (14.01.2018)

22

Samstag, 13. Januar 2018, 16:57

...Ich habe mich im Forum "Arbeitskreis historischer Schiffbau" überzeugen lassen, dass das eine bessere Optik ergibt. ...


Det kan dikuteres... würde der Norweger sagen. Ganz persönlich würde ich das anders sehen. Welche Gründe wurden dafür angeführt?

Beste Grüße
Fiete

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Michael Diekman (13.01.2018)

Jochen Haut

Erleuchteter

  • »Jochen Haut« ist männlich

Beiträge: 6 734

Registrierungsdatum: 7. September 2005

Beruf: Lehrer

  • Nachricht senden

23

Samstag, 13. Januar 2018, 22:39

Ich kann mich Fiete nur anschließen! Wenn die Planken in der Breite durch Striche getrennt sind, dann ist es nur logisch, auch die Längen durch Striche abzugrenzen. Ich empfand diese Methode als Fortschritt. Nichts desto trotz macht der Bogen der Nassau einen hervorragenden Eindruck!
Gruß aus Flensburg
Jochen

kartonschneider

Fortgeschrittener

  • »kartonschneider« ist männlich
  • »kartonschneider« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 324

Registrierungsdatum: 11. Januar 2008

Beruf: rentner

  • Nachricht senden

24

Montag, 15. Januar 2018, 23:13

Moin Udo ,

ich muß mich noch einmal zu diesen Thema " Plankenstöße " melden. Ich bin da so nicht einverstanden , daß die Plankenstöße nicht mehr mitgedruckt
od.gezeigt werden . Diese Stöße sind vorhanden und werden in Wirklichkeit mit den Längsfugen kalfatert und sind daher auch sichtbar .
Auf allen Modellbögen v. HMV sind sie sichtbar , ob graue od. bunte Flotte .
Es wird bei anderen Modellen mit Unklarheiten berichtigt mit einem " Erata " Bogen od. sogar mit Neudruck.
Dieses Modell hier ist sonst wohl nach Sicht sehr gut konstruiert u. gestalltet worden , da sind wohl keine Einwände vorhanden.
Ich nehme doch wohl an , das andere " Kartonmodellbauer "auch so denken .
Es grüßt aus BI

Ewald , Kartonschneider

Beiträge: 142

Registrierungsdatum: 2. Oktober 2006

  • Nachricht senden

25

Montag, 15. Januar 2018, 23:46

Das Bild zeigt das Deck der MS DEUTSCHLAND (ex Traumschiff)
Die schwarzen Fugen sind etwa 8-10mm breit entspricht also 0.03mm-0.04mm am Modell : wer das drucken kann mache es.
»Reinhard Lachmann« hat folgendes Bild angehängt:
  • Decklattung.jpg

26

Dienstag, 16. Januar 2018, 07:25

... wer das drucken kann mache es. ...

Moin Reinhard,

ich hab mal ein Bild von der HAMBURG rangehängt, also, der HMV kann es... ;)
Würde man Deinem Gedankengang folgen (die Fugenbreite gilt ja auch für die Längsfugen), müsste man auch auf die Längsfugen verzichten...und hätte damit eine wunderschöne einheitliche Fläche in "plankenweiß" 8o

Öh, das möchtest Du nicht wirklich, oder?

Beste Grüße
Fiete
»Fiete« hat folgendes Bild angehängt:
  • 545-HAMBURG.JPG

Es haben bereits 2 registrierte Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Michael Diekman (16.01.2018), mlsergey (17.01.2018)

Jochen Haut

Erleuchteter

  • »Jochen Haut« ist männlich

Beiträge: 6 734

Registrierungsdatum: 7. September 2005

Beruf: Lehrer

  • Nachricht senden

27

Dienstag, 16. Januar 2018, 07:53

Konsequenz für die Zukunft: Orangebraune Decks! So wie es bei den Metalldecks ist!
Gruß
Jochen

  • »Manfred (sy-schiwa)« ist männlich

Beiträge: 563

Registrierungsdatum: 13. Juli 2010

Beruf: Tischler, Bauingenieur, Rentner

  • Nachricht senden

28

Dienstag, 16. Januar 2018, 12:17

Gefällt mir NICHT!

Es hat bereits 1 registrierter Benutzer diesen Beitrag mit "Gefällt mir" markiert .

Benutzer, denen dieser Beitrag gefällt:

Johannes (16.01.2018)

Social Bookmarks