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  • »nävchen« ist der Autor dieses Themas

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Dienstag, 10. August 2004, 01:08

LCM 25 Muschel / Passat / 1:250 [FERTIG]

Vom Passat-Verlag gibt es als sog. Mini-Modell neben einem Krabbenkutter noch das Modell eines Landungsbootes der Bundesmarine. Neben den 'großen' Mehrzwecklandungsbooten (Klasse 520 Barbe, Lachs, Flunder Zander etc.) gibt es auch noch einen kleineren Typ der Klasse 521 (Koralle, Muschel, Sardelle, Languste etc) bei der Bundesmarine. Für die MZLs gibt es ein Modell vom Möwe-Verlag, das ich bisher noch nicht kenne, aber sicherlich demnächst besorgen werde, da die Marinekameradschaft Mannheim gerade erst das MZL Zander als neues Vereinsheim in den Mannheimer Hafen gelegt hat. Wer sonst noch Boote dieser beiden Typen haben möchte kann noch bis zumk 01.09.2004 bei der VEBEG welche ersteigern.
Thema dieses Bauberichts soll aber die Muschel LCM 25 der Klasse 521 werden.
Im Sommer hatten wir (gesamte Familie) anläßlich der sog. 'Sundischen Tage' in Stralsund die Möglichkeit mit der Muschel zwischen Stralsund und der technischen Marineschule in Parow hin und her zu fahren, da das Boot als Shuttle für den "Tag der offenen Tür" eingesetzt wurde. Da der Modellbaubogen (1 Seite DIN A4) schon seit einigen Monaten im Hause war, lag es nah, genau die Muschel daraus zu bauen.
Angeregt durch den Baubericht über das KM-Boot Paderborn habe ich den Bogen gescannt und folgende Änderungen vorgenommen:
1. Logo des Verlages entfernt
Ich kann ja verstehen, daß der Verlag sich gerne auf den Modellen verewigt, mich stört es aber.
2. Hull-Number geändert
LCM Muschel führt als Hull-Number "LCM 25"
3. Beschriftung am Heck-Spiegel geändert in "Marinestützpunktkommando Warnemünde"
4. Neue Namensschilder für das Ruderhaus
Die wird man anschließend sowieso kaum erkennen können.
Nach erfolgreichem Ausdruck das Modell zuerst ein wenig reifen lassen und die Quellenlage prüfen. Zwei Bilder habe ich bei unserem Besuch auf der Muschel gemacht. Beim Vergleich mit dem Bogen vom Passat-Verlag stellt man fest, daß die Abweichungen nur minimaler Natur sind (Der Auspuff sitzt weiter an Backbord und hatt eine andere Form). Das Modell kann also so gebaut werden, wie es ist. Das Sonnensegel möchte ich später noch ergänzen.
Hier also zunächst einige Bilder von der Vorlage
»nävchen« hat folgendes Bild angehängt:
  • LCM25Muschel1.jpg
In der Werft: Kombifrachter Schwan (HMV/Piet/1. Auflage), Kanonenboot Panther (HMV/Wiekowski/1. Auflage), SdKfz 222 (GPM), HSwMS Stockholm (ecardmodels.com), RV Celtic Voyager (papershipwright)

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2

Dienstag, 10. August 2004, 01:11

RE: Baubericht LCM 25 Muschel von Passat

Und hier das zweite Bild:
»nävchen« hat folgendes Bild angehängt:
  • LCM25Muschel2.jpg
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Dienstag, 10. August 2004, 01:23

RE: Baubericht LCM 25 Muschel von Passat

So, nu' aber zum Modell:
Der kastenförmige Rumpf deutet schon an, daß hier einige Abweichungen gegenüber dem Bau von 'normalen' Rümpfen zu erwarten sind. Diese stellen zwar keine größeren Schwierigkeiten dar, man darf sich aber durch die Numerierung (alte Rechtschreibung!) nicht dazu verleiten lassen, alle Teile in dieser Reihenfolge abzuarbeiten. Hier ist ein gewisses Maß an Kreativität gefragt. Ich habe deshalb nach dem Bau der Grundplatte (mit Abfallkarton verstärkt) doch erst die Seiteflächen des Rumpfes angebracht. Dies erwies sich als richtig, denn die vier Minispanten waren durchweg zu hoch.
»nävchen« hat folgendes Bild angehängt:
  • 112-1215_IMG.jpg
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Dienstag, 10. August 2004, 01:26

RE: Baubericht LCM 25 Muschel von Passat

Hier sind die 4 Minispanten entsprechend gekürzt. Die Rückseite der Ladefläche habe ich lieber gleich an dem dahinter liegenden Spant angebracht.
»nävchen« hat folgendes Bild angehängt:
  • 112-1216_IMG.jpg
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Dienstag, 10. August 2004, 01:28

RE: Baubericht LCM 25 Muschel von Passat

Die Ladefläche erwies sich als zu lang (4mm!!!). Bei dieser Reihenfolge des Zusammenbaus konnte das aber noch berücksichtigt werden.
Hier nun der fertige Rumpf:
»nävchen« hat folgendes Bild angehängt:
  • 112-1219_IMG.jpg
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Dienstag, 10. August 2004, 01:37

Moin!
Der Maßstab ist 1:250. Das Modell ist nur ca. 9 cm lang. Das hat aber den Vorteil, daß man in endlicher Zeit fertig wird. Da ich augenblicklich noch oft rumprobiere, mit welchen Mitteln man welche Ergebnisse erzielt (z.B. Seezaun aus Ätzteilen, Fliegengitter oder selbstgebastelt aus Garn), sind kleine Modelle schon ganz praktisch.
Mittlerweile ist das Bugtor dran und die Fenster für den Brückenaufbau sind ausgeschnitten. Bilder folgen bei Gelegenheit.

Nävchen
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Mittwoch, 11. August 2004, 00:41

Die Fensteröffnungen im Steuerstand habe ich ausgeschnitten, um sie mit durchsichtigem Plastik und einem schwarzen Hintergrund zu versehen. Nun ist aber dieser Steuerstand so veflixt klein (Grundfläche ca. 1 cm2), daß ich mir nur mit schwarz gefärbtem Papier und einer Lage klarem Tesafilm behelfen konnte. Mit dem Ergebnis bin ich nur bedingt zufrieden. Außerdem ist das Dach einen Hauch zu klein geraten. Zu allem Überfluß mußte ich dann auch noch erkennen, daß das Schott auf der falschen Seite des Aufbaus (siehe Bilder oben) ist. Das riecht verdächtig nach erneutem Ausdruck und Neubau des Steuerstandes. Mal sehen!
Leider sind die Bilder diesmal noch ein bißchen unschärfer als beim letzten Mal. Ich gelobe Besserung.
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  • IMG_1235.jpg
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Mittwoch, 11. August 2004, 00:42

Noch ein Bild
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  • IMG_1238.jpg
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heribert

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Mittwoch, 11. August 2004, 09:22

@Nävchen: Also mir gefällt Deine LCM25 sehr gut, daß das Schott auf der falschen Seite ist, hätte ich gar nicht gemerkt. Ein Frage habe ich zu Deinen Fenstern: Wie sind nun aufgebaut? Hast Du den schwarzen Karton mit dem Tesafilm überklebt und diese Kombination hinter die Fensterlöcher geklebt?
Ich klebe also bin ich. Glutino ergo sum.

in Arbeit: Modelik, Nr. 1/03, OL-49, 1:25
in Arbeit: GPM 205 Sd.Kfz.251/1 Ausf. C
auf der Werkbank: Proszenium "Urania" No.8 vom Verlag Scholz/Mainz 19.Jahrhundert

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Dienstag, 26. Oktober 2004, 21:15

Mahlzeit!
Nu muß ich aber endlich den Baubericht des kleinsten (und doch relativ einfachen) der hier vorgestellten Schiffe zu einem glücklichen Ende bringen. Schon seit einigen Wochen hat die Muschel ihren Platz in meinem Regal eingenommen. Hier doch wenigstens noch einige Bilder aus der Bauphase:
Der LKW besteht aus ca. 35 Teilen, die von wirklich guter Paßgenauigkeit sind. Die bei dem Bild wieder aufblitzenden Kanten sieht man ansonsten nicht.
Nävchen
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  • muschelmitlkw.jpg
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Dienstag, 26. Oktober 2004, 21:21

Die Reling habe ich aus Baumwollgarn (!) mit reichlich verdünnten Wicoll-Leim hergestellt. Leider habe ich dem ersten Arbeitsgang nicht so recht über den Weg getraut und habe deshalb noch eine zweite Tränkung mit verdünntem Leim vorgenommen. Das war weder notwendig noch sinnvoll, denn jetzt sind einige Kreuzungspunkte doch etwas kräftig ausgefallen. Man lernt dazu.
Eingefärbt habe ich die Reling mit Revell-Farbe.
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  • muschel3.jpg
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Dienstag, 26. Oktober 2004, 21:30

Die Laternen unter der Steuerbord-Saling habe ich aus schwarzem (Edding) Papier gerollt. Diese Hülsen habe ich dann auf erwärmte und in die Länge gezogene Plastik-Gießäste aufgesteckt und mit Sekundenkleber fixiert. Anschließend mit Revell-Farbe eingefärbt (rot-weiß-rot). Das weiße Topp-Licht ist ebenso entstanden.
Einige Teile habe ich bewußt unterschlagen. An Oberdeck der Muschel und ihrer Schwesterboote stehen noch vier kugelförmige Lüfter rum. Diese Teile bestehen bei diesem Modell leider fast nur aus zu versäubernden Schnittkanten. Das wäre mir dann an Oberdeck etwas unruhig geworden. Der Kontrollbau vom Passat-Verlag (siehe die Bilder auf deren Web-Site) scheint diese Teile übrigens auch nicht zu enthalten ;-)
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13

Dienstag, 26. Oktober 2004, 21:35

An Heribert:
Ich habe einen Streifen Papier (80g) schwarz eingefärbt. Auf diese Fläche habe ich anschließend klaren Klebestreifen (Tesa-Film) aufgeklebt, damit die 'Scheiben' reflektiren. Dieser Aufbau hatte den Vorteil, nur sehr wenig Platz in dem recht winzigen Steuerstand zu benötigen, so daß noch etwas Platz für meine ungeschickten Finger blieb.
Gruß
Nävchen
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Dienstag, 26. Oktober 2004, 22:25

Hallo Nävchen,

deine Reling ist gerade, das ist mir bis jetzt noch nie gelungen. Wie hast du das gemacht?
Hast du den Faden gespannt und dann mit Leim eingestrichen ( welche Verdünnung ? ) und anschließend die Stützen aufgelegt. Oder hast du erst einen Webrahmen erstellt und nach dem verkreuzen die Fäden mit Leim bestrichen.

ein auf Erleuchtung hoffender Bayer



Sepp
:D :thumbup: :P

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Mittwoch, 27. Oktober 2004, 02:34

Moin Sepp,
ich habe zunächst einen primitiven Rahmen gebaut, in den ich die Fäden (also Stützen und Durchzüge) eingespannt habe. Wenn man den Rahmen etwas dicker ausführt, kann man auf der Vorder- und der Rückseite des Rahmens Fäden spannen (hab' ich aber nicht gemacht). Die Fäden sollten durchaus stramm sitzen. Jetzt wird das Ganze mit verdünntem Wicoll eingestrichen. Ich habe es nicht genau gemessen, aber der Wasser- und der Wicoll-Anteil schienen gleich groß zu sein. Man hat eher den EIndruck, die Fäden mit Wasser einzuschmieren. Aber, oh Wunder: Es funktioniert wirklich. Nach dem Trocknen habe ich die Reling dann mit Revell-Farben bemalt. Danach dauert das Trocknen relativ lange. Dann erst die Reling aus dem Rahmen schneiden.
Gruß
Nävchen
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