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  • »Kartonkapitän« ist männlich
  • »Kartonkapitän« ist der Autor dieses Themas

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Mittwoch, 31. Mai 2006, 10:41

LASH-Carrier "München"

Da der cfm-Verlag in München ansässig ist, könnte er vielleicht ein Modell des 1978 gesunkenen LASH-Carriers "München" (Länge 261 m, Breite 32,2 m) in sein Programm von 2008 aufnehmen ? :( Noch ist Zeit ;)
Ein Bild des (Werft?-)Modells des MS "München" findet man unter

http://de.wikipedia.org/wiki/LASH

unter den Stichworten LASH oder MS München.

Als Großmodell (= 104,4 cm lang, ca. 13 cm breit im Maßstab 1:250) und -damals- innovative Konstruktion wäre es vielleicht sogar interessant (nicht wahr, Nora? :]) für die 1:400-Fraktion 8)...

Kleben Sie wohl,

Kartonkapitän
Ich schnipsel mit Schere, ich klebe und falz';
das is zwar nur Schimäre, doch mich unterhalt's! :P(frei nach Johann Nestroy)

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Mathias Nöring

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2

Samstag, 1. Juli 2006, 21:54

Moin Kartonkapitän !

Da kann ich Dir nur beipflichten ! Die "München" als Modell wäre eines der wenigen zivilen Schiffe, das ich SOFORT bauen würde !
Ich kann mich noch sehr gut an dieses Ereignis von 1978 erinnern. Das rätselhafte verschwinden der "München" war damals DAS Thema.

OK, rätselhaft ist es nun nicht mehr, denn ich hab' eine geile Doku zu der "München" zuhause, worin beschrieben wird, wie eine s.g. "Freak-Wave" das Schiff erledigt hat.

Also - wenn einer der Konstrukteure noch freie Kapazitäten hat ... 8)

CU

Rocky
Der Blöde ist immer der Realist...
Aber wer braucht schon Leute, die zusammen Ihren Namen tanzen!

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  • »lutschinchen« ist männlich

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3

Sonntag, 8. April 2012, 02:49

Hallo Matthias,

Du schriebst, in einer Doku wäre beschrieben, wie eine "Freak-Welle" die "München" "erledigt" hätte. Ich kann dazu nur sagen, dass es sich dabei m. E. um Spekulation handelt. Was passiert ist, wird man niemals erfahren.

Wir (MS Widar) waren damals draußen und haben 1 Woche nach der "München" gesucht. Wir waren auf der Heimreise von Kanada nach Rotterdam, als wir in das vermeintliche Unglücksgebiet kamen. So wie wir es mitbekamen, dauerte das Sterben von Schiff und Besaatzung 3 ! Tage: Montag der erste Funkspruch, Mittwoch der letzte Funkspruch. Da bei Funksprüche aus dem Funkraum kamen (anhand der Signalstärke zu urteilen) muß mindestens noch ein Hilfsdiesel gelaufen sein; d. h. Aufbauten vorne und Maschinenraum achtern hatten noch Verbindung. Eine "Freak-Welle" hätte dem Vorschiff und damit den Aufbauten sehr schnell den Garaus gemacht. Allerdings hatten wir die ganze Zeit (Hin- und Rückreise) schwere See. Auf der Hinreise hatten wir Wellenhöhen von ca. 24m. Ich habe Fotos, auf denen das zu sehen ist.

Wie gesagt, es ist alles Spekulation. Lasst uns lieber den 28 toten Besatzungsmitgliedern gedenken.

Aus diesem Grund wäre die München für mich ein ganz besonderes Modell

Gruß

Günther

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