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keinerkenntmich

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Montag, 10. September 2012, 20:20

Kursk K-141 von Fly-Model, Als würde man eine Zigarre bauen

Hallo,

für die Intermodellbau in Dortmund 2013 habe ich mir vorgenommen das sowjetische Atom-U-Boot K-141 KURSK

im Maßstab 1:100 zu bauen.

Aus insgesamt ca. 1.700 teilen ensteht ein Modell von 154 cm Länge.
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keinerkenntmich

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Montag, 10. September 2012, 20:22

hier mal die Grundplatte auf den Boden gelegt.
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keinerkenntmich

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Montag, 10. September 2012, 20:25

Bei diesem Spantenmonster empfiehlt sich auf jeden Fall die Anschaffung des Lasercutsatzes für die Spanten:
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keinerkenntmich

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Montag, 10. September 2012, 20:29

Im Vergleich zur Prince of Wales müßte die Kursk halb so gross sein.
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5

Montag, 10. September 2012, 20:34

Auf dem Umschlag steht zwar groß und rot "Fly Model" und nicht GPM, aber ich will mal nicht so sein :whistling:

Schön, daß sich mal jemand an diesem Trumm versucht!

Old Rutz
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Montag, 10. September 2012, 20:35

Obwohl die Spanten ca. 1,5 mm dick sind, habe ich vorsichtshalber farbige Laschen verwendet.

Ich traue mir nicht zu, diese großen Mantelringe auf dieser Länge so genau zu kleben.

Mir ist dabei bewußt, dass 1 mm größerer Durchmesser 3,14 mm mehr Umfang bedeuten.

Spaltbildungen versuche ich durch die Verwendung von Zusatzmaterial zu kaschieren.
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Montag, 10. September 2012, 20:37

Die ersten paar Ringe sind geklebt....
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8

Montag, 10. September 2012, 20:39

Auf dem Umschlag steht zwar groß und rot "Fly Model" und nicht GPM, aber ich will mal nicht so sein :whistling:

Schön, daß sich mal jemand an diesem Trumm versucht!

Old Rutz

Hallo Rutzes,

Upps..., da hast Du natürlich vollkommen Recht.

Ich habe die Überschrift sofort korrigiert.

schnecke

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Montag, 10. September 2012, 20:40

Klasse , ich Schau mir den Riesen mal nächstes Jahr in Dortmund mal an. ich fin ihn klasse kann mir aber nicht vorstellen das das Boot 3 1/2 Zimmer fähig ist.
hast du die LC-Spanten bei Gpm. Oder bei Slavomir besorgt. Bei gpm würd mich die Versandkosten interessieren, ist hält ein enig unübersichtlich auf der GPM-Webseite.

Viel Spaß beim Bauen weiterhin

Gruß Uwe
so oder so ist das (k)Leben

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10

Montag, 10. September 2012, 20:51

Bei den nächsten beiden Bildern habe ich eine Frage an das Forum:

die Rechtecke und das Sonar- oder Torpedoartige Element in der Ummantelung hatten eine "w"-Kennzeichnung.

Dies bedeutet doch das Ausschneiden der Fläche. Sollten diese Flächen geöffnet bleiben oder sollte ich diese Flächen hinterkleben ?

In einem anderem Forum hatte ich ein paar Bilder gesehen, bei dem die Elemente des kleineren Mantelringes grau hinterklebt waren. (Luken zum verschliessen ?)

Bin leider ein U-Boot Laie und kann mir nicht vorstellen wofür diese Öffnungen sein könnten (herauslassen von Sonarbojen ?)

Werden die größeren Öffnungen für den Tauchvorgang benötigt und sollten diese frei bleiben oder könnten diese etwa verglast sein ?

Ein U-Boot hat doch immer einen inneren Druckkörper und Teile des restlichen Bootes (z.B. der Turm) werden doch beim Tauchen geflutet oder ?
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Montag, 10. September 2012, 20:58

Hallo Schnecke,

den Spantensatz hatte ich mir bei der Intermodellbau 2012 in Dortmund direkt beim GPM-Stand besorgt.

Somit sind Versandkosten entfallen.

keinerkenntmich

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Dienstag, 11. September 2012, 18:11

Habe im Internet recherchiert und folgendes Bild gefunden: hier ein Teilausschnitt des Rumpfes mit entsprechender Aussparung:

Demnach werde ich mir für die großen Aussparrungen auch Gitter anfertigen und die restlichen Löcher mit grauer Pappe hinterkleben.
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BlackBOx

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13

Dienstag, 11. September 2012, 19:09

Moin Joachim,

mir ist auf den Bildern aufgefallen das Du die Spanten nicht angschliffen (verschliffen) hast.
Haben die Rumpfringe trotzdem gepasst?

Gruß aus Bremen
Stephan
"Das Ding ist baubar, solange es etwas zum Wegschneiden gibt." Gerald Friedel

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14

Dienstag, 11. September 2012, 21:03

Hallo Stephan,

ich wußte gar nicht, dass man Spanten anschleifen sollte. Meinst Du ein abrunden der Kanten ?
Da ich aber eine Unterlasche aufgeklebt habe, würde mir dies doch auch nichts bringen.

Bisher bin ich recht zufrieden mit der Flucht der Kanten. Man kann es aber bestimmt auch noch besser machen.

Probleme habe ich im vorderen Bereich mit dem Umfang der Manteringe. Sie sind etwas zu kurz. Irgendwie werde ich das aber kaschieren.
Die Naht liegt ja unten und fällt somit nicht direkt in den Blick.

Gruß
Joachim

15

Mittwoch, 12. September 2012, 07:56

Da bin ich mal gespannt, wie es mit dem Modell ausgeht, ist ja schliesslich ein Fly Model.
Wenn, dann bau ich das Teil in 1:200, damit es zu den restlichen U-Booten passt :rolleyes:

Wiesel

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16

Mittwoch, 12. September 2012, 08:30

Da bin ich mal gespannt, wie es mit dem Modell ausgeht, ist ja schliesslich ein Fly Model.
...


Ich vermute mal, dass da ein Smily fehlt... :)
Auch aus Fly-Bögen lassen sich nämlich tolle Modelle bauen!
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

Jan Hascher

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17

Mittwoch, 12. September 2012, 10:02

ich wußte gar nicht, dass man Spanten anschleifen sollte. Meinst Du ein abrunden der Kanten ?
Da ich aber eine Unterlasche aufgeklebt habe, würde mir dies doch auch nichts bringen.


Oha, das weißt Du nicht? Ein Halinski z.B. ist ohne das Straken der Spanten quasi nicht baubar. Irgendwie ist das auch logisch, daß die Spanten der Kontur des Rumpfes angepaßt werden müssen, oder? Gitb ja sonst Stufen...

Gruß
Jan

BlackBOx

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18

Mittwoch, 12. September 2012, 11:50

Verschleifen oder Straken von Spanten

Moin Joachim,

hier nochmal ne Skizze zur Verdeutlichung.




Gruß
Stephan
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19

Mittwoch, 12. September 2012, 13:07

Hallo Jan,

Ich hatte gehofft die Stufenbildung durch die untergelegte Lasche zu verhindern. Genauere Bilder der einzelnen Schwachstellen meines Rumpfes zeige ich demnächst. Ich möchte erst noch ein paar weitere Ringe anbringen. So glatt wie ein Kinder-Popo ist es im Bug-Bereich nicht geworden, aus einer normalen Betrachter-Entfernung wirkt es aber trotzdem wohlgeformt und sauber verklebt.

In Zukunft werde ich aber Spanten bei sich verjüngenden Querschnitten anschleifen.

Hallo Stephan,

vielen Dank für Deine ausführliche Skizze. Dies verdeutlicht gut, wie die Übergänge von den Spanten beeinflusst werden.
Ich habe dies bisher nicht für notwendig gehalten.

Grüße an alle
Joachim

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20

Mittwoch, 12. September 2012, 18:31

Beim Thema Straken der Spanten gehen doch auch hier die Meiningen auseinander. Willi Fraider (Modellnachbau von Kriegsschiffen, Scholz-Verlag)
der in den Achtziger Jahren sehr viele Schiffe der kaiserlichen- wie auch der Kriegsmarine baute verzichtete auf das Dtaken. möglicherweise lag das auch an der Größe seiner Modelle. er baute alle im Maßstab 1/100.

Wäre Hier bei der Bugsektion nicht vielleicht sogar ein Arbeiten mit Füllstücken z. B. Aus Balsaholz oder ähnlichem angeraten. Möglicherweise ist das dann aber gegen die "reine Lehre"

Gruß Uwe
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