Andi Rüegg

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81

Donnerstag, 27. April 2017, 08:09

Wasser lassen gestattet

(Ups, sorry, da fehlt ein "Zu" am Anfang des Titels :rolleyes:.)

Da kennst du die Schweizer schlecht, Helmut. Die können und müssen immer meckern.

Und das Urteil darüber, Ulrich, behalte ich mir noch vor.


Aber auf jeden Fall konnte ich gestern die Überwasserbordwand schliessen. Auch das Heck habe ich zuerst zusammengeklebt und dann aufgezogen. Es war ein langer und zäher Kampf mit einem Resultat, dass man nicht von allzu nahe betrachten darf, denn neben den Ungenauigkeiten sieht man dem Rumpf auch das intensive Handling an. Aber ich habe entschieden, dass er als Unterbau für die Antennen genügt, wenn sich im Folgenden nicht noch weitere grössere Unschönheiten hinzugesellen (mindestens auf der Seite, welche jetzt eindeutig die Schokoladeseite ist).





Die Schwierigkeiten beim Anpassen der Heckkontour ordne ich eher mir selber zu. Ich denke, dass kann man besser machen, auch wenn es einen Ort gibt, wo die Beule ev. programmiert ist, denn beide Seiten verhalten sich genau gleich. Das Problem mit der Länge der Bordwand kann ich aber überhaupt nicht verstehen. Das UWS ja sehr gut gepasst. Aber obwohl ich oben am Bug ja schon 2 mm gekürzt habe, war die Bordwand beidseitig rund 2 mm zu kurz. (Erstaunlicherweise waren auch auf beiden Seiten je zwei Teile des ÜWS kürzer als die entsprechenden Teile des UWS.) Zuerst wollte ich das fehlende Stück am Heck einsetzen, aber das hätte um die Ankerklüse eine Neukonstruktion bedingt. Die Mitte der Bordwand war mir zu prominent. So habe ich am Übergang zum Achterdeck beidseitig einen kopierten Streifen eingesetzt. Das sieht jetzt nicht schlecht aus, obwohl die Plattengänge nicht genau passen.



Wenn ich bedenke, dass in den drei anderen Bauberichten, die ich kenne, einer auch nicht zufrieden war und 2 mm einsetzen musste, der Zweite seinen Rumpf gleich in die Tonne getreten hat und der Dritte nach dem zweiten Anlauf entschieden hat, nur den Oberbau zu bauen, dann muss ich zufrieden sein. Jetzt muss ich noch Back-, Haupt- und Achterdeck sauber draufkriegen und dann erwarte ich auf Grund der Konstruktion und Bauberichte keine weiteren grossen Probleme mehr.

Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau: Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / USS Maine (HMV)
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82

Donnerstag, 27. April 2017, 09:10

Moin Andi,

aus dem hohen Norden einen kleinen Gruß.

Sie sieht sehr schön aus.

Der Stapellauf ist da.

Zum Entfernen der Beulen in der Außenhaut empfehle ich 2 Richtkolonnen.
Anwärmer, 5 hg und 10kg Hammer, sowie Richtlatten liegen bereit.

Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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83

Donnerstag, 27. April 2017, 09:45

Das ist doch blitzsauber geworden, Andi! Ja ja, die Schweizer müssen immer meckern... ;)

Du musst nicht zufrieden sein - Du kannst ohne Einschränkung zufrieden sein. Jeder andere Rumpf wäre geschminkt!
Bis die Tage...

Helmut



Manchester - with deepest sympathy


Zuletzt fertiggestellt:

Feuerschiff AMRUMBANK / DEUTSCHE BUCHT (Passat-Verlag)

sowie

HARALD JARL

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Riklef G.

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84

Donnerstag, 27. April 2017, 12:13

Moin Andi,

da stimme ich Helmut voll zu.
Der Rumpf sieht trotz der Schwierigkeiten sehr gut aus. :thumbsup:

LG
Riklef
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Iljushin IL-14 1:33
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Andi Rüegg

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85

Dienstag, 2. Mai 2017, 19:26

Havarie

Hallo Arne, Helmut und Riklef

Vielen Dank für das Lob. Unterdessen habe ich etwas Abstand und kann mit dem Resultat recht gut leben. Aber der 10 kg-Hammer war eine Zeit lang kurz vor dem Einsatz :cursing:.


Leider hat sich gezeigt, dass die bis anhin bewährte Transportverpackung für die Modelle den rauhen Gegebenheiten im Norden nicht gewachsen ist. Ein Windstoss hat die Antennen durch die Luft gewirbelt, wobei die beiden grossen Antennen havariert wurden. Bei der einen musste ich nur zwei Verbindungen neu kleben, aber bei der anderen ist das Gitter-Vierbein des Empfängers stärker in Mitleidenschaft gezogen worden. (Welch passendes Wort, leide ich doch mit. ;)) Hier muss ich tatsächlich richten und die Mastfüsse neu lasern und befestigen. Das wird am Schluss aber nur für den akribischen Betrachter sichtbar sein, und der wird noch sehr viel mehr Unzulänglichkeiten sehen.

Nach der Reparatur wird es mit den Decks weiter gehen.

Andi

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86

Dienstag, 2. Mai 2017, 19:36

Arrrrgghhhhhh

das kann ich wahr sein, welch ein Drama. Ich leide mit dir, hatte ich doch vor Jahren das gleiche Ereignis mit dem Rumpf des EGV . Ich drück dir die Daumen, dass es gut geht.
Und der Rest wird auch gut.

Liebe Grüße
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

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87

Dienstag, 2. Mai 2017, 20:12

hatte ich doch vor Jahren das gleiche Ereignis mit dem Rumpf des EGV.
Aggggrrr und ich war schuld, auf der Treppe zum Technoseum. ;)

Zaphod

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88

Dienstag, 2. Mai 2017, 21:01

Hallo Andi,

Transportschäden sind wirklich ein Ärgernis, aber ich bin mir sicher, dass dir die Reparatur gelingen wird !

Zaphod

Riklef G.

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 09:39

Moin Andi,

wie ärgerlich. Aber du wirst das sicherlich wieder "begradigen".
War jedenfalls schön, dich und die Antennen in Natura zu sehen ^^
Viel Erfolg bei den Richtarbeiten.

LG
Riklef
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Donnerstag, 4. Mai 2017, 21:29

Danke, Robi, Zaphod und Riklef, für euer Mitgefühl.

Die Schäden an den Antennen sind zu meiner Zufriedenheit behoben und es geht weiter. Der Rumpf ist total geschlossen und es geht an die Kleinteile.

Der gerundete Übergang von der Bordwand zum Hauptdeck war für mich aus diesem steifen Karton schwierig zu formen. Hier hätte ich mir den plastischen Karton gewünscht, wie ihn gpm bei der Hiei verwendet hat. Nachbauern empfehle ich, den weissen, zu rundenden Streifen an Stellen, wo später sowieso etwas hingeklebt wird, mit kleinen Schnitten in Segmente zu zerlegen, die einfacher und damit sauberer gerundet werden können.

Ebenso habe ich - leider zu spät - gelernt, dass ich bei den Bordwandsegmenten die schwarzen Schnittkanten viel stärker hätte trimmen müssen. So fallen die Segmentgrenzen zu stark auf.



Andi

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Zaphod

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Donnerstag, 4. Mai 2017, 22:22

Hallo Andi,

schön, dass der Schaden an den Antennen behoben werden konnte !

Der Rumpf ist wirklich schnittig. das wird ja ein Riesenaufbau, der da zu errichten ist.

Zaphod

Gustav

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Samstag, 6. Mai 2017, 14:22

Moin Andi,

Der gerundete Übergang von der Bordwand zum Hauptdeck

diese Rundungen gleichmäßig hinzubekommen ist schon mit weniger steifen Karton schwierig und häufig werden diese Problemstellen mit Schweigen übergangen. Es ist erfreulich, dass Du hier einmal darauf hinweist; das kann die eigenen Schwierigkeiten relativieren und grundsätzlich die Aufmerksamkeit für diesen Bereich wecken.
Bei deiner Gagarin scheinen mir Rundungen trotz des steifen Kartons gut gelungen :thumbup: .

Viele Grüße
Gustav
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Andi Rüegg

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Samstag, 6. Mai 2017, 22:20

Backdeck

Ja, Zaphod, da kommt noch einiges drauf. Irgendwo müssen ja die restlichen 6'500 Teile noch Platz finden ;).

Danke, Gustav. Vielleicht weiss auch jemand, warum hier und bei anderen Schiffen dieser Übergang gerundet ist. Irgend einen Vorteil muss es wohl haben, denn in der Herstellung ist es sicher aufwändiger, aber mir fällt nichts ein.


Die Schanzkleidstützen und der Schandeckel (hach, was bin ich stolz, dieses Wort zu kennen!) am Bug sind montiert. Ganz vorne waren die Schanzkleidstützen deutlich zu kurz und ich musste sie neu zeichnen. Das ist eine Folge der Kürzung des Decks, die ich hier vornehmen musste. Hätte ich das Deck unverändert gelassen, hätten sie zwar gepasst, aber das Deck wäre ziemlich steil geworden und es hätte viel Luft zwischen Deck und Spantengerüst gegeben. Es scheint mir, dass irgendwo ein Fehler im Aufbau ist, dessen Behebung alle anderen Probleme nach sich zieht. Aber wo der Grundfehler liegt erschliesst sich mir nicht.



Als nächstes kommt die Detailausstattung der Back. Aber im Moment ist mir die Lust ziemlich vergangen: diverse falsche Bezeichnungen (kennt man ja schon und ist nicht so tragisch), reihenweise fehlende und/oder falsche Teile (100, 100.3, 103, 104, alle Schanzkleidstützen am Heck, Verkleidung der kleinen Klüsenöffnungen am Heck) und nachweislich keine Berücksichtigung der Kartonstärke (oder keine Ahnung, wie sich Karton beim Verformen verhält) bedingen, das ich mehr am Teile konstruieren bin als am bauen. Das ist natürlich alles machbar, aber wenn ich konstruieren wollte, würde ich keine Modelle kaufen. Fehler gibt es überall, aber ab einer gewissen Menge ist das nicht unvermeidlich, sondern mangelnde Sorgfalt. Wenn ich bedenke, dass sich bei den Antennen, die ja eigentlich ganz zum Schluss kommen, das gleiche Bild bot, frage ich mich, was noch alles kommt.

Andi

Sorry, aber irgendwo musste der Frust raus.

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Zaphod

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Samstag, 6. Mai 2017, 22:53

Hallo Andi,


ja, das Gefühl kenne ich gut und bei der Vielzahl an Teilen, die noch kommen, wundert es mich nicht, dass die Motivation leidet, man spekuliert ja immer, wieviel denn noch an Fehlern kommt.


Zaphod

Andi Rüegg

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Samstag, 20. Mai 2017, 21:13

Danke für das Mitgefühl, Zaphod. Unterdessen habe ich zwar wieder einige Teile abgearbeitet, da aber die fehlenden Schanzkleidstützen - rund 130 an der Zahl - noch dazu gekommen sind, hat der Vorrat kaum abgenommen.

Wie üblich musste das Personal herhalten, wenn der Chef schlechte Laune hat. Also musste der Knecht die Umrandungen der Klüsenöffnungen ausschneiden, was meiner Motivation gut getan hat. Bei den ganz kleinen Klüsen habe ich auf den inneren Ring verzichtet und nur die Öffnung schwarz gefärbt, da der Überstand sowieso nicht sichtbar gewesen wäre.



Den Bugmast schon anzubauen ist nicht so mutig wie man denken könnte, da man bei diesem Modell praktisch die ganzen Aufbauten modular aufbauen und fertig auf das Schiff bringen kann.

Die vier Anker (2 vorne, 1 hinten, wo der 4. hinkommt weiss ich (noch) nicht) bestehen aus je 24 Teilen. Der obere Teil des Schaftes verschwindet aber gleich in der Klüse. Um den Anker naturgetreu hängen zu lassen, müsste der Schaft beweglich sein. In der Anleitung ist auch eine Achse eingezeichnet, die Konstruktion verhindert aber jede Bewegung sehr effektiv. Beim Heckanker konnte ich noch etwas würgen.



Andi

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Andi Rüegg

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Samstag, 20. Mai 2017, 21:31

Die Back - und soweit die Teile identisch sind auch das Heck - beleben sich langsam. Gross zu sagen gibt es dazu eigentlich nichts.





Andi

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Sonntag, 21. Mai 2017, 18:27

Moin Andi,
mal wieder erste Sahne!!!
Gruß
Jochen

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Sonntag, 21. Mai 2017, 22:40

Moin, moin Andi,

ja......Poller und Konsorten sind sehr sauber aus dem "Zulieferzubehör" der Werft gekommen....ohne diesen "Kleinkram" lässt sich ein Schiff nicht handhaben..... :thumbup: !

Gruß von der Ostsee
HaJo

Dieter Barz

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Gestern, 22:20

das macht (neuen) Mut, die Vergangenheit wirksam zu vergessen ...

Hallo Andi,

alles, was ich bis hier her sehen und mit-erleben konnte, ist total genial, umwerfend, ... mir fehlen für so viel Akkrebie und Hingabe einfach jegliche passende Worte ... da hilft eigentlich tatsächlich nur noch "weiter-staunen"!

Echt mal, einfach super; wer schaut denn schon bei dieser Größe nach etwaigen "winzigen Schäden" o. Fehlern? ICH schon mal auf gar keinen Fall!

Bitte, mach weiter, bis zum Stapellauf - ein Schiff gehört doch ins Wasser, oder nicht??? :thumbsup: :thumbup:

LG (Luftige Grüße)
Dieter

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