tornado

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41

Donnerstag, 2. März 2017, 14:45

Einer muss sie bauen ! ! !

Die Anfänge sehen schon sehr gut aus.
Bitte , bitte Weiterbauen .
Ich kann leider in diesem Alter nicht mehr diese kleinen Maßstab erkennen.
Ich hätte gerne in meinem Leben ,ein Mal eine
Kosmonaut "Jurij Gagarin " im Modell gesehen.

Gruss Tornado

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42

Donnerstag, 2. März 2017, 18:59

Danke, HaJo, für die Übersetzung ;) und ja, Tornado, die Juriy Gagarin wird fertig werden.

Für die jetzigen Antennen mussten auf dem gleichen Unterbau wie vorher 4 dünne Stäbe senkrecht angebracht werden und dann auf jeden Stab 5 Teile aufgefädelt und um allen drei Raumachsen ausgerichtet werde. Ganz sauber könnte ich das nur mit einer Lehre, die aber aufwändig geworden wäre. Nach einigem Überlegen war der Ablauf wie folgt. Die tragenden Kreuze sollten auf 0.5 mm dicken Karton aufgezogen werden. Ich habe sie mit dem Laser aus Bristolkarton geschnitten. (Wenn man die Kreuze selber schneidet, sollte man sie anschliessend auf einem Träger montieren, bis der ganze Kopf fertig ist.) Dann kamen bei den kleinen lateralen Verdickungen Scheibchen von 0.6 mm Durchmesser hin, unten überall, oben blieben die Löcher in den Enden frei. Dort hinein kamen die Stäbe aus dünnen Federstahl. Am Besten wäre wohl Sekundenkleber gewesen, aber da ich zu diesem etwa das Verhältnis habe, welches der Teufel zum Weihwasser hat, musste Weissleim genügen. Diese Zusammenstellung wurde nun weiss gesprayt, was noch zusätzlichen Halt gab.



Die nun folgenden grossen und kleinen Gitterscheiben und die Kreuze kommen aus dem LC-Satz, aber leider hatten nur die Kreuze das Loch in der Mitte. Die übrigen Löcher mussten möglichst mittig selber gestochen werden.



Dann galt es, die Teile sorgfältig einzufädeln und auszurichten, bevor der Kleber hart war. Auch wenn das im Detail nicht perfekt gelungen ist, stimmt der Gesamteindruck.



Zum Schluss wurde der fertige Kopf sorgfältig aus der Halterung getrennt und aufgesetzt.



Andi

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Zaphod

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43

Donnerstag, 2. März 2017, 21:26

Hallo Andi,

das sieht richtig futuristisch aus !

Zaphod

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44

Freitag, 3. März 2017, 17:53

Die grossen Antennen

Mich, Zaphod, erinnern diese Antennen stark an die japanischen Tellerjongleure.

Da ich so schön in Fahrt bin, geht es weiter mit den grossen Antennen. Dann kann ich nachher völlig stressfrei den Rest des Schiffes bauen (sind dann ja nicht einmal mehr 7'000 Teile).

Die Sockel sind ähnlich wie bei den kleinen Antennen. Der Dreh- und Schwenkmechanismus ist identisch, sogar bei der Nummerierung.(Allerdings habe ich die benötigten Teile 291.41 und 291.42 nirgends gefunden. Diese müssen also kopiert werden.) Die Plattform auf dem Drehkopf ist etwas anders aufgebaut und die Antennen sind nicht nur viel grösser, sondern haben auch eine andere Stützstruktur. Diese hat aber trotz der Grösse weniger Teile als bei den kleinen Antennen. (Man fragt sich, ob die kleinen Antennen stabiler sein mussten als die grossen.)



Andi

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Sonntag, 5. März 2017, 22:00

Die Plattformen

Hier werde ich unüblich ausführlich, denn diese Plattformen sind mit Abstand das Komplexeste, was ich bis jetzt bei diesem Modell gebaut habe. Das zeigt auch der grosse Raum, den sie in der Bauanleitung einnehmen (und sogar Farben mussten bemüht werden), und trotzdem ist einiges unklar oder schwer zu entdecken, z.B. der kleine Überstand an der hintersten Strebe, an dem die Stütze 312.23 befestigt wird und der beinahe der einzige Orientierungspunkt für die Position des Laufganges unter der Plattform ist (Kreise und Pfeile).



Nachdem ich einen guten Tag lang darüber gebrütet habe, wie diese Baugruppe wohl am Besten zu montieren sei, habe ich mich zum Vorgehen entschieden, das die folgenden Bilder zeigen und das ganz gut funktioniert hat:

zuerst habe ich den Laufgang und die Plattform vorbereitet und dann zusammengefügt, wobei dieser kleine Überstand die axiale Position bestimmt:



Aus den Bildern kann auch entnommen werden, wo die übrigen Stützen hingehören.

Die Teile 312.21 (in der Anleitung blau) befinden sich z.T. innerhalb und z.T. ausserhalb der Reling, was topologisch unmöglich ist. Man muss entweder sie oder die Reling trennen. Aus Stabilitätsüberlegungen habe ich diese Teile getrennt, was den Einbau wesentlich erleichtert hat. Zuerst kamen die inneren "Hälften" an ihren Platz, und dann die Treppen:


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Sonntag, 5. März 2017, 22:10

Als Nächstes waren die Teile 312.22 (rot in der Anleitung) an der Reihe. Hier habe ich zuerst die äusseren angebracht, da ihre Position neben den Treppen gut definiert ist. Die inneren kann man dann daran anschliessen.



Zuletzt folgten noch die äusseren "Hälften" der Teile 312.21 (blau):



Dann wird das Ganze auf dem Drehsockel montiert, wobei wie immer auf vorne und hinten zu achten ist.



Andi

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Montag, 6. März 2017, 06:20

Moin Andi,

ich hätte nicht gedacht, dass nach den detaillierten Antennen noch so viele tausend Teile übrig bleiben. Hut ab vor Deinem Konzentrationsvermögen. Ich sehe mir im Netz immer wieder Originalbilder an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wo das alles platziert wird und bin immer wieder beeindruckt. Viel Erfolg bei den nächsten Bauabschnitten!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Dienstag, 14. März 2017, 11:59

Ja, Nils, ich wundere mich auch immer wieder, wo all die Teile sind. Aber ich habe wie üblich zuerst eine Teileliste erstellt, und die sagt so.

Unterdessen sind die Schwenkmechanismen für die grossen Antennen fertig. Sie sind sehr ähnlich oder z.T. identisch mit denjenigen der kleinen Antennen. Ein paar Kleinigkeiten fehlen und müssen aus Kopien ergänzt werden.

Gemäss Bauanleitung sollte noch ein grosser Quader 312.43 obenauf kommen. Aber weder in den Bildern des Originals noch auf anderen Skizzen in der Bauanleitung sind diese vorhanden. Ich lasse sie daher weg.



Andi

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Freitag, 17. März 2017, 22:42

25m-Antennenschüsseln

Die Schüsseln der grossen Antennen sind wirklich gross (Durchmesser 12.5 cm). Eine Markierung für die Position des gelochten Rings an der Basis wäre sehr hilfreich gewesen, fehlt aber. So musste ich den Ring so gut als möglich von Auge zentrieren.



Andi

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Mittwoch, 22. März 2017, 19:16

Uffff...

Eigentlich sind diese Schüsseln nicht so schwer zu bauen wie es aussieht, verlangen aber einiges an Geduld. Nur schon die seltsam gezackten Streben haben nicht weniger als 720 Klebestellen (ergeben dafür aber zwei sehr ästhetische Spiralen). Ich habe die Teile nicht ganz in der Reihenfolge ihrer Nummerierung angebracht, sondern den äussersten Kranz (314.6) direkt nach den grossen Streben (314.3) verarbeitet. Das hat sich m.E. gelohnt, weil sie einen guten Anhaltspunkt für die Positionierung der folgenden Teile (314.4 und 314.5) geben. Gerade für die kleinen Streben (314.4) fehlen nämlich die meisten Markierungen und die vorhandenen sind z.T. eindeutig verschoben.



Die abschliessenden ringförmigen Verstrebungen habe ich aus 0.2 mm wire wrap Draht hergestellt, den ich tief in einer Schublade gefunden habe. Er ist zwar funktionsbedingt sehr weich und daher mit Sorgfalt zu behandeln. Und die PVDF-Isolation ist auch nicht gerade die ideale Klebefläche. Aber optisch passt er sehr gut zum Rest.



Andi

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51

Mittwoch, 22. März 2017, 19:54

Hallo Andi,

Das ist der Wahnsinn.
Deine Präzision und Deine Geduld möchte ich haben.

Ich hoffe, wir können das Wunderwerk in Bremerhaven in Realität bewundern.

Gruß
Peter

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Mittwoch, 22. März 2017, 21:22

Da bleibt einem die Spucke wegg. ;( :D

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Donnerstag, 23. März 2017, 10:58

Hallo Andi
Grossartig!! Die Schüsseln lassen die Unterdeckkonstruktion der Kaga direkt blass aussehen. Und Das wichtigste, man kann sie am fertigen Modell gut sehen.
Ich bin begeistert, ob deiner Baukünste, aber auch ob deiner Modellwahl. Du hast jedenfalls den Reiz dieses Modells erkannt, nicht wie ich, der einfach vorbeigeschlendert ist.
Grüsse Nik
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
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Hellcat, Halinski

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Donnerstag, 23. März 2017, 11:19

Danke, Ulli + Peter, Markus und Nik. Ihr wisst ja selber, dass man bei den eigenen Modellen sehr viel mehr Ungenauigkeiten kennt als man später sieht. Aber das ist ja auch gut so, weshalb ich euch meine Fehler jetzt nicht in Grossaufnahme zeige ;).

Im Original ist das Gitterwerk der grossen Antennen noch wesentlich aufwändiger, wie man hier (unterstes Bild) sehen kann. Ich habe mir überlegt, ob ich das nachbauen soll, da es konstruktiv nicht schwierig wäre. Zum Glück habe ich es nicht gemacht, denn im Nachhinein denke ich, dass Jury hier ein gutes Mass an Vereinfachung gefunden hat, das den Charakter des Gitterwerks gut wiedergibt, ohne völlig überladen zu sein. Wenn ich die grossen Antennen jetzt mit den kleinen vergleiche, kommen letztere mir recht überladen vor.

Andi

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Donnerstag, 23. März 2017, 11:25

Ohne große Worte:

Rattenscharf, Andi! :)
Bis die Tage...

Helmut



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Samstag, 25. März 2017, 09:15

Danke, Helmut. Aber eigentlich habe ich nur LC-Teile zusammengeschustert. Die ultimative Geduldsprobe wäre es, wenn man die Teile alle aus dem Bogen ausschneidet. Aber dafür ist meine Lebenserwartung zu kurz. Schliesslich wartet ja noch das eine oder andere Modell im Stapel ;).

Auch für die Empfangsanlage kamen wieder vorwiegend LC-Teile zum Einsatz. Die Herausforderungen waren einerseits, dass man das alles kaum mehr halten kann, ohne irgendwo irgend etwas zu verbiegen. Und andererseits fehlen jegliche Markierungen für die Position der 4 Stützen, sowohl oben als auch unten in der Schüssel. Oben habe ich die Ansatzpunkte (Teile 314.14, roter Kreis im 3. Bild) von Auge ausgerichtet. Unten bin ich wie folgt vorgegangen:
Der Winkel an den Teilen 314.14 zeigt, dass die Stützen einen Winkel von 30° zur Senkrechten bilden. Sie sind 75 mm lang und der Abstand ihrer Mittelpunkte oben beträgt 16 mm. Damit muss der Abstand zwischen zwei gegenüberliegenden Fusspunkten 75 mm (gleichseitiges Dreieck) + 16 mm = 91 mm sein. Ich habe aus Karton eine Lehre mit diesen Massen geschnitten und sie, wieder von Auge, in der Schussel ausgerichtet. Die Spitzen habe ich leicht gekürzt, damit ich die Klebepunkte mit einem spitzen Bleistift ganz leicht markieren konnte. Das hat dann ganz gut funktioniert.



Andi

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57

Samstag, 25. März 2017, 10:20

Na, gelernt ist gelernt, kann man da nur sagen, hihi. In Abwandlung eines geflügelten Wortes: "Ein Inscheniör hat's leicht"...

Ein Superergebnis!

El Gloomo
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Etwas Fertiges: Mikro-Neuschwanstein
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Helmut B.

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58

Samstag, 25. März 2017, 11:22

... eigentlich habe ich nur LC-Teile zusammengeschustert. ...



Aber auch das muss man erst mal so sauber hinbekommen wie bei Dir!
Bis die Tage...

Helmut



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Samstag, 25. März 2017, 15:40

Moin Andi,

ich habe mit LC-Teilen so meine liebe Not. Die sind geradezu Wachs in meinen Händen, leider nicht im positiven Sinn ;) Diese Antennen sind richtige Kunstwerke.

Und wenn ich das an anderer Stelle richtig gesehen habe, warten ja noch ein gewaltiger Rumpf und einige Aufbauten darauf, ganz klassisch ausgeschnitten und verarbeitet zu werden.
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Samstag, 25. März 2017, 17:55

Moin Andi,

deine Baukunst ist schon ausreichend gewürdigt worden, ich möchte mich ergänzend kurz zu deiner Berichterstattung äußern: Sie steht deinen Baufähigkeiten in nichts nach, ist ebenso präzise, gut verständlich und nachvollziehbar. Für mich genauso erfreulich wie der Anblick deiner Modelle bzw. Modellteile. Vielen Dank für die Arbeit, die damit verbunden ist.

Herzlichen Gruß
Gustav
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Samstag, 25. März 2017, 23:33

Das Ende?

Danke, Glue me. Aber ohne in die Details zu gehen möchte ich doch klarstellen, dass ich Naturwissenschaftler und nicht Ingenieur bin ;).

Und nochmals Dank an dich, Helmut. Es freut mich auch, wenn dir meine Berichte gefallen, Gustav. Es ist ja nicht leicht, adressatengerecht für ein mir grösstenteils nicht näher bekanntes Publikum zu schreiben.

Mir geht es mit Ätzteilen so wie dir mit LC-Teilen, Nils. So hat halt jeder seine Vorlieben und seine Stärken. Und das mit dem grossen Schiff, das noch wartet, ist halt so eine Sache, denn:


Jetzt, wo die Antennen fertig sind, welche das Besondere dieses Modells ausmachen, kann ich eigentlich mit dem Bau aufhören. Umso mehr, als hier und hier mindestens zwei weitere Bauberichte von sehr gekonnt gebauten Exemplaren dieses Schiffes laufen.



Andi

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Sonntag, 26. März 2017, 13:00

Moin Andi,

neeiiin, nicht aufhören. Wenn du jetzt aufhörst, dann ist das so wie Busfahren, ohne einzusteigen - Apfelkuchen ohne Kuchen... 8|

Ist doch egal, wie gut oder nicht gut die anderen bauen. Du hast deinen ganz besonderen eigenen Baustil und den solltest du auch stolz zu Ende führen. ^^

Also, bitte, mach weiter.

LG
Riklef

Zaphod

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Sonntag, 26. März 2017, 13:06

Hallo Andi,


ha, darauf fallen wir nicht rein !

Jetzt muss es erst recht weitergehen, damit Du uns zeigen kannst, wo die Antennen denn nun Aufstellung finden.

Zaphod

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Sonntag, 26. März 2017, 13:22

Ich schließe mich gerne an. Gustav hat zudem völlig zurecht auf die Qualität des Bauberichts hingewiesen - Da würde mir etwas fehlen. Und in anderen Foren kann ich meiner Freude über die Entstehung dieses tollen Modells auch keinen Ausdruck verleihen.

Insofern würde mich eine Fortsetzung hier wirklich freuen :rolleyes:
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Gustav

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Sonntag, 26. März 2017, 14:23

Moin Andi,

eigentlich

"eigentlich" heißt für mich "ich möchte wohl, aber kann nicht" und weist auf eine ursprüngliche, schon aufgegebene Absicht hin.
Aber wenn Du etwas anderes hast, das Dich mehr reizt, warum nicht?

Ich hoffe, Du verzeihst mir
Gustav
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Gestern, 11:15

Hallo Andi
Zu Anfang hat es etwa ausgesehen wie Wehnachtsdeko, dann wie die sieben Zwerge, oder wie ein Roboter Alien, aber mittlerweile sind die super detaillierten Schüsseln so genial gelungen, dass ich gespannt bin auf den Rest. Und der Rest hat es in sich, aber da musst du jetzt durch, denn ich möchte auch den Rest des Schiffes noch sehen. So geht es einem wenn man zuerst die Rosinen aus dem Kuchen isst, dann muss man halt den Kuchen zum Schluss trotzdem noch essen. :D :D :D
LG Nik
N.K.

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exeno

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Gestern, 12:01

Hi Andi

What a splendid work!!! I also brought this kit, include laser-cut frame, railing and details, but I'm not sure when would I have time to start this ship :D

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Gestern, 17:29

Hallo Kollegen

Zuerst wollte ich euch nur dieses Bild zeigen.



Aber ihr hättet ja doch gemerkt, dass da nicht die Nisshin drunter ist, allen voran Zaphod und Nik. Es war ja auch nur eine spontane Eventualüberlegung. Das hast du, Gustav, ganz richtig gelesen, aber danke, dass du mir ein Hintertürchen gelassen hast. Also, Riklef und Nils, es wird weitergehen.

Thank you, exeno, for your compliment!


Beim Spantengerüst habe ich ein paar Dinge entdeckt, die für mich neu, aber sehr hilfreich sind. So sind die Endpunkte für die Spanten markiert, was bei diesem hohen Rumpf die senkrechte Stellung sicherstellt. Ebenso sind an den Stosskanten der Teile des Mittelträgers die Spantennummern markiert. So ist man ohne viel (und ev. falsch) zu zählen sicher, dass man alles richtig gemacht hat. Leider gibt es andere Stellen, wo Markierungen ebenfalls hilfreich gewesen wären (z.B. eine Zentriermarke auf dem Backdeck), aber man weiss sich ja zu helfen. (Oder man ist nicht zu faul und klebt die Teile aus dem Bogen selber auf, dann hat man alle denkbaren Markierungen.)



Alles passt und die Stosskanten liegen entweder mittig auf Spanten oder passen so satt, dass man sie gut verkleben kann. Ich habe daher auf zusätzliche Laschen verzichtet. Jedoch gibt es im Teil VIII(I) einen Schlitz für einen nicht vorhandenen Spant und das Teil 28.1 fehlt. Das muss man sich selber schnitzen.

Als lustiger Vergleich mein letztes auf meinem aktuellen Modell.



Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau: Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / USS Maine (HMV)
in letzter Zeit fertig gestellt:
Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi) / The Steamer Winans (Heinkel Models)

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