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Andi Rüegg

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Dienstag, 7. Februar 2017, 12:05

Kosmonawt Juriy Gagarin, 1:200, Oriel

Hallo Kolleginnen und Kollegen

Ich wundere mich über mich selber: die Hiei, knapp 5000 Teile, war für mich grenzwertig; die Kaga, knapp 7000 Teile, war eigentlich zu gross und hat am Schluss Überwindung gekostet. Also war klar, dass jetzt etwas Kleineres sinnvoll ist. Und was ist es nach tagelangen inneren Diskussionen geworden: eben, die Juriy Gagarin, nach meiner Zählung über 8600 Teile! Das Verdikt ist klar: der spinnt, der Andi :wacko:. Aber immerhin habe ich mir zugestanden, ganz entgegen meinem üblichen Vorgehen zwischendurch auch etwas Anderes zu bauen.

Zum Original sagt das Internet genug. Das spare ich mir.

Die Juriy Gagarin habe ich vor 2 Jahren in BHV gesehen und musste gleich meine Kollegen anpumpen, um sie mir mit allem Zubehör zu kaufen (Spantengerüst von gpm, LC-Teile von gpm und Ätzsatz von gpm; letzteren gebe ich gerne gratis ab!). Als ich dann den LC-Satz für die Antennen ansah, kamen mir grosse Zweifel bez. Baubarkeit und das Modell verschwand im Stapel.



Nun habe ich die - allerdings recht minimalistische - Bauanleitung genau studiert und entschieden, zuerst einmal die kleinen beiden der 4 Schüsseln zu bauen, um Erfahrung zu sammeln. Und im Moment bin ich sehr zuversichtlich.

JuergenHenry hat den Bogen hier bereits vorgestellt. Die ersten verarbeiteten Teile haben sehr gut gepasst, jedoch tue ich mich noch schwer mit dem Karton. Er ist einerseits dick (0.2 mm mit der analogen Schublehre gemessen), wie man sich das von den osteuropäischen Bögen gewohnt ist. Andererseits ist es nicht so weich und plastisch, sondern hart und elastisch wie die Papiere der westlichen Verlage. Solange die Radien nicht allzu klein sind oder 2-fach gekrümmte Flächen vorkommen, sollte es gehen.

Die LC-Sätze (für Radar, Details und Reling total 19 Platinen) sind ein Traum: sauber geschnitten, kaum Abbrand und soweit ich das beurteilen kann auch vollständig, aber ohne unnötige Teile. Ich färbe sie mit Edding Spray verkehrsweiss. Er deckt sehr gut, sodass 1-2 Schichten meistens genügen. Zudem trocknet er sehr schnell: nach 2 Minuten kann man die nächste Schicht sprühen. Und besonders nach dem Bemalen sind die Teile angenehm stabil.

Eher mühsam gestaltet sich dagegen das Auffinden der richtigen Teile. Sie sind oft über mehrere Bögen verstreut und wenn zwei unterschiedliche Baugruppen die gleichen Teile brauchen, sind diese nicht nach der jeweiligen Baugruppe bezeichnet, sondern nach der ersten, in der sie vorkommen. Dass beim Reling-Satz die Beschriftung auch unter stärkstem Licht praktisch unlesbar ist, macht das Leben auch nicht einfacher. Aber mit meiner Teileliste (die ich gerne weitergebe) komme ich ganz gut zurecht.

Und hier der aktuelle Stand der Dinge:



Nun wisst ihr, was euch für die nächsten zwei Jahre erwartet ;).

Andi

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Dienstag, 7. Februar 2017, 16:00

Hallo Andi
Ich hatte mich eigentlich schon auf die Nisshin gefreut, die Juri Gagarin kenne ich überhaupt nicht, hatte sie zwar in Bremerhaven gesehen, war aber nicht sonderlich beeindruckt. Nun hoffe ich dass du noch meine Begeisterung weckst. Ich werde derweilen mal bei Wikipedia schmökern um was es sich hier eigentlich handelt. Im Moment tippe ich auf eine modernere Version der Togo. Bitte entschuldigt meine Unwissenheit.
Grüsse Nik
N.K.

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Zaphod

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Dienstag, 7. Februar 2017, 16:03

Hallo Andi,

eine komplexe Aufgabe ! Einige der Lasercuts sehen ja mehr aus wie moderne Kunst, wo kommen die Zick-Zack-Linien hin?

Zaphod

Andi Rüegg

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Samstag, 11. Februar 2017, 22:47

Ein steiler Einstieg

Die Verwandtschaft mit der Togo, Nik, ist ziemlich entfernt, aber nicht ganz wegzuleugnen.

Es waren genau diese Zickzack-Linien, Zaphod, die mich zuerst abgeschreckt haben. Wie soll man so etwas jemals stabil verarbeiten können? Jetzt weiss ich aber, dass es äussere Verstrebungen der grossen Schüsseln sind und dass sie erst angebracht werden, wenn der Rest schon stabil ist. Wenn es mir gelingt, die Tragstruktur der Schüsseln schön symmetrisch zu bauen, sollten diese Zickzacks kein Problem mehr sein.

Das wird aber noch eine ganze Weile dauern. Im Moment bin ich ja noch am Unterbau der kleinen Schüsseln. Die einzelnen Teile per se sind nicht sehr schwierig zu bauen, und was wohin gehört, ergibt sich klar aus der Anleitung. Die Schwierigkeiten lagen bei den Feinheiten im Bereich der Papierdicke (z.B. ob die m.E. auffallend vielen Zwischenscheiben in oder auf den Ring bzw. Konus geklebt werden müssen). Z.T. habe ich mich sogar gefragt, ob die Papierdicke berücksichtigt worden ist. Ich denke, dass es daran liegt, dass ich die konstruktiven Feinheiten dieses für mich neuen Konstrukteurs noch nicht durchschaut habe. Bis es soweit ist, muss ich eben mehrere Teile voraus denken und bauen, bevor ich gewisse Entscheide treffen kann.

Und am Schluss passt es fast immer sehr genau und sieht dann ganz einfach aus.



Die beiden Sockel und der hintere mit der ersten Plattform.



Der vordere Sockel mit der komplexeren Plattform.

Die darauf aufsetzende Baugruppe hat mir bez. Vorgehen beim Zusammenbau einiges an Kopfschmerzen verursacht. Nach zwei Anläufen mit jeweils anschliessender Operation habe ich es so gelöst: Die kleinen Ausschnitte (1. Bild unten) wurden massiv vergrössert, aber so, dass die Scheibe immer noch formgebend bleibt. Dann habe ich den Konus aufgeklebt und konnte nun durch die grossen Öffnungen die Ausschnitte mit den entsprechenden Teilen hinterkleben. Die obere Abschlussscheibe des Konus (im 2. Bild oben rechts) passt nicht in den Konus, sondern wird obenauf geklebt oder ganz weggelassen, wie ich es gemacht habe. Der Rest ist wieder problemlos (Bilder 3 und 4).



Andi

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Sonntag, 12. Februar 2017, 14:13

Moin, moin Andi,

Konus/Plattform geben einen sehr intensiven Vorgeschmack auf das noch Kommende :rolleyes: ......insgesamt sicherlich ein Modell mit vielen kleinen eigenständigen Modellen für sich an Bord. Aber da bist du ja ein ausgewiesener Spezialist für... :thumbup: !

Gruß vom Fischland
HaJo

Andi Rüegg

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Sonntag, 12. Februar 2017, 21:01

Die zweite Plattform - und neue Erfahrungen

Danke, HaJo, für die Vorschusslorbeeren :).

Die nächste Plattform, welche später den Antrieb für die Antennenpositionierung tragen wird, ist für beide Antennen gleich. Zwei frei hängende Treppen führen nach oben. Da ich es in meiner Dummheit fertig gebracht habe, deren Wangen so ziemlich zu zerstören, musste ein Scan herhalten. Dabei habe ich festgestellt, dass die Stufen genau da neben den Wangen angeordnet sind, wo sie hingehören. Das hat die Positionierung sehr vereinfacht, denn die Markierungen auf den Wangen sind für mich schlecht sichtbar.



Die neue Erfahrung bezieht sich auf die LC-Teile für Treppenummantelung und Plattformreling. Im ersten Moment denkt man, dass der Laser auf Abwege geraten ist (Pfeile im 1. Bild unten), aber mit diesen Lücken werden dann ganz interessante Formen realisiert (Pfeile und Kreise im 2. Bild).



Und damit präsentieren sich die Sockel so:



Andi

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Montag, 13. Februar 2017, 10:17

Hallo Andi
Entweder ist dies ein anderes Modell, als das was ich gesehen habe, oder das Modell der Juri Gagarin in Bremerhaven war wirklich nur ein sehr rudimentärer Probebau. Schon diese kleinen Antennensockel sehen interessant aus. Ich bin schon sehr gespannt. Ich werkle ja schon an der Wunschliste für Bremerhaven herum und bis jetzt war die Peter der Grosse von Oriel zu Oberst auf dem Treppchen meiner Wünsche, ich bin nun gespannt was du noch so alles an Überraschungen aus diesem Modell zauberst, vielleicht wird meine Wunschliste nochmal durchgeschüttelt. :D :D :D
Grüsse Nik
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Mittwoch, 15. Februar 2017, 21:45

Die Antriebseinheit

Ja, Nik, was du in Bremerhaven gesehen hast, war ein Probebau ohne Details. Also lass dich überraschen!

Zur Antriebseinheit gibt es nicht viel zu sagen. Die Bilder zeigen den Aufbau.





Die dicke, liegende Röhre ganz oben ist erst aufgelegt. Es wird die Achse für den Antennenkopf mit dem Gewichtsausgleich. Ich muss beim Aufbau immer überlegen, wo ich die Baugruppen trenne, damit sie einerseits in sich stabil sind, andererseits aber den Zusammenbau der feinen Teile nicht behindern, allen voran der Tragstruktur der Antennenschüssel. So habe ich hier entschieden, dass diese dicke Achse zur nächsten Baugruppe kommt, auch wenn sie in der Anleitung und funktionell natürlich Teil der Antriebseinheit ist.

Was die beiden senkrechten Strukturen neben der Achse sind, ist mir schleierhaft. Sie sehen aus wie Achslager, dahinter kommt aber nichts und eine Achse wäre hier auch völlig redundant. Vielleicht hat jemand eine Idee oder weiss es sogar?

Andi

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Mittwoch, 15. Februar 2017, 23:16

Kann es sein, dass das eine Art "Wiege" ist, um den Schirm auch insoweit kippen zu können oder um Rollbewegungen des Schiffes auszugleichen?
Bis die Tage...

Helmut



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Mittwoch, 15. Februar 2017, 23:57

Ja, Helmut, von der Funktion als "Rollstabilisator" her macht das Sinn. So wie ich die Bauanleitung verstanden und das Teil ausgeführt habe, wären dann der statische und der bewegliche Teil der Wiege hier im Modell nicht separiert. Aber das kann nötig sein, damit für den Überbau genügend Stabilität$t erreicht wird. Und das ist mir dann auch lieber, als wenn später die Antennen auf dem Transport abfallen.

Danke für den Input!
Andi

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Sonntag, 19. Februar 2017, 16:48

Neigekopf und Gegengewichte

Diese Baugruppe ist relativ komplex, bietet aber keine besonderen Schwierigkeiten. Wichtig ist, die beiden Antennen auseinander zu halten, die nicht genau gleich aufgebaut sind, und ebenso vorne und hinten zu beachten. Das geht aber alles aus der Bauanleitung klar hervor. Verwirrend ist nur die Anbringung der Dreieckskörper, an denen die Gegengewichte angebracht werden (Pfeil).



Die beiden Seiten am rechten Winkel sind nicht gleich lang. Gemäss Anordnung des Teils im Bogen muss die längere Seite senkrecht stehen, gemäss der Markierung am Gegenstück passt dort aber nur die kurze Seite. Da natürlich auch die Dreieckswinkel nicht gleich sind (40° und 50°), bestimmt der Dreieckskörper die Neigung der Gegengewichte. Durch Vergleich mit Fotos im Internet (hier übrigens eine interessante Seite) bin ich zur Überzeugung gekommen, dass die langen Seiten senkrecht stehen müssen und die Markierung zu klein ist. So habe ich sie dann auch angebracht und das Resultat sieht richtig aus. (Die obersten Zylinder sind nur aufgelegt, da sie die Basis für die Gitter der Schüsseln bilden werden)



Grundsätzlich könnte man die Antennen neigbar machen. Man müsste mit dem Anbringen der Gegengewichte bis zum Schluss warten und sie dann so beschweren, dass die Antenne genau ausbalanciert ist. Dann könnte man die Antenne in jeder Lage auflegen. Sinnvollerweise müsste dann aber auch die senkrechte Achse drehbar sein, was beim Unterbau der oberen Plattform etwas konstruktive Arbeit erfordert. Ich habe vor langer Zeit aufgegeben, alles beweglich zu machen, da die Stabilität meistens erheblich leidet. Und hier habe ich schon so etwas Bedenken, wenn ich am bisher Gebauten etwas rumrüttle.

Und jetzt wird es spannend: die Antennenschüsseln mit ihrer Gitterstruktur...

Andi

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Sonntag, 19. Februar 2017, 17:08

Wenn das so weitergeht, wird das wieder ein Supermodell.

Richtig klasse, Andi!
Bis die Tage...

Helmut



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Montag, 20. Februar 2017, 20:50

Wenn das so weitergeht,
... es sind ja nur noch 8'300 Teile ;). Aber daher bin ich umso mehr froh um deine moralische Unterstützung, Helmut. Vielen Dank!

Der Bau der eigentlichen Antenne beginnt mit der Schüssel, die hier, im Gegensatz zur Realität, die Stabilität gibt. Es ist eine perfekte Aufgabe für Leute wie Helmut und Fiete, die - in meinen Augen mit übermenschlicher Geduld - flache Nähte stumpf verkleben. Ich hatte beim Prototyp rechts zu wenig Geduld und zu viel Bedenken, dass ich die äusseren Bahnen nicht mehr schliessen könnte. Letzteres war aber kein Problem, alles passt sehr gut. So war ich bei der zweiten Schüssel mehr relaxed und etwas geduldiger. Auch wenn die Bilder keinen grossen Unterschied zeigen, ist er da und macht sich bei den nächsten Schritten bemerkbar.

Erst jetzt wurde mir klar, dass der Zylinder, den ich während der Montage der Gitter als Haltegriff verwenden wollte, gänzlich im Gitter verschwindet. Nachbauer sollten daher den kastenförmigen Unterbau aus der vorherigen Baugruppe noch dazu nehmen. Ich habe mich mit einer provisorischen Halterung beholfen, die sich leicht wieder abtrennen lässt. Sie hat den zusätzlichen Vorteil, dass ihr Gewicht die umgekehrte Schüssel schön in Form bringt und hält.



Dann kamen die radialen Gitterstützen. Es gibt davon 3 verschiedene in einer ABCBA-Abfolge. Bei der ersten Anprobe rutschte mir das Herz in die Hosen, denn die Rundung passt nicht auf die - umgekehrte und beschwerte - Schüssel. Im freien Zustand passte sich die Schüssel aber an und je mehr Stützen angebracht sind, umso besser passt es.



Andi

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Montag, 20. Februar 2017, 20:58

Moin Andi,

das sieht alles so wow aus 8| 8o :thumbsup:
Da wünsche ich dir weiterhin so gutes gelingen.

LG
Riklef

Andi Rüegg

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Dienstag, 21. Februar 2017, 18:21

Tangentiale Träger - erste Erfahrungen

Danke, Riklef, aber wie so oft lässt die Ernüchterung nicht lange auf sich warten.

Die "tangentialen" Träger verlaufen nicht kreisförmig (ausser am äussersten Rand), sondern in einer Sechseckstruktur und sind im Modell aus einzelnen Abschnitten zwischen den radialen Trägern zu bauen. Das ist an und für sich unproblematisch, denn die Querstreben der radialen Träger geben die Lage eindeutig an. Mein Problem ist, dass praktisch alle zu etwas zu breit sind. Sie zurecht zu schneiden ist keine valable Option, denn dafür sind sie zu dünn. Sie etwas weiter aussen anzuordnen finde ich auch keine gute Lösung, da sie dann neben den Querstreben der radialen Träger sitzen. (Ich habe sie schon so weit als möglich nach aussen verschoben.)

Die ganz saubere Lösung wäre, alle Teile neu und etwas schmaler zu konstruieren, aber das ist mir persönlich zu viel Aufwand. So habe ich ausgenutzt, dass sie eben so dünn und damit - vor allem noch mit etwas Weissleim bestrichen - sehr weich sind. Sie weichen beim Einbau je nach Bedarf etwas aus und lassen sich so am gewünschten Ort platzieren, wenn auch z.T. etwas gebogen. Das stört zwar das Auge der Perfektionisten, Aber bis diese das sehen können, wird es auf dem grossen Schiff unter den kleinen Antennen in all der Komplexität kaum mehr erkennbar sein (geniesst also jetzt die Fotos, wenn ihr euch aufregen oder mokieren wollt ;)).



Die Halterung hat sich übrigens nicht bewährt, da sie dauernd abgefallen ist. Aber mit den montierten radialen Trägern ist die Schüssel so stabil, dass sie sich gut handhaben lässt.

Andi

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Dienstag, 21. Februar 2017, 18:57

Hallo Andi,
Perfektion im Schiffsmodellbau, für mich unerreichbar! Aus dem Grund werde ich meine „Gagarin“ zunächst zur Seite legen und, nach so langer Schiffsbaupause mit etwas Einfacherem anfangen.
Ich denke, dass Du in der Lage wärest, auch Flugzeug- und Fahrzeugmodelle auf diesem Niveau zu bauen – Hut ab!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Dienstag, 21. Februar 2017, 22:13

Moin Andi,

das ist ein absolut faszinierendes Modell. Bei den ersten Fotos dachte ich, es handele sich um Alien-Roboter :P Im Ernst: Das ist eines der spannendsten Vorbilder, die es als Modell gibt und dabei ist in Deinem Baubericht noch nicht einmal etwas vom Schiff zu sehen. Ich kann übrigens das Problem bei den tangentialen Trägern selbst in der Vergrößerung und beim besten Willen, etwas auszusetzen zu finden, nicht erkennen...Viel Erfolg bei den letzten 8.000+X Teilen - Ich werde jeden Fortschritt genießen!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

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Dienstag, 21. Februar 2017, 22:37

Moin Andi,

ich schließe mich den Worten von Nils an. Ich kann beim besten Willen nichts finden ?(
Also nee, wirklich. Uns so auf den Arm zu nehmen...

Das Schiff ist ein sehr interessantes und würde mich sehr reizen, ist es doch leider im falschen Masstab. Ich will bei 1:250 bleiben - ok, 2 Ausnahmen habe ich - und ohne Lasercutteile wäre das dann nichts für mich

Ich freue mich auf weitere Updates :D

LG
Riklef

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Dienstag, 21. Februar 2017, 22:49

Alles gut, Andi. :)

Ohne Deine detaillierte Beschreibung wäre mir das Problem gar nicht aufgefallen.
Gut gelöst, und nach der Montage sieht es auch der kritischte Betrachter nicht mehr, denke ich!
Bis die Tage...

Helmut



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Mittwoch, 22. Februar 2017, 22:41

???

Was macht denn ein vietnamesischer Reisbauer auf der Juriy Gagarin?



Andi

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Mittwoch, 22. Februar 2017, 22:46

Da sind gerade bei einer 40 LJ entfernten Sonne 7 erdähnliche Planeten entdeckt worden, Andi.

Sollte dieses Wesen schon ein Abgesandter sein? 8|


Auf jeden Fall schon mal eine geniale Reisschüssel!
Bis die Tage...

Helmut



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Feuerschiff AMRUMBANK / DEUTSCHE BUCHT (Passat-Verlag)

sowie

HARALD JARL

Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Unterfeuer (22.02.2017)

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22

Mittwoch, 22. Februar 2017, 22:47

Reisbauern? Ich sag doch: Aliens - Helmut hat recht!

Im Ernst: Eine wirklich bewundernstwerte filigrane Arbeit!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

"Fehler sind nicht schlimm, die müssen sein!" (Bibo)

Fertiggestellt: Schlepper VEGESACK (WHV 1:250), Peilschiff ZENIT (HMV 1:250), Hafenfahrzeuge (Auswahl, HMV 1:250)
Im Bau: Seebäderschiff ALTE LIEBE (WHV 1:250), Hafenschlepper SATURN/RESOLUT bzw. WESER (HMV 1:250) Lotsenversetzboot SEELOTSE (DSM 1:250, zurückgestellt)

Andi Rüegg

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23

Donnerstag, 23. Februar 2017, 18:46

Zuerst euch, Henryk, Unterfeuer, Riklef und Helmut, vielen Dank für die Motivationsspritzen, die zu dem Zeitpunkt dringend nötig waren. Als der dritte Ring noch schlechter passte, kreisten Verschrottungspläne in meinem Kopf.

Und dann ist es schon spannend, dass der Alien von Trappist-1 genau rechtzeitig los gereist ist, um zum Zeitpunkt unserer Entdeckung seines Sonnensystems bei uns einzutreffen. (Aber vielleicht hat er ja auch einen Tipp mitgebracht.)

Die äusseren Ringe waren dann etwas einfacher, v.a. auch, weil hier ein leichtes Trimmen im Bedarfsfall möglich war. Die böse Überraschung kam beim zweitäusserste Ring, der aus 24 Teilen (293.11 und 293.18) pro Antenne besteht. Aus unerfindlichen Gründen hat es im Bogen 56 statt 48 Teile, im LC-Satz aber nur 28. Und bei den bald folgenden Teilen 293.20-293.23 fehlt im LC-Satz auch die Hälfte, ebenso im Bogen. Erste und schon mehrfach bewährte Reaktion war das Mail an Slawomir. Es scheint aber, dass sich die fehlenden Teile in LC-Sätzen von GPM in letzter Zeit häufen und dass die Verhandlungen mit Herrn Pomorski sehr mühsam und schleppend sind (heisst üblicherweise, dass es ihm zu gut oder zu schlecht geht). Man kann/muss sich also mit den gedruckten Teilen im Bogen behelfen und wenn man keinen LC-Satz hat, einige davon kopieren. Vor allem die Teile 293.20-23 sind einfach und kein Problem zum Ausschneiden, aber wenn man so faul ist wie ich muss eben der Knecht wieder hinhalten :rolleyes:.

Wie auch immer, die tangentialen Ringe sind fertig.



Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


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Andi Rüegg

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24

Donnerstag, 23. Februar 2017, 22:31

Falls ihr den Wald vor lauter Bäumen noch sehen könnt...

...denn ich habe schon länger Mühe mit dem Durchblick: links die eine Schüssel, die aussen fertig ist (innen fehlt noch der Empfänger)



Andi

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25

Freitag, 24. Februar 2017, 08:31

Hallo Andi
Führe mich nicht in Versuchung! Angeblich unlösbare Probleme ziehen mich magisch an! Diese Schüsseln sind ja der Hammer. Zu den LC Sätzen, der Spantensatz der Nagato stammt auch von GPM und ja ich habe nochmal die verschiedenen Teile überprüft, und noch einige andere kleinere Fehler festgestellt. Beim nächsten mal werde ich zuerst nachprüfen. Ich hoffe aber, dass nicht der Bau der Juri Gagarin abgebrochen werden muss. Du schaffst das!
Grüsse Nik
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
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Zaphod

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26

Freitag, 24. Februar 2017, 14:47

Hallo Andi,

wenn man die fertige Schüssel näher ansieht, sträuben sich einem die Nackenhaare, wieviele filigrane Teile da auf engstem Raum verbaut werden mussten !

Dein Ergebnis ist m.E. ausgesprochen sehenswert !

Zaphod

Gustav

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27

Freitag, 24. Februar 2017, 17:52

Moin Andi,

die eine Schüssel, die aussen fertig ist

die ist schon ein Kunstwerk für sich :thumbup: , die saubere Ausführung lässt auf ruhige Hände, ein sicheres Auge und viel Geduld schließen :) .
Wenn Du die Schüssel fertig hast, schreibe doch bitte auch etwas zu der Anzahl der Teile und den Abmessungen der Schüssel.

Herzlichen Gruß
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Andi Rüegg

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28

Samstag, 25. Februar 2017, 11:46

Keine Sorge, Nik, es geht weiter. Mein Knecht arbeitet ja zuverlässig, so dass fehlende LC-Teile mehr ein Ärgernis sind.

Danke, Zaphod. Wie bereits erwähnt ist die Schüssel schon mit den radialen Trägern so stabil, dass der Rest v.a. eine Geduldsfrage ist.

Ruhige Hände schon, Gustav, aber sicheres Auge ist nicht mit meinem Keratokonus: da kann es von einer Sekunde zur anderen von "ich seh es" zu "alles verschwommen" wechseln. Und die Geduld ist Modell-abhängig. Das klingt zwar seltsam, ist aber so. Bei einem Kleinmodell wie der Sabino ist nichts repetitiv und auch wenn ich mir bei jedem Teil alle Zeit lasse, werde ich innert nützlicher Frist fertig. Bei einem Modell mit vielen Tausend Teilen muss ich entweder meine Ansprüche an die Qualität herunter schrauben oder akzeptieren, dass ich nie fertig werde. Ich tue das Erstere.

Zu den Zahlen: die Baugruppen sind ca. 11 cm hoch (also ca. so wie die Kittifix-Flasche) und die Schüsseln haben einen Durchmesser von 6 cm. (Ich habe übrigens fast immer meine Schneidunterlage auf dem Bild, die wie üblich einen 1-cm-Raster hat.) Die zuletzt angebrachten Gitterteile, die ich selber lasern musste, haben eine Designbreite von 0.25 mm. Die Gitterstruktur besteht aus 276 Teilen pro Antenne.

Und hier die fertigen Antennen.



Die Empfänger haben mich übrigens mindestens so viele Nerven gekostet wie die Gitter. Teile wie deren Beine oder die Aufhängung im ersten Bild unten kann ich mit diesem Karton nur bauen, wenn ich sie zerteile und dann stumpf wieder zusammenbaue. Und ich kann mich definitiv des Eindrucks nicht erwehren, dass hier die Kartonstärke nicht berücksichtigt worden ist.

Nicht ganz einfach ist auch die Montage, da es in der Schüssel keinerlei Anhaltspunkte für die Position der Beine gibt. Eine 1:1-Aufsicht in der Bauanleitung hilft etwas. Mit ihr konnte ich bei der ersten Antenne die Neigung der Beine einigermassen richtig einstellen und dann wusste ich bei er zweiten, wo die Beine hingehören. So oder so aber eine fummelige Sache.



Nun muss ich mich entscheiden, ob ich weitere Antennen baue oder mit dem Rumpf beginne.

Andi

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Zaphod

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29

Samstag, 25. Februar 2017, 12:07

Hallo Andi,

ich persönlich hätte jetzt von den Antennen genug und bräuchte dringend Abwechslung !

Zaphod

tornado

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30

Samstag, 25. Februar 2017, 12:29

80-er Geburtstag von Sigmund Jähn !!!!!!!!!!

Dieses Schiff hatte eine überlebenswichtige Bedeutung für den ersten deutschen Kosmonauten
Sigmund Jähn gehabt !!!!!!
Ich bitte um Weiterbau der Kosmonaut Juri Gagarin.
Die Antennen sehen schon sehr gut im Maßstab 1:200 aus.
Leider kann ich in meinem Alter nicht mehr in so einem
kleinen Maßstab noch bauen, leider.

Viel Erfolg beim Bau dieses geschichtträchtigen Modells !!!!!!

Gruß tornado

Riklef G.

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31

Samstag, 25. Februar 2017, 14:51

Die zuletzt angebrachten Gitterteile, die ich selber lasern musste...

Moin Andi,

wohl dem, der einen eigenen Lasercutter hat. :rolleyes:
Und die anderen müssen sich dann wohl einen zweiten Lasercutsatz kaufen. ;(

Die Schüsseln sehen jetzt schon wahnsinnig gut aus. Das waren die kleinen, richtig?

LG
iklef

Markus Gruber

Anfänger

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32

Samstag, 25. Februar 2017, 16:41

Sehr respektable Schüsseln! :thumbup:

Andi Rüegg

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33

Sonntag, 26. Februar 2017, 19:43

Ich bleibe bei den Antennen

Ja, Zaphod, ich habe noch nicht genug von soviel Platz auf dem Basteltisch ;). Sobald der Rumpf kommt, ist das wieder vorbei.

Danke, tornado, für deinen Input. Das habe ich nicht gewusst!

Nein, Riklef, man muss nicht unbedingt einen zweiten LC-Satz kaufen. Die Teile sind im Bogen und nicht allzu schwierig auszuschneiden. Und ja, es sind die kleinen und danke für das Lob, auch dir, Markus.


Als Nächstes habe ich mir aber nicht die grossen Schüsseln vorgenommen, sondern die ganz kleinen Antennen. Es gibt davon 2 Sorten, total 5 Stück, wobei die Sockel z.T. unterschiedlich sind.



Der Konstrukteur dieses Modells hat die meisten Teile als vollständige Körper gestaltet, d.h. Zylinder und Kegel haben immer eine Boden- und Deckfläche. Zuerst dachte ich, dass dies Spanten sind, aber sie passen nicht in die Rundkörper. (Wenn es - ganz selten - wirklich Spanten gibt, sind die dicker und passen dann auch.) Da diese Flächen eben nicht in die Körper passen, ergeben sich beim aufeinander Stapeln mehrerer solcher Körper unschöne Absätze. Ich habe daher begonnen, sie konsequent wegzulassen, wenn sie nicht sichtbar bleiben.

Die 4 kleinen Scheibchen (wohl Federpakete oder Gummipuffer zur mechanischen Entkoppelung) sollen auf 0.25 mm dicken Karton aufgeklebt werden. Da der Karton des Bogens schon 0.2 mm dick ist, verdopple ich sie einfach. Das mache ich aber nicht vor dem Ausschneiden mit dem screw punch, da dann wegen der Drehbewegung die Scherkräfte zu gross sind und die Scheibchen wieder zerfallen.

Beim Sockel ganz links habe ich schon die nächste Ebene aufgeklebt. Bogen oder Bauanleitung geben keinen Hinweis, ob die rechteckigen Öffnungen auszuschneiden sind. Auf den Bildern, die ich vom Original habe, ist aber überall trotz schlechter Auflösung ein Kontrast zu sehen. Daher habe ich sie ausgeschnitten.

Andi

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Andi Rüegg

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34

Dienstag, 28. Februar 2017, 20:05

Zum Sockel ist nun noch der Neige- und Schwenkkopf gekommen. Geometrisch nicht schwierig, aber v.a. die kleinen Rondellen sind doch sehr klein. Aber mit dem screw punch geht es ganz gut. Anspruchsvoll war die Positionierung des trapezförmigen Fusses im Neigekopf. Er muss in drei Richtungen richtig positioniert und ausgerichtet sein, bevor der Kleber eingetrocknet ist.

Rechts daneben seht ihr die Teile des einfacheren Antennenkopfes. Einfacher deshalb, weil es weniger Teile sind und sie leichter ausgerichtet werden können. Hervorragend finde ich die Lösung zum Biegen der pyramidenförmigen Antennen. Die Seitenteile sind nur an drei schmalen Stellen verbunden und lassen sich so problemlos und ganz sauber knicken. Wenn ich daran denke, was ich schon in anderen LC- und auch Ätzsätzen gesehen habe...



Beim Kreuz in der Mitte bin ich einmal mehr Opfer meiner Ungeduld beim Sprayen geworden. Die vorher sorgfältig aufgeklebten 16 Rondellen mit je 0.6 mm Durchmesser sind fast völlig unter der dicken Farbschicht verschwunden. Bei den verbleibenden Antennen will ich es besser machen und euch etwas zeigen können.

Andi

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Dienstag, 28. Februar 2017, 20:30

Hallo Andi,
ich folge deinem Bericht ständig, ich klebe förmlich daran. Deine Umsetzung ist wieder supersauber und akkurat, freue mich schon auf weitere Fortschritte.

Liebe Grüße
Robi

P.S. die Aufhängung der LED Platte habe ich nicht vergessen, liegt schon hier, ich werde sie dir nach Dortmund mitbringen, wäre das oK?
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

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36

Dienstag, 28. Februar 2017, 21:56

Hallo Andi,
Dann kannst du ja mit Aufhängungen handeln.

Gruß
Peter

Konpass

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37

Dienstag, 28. Februar 2017, 23:45

Kannns nix zu sagen

der norddeutsche Spachlose
Henning

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Mittwoch, 1. März 2017, 00:36

:thumbsup: :thumbsup:, Henning!

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Mittwoch, 1. März 2017, 09:02

Nach einer unruhigen Nacht, in der ich mehrfach aufgehängt worden bin :wacko:, habe ich die ersten drei kleinen Antennen fertig gestellt. Wie bereits erwähnt sind sie relativ einfach, da die jeweils 4 Köpfe nur aus je zwei Teilen bestehen.



Andi

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Mittwoch, 1. März 2017, 09:15

Moin, moin Andi,

was mich an diesem Schiff so fasziniert, sind die vielen kleinen für sich eigenständigen Modelle im und am Modell......super Sache :thumbsup: ! Dann die saubere Umsetzung der vielen Details.....ja....."kanns nix zu sagen" trifft in der norddeutschen Denke voll den Kern!

Gruß von der Ostsee
HaJo

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