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OpaSy

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41

Dienstag, 16. Mai 2017, 10:39

Moin Gustav,

für diesen Gittermast hat Du mehr als nur ein "Like" verdient. Klasse.

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
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Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

Jochen Haut

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42

Dienstag, 16. Mai 2017, 18:02

Moin Gustav,
Dein Baufortschritt gefällt mir gut. Zeichnet sich eigentlich schon ab, wann die Ätzplatine von Peter Hurler fertig wird?
Gruß
Jochen

Gustav

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43

Dienstag, 16. Mai 2017, 20:06

Ergänzung Peilscheiben

Moin Günter,
ich danke Dir!
Der Mast ist nicht so schwierig, wie er aussieht. Allerdings hatte Ich ordentlich Bammel davor und Wilfried musste mir gut zureden. Mit einer scharfen Klinge war es dann tatsächlich kein Problem. Jetzt bin ich auf die Radargeräte gespannt.

Moin Jochen,
Vielen Dank!
Zu den Ätzplatinen kann ich leider nichts sagen. Ich weiß nur, dass Wilfried mit Peter Hurler diesbezüglich im Gespräch war. Vielleicht äußert sich Wilfried hier dazu?



Moin allerseits,

von Wilfried bin ich prompt zur Verwendung der Peilscheibengrätings instruiert worden; sie sind der Unterbau der Sockel. Die Anbaumarkierung wird von Wilfried entsprechend geändert, den Aufbau habe ich angepasst:



Und wenn ich schon einen gesonderten Beitrag zu Peilscheiben schreibe, dann möchte ich auch die Möglichkeit zur Information über Peilscheiben befügen. Zur Peilscheibe grundsätzlich

https://de.wikipedia.org/wiki/Peilscheibe

und Bilder zu Peilscheiben

https://www.google.de/search?q=peilschei…0&bih=889&dpr=1


Viele Grüße
Gustav
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44

Mittwoch, 17. Mai 2017, 01:16

Ich weiß nur, dass Wilfried mit Peter Hurler diesbezüglich im Gespräch war. Vielleicht äußert sich Wilfried hier dazu?


... ich weiss nicht, ob ich jetzt noch befugt bin darauf zu antworten - es ist nach 23 Uhr?
Sollte es ein Interesse an Neusilber-Ätzplatinen geben - entgegen dem Trend - ja, sie ist in Arbeit für den Freundeskreis und wir werden es - wenn sie fertiggestellt - bekanntgeben.
Was die Positionen auf dem Peildeck angeht; es handelt sich hier um einen Kontrollbau; der hoffentlich Fragen aufwirft. Denn der Generalplan - ha ha ha - gibt keine Antworten; der Schlüssel sind aufmerksame Recherchen anhand von Fotos, die entweder erworben oder im Netz verfügbar sind.

mit einem lieben Gruß
Wilfried

Gustav

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45

Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:10

Schornstein

Moin Wilfried,

der hoffentlich Fragen aufwirft

muss nicht sein, ich wäre auch ohne zufrieden :) .



Moin allerseits,

der Schornstein besteht aus den Teilen Nr. 47



und wird auf Spanten gebaut. Da ich die Spanten nicht vollständig auf das vorstehende Bild bekommen habe, hier noch einmal die ausgeschnittenen Teile. Wie bei Wilfried üblich sind alle Spanten verdoppelt.



Von den Schornsteinteilen werde ich die Halterung für die Peitschenantenne (Teil 47o) erst später anbringen, wenn keine Beschädigung durch weitere Arbeitsschritte mehr zu befürchten ist. Für das Teil 47m habe ich noch keine passende Verwendung gefunden und warte noch Wilfrieds Order ab. Vermutet hatte ich eine Umrandung des Schornsteinkopfes, bin mir dessen aber nicht sicher.
Für den Schornstein bietet der Bogen zwei Mäntel an, einen mit der Naht vorn und einen mit der Naht hinten. Ich habe die Variante mit der Naht vorn gewählt.
Die Sockelteile 47a-c sind zu verdoppeln, ebenso der Unterbau des Schornsteinkopfes (Teile 47i und47j).

Die zusammengebauten Teile für Sockel, Mantel und Kopf, zwei Rohrleitungen und das Teil 47m:



Alles bis auf die Verbindung Mantel - Kopf und Teil 47m verklebt



und an Bord aufgestellt. Eine feste Verbindung erfolgt nach dem Anbau des Teils 47m.



Viele Grüße
Gustav
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46

Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:57

...
... ich weiss nicht, ob ich jetzt noch befugt bin darauf zu antworten - es ist nach 23 Uhr?
...



NÖ... :D :D
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



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47

Donnerstag, 18. Mai 2017, 18:59

...
Für den Schornstein bietet der Bogen zwei Mäntel an, einen mit der Naht vorn und einen mit der Naht hinten. Ich habe die Variante mit der Naht vorn gewählt.
...


Das hätte ich auch so gemacht. Man sieht die Naht so kaum!

Sehr schöne "Arbeit", Gustav!
Bis die Tage...

Helmut

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Jochen Haut

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48

Freitag, 19. Mai 2017, 10:58

Dem kann ich nur beipflichten. Bei der Scharnhorst ist es ja genauso.
Gruß aus Flensburg
Jochen

Gustav

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49

Samstag, 20. Mai 2017, 18:11

Fertigstellung Schornstein, Deckshäuser mittschiffs

Moin Helmut, moin Jochen,
vielen Dank :) !


Moin allerseits,

das Teil 47m ist die Banderole für den Schornsteinkopf. Sie hat Überlänge und muss an der Naht angepasst werden (Wilfrieds Order war leider in den Tiefen des Netzes verschwunden, deswegen die kleine Bauverzögerung).



Dem Schornstein folgen die mittschiffs gelegenen Deckshäuser mit den Teilenummern 48.



Spanten und Decks sind wie üblich zu verdoppeln, die Decks mit Balkenbucht aufzubringen. Schotten und sonstiger Wandanbau können aufgedoppelt werden und sind vor dem Anbau teilweise selbst zu verdoppeln.
Zunächst die Wand Nr. 48f mit einer Rückseite 48g:



Die Spanten und die Befestigungslaschen an Bord,



ergänzt mit Wänden und Deck:



Bevor der Eindruck entsteht, ich würde die Lust verlieren: Nächste Woche bin ich anderweitig beschäftigt, der nächste Bauschritt erfolgt deshalb erst übernächste Woche.

Viele Grüße
Gustav
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Dienstag, 23. Mai 2017, 21:02

Hallo Gustav,
der bisherige Bauzustand ist schon sehr vielversprechend.
LG
Mainpirat
Wer zufrieden ist, kann niemals wirklich zugrunde gerichtet werden.
Laotse

Gustav

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Montag, 29. Mai 2017, 19:14

Zweites Deckshaus mittschiffs

Moin Mainpirat,
so ist es, die Scheer entwickelt und baut sich gut.


Moin allerseits,

vielen Dank für Eure Gefallensäußerungen, das ermutigt für die kommenden Feinarbeiten :) .

Das zweite Deckshaus mittschiffs besteht aus den wie immer zu verdoppelnden Spanten 48a, 48b und 48c, den Wänden 48i und 48g sowie dem Deck 48j. An die Wand 48i kommen einige aufzudoppende Teile und zwei Deckskästen, das Deck 48j wird mit dem Lüfteraufbau 48l und dem Deckskasten 48m versehen. Auf das davorliegende Deckshaus kommt noch der Lüfter 48k.



Die Spanten und die Klebelaschen für die Wand 48i an Bord:



Die einzelnen Bauteile mit den Aufdopplungen:



Und das Deckshaus an Bord:





Viele Grüße
Gustav
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Dienstag, 30. Mai 2017, 12:36

Moin Gustav,
wurde ja auch mal Zeit, dass es weiter geht :D .
Nee, ernsthaft, es sieht mal wieder richtig gut aus!!!
Gruß
Jochen

Gustav

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Mittwoch, 31. Mai 2017, 18:31

Gitterkonstruktion Mast achtern

Moin Jochen,

wurde ja auch mal Zeit, dass es weiter geht :D

das Gefühl und den Wunsch hatte ich auch :) , aber ich musste/wollte ein paar Tage nach England. Ersatzweise konnte ich mir dort einige andere Schiffe ansehen. Fotos gibt es auch davon, aber leider nicht im Präsentationsstatus.



Moin allerseits,

vielen Dank für Euren weiteren Ansporn :) . Ich werde versuchen, ihn in zügiges Arbeiten umzusetzen.


Der Mast achtern ist mit den Teilen Nr. 49 zu bauen.



Ich habe mich an Wilfrieds Bauanleitung gehalten und mit der StB-Seite angefangen.



Dann das Teil achtern, das ich etwas in der Höhe gekürzt habe



und des Bb-Teil:



In die noch offenene Konstruktion kommt die Traverse 49b, der Laufsteg 49c und die Leiter/Kabelbahn 49d. Die Leiter 49d steht oben etwas über, lt. Bauanleitung muss das so sein. Das Teil 49a ist entfallen und braucht nicht gesucht zu werden.
Die Lage der Traverse ist an den seitlichen Mastteilen markiert.



Nach dem Einbau der Teile 49b - d ist das Vorderteil einzusetzen. Dieses Teil habe ich ebenfalls etwas in der Höhe gekürzt. Die Überlänge ist, wie auch beim Teil achtern, konstruktiv vorgesehen.



Zum Abschluss noch zwei Gesamtansichten:



Viele Grüße
Gustav
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54

Donnerstag, 1. Juni 2017, 18:20

Plattform Mast achtern

Moin allerseits,

die Plattform 49e für den achteren Mast erhält auf der Unterseite das Paßstück 49f. Dieses Paßstück fasst genau in die Öffnung des Mastes und erleichtert damit die Positionierung der Plattform. Zwischen Mastrückseite und der Plattform sind dann die beiden Stützen 49g und 49h anzubringen. Die Befestigungspunkte für die Stützen sind am Mast markiert, die Punkte an der Plattform ergeben sich dann von selbst.

Hier die Einzelteile:



Und die Plattform am Mast:




Viele Grüße
Gustav
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Freitag, 2. Juni 2017, 16:55

Moin Gustav,
Wilfrieds Konstruktionen sind schon allererste Sahne!!!
Gruß aus dem sommerlichen Flensburg
Jochen

Gustav

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56

Sonntag, 4. Juni 2017, 15:27

Davits für Motorkutter

Moin Jochen,
nach meinen bisherigen Erfahrungen kann ich Dir nur zustimmen :thumbup: .


Moin allerseits,

die Davits für den Motorkutter (Baugruppe 50) bestehen aus 12 Teilen, die sich aber leichter zusammenbauen lassen als es auf den ersten Blick aussieht.



Der Zusammenbau wird dadurch erleichtert, das die Position der Stützen auf der Vorder- und der Rückseite der Kranarme markiert sind, ebenso die Lage der Scheiben.

Die Zusammengebauten Davits mit den Sockelplatten:



Und die Davits an Bord:



Viele Grüße
Gustav
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57

Sonntag, 4. Juni 2017, 16:22

Moin Gustav,
wenn ich das so sehe, dann steigt bei mir die Spannung und das Verlangen, den Bogen in den Händen zu haben.
Gruß
Jochen

Gustav

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Dienstag, 6. Juni 2017, 19:57

Motorkutter

Moin Jochen,
dann werde ich doch versuchen, etwas schneller zu bauen :) .



Moin allerseits,

der Motorkutter (Teile Nr.51)



ist auf Spanten zu bauen.



Hier das Spantengerüst mit den vorgeformten Seitenteilen:



Der zusammengebaute Bootsrumpf, der noch mit Scheuerleisten und dem Dollbord zu versehen ist. Für das Dollbord gibt es eine Außen- und eine Innenseite. Alternativ ist für die Liebhaber von Tonpapier noch ein Schablone für das Dollbord vorhanden. Zudem gibt es Riemen zum Aufdoppeln.



Dollbord und Scheuerleisten haben konstruktiv vorgesehene Überlänge und können am Modell angepasst werden.

Der bis auf das Dollbord zusammengebaute Kutter:



Noch ein Blick von oben:



Der Kutter mit Dollbord:



Und der Kutter an Bord. Er passt sich gut an die Lager der Davits an.





Viele Grüße
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59

Mittwoch, 7. Juni 2017, 22:32

Erläuterung zu Davits für Motorkutter

Moin allerseits,

im vorstehenden Beitrag 58 hatte ich Auflager für den Motorkutter erwähnt:

Und der Kutter an Bord. Er passt sich gut an die Lager der Davits an.

Ohne nähere Erläuterung ist dieser Hinweis wahrscheinlich nicht verständlich, deshalb möchte ich diese Lager hier noch explizit zeigen:



Die Lager entsprechen bei korrekter Anbringung des Kutters genau der Form des Rumpfes. Eine Feinheit, die ich bei den bisher von mir gebauten Modellen nicht gefunden habe.


Viele Grüße
Gustav
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Donnerstag, 8. Juni 2017, 19:19

25 ft. Kutter

Moin allerseits,

der Zusammenbau des 25 ft. Kutters (Baugruppe 52) erklärt sich aus den Teilen selbst.



Bei ausreichender Vorformung des Rumpfes fallen die Innereien nach dem Einsetzen des Heckspiegels 52e so gut wie von selbst an ihren Platz. Für das Verbinden der Heckseiten ist die Lasche 52b vorgesehen, darunter kommt das Kielteil 52f und dann sind nur noch die Innenseiten des Dollbords einzusetzen. Hier die Einzelteile bis auf die Lasche 52b



und der fertige Kutter:



An Bord kommt er erst nach dem Bau der Davits.

Viele Grüße
Gustav
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Samstag, 10. Juni 2017, 17:39

Spindeldavits

Moin allerseits,

vielen Dank an alle Begleiter dieses Berichts für ihr anhaltendes Interesse; besonders an die, die Flagge zeigen :) .



Für die Spindeldavits (Baugruppe 53) sind die Stützen, die Innenteile der Arme und die Sockelplatten zu verdoppeln.



Die Arme haben das Profil eines Doppel-T, auf das Innenteil 53d sind rechtwinklig die Teile 53e zu kleben. Die Stützen 53a sind mit den Lagerschalen 53c zu versehen.
Nachstehend ein zusammengebauter Arm, eine fertige Stütze und die Einzelteile:



Die Stützen an Bord:



Und auch die Arme an Bord:



Abschließend ist der Kutter an Bord gekommen:





Viele Grüße
Gustav
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Samstag, 10. Juni 2017, 18:34

...
vielen Dank [...]besonders an die, die Flagge zeigen ...




Das macht alles einen hervorragenden Eindruck, Gustav!

Allein schon die Konstruktion der Davitarme macht was her; eigentlich einfach, aber optisch sehr wirkungsvoll!
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 12. Juni 2017, 18:34

Strahlenschutz, Munitionsspind

Moin Helmut,

vielen Dank für dein Lob und die Flagge! Ich bin über beides sehr erfreut :) .

eigentlich einfach, aber optisch sehr wirkungsvoll!

Dem kann ich nur zustimmen :thumbup: .




Moin allerseits,

auf das achtere Aufbaudeck kommt ein Schutzschild gegen Radarstrahlen (Teile Nr. 54).



das hier bereits an Bord ist:



Neben das Schild kommt ein Munitionsspind für die 40 mm - Bofors (Teil Nr. 55)



Die aufzudoppelnden Teile des Spindes sind auf dem folgenden Bild nur schlecht zu erkennen (das Spind ebenso schlecht), ich zeige es trotzdem.



An Bord ist es schon besser zu erkennen:



Viele Grüße
Gustav
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Montag, 12. Juni 2017, 22:49

Ein Marinekutter, wie er sein soll, ganz große Klasse!
Seefahrt tut not!

Gustav

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Dienstag, 13. Juni 2017, 20:18

Richtgerät SE 40 für die Bofors

Moin Michael,

Ein Marinekutter, wie er sein soll

so macht sich selbst erlebtes auch positiv beim Konstruieren bemerkbar :) .




Moin allerseits,

der Bogen enthält drei Richtgeräte (Teile Nr. 56), eines davon als Reseve.



Die die Ausgleichsgewichte darstellenden Scheiben habe ich der Bauanleitung entsprechend verdoppelt.
Hier die Einzelteile und ein zusammengebautes Gerät:



Und die beiden Geräte an Bord:





Viele Grüße
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Mittwoch, 14. Juni 2017, 17:55

Stelling, drei Schlauchtrommeln

Moin allerseits,

für die Stelling oder Gangway (Baugruppe 57) werden sieben Teile benötigt. Die beiden Hauptteile Nr. 57 und das Grätingteil Nr. 57a sind zu verdoppeln. Das aufzudoppelnde Teil 57a ist zweimal vorhanden, ich habe nur eines verwendet.



Hier ist die Stelling an Bord:




Die Schlauchtrommeln (Teile Nr. 58)



sind hier zusammengebaut zu sehen



und hier an Bord:






Viele Grüße
Gustav
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Donnerstag, 15. Juni 2017, 12:59

Moin Gustav,
obwohl diese Kleinteile mühselig sind,
sind sie doch das Salz in der Suppe!
Gruß
Jochen

Gustav

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Freitag, 16. Juni 2017, 20:11

Vier Seiltrommeln, zwei Niedergänge

Moin Jochen.
:thumbup:
Besonders angetan war ich von der Wirkung der Stelling.


Moin allerseits,

für die Seiltrommeln gibt es die Teile mit den Nummern 59 und den Nummern 60.



Die Niedergänge hat Wilfried noch nicht mit Nummern versehen, ich habe sie bereits mehrfach kopiert und auch an anderen Stellen eingebaut.



Die Teile mit den Nummern 61 und 62 sind Deckskisten, die den Teilen 40h entsprechen und auf die ich hier nicht weiter einzugehen brauche.
Die zusammengebauten Trommeln und die Niedergänge sind auf dem nachfolgenden Bild zu sehen, oben rechts auch noch die nicht benötigten Deckskisten 61 und 62 (die Lichtverhältnisse waren leider nichts für meine Kamera).



Die Niedergänge und die Seiltrommeln 59 kommen an die Achterkante des Hauptdecks,



die Trommeln mit den Teilenummern 60 auf die Backbordseite in Höhe des vorderen Aufbaus:



Viele Grüße
Gustav
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Sonntag, 18. Juni 2017, 14:34

Moin Gustav,
sehr schön.
Gruß
Jochen

Gustav

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Sonntag, 18. Juni 2017, 19:46

Wellenbrecher, Ankerwinde

Moin Jochen.
vielen Dank :) !


Moin allerseits,

zunächst einmal auch vielen Dank an alle Begleiter und Daumenheber. Bei diesen Temperaturen eine nützliche Motivation zum Weiterbau.

Der Wellenbrecher (Bauteile Nr. 63) besteht aus einer Außen- und Innenseite sowie einigen Stützen, die außen anzubringen sind.



Von den inneren Stützen werden nur fünf benötigt, eine ist als Reserve vorhanden. Gebraucht hätte ich die Reserve allerdings bei den kleineren Stützen, zwei davon sind mir unwiederbringlich von der Pinzette gespungen. Vielleicht erbarmt Wilfried sich hier ja.

Der Wellenbrecher an Bord:



Für die Ankerwinde (Baugruppe 64) sind einige Teile zu verdoppeln.



Die Trommelachse und eine Strebe sind aus Rundmaterial zu fertigen. Die Länge ergibt sich nach den beigefügten Schablonen, ich habe sie allerdings am zusammengebauten Windengestell abgenommen. Die Achse hat einen Durchmesser von 0,5 mm, die Strebe einen von 0,25 mm.
Hier das Gestell mit den abgelängten Teilen:



Und mit den eingesetzten Teilen:



Auf die Wangen der Winde kommen Profilstreifen, von denen der Bogen einen Reservestreifen enthält. Die Streifen haben Überlänge und können ganau an die Wangen angepasst werden. Die innere Trommel ist auf dem folgenden Bild bereits eingebaut. Den Trommelmantel habe ich vor dem Einbau etwas schmaler geschnitten; evtl. habe ich die angrenzenden Wangen nicht weit genug auseinander gebaut.



Die Winde ergänzt mit den äußeren Trommeln



und die Winde an Bord:



Mehr von der Winde wird dann im nächsten Beitrag zu sehen sein.


Viele Grüße
Gustav
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Donnerstag, 22. Juni 2017, 11:26

Anker mit Klüsenbändern und Schutzblechen

Moin allerseits,

für die Anker sind zwei Ausführungen vorhanden; eine mit aufzudoppelnden Armprofilen und eine mit aufgedrucktem Profil.



Gebaut habe ich die Version mit den aufzudoppelnden Teilen:



Die zusammengesetzten Anker:



Ein Färben der Kanten habe ich mir bei den kleinen Teilen nicht zugetraut und die Anker komplett gepönt:



Zum Einsetzen in die Klüsen müsste ich die Schäfte etwas kürzen:



Auf der Back sind noch Schutz- oder Verstärkungsbleche unterhalb des Kettenverlaufs und Klüsenbänder anzubringen (Teile Nr. 65).



Und hier die Teile an Bord:



Viele Grüße
Gustav
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Freitag, 23. Juni 2017, 18:45

Schlauchboote

Moin allerseits,

der Bogen enthält Teile für zwei Schlauchboote und Schablonen für den Bau mit Tonpapier.



Die Boote waren auf dem achteren Aufbaudeck gelagert, dort sind auch Klampen für zwei Boote aufgezeichnet. Ein Bild von Wilfried zeigt diese beiden Klampenpaare gut. Allerdings ist nur ein Bootes auf der StB-Seite gelagert, ich habe deshalb auch nur eines gebaut



und entsprechend dem Bild gelagert.





Viele Grüße
Gustav
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Sonntag, 25. Juni 2017, 18:57

Sockel und Geschützwanne 40 mm - Bofors

Moin allerseits,

Wilfried empfiehlt, die Bofors mit 90g-Papier zu bauen. Das geht, allerdings war mir Ergebnis nicht stabil genug und ich habe einen zweiten Versuch mit 160er-Papier gemacht. Das Geschütz wirkt damit vielleicht teilweise zu massiv, für mich war der Bau mit dem dickeren Papier aber einfacher und ich bin dabei geblieben.

Der Sockel besteht aus aus einem Innenteil und einem äußeren Ring:



Die zusammenbebauten Teile,



die hier für das vordere Geschütz bereits an Bord sind:



Die Teile für die Geschützwanne sind etwas zahlreicher,



ließen sich aber überraschend gut zusammensetzen:

Ein Bild entfernt (siehe Beitrag Nr. 75)

Die Wanne muss noch mit diversen Anbauteilen ergänzt werden, bevor dann die Geschütze einzubauen sind.



Viele Grüße
Gustav
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Sonntag, 25. Juni 2017, 19:58

Hallo Gustav

die Bofors auf 90g Papier halte ich für gewagt. Wir machen das bei unseren Modellen so, dass bei zu starker Dicke (Verdoppelung) der Rückseitendruck herhalten muß....ansonsten viel Spass beim Weiterbau :thumbup:

Gruß Werner

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Mittwoch, 28. Juni 2017, 16:07

Korrektur Geschützwanne 40 mm - Bofors

Moin Werner,

Vielen Dank :) , ist schon eine interessante Angelegenheit.



Moin allerseits,

beim Bau der Wanne ist gleich zweimal das passiert, was der Igel mit der Kleiderbürste erlebt hat. Wilfried hat mir irrtümlich eine Geschützversion für eigene Versuche geschickt und ich habe diese Version dann auch noch falsch gebaut.
Zum ersten Fall: Die Versuchsversion enthält eine Bodenwanne, die für den Vertrieb geplante Version soll einen ebenen Boden haben.
Zum zweiten Fall: Ich habe aus der Bodenwanne einen Sockel gemacht. Um Wilfried zu zeigen, dass ich das Teil auch mit einer Bodenwanne bauen kann, werde ich aber beide Versionen bauen. Eine "korrekte" Version sollte für den Nachweis der Baubarkeit reichen.

Hier noch einmal die relevanten Teile,



die sich ganz gut zusammenbauen lassen. Aber die Probleme kommen ja vielleicht mit den Lafetten.



Abschließend noch ein Vergleich mit Glattbodenversion.



Bevor durch die Bilder von dem falsch gebauten Exemplar Irritationen entstehen, werde ich diese im obenstehenden Bericht entfernen.

Viele Grüße
Gustav
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Donnerstag, 29. Juni 2017, 20:12

Anbauten Geschützwanne 40 mm - Bofors

Moin allerseits,

die Geschützwanne ist noch mit zwei Innenteilen und vier Stützen zu ergänzen.



Die Innenteile kommen in die vorderen Rundungen der Wanne, je zwei Stützen an die hinteren Seiten. Das sieht dann wie folgt aus:



An die hinteren Seiten schließen die Teile g und h an, dabei ist die Zuordnung zur linken bzw. rechten Seite zu beachten.



Die Rückseite wird durch die Munitionsmagazine gebildet:



Nachstehend die zusammengebauten hinteren Abschlußseiten und die Magazine:



Vorn an die Wanne kommen noch zwei Teile zur Entsorgung der Munitionsreste:



Das ist dann die komplette Geschützwanne:





Der Bau hat mir sehr viel Freude gebracht und ich bin gespannt, wie es mir mit den Geschützen selbst ergeht.

Viele Grüße
Gustav
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Samstag, 1. Juli 2017, 21:11

Geschützrohr 40 mm - Bofors

Moin allerseits,

zum Geschützrohr gehören eine Rohrwiege und eine Ladevorrichtung. Die Teile auf dem Bogen



und die ausgeschnittenen und teilweise zusammengebauten Stücke:



Als zentrales Rohrteil empfiehlt Wilfried ein Geschützrohr aus dem Zubehörhandel. Ich habe ein Stück Messingdraht mit 0,2 mm Durchmesser genommen, das gut in den hinteren Rohrmantel passt. Diesen Mantel habe ich aus 90er Papier wie auch aus 160er Papier gerollt, es geht beides. Ein Unterschied ist äußerlich nicht zuerkennen, nur der Innendurchmesser ist eben ein anderer. Für dem 0,2er Draht reicht aber das 160er Papier.

Die fertigen Einzelteile:



Die achterliche Sicht auf das zusammengebaute Rohr:



Und das Rohr im Profil:



Die Rohrlänge kann nach den Schablonen auf dem Bogen abgemessen werden.



Viele Grüße
Gustav
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Sonntag, 2. Juli 2017, 20:57

Moin Gustav,
investiere in Zukunft die paar Cent und bestelle Dir die gedrehten Rohre. Ich habe inzwischen ein paar auf Lager. Die sind absolute Superklasse!
Gruß
Jochen

Gustav

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Dienstag, 4. Juli 2017, 15:08

Lafette Bofors, Gesamtmontage

Moin Jochen,
ich werde die Scheer noch ein zweites Mal bauen und dann nicht nur in gedrehte Rohre investieren :) .


Moin allerseits,

für die Lafetten werden je vier Teile benötigt.



Die Teile hatte ich vor dem Zusammenbau alle ausgeschnitten und in zwei Kronkorken gesammelt. Leider habe ich es dann geschafft, die gefüllten Kronkorken vom Tisch fallen zu lassen. Die Lagerzapfen waren unauffindbar verschwunden, ich musste Ersatzstücke fertigen.

Hier die Lafetten mit den eingebauten Rohren



und die Geschütze in den Wannen:




Die Geschütze an Bord:








Zum Abschluß noch eine Gesamtansicht:







Viele Grüße
Gustav
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Samstag, 8. Juli 2017, 20:30

Lüfter

Moin allerseits,

die Lüfter teilen sich in fünf Gruppen auf:

- für Sockeldurchmesser 1 mm, kurzer Sockel,
- für Sockeldurchmesser 1 mm, langer Sockel,
- für Sockeldurchmesser 1,5 mm, langer Sockel,
- für Sockeldurchmesser 2 mm, kurzer Sockel und
- für Sockeldurchmesser 2 mm, langer Sockel.



Der Empfehlung auf dem Bogen folgend habe ich für die Lüfter 90er-Papier genommen. Ein Bild mit zusammengebauten Exemplaren:



Die Anbauplätze konnte ich anhand der Markierungen nicht vollständig zuordnen, Wilfried wird da noch etwas nachbessern. Ersatzweise mussten zunächst die Bilder in Wilfrieds Bauanleitung herhalten.

Von den kurzen 1 mm-Lüftern sind drei Stück übriggeblieben, von den langen 1 mm-Lüftern zwei Stück und von den 1,5 mm-Lüftern einer. Da Wilfried zur Zeit nicht greifbar ist, kann ich nicht sagen ob diese als Reserve vorgesehen waren oder ich Plätze übersehen habe. Die Lösung liefern wir später nach.

Noch ein paar Bilder mit den Lüftern an Deck:





Viele Grüße
Gustav


PS: Die überzähligen Lüfter werden nicht benötigt.
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