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Gustav

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Samstag, 1. April 2017, 19:57

Kontrollbau der Schulfregatte SCHEER, AGfB, Maßstab 1:250

Moin allerseits,

Wilfried hat die Bögen für die Scheer jetzt soweit aufbereitet, dass sie einem Kontrollbau genügen sollten. Bekommen habe ich von ihm 20 Seiten Bauanleitung und sechs Bögen, von denen einer auch rückseitig zu bedrucken ist. Als Beispiel für die Gestaltung der Bauanleitung hier die erste Seite:



Beim Bau werde ich nicht die Abfolge der Bauanleitung einhalten, sondern das Schiff von unten nach oben aufbauen. Das dürfte dann auch der Reihenfolge der Bögen und der Nummerierung der Teile entsprechen.
Als erstes also die Grundplatte und die Spanten auf dem Bogen 1:



Auf dem Bogen ist ein Referenzmaß zur Kontrolle des Ausdrucks angegeben,



das hier genau eingehalten wird.

Viele Grüße
Gustav
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Montag, 3. April 2017, 18:34

Bodenplatte

Moin allerseits,

Eure Interessenbekundungen an der Scheer sind für mich sehr erfreulich und ich denke, Wilfried wird es ebenso ergehen. Vielen Dank!
Zunächst noch ein Hinweis zu der Druckereinstellung für den Ausdruck der Bögen. Es sollte hier darauf geachtet werden, dass nicht "randlos drucken" oder "anpassen" eingestellt ist, um unterschiedliche Ausdruckgrößen zu vermeiden.

Die Bodenplatte ist aus den beiden Teilen Nr. 1 und 1a zusammenzusetzen. Die Bodenteile sind zu verdoppeln, für ihre Verbindung sind zwei Teile Nr. 1c und ein Teil Nr. 1b vorgesehen. Um den Einfluss unterschiedlicher Ausschneidgewohnheiten auf die Länge der Bodenplatte korrigieren zu können, hat Wilfried ein über beide Platten reichendes Referenzmaß angegeben.



Ein Nachmessen und evtl. Anpassen sollte der Einfachheit halber vor dem Zusammenkleben erfolgen. Ein anschließendes Nachmessen kann auch nicht schaden, Erfolgserlebnisse tun immer gut :) .

Hier die verbundenen Bodenplatten:




Viele Grüße
Gustav
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Mittwoch, 5. April 2017, 15:15

Längsspanten, Querspanten Nr. 3 und Nr. 5

Moin allerseits,

die Spanten sind auf der Seite 2 der Bauanleitung ausführlich beschrieben.



Deshalb hier nur die Hinweise, dass alle Spanten zu verdoppeln sind und für deren Zusammenbau auf allen beteiligten Bauteilen die Position der Spanten markiert ist. Das nachstehende Bild zeigt einige Beispiele für die Markierungen.



Den Zusammenbau der Spantengerüstes habe ich mit den Längspanten begonnen. Um diese vertikal fixieren zu können, sind als erste Querspanten die mit den Teilenr. 3 und 5 eingesetzt worden.




Viele Grüße
Gustav
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Samstag, 8. April 2017, 13:56

Restliche Querspanten

Moin allerseits,

zur Verdopplung der Spanten hatte ich ursprünglich vor, den gesamten Bogen zu verdoppeln und die Spanten dann auszuschneiden. Eine Schneidprobe und der Aufwand des Kleberauftragens führten dann dazu, dass ich die Spanten einzeln ausgeschnitten und anschließend verdoppelt habe. Als Kleber habe ich UHU FF schwarz genommen. Kleber wie auch die Flasche sind für das Bestreichen größerer Flächen gut geeignet.
Zu den Teilen kann ich nur sagen: Passt alles und sieht gut aus. Die Spanten Nr. 3 und Nr. 7 - 22 sind mit der Beschriftung nach achtern, die Nr. 5 und die Nr. 23 -28 mit der Beschriftung nach vorn eingesetzt.

Viele Grüße
Gustav
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  • Spant  005.JPG
  • Spant  006.JPG
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Dienstag, 11. April 2017, 12:08

Längsversteifungen (Stringer)

Moin allerseits,

als zusätzliche Längsversteifungen sind im Vorschiff die Teile 29 ,30, 35, 35 a und im Achterschiff Teile 31 und 32 einzubauen.



Neben Spant 5 sind zwei Klebelaschen als Auflager für Längsverstärkungen vorhanden, die ich entsprechend den Markierungen auf dem Spant für die Teile 29 und 30 verwendet habe. Die anderen Versteifungen sind stumpf verklebt, Auflager wären für diese aber auch nicht schlecht.



Damit ist jetzt ein fühlbar stabiles Spantengerüst entstanden.




Viele Grüße
Gustav
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Mittwoch, 12. April 2017, 12:23

Moin Gustav,
ist die Grundkonstruktion nicht identisch mit der Scharnhorst? Jedenfalls weiß ich es von diesem Modell, wie "atombombenfest" das Spantengerüst ist. Viel Spaß beim Weiterbau - und haue rein - wir warten!!! Wilfrieds Original habe ich übrigens in Flensburg bewundert.
Gruß aus Flensburg
Jochen

Gustav

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Mittwoch, 12. April 2017, 18:48

Achterdeck

Moin Jochen,

Vielen Dank!
Die Grundkonstruktion dürfte gleich sein, bisher konnte ich keinen Unterschied feststellen. Die Festigkeit des Spantengerüstes ist in der Tat beeindruckend stabil, ich kann also ruhig "reinhauen". Etwas warten werdet Ihr aber trotzdem noch müssen. Aber das Warten lohnt sich, wie Du ja anhand Wilfrieds Original sicher hast feststellen können.



Moin allerseits,

die nächsten Bauteile befinden sich auf Bogen 2:



Hier noch ein näherer Blick, die Bordwände haben mich besonders begeistert. Die grafische Gestaltung ist aber grundsätzlich sehr ansprechend und detailliert. Obwohl mein Drucker ein "Multifunktionsgerät" der unteren Preisklasse ist, haben ihn die angebotenen Dateien zu einem ansprechenden Druck verführt.



Die Decks sollen grundsätzlich verdoppelt werden, auf dem Bogen befinden sich trotzdem noch entsprechende Hinweise, ebenso bei anderen zu verdoppelnden Teilen.



Nun zum Baufortschritt, das Achterdeck mit den Spanten für das Deckshaus:



Und die angebauten Teile:




Viele Grüße
Gustav
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8

Mittwoch, 12. April 2017, 20:39

Moin Gustav,

die Bilder geben qualitativ tatsächlich einen sehr guten Eindruck vom Bogen. Eigene Ausdrucke sind aus meiner Sicht eine gewisse Herausforderung :whistling:

Das Spantengerüst und auch das Deck wirken gut gelungen, ich wünsche weiter viel Erfolg!
Viele Grüße Nils/Unterfeuer

"Fehler sind nicht schlimm, die müssen sein!" (Bibo)

Fertiggestellt: Schlepper VEGESACK (WHV 1:250), Peilschiff ZENIT (HMV 1:250), Hafenfahrzeuge (Auswahl, HMV 1:250)
Im Bau: Seebäderschiff ALTE LIEBE (WHV 1:250), Hafenschlepper SATURN/RESOLUT bzw. WESER (HMV 1:250) Lotsenversetzboot SEELOTSE (DSM 1:250, zurückgestellt)

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Donnerstag, 13. April 2017, 18:59

Deckshaus Achterdeck

Moin Nils,
vielen Dank für dein Lob und die Ermunterung :) .



Moin allerseits,
zunächst meinen Dank an alle, die ihr Gefallen an diesem Bericht bekundet haben, egal in welcher Form. Ich denke, Wilfried wird´s auch freuen.

Zu der Baugruppe für das Deckshaus gehören noch die Außenwand mit Aufdopplungsteilen (Teil 33g), zehn Klebelaschen zur Verbindung der Wand mit dem Deck, zwei Abschlußwände zum Mittelschiff (Teile 33a und 33b), Zwei Spinde (Teile 33i und 33j) und eine Luke (Teil 33h).



Hier die anbaufertige Wand mit den aufgedoppelten Teile. Bei dem vorderen Kasten auf der Backbordseite waren die Anschlußleitungen der Aufdopplung etwas zu lang, was aber kein Grund zum Mäkeln ist. Man kann sie abschneiden und gut ist´s.



Die Klebelaschen am Aufbauplatz:



Und alle Teile auf dem Deck angebaut. Die Abschlußwand 33b war geringfügig zu breit, ich habe sie passend gekürzt.



Viele Grüße
Gustav
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Freitag, 14. April 2017, 00:28

Ich finde es herrlich, wie entspannt der Gustav hier an mein Machwerk herangeht; diese Lockerheit würde ich mir auch von Hobbykünstlern wünschen, die perfekt konfektionierte und üppig mit Anleitung ausgestattete und aus einem Verlag - an dem man mit Einlage beteiligt - Modelle bauen.
Und für alle, die die SCHARNHORST schon zusammengepappt - auch die SCHEER wird kein leichter Weg sein ... um einmal den Sänger der Betroffenheit aus Mannheim zu zitieren .. :D

In diesem Sinne mit einem lieben Gruß
Wilfried

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Freitag, 14. April 2017, 13:28

Wilfried,
wie recht Du hast! Gelassenheit gehört zu unserem Hobby - aber die fehlt eben einigen!
Gruß
Jochen

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Freitag, 14. April 2017, 20:23

Hauptdeck

Moin Wilfried,

wird kein leichter Weg sein ... um einmal den Sänger der Betroffenheit aus Mannheim zu zitieren ..

ich kenne da auch einen Sänger. Falls es derselbe ist, geht es so weiter:

Dieser Weg wird steinig und schwer
Nicht mit vielen wirst Du dir einig sein
Doch dieses Leben bietet soviel mehr

Passt auch für Konstrukteure :) . Und für alle und alles gilt: dieses Leben bietet soviel mehr



Moin allerseits,

zu meinem vorhergehenden Beitrag Nr. 9 möchte ich ergänzen, dass für die Abschlusswände 33a und 33b Aufbaumarkierungen nur auf dem Deck sind, für die Spinde 33i und 33j nur an der Deckshauswand. Das brachte die Erleichterung mit sich, nicht auf eine Ausrichtung von Markierungen an Deck und Wand achten zu müssen.


Das Hauptdeck besteht aus den Teilen Nr. 34 und 35. Nach dem Verdoppeln der Decksteile und einem leichten Vorformen (das Deck hat eine Balkenbucht und lässt sich leichter mit einem Druck auf die bzw. einem Beschweren der Decksmitte festkleben als an den Kanten) sind die Decksteile aufgeklebt worden.

[


Viele Grüße
Gustav
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Samstag, 15. April 2017, 21:29

Balkenbucht

Moin allerseits,

die Bordwände brauchen noch etwas Zeit, die ich mit einer Erläuterung des von mir im vorstehenden Beitrag verwendeten Begriffs "Balkenbucht" verkürzen möchte. Dieser Begriff stammt aus der Zeit, als Schiffe noch aus Holz gebaut wurden und der Untergrund für das Deck bzw. die Decksplanken aus Decksbalken bestand. Hier eine Prinzipzeichnung:



Werden die Eckpunkte des Decksbalkens mit einer geraden Linie verbunden,



ergibt sich zwischen dem Decksbalken und der Verbindungslinie eine Fläche, die aus Sicht des Balkens wie eine Bucht aussieht.



Der Abstand zwischen der Verbindungslinie und der Mitte des Decksbalkens, wo der Krümmungsabstand am stärksten ist, heißt Bucht des Decksbalkens oder eben Balkenbucht.




Viele Grüße und schöne Ostertage
Gustav
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Samstag, 15. April 2017, 23:39

Danke für diese Erläuterungen, Gustav.

Vielleicht gehöre ich auch zu denjenigen hier, die einfach etwas gedankenlos solche Begriffe verwenden in dem Glauben, dass sie schon jeder Leser versteht... Um so wertvoller finde ich solche Erläuterungen.
Bis die Tage...

Helmut



"We will fake America great again!" (...nicht ganz frei nach D. Trump)


Zuletzt fertiggestellt:

Feuerschiff AMRUMBANK / DEUTSCHE BUCHT (Passat-Verlag)

sowie

HARALD JARL

Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Sonntag, 16. April 2017, 06:40

Auch ich bedanke mich, Gustav. Als tiefer Binnenländer hatte ich immer Mühe mir zu merken, was Balkenbucht und was Decksprung ist, d.h. was ist quer und was längs gekrümmt. Jetzt, wo ich den Begriff verstehe, ist das ein für alle Mal erledigt.

Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


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in letzter Zeit fertig gestellt:
Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi) / The Steamer Winans (Heinkel Models)

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Sonntag, 16. April 2017, 18:22

Vorbereitung Bordwände

Moin Helmut, moin Andi,

vielen Dank! Ich hatte etwas Bedenken, als Klugschnacker aufgefasst zu werden :) .



Moin allerseits,

die Bordwände werden mit Überlänge angeboten. Sie können am Rumpf angepasst und evtl. Bauungenauigkeiten damit ausgeglichen werden. Das Sollmaß ist außerhalb der Bordwände markiert.




Zur Anbaukontrolle sind an den Bordwänden Referenzmarken angebracht, die mit den Spanten 5 und 15 fluchten sollen.




Zum leichteren Anbau werden die Bordwände vorgeformt. Besondere Aufmerksamkeit erfordern die geraden Kanten zum Vorderdeck




und das Heck. Der gerade Heckspiegel mit der rel. starken Verjüngung zur Wasserlinie dürfte nicht einfach werden.




Hier die vorgeformten Wände:




Die Einschnitte in den Bordwänden sind rückseitig mit Seidenpapier verklebt.




Mit dem Anbau der Wände beginne ich morgen, sofern meine Familie mich lässt.

Viele Grüße
Gustav
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Mittwoch, 19. April 2017, 14:48

Anbau Bordwände

Moin allerseits,

die im vorstehenden Beitrag gezeigten Referenzmarken an den Bordwänden haben Gegenstücke auf dem Hauptdeck. Sie sind allerdings sehr dezent angebracht, man muss sie schon suchen.



Die Bordwände habe ich von diesen Markierungen aus beginnend nach vorn bzw. nach achtern und von unten nach oben angeklebt. Der Rumpf ist beim Vorderschiff konkav geformt und verjüngt sich zur Wasserlinie hin, beim Mittelschiff wechselt der Runpf in eine konvexe Form und wird zur Wasserlinie hin breiter um dann beim Achterschiff in eine zum Deck breitere konvexe Form zu laufen.



Das Heck, bei dem ich die meiste Mühe erwartet hatte, fiel mir am leichtesten. Beim Anlegen der Kante am Deck fiel der Abschluß zur Bodenplatte von allein an die Richtige Stelle. Ich habe dann in Höhe des Mittelspants eine Bordwand abgeschnitten,



die überstehende Länge der anderen Borwand angezeichnet und ebenfalls abgeschnitten. Die Schnitte passten gut in die Schiffskennung und die Wandenden ließen sich auf dem Mittespant verkleben. Hier bin ich beim Verkleben von der Klebefolge "unten nach oben" abgewichen und habe zuerst die Kante am Deck verklebt.



Das Anpassen der Bordwände an den Längsseiten verlief ebenfalls nicht wie erwartet. Hier leider nicht leichter sondern aufwändiger als angenommen. Um eine gute Passung des Trennschnitts zu erhalten, hatte ich unter die überlappenden Bordseiten eine Messerklinge mit ca. 0,5 mm Dicke als Schneidunterlage gelegt und dann beide Seiten mit einem Skalpellschnitt durchgeschnitten. Die beiden Bordseiten habe ich dann stumpf miteinander verklebt. Leider waren die Seiten etwas zu lang (wahrscheinlich durch die eingeschobene Schneidunterlage). Es ergab sich eine leichte Stauchung, die ich auf die noch nicht angeklebten Bordwandlängen verteilen musste. Das war weiter nicht schlimm, aber durch das häufige Anfassen des Rumpfes mit wahrscheinlich auch zu viel Druck sind im Bereich der Verbindungsstellen die Spanten duchgedrückt.



Der Bug war grundsätzlich problemlos. Ich diesem Bereich ist es allerdings besonders wichtig, die Spanten ausreichend zu straken. Wenn das versäumt wird, kann sich durch die starke Verjüngung zum Bug leicht eine Kante der vorderen Spanten durchdrücken. Das sieht dann so aus:



Und wenn gut gestrakt worden ist, so:



Am Achterschiff ist auch eine deutliche Formänderung des Rumpfes, die ebenfalls sörgfältiges straken erfordert.



Viele Grüße
Gustav
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Mittwoch, 19. April 2017, 15:56

Hallo Gustav,

zur Zeit sind die "Beulen" zwar noch deutlich zu sehen aber später wenn der Radarmast fertig ist, wird er den Blick von der Bordwand ablenken.
Oder halte es wie manche Handwerker mit kleinen Ungenauigkeiten "das kuckt sich später weg".

Der Rumpf ist ja ähnlich wie bei der Scharnhosrst. Dort habe ich den Schnitt der Bordwände zwischen zwei Spanten gelegt.
Die Bordwände wurden dann auf einer nicht zu schmalen Lasche in Bordwandfarbe mit UHU FF schwarz verklebt.
Gruß

Willi


Wenn Unrecht Recht wird, ist Widerstand Pflicht!
(Alain Caparross)

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Mittwoch, 19. April 2017, 19:54

Moin Gustav;

Moin allerseits,

die Bordwände brauchen noch etwas Zeit, die ich mit einer Erläuterung des von mir im vorstehenden Beitrag verwendeten Begriffs "Balkenbucht" verkürzen möchte. Dieser Begriff stammt aus der Zeit, als Schiffe noch aus Holz gebaut wurden und der Untergrund für das Deck bzw. die Decksplanken aus Decksbalken bestand. Hier eine Prinzipzeichnung:

index.php?page=Attachment&attachmentID=580595

Werden die Eckpunkte des Decksbalkens mit einer geraden Linie verbunden,

index.php?page=Attachment&attachmentID=580596

ergibt sich zwischen dem Decksbalken und der Verbindungslinie eine Fläche, die aus Sicht des Balkens wie eine Bucht aussieht.

index.php?page=Attachment&attachmentID=580597

Der Abstand zwischen der Verbindungslinie und der Mitte des Decksbalkens, wo der Krümmungsabstand am stärksten ist, heißt Bucht des Decksbalkens oder eben Balkenbucht.

index.php?page=Attachment&attachmentID=580598


Viele Grüße und schöne Ostertage
Gustav


für Boots und - Schiffbauer gab bzw. gibt es für die mündliche Prüfung eine Frage.

Diese geht wie folgt: " Wenn Sie auf den Schürboden oder auf den Plan sind, wie konstruieren Sie eine Balkenbucht und den Sprung. Die technischen Daten sind folgende ... ."

Bei mir war es so, das ich nur die Bucht hatte eine Tafel und Kreide.

Interessant wird es dann, wenn der Sprung kommt und die Aufbauwände nicht mehr gerade sind.

Dann sind Biegemodel, Hobel, Gewichte, Schlagschnur und Straklatte nicht mehr weit.
Vielleicht sind auch die Hamburger Kurven nicht weit weg.

Viele Grüße
Arne
Helgen 1 einen 299 BRT Kümo kurz vor dem Stapellauf, vom Reeder zurückgestellt
Helgen 1a einen AHTS in Arbeit.
Helgen 2 einen 1599 BRT Mehrzweckfrachter in Arbeit, wird auf Wunsch der Reederei umgebaut

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Donnerstag, 20. April 2017, 18:29

Aufdopplungen Bordwände

Moin Willi,
vielen Dank für deine tröstenden Worte und den Hinweis auf deine Arbeitsweise. Zukünftig werde ich für solche Verbindungen auch Laschen verwenden.
Den Anblick der Bordwände konnte ich nicht mehr aushalten und gewöhnen wollte ich mich auch nicht daran. Ich habe ihnen einen zweiten Belag gespendet (s. u.)


Moin Arne,
vielen Dank für den Einbilick in die Praxis.



Moin allerseits,

zur optischen Verbesserung habe ich die Bordwände mit einem zweiten Ausdruck belegt. Die Beulen sind dadurch zwar nicht beseitigt, aber weniger auffällig. Anschließend sind die Aufdopplungen an die Bordwände gekommen. Das sind Namensschilder, Schiffswappen, Lukendeckel und Klüsenbänder.



Am Übergang vom Haupt- zum Achterdeck ist die unbedruckte Innenseite der Bordwände zu sehen. Zur Abdeckung dieser Flächen enthält der Bogen vier Teile, von denen aber nur die zwei auf dem Bogen innenliegenden benötigt werden.



Zum Abschluß noch ein Bild mit neuer Bordwand und den aufgedoppelten Teilen.





Viele Grüße
Gustav
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21

Samstag, 22. April 2017, 17:27

Außenwand vorderer Aufbau (Baugruppe 40)

Moin allerseits,

die Baugruppe mit den Nummern 40 bildet den vorderen Aufbau auf dem Hauptdeck.



Die Spanten sind, wie bei Wilfried grundsätzlich vorgesehen, verdoppelt. Auf die Wand kommen Aufdopplungen, die teilweise selbst zu verdoppeln sind und auf die auch wieder verdoppelte Aufdopplungen kommen.



Hinzu kommen noch zwei Spinde, zwei Kästen und ein etwas tieferer Lüftungskanal. Die Vorderseite dieses Kanals hat etwas geplante Überlänge, die ich nach dem Anbau passend abgeschnitten habe.
Hier die Wand mit den Aufdopplungen, die Spinde, die Kästen und der Lüftungskanal.



Und die Wand auf dem Deck:







Viele Grüße
Gustav
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Gustav

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22

Sonntag, 23. April 2017, 16:43

Restarbeiten Außenwand vorderer Aufbau (Baugruppe 40), Aufbaudeck

Moin allerseits,

von der Außenwand fehlt noch der Abschluß achtern mit der Wand 40e und den Lüfterlamellen 40f.



Hier der Abschluß mit der Wand.



Die davorliegende Wand 40d ist so konstruiert, das an der Ecke Bb achtern ein Überstand bleibt, der passend einzukürzen ist. Mit dem Einkürzen wird ein Teil der aufgedruckten Belüftungsöffnung abgeschnitten, was aber durch den späteren Decksüberstand kaum sichbar ist. Eine Abhilfe wäre, hier eine Kopie einer aufzudoppelnden Öffnung aufzukleben.



Vor dem Aufkleben des Decks 40g habe ich die Spinde, Kästen und den Lüftungskanal angebaut.




Beim Aufbringen des Decks 40g musste ich dann feststellen, das ich es mit dem Eckenrunden der Wand zu gut gemeint hatte. Ich hatte die Ecken um eine Nähnadel gerundet,



die Rundungen der Decksecken waren etwas geringer.



Beim Runden der Ecken also bitte die Decksecken zur Formgebung nehmen.

Beim Anbau des Decks ist darauf zu achten, das die Achterkante bündig mit der Wand abschliesst. Der vordere Deckeinschub kann dazu über ein Kürzen des Decksüberstands angepasst werden (ist von Wilfried kunstruktiv so vorgesehen).





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Gustav
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23

Sonntag, 23. April 2017, 20:06

Rettungsringe

Moin allerseits,

die Baugruppe mit den Nummern 40 bildet den vorderen Aufbau auf dem Hauptdeck.

index.php?page=Attachment&attachmentID=581735

Die Spanten sind, wie bei Wilfried grundsätzlich vorgesehen, verdoppelt. Auf die Wand kommen Aufdopplungen, die teilweise selbst zu verdoppeln sind und auf die auch wieder verdoppelte Aufdopplungen kommen.

index.php?page=Attachment&attachmentID=581741

Hinzu kommen noch zwei Spinde, zwei Kästen und ein etwas tieferer Lüftungskanal. Die Vorderseite dieses Kanals hat etwas geplante Überlänge, die ich nach dem Anbau passend abgeschnitten habe.
Hier die Wand mit den Aufdopplungen, die Spinde, die Kästen und der Lüftungskanal.

index.php?page=Attachment&attachmentID=581736

Und die Wand auf dem Deck:

index.php?page=Attachment&attachmentID=581737 index.php?page=Attachment&attachmentID=581740 index.php?page=Attachment&attachmentID=581738 index.php?page=Attachment&attachmentID=581739





Viele Grüße
Gustav



Hallo lieber Gustav,

darf ich einen kleinen Hinweis auf die montierten Rettungsringe geben:

Die Y-Teile werden unter den Rettungsring montiert und darauf den Rettungsring. Das Y-Teil stellt die Wandhalterung für den Rettungsring dar.

Ansonsten super Bausatz und auch gebaut. Freue mich heute schon, wenn ich selbst Handanlegen darf.

Kartonkleber Klaus

Jochen Haut

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24

Montag, 24. April 2017, 14:27

Moin Gustav,
ich steche die Begrenzungsmarkierungen immer mit dem Cutter durch und verbinde die Einschnitte per Lineal und dünnem Bleistift af der Rückseite. Dann habe ich einen Anhaltspunkt zum Runden und wähle das passende Werkzeug dazu. Passt fast immer perfekt.
Gruß
Jochen

modellschiff

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25

Montag, 24. April 2017, 16:25

Hallo,
für solche Fälle, bei denen es wichtig ist, die Markierungen auf der Rückseite zu haben, lege ich das Bauteil auf meinen Lichtkasten, der oben mit einer Glasplatte abgedeckt ist. Da kann ich die Markierungen gut übertragen.
Ulrich

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Gustav

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Gestern, 20:26

Deck vorderer Aufbau (Baugruppe 40), Deckskisten und Gräting, Spanten für Unterbau Brückenhaus

Moin Klaus,
vielen Dank für deine freundlichen Worte und den Hinweis. Ich hatte bei den Rettungsringen anscheinend nicht genau genug hingesehen.

Moin Jochen, moin Ulrich,
das Übertragen der Markierungen war für mich nicht das Problem, der Fehler lag bei der Auswahl des Rundungsinstruments.

wähle das passende Werkzeug

Ich hatte ein unpassendes gewählt.

Ich hatte die Ecken um eine Nähnadel gerundet,

Eine Stecknadel oder ein ein entsprechend dicker Federstahl wären passender gewesen.




Moin allerseits,

Vorn auf das Aufbaudeck kommen die zwei Deckskisten 40h und eine Gräting.



Hier das eingebaute Deck mit den Kisten und der Gräting.



Jetzt habe ich noch eine Schlauchtrommel und das Teil 40i unterzubringen, deren Anbauplätze ich allerdings noch nicht gefunden habe. Die Erledigung liefere ich nach.



Weiter geht es dann mit dem Unterbau für das Brückenhaus (Baugruppe 41). Als erstes die verdoppelten Spanten, hier bereits an Bord.



Viele Grüße
Gustav
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