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Roberto

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Sonntag, 23. April 2017, 14:23

Kühlschiff Tornadao - Quest - 1:200

Hallo an alle,

obwohl ich meine Blankenburg noch nicht fertig gestellt habe, wurde das nächste Projekt begonnen. Es handelt sich um das polnische Kühlschiff "Tornado" vom Quest-Verlag. Trotz intensiver Suche konnte ich bisher im deutschsprachigen Raum keinen Baubericht dazu finden. Es kann daran liegen, dass das Spantengerüst fehlerhaft konstruiert wurde. Dazu gab es schon 2006 einige Äußerungen. Auf Grund meiner bisher gemachten Erfahrungen, bin ich so blauäugig und getraue mich an diesen Pott oder eher Pöttchen ran.

1985 in der Werft in Gdynia erbaut, scheint es heute noch unter russischer Flagge im Dienst zu sein (Shipspotting).

Der Bogen besteht aus einem A4-Heft mit innenliegenden 2-Doppelseiten Karton und 2 Doppelseiten normales Papier mit Vorlagen, Bauanleitung sowie Spanten. Die hintere äußere Rückseite ist ebenfalls mit Bauteilen bedruckt.







Den Druck empfinde ich als ausreichend gut. Auf der Rückseite ist jedoch eine Farbverschiebung der blauen Farbe zu erkennen. Dies ist bei den anderen Farben aber nicht der Fall. Da ich mir aber vorgenommen habe, wieder mit Farbe zu arbeiten, sollte es aber kein Problem darstellen.

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Roberto

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Sonntag, 23. April 2017, 15:43

​Auf Grund der fehlerhaften Konstruktion, habe ich noch einmal intensiv nach Fehlerbeschreibungen gesucht und habe mir diese sowie Vergrößerungen der Fotos ausgedruckt.

b

Dann ging es los. Spanten ausgeschnitten und auf Karton geklebt. Hilfslinien ausgemessen und 2mm Graukarton genommen. Anschließend alles an mehreren Abenden ausgeschnitten. Ich entschloss mich den Längsmittelspant zu übernehmen.



Anschließend wurden die Vorlagen für die Seitenspanten ausgeschnitten und an den Längsspant angepasst. Dort war schon zu erkennen, dass ein Großteil der Einschnitte für die Spanten nicht an der richten Stelle war. Weiterhin war der Seitenspant zu lang.



Nachdem die ersten Anpassungen erfolgten, konnte ich die Seitenspanten aufkleben und ausschneiden.



Abschließend erfolgte das erste Zusammenstecken aller Spanten. Die Querspanten sind soweit in Ordnung. Allerdings stehen einige oben bzw. unten etwas über. Diese werde ich nach dem Zusammenbau etwas abschleifen.


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Sonntag, 23. April 2017, 16:13

Das ist kartonaler Pioniergeist (auch wenn Du vielleicht nicht der erste sein wirst, der das Modell zusammenbaut), der mir gut gefällt.

Viel Erfolg!
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 24. April 2017, 11:53

​Moin, Moin,


heute möchte ich mit meinem Baubericht fortfahren, nachdem ich gestern Abend und heute morgen noch etwas basteln konnte. Zur Zeit muss ich eine Pause einlegen, da dass Spantengerüst trocknen muss.ereits gestern hatte ich ausgewählte Spanten probehalber zusammen gesteckt. Offensichtlich hatte ich die Fehler einiger Maßen gut korregiert, da es passte.




Also ging es weiter und alle Spanten wurden zum kompletten Spantengerüst zusammen gesteckt. Der erste Eindruck war nicht schlecht. Die Spanten schließen relativ gleichmäßig mit nur geringen Unterschieden am Kiel ab.







Etwas anders sieht es an Deck aus. Schließen noch die Spanten für Back und Poop mit geringen Abweichungen oben ab,





kommen die Ausreiser am Hauptdeck! Die Abweichungen am Mittelspant betragen bis zu 2mm.



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Montag, 24. April 2017, 12:01

Bevor ich aber das Spantengerüst zusammen kleben kann, muss noch das Hauptdeck ausgeschnitten werden. Diese muss gleich mit montiert werden, da dieses sowohl vorn wie auch achtern in den Spanten eingeklebt werden müssen. Der nachträgliche Einbau ist sicherlich auch möglich, allerdings muss dann das Deck stark gekrümmt werden.





In den roten Kreisen sind die beschriebenen Zapfen zu erkennen, welche eingeklebt werden.

Heute ging es weiter mit dem Spantengerüst. Das Hauptdeck wurde ausgeschnitten und die entsprechenden Spanten mussten nochmal angepasst werden. Anschließend wurde alles verleimt.






Damit das Deck ordentlich auf den Spanten bleibt, wurde nochmals mit UHU alles ordentlich eingekleistert. Aus dem Keller mussten die Gewichte einer alten Hantel herhalten und das Gerüst beschweren.



Das soll's für jetzt erst einmal gewesen sein.

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Montag, 24. April 2017, 16:20

Hallo,
mit d e m Spantengerüst kann man das Modell schon fast schwimmfähig machen.
Ulrich

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Samstag, 29. April 2017, 07:26

Moin, Moin,

die letzten Tagen wurden damit verbracht, dass Spantengerüst zu vervollständigen. Es fehlte z.B. noch der Heckspiegel. Dieser wurde angebracht. Die Befestigung nur in der Mitte gefiel mir nicht, da ich diese als zu labil ansah. Daraufhin klebte ich in die Zwischenräume der benachbarten Spanten Kartonstücke ein. Dies führte zum einen dazu, dass dieser Bereich noch stabiler wurden und zum anderen, dass das Heck ordentlich ausgerichtet wurde.



Nachdem alles durchgetrocknet war, konnte ich mein aller erstes Unterwasserschiff beplanken. Was für eine Arbeit! ;( :thumbdown: Ich baue nächstens nur noch Wasserlinie 8o.

Ich habe von den beiden Enden her begonnen. Als erstes wurde der Wulstbug beplankt. Dann ging es in bis kurz vor der Mitte. Anschließend wurde von hinten beplankt. Da ich keine Papierstreifen auf den Spanten als Klebehilfen aufgeklebt hatte, musst ich mehrfach die Kartonstreifen anpassen. Die größten Anpassungen musste ich vorm Heckspiegel tätigen. Ich kann nicht sagen, ob ich einen Fehler am Spantengerüst gemacht habe oder dieses Teil einfach zu klein ist.



Wie geht's weiter?

Das UWS will verschliffen werden. Die vorhandenen Spalten sind zu verspachteln und anschließend erfolgt eine erste Grundierung. Bevor der restliche Schiffsrumpf beplankt werden kann, müssen die restlichen Decks und erste Wände montiert werden. Da ich den Überwasserbereich ebenfalls pönen will, habe ich den Bogen etwas bearbeiten müssen. Wie auf dem ersten Bild zu erkennen, gibt es einen Fehldruck der Farbe Blau. Nach Recherche bei Shipspotting.com ist die "Tornado" mit weißen Aufbauten und weißen Überwasserschiff noch im Dienst. Ich werde mich also an diesen Zustand halten.

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Mittwoch, 3. Mai 2017, 13:03

Hallo,

nachdem das Spantengerüst und des Unterwasserschiff fertig gestellt ist, kann ich mich um die Beplankung des Überwasserschiffes kümmern Bevor ich dieses jedoch anbringen kann, sind die ersten Wände einzuziehen. Ich habe mich entschlossen vom Bug zum Heck zu arbeiten. Also musste das Kabelgatt sowie die Schotts montiert werden. Für die Trittstufen nutze ich 0,3er Federstahldraht. Für die Griffe der Schotts 0,2er Kupferdraht.



Dann begann ich mit dem Anbringen der Seitenteile. Als erstes brachte ich das linke vordere Seitenteil an. Mit dem Bugteil begann ich nicht, da ich dieses zum Korrigieren nutzen wollte. Das Seitenteil schnitt ich mit einer ordentlichen Zugabe aus. Dies stellte sich im Nachherein als gut heraus, da es offensichtlich zu kurz war.



Einige Anpassungen machten sich auch im vorderen oberen Teil notwendig, wo die Außenhaut auf rund die Back gezogen mit dem Deck abschließt.



Weiter ging es mit der Steuerbordaußenhaut. Auch hier musste ich einige Kleinigkeiten korrigieren. Anschließend wurde das fehlende Bugteil montiert. Die Entscheidung dieses erst nach den Seitenteilen zu montieren stellte sich als günstig dar. Die Anpassung hielten sich in Grenzen und es konnte gut eingepasst werden. An der Wasserlinie ist eine ordentliche Symmetrie zwischen beiden Seiten zu erkennen.



Als letztes für heute wurde das innere Schanzkleid auf der Back angebracht. Schon beim Nachmessen musste ich feststellen, dass ich auch hier ordentlich Material zugeben musste.


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Mittwoch, 3. Mai 2017, 13:11

Ein kleiner Nachschlag habe ich noch.


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Freitag, 19. Mai 2017, 13:17

Hallo,

auf Grund des schönen Wetters, geht es mit dem Schiff nicht mehr so schnell vorwärts. Ein Haufen Arbeit am Haus und im Garten sind zu erledigen. Und wenn man davon geschafft ist, geht's zur Erholung auf Arbeit. Als nächsten Zwischenschritt hab ich mit den rückwärtigen Schotts begonnen. Diese befinden sich auf dem Hauptdeck unter den Aufbauten.



Auf diesen wird dann das achtere Deck aufgeklebt. Anschließend kann ich mich um den hinteren Teil der Außenhaut kümmern. Die beiden Zwischenschnitte habe ich stumpf verklebt.



Eine erste Anprobe wurde dann ebenfalls noch vorgenommen.


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Freitag, 19. Mai 2017, 14:01

Saubere Arbeit, Roberto!
Vor allem die Vorreiber aus lackiertem Kupferdraht wirken gut.
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 29. Mai 2017, 23:57

Hallo,

nach einer kleinen Pause ging es weiter mit dem Beplanken. Dazu wurden die Bulleyes ausgestochen und mit graue Antistatikfolie hinterklebt.



Der Eckspiegel musste angepasst werden, da der Originale zu klein war. Also neu ausschneiden und zurechtschleifen.



Die Buchstaben des Namens habe ich aus normalen 80gr Papier ausgestichelt und aufgeklebt.



Anschließend wurde die Schlingerkieler ausgeschnitten und aufgeklebt.



Da das Unterwasserschiff erhebliche Unebenheiten aufwies, habe ich mich entschlossen dieses zu Spachteln und zu schleifen. Die Spachtelmasse wurde auf dem folgenden Bild aufgebracht.



Dann ging es mit dem Schleifen los. Wie zu erwarten, werden ich wohl noch mehrmals Spachtelmasse aufbringen und verschleifen müssen. Ein riesen Nachteil des Schleifens ist, dass bei mangelnder Vorsicht, schnell etwas ab ist. So habe ich einige Buchstaben des Namens weggeschliffen. Dies ist aber nicht so schlimm, da sie später erneuert werden können.

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Dienstag, 30. Mai 2017, 08:08

Moin Roberto,

auf das Ergebnis bin ich gespannt.

Hätte es nicht Sinn gemacht, die Schlingerleisten erst nach dem Verschleifen anzubringen? Aber ich kenne das auch - solche Entscheidungen trifft man bei allen Versuchen um Voraussicht sehr oft spontan (wie wohl auch mit den Buchstaben?) ;) . Und im Nachhinein fällt einem dann ein, dass eine andere Reihenfolge sinnvoll gewesen wäre...
Ich schätze mal, dass Du nicht von Anfang an vorhattest, den Rumpf zu spachteln?

Immerhin hattest Du ja Hilfe - allerdings im Schneckentempo... :D (letztes Bild)
Bis die Tage...

Helmut

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Samstag, 3. Juni 2017, 06:58

Moin, Moin an Alle,
Hallo Helmut,
Moin Roberto,

auf das Ergebnis bin ich gespannt.

Hätte es nicht Sinn gemacht, die Schlingerleisten erst nach dem Verschleifen anzubringen? Aber ich kenne das auch - solche Entscheidungen trifft man bei allen Versuchen um Voraussicht sehr oft spontan (wie wohl auch mit den Buchstaben?) . Und im Nachhinein fällt einem dann ein, dass eine andere Reihenfolge sinnvoll gewesen wäre...
Ich schätze mal, dass Du nicht von Anfang an vorhattest, den Rumpf zu spachteln?
sicherlich wäre eine andere Reihenfolge günstiger gewesen. Spachteln war eigentlich nicht vorgesehen. Ich wollte maximal die Übergänge etwas verschleifen. Allerdings muss ich gestehen, dass ich von deine Professionalität noch ein wenig entfernt bin. Also musste ich etwas schummeln, da mir das Unterwasserschiff doch nicht so gelungen ist, wie ich erhofft hatte. Sollte es in die Hose gehen, wird die Beplankung wieder herunter gemacht. Das Spantengerüst hält dies sicherlich aus. Ich habe mich bewusst entschlossen die Schlingerleisten vorm Spachteln anzubringen, da ich zu diesem Zeitpunkt noch die Markierung nutzen konnten. Nach den ersten kleinere Probleme, wurden die Schäden gleich repariert und mit der notwendigen Vorsicht weiter gearbeitet. Das ich die Buchstaben zum Teil herunter gerissen habe, stellt kein größeres Problem dar. 10-15 Minuten Arbeit und es ist dann ebenfalls repariert.

Immerhin hattest Du ja Hilfe - allerdings im Schneckentempo... (letztes Bild)


Das kommt dabei raus, wenn "Oma" frische Neurentnerin geworden ist. Freizeit ohne Ende, welche ausgefüllt werden muss!



man nehme ein Weinbergschneckenhaus, eine alte Getränkebüchse und etwas Farbe. Getränkedose zerschnitten, gebogen und alles zusammen geklebt. Ein bisschen Farbe noch und schon ist alles fertig.

Roberto

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Samstag, 3. Juni 2017, 07:15

Nun geht es aber weiter,

nachdem der 1. Spachtel aufgetragen war, ging es ans verschleifen. Es war grauenvoll zu sehen, was für Dellen und Löcher übrig blieben. Als erneut Spachtel auftragen und wieder schleifen. Die Unebenheiten wurden immer weniger und es musste auch immer weniger Spachtel aufgetragen werden. Zwischendurch wurde der Rumpf immer wieder mit Schnellschleifgrundierung eingepinselt. Zum einen wird die Spachtelmassen widerstandsfähiger zum anderen saugt sich das Papier damit voll und kann auch besser verschliffen werden.





Nachdem mehrmals verschliffen und verspachtelt wurde, erfolgte eine erste Grundierung mittels Acrylfarbe.



Ausgehend von dem jetzigen Zustand kann ich das UWS so lassen oder kleinere Fehlstellen nochmals verspachteln.

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