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Samstag, 24. September 2016, 17:20

JSC Katapultschiff Bussard 1:250 - ein Bau für Klaus

Hallo Kartonquäler,

ein lieber Kollege aus dem Schwabenlande (Klaus aus Leingarten) hat hier um Hilfe gebeten :
Wer baut für mich das Katapultschiff BUSSARD in M 1:250

Nach einigen Mails und Telefonat waren wir uns einig. Ich versuche, diesen Bogen für Ihn dreidimensional umzusetzen:
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Samstag, 24. September 2016, 17:25

Da JSC hier eine recht ungewöhnliche Rumpfkonstruktion vorsieht, habe ich zunächst aus einem Scan einen raschen Rumpf-Probebau gestartet. Kleine Fehler und Fallstricke kann ich so beim Bau des Originalbogens vermeiden.
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  • Bussard03.JPG

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Samstag, 24. September 2016, 17:29

Klaus hat mich gebeten, für ihn als Anfänger alles recht ausführlich zu dokumentieren.
Daher jetzt beim ersten Bauteil eine üppige Bilderfolge.

Zunächst sucht man sich im Bogen die Bauteile für Teil 1 zusammen und schneidet sie mit der Schere mit Randzugabe aus:
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  • Bussard06.JPG

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Samstag, 24. September 2016, 17:32

Da beim Zusammenbau die Verstärkungsstege auf der Rückseite aufgeklebt werden müssen, enpfiehlt es sich, die Markierungslinien für Teil 6 und 7 auf die Rückseite mit Bleistift durchzupausen:

Die Klebelasche an der Vorderseite ist zu breit. Sie muss auf 7 mm Breite gekürzt werden.
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  • Bussard07.JPG
  • Bussard11.JPG

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Samstag, 24. September 2016, 17:36

Dann erfolgt das Rillen. Ich benutze ein Lineal und einen Halter für Fallminen, in den eine Zirkelspitze eingesetzt ist. Zuerst muss klar sein, wie das Bauteil gefaltet werden soll, dann entweder auf der Vorderseite oder Rückseite rillen. Nicht zu stark aufdrücken!
Für gebogene Knicklinien kann ein Kurvenlineal verwendet werden.
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  • Bussard08.JPG
  • Bussard25.jpg

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Samstag, 24. September 2016, 17:45

Es erfolgt das Ausschneiden, mit Lineal (Alu) und Cuttermesser. Mein bevorzugtes Messer ist eins mit 30° Klingen.
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  • Bussard09.JPG

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Samstag, 24. September 2016, 17:48

Wenn alle Teile ausgeschnitten sind, kann zum Knicken übergegangen werden:
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  • Bussard12.JPG
  • Bussard13.JPG

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Samstag, 24. September 2016, 17:53

Die Seitenteile des Rumpfgerüstes müssen über einem runden Stift nach innen gebogen werden:
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Samstag, 24. September 2016, 17:54

Der Heckspiegel geht in einer Rundung zum Deck über. Am besten erreicht man diese Rundung mit Biegen über einen Zahnstocher:
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Samstag, 24. September 2016, 17:58

Dann bringt man die Klebelaschen 1a an, zunächst an der flachen Unterseite. Ich verwende UHU Flinke Flasche (Schwarz) und bringe den Klebstoff mit einem Zahnstocher in dünner Schicht auf.
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Samstag, 24. September 2016, 18:01

Jetzt wirds ein bisschen knifflig: die hochgebogenen Klebelaschen an den Seitenteilen ankleben. Immer drauf achten, daß das Deck flach auf der Unterlage bleibt!
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Samstag, 24. September 2016, 18:04

Anschließend kann auch die Vorderseite verklebt werden. Die Seitenteile bilden einen leichten Winkel nach innen.
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Samstag, 24. September 2016, 18:09

Die Verstärkungsstege werden erst mal mit sich selbst verklebt:
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Samstag, 24. September 2016, 18:11

Dann werden sie auf die durchgepausten Bleistiftmarkierungen eingeklebt. Auf exakte rechte Winkel beim Einsetzen achten!
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Samstag, 24. September 2016, 18:14

Anschließend den Heckspiegel mit den Laschen der Seitenteile verkleben. Am besten das Bauteil immer flach auf der Schneidmatte lassen, damit man keinen Verzug einbaut!

Auch der Heckspiegel ist um 1-1,5 mm zu breit! Also entweder vor dem Ankleben ein Streifen abschneiden oder nacher mit ruhiger Hand und Schere kürzen. Ein von innen angeklebtes Streifchen Karton sorgt dafür, daß sich der Heckspiegel nicht nach außen biegt.
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  • Bussard24.jpg

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Samstag, 24. September 2016, 18:18

So und jetzt kommt fast das Wichtigste beim Rumpfbau:
Zum Trocknen des Klebers das Bauteil beschweren - für mehrere Stunden, am besten über Nacht. Der Kleber muss richtig abgebunden und trocken sein. Denn wenn sich erst mal ein Verzug gebildet hat, kann man den Rumpf eigentlich wegwerfen und von vorn anfangen.
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Samstag, 24. September 2016, 18:23

Ja, das war das erste Rumpfteil. Eigentlich doch nicht so schwer, Klaus? Vielleicht probierst Du tatsächlich mal aus, ob Dir der Kartonbau nicht liegt.
Fortsetzung folgt (vermutlich nicht mehr sooo ausführlich).

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Samstag, 24. September 2016, 18:29

Hallo Bernhard,

ich weiß garnicht, wie ich Dir dafür danken soll !!!
Wenn die Beschreibung von Dir so weitergeht, dann
bin ich guter Hoffnung, dass ich den Bogensatz, der
bei mir auch vorhanden ist, zu einem dreidimensionalen
Gebilde, was der BUSSARD ähnlich sieht, zusammen bekomme.
Das Schöne dabei ist, ich kann mir Zeit lassen, auch wenn ich
erheblich mehr davon benötige als Du.

Und für den einen oder anderen Anfänger hier im Forum ist Dein
Bericht bestimmt auch von Interesse.

Für die Freunde hier im Forum eine kurze Erklärung über den Zweck
dieser Kooperation :

Ich beschäftige mich hauptsächlich als Autodidakt mit der Marinegeschichte
und arbeite zur Zeit mit meinem Freund zusammen an einem Projekt, was
wir "Flugzeugschiffe" nennen. Wir wollen anhand von ein paar ausgesuchten
Objekten die Entwicklung des Zusammenwirkens von Flugzeuge und Schiffe
aufzeigen. Nach ausführlichen Recherchen sollen dann von einige der Objekte
Modell-Rekonstruktion als sogenannte "Werftmodelle" angefertigt werden.

Folgende Schiffe haben wir für unsere Studie ausgesucht :
- SMS leichter Kreuzer STUTTGART -1906- umgebaut 1918 zum Flugzeugmutterschiff
- Flugzeugstützpunktschiff SCHWABENLAND ex SCHWARZENMFELS 1925/1934
- Katapultschiff der Luftwaffe BUSSARD - 1940
- Hilfsflugzeugträger WESER I / Umbau des schweren Kreuzers SEYDLITZ 1942 - nicht im Dienst gestellt
- Flugzeugträger GRAF ZEPPELIN - nicht im Dienst gestellt

Mein Problem dabei ist, dass ich leider kein konstruktives Vorstellungsvermögen habe,
aber nach Muster und Zeichnung bin ich ein ganz guter Rekonstrukteur.
Und soweit vorhanden, sollen Kartonmodelle mir als Vorlage und Muster für die Modell-Rekonstruktion dienen.
Diese Methode wird übrigens immer beliebter bei den "Festmodell-Bauern" .

Vielleicht können Bernhard und ich hier eine Brücke für die beiden Modellbau-Methoden bauen.
Drückt uns die Daumen !!!

Liebe Grüße
Klaus aus Leingarten

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Montag, 26. September 2016, 20:00

Weiter gehts mit dem vorderen Rumpfteil.
Genauso wie beim Heckteil schneidet man die zugehörigen Teile mit Zugabe grob aus und überträgt bei Teil 2 die Markierungen für die Querverstrebungen mit Bleistift auf die Rückseite.
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Montag, 26. September 2016, 20:03

Nächster Arbeitsschritt ist das Rillen der Knicklinien und anschließend das Ausschneiden. Dann Knicken wie gehabt.
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Montag, 26. September 2016, 20:10

Um am Bug einen sauberen Abschluß zu bekommen, schneiden wir die Klebelache ab und benutzen sie als Vorlage für eine selbstgemachte. Durch das Hinterkleben mit einer Klebelasche ergibt sich am Schluß "Schnittkante an Schnittkante" - das wird symmetrischer als die Lösung im Bogen.
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Montag, 26. September 2016, 20:12

Dann die Klebelaschen 2a ansetzen:
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23

Montag, 26. September 2016, 20:15

Jetzt die 2 Querverstrebungen Nr. 6 einsetzen und die Hinterkante verkleben - wieder auf plane Verhältnisse achten!
Anschließend beschwert trocknen lassen.
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Montag, 26. September 2016, 20:20

Jetzt wirds etwas knifflig:

Nach dem Vorrunden über einen runden Stift wird Lasche für Lasche die Seitenwand, an der sich die Buglasche befindet, an das Deck angeklebt.
Der Bug wird sich am Schluss leicht hochwölben. Auf einen sauberen Kantenabschluß mit dem Deck achten.
Anschließend die andere Seitenwand ankleben. Hat man sauber gearbeitet, sollten sich die Schnittkanten am Bug bündig treffen.
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Montag, 26. September 2016, 20:24

Dann in den Rumpf wie gehabt die Querstreben 3 bis 5 an die Bleistiftmarkierungen einkleben.
Wie gesagt, soll sich der Bug leicht nach oben wölben.
Wenn der Kleber etwas angezogen hat, das Teil umdrehen (es soll dann plan auf der Fläche stehen) und beschwert gut trocknen lassen.

Anschließend ein Bierchen aufmachen und stolz auf seine Arbeit sein... :thumbsup:
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Dienstag, 27. September 2016, 12:53

Hallo Bernhard,

Dank Dir für Deine Mühe, die Du Dir mit mir gibst.

Nur den letzten Satz im Beitrag 25 verstehe ich nicht ganz :

" Anschließend ein Bierchen aufmachen und stolz auf seine Arbeit sein "

Kannst Du vielleicht dazu noch ein Bild einstellen ?

Liebe Grüße
Klaus

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Mittwoch, 28. September 2016, 19:21

Hallo,

@Klaus, wie besprochen, üben wir das Bieraufmachen mal bei einem persönlichen "Workshop"! ;)

Wenn alles gut trocken ist, können die zwei Teile Hochzeit feiern!
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28

Mittwoch, 28. September 2016, 19:26

Um dem etwas schlabbrigen Gerüst noch mehr Stabilität zu verleihen, folgt ein zusätzlicher Einbau:

Aus 0,5 mm starkem Karton Streifen mit 7 mm Breite schneiden und diagonal in die Fächer des Rumpfbodens einpassen.
Mit reichlich UHU einkleben und wieder gut durchtrocknen lassen - natürlich beschwert.
Der Unterschied in Stabilität und Planlage ist enorm.
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Freitag, 30. September 2016, 17:08

So, auf ein Neues:

Aus diesen Teilen soll das Gerüst für das Vorschiff entstehen:
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Freitag, 30. September 2016, 17:09

Zusammengebaut ergibt sich ein etwas gebogener Kasten:
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Freitag, 30. September 2016, 17:13

An unseren fertigen Rumpf angehalten wird schnell klar - das kann nie und nimmer passen!!!
Aber nicht verzweifeln:
Wir müssen nur unser Hirnschmalz für eine eigene Lösung anstrengen. Die wird bald folgen - ich hab sie schon beim Probebau eingesetzt.
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Freitag, 30. September 2016, 17:30

Serfaus Bernhard,

"ich hab sie schon beim Probebau eingesetzt"; müsste es nicht lauten : "ich hab Ihn schon beim Probebau eingesetzt" - du hast bestimmt den Friedel geholt -gell.

LG Klaus

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Samstag, 1. Oktober 2016, 08:30

Zum Beitrag meines Namensvetters KLAUS passt etwas Lustiges
zur Auflockerung von Dieter Krebs - er spielt einen Deutschlehrer
beim Frühstück mit seiner Frau :

Frau : "ach Schatz, ich bin heute ganz früh aufgestanden, und als
ich aus dem Fenster schaute, da graute D E R Morgen."

Mann : " da graute es D E M Morgen, Schatz , D E M Morgen !"

Liebe Grüße
Klaus aus Leingarten

Riklef G.

Erleuchteter

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Sonntag, 2. Oktober 2016, 00:51

"ich hab Ihn schon beim Probebau eingesetzt"

*Klugshietmodus an*
Moin Klaus,

nicht, wenn er die Lösung meint. ^^

*Klugshietmodus aus*

LG
Riklef
"Der Erfinder der Autokorrektur ist ein Armschlauch."

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Projekte:
Fertig:
Iljushin IL-14 1:33
Lockheed L-1649 A 1:100 (1. Version fertig)
SIBAJAK von Scaldis 1:250

Im Bau:
Hauptfahrwerk einer Boeing B777
De Haviland Comet 4B 1:100

Geplant: so vieles... :rolleyes:

hemingway

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Montag, 3. Oktober 2016, 12:15

So, bevor das zu einem Germanistikseminar ausartet, weiter mit dem Bau. :D

Zuvor aber eine Ungereimtheit im Bogen, die ich korrigieren will.
Beim Brückenaufbau auf der Backbordseite fehlen die 3 Frontfenster. Dafür sind drei "Oberlichter" eingezeichnet.
Nach Studium der Pläne muss es sich um 3 "schräge" Fenster handeln, die sich in der Draufsicht als 3 schmale "Oberlichter" projizieren.
Auch auf den Fotos ist eindeutig eine Abschrägung der frontalen Wand erkennbar.
»hemingway« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bussard_3a.jpg
  • Bussard_3b.JPG
  • Bussard_3c.jpg

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mlsergey (04.10.2016)

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36

Montag, 3. Oktober 2016, 12:22

Das führt dazu, daß auch auf der Seitenwand diese Abschrägung konstruiert werden muss (hier nur mal grob angedeutet)
»hemingway« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bussard_3d.jpg

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37

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:00

So, es folgt die versprochene Ersatzlösung für das Vorschiff.

Das sind die Teile, die wir dafür brauchen:
»hemingway« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bussard45.jpg

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38

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:04

Die Silhouette des Decks übertragen wir mit Bleistift auf ein Stück Karton (0,5 mm stark).
Beim Ausschneiden etwas innerhalb des Striches bleiben, damit die Verstärkung gut in den Aufbau passt.
»hemingway« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bussard46.jpg
  • Bussard47.jpg

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39

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:06

Nach dem Ausschneiden der Ankerklüsen wird die Verstärkung von unten mit UHU in den Aufbau eingeklebt.
»hemingway« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bussard48.jpg

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40

Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:10

Als nächstes brauchen wir die Bordwände im Bugbereich.
Da sich ein Knick in Längsrichtung ergibt, empfiehlt es sich, eine Rillung an der Stelle anzubringen, wo das Lineal liegt:
»hemingway« hat folgendes Bild angehängt:
  • Bussard49.jpg

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