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Andi Rüegg

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201

Mittwoch, 2. November 2016, 14:56

Deckausstattung

Danke, Harald, für die Blumen! Ich schaue auch immer wieder einmal bei euch Flugzeugbauern rein und bin beeindruckt. Und deine Werke zur Schweizer Luftwaffe gefallen mir natürlich besonders, bin ich doch nahe bei Dübendorf aufgewachsen und fuhr häufig mit dem Fahrrad hin, um die Flugzeuge starten und landen zu sehen. (Damals war eine Venom natürlich das Höchste der Gefühle.)

Und dir, Zaphod, danke für den Tipp. Ich habe gar nie alle Beinchen angeklebt, weil es meistens auch so geht, habe aber übersehen, dass die unten frei hängen. Ist schon repariert. Zu deiner Frage der frühen Kaga: im Moment steht mein Sinn nach dieser Kaga auf etwas Kleineres. Aber später? Reizen würde es mich schon.

Das Flugdeck hat noch einige Einrichtungen erhalten, und damit sind alle Teile ausser den Flugzeugen gebaut.



Von links unten nach rechts oben: Fangseil, aufklappbare Fangnetze und eine aufklappbare Abgasbarriere.

Und gerade eben habe ich die diversen Teile der Vitrine bestellt: Bodenbrett, Spiegel für die Untersicht und Acrylhaube, Innenmasse 130x36x34cm! Jetzt geht es an die Ausrüstung des Rumpfes mit all den eingelagerten Kleinteilen, Reling, Fangnetzen, Antennen etc.

Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


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René Pinos

3,1415926535....

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202

Mittwoch, 2. November 2016, 15:17

Von links unten nach rechts oben: Fangseil, aufklappbare Fangnetze und eine aufklappbare Abgasbarriere.

Hallo Andi,

eine aufklappbare Abgasbarriere? Wofür, Jets gab es noch nicht. Ich vermute es handelt sich um einen Aufzug (elevator).

Große Klasse.

LG
René
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Andi Rüegg

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203

Mittwoch, 2. November 2016, 16:48

Hallo René

Wie recht du hast mit den Jets. Aber ein Aufzug kann es nicht sein, das ist das graue abgerundete Rechteck dahinter. Das 3D-Buch von Kagera sagt "windshield", was ich gedankenlos als Abgasbarriere übersetzt habe. Aber wofür der Windschutz? Wenn es wegen des Aufzugs wäre, wieso dann nur beim mittleren?

Vielleicht weiss jemand etwas?

Andi

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Zaphod

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204

Mittwoch, 2. November 2016, 17:57

Hallo,

soviel ich weiß ist das wirklich ein Schutz gegen starke Windstöße an Deck. In Startbereitschaft waren die Flieger eng nebeneinandergestellt, da wollte man kein Risiko eingehen.

Ich bin gespannt auf Deine Arbeit mit den Fliegern. Der Bogen bietet da ja wirklich eine schöne Detaillierung und die Möglichkeit mit dem Lasersatz zu supern.

Zaphod

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Donnerstag, 3. November 2016, 08:49

Hallo Andi
Ich bin begeistert!
Grüsse Nik
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Andi Rüegg

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206

Samstag, 5. November 2016, 21:27

November-Blues?

Danke, Zaphod, für den Input. Etwas schleierhaft ist mir diese Barriere immer noch. Denn jedes mal, wenn ein Flieger zum Katapult musste, musste sie ja umgelegt werden. Ob das dann viel brachte? Und was die Flieger angeht: das sind doch noch 1/6 aller Teile! Immerhin hat jeder eine eigene Nummer, was ja für viele offenbar wichtig ist.

Als nächsten Schritt werde ich all die vielen bereits gebauten Teile anbringen, ebenso die restlichen Fusspferde und die Reling. Dazu musste ich mich einerseits wieder in die Details des komplizierten Rumpfes eindenken, denn unterdessen habe ich schon lange vergessen, was wohin gehört. Und was viel schlimmer ist: ich werde wieder gnadenlos mit allen Bausünden und Ungenauigkeiten konfrontiert, die ich auch schon vergessen hatte. Zwischendurch war ich soweit, dass ich mich fragte, ob die doch sehr teure Vitrine überhaupt angebracht ist und ob ich die Kaga nicht wieder zweidimensionalisieren soll. (Ja, ja, ich weiss schon, dass ihr das nicht versteht, aber ihr kennt ja nur die Bilder, die ich euch zeigen wollte, und wenn man aus einer Dummheit von mir nichts lernen kann, steht sie auch nicht im Bericht.) Nachdem ich etwas Abstand genommen habe (zeitlich und räumlich) habe ich mich entschieden, das Werk zu vollenden.

Die Bewaffnung, die Insel und einige Instrumente sind schon mal an Bord.



Andi

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Zaphod

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207

Samstag, 5. November 2016, 23:38

Hallo Andi,


die an Bord gebrachten Flakgeschütze und die Insel stehen der Kaga auf jeden Fall gut zu Gesicht.


Die Fliegerbarriere dürfte vor Beginn der Startmanövers niedergelegt worden sein, dann mussten die Piloten den Wind aushalten und die Maschinen starteten auch sehr zügig nacheinander. Die Japaner waren bei Kriegsausbruch die einzige Macht, die ihre Flieger -auch die von mehreren Trägern- darauf trainiert hatten, aufeinander zu warten und dann eine Formation zu bilden. Das erhöhte die Schlagkraft entscheidend.
Selbst bei Midway haben die Amerikaner ihre Flieger einfach nacheinander losgeschickt.

Bei den Japanern zeigten zusätzliche zu den Nummern Bänder den Rang eines Piloten an (Kokutai = kommandiert alle Flieger, Hikotai = kommandiert eine Gruppe von 9-16 Fliegern, Shotai = kommandiert eine Gruppe von 3-4 Fliegern). Über die Nummer kann man über das Internet sogar einzelne Maschinen und deren Aussehen rekonstruieren, bislang hat aber noch kein Modell diese individuellen Bemalungen exakt nachgebildet.

Zaphod

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208

Dienstag, 8. November 2016, 19:48

Flugzeuge der Kaga von Dom Bumagi

Hallo Zaphod (und alle anderen, die das interessiert)

Es ist zwar noch nicht Zeit, die Flieger zu bauen, aber nachdem das Thema im Raum steht, hier die Kennzeichnungen aller Flieger dieses Modells. Wie bereits früher gesagt, sind alle Nummern verschieden und es gibt auch Rangabzeichen.

Hier mal die Liste:

Zero:
AII-105 zwei Streifen
AII-121 zwei Streifen
AII-168 ein Streifen
AII-101
AII-107
AII-109

Val:
AII-250 drei Streifen
AII-145 ein Streifen
AII-248 ein Streifen
AII-201
AII-236
AII-245
AII-246
AII-252
AII-256

Kate:
AII-311 zwei Streifen
AII-312 zwei Streifen
AII-316 zwei Streifen
AII-356 zwei Streifen
AII-308
AII-324
AII-352
AII-376

Und ein Bild aller Kennzeichnungen



Alle Flieger haben die zwei vertikalen roten Streifen am Rumpf, die sie als zur Kaga gehörig ausweisen. ebenso wie das AII auf dem Höhenleitwerk (A = 1. Trägerdivision, II = 2. Träger in dieser Division). Wieweit der Rest stimmt, interessiert mich zu wenig für eine ausgedehnte Internetrecherche. Aber finden kann man schon etwas, z.B. für die AII-105.

Andi

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209

Dienstag, 8. November 2016, 20:01

Unangenehme Überraschungen

Beim Anbringen der Reling und diverser Kleinteile rund um den Rumpf musste ich leider feststellen, dass einige Teile fehlen. So hat es am Heck zwar ein grosses Loch für einen Anker, und auch die entsprechende Kette ist auf dem Deck vorhanden, aber ein Anker lässt sich im Bogen nirgends finden. Dann gibt es neben der Insel eine Plattform, die eine 25mm-Doppelflak tragen sollte (auch nach dem 3D-Buch von Kagero), aber in allen anderen Unterlagen finde ich nur 11 solcher Geschütze, die ich auch hergestellt und verbaut habe. Hier gibt es allerdings im Bogen genügend Reserve. Und als Drittes gibt es über dem Deck mit den vielen Booten einen kompliziert aufgehängten Kranbalken (oberer roter Pfeil). Es war schwierig, dessen Befestigung nachzuvollziehen. Die Bauanleitung gibt da keine Hilfe. Wieder mit dem 3D-Buch gelang es dann, aber es fehlt auf der Backbordseite hinten eine Plattform (unterer roter Pfeil), an welcher der Balken u.a. befestigt ist. Hier muss ich mich noch entscheiden, ob ich diese selber konstruiere oder die Befestigung irgendwie anpasse.



Zum Schluss aber auch ein Highlight: auf Anraten von Reinhard Lachmann habe ich mir an der Messe in Friedrichshafen eine kleine Scherenpinzette gekauft. Hat doch einige Euros gekostet, leistet aber beim Anpassen der LC-Reling unverzichtbare Dienste.



Andi

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210

Mittwoch, 9. November 2016, 08:15

Hallo Andi
Sieht alles einwandfrei aus, ich bin auch bei der Nagato gespannt, wie sich zum Schluss alles auflöst. Vor allem nimmt mich wunder, ob zum Schluss die 6 Säulen in die Pagode passen. :D
Grüsse Nik
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211

Mittwoch, 16. November 2016, 13:54

Komplettierung der Bordwände

Die Bordwände sind nun - ausser den aufgehängten Ruderbooten - vollständig bestückt. Dazu mussten alle Plattformen und Laufgänge mit Reling versehen werden, was ich mit Standardreling erledigt habe. Zudem konnte ich nun diverse bereits vorbereitete Kleinteile anbringen. Zeit also für einen Rundgang um die Kaga.

Steuerbord:






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Mittwoch, 16. November 2016, 13:58

Backbord:





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Mittwoch, 16. November 2016, 14:40

Hallo Andi
Da herrscht ein ziemliches Gedränge, aber das Schiff gefällt mir ausserordentlich. Wieviele Flugzeuge sind denn nun noch zu bauen? Du merkst sicher, ich bin ein Fan von geordnetem Chaos, hoffentlich auch auf dem ansonsten ziemlich langweiiligen Flugdeck. Das aber bitte nicht falsch verstehen, damit meine ich nicht die Qualität deines Baus, sondern die klinische Aufgeräumtheit eines solchen Decks generell! Ich freue mich immer ganz besonders, wenn auf einem Schiff möglichst viel los ist.
Grüsse Nik
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Mittwoch, 16. November 2016, 14:41

Ooooch, kein Schwiitzertüütsch... :D

Ein irrsinnig gut gebautes Modell, das kann man jetzt schon sagen. Gehört zwar gar nicht zu meinem "Beuteschema", aber die Umsetzung finde ich absolut sehenswert.

Beste Grüße
Fiete

Andi Rüegg

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Mittwoch, 16. November 2016, 19:24

kleine Antennenmasten

Wie weiter oben gesagt, Nik, sind 22 Flugzeuge im Bogen vorhanden. Die plane ich alle zu bauen, aber auch nicht mehr. Wie voll das Deck wird, wird man sehen.

Näi, Fiete, Schwiizertüütsch isch mer z'müesam. Unds Schwiizerische Idiotikon z'chaufe (bis jetz 16 Bänd) isch mer z'tüür.

Also weiter in meinem helvetischen Deutsch: den Bau der kleinen Antennenmasten habe ich bis jetzt aufgeschoben, da ich nicht wusste, wie ich sie stabil genug hinkriege, um nachher die langen Antennen zu tragen. Gemäss Bauanleitung hätte man auf den Untermast aus Karton ein dünnes Metallkreuz kleben sollen, das auch im Ätzsatz vorhanden ist. Darauf käme dann der Antennenmast, wenn auch vierfach abgespannt. Mit Sekundenkleber wäre das vielleicht etwas geworden, aber bei meinen Erfolgen mit diesem Kleber...?

Ich habe daher aus 0.5 mm Karton ein Kreuz mit verdicktem Innenteil geschnitten mit einem Loch in der Mitte, durch welches der Mast bis zum unteren Ende des Untermastes geschoben werden konnte. Diesen habe ich reichlich mit UHU gefüllt und so ist es ganz schön stabil geworden. Aber die Nagelprobe kommt ja noch...



Andi

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Donnerstag, 17. November 2016, 21:10

Die Vitrine

Ein verlängertes Wochenende im Harz (Dom in Halberstadt und Luther Panometer in Wittenberg: beide eine Reise von 1500 km mehr als wert) gab mir die willkommene Gelegenheit, trotz Übergrösse zu meiner Haube von sora zu kommen. Die Basis bildet ein Holzbrett und darauf ein Spiegel zur Zentrierung der Haube, natürlich in der Hoffnung, dass man dann auch etwas vom Unterbau sehen wird.

Eine erste Anprobe zeigt: passt! Aber wo ich nachher das Monster unterbringen soll, ist noch völlig schleierhaft. Zum Glück ist Brigitte so verständnisvoll :).



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Donnerstag, 17. November 2016, 21:44

Der Bootskran - eine Zangengeburt!

Der Bootskran ist eine lange Schiene, die hinten unter dem Flugdeck an vielen dünnen Streben aufgehängt ist. Das muss man allerdings wissen bzw. aus anderen Quellen herausfinden, denn die Bauanleitung schweigt sich über seine Position aus. Ich werde die Montage etwas näher beschreiben, weil sie m.E. neben dem Anbringen des Flugdecks auf den grossen Stützen der Knackpunkt beim Zusammenbau dieses Modells ist.



Ich habe, m.E. auch jetzt noch richtigerweise, die Boote auf dem Bootsdeck angebracht, bevor ich das Flugdeck montierte. Damit kann man aber den mit allen Aufhängungen fertig bestückten Kran nicht mehr durchschieben, weil die Masten der 11m-Motorboote im Weg sind. Meine Lösung war, zuerst auf der Steuerbordseite (wo die Stützen und ihre Befestigung am Flugdeck klar sind) alles anzubringen und dann diesen halbfertigen Kran zu montieren.



Das tönt einfach, aber es gibt so viele freie Enden der sehr filigranen Stützen, die sich überall verhaken, und dann sollte der Kran auch noch senkrecht zum Schiff sein. Ich habe solange trocken geübt, bis das Risiko, die Stützen endgültig zu beschädigen, grösser war als jenes, die Position nicht genau zu treffen. Zum Kleben habe ich zuerst auf der Kranschiene da, wo sie an den Kanten des kastenförmigen Unterbaus unter dem Flugdeck aufliegt, etwas Leim aufgebracht. Und zwar UHU, damit ich bei Problemen das Ganze leicht wieder ablösen kann (musste ich dann auch zweimal tun). Als der Balken dann einigermassen in Position war, habe ich die freien Enden der feinen Stützen einzeln verklebt.

Auf der Backbordseite habe ich dann die Stützen von innen nach aussen einzeln eingepasst und verklebt. Zum Glück kann ich meinen Arbeitstisch hochfahren, aber Nackenstarre ist auch so garantiert. Hier sind die Stützen 204e und 204g zu kurz. Da ich in meinen diversen LC-Sätzen einiges doppelt habe, konnte ich die beiden längeren Stützen 204b (für 204e) und 204c (für 204g) verwenden und das Ganze sinngemäss vervollständigen.

Nach all dem Gefummel und der bitteren Erkenntnis, dass der Balken um ca. 1 cm nach Backbord verschoben ist, sehen die Fotos erstaunlich gut aus.



Andi

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Donnerstag, 17. November 2016, 23:06

Andi,

das sieht u m w e r f e n d gut aus!
Und sehr gut fotografiert.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Freitag, 18. November 2016, 08:40

SUPER ANSICHT!!!!!!!
N.K.

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Freitag, 18. November 2016, 08:43

Hallo Andi
Ich kann mich Helmut nur anschliessen. Ich betreibe den Kartonmodellbau unter anderem, weil ich Dinge auf Schiffen besser begreifen will. aber die Funktionsweise dieses Krans habe ich noch nicht begriffen da kann ja nur die vordere Reihe der Boote zu Wasser gelassen werden. gibt es noch irgendwelche Schienen mit denen die achtere Bootsreihe unter den Kran geschoben werden kann? Oder bin ich zu ungeduldig und es gibt noch einen 2. Kran?
Grüsse Nik :P
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Zaphod

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Freitag, 18. November 2016, 09:21

Hallo Nik,

wie der Kran funktioniert erschließt sich mir auch nicht, insbesondere von dem großen Aufbau auf der Schiene, der wie ein Krankopf aussieht, aber unbeweglich scheint. bin ich überrascht.

Ich hätte vermutet, dass UNTEN längs der Schiene eine Laufkatze mit einem Geschirr für die Boote läuft. Die achtere Reihe der Boote müsste dann wirklich auf Schienen nach vorne gebracht werden können.


Zaphod


Hallo Andi,


was für ein Gefummel ! Ich zähle da mindestens 15 Kontaktpunkte der kleinen Stangen zum Schiff.

Kann es aber sein, dass man die eigentliche Schiene doch hätte früher anbringen können? Die scheint in ihrem mittleren Abschnitt an die Unterseite dieses massiven Klotzs am Ende vom Rumpf geklebt zu werden und dieser Klotz ist doch schon vor dem Deck da? Dan müsste man allerdings die 1001 kleinen Stangen nachträglich anbringen, was immer noch ein höllisches Gefummel wäre.

Wie dem auch sei: Klar, der Backbord-Versatz ist ärgerlich (wenn Du ihn gar nicht ertragen kannst, müsstest Du versuchen, ihn mit einem Skalpell abzuschneiden ud steuerbords anzukleben, aber das könnte sehr gut etlich der Stützen wieder loswackeln), aber es sieht klasse aus.

Zaphod

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Freitag, 18. November 2016, 09:43

Zuerst einmal ein längst fälliges, dickes Dankeschön an all die vielen Likers :love:!

Hallo Nik und Zaphod

Ja, das ist eine Kranschiene. Das Teil deutet das auch an, wenn auch die Laufkatze fehlt (und ich mir eine Eigenkonstruktion geschenkt habe). Damit konnten die Boote quer zum Schiff ausgefahren und dann abgesenkt werden. Günther Schmidt hat bei seiner Kaga ein Boot am äussersten Ende an Backbord aufgehängt.

Wie die hinteren Boote unter den Kran kamen, weiss ich auch nicht. Schienen sind jedenfalls keine gezeichnet, auch nicht im 3D-Buch von Kagero. Im Gegenteil: alle Boote stehen festgezurrt in ihren Lagern. Ich denke aber, dass Kartonmodelle nur bedingt geeignet sind, um Details von Funktionen auf einem Schiff kennenzulernen. Sie sollen (m.E. richtigerweise) einen originalgetreuen und stimmigen Gesamteindruck machen, sind aber keine Funktionsmodelle (siehe Fall "japanisches Katapult!").

Den Balken alleine, Zaphod, hätte ich früher anbringen können. Dann hätte ich aber, wie du richtig sagst, dass Gefummel mit den dünnen Streben auf beiden Seiten gehabt, mit der zusätzlichen Unsicherheit, ob und wie diese passen. So konnte ich mindestens auf einer Seite sicherstellen, dass alles seine Richtigkeit hat und hatte dafür das Gefummel beim Einpassen des "Halbkrans".

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Andi Rüegg

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Freitag, 18. November 2016, 10:02

Übrigens, Zaphod: den Überstand des Balkens lasse ich. Solcher Ärger vergeht bei mir schnell, und wenn man es nicht weiss, sieht man es überhaupt nicht.

Andi

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Samstag, 19. November 2016, 16:23

Landeanzeige

Eigentlich wollte ich jetzt die 4 Ruderboote aufhängen, aber da ich davor viel Respekt, um nicht zu sagen Bammel habe, und das zu recht, wie sich später zeigen sollte, habe ich zuerst die Anzeige für die Höhe des Landeanflugs montiert. Dabei habe ich in der Bauanleitung noch 3 Beobachtungsinstrumente entdeckt, die ohne Bezeichnung und Hinweis irgendwo auf ihren Plattformen bei den hinteren 25mm-Flak standen. Zum Glück hatte ich noch 2 1/2 davon in der Vorratskiste, so dass dies ein kleiner Zusatzaufwand war.

Nun könnten die Piloten also landen, wenn das Deck nicht noch mit Montagematerial verstellt wäre. Dabei sollte es so aussehen wie im 2. Bild. Beim dritten Bild ist durchstarten angezeigt.



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Samstag, 19. November 2016, 17:16

Die längste Sekunde meines Lebens

Wie gesagt galt es nun, die Ruderboote aufzuhängen. Die Davits bestehen aus einem Miniröhrchen, das an einem verlängerten Laufgang-Träger befestigt ist. Darauf kommt der Galgen aus verdoppeltem Karton, stumpf auf dieses Miniröhrchen geklebt.



Das habe ich alles getan, dann lange trocknen lassen und endlich versucht, das Boot aufzuhängen. Als es endlich hing, sah alles etwas schief aus und siehe da: die Davits hatten sich nach vorne gesenkt. Also Boot abschneiden, Davit neu kleben, Boot aufhängen, Frust über gleiches Resultat und mehrfaches da capo. Und wenn dann die Verzweiflung am grössten ist, gibt es bei mir nur noch einen Ausweg: der Griff zur Flasche...

...mit Sekundenkleber. Ich weiss, dass ich zu diesem Zeugs eine negative Einstellung habe und dass die SEP vorprogrammiert ist, aber eben: Boden klebt, Tisch klebt, Finger kleben sowieso, und endlich klebt auch das Boot... ...und ich kann zuschauen, wie sich die Davits im Zeitlupentempo nach vorne neigen :cursing:. Also 3. Hand aktiviert, alles unterstützt und siehe da, nach ca. 5 Minuten hält der "Sekunden"-Kleber. Zweifelsohne die längste Sekunde meines Lebens...

...aber ich bin dennoch glücklich. Erstens hält das Boot, und zweitens werde ich munter weiterbasteln, während in Romanen und Filmen die längste Sekunde eines Lebens normalerweise auch die letzte ist.

Andi

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Samstag, 19. November 2016, 18:11

Moin Andi,
nach ca. 5 Minuten hält der "Sekunden"-Kleber

wie sich die Erfahrungen gleichen :rolleyes: , meine Sekundenkleber brauchten bisher auch ähnliche Zeiten und ein besserer "letzter Versuch" ist mir auch noch nicht eingefallen. Aber wenn trotzdem ein glücklicher Zustand erreicht wird, sind die Mittel und die Not letzlich erträglich.

Ich bewundere deine Ausdauer und die Qualität deiner Bauweise beim Bau dieses nicht gerade kleinen Schiffes. Möge Dir beides erhalten bleiben :).

Viele Grüße
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

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Samstag, 19. November 2016, 18:45

Danke, Gustav!

Wir könnte einmal zusammen eine Ausstellung veranstalten. Deine Modelle auf meinem Flugdeck?

Andi

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Sonntag, 20. November 2016, 22:08

Die Ruderboote

Nachdem das Problem mit den Davits gelöst war, konnten die Boote angebracht werden. Dazu habe ich einfache Taljen gebaut.



Beim ersten Boot habe ich zuerst dieses aufgehängt und erst nachher die Abspannung und Einstiegshilfen befestigt, da ich überprüfen musste, ob auch alles nebeneinander Platz hat. Nachher konnte ich die Reihenfolge umdrehen, was deutlich einfacher ging. Die weissen Befestigungsbänder sind aus Kassenzetteln geschnitten.



Bei den hinteren Booten ist die Pinne eingesetzt, da sie als Rettungsboote dienten.

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Montag, 21. November 2016, 19:39

Die Backbordseite ist fertig

Als Zweitletztes waren auf der Backbordseite die beiden kleinen Antennen anzubringen. Ich habe diese vor den grossen erledigt, um zu sehen, ob die langen Verbindungen mit wonderwire funktionieren, da ich ziemliche Bedenken bez. Länge, Gewicht und E-Modul hatte (wegen der eher schwierigen Erfahrungen mit den ganz langen Drähten bei der Hiei). Hat aber tadellos funktioniert und ich sehe den grossen Antennen nun gelassen entgegen.



Dann kamen noch diverse Fangnetze, vor allem über den Flakständen, um die dortige Besatzung vor Flugzeugen zu schützen, die auf Abwege gerieten. Vorne:



Hinten habe ich während der Montage der Netze die Flak mit einem Papierstreifen abgedeckt. Aus Erfahrung wusste ich, dass sich diese Netze sofort und überall verhaken. Und da sie sehr, sehr empfindlich sind, reissen sie beim Lösen fast immer.



Mit einer Ausnahme ging alles gut und damit ist die Backbordseite der Kaga fertig.



Andi

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Zaphod

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Montag, 21. November 2016, 20:53

Hallo Andi,


staunenswert !

Die beiklappbaren Antennen sind unglaublich filigran, wo kann man das Modell überhaupt noch anfassen?

Die Idee mit der Papierabdeckung werde ich mir merken, da spart man sich manchen Kummer.

Zaphod

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Dienstag, 22. November 2016, 23:21

Auch die Steuerbordseite ist fertig

Eigentlich, Zaphod, will ich das Modell nur noch einmal anfassen. Nämlich dann, wenn es auf die Grundplatte der Vitrine geklebt wird. Und dabei muss mir jemand helfen, denn man kann wirklich nur noch das UWS ganz vorne und ganz hinten halten.

Bei den Fangnetzen hatte ich nun schon Übung, sodass es auf dieser Seite ganz gut ging. Als krönender Abschluss kamen dann die beiden grossen Antennen. Da die oberen Teile aus Kupferdraht sind, sind sie recht schwer und kopflastig. Daher wollte ich zuerst die Halterungen am unteren Enden ankleben und das Ganze dann auf das Deck bringen. Mit Hilfe zweier meiner Lieblingsklötze konnte ich sicherstellen, dass alles soweit im Lot ist.



Das Anbringen war dann ziemlich kitzlig, weil man ja nirgends richtig anfassen kann. Aber im Moment hält es. Die Drähte aus wonderwire waren dann wieder problemlos.



Für NachbauerInnen: ein nächstes Mal (oder wenn die Antennen später doch abschlaffen und ich sie ersetzen muss) würde ich keine Metalldrähte, sondern Polystyrol nehmen. Damit kann man sich viel Ärger und Unsicherheit ersparen.

Damit ist meine Arbeit an der Kaga als Schiff beendet. Ich sage bewusst nicht "fertig", denn ich könnte noch jahrelang verbessern und ergänzen. Aber jetzt ist genug, und die Flieger sind ja auch noch 1180 Teile. (Die beigelegten Bomben werde ich nicht bauen, genau so wie meine Kaga keine Kriegsflagge trägt.)

Hier ein Blick über das Deck. Ausführliche und schöne Bilder gibt es dann, wenn das letzte Flugzeug an Deck ist.



Andi

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232

Mittwoch, 23. November 2016, 08:47

Sieht sehr imposant aus,
Ich freue mich auf den Anblick mit den Flugzeugen.
Grüsse Nik
N.K.

Derzeit im Bau: IJN Nagato 1:200 von Dom Bumagi,
Fertig: Mellum, Indianapolis,TAKAO Digital Navy 1:250,Korvette Agassiz 1:250, NJL TOGO CFM 1:250 .
Petrojarl Cidade de Rio das Ostras JSC skaliert auf 1:250
Hellcat, Halinski

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Donnerstag, 24. November 2016, 20:28

Das erste Flugzeug - Mitsubishi A6M "Zero"

Hallo Nik
1 down, 21 to go!

Der Zusammenbau des ersten Flugzeuges war einfacher als befürchtet, da alles sehr gut passt. Die Bauanleitung lässt einiges im Unklaren. Da sich auch hier mein Anspruch an die Originaltreue in Grenzen hält, habe ich das Internet nur wenig konsultiert.

Die Spanten sollten alle auf 0.5 mm verstärkt werden, was mir overkill zu sein scheint. Ich habe sie einfach verdoppelt. Beim Zusammenbau des Rumpfes habe ich das fertige Cockpit zuerst im hinteren Rumpfring befestigt, weil hier der Spant schön satt sass, während der vordere Spant sehr leicht in den vorderen Ring passte. Den Halbring unter dem Cockpit befestigte ich am vorderen Ring und konnte dann beide Teile zusammenschieben, bis der Anschluss perfekt war.



Für die Cockpitabdeckung habe ich Teile aus dem LC-Satz verwendet. Sie sind sehr fein und schwierig zu handhaben. So habe ich bei einem Korrekturversuch prompt eines zerrissen, was sich aber einigermassen beheben liess. Die Verglasung habe ich nach einigem Ringen mit mir selber weggelassen und bin jetzt froh darüber. Lieber ein sauberes Teil ohne Fenster als in Murks mit.

Beim Fahrwerk habe ich zuerst ein vorderes Rad und das Heckrad befestigt und das dritte Rad so lange verstellt, bis das Flugzeug horizontal stand.

Das Teil j habe ich gerollt und als Nabe für den Propeller verwendet. Das Teil z1 ist mir völlig unklar. ich habe es da hingeklebt, wo die Bauanleitung hindeutet. Zuerst dachte ich, es sein ein MG, aber ich könnte es nicht rollen und habe auf keinem Bild unter dem Motor ein MG gesehen.

Auf den Bildern fehlt noch die Antenne auf dem Cockpit und ich habe nachträglich die Flügel noch leicht nach oben angewinkelt.



Noch einsam...



Andi

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234

Donnerstag, 24. November 2016, 23:21

Hallo Andi,

zunächst einmal herzlichen Glückwunsch zu diesem Schiffsmodell - auch wenn der eigentliche BB noch nicht beendet ist, wie Du schreibst. Unglaublich detailliert und filiogran und von Dir sehr sauber gebaut. :thumbup: :thumbup:
Diese Japaner haben da echt was für sich und stellen irgendwie, trotz desselben Auftrags einen ganz anderen Typus Schiff dar, wie in der westlichen Welt gebaut.

Liebe Grüße
Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

235

Freitag, 25. November 2016, 07:34

Moin Andi,

ist zwar überhaupt nicht mein Beuteschema, aber ein sehr schön gebautes Model, bravo!
Aber sag mal, wenn ich diesen Text
... (Die beigelegten Bomben werde ich nicht bauen, genau so wie meine Kaga keine Kriegsflagge trägt. ...

mit den Bildern zusammen setze, dann heißt das also, dass Du die Bomben baust, richtig? ;)

Beste Grüße
Fiete

Andi Rüegg

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Freitag, 25. November 2016, 10:04

Hallo Fiete

Da musste ich jetzt am (für mich) frühen Morgen die Hirnzellen gewaltig anstrengen, um deine Frage zu begreifen :sleeping:. Ich nehme an, dass du die Flagge ansprichst.

Auf dem Bogen sind diverse Flaggen, deren Bedeutung mir schleierhaft war. Als völliger Laie in diesen Dingen habe ich mich vom Internet beraten lassen (kann jetzt aber wie üblich die Seite nicht mehr finden) und bin der Meinung, dass ich die Nationalflagge (naval ensign) aufgehängt habe. Die Kriegsflagge sieht zwar gleich aus, ist aber etwas kleiner und hängt tiefer. So sagt es auch das 3D-Buch von Kagero.

Ich hoffe, dass ich es jetzt nicht genau falsch gemacht habe (denn es steckt mehr Aufwand im Aufhängen dieser Flagge als es scheint.)

Andi

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Freitag, 25. November 2016, 11:56

Moin Andi,

das war jetzt nicht beabsichtigt, Dich zu früher Stunde über Gebühr zu beanspruchen... :D

Aber Du liegst richtig, ich meinte tatsächlich die Flagge. [Klugscheißmodus-ein] "naval" hat mit "navy", also mit Marine zu tun. Ein "naval ensign" ist also eine "Marineflagge" und damit also "Kriegsflagge". Die Nationale wäre die weiße Flagge mit dem roten Ball (Sonne) drauf [Klugscheißmodus-aus] Du hast also ungewollt Deiner KAGA die Flagge verpasst, unter der sie tatsächlich gefahren ist.

Was heißt dabei falsch, es ist historisch korrekt und nicht einmal ein verbotenes Zeichen, mit dem man bei deutschen Schiffen der gleichen Ära zu tun hätte...

Beste Grüße
Fiete

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Gustav (25.11.2016)

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Freitag, 25. November 2016, 12:16

Danke, Fiete

Dass das naval ensign zur Navy gehört, war mir bewusst, und wenn man Navy automatisch mit Krieg gleichsetzt (womit du ja eigentlich recht hast), dann ist das eine Kriegsflagge. Wenn ich sie aber gemäss dieser Sichtweise vermeiden will, muss ich auch gelich alle meine Grauen einstampfen, allen voran auch die Kaga. Die kleiner, tiefer hängende Flagge, die ich erwähnt habe, ist die "battle flag", was ich jetzt mit Kriegsflagge gleichgesetzt habe.

Also: die Flagge lasse ich wie sie ist; die Bomben werden nicht gebaut.

Ich bin aber froh über deinen Input, denn in der Richtung, in die sich die Welt aktuell bewegt, könnten solche grundsätzlichen Sichtweisen immer wichtiger werden. Auf jeden Fall werde ich in Zukunft mit meinen Flaggen und/oder meinen Aussagen dazu vorsichtiger sein. (Oder einfach ein ziviles Schiff bauen ;).)

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Freitag, 25. November 2016, 21:13

Moin Andi,

es steckt mehr Aufwand im Aufhängen dieser Flagge als es scheint.

Es ist den Aufwand wert, das Auswehen sieht sehr natürlich aus :thumbup: . Für mich ist die Flagge die Krönung eines Modells. Wenn sie unpassend geformt ist (oder gar nicht) kann sie den Gesamteindruck eines Modell für mich verderben, keine Flagge wäre dann besser.

Dein Flugzeug gefällt mir sehr gut, man weiter so !

Herzliche Grüße
Gustav
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Montag, 28. November 2016, 11:32

Die Kaga ist unter der Haube

Danke, Gustav!

Nach der Erfahrung mit dem schönen, aber sehr labbrigen Boden der Vitrinen von sora habe ich mich diesmal für ein stabiles Brett entschieden. Darauf kam ein Spiegel, damit man auch etwas von den vielen aufwändigen Unteransichten sieht. Gleichzeitig dient er als Zentrierung für die Haube, die wieder von sora kommt. Drei Teile, drei Lieferanten, und alles passt wie angegossen! Der Ständer ist wieder "Patent Helmut".


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