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Andi Rüegg

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161

Mittwoch, 14. September 2016, 21:33

OOps!

Sorry, Gustav, meine Gedanken zum Diorama folgen später. Denn eigentlich hätte ich jetzt die Boote aufs Deck bringen sollen. Nach den vielen, vielen Kleinteilen hatte ich aber wieder einmal Lust auf etwas Grösseres. Daher habe ich mir das Flugdeck vorgenommen und mich auf das Gittergerüst gefreut. Aber eben: oops! Unter dem vorderen Ende sind sowohl die Längs- (links) als auch die Querträger (rechts) durchgehend und ohne Verzahnung konstruiert. Und natürlich ist das auch bei beiden LC-Sätzen so :cursing: (was mich nicht überrascht, aber hoffen darf man ja...).



Da ist guter Rat teuer. Die Stege sind 0.6 mm breit, die Kartondicke beträgt 0.4 mm, und die Träger sind so bemessen, dass sie die ganze Länge bzw. Breite ausfüllen. D.h. ich sollte entweder bei den Längs- oder bei den Querträgern die mittleren 0.4 mm heraustrennen, so dass beidseits 0.1 mm stehen bleibt und dann die Trägerabschnitte zwischen die anderen Träger kleben. Im Moment bewegen sich meine Gedanken in Richtung Querträger neu konstruieren und aus dem Abfallmaterial des LC-Satzes lasern, falls es reicht. Oder dann alles neu zeichnen und lasern. Oder ich schneide bei den Querträgern die senkrechten Stege heraus. Dann bleibt ein "Z", das ich zwischen die Längsträger kleben kann.

Aber vielleicht spinne ich ja und jemand von euch sieht des Rätsels Lösung?

Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


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162

Mittwoch, 14. September 2016, 22:46

Grummel...

Das scheint wirklich ein Konstruktionsfehler zu sein. Komisch nur, dass das beim Kontrollbau nicht aufgefallen ist. ?(
Bis die Tage...

Helmut

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163

Donnerstag, 15. September 2016, 07:00

... Komisch nur, dass das beim Kontrollbau nicht aufgefallen ist. ...

Tja, passiert. Immer wieder.

Moin Andi,
ich würde die Längsträger einbauen und danach die Querträger stücken... Aber ärgerlich ist das schon...

Viel Erfolg wünscht
Fiete

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Donnerstag, 15. September 2016, 08:41

Hallo Andy
Ich weiss, sowas nervt gewaltig, und kostet enorm Zeit und Hirnschmalz. Ich weiss, dass mein Einwand jetzt nicht gerade wahnsinnig weiterhilft, aber ich würde die Längsspanten zuerst einbauen, da dann immer 2 der Schrägen des Querspants abgeschnitten und eingesetzt werden muss, was wohl etwas stabiler zu handhaben ist. Versuche doch mal noch die Bauberichte in Polnischen Foren, die haben manchmal verblüffende Lösungen für solche Probleme.
Grüsse Nik
N.K.

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165

Donnerstag, 15. September 2016, 08:57

Ich habe grad mal nachgeschaut, bin mir aber nicht 100 Pro sicher, aber auf dem LC Satz von Hobby Model scheinen die Querverstrebungen womöglich geteilt. Vielleicht kann Slavomir da näheres dazu sagen! Die Abbildung ist leider bei Hobby Model etwas klein ausgefallen.
LG Nik
N.K.

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166

Donnerstag, 15. September 2016, 09:58

Jedenfalls nichts von so großem Belang, dass es ein Kartonmodellbauer nicht hinkriegen würde, denke ich.

Manchmal sind solche kleinen Ungereimtheiten vielleicht auch ein wenig das "Salz in der Suppe" beim Modellbau, deren Überwindung einen erst recht stolz auf das Modell macht.
Jedenfalls ging es mir bisher oft so, zum Beispiel bei der TITANIC.
Bis die Tage...

Helmut

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Donnerstag, 15. September 2016, 17:37

Vielen Dank, Kollegen, für den Zuspruch und die Lösungsvorschläge. Die polnischen Foren haben mir leider nichts gebracht (oder ich habe es nicht gefunden), da war ich schon. Und noch einen dritten LC-Satz kaufen möchte ich eigentlich auch nicht. Daher habe ich mich für das entschieden, was mir schon durch den Kopf gegangen ist ("Z"-Lösung) und was ihr, Fiete und Nik, auch empfohlen habt, nämlich die Querträger stückeln. Einen Mini-Machbarkeitstest habe ich im hintersten Teil gemacht, den man nachher sowieso kaum sieht, mit positivem Ergebnis. Und viel Zusatzaufwand ist es auch nicht, denn das Zerschneiden geht einfach und all die vielen einzelnen Teile einkleben muss ich bei jeder Lösung.



Also mache ich mich ans Werk und beweise mir, dass ich ein Kartonmodellbauer bin ;) (denn du hast natürlich recht, Helmut, und ich war auch mehr erstaunt als verärgert, als ich den Fehler entdeckte).

Andi

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Zaphod

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Donnerstag, 15. September 2016, 21:35

Hallo Andi,

bei diesem Bauschritt habe ich immer von der Baureihenfolge den Atem angehalten.

Das Deck soll aufgebracht werden, nachdem die filigranen Träger aufgebracht wurden. Da besteht nicht nur die Gefahr, dass man mit einem falschen Griff unter das Deck unermesslichen Schaden anrichtet, sondern auch die Herausforderung, die Träger auf das Exakteste anzubringen, damit das Deck glatt aufgesetzt werden kann.

Klebt man dagegen erst das Deck auf, sind die Träger nur sehr schwer in Position zu bringen.

Zaphod

Andi Rüegg

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169

Freitag, 16. September 2016, 14:35

Hallo Zaphod

Vor diesem Schritt habe ich auch Respekt. Meine erste Idee ist, wie abgebildet wieder entfernbare Platzhalter aus Kopien zu verwenden in der Hoffnung, dass es nachher passt. Hilfreich dabei ist, dass die vier grossen Stützen nur vorne und hinten geführt, auf der Seite jedoch frei sind.



Während ich diese Platzhalter angebracht habe, ist mir eine viel bessere Idee gekommen, für die es jetzt aber eher spät ist. Man kann den senkrechten, ins Gitternetzwerk eingreifenden Teil der vier Stützen abtrennen (rote Striche) und anstelle meiner Platzhalter einkleben. Dann ist die Verbindungsstelle nachher erstens passend und zweitens leicht zugänglich. Die langen, dünnen Stützen vom Gitter zur dicken Stütze kann man während der Montage wegbiegen und eine Schnitt- anstelle einer Knickstelle fällt nicht auf. Wenn man es ganz gut machen will, kann man sogar noch Klebelaschen analog den Rumpfsegmenten bei Flugzeugen verwenden und so die beiden Teile der Stützen sauber zusammenführen.

Ich werde es zuerst mit Methode 1 (Platzhalter) versuchen. Wenn es nicht klappt, werde ich mich wohl an die Operation "Stützen trennen" wagen müssen.

Andi

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Zaphod

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Freitag, 16. September 2016, 17:29

Hallo Andi,

die Platzhalteridee finde ich schon gut, aber die zweite Lösung ist noch besser, zumal ich diese vier Teile der Stützen, die ins Gitternetzwerk eingreifen, eher für ein Risiko halte, da kann man sich bei der Montage der Stützen schnell im Gitter verhaken und es beschädigen.

Zaphod

Andi Rüegg

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Montag, 19. September 2016, 18:31

Einige interessante Schnitzereien...



und fertig.



Jetzt muss es nur noch auf die Träger passen! Ich werde es zuerst mal so versuchen, Zaphod.

Andi

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Zaphod

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Montag, 19. September 2016, 20:01

Hallo Andi,

Dein Kommentar ist fantastisch, ein herrliches Understatement.

Ich drücke Dir alle verfügbaren Daumen, dass das so rum geht, eine wirklich heikle Baustufe.

Zaphod

Andi Rüegg

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Dienstag, 20. September 2016, 19:29

Überraschung

Mal sehen, Zaphod. Vorerst habe ich mich noch darum gedrückt, indem ich mich dem hinteren Trägergerüst gewidmet habe, und bin dafür stante pede bestraft worden. Bei diesem Gerüst sind die Querträger nämlich so konstruiert, dass man sie in einem Stück anbringen kann. Dann sind es immer noch 28, aber was ist das schon gegen die weit über dreihundert Einzelteile vorne (dachte ich ;().



Leider hat sich dann sofort gezeigt, dass die Ausschnitte zu eng sind, obwohl ich die Längsträger nach bestem Wissen und Gewissen akkurat gebaut und angebracht habe. Da half kein Flennen und Würgen, Also auch hier wieder in Einzelteile auftrennen, womit aus den 28 Teilen wieder etwa 150 geworden sind, die erst noch individuell angepasst werden müssen.

Die Nachkontrolle hat dann gezeigt, dass die Ausschnitte exakt so breit sind wie die Streifen, welche die Oberseite der Längsträger bilden. Nachbauern empfehle ich dringend, die Teile 202b und 202d nicht zu knicken, sondern auseinander zu schneiden und die Seitenwände ZWISCHEN Boden und Deckstreifen zu kleben.



Andi

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Freitag, 23. September 2016, 18:34

Jedes Ding hat einmal sein Ende...

...aber die Kaga hat zwei. Das zweite ist nun auch fertig unterlegt, aber sehr glücklich bin ich nicht damit. Denn das Wasser aus dem Weissleim, mit dem ich die LC-Teile angeklebt habe (für den Rest habe ich natürlich UHU verwendet), hat offenbar gereicht, um den Graukarton sehr merklich zu wölben. Alles Befeuchten und Trocknen unter Last hat das Problem nicht wirklich gelöst, sondern noch zu zusätzlichen Wellen geführt. Da das Teil nachher ja im Wesentlichen - ausser den 4 Stützen - frei liegt, kann ich es auch nicht beim Anbringen flachkleben. Im Moment bin ich etwas ratlos.



Für NachbauerInnen: Von den Dreiecksstützen am Rand hat es zu viele. Ich habe - gezählt von den kleinen her - die Nummern 7 und 8 weggelassen.

Andi

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Donnerstag, 29. September 2016, 13:17

Moin zusammen,

Andi, schau mal, was ich da habe...

Es sind die gedrehten Rohre der japanische 2,5cm Flak in 1/200 mit offenen Mündungen. Winzig und perfekt!

Wäre das nicht was (der Künstler, der das macht, hat diverse Zurüstteile in dieser Grösse)?


Gruß
Hadu
»haduwolff« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSC08152.JPG
  • DSC08153.JPG
  • DSC08154.JPG

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Sonntag, 2. Oktober 2016, 18:08

Danke, Hadu, für diesen Vorschlag. Da ich aber die Flak der Kaga bereits gebaut habe, werde ich sie lassen, wie sie ist. Ich wäre auch völlig ausserstande, die Rohre im Nachhinein noch zu ersetzen. Für die 25 mm-Flak habe ich übrigens gedrehte Rohre verwendet, die ich bei Slawomir gekauft habe. Interessanterweise haben die eine andere Form als die, welche du oben gezeigt hast. Oder muss dort der Kühler noch separat angebracht werden?



Aber mal sehen, was nach der Kaga kommt und was ich dann einsetzen werde. Und vor allem, wenn Slawomir wirklich aufhört, ist eine alternative Quelle hochwillkommen.

Andi

PS: Letzte Woche war wandern am Fusse der höchsten Schweizer Berge angesagt, daher hat die Antwort etwas gedauert :D.


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Montag, 3. Oktober 2016, 19:52

Moin Andi,

auch die Natur kann Freude bereiten :) !

mit viel Verständnis für die Verzögerung
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Andi Rüegg

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Samstag, 8. Oktober 2016, 20:58

Ja darf er das denn?

Bevor ich versuche, die Gitter-bestückten Flugdeckteile auf die Stützen zu friemeln, mussten die Boote an ihre Plätze gebracht werden, da das jetzt schon schwierig genug war und später wohl unmöglich wäre (dass sie über ein Riffelblechdeck geschoben werden mussten, hat es nicht einfacher gemacht). Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass die Kaga gut baubar ist, jedoch gilt das nicht für einen unbedarften Nummern-Abhaker wie mich. Auf den Seitengalerien sollten nach der Bauanleitung und dem Kagero 3D-Buch vorne ein 12m-Kutter und hinten ein Landungsboot stehen. Letzteres ist aber in diesem Baustadium unmöglich an seinen Platz zu bringen, ausser ich hätte die Galerie seitlich wieder total geöffnet. Das hätte mit Sicherheit einiges an Kollateralschaden mit sich gezogen, weshalb ich mich entschlossen habe, Plätze zu tauschen: die Landungsboote hinten in der Mitte und die dort vorgesehenen 12m-Kutter auf die Galerie.



Um das Sakrileg zu vervollständigen, habe ich auch noch, wieder entgegen dem 3D-Buch, alle im Bogen vorhandenen und von mir bereits gebauten Boote untergebracht. Wobei die Art und Anzahl der Boote im Bogen und im Buch sowieso mehrfach nicht übereinstimmen.



Zum Schluss kam noch ein Sampan auf das Backdeck.



Das alles ist natürlich ein Graus für den Geschichts-bewussten Modellbauer, aber verträgt sich recht zwanglos mit meiner Einstellung zum Kartonmodelbau.

Andi

PS: Für NachbauerInnen habe ich am entsprechenden Ort viel weiter oben einen Vermerk eingefügt.

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Helmut B.

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Samstag, 8. Oktober 2016, 22:50

Natürlich darf der das!

Dieses Bootsgewimmel ist ja auch echt übel.

Gut gelöst, finde ich. Nur "Nietenzähler" würden da etwas beanstanden, Andi - falls die überhaupt recht hätten. :|
Bis die Tage...

Helmut

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Sonntag, 9. Oktober 2016, 13:11

Hallo Andy
Die Kagero Hefte sind wohl schön anzusehen, halten jedoch einer näheren Überprüfung mit Fotos nicht stand. So zB die beiden Sampans scheinen mir bei schwerem Seegang etwas exponiert. Trotzdem sieht das ganze sehr vielversprechend aus.
Grüsse Nik
N.K.

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Sonntag, 9. Oktober 2016, 16:08

Flugdeck Teil 1

Danke, Helmut, für die Absolution und dir, Nik, für den Input. Gemäss Bauanleitung wären die beiden Sampans auch da positioniert, wo jetzt die Landungsboote sind. Und gemäss Kagero wäre es nur einer, eben jener auf der Back.

Beim Flugdeck hat es sich schnell gezeigt, dass es nahezu unmöglich ist, alle vier Stützen gleichzeitig ohne Schäden am Gitter in dieses einzuführen. Ich habe daher die Stützen wieder von der Back gelöst (und mich selber gelobt, dass ich sie damals in weiser Voraussicht nur mit etwas UHU befestigt habe), sie einzeln eingeklebt und sie dabei möglichst gut schon ausgerichtet. Dann war das Aufbringen problemlos, da einmal mehr alles passt. Hingegen musste ich bei den obersten beiden Fusspferden (?) auf jeder Seite ein Stück entfernen (Pfeile), damit das Gitter dort an die Wand zu liegen kommt.



Das ganze Flugdeck besteht aus drei Schichten: Karton mit der Farbe nach unten (wegen der Unteransicht), 1mm-Graukarton und Karton mit der Farbe nach oben. Die Lage der Stosskanten ist bei allen Schichten versetzt. Man hat also die Wahl, das Deck zuerst zusammenzufügen und als Ganzes anzubringen, oder die einzelnen Teile in beliebiger Kombination zu verarbeiten. Ich habe mich für die zweite Variante entschieden, auf die Gefahr hin, dass ich an der einen oder anderen Stosskante korrigieren muss. Aber das ganze Riesenteil auf einmal inkl. der Auflage auf den Stützen vorne und hinten zu montieren war mir zu risikoreich. Zudem lässt die bisherige Passgenauigkeit aller Teile erwarten, dass es auch hier so Probleme gibt.



Andi

PS: Bezüglich Stützen habe ich für Nachbauende wieder weiter vorne den entsprechenden Vermerk eingefügt.

PPS: Kleine Anekdote zur genderfreien Formulierung: Ich sitze als Gast in der Semestereröffnungsveranstaltung einer Fachhochschule. Der Rektor gibt sich sehr viel Mühe, genderfrei zu formulieren und schafft es auch, immer von Studierenden und Dozierenden etc. zu sprechen; so viel Mühe, dass er das Publikum irgendwann als "liebende Anwesende" anspricht :D.

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Zaphod

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Sonntag, 9. Oktober 2016, 17:21

Hallo Andi,

Du hast für meinen Begriff genau das richtige Vorgehen gewählt. Es ist schwierig genug ein Decksegment sauber auszurichten, ohne die Unzahl an Miniteilen, die schon vorher angebracht werden mussten, zu beschädigen, aber das ganze Deck, und dazu noch im Wettlauf mit dem trocknenden Kleber? Kaum machbar.

Der Anblick vorne ist schon imposant, wenn erst das ganze Deck verlegt ist, wird es überwältigend !

Zur Political Correctness ist mir mal eine bezeichnende Liste in die Hände gefallen:


I. Ethnische Terminologie

"Insensitive Term" "Preferred Term"

Black - African-Canadian
Oriental - Asian-Canadian
Indian - Native-Canadian
WASP (white male) - Insensitive Cultural Oppressor (ICO)


II. Geschlecht

"Insensitive Term" "Preferred Term"

Housewife - Domestic Engineer
Fireman - Firefighter
Post Man - Post Person
Policeman - Law Enforcement Officer
Prostitute - Sex Surrogate


III. Gruppen in der Gesellschaft

"Insensitive Term" "Preferred Term"

Handicapped - Physically Challenged, Differently Abled
Blind - Optically Darker, Photonically Non-receptive
Deaf - Visually Oriented
Poor - Economically Unprepared
Hunter - Animal Assassin, Bambi Butcher
Old Person - Gerontologically Advanced
Drug Addict - Chemically Challenged
Bald - Comb-Free
Midget, Dwarf - Vertically Challenged
Insane People - Selectively Perceptive, Mental Explorers
Person with
Learning Disability - Self-Paced Cognitive Ability
Obese - People of Mass, Gravitationally Challenged


Vorschriften zum politisch korrekten Verhalten in Nordamerika

LIP-LICKING, TEETH-LICKING, AND PROVOCATIVE EATING sind Verhaltensweisen, die die University of Maryland zusammen mit anderen auf eine Liste der „unakzeptablen Gesten und Verhaltensweisen” gesetzt hat. Studenten, die auf dem Campus eine der beanstandeten Verhaltensweisen zeigen, müssen mit Strafen bis hin zur Relegation rechnen.

STANDING TOO CLOSE Zu nahe an einer anderen Person zu stehen, wird an etlichen US-highschools als „sexuelle Belästigung“ definiert. Andere beanstandete Verhaltensweisen betreffen „verbale Kommentare über die Kleidung anderer Personen“ und „das Tragen obszöner Kopfbedeckungen“.

EXCESSIVE EYE-CONTACT. Die University of Toronto eröffnete ein Verfahren gegen den Chemie Professor Richard Hummel, weil er eine Studentin über längere Zeit hinweg angestarrt haben soll

INSUFFICIENT EYE-CONTACT. In einem Handbuch des Barnard College in New York werden männliche Professoren davor gewarnt, mit ihren Studentinnen nicht genug Blickkontakt herzustellen. Das Vorbeiblicken an Studentinnen würde von Voreingenommenheit ihnen gegenüber zeugen und könne dazu führen, dass sich die Studentinnen entmutigt oder physisch bedroht fühlen.

FORGETTING A WOMAN'S NAME. Der Bereicht eines Komitees der University of Pennsylvania führt das „Vergessen der Namen von Frauen“ als bedenkliche Form sexueller Diskriminierung auf.

PUBLIC DISPLAYS OF AFFECTION. Das Kultusministerium von Minnesota wünscht, dass öffentlich sichtbare Zeichen von Zuneigung an Schulen und Universitäten unterbleiben, da diese andere Schüler und Studenten beleidigen könnten und im Übrigen „heterosexistisch“ seien.


Wenn George Orwell das noch erlebt hätte ...


Zaphod

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Sonntag, 9. Oktober 2016, 17:36

Das Gitterwerk unter dem Flugdeck ist echt der Hammer!

Ein ausgezeichneter Baubericht, Andi! Unendlich wertvoll vor allem für Nachbauer!
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Montag, 10. Oktober 2016, 08:15

Hallo Andi,
Auch von mir herzlichen Glückwunsch zur gelungenen Operation. Die Kaga sieht wirklich imposant aus. Das spornt mich an endlich wieder an der Nagato weiterzubauen. Mir ist allerdings gestern ein Missgeschick passiert. Ich habe meine Kleinbildkamera in die Jackentasche gesteckt, und habe sie dann irgendwie verloren. nun hoffe ich auf einen ehrlichen Finder!
Grüsse Nik
N.K.

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Andi Rüegg

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185

Montag, 10. Oktober 2016, 20:14

Flugdeck Teil 2

Ja, Zaphod. Solche amerikanischen Listen kenne ich auch. Und dann schlagen sie allen Ernstes einen DT als Präsidenten vor ;(.

Danke, Helmut. Da ich schon viel von anderen Bauberichten profitiert habe versuche ich, etwas zurückzugeben. Schön, wenn mir das gelingt.

Beim nächsten Zusammentreffen, Nik, (Januar sieht gut aus) kann ich dir einmal erzählen, wie ich in kurzer Zeit zwei Kameras aus Dummheit verloren und eine wieder erhalten habe :D.
--------------------

Das hintere Ende des Flugdecks war wesentlich einfacher anzubringen. Die Anprobe verlief gut, aber mit dem Leim kam dann doch etwas Stress auf, der einige kleine Schäden verursachte. Das konnte aber zufriedenstellend korrigiert werden.



Nachbauenden empfehle ich, die kleinen langen Gitterteile an den hinteren Stützen bei der Montage abzuschneiden und erst nach der Montage des Decks anzubringen. Alternativ sollten sie wenigstens mit Sekundenkleber verstärkt werden, um Knicke zu verhindern.

Andi

PS: Im Bildhintergrund links oben sieht man, dass ich zwar keine Kamera verloren habe, dass aber eine meiner Leuchten den Geist aufgegeben hat. Zum Glück fiel sie nicht auf die Kaga!

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186

Dienstag, 11. Oktober 2016, 21:16

Flugdeck Teil 3

Für heute Abend einfach eine schöne Übersicht (mit neuer Lampe!). Auf die Details, Schwierigkeiten und Unschönheiten komme ich dann noch.



Andi

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Dienstag, 11. Oktober 2016, 22:16

Hallo Andi,

das sieht ja schlagartig fast fertig aus, zumal die Insel der Kaga ja winzig war.

Da kommen aber noch diese beiklappbaren komplizierten Antennen, vor denen hätte ich auf jeden fall großen Respekt.

Zaphod

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188

Mittwoch, 12. Oktober 2016, 08:09

Hallo Andy
Sieht einfach grossartig aus!
Grüsse Nik
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Mittwoch, 12. Oktober 2016, 23:19

Flugdeck Teil 4

Da kommt noch eine ganze Menge, Zaphod, wobei ich die meisten Teile schon vorbereitet habe, auch die zwei grossen dieser schwenkbaren Antennen. Bei den kleinen habe ich noch keine Lösung, wie ich sie stabil genug kriege. Wahrscheinlich muss ich am Schluss nolens volens Sekundenkleber einsetzen.

"Gross" auf jeden Fall, Nik, aber "artig" nur, wenn man nicht zu genau hinschaut.

Mein Entscheid, das Flugdeck in Teilen zu bauen, war sicher richtig, auch oder gerade weil meine Voraussage, dass alles passen würde, nicht eingetroffen ist. Bei der untersten farbigen Schicht klaffte aus unerfindlichen Gründen nicht nur eine sehr beträchtliche Lücke, sondern diese war auch noch keilförmig, was bedeutet, dass der Unterbau zu lang und irgendwie gekrümmt sein muss. Bei der Zwischenschicht aus Graukarton war die Lücke marginal kleiner, aber immer noch heftig. Aus ebenso unerfindlichen Gründen, aber zu meiner grossen Freude, war die Lücke bei der oberen farbigen Schicht auf einer Seite ganz, auf der anderen beinahe verschwunden, so dass ich sie relativ unauffällig mit einem dünnen Keil verschliessen konnte (das Moiré ist ein Kompressions-Artefakt des Fotos und im Original nicht vorhanden).



Ganz wichtig (auch im Hinblick auf eine laufende Diskussion hier im Forum): es gibt keinerlei Hinweise, dass die Lücke dem Konstrukteur anzulasten ist.

Das ganze Flugdeck-Sandwich, das ca. 1.5 mm dick ist, wird von einem umlaufenden Streifen abgeschlossen. Dieser ist mir z.T. gut gelungen, an anderen Stellen aber eher weniger. Auch ist das Deck nicht völlig plan, was man aber nur aus bestimmten Winkeln sieht. Ich bin aber nicht masochistisch genug, um euch das zu zeigen ;) und hoffe auch, dass es durch die Flugzeuge am Schluss etwas cachiert wird.

Für Nachbauende, welche die Riffelblechdecks einsetzen: die entsprechenden Stellen müssen zuerst aus den Decks getrennt werden, da sonst eine unschöne Stufe entstehen würde. Damit kann man aber die mittleren Decksteile nicht mehr am Rand ausrichten. Ich habe daher zuerst das vorderste Teil aufgeklebt, das sich sauber ausrichten lässt. Dann habe ich auf einer Seite (bei der Insel) den Riffelblechstreifen an den Rand geklebt und daran die mittleren Teile ausgerichtet. Zum Schluss kam das hinterste Teil, das man wieder am Rand ausrichten kann. Dass die zwei runden Deckel (Pfeile) ins Deck gehören, habe ich viel zu spät bemerkt (ich suchte sie immer irgendwo an der Insel) und konnte sie daher nicht mehr auschneiden.



Andi

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Mittwoch, 12. Oktober 2016, 23:24

Hallo Andi,

ich bin ja ein stiller Bewunderer deiner Bautechniken, sehr schön anzusehen. Die Kaga wirkt schon richtig gut.


Apropos Lampe: ich habe mir letztens mal dieses hier http://www.ebay.de/itm/LED-Panel-120x30c…a8AAOSwYHxWK2LR zugelegt, total hell und angenehm, kaum Schattenwurf.

Liebe Grüße
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

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Freitag, 21. Oktober 2016, 12:19

Insel Teil 1

Danke, Robi. Die Lampe muss ich mir mal anschauen. Aber da ich den grauen Star auf beiden Augen und im Moment genug von Operationen habe, brauche ich sehr helles Licht genau da, wo ich arbeite, was wohl nur mit einer schwenkbaren Lampe möglich ist.

Der Rohbau der Insel (Teile 205) stellt keine besonderen Anforderungen. Zum Glück habe ich aber rechtzeitig bemerkt, dass die Brücke bestückt werden muss (Teile 206 und 207 sowie ein kleines Binokular, Rondellen 206a sind 207a!), bevor man das obere Deck anbringt. Aus der Bauanleitung wird das nicht ersichtlich, und wenn man wie ich das Ätzteil für den Brückenboden verwendet, fehlen da auch die entsprechenden Markierungen.

Bei den Fenstern der Brücke habe ich es wie bei der Hiei gehalten und entschieden, dass die Besatzung die Fenster mit Ajax geputzt hat (so klar wie unsichtbar).





Andi

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192

Samstag, 22. Oktober 2016, 00:30

Hallo Andi,

sehr sauberes Ergebnis, ich bin begeistert,

bezüglich der Lampe: das Ding ist richtig hell und leuchtet nicht nur punktuell gut aus. Wie gesagt, einfach mal anschauen,

Liebe Grüße
Robi

P.S. Euer Basteltreffen muss echt gut gewesen sein. Ich zehre auch immer noch lang von solchen intensiven Erlebnissen. Umso mehr freue ich mich auf Utrecht nächste Woche und Anfang Dezember auf Bremen.
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Samstag, 22. Oktober 2016, 10:49

Danke, Robi. Und viel Spass bei den kommenden Treffen.

Wenn mein Basteltisch so aussieht weiss ich nie, ob ich ihn lieben oder hassen soll :S.



Ich wünsche euch allen ein erfolgreiches Bastelwochenende!
Andi

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Samstag, 22. Oktober 2016, 16:28

Moin Andi,

egal ob Liebe oder Hass.....bloß nicht niesen!
Beeindruckende Fitzelteilezahl !

lg.
Klueni
Papier ist geduldig - und ich auch....jedenfalls meistens :thumbup:

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Sonntag, 23. Oktober 2016, 17:41

Hähä, besser Du als ich! :cool:

(Wobei: Darf ich hier wirklich lachen - bei dem Kreuz, das ich selber schleppe? ;()

Einen fitzeligen Sonndach wünsch' ich Dir!
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Mit guter Chance auf Fertigstellung: Die Prager Burg

Andi Rüegg

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 14:50

Insel Teil 2

Ja, Klueni, Niesen verboten. Bei dem Wetter zwar schwierig vermeidbar ;(, aber ich habe es geschafft!

Und ja, Thom: mir ist schon klar, dass dir diese Teile zu gross sind und du sie lieber mir überlässt ;).

Die Insel ist fertig, wird aber wie die anderen Teile erst später angebracht. Ausser dass die Teile (zu) klein sind, ist alles logisch und in der Bauanleitung gut bebildert. Übrigens habe ich den mittleren Niedergang nicht gebogen, damit er passt; das ist im Original so. Die Reling habe ich nach Mass angefertigt, da sie sich aus Standardteilen nur schwierig zusammenstückeln lässt.





Andi

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Dienstag, 25. Oktober 2016, 16:41

Hallo Andi
Das Arbeitstempo das du vorlegst ist grandios, da könnte ich mir etwas davon abschneiden. :D Im Geschäft, im Moment endlich mal wieder sehr viel zu tun, was mich natürlich freut, aber die Nagato nicht gerade voran bringt. Allerdings konnte ich auch wegen meines Missgeschicks mit meiner Kamera, die immer noch nicht wieder aufgetaucht ist, auch die Baufortschritte nicht ordentlich dokumentieren. Immerhin habe ich 18 Kasemattgeschütze mitsamt den Blastbags und einen Teil der Kasemattbordwand erstellt. Nun ist der erste Niedergang am Pagodenturm entstanden. Ich finde es etwas befremdlich, hatten die Japaner wirklich so riesige Stufenabstände, oder hat sich Dom Bumagi da vertan?
Grüsse Nik
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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19:40

Schornstein

Mein Tempo, Nik, ist gar nicht so gross. Immerhin bin ich ja Rentner. Und gegenüber meinem normalen Rhythmus von ca. 100 Teilen/Woche bin ich ganz schön im Verzug mit der Kaga.

Der Schornstein ist für mich eines der Highlights der Kaga. Vor dem Umbau war er als langer Schlauch bis ans Heck geführt, was dann aber zu viel Strömungswiderstand ergab. Aber auch so ist er immer noch sehr speziell.

Ich habe mich entschieden, die einzelnen Ringsegmente zuerst zu schliessen und dann auf dem Spantengerüst anzubringen. Im Nachhinein würde ich das nicht mehr so machen, sondern die offenen Teile zuerst auf der später sichtbaren Oberseite ganz sauber verkleben und nachher hinten schliessen. Denn wenn dort eine Lücke bleibt, sieht man das sowieso nicht mehr.

Die inneren oberen Stützen (ausser der vordersten) unter dem Schornsteinmantel müssen angepasst werden, da der Konstrukteur die Plattform nicht berücksichtigt hat.



Das äusserste Ringsegment hat eine graue und eine dunkel schwarzbraune Seite. Letztere würde als Innenseite eigentlich mehr Sinn machen (v.a. auch, weil die Trennwände innen die gleiche Farbe haben), dann steht das Segment aber leicht schräg nach vorne statt nach hinten. Das wäre m.E. noch schlimmer, weshalb bei mir die dunkle Seite aussen ist.

Die Verstrebungskreuze und die horizontalen Stäbe auf der unteren Stütze habe ich erst nachträglich angebracht, was äusserst schwierig war. Wahrscheinlich ist es besser, diese vor dem Anbringen der Strebe zu befestigen.

Trotz der üblichen Schönheitsfehler kann ich mit dem Resultat ganz gut leben.



Andi

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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 19:57

Hallo Andi!

Ab und zu schaue ich auch mal bei den Schiffle-Bauern vorbei und dann DAS!



Zitat

Ein ausgezeichneter Baubericht, Andi! Unendlich wertvoll vor allem für Nachbauer!


Dem kann ich mich nur anschließen, mit einer Einschränkung - nachbauen werde ich dieses Mordsgerät auf keinen Fall! (Obwohl, so'n Flugzeugträger wäre ja auch mal was? ?( ) Bin auf jeden Fall total begeistert! Und jetzt hast Du einen neuen Gast in Deinem Bericht!

Liebe Grüße in die Schweiz, Harald

PS - das soll nun nicht bedeuten, dass die anderen Schiffe die hier noch so rumschippern nicht auch toll sind :cool:

Zaphod

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Mittwoch, 26. Oktober 2016, 20:27

Hallo Andi,

also mit dem Ergebnis könnte ich seeehr gut leben. Allein die sich überkreuzenden Fußperde. Beim obersten Ring der Fußperde (drittletztes und vorletztes Bild) scheinen sich zwei oder drei der Zapfen an der Unterseite wieder vom Schornstein gelöst zu haben (oder ist das nur der Schatten?), mit etwas Weißleim bekommst Du die bestimmt wieder dran.


Eine Frage: Wenn Dom Bumagi jetzt noch die "Kaga" im Zustand vor dem großen Umbau herausbrächte (mit den drei Flugdecks), würdest Du die bauen?

Zaphod

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