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Ernst

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281

Freitag, 22. Mai 2009, 19:29

Hallo Klaus-Dieter,

bei einen Bild von dir könnte man meinen du hast das Orginal fotographiert.
Einfach Klasse "lautklatschen"

Grüße
Ernst
Bin jetzt ein GELIaner

Klaus-D.

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282

Dienstag, 26. Mai 2009, 22:46

Hallo Pille, hallo Ernst,
ich bin auch sehr froh, dass der Gusti so ein sauber gebautes Modell hat, und uns die Bilder zeigt.

Bei mir ging es mit der Takelung des Großmastes weiter. Für die Flaggenleinen hab ich wieder das 0,1 mm Garn in beige genommen, oben an der Rah mit einem Knoten mit grauem Garn befestigt. Für die Abspannseile des Großmastes ist nun endlich das 0,25 mm Garn, dunkelgrau angepönt, zum Einsatz gekommen. Es wird die einzige Stelle sein, wo ich es verwenden werde. Für die Befestigung am Schornstein habe ich mich an den Tipp erinnert, ein Loch in den Karton zu stechen und dann das eingeschobene Garn zu verkleben. Diese Bauweise gefällt mir ausgesprochen gut.
Während der Abspannung wurden die beiden Masten durch einen verknoteten Faden minimal zusammen gezogen, damit etwas die späteren Spannungen durch die Antennen berücksichtigt werden konnten.

Die Antennenspitze am Großmast hat wieder einmal gelitten und muss nun bis zum Ende des Takelns warten.

Die ganzen Antennen sind nun als nächstes an der Reihe. Mal sehen, wie das klappt.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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283

Freitag, 5. Juni 2009, 09:32

Moin,

@ OHI: ich danke, und mit der Fadenstärke bin ich nach dem weiteren Takeln auch sehr zufrieden.

Ganz allmählich geht es mit der Takelung weiter. Vor ein paar Tagen waren die Antennen zwischen dem Großmast und dem Mast auf dem hinteren Entfernungsmesser dran (nach Vorbild von Gusti).
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284

Freitag, 5. Juni 2009, 09:46

Dann kamen die oberen Antennen zwischen Fockmast und Großmast an die Reihe. Für das Bauen der Antennen hab ich auch eine Schablone nach Gustis Vorbild genommen. Durch das Spannen der Antennen haben sich die Halteseile für den Großmast zum Schornstein stärker entspannt als ich angenommen hatte. Werde daher nach dem Anbringen der letzten Antennen versuchen, die hintere Abspannung des Großmastes noch stärker zu straffen. Auch die Abspannung am Fockmastes ist nach wie vor nicht fertig, wie auf den Bildern zu erkennen ist.
Eine Querverbindung zwischen den beiden oberen großen Antennen (bei Gustis Bisi gut zu erkennen) muss ich auch noch nachholen.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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285

Donnerstag, 11. Juni 2009, 19:43

Moin,

nach mehreren Tagen Unterbrechung ging es mit der Takelage weiter. Ich habe mich weiterhin an Gustis Bisi orientiert. Es fehlten noch 2 Antennen zwischen dem Gefechtsturm und Großmast knapp oberhalb vom Korb, 2 Doppelantennen zwischen hinteren Antennenrah am Vormars und Großmast, sowie die Antennenzuleitungen zum Schornstein und zum Gefechtsmast.
An den Kranauslegerplattformen habe ich seitliche Halterungen aus Draht angebracht, damit - wie von Gusti angemerkt - das vordere Halteseil vom Fockmast über die Antennenrah und diesen Halterungen abgespannt werden konnte.
Einige Abspannseile am Fockmast konnte ich noch nachspannen. Andere Abspannungen müssen minimal locker bleiben. Die Spannversuche ließ ich dann bleiben, da mir die Gefahr von Folgeschäden beim Lösen inzwischen zu groß erschien.
Zum Schluss ergänzte ich noch die obersten Antennen durch die fehlende Verbindung.

Nun fehlen von der Takelage nur noch die beiden senkrechten Seilgruppen mit den Signallampen an der vorderer Antennenrah und am Großmast.

Doch vorher möchte ich wieder etwas Karton schnippeln.
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286

Donnerstag, 11. Juni 2009, 19:44

Zum Schluss noch eine Gesamtansicht.

Bis bald
Klaus-Dieter
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287

Donnerstag, 11. Juni 2009, 21:22

Hallo Peter,

der Bisi von Klaus-Dieter fehlen aber noch die beiden Seilkrähne (für die Arado-Flugzeuge) rechts und links nahe dem Katapult...

servus

frettchen

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288

Freitag, 12. Juni 2009, 12:32

Moin Peter, moin frettchen,
da habe ich leider etwas falsch beschrieben, ich meinte, von der Takelage fehlen nur noch die Seile mit den Signallampen. Ansonsten fehlen noch, wie frettchen schon geschrieben, die beiden großen Kräne, ein paar Boote auf dem Hauptdeck, Flaggenstöcke vorn und hinten, Poller und ein paar weitere Kleinigkeiten.
Aber ein Ende ist absehbar.

Gruß
Klaus-Dieter
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289

Freitag, 12. Juni 2009, 19:23

Hallo Klaus D.

Guten Abend aus Bielefeld

Nach 3 Wochen Urlaub erst einmal ins Forum schauen.

Du hast ja die Bi schon fast fertig , sogar die Takelage ist
Dir spitzenmässig gelungen, alle Achtung. =) =) =)
Ich erwarte in nächster Zeit die Indienststellung der Bi.

Ich bin dann gespannt auf Dein nächstes Modell.

Es grüsst ,auch alle anderen Kartonbauer aus BI.

Kartonschneider

Klaus-D.

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Freitag, 12. Juni 2009, 23:57

Moin Kartonschneider,

danke, aber ein wenig wird es bis zur Indienststellung noch dauern, da ich zwischendurch immer mal Pausen einlege. Ich schätze mal, bis im August wird es soweit sein.

Endlich hatte ich heute wieder Karton unter dem Messer. Es waren zwar nur die Halterungen für die Päckchen Jolle/Dingi auf dem Hauptdeck, aber immerhin. Die Boote hatte ich ja schon Anfang März fertig, nun sollten sie ihren Platz bekommen.
Bei den beiden vorderen Halterungen habe ich den Schlitz für den Längsspant aufgeweitet, damit der Rumpf der Jolle tief genug befestigt werden konnte. Dies war erforderlich, damit der Bug der Jolle unter dem Katapult passte. Die Halterungen wurden auf dem Hauptdeck auf den Markierungen ca. 1 mm weiter nach außen befestigt, anders passte das aufgesetzte Dingi nicht neben den Überstand für die Flak.
Zum Schluss mussten die Päckchen noch vertäut werden, in Höhe jeder Stütze mit "Haken und Kette" an den Bordwänden der Boote.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Samstag, 13. Juni 2009, 23:13

Hallo Klaus-Dieter

Es macht mir wahnsinig spass dein schönes Schiffchen anzuschauen,jetzt hat meine 1:100 Bismarck ein kleineren Zwilling :D :D :D

Die Tagelung ist dir sehr gut gelungen ich dachte beim betrachten deiner Bilder Häää?!! wahnsin du hast meine Tagelung fast 1:1 getroffen

(meine Tagelung ist noch ein bischen Symmetrischer Typisch Deutsch)
ich hätte fast deine Bisi mit meiner verwechselt.

Auf jeden fall eine.Top.. 1A Daumen hoch spitzen Leistung

Auch dieses Deteil mit den Halteseilen hast du gut getroffen und sauber gelöst
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Klaus-D.

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Mittwoch, 17. Juni 2009, 00:09

Hallo Mainpirat,
diese Befestigung hab ich aus einem Bildband der Bisi, wo diese Boote in Großaufnahme zu sehen waren. Dass die Leinen quer über den Booten fehlte, ist an einer Stelle ansatzweise zu erkennen.

Hallo Gusti,
danke für Dein Lob. Doch an die Bauqualität von Deiner Bismarck kommt meine längst nicht heran, auch wenn das bei den unterschiedlichen Maßstäben schwer zu vergleichen ist. Ich weiß jedenfalls genügend Stellen, wo ich "geschludert" habe.


Heute sind die letzten Boote an Deck gebracht und vertäut worden. Es sind die beiden Bereitschaftskutter (das 17. und 18. Boot). Diese waren im März noch nicht unter dem Messer. Beim Bau fiel mir nur auf, dass die Schräge des Heckspiegels bei mir so groß war, dass am Bauteil Kiel/Ruder ein kleiner Spalt frei blieb. Beim zweiten Boot habe ich daraufhin den Kiel abgetrennt und das Ruder mit Pinne einzeln angeklebt.

Nun müssen als nächstes die Davits für die Bereitschaftskutter noch her, bei den winzigen Kleinteilen dieser Baugruppe werden wieder Grenzen erreicht.

Bis bald
Klaus-Dieter
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Piedade 73

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Mittwoch, 17. Juni 2009, 19:22

Hallo Klaus Dieter,

von "schludern" habe ich bei deinem Modell bisher noch nichts gesehen. Einfach perfekt gebaut. Ich bin stets gerne auf deiner Seite.

Gutes Gelingen weiterhin, Gruß Wolfgang.

kartonschneider

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Mittwoch, 17. Juni 2009, 22:15

Hallo, guten Abend Kartonisten, aus Bielefeld.

Ich möchte heute ein kleinen Tip an euch loslassen.
Bei den Beibooten ist mir aufgefallen, daß die Duchten,
die Querbänke, sich nach unten durchbiegen.
Ich habe diese von unten vorher mit entsprechend ge-
kürzten 0,8 mm , oder dünner, Stahldraht unterklebt.
Diese biegen sich nicht durch und das Boot bleibt auch
in form.
Dieses funktioniert recht gut.

Das wäre es für Heute

Es grüsst aus BI

Kartonschneider

Klaus-D.

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Sonntag, 21. Juni 2009, 18:29

Hallo Wolfgang,
danke für Dein Lob, aber die letzte Schluderstelle ist die Spitze vom Deck des einen Bereitschaftskutters, die hoch gebogen ist . Hätte ich mir den eigenen Baubericht der Boote angesehen, wäre mir schon beim ersten Boot wieder aufgefallen, erst das Deck auf den Innenrumpf zu kleben und dann erst beides zusammen in die Außenschale zu fügen. Aber nun bleibt es so.
Aber es freut mich, dass Du dabei bleibst.

Hallo Kartonschneider,
der Tipp mit dem Stahldraht ist super. Ich hatte die Duchten schon mit Plastikkleber gefestigt. Hierdurch waren sie sehr gut zu schneiden und hatten etwas mehr Stabilität. Deinen Tipp werde ich aber sicher beim nächsten Schiff berücksichtigen.


Bei meiner Bisi waren nun die Davits der Bereitschaftskutter (Teil 275) zu bauen. Ich habe den Bau etwas abgeändert, und nur ganz wenige Teile nach Anleitung gedoppelt. Zuerst fertigte ich die Davits mit dem Teil aus dem Ätzsatz und doppelte es mit der gedruckten Vorderseite (Sandwichbauweise). Die ganzen Seitenteile für die Rollen (Teile g, i, k, l, n) wurden auf der Rückseite angepönt und mit Plastikkleber stabilisiert. Die Abstandshalter (Rollen) Teile h und j wurden aufgedoppelt, Teil m für die Rolle am Haken wurde verdreifacht. Für zwei nebeneinander liegende Seile ist hier verdoppeln zu wenig. Hierdurch erhielten die Teile nach meiner Meinung nach bessere Proportionen. Die Lasche u wurde wie vorgesehen gedoppelt. Aus dem Ätzsatz kamen anschließend noch Haken und die seitlichen Abstandshalter. Die Seile sind wieder Takelgarn 0,1 mm.
An die seitliche Abspannung zum Drehen der Davits mit den Rollen q und r hab ich mich noch nicht herangewagt, werde es eventuell beim 2. Davitpaar probieren und könnte es eventuell noch nachsetzen.
Doch nun erst einmal die Bilder vom ersten Davitpaar.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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OpaSy

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Sonntag, 21. Juni 2009, 21:42

Moin Klaus-Dieter,

gut, daß ich kurz vor meinem "Abflug" nochmal reingesehen habe ins Forum. Mit solchen Bildern der Davit's kann ich mich gern für Wochen vom Modellbau zurückziehen um darüber zu grübeln, wie ich es selbst auch nur annähernd vergleichbar hinbekomme. Einmalig schön für diesen Maßstab - wie das gesamte Modell.

Stell Dein Licht nicht unter den Scheffel, lieber Klaus-Dieter.

Der Tipp mit dem Draht unter den Duchten ist auch aus meiner Sicht zu überlegen. Hatte bei der Leipzig ja das Katapult und den Flugzeugkran auch so "verstärkt" und beste Erfahrung damit gemacht.

Ich selbst hatte die Duchten ja auch mit Platikkleber getränkt - und das sogar doppelt. Nach dem Trocknen halt einfach nochmal. Und sie haben sich niocht verbogen. Kann mich noch immer gut erinnern, wie sie beim Einschieben "reingeflutscht" sind. Hab's in meinem Bericht ja auch so festgehalten.

Weiter besten Erfolg für das langsam sich nähernde Ziel der Fertigstellung wünscht

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

Klaus-D.

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Mittwoch, 1. Juli 2009, 00:08

Moin Günter,
ich danke ganz herzlich für Dein Lob. Aber bitte grübel nicht zu lange, wir alle wollen bald „Fertigstellung“ bei Dir sehen. Deine Bauqualität brauchst Du aber wirklich nicht in den Schatten stellen, und nach oben gibt es immer wieder neue Grenzen. Wenn ich sehe, dass bei Deinem Baubericht schon über 94.000 Hits waren..., ich glaube, auch das spricht auch für Qualität.
Den Tipp mit dem doppelten Tränken mit Plastikkleber werde ich auch mal probieren.

Moin Klueni,
moin Mainpirat,
moin Peter,
auch an euch ein herzliches Danke für's Lob.

Moin OHI,
Deine Äußerung interpretiere ich als Nichtbayer auch als großes Lob. Danke dafür. Die Davits bei Deiner „Matsu“ sind aber ebenfalls super gelungen. Hab bei Dir auch etwas abgeschaut.


Nun ist das zweite Davitpaar auch fertig geworden. Zusätzlich habe ich nun auch die seitlichen Abspannungen an beiden Seiten angebracht. Wie die Flaschenzüge zu bauen sind, hat OHI ja bei seiner Matsu gezeigt, wobei ich den Vorteil hatte, die Teile aus dem Baubogen nehmen zu können. Mir fiel nur auf, dass bei den Blöcken ein Seitenteil 275r fehlte. Ließ sich problemlos doppeln. Die Blöcke wurden wieder in einfacher Stärke aus Karton genommen, nachdem sie mit Plastikkleber getränkt waren. Zum Schluss wurden die Spitzen der Davits wieder mit Takelgarn gemäß Anleitung verbunden.
Anbei nun ein Bild der Backbordseite.

Bis bald
Klaus-Dieter
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Ingo

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Mittwoch, 1. Juli 2009, 16:53

Zitat

Original von OHI
Ächz!!

;(



Moin Klaus-Dieter.

Viel mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

Gruß
Ingo
Im Bau: S.M.S. Hindenburg GPM 1:200
USS Indianapolis 1:250 WHV

fadda59

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299

Mittwoch, 1. Juli 2009, 19:19

Zitat

Original von Ingo

Zitat

Original von OHI
Ächz!!

;(



Moin Klaus-Dieter.

Viel mehr fällt mir dazu auch nicht ein.

Gruß
Ingo


dito
Jürgen

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Samstag, 4. Juli 2009, 23:38

Hallo Ingo,
hallo Jürgen,
hallo Hagen,

danke. Aber der Bau von Jürgen (fadda59) ist erheblich sauberer!!


Ich habe wieder mit Kleinteilen weiter gebaut, Poller und Umlenkrollen. Auf der Bisi sind sie in zwei Größen zu bauen, mit den größeren habe ich begonnen. Die kleinen Umlenkrollen werden noch 20% kleiner, mal sehen wie die zu handhaben sind. Habe jedenfalls spitze Pinzetten und Leuchtlupe als Hilfsmittel gebraucht. Ansonsten ist nur Karton verarbeitet worden. Zu den Pollern ist nichts weiter zu sagen, bei den Umlenkrollen sind die senkrechten Versteifungen vor dem Ausschneiden rückseitig gepönt und mit Kunststoffkleber stabilisiert worden.
Das erste Bild zeigt die Arbeitsschritte bei den Umlenkrollen, die beiden weiteren Bilder den Aufbau am Bug und Heck.
Nun warten die kleineren Ausführungen Poller und Umlenkrollen auf ihren Bau.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Montag, 6. Juli 2009, 23:33

Hallo Klaus Dieter,

staple mal nicht so tief.

Deine B ist doch genauso schön gebaut.

Deiner und Günters Baubericht waren Schuld daran, daß ich überhaupt angefangen habe die Bisi zu bauen. Danke dafür.

lg
Jürgen

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Freitag, 10. Juli 2009, 15:58

Hallo Jürgen,
das freut mich, mit Anstoß gegeben zu haben. Ja, das finde ich auch am Forum so schön, dass man Anregungen bekommt und auch weitergeben kann.


Inzwischen habe ich die restlichen kleineren Poller und die vier letzten kleinen Umlenkrollen fertiggestellt gestellt. Bei mir sind auch wie bei Günter zwei Umlenker und zwei Paar Poller auf dem Bogen zu viel abgebildet. Beim Bau der Umlenker war massiver Einsatz von kleinsten Pinzetten und Leuchtlupe erforderlich. Die Bauweise ist ansonsten identisch wie bei den größeren.

Als nächstes werde ich noch die Flaggenstöcke in Angriff nehmen, danach warten schon die beiden großen Kräne.

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Klaus-Dieter
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Sonntag, 12. Juli 2009, 23:35

Hallo Klueni,
hallo OHI,

die Kleinteilorgie war noch nicht zu Ende, siehe im heutigen Bericht. Diese kleinen Miniaturen zu bauen, macht mir jedoch immer wieder Spaß.
Aber über Eurer Lob freue ich mich.


Nach den ganzen Umlenkern kamen die Fahnenstangen am Heck- und Bugbereich an die Reihe. Und schon war wieder ein Umlenker dabei. Unter der Heckfahnenstange befindet sich wieder einer.
Da ich die Nummerierung der Bauteile nicht ganz passend finde, habe ich wieder den Baufortschritt bei mir festgehalten. Die Streben an der Fahnenstange sind aus Ätzteil und Kartonteil zusammengesetzt, die Fahnenstange selbst ist aus 0,8 mm Draht. Am Ende der Fahnenstange sitzt ein Stück doppelter Karton, mit 1mm Locheisen ausgestanzt. Durch das Stanzen wird die Oberfläche gleich abgerundet.
Ganz hinten hatte die Bisi schon damals eine Rückfahrkamera wie bei den Wohnmobilen ?( oder wer weiß, was das runde schräg nach unten gerichtete Teil war?
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304

Sonntag, 12. Juli 2009, 23:37

Dann wurden die Teile am Heck befestigt.
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Sonntag, 12. Juli 2009, 23:39

Zum Schluss war noch die vordere Fahnenstange aufzubauen. Auch hier ist die Stange aus 0,8 mm Draht.
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306

Sonntag, 12. Juli 2009, 23:43

Zu guter Letzt gibt es einmal wieder eine Gesamtaufnahme vom jetzigen Stand.
In der nächsten Woche werde ich mich für kurze Zeit in den Urlaub verabschieden, danach werden zwei Kräne gebaut, Reling gesetzt und ein paar Spieren angebracht. Und dann? [SIZE=7]Fertig[/SIZE]

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Montag, 13. Juli 2009, 08:25

Hallo Klaus-Dieter,

wie winzig die Umlenkrollen und Poller sind, weiss man, wenn man schon mal die auf Deck stehende Einzellafette in den Fingern hatte.

Klasse Arbeit.

Schönen Urlaub noch.

Gruß
Jürgen

OpaSy

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308

Montag, 13. Juli 2009, 08:34

Moin Klaus-Dieter,

suuuuper, Dein akkurater Bau. Beispielhaft. Also hast Du den Urlaub redlich verdient.
Und dann zum Enspurt.
Freu mich schon mit Dir.

Günter
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Montag, 13. Juli 2009, 12:31

Hallo Klaus D.

Guten Tag aus Bielefeld.

Nach den letzten Bauabschnitten ist ja wohl ein Urlaub fellig.
Ich wünsche Dir deshalb einen schönen Urlaub, erhol Dich gut
und dann rann zum Endspurt.
Ich bin schon gespannt wie ein Flitzebogen.
Die nächste BISMARCK in der Flotte.

Gruss aus BI

Kartonschneider

Klaus-D.

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Sonntag, 16. August 2009, 23:48

Hallo,
nach Urlaub und längerer Unterbrechung wegen PC-Problemen soll es nun weiter gehen. Ich werde versuchen, nun zügig zum Abschluss meines Bauberichtes zu kommen.

@ Jürgen, Günter, Hagen, Kartonschneider und Mainpirat:
ich danke Euch für Eure lieben Grüße, hatten mich immer wieder weiter motiviert und waren daher immer gern gesehen.

Doch nun zum Bau. Mit recht viel Respekt ging es an den ersten großen Kran heran. Zuerst sollte es der Kran an der Backbordseite werden. Die Grundfläche und ersten Aufbauteile waren problemlos zu meistern.
Bei den Seitengerüsten schwankte ich zwischen dem Bau aus Karton und dem Ätzteilsatz.
Da mir jedoch der Farbton vom Karton am besten gefiel, probierte ich, die Teile aus Karton herzustellen. Sicherheitshalber fertigte ich eine Kopie vom Bogen an.
Der erste Versuch missglückte, da ich die Verkleidungen in den Ausschnitten nachträglich einbauen wollte. Beim zweiten Versuch klebte ich diese Verkleidungen erst in der erforderlichen Form zusammen. Nach dem Ausschneiden, Kanten anmalen und Vorknicken der Seitenteile wurden die Verkleidungen in die eine Hälfte eingeklebt, anschließend die zweite Hälfte herüber gebogen und verklebt.
Der Getriebekasten wurde nach Günters Hinweis auf die linke Seite geklebt (wegen Einsatz an Backbord). Die weißen Flächen an dem rechten Seitengerüst habe ich übergestrichen, sie wird später kaum zu sehen sein.

So weit der erste Bauabschnitt der Kräne nach meiner Pause, in einigen Tagen wird es weiter gehen.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Montag, 17. August 2009, 09:34

Moin Klaus-Dieter,

die Kräne habe ich dankenswerter Weise bereits fertig. Auch ich hatte gehörigen Bammel davor.
Der Sockel ist dir sehr gut gelungen, daher wird der Rest sicher genauso gut werden.
Ich hatte die Ätzteile verwendet, würde aber mittlerweile den Kran komplett aus Karton, evtl. mit entsprechendem Kleber verstärkt, bauen.

lg
Jürgen

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Dienstag, 18. August 2009, 00:07

Zitat

Original von Klaus-D.
Die weißen Flächen an dem rechten Seitengerüst habe ich übergestrichen, sie wird später kaum zu sehen sein.


Klaus-Dieter


Hallo Klaus Dieter,

genau so ist es. Ich hab's bei meinem ersten Kran sogar vergessen - und ich merk's selbst nicht mehr.

Günter
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Klaus-D.

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Mittwoch, 19. August 2009, 22:32

Hallo Jürgen,
ich versuche zur Zeit auch, möglichst wenige Teile aus dem Ätzsatz zu nehmen. An einigen Stellen sind sie jedoch (fast) unersetzlich.

Hallo Günter,
ja, an der Bisi sind so viele Stellen kaum mehr sichtbar, in die wir viel Zeit investiert haben. Aber so soll es sein.

So, nun ging es am Kran wieder etwas weiter.
Mit der Bedienplattform und Reling wurden die ersten Ätzteile verbaut. Zusätzlich wurden die Leiter und 2 Handräder aus dem Ätzsatz verwendet. Damit war das Grundgestell komplett.
Dann war die Halterung für die Seilrollen und die Hydraulikzylinder zu fertigen. Das Haltegestell ist aus zwei mal gedoppeltem Karton, die Teile hatte ich jeweils vor dem Ausschneiden mit Plastikkleber stabilisiert. Am Rollenpaket hab ich das Mittelteil etwas schmaler geschnitten, damit ich an den Seiten auf den Kartonscheiben zusätzlich eine Ätzteilrolle ankleben konnte ohne die Gesamtbreite zu überschreiten.
Die Hydraulikzylinder sind mit 0,5 mm Stahldraht gebaut und nicht gestrichen. Die Flansche an der Hydraulik (auch aus Karton) waren wieder etwas für gute Nerven, die Miniteile wollen immer wo anders kleben bleiben. An der Metallstange wurden sie mit Sekundenkleber befestigt.
Zum Schluss wurden die Teile zusammen gefügt. Ich war dabei froh, dass der Leim nicht so schnell anzog, damit ich an den Verbindungsstellen noch nachjustieren konnte.
Als nächstes ist nun der Ausleger an der Reihe. Mal sehen, wie der zu bauen ist.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Mittwoch, 19. August 2009, 23:21

Nabend Klaus-Dieter,

da sieht man es wieder. Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen als durch Erfahrung.
Die Seiltrommeln sehen doch gedruckt besser aus als meine selbst gefeilten Kunststoffteile. Auch die Hydraulikzylinder aus Metall machen sich ausgezeichnet. Ich nehme an, dass die im Original auch nicht lackiert waren.
Die bei mir verwendeten Seitenteile waren duch die laminierten Ätzteile zu kräftig geworden, was Folgearbeiten erschwerte. Bei dir passt alles zusammen.

Nach dem, was ich hier sehe, denke ich nicht, dass du Probleme mit den Auslegern haben wirst,

Gruß
Jürgen

Klaus-D.

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Montag, 24. August 2009, 10:12

Moin Jürgen,

Deine Seiltrommeln brauchen einen Vergleich aber wirklich nicht scheuen. Schließlich ist es auch Ansichtssache, ich versuche, möglichst viel in Karton zu belassen.
Die Hydraulikzylinder können aus meiner Sicht eigentlich nicht gestrichen sein, sonst könnten die Dichtungen nicht halten. Zum Bau der Ausleger hatte ich zum Glück ja schon sehr gute Vorlagen.

Und nun zu meinem Bau. Ich habe den Auslegerkörper wieder komplett aus Karton gebaut. Die Ober- und Unterseite sowie die beiden Seitenteile wurden zuerst mit Kunststoffkleber stabilisiert. Danach folgte das Verkleben des langen inneren Seitenteiles auf Stoß auf die Oberseite. Anschließend wurden die kurzen Streben eingefügt. Nach dem Verkleben der äußeren Seitenteile klebte ich zur Stabilisierung ein 0,5mm Stahldraht in die Längsholme. Zum Schluss wurden die Holme durch die Unterseite verschlossen.

Diese langen Verklebungen auf Stoß sind recht schwierig, ich habe sie nicht ganz einwandfrei hin bekommen. Daher werde ich bei dem zweiten Ausleger versuchen, die inneren und äußeren Seitenteile mit Karton so zu verstärken, dass die Gesamtdicke der Holme erreicht wird. Ich hoffe, dass dann die Ober- und Unterseite genauer zu verkleben sind.

Für die Rollen wurden die Ätzteile eingesetzt, zwischen den Rollenseiten hab ich eine doppelte Lage Karton aus dem Bogen eingeklebt, um genügend Platz für die Seile zu haben.
Die Seile wurden wieder aus Takelgarn 0,1mm hergestellt. Damit sie beim Anbringen stramm bleiben, sind sie mit Sekunderkleber gehärtet worden. Beim Abstreifen des überflüssigen Klebers mit den Fingern sind mir jedoch ein paar Stellen etwas weißlich geworden, was ich mir gar nicht erklären kann. Sie wurden mit etwas Farbe nachbehandelt.

Für die Seilführung habe ich beiliegendes Schema verwendet. Aus Fotos vom Kran ist erkennbar, dass bei den hinteren Umlenkrollen die äußeren Rollen nach unten zu den Seilwinden führen, an der Oberseite sind 4 Seile zur Auslegerspitze zu erkennen, an der Unterseite 2 Seile zur Spitze. Um eine Scheuern der Seile aneinander zu vermeiden, ist eigentlich nur dies Schema sinnvoll. Das Ende vom Hubseil und Kippseil ist demnach jeweils an der Auslegerspitze. Im Modell sieht diese Anordnung jedoch recht chaotisch aus. Das liegt aber auch daran, dass ich die Seile nicht ganz genau gleich stramm verklebt bekommen habe.

Vor dem Befestigen der Seile an den Umlenkrollen wurde der Ausleger festgeklebt. Hierfür wurde er zuerst mit Leim geheftet und mit einem Faden zwischen Auslegerspitze und Verstrebung unter den Umlekrollen auf dem Modell in die richtige Höhe justiert, dann richtig verklebt.

Nach dem Anbringen der letzten Teile wie Lampe am Ausleger und Seilspanner bekam der Kran endgültig seinen Platz auf dem Modell.

Bis demnächst
Klaus-Dieter
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Montag, 24. August 2009, 19:21

Hallo Klaus-Dieter,

ich kann die von dir erwähnten Fehler nicht entdecken. Die sind wahrscheinlich so klein, dass du sie nur mit der Lupe sehen kannst. ;)
Außerdem hast du dem Bau für Nachbauer sehr gut erklärt.

Die Skizze mit der Seilbelegung hätte ich gerne gehabt. Schade, zu spät. :(

Damit kannst du aber anderen Bismarck-Bauern sicherlich helfen. Schreibe doch bei "Wie mache ich was richtig" einen kleinen Beitrag damit.

lg
Jürgen

Klaus-D.

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Dienstag, 1. September 2009, 22:36

Hallo Jürgen,
ich danke Dir für Dein Lob. Mit der Seilbelegung ist das allerdings so eine Sache, auf den mir vorliegenden Fotos ist sie wirklich nicht eindeutig nachvollziehbar zu erkennen. Daher beruht meine Variante auf Vermutungen. Aber nur auf Vermutungen basierend möchte ich keinen speziellen Beitrag bei "Wie mache ich was richtig" einstellen, es könnte falsch sein.

In den letzten 1 1/2 Wochen ging es wieder nur langsam weiter. Doch nun ist auch der Kran für die Steuerbordseite soweit fertig, dass nur noch der Ausleger fehlt. Die Bauweise ist identisch wie die vom ersten Kran. Nur die Abdeckung der Rollen habe ich angebracht, es scheint mir sinnvoller zu sein, dies erst nach dem Anbringen der Seile zu befestigen.

Erst auf dem Foto habe ich die Delle im Geländer der Bedienplattform gesehen, sie wird gleich wieder gerichtet.

In den nächsten Tagen geht es weiter mit dem zweiten Ausleger. Den werde ich, wie bereits angekündigt, etwas anders bauen.

Bis demnächst
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Mittwoch, 2. September 2009, 19:50

Hallo Klaus Dieter,

wenn ich mir den Unterbau des Bordkrans ansehe, so denke ich, dass hier ein echtes Lob angebracht ist. Die Detaillierung ist einfach umwerfend. Das kann ich mit Fug und Recht behaupten, da ich die WHV-Bismarck gebaut habe und die beiden Ausführungen der Bordkrane gut vergleichen kann.

Immer gerne auf deiner Seite verbleibe ich,

Gruß Wolfgang.

Klaus-D.

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Donnerstag, 3. September 2009, 22:27

Hallo Wolfgang,
vielen Dank fürs Lob. Ich muss auch schon sagen, bin immer wieder von der Detaillierung der Bisi aus Piets Feder begeistert. Es macht einfach Spaß, dieses Modell weiter zu bauen.

Hallo Wilfried,
auch Dir Danke fürs Lob.
Das große Rollenpaket am Kran war mir allerdings in dieser Version (als Tonne zusammen geklebt und mit Seitenteilen aus dem Ätzsatz) fein genug detailliert. Wenn ich allerdings viele Scheiben aus Tonkarton zusammenkleben muss, habe ich Bedenken, sie nicht genau zentriert zusammen zu setzen. Als Alternative könnte ich es aber vielleicht einmal probieren.
Für Distanzstücke verwende ich jedoch schon regelmäßig meine Locheisen ;) . Für sichtbare Scheiben nehme ich jedoch viel lieber das spitze Cuttermesser. Hierfür sind mir die Locheisen allermeistens doch zu ungenau. Auch mit Führungshilfen habe ich nur mäßige Erfahrungen gemacht.

Doch nun zum zweiten Ausleger.
Diesen habe ich aus massivem Karton gebaut. Die Längsholme am ersten Ausleger waren als Kästen zusammen geklebt, dieses Mal habe ich die Seitenteile so mit 160g Karton und Kopierpapier abschnittsweise verstärkt, dass sie die Dicke gemäß den Ober- und Unterseiten entsprachen. Die Übergänge zur nächsten Kartonstärke wurden mit feinem Schmirgelpapier abgeflacht.
Die Unterseite konnte nun Stück für Stück auf die massiven Holme geklebt werden. Die Querstreben wurden auch mit einer Lage Karton verstärkt eingeklebt. Nach dem Einsetzen der Seitenteile für die mittlere Rolle an der Auslegerspitze konnte dann die Oberseite aufgeklebt werden.
Durch diese Bauweise erreichte ich schöne gleichmäßige Längskanten an den Holmen.

Nun geht es weiter mit den Rollen, dem Haken und der Seilführung.

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Freitag, 4. September 2009, 23:55

Hallo Klaus-Dieter,

auch ne gute Technik für den Ausleger. Der ist damit schön "kantig" geworden.

Gruß
Jürgen

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