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fadda59

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Freitag, 28. August 2009, 15:58

RE: HMV Bismarck 1:250

Nachtrag.

Da hätte ich doch beinahe die Ruder vergessen :D. Korrektur: das heißt Riemen (Danke Hartmut).
Die habe ich allerdings vorerst nur in den zwei Booten eingeklebt, die an den Davids hängen werden. Bei den Anderen kommt ja noch eine kleine Jolle oder ein Dingi drauf. Erst dann kann ich die (Ruder) Riemen einkleben.

Jürgen
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Hartmut Riedemann

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Freitag, 28. August 2009, 18:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Ja, mmhh . . .

1) Schön geworden! Du verbesserst Dich immer mehr!
2) Das sind die Riemen, mit denen wird
3) gepullt und die Richtungsänderung erfolgt dann mit dem
4) Ruder, welches am Heckspiegel befestigt ist.

Oder so ähnlich, meine Marinezeit ist auch schon 36 Jahre vorbei.

Beste Grüße
Hartmut

fadda59

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Freitag, 28. August 2009, 19:19

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Hartmut,

danke sehr und danke für die Aufklärung. Habs schon verbessert. :]

Ich bin eben doch nur eine Landratte. Bei uns auf den Miniseen gibt es halt nur Ruder oder Paddel. :D :D :D

Gruß
Jürgen

fadda59

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Samstag, 29. August 2009, 18:26

RE: HMV Bismarck 1:250

So, kurz vor dem Urlaub noch die restlichen Böötchen.

Drei Jollen Kl. 1 sind zu bauen.
Die sind noch kleiner als die bisherigen Jollen, haben aber fast so vielen Teile und sind eigentlich baugleich mit den Großen. Diesmal habe ich die Dollborde in den Bordwänden vor dem Ausschneiden gelocht und gepönt. Die halbrunden Ausschnitte sind besser geworden. Mal sehen wie es nach der Lochung der Innenteile der Dollborde ausieht. Leider hat mein Filzstift wieder zuviel Farbe abgegeben.

Im nächsten Bild sind die Innenteile und zusammengebaut und die Bordwände geformt und geklebt. Die Dollborde sind auch so nicht besser geworden. :evil:

Das Zusammenfügen der Innenteile mit den Wänden war wieder etwas fitzelig, soll heißen, ich musste wieder drücken und ziehen und formen bis alles zusammenpasste. Die Heckspiegel waren auch diesmal zu groß :evil:. Entweder die sind wirklich zu groß oder ich baue falsch.

Die Jollen sind fertig. Der frische Leim ist an manchen Stellen zu sehen. Nach dem Trocken ist er matt transparent und unsichtbar für normales Sehen.

Jürgen
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Samstag, 29. August 2009, 18:39

RE: HMV Bismarck 1:250

Das 18. Boot ist das Dingi.

Die Teileflut ist sehr übersichtlich und schnell geschnitten.

Dem Rumpf die richtige Form zu geben dauerte länger.

Den Boden habe ich mit sehr viel Kleber quasi eingeschlämmt. Das Trocknen hat entsprechend lange gedauert.

Das Sitzdeck ?( habe ich der kleinen Größe wegen in der Mitte mit Stahldraht verstärkt. So biegt es sich beim Einbauen nicht durch.

Und fertig. Juhuu :D :D

Jürgen
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Samstag, 29. August 2009, 18:43

RE: HMV Bismarck 1:250

So und nun wie versprochen und immer wieder gerne gezeigt die 18-teilige Beibootflotte auf einen Blick.

Bündeln und an Deck bringen werde ich sie aber erst nach meinem Urlaub.
Leider habe ich erfahren, dass mein Hotel kein Internet bietet. Da wird mir was fehlen. :(

Jürgen
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Donnerstag, 10. September 2009, 20:32

RE: HMV Bismarck 1:250

So, nach längerer Pause habe ich zumindest mal die Verkehrsboote auf die Böcke auf der Flugzeughalle gestellt.

Die Rümpfe hatten leider nicht die Form, wie sie die Böcke verlangen. Die Boote kippeln beim Aufsetzen. Beim dritten Bild sieht man es etwas.
Ich habe die Rümpfe soweit möglich bearbeitet, d.h. eingeschnitten, bis die meisten Stellen passten. :D
Wieder erst auf den Bildern sehe ich, dass die Abspannungen nicht überall an der gleichen Stelle "angeschraubt" sind. :(
Vielleicht ändere ich das noch.

Jürgen
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Donnerstag, 10. September 2009, 22:07

Servus Jürgen

Hab ich es nicht gesagt,ich habs gesagt lass die Querspanden drausen
und nim nur den Kiel wenn man nur die Hülle nimmt ergibt es die richtige Bootsform das sie Suboptimal in die Träger passen,

Jetzt must du damit leben aber ich habs gesagt :D :D

Klaus-D.

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249

Donnerstag, 10. September 2009, 22:24

Hallo Jürgen,
bei mir haben auch die Boote gekippelt. Aber ich habe sie einfach an zwei Stellen festgeklebt und gut war's. Diese Feinheiten zu erkennen, muss man 1. das Modell genau kennen und 2. ganz genau aus einem bestimmten Blickwinkel schauen. Spätestens nach einem Monat denkst Du selber nicht mehr daran, weil so viele neue Blickfänge vorhanden sind. Sei also bitte ein wenig zufrieden mit Deinem sehr sehr sauber gebautem Modell.

Viele Grüße
Klaus-Dieter
Meine Homepage: www.kartonundmeer.de

fadda59

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Donnerstag, 10. September 2009, 22:35

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Gusti,
ich weiß, ich weiß, du hast ja recht. Ich kann damit leben. :D :D

Hallo Klaus-Dieter,
danke sehr. Ich bin zufrieden und zwar jedesmal, wenn ich das Gesamtwerk ansehe. =)
Da muss selbst ich genau hinsehen, um alte "Sünden" wieder zu entdecken.

Gruß
Jürgen

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Freitag, 11. September 2009, 17:01

RE: HMV Bismarck 1:250

Die ersten drei Motorbarkassen bekommen ihren Platz auf dem Steuerbordhangar.

Entweder die Barkassen sind zu groß (wie die Flugzeuge ?) oder die Bootslager zu eng nebeneinander. Ich gehe vom Ersten Fall aus.

Die kleine Barkasse passt gerade so auf die Lager. Dazu musste ich sie unter die Fußpferde am Schonstein zwängen. Der Laufsteg davor wird von der Barkasse großteils überdeckt und wäre so auch nicht nutzbar.
Die nächste große Barkasse rutschte mir anfangs schräg in die Lager bis ich feststellte, dass die hinter dem Bug des Bootes verlaufende Reling unterhalb des Schlauchbootes störte. Diese habe ich kurzerhand soweit reduziert, dass das Boot gerade in die Lager passte.
Die Backbordseite der großen Barkasse lehnt jetzt an der Steuerbordseite der kleinen Barkasse. Der Steg dazwischen ist nun ganz überdeckt. Auch der Steg zwischen den beiden großen Barkassen ist quasi vom oberen Boot überdeckt. Darauf gehen wäre auch da nicht mehr möglicih.
Die dritte Barkasse passte problemlos.

Allerdings liegen auch hier die Rümpfe nicht optimal auf den Lagern.

Alles in Allem war es ein ganz schönes Gepfriemel, hat sich aber gelohnt. Mal sehen, wie die Backbordseite funktioniert. Dort sind allerdings zwei von drei Booten nur die kleineren Muskelbetriebenen.

Jürgen
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Freitag, 11. September 2009, 23:05

RE: HMV Bismarck 1:250

Mannomann, da entsteht eine Bismarck besser als dem Original, hattest du absichtlich verzichtet auf dem Verglasen der Fenster der Barkassen? :D,

groetjes,
Gert
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Freitag, 11. September 2009, 23:32

Tach zusammen

@ Gerd

Der Jürgen hat die Fenster doch verglast,gehe ein paar Seiten zurück und da siehste wie

@ Jürgen

Ähh Sorry ähmm ich weis nich wie ich es sagen soll, ähh ich glaube du hast deine Relings vertauscht die auf der Rechten Seite gehört nach Links ebenso umgekehrt

Somit würde es sich erklähren warum der Leiterabstieg an der verkehrten Stelle ist

Der Rote Kreis markiert die richtige Stelle für den Leiterabstieg

die Pfeile zeigen auf die Lücken die dort nicht sein dürften

Ich weis einige würden jetzt wieder sagen ich Klugscheißer wieder,aber das sind leider sehr auffälige fehler
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eskatee

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Freitag, 11. September 2009, 23:59

Zitat

Original von gustibastler
Tach zusammen

@ Gerd

Der Jürgen hat die Fenster doch verglast,gehe ein paar Seiten zurück und da siehste wie



Au Weihe, totaler Verglasung, trinke eben ein Bierchen, Holger Bier, untergaerig, Belgien, EUR 0,19,

groetjes,
Gert
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Samstag, 12. September 2009, 16:22

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Gert,
kein Problem, die "Scheiben" sind aus Mikro Kristall Klear klar transparent und deshalb fast unsichtbar. :]

Hallo Gusti,
danke für den Hinweis. Sch... ruhig weiter klug. :D :D
Tipps sind immer gut.

Ich hatte auf dieser Steuerbordseite tatsächlich Probleme, die Relingteile an die richtige Stelle zu bringen. Dies ist mir dort leider nicht gelungen und nach dem Biegen wollte ich die Ätzteile nicht nochmal geradeziehen und neu biegen. Ich war einfach zu ungeduldig. Da das Schiff jedoch mit der Steuerbordseite an der Wand stehen wird, habe ich jeglichen Versuch, die Sache zu reparieren, unterlassen.
Auf der Backbordseite habe ich die Teile an der richtigen Stelle und trotzdem klafft da eine Lücke, wo sie nicht sein sollte. Die Leitern sind bei meiner Bismarck innerhalb der halbrunden Auschnitte für die Kanonen. Dort hatten meine Ätzteile duchhängende Seile für den Austritt. Soweit passte alles.

Das fehlende Stück hinter dem Krankönig habe ich wegen des Kranes im Nachhinein und absichtlich ausgeschnitten. Er hätte sich sonst nicht in Ruheposition drehen lassen. Die Lücke ist mit eingesetztem Kran nicht mehr sichtbar.

Gruß
Jürgen
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Samstag, 12. September 2009, 22:21

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Boote für den Hangar an der Backbordseite mussten zu Päckchen geschnürt werden. Ebenso die Riemen, die anders keinen Platz gehabt hätten.

Obwohl kleiner als die Motorbarkassen, waren diese Boote ebenfalls, zumindest für meine Begriffe, etwas zu groß. Auch die Bootslager passten nicht wirklich zu den Rümpfen. :evil:

Beide Boote nebeneindander nehmen wieder die ganze zur Verfügung stehende Breite ein. Der Steg verschwindet darunter wieder.

Die Motorbarkasse wippte wieder heftig auf dem mittleren Lager. An dieser Stelle habe ich den Rumpf aufgeschnitten, so dass das Lager jetzt teilweise im Rumpf steckt (sieht man ja gar nicht!).
Zur Rettung dient dieses Boot nicht mehr. ;)

Daneben ist der teilzerlegte Kran zu sehen, den ich zwischendurch auf "Fliegerstartposition" umbauen will. :rolleyes:

Gruß
Jürgen
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Montag, 14. September 2009, 15:24

RE: HMV Bismarck 1:250

Als Sonntagsarbeit habe ich, wie eigentlich für irgendwann später geplant, den Backbordkran in Fliegerstartposition umgebaut.

Dazu reicht es leider nicht, nur die Seile neu zu belegen.
Der Bügel, der die Seile nieder hält, musste weg, dabei brach einiges um die Umlenkrolle ab.
Die Halterung am Kommandoturm musste steiler umgebaut werden, damit das Seil des Hakens einigermaßen senkrecht durchpasste.
Der Ausleger musste weg und nach der Halterung am Kommandoturm neu ausgerichtet werden.
Bis ich bemerkt hatte, dass ich den Steuerbordkran zerlegt hatte und der Krankönig nicht so richtig zum Sockel passte, war es schon zu spät. Durch das Herausziehen ging nochmal einiges zu Bruch. Die Hydraulikzylinder samt Halterung hatte ich plötzlich in der Hand.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich bereut, nochmal Hand an den schönen und eigentlich fertigen Kran gelegt zu haben.

Das erste Bild zeigt den großteils wieder vollständigen Kran festgeklebt in der Ruheposition.

Beim zweiten Bild ist der Bügel waagerecht wieder eingeklebt und die Seile schon mal vorbereitet, d.h . eingefädelt.

Das dritte Bild zeigt den fertig belegten Auslegerkopf. Wie gesagt, der Haken passte nicht ganz senkrecht in die Halterung.

Letztes Bild, der Flieger kann jetzt ohne Flügelverlust starten.

Es war ziemlich viel Arbeit und es kamen einige unschöne Worte über meine Lippen aber jetzt bin ich froh, dass ich die Reparatur gemacht habe. Sieht es doch so realer aus.

Jürgen
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Dienstag, 15. September 2009, 19:55

RE: HMV Bismarck 1:250

A bissl was geht immer.

Bei den Booten auf dem Hauptdeck hatte ich das selbe Problem mit den Rumpfformen wie bei den bisherigen Booten. Die Lager wollten nicht passen.
Leider ist das Bild nicht ganz scharf aber man kann noch erkennen, wie ich das Buglager durch Zerschneiden und das Lager in der Mitte durch versenken mittels eines Einschnittes an den Rumpf angepasst habe.
Die fertigen Päckchen mit Abspannung.
Ich hatte zu spät gesehen, dass die Seile in Ösen auf dem Deck verzurrt waren.
Ich habe jedoch die Verzurrung wie bei den auf den Hangars stehenden Booten an die Lager geklebt.
Nochmal die Seile mit Häkchen herzustellen, hatte ich, da kann ich ehrlich sein, keine Lust (so kleine Ösen kann ich eh nicht).

Dann habe ich die Päckchen steuerbord und backbord aufs Hauptdeck geklebt. Die Lager sehen auf dem Bild schiefer aus als sie es tatsächlich sind.

Gruß
Jürgen
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Saburo

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Dienstag, 15. September 2009, 21:42

Perfectly !!!

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Mittwoch, 16. September 2009, 19:28

Hello Saburo,

perfectly this is not. Better it always goes. I have seen quite better models here.

Nevertheless, thank you very much.

Regards
Jürgen

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fadda59

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Mittwoch, 16. September 2009, 19:40

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Kartonbauer,

ich denke, es ist mal an der Zeit, die Bismarck auch mal im Ganzen zu sehen.
Sonst sieht man ja immer nur Teile davon.

Hier ein paar Bilder. Wie man sieht, fehlt da schon noch Einiges.

Gruß
Jürgen
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Mittwoch, 16. September 2009, 21:51

Hallo Jürgen und alle Bismarck-Bauer

Guten Abend aus Bielefeld.

Ich möchte hiermit Dir und Allen die reinschauen einmal die Funktionsweise
des Kranseilniederhalter erklähren.
Der Kranausleger liegt auf den Auflagen vorn am Turm.
Der Seilniederhalter ist fest mit der hinteren Rollenstütze befestigt,
diese Rollenstütze ist beweglich nach oben und unten. Das sieht man an
den dunklen Hydraulikstangen unten.
Beim Start werden also die hinteren Rollen mit dem Niederhalter nach
unten gezogen und drückt dabei die Kranseile nach unten, dabei werden
auch die beiden dicken Rohre , hinten, nach unten geschoben, die
dunklen Hydraulikstangen verschwinden dann darin.
Die mittlere Traverse ist beweglich angebaut.
Diese Kranposition ist in den Bauanleitungen, alt und neu, genau be-
schrieben.
Bitte liebe Kartonisten die Bauanleitungen vorher genau beachten und
voraus denken. Sonst muss man alles mit viel Mühe und Bruch ver
ändern.

Ich hoffe Euch hiermit einwenig auf die Sprünge geholfen zu haben.

Es grüsst aus BI

Ewald der Kartonschneider

PS. Auf der anderen Bismarck-Seite ist noch ein Hinweis zur BISMARCK

fadda59

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Donnerstag, 17. September 2009, 10:09

Hallo Wilfried,
danke sehr, ich werde es versuchen, habe allerdings nur eine "normale" Digitalkamera. Die Bilder sind im Freien aufgenommen und dort zusätzlich geblitzt. Also kameratechnisch wird nicht viel gehen, zumindest weiß ich nicht wie. Ich muss halt doch mal die Beschreibung lesen. Eventuell kann ich am PC noch einiges aufhellen.

Hallo Ewald,
danke für die Erklärung. So etwa hatte ich mir die Funktion vorgestellt. Das mit den Hydraulikzylindern war mir allerdings nicht klar. Ich ging davon aus, dass die Ausleger auf die Lager am Turm abgelegt werden und die Seile dann soweit gelockert werden, bis der Seilniederhalter die Seile in die gewünschte Position gelegt werde.
Die von dir beschriebene Erklärung bedeutet dann, dass der Winkel zwischen den Rollenstützen und dem Seilniederhalter immer, wie ich annehme, etwa 90 ° gewesen sein müsste.
Das ist dann in der Bauanleitung falsch beschrieben bzw. bebildert.
Dort ist der Seilniederhalter in unterschiedlichen Gradstellungen zu der Rollenstütze eingezeichnet. Als gläubiger Modellbauer habe ich das natürlich so umgesetzt, wie es auf der vorderen Seite, der Bauanleitungsseite, beschrieben ist. Die Abbildungen dazu habe ich mal eingestellt.
Ändern, es möge mir verziehen werden, werde ich die Kräne allerdings nicht mehr. 8)
Danke auch für den Hinweis bei Klaus-Dieter.

Gruß
Jürgen
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Donnerstag, 17. September 2009, 12:40

Hallo Jürgen

Mach dir nix draus Klaus D. hat sein Bortkran auch falsch

Nu zu deine Fotos: Eine Eiserne regel wenn du bei "Natürlichem Licht"
Gegenstände oder Leute fotografierst NIE !!gegen das Licht fotos machen.. Äh... na ja solange man erkennen soll wer oder was das ist,auser es ist absicht denn es gibt auch einen Künstlerischen Efeckt da mann bei Gegenlicht Aufnahmen nur die Siluette erkennen kann

2.Regel: bei Aufnahmen die näher als 2m sind immer Blitz ausschalten,vor allem bei Makro !!wenn es zu dunkel ist dann mit Blitz
!!! ABER !!!ganz großes ABER!!!!
dann gehst du vom Objekt 3m weg und Zoomst es wieder rann

So muss man mit einer kleinen Digi fotografieren
für alle die eine richtig große Digitalkamera mit verschiedenen Belichtungs, Brennweiten,und inderecktem Blitz haben könnt meine Tips überlesen

Bilder von Links nach rechts beschrieben

Bild 1 gegen das Licht
Bild 2 mit dem Licht
Bild 3 zu nah mit Blitz
Bild 4 aus 3m entfernt gezoomt mit Blitz
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fadda59

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Donnerstag, 17. September 2009, 13:15

Servus Gusti,

danke für die Tipps.

Dass man nicht mit Gegenlicht fotografiert, weiss ich schon.
Wenn man auf dem Balkon aber nicht mehr Platz hat und nur Himmel und keine Bäume, Häuser, Burgen u.a. als Hintegrund will, wird es schwer.
Aus diesem Grund habe ich auch geblitzt (allerdings mit abgeschwächtem, weichem Blitz).

Ich gelobe Besserung beim nächsten Mal.

lg
Jürgen

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266

Freitag, 18. September 2009, 23:39

Hallo Jürgen

Guten Abend aus Bielefeld.

Wie ich auf den letzten Bilder gesehen habe, fehlt Dir ja noch die gesammte
Takelage.
Ich weis nicht was Du für ein Takelgarn benutzt? Es gibt ein sehr
dünnes Garn von der Fa. Amann aus Bönnigheim, das Lager ist sogar
fast in Deiner Nähe, Erligheim. Wenn Du interessiert bist, bitte melde
Dich.

Es grüsst aus BI

Ewald, Kartonschneider

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267

Samstag, 19. September 2009, 07:39

Hallo Jürgen,

ich verfolge deinen, und den Bericht von Klaus-Dieter, schon seit einiger Zeit und ich habe hier und dort schon viele Anregungen und Tipps für den Bau meiner Bismarck sammeln können.
Da dir, ebenso wie mir, noch die gesamte Takelage fehlt (absoluter Angstgegner von mir) finde ich die Frage von Ewald bezüglich dem Garn sehr interessant.
Ich habe mir gedacht, es mal mit den Stahlseilen der Fa. Steba Modellbau zu versuchen, die gibt es in Stärken von 0.09 bis 0.60 mm. Vielleicht hat ja jemand hier schon Erfahrungen damit gemacht.
Auf jeden Fall wünsch ich dir noch viel Spaß beim Bau deiner Bismarck und mach weiter so.

Schöne Grüsse

Andre
In der Werft: IJN Kaga

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Samstag, 19. September 2009, 10:36

Hallo Jürgen

Wegen der Takelung gebe ich dir mal nen Tip,kuck einfach bei Klaus D.
ab

Er hat nach einer Sehr guten Vorlage Getakelt (Bescheiden breit Grins) :D

fadda59

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Samstag, 19. September 2009, 12:36

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Ewald,
ich hatte mit Seilen bescheiden bei den Schlauchbootpäckchen begonnen und dabei Draht 0,3 mm verwendet (Schande über mein Haupt). Zwischenzeitlich nahm ich für die Vertäuung der Boote ein Schmuckgarn 0,35 mm und mittlerweile findet für die Davits das hier empfohlene Serafil 0,12 mm Verwendung.
Dieses Garn hatte ich auch für die Takelage vorgesehen.

Dein Angebot der Hilfe nehme ich gerne an und gleich mal in Anspruch, obwohl es noch dauert, bis ich die Takelage beginne. Welches Material wurden denn beim Originalschiff verwendet ?
Ich gehe mal davon aus, dass es keine Taue, sonderm Drahtseile waren.
Waren die Naturfarben, verzinkt oder wegen der Rostgefahr gestrichen ?
War die Farbe eher schwarz oder eher grau ?
Klaus-Dieter hat unterschiedliche Farben gewählt.
Auf den mir bekannten Originalbildern sieht es so aus, als wäre der Großteil grau.
Ich möchte nicht unbedingt alles originalgetreu nachbauen, aber die Farbe der Seile wenn möglich verwenden.

Hallo Andre,
danke für dein Interesse. Die Takelage treibt auch mir den Angstschweiß auf die Stirn. Man kann dabei die Optik und auch die fertigen Teile ganz schön versauen.
Ich habe mir mal die Seite von Steba angeschaut. Da sind schöne Stahlseile drauf. Ich habe noch keine Erfahrung damit gemacht, allerdings glaube ich, das die Verarbeitung am Modell nicht einfach ist. Da kannst du nicht mal eben das Seil sauber um die Ecke legen oder punktgenau ankleben. Man muss ja die Seile ja über den Anklebepunkt hinausziehen oder drumrumwickeln und dann ankleben. Stahlseile müsstest du dann abkeifen, bei Faden reicht das Skalpell oder eine kleine Schere. Die Optik der Stahlseile ist sicher besser, aber bei unserem Maßstab nicht bedeutsam, wenn du nicht gerade für einen Meisterpokal baust. Stahlseile haben sicher ihren Einsatzzweck, wenn sie eine entsprechende Belastung aushalten müssen. Wir sollten eher so leicht wie möglich bauen, soviel halten unsere Bauteile eh nicht aus.

Hallo Gusti,
die Takelung von Klaus-Dieter hatte ich bereits in den Favoriten, genauso wie deine. Auch an dich die Frage, welches Material und welche Farbe soll ich verwenden ?

Danke an euch drei und bis die Tage.

Gruß
Jürgen

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Klaus-D.

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Samstag, 19. September 2009, 12:57

Hallo Jürgen,
für die unterschiedlichen Farben hatte ich mir überlegt, die Halteseile und Antennenseile waren sicher aus Stahl, mit Sicherheit auch gegen Korrosion geschützt. Die Seile, an denen die Signalflaggen hochgezogen werden, waren nach meiner Vermutung Taue aus Naturfasern.
Über den doch recht großen Unterschied der Farben bin ich nicht ganz glücklich, sieht schon etwas "gewöhnungsbedürftig" aus, aber zu ändern ist es jetzt nicht mehr.

Noch viel Erfolg bei Deiner Materialwahl für die Takelage wünscht
Klaus-Dieter
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Samstag, 19. September 2009, 12:57

Tach zusammen

Servusla Jürgen

Klaro bekommst du von mir nen Rat

Also ich werde für meine nächsten Takelungen dieses dünne Gummiseil verwenden das es in Schwarz und Mausgrau gibt,es ist mini mini mal dicker als ein Nähfaden

Es franzt nicht ,und leicht auf Spannung gehalten wird es nie durchhängen so wie ein Faden,und ist sicher wenn man da mal gegen kommt Draht würde sofort verbiegen und sieht für immer Scheiße aus da man ihn nicht mehr 1A zurückbigen kann

Wo es das gibt !!!??? überal da wo HO Eisenbahnzubehör ist.
Den dünnen Gummifaden verwendet man für HO Oberleitungen zum anspannen

Ich finde diesen Gummifaden Genial

Ich Zwegentfremde alles was ich finde

ich halte nix von vorgeschriebenen Materialien,die uns Modellbausatz Hersteller aufdrücken wollen,man kann aus allem das gewünschte machen gell
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Ully

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Samstag, 19. September 2009, 13:24

Hallo Gusti!

Ich hatte auch schon mal die Idee mit dünnem Gummiband, aber leider zersetzen sich Gummibänder mit der Zeit - sie verspröden und zerfallen dann.
Es heißt: "Luftdicht, trocken, kühl und dunkel aufbewahrtes Gummi zersetzt sich bei korrekter Herstellung jedoch kaum und kann problemlos Menschenleben überdauern."

Hmm, wie kann man sein Kartonmodell luftdicht, trocken, kühl und dunkel aufbewahren ?( =)

Viele Grüße - Ully
"Fröhlichkeit ist nicht die Flucht vor Traurigkeit, sondern der Sieg über sie."
Gorch Fock

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Samstag, 19. September 2009, 14:37

Hallo Jürgen

Guten Tag aus Bielefeld

Das Garn was ich und auch andere Kartonisten hier im Forum , siehe Wiesel´s Santa Ines, benutzen ist 0,12mm stark. Ich benutze 3 Farben.
Helles braun od. beige für das laufende Gut ,Sprich für alle Flaggleinen, Leinen
für die Boote zum bewegen oder die Spieren Aussenborts, praktisch was
alles über Hand bewegt wird.
Schwarzes Garn für das stehende Gut, praktisch alles was fest steht und nicht bewegt wird.
Stahlfarbenes Garn für alle Drahtantennen.
Nur das Garn ist etwas störrisch, wie Drahtseile. Aber irgend eine Macke
haben unsere Hilfsmittel ja wohl alle.
Bilder von den Garnrollen kannst Du bei mir auf der Seite 4 ,Noch eine PE
Kartonschneider sehen. Ich kann Dir von jeder Farbe je 1 Nähmaschinen-
spule zukommen lassen. Das reicht für eine Weile.

Bitte eine PN oder Emil.

Es grüsst aus BI

Ewald, Kartonschneider

Wiesel

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274

Samstag, 19. September 2009, 16:52

Zitat

Original von kartonschneider
...
Schwarzes Garn für das stehende Gut...


Ich gestatte mir noch eine kleine Ergänzung:

Schwarzes Garn nehme ich auch für laufendes Gut, wenn es sich dabei im Original um Stahldrähte (etwa mit Öl und Fett gepflegt) handelt.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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fadda59

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Samstag, 19. September 2009, 19:46

Hallo Leute,
danke, danke, danke für eure schnelle Hilfe und die Tipps.

Hallo Klaus-Dieter,

Zitat

sieht schon etwas "gewöhnungsbedürftig" aus


... finde ich nicht. Nach den Aussagen der Anderen war schon unterschiedliches Material im Einsatz.

Hallo Gusti,
ich kenne Gummifäden, allerdings nicht aus dem Bereich Modelleisenbahn. Was ich so gelesen habe, ist das Material 0,3 mm dick. Das entspräche in Realität dann 7,5 cm Seilstärke (Schleppertau). Wie dick ist dein Material ?
Draht habe ich eh nicht vor. Drahtseil kann ich derzeit günstig aus einem Anglerladen bekommen, die Verarbeitung ist mir allerdings zu schwer.
Das Serafil habe ich gerade bei den Davits in der Mache. Funzt recht gut.

Hallo Ewald,
na, das sind doch mal Aussagen. Danke sehr. Wie gerade bei Gusti erklärt, arbeite ich schon mit Serafil 0,12 mm und es sieht recht gut aus. Für die Seile an den Davits wirkt selbst das etwas grob, aber es geht gerade noch.
Ich habe eine halbe Rolle (2500 m) in grau von einem Raumausstatter geschenkt bekommen. Für schwarzes Garn nehme ich einfach einen wasserfesten, lichtechten und breiten Filzstift zur Hilfe. Braunes oder beiges wird so aber nicht herzustellen sein. Ich dachte, so dünnes Garn gibt es nur dieses Serafil und das gibt es nur in Industriegröße 5000 m. Wie kommst du an 0,12 mm Garn in Nähmaschinenspulen.

Zitat

Seite 4 ,Noch eine PE Kartonschneider

Noch eine PE hat doch nur eine Seite ???
Ich melde mich bei Bedarf bei dir. Wahrscheinlich beschränke ich mich auf schwarz und grau. So naturgetreu habe ich eh nicht gebaut.

Hallo Helmut,
erreichten die damals tatsächlich Rostschutz durch Einreiben mit Öl und Fett ? Roch es da nicht ranzig auf dem Schiff ? :D

Danke nochmal
Jürgen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »fadda59« (19. September 2009, 19:46)


kartonschneider

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Sonntag, 20. September 2009, 11:09

Hallo Jürgen

Einen wunderschönen guten Morgen aus Bielefeld.

Also ich habe ja auch nur Industriespulen aus meiner Firma , Herstellung
Damenoberbekleidung in Bielefeld, dovon habe ich mir das Garn auf die
besagten Spulen gewickelt, die reichen für eine Weile,und gebe diese
so weiter. Die grossen Spulen würden bei Amann wohl bei ca.7,00-
8,00 € kosten.

PE. Meine ich auch nur Seite 4 in den Bauberichten. Da ist im Moment
Pause beim Bauen. Ich habe manchmal solche baulosen Phasen. Die
Hände liegen bei der Arbeit und wollen einfach nicht :(.

Viel Spass weiterhin und recht herzlichen Gruss aus BI

Ewald, Kartonschneider

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Sonntag, 20. September 2009, 16:33

... ein kleiner Einwurf zum Thema Drahtseilpflege ;)

Zitat

...
Hallo Helmut,
erreichten die damals tatsächlich Rostschutz durch Einreiben mit Öl und Fett ? Roch es da nicht ranzig auf dem Schiff ? :D
...


... riechen tut es nicht, dafür kleckert es, wenn es warm wird.
Stehendes sowie laufendes Gut (Draht) wird auch heute noch gefettet. Einmal als Korrosionsschutz und zweitens, bei laufendem Gut, zusätzlich als Schmiermittel.
Das früher verwendete "Labsal" (Mix aus Altöl, Fett, undwasweißichnochalles) ist heute verboten. Dafür gibts heutzutage richtiges Drahtseilfett.

Gruß
Peter
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fadda59

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Sonntag, 20. September 2009, 19:29

Hallo Ewald,
danke, du hast eine PN.

Hallo Peter,
danke für die interessanten Informationen.
Drahtseilfetten macht wohl Spass. Die lachen alle dabei. :D :D

Gruß
Jürgen

fadda59

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Samstag, 26. September 2009, 23:50

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Leute,

es hat gedauert, aber die Beibootarie ist endlich gesungen. :D

Die letzten beiden Boote stehen an den Davits. Wie bereits geschrieben, habe ich mich nicht getraut, eines der Boote außenbords zu hängen.
Die Aufhängung ist doch ziemlich kompliziert, wenn ich mir die Originalbilder ansehe.

Zunächst stand wieder mal die Entscheidung an ob ich die Davitbögen mit laminiertem Ätzteil oder nur aus Karton baue baue. Ich habe mich für Karton entschieden, weil die Gefahr bestand, dass die laminierten Teile wieder zu dick werden.
Durch das tränken mit Sekundenkleber sind die Davitbögen doch relativ stabil geworden. Die Glanzstellen vom Sekundenkleber habe ich mit dem Moduni Kleber "gestrichen", nach dem Trocknen war alles wieder einigermaßen matt.
Für weitere Stabilität und das exakte Einrichten der Davitbögen habe ich in die Sockel Kunststoffstäbe eingeklebt und das Deck entsprechend durchgestochen.

Jürgen
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Samstag, 26. September 2009, 23:53

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Probleme mit der Passform der Bootslager traten auch hier wieder auf.

Auch hier wieder den Rumpf eingeschnitten und das Lager "versenkt".

Jürgen
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