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fadda59

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Sonntag, 19. Juli 2009, 21:28

RE: HMV Bismarck 1:250

So, die laminierten Seitenteile sind fertig.

Auf dem ersten Bild (leider etwas unscharf) sieht man, wie die Stege mit Leim hinterfüllt sind. Nach Trocknung ist dieser transparent und geschrumpft.

Nach mehrmaligem Füllen sind die Stege komplett hinterfüllt.

Auf Bild 2 die Laminate aus 80 g Papier fertig gepönt und die Metallteile teilweise mit den Laminaten nur belegt. Ganz rechts oben ein Kartonseitenteil.

Auf Bild 3 jeweils 2 fertige Seitenteile aus Karton (oben) und laminiert (unten). Die Metallteile sind nach dem Biegen und kleben etwas größer als die geklebten Kartonteile, deshalb die grauen Ränder.

Mit gefallen eigentlich beide Varianten recht gut. Da ich die Ausleger wegen der Stabilität laminiert herstellen werde, verbaue ich vermutlich auch die laminierten Seitenteile.

Was meint ihr dazu ??

Jürgen
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Sonntag, 19. Juli 2009, 23:28

Servus Jürgen

Sauber sauber sag ich da blos :]

Also ich hätte die Teile auf Balsaholz geklebt und dann ganz sauber die Streben rausgefeilt mit Sekkundenkleber alles gehärtet und dann mit dem schönen Grau das du da hast angepinselt.

Aber so wie du das machst geht auch dauert halt länger und ist weicher ist aber auch OK !! :D

bin gespand wie es weiter geht

PS: Mach es doch mit Balsa an den Auslegern !!

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kartonschneider

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Montag, 20. Juli 2009, 11:43

Hallo Jürgen.

Guten Tag aus Bielefeld.

Der Getriebekasten sitzt nur auf der rechtn Seite. auf der linken
Seite sitzt garnichts auch keine Blende. Zu sehen alles im Buch von
Josef Kaiser, 5 Fotos.
Der Kran wird drehbar gelagert, Teil 276a2 ist der Krankönig mit dem
Drehkranz 276-a, auch im Buch zu sehen. Der Kran sitzt mit der
Hülse 276q & r drehbar darübergestülpt. Bitte die Bauanleitung
genau studieren mit den Bauteilen.

Sonst ist Deine Bauweise in Ordnung, das Resultat ist wichtig :].

Ich werde den Bau weiterverfolgen und helfen.

Gruss aus BI

Ewald , Kartonschneider

fadda59

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Montag, 20. Juli 2009, 13:59

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Gusti,
danke und danke für deinen Tip. Ist eine sehr gute Idee, aber ich wollte beim Kartonmodellbau eigentlich weg von staubigen Arbeiten, da ich als Arbeitstisch unseren Esszimmertisch benutze. Die Seitenteile sind fertig und der Kranausleger wird ja auch noch unterschiedlich dick, so dass da doch einiges an Schleifarbeit anläge. :rolleyes:

Im Übrigen werde ich mich wohl für die laminierten Seitenteile entscheiden, obwohl der Kran dadurch breiter wird und der Ausleger dafür "gespreizt"werden muss.



Hallo Ewald,
auch dir danke und danke für die Informationen. Ich bin halt doch keine Wasserratte. ;)
Der Krankönig ist für mich ein Rohr, auf die Drehscheibe hätte ich kommen können. =) =)
Wie die Teile funktionieren, habe ich zwischenzeitlich in der Bauanleitung gesehen. Da muss ich wohl künftig die Augen offener halten.

Nochmals Danke euch Zweien
Jürgen

fadda59

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Montag, 20. Juli 2009, 21:09

RE: HMV Bismarck 1:250

Heute gibts mal wieder ein paar Bilder.

Ich hatte mich gestern noch immer nicht entschieden, ob ich die Seitenteile aus Karton oder laminiert verwende. Darum habe ich schon mal mit den nächsten Teilen weitergemacht. Die Krankönige , die Drehscheiben, die Hülsen für den Stand der Kräne, die Seilrollen und andere Kleinteile geschnitten und gepönt.

Auf dem nächsten Bild sind diese Teile geformt. Da kam mir die Idee, Seilrollen auch wirklich als Seilrollen darzustellen. Dazu habe ich aus dem Schmuckbedarf einen Faden mit 0,3 mm gefunden. Damit die Rollen stabiler werden, habe ich diese aus Kunststoffrohr geschnitten. Die Kartonteile habe ich endgelagert.

Beim dritten Bild sieht man die Seilrollen mit Seil.

Das vierte Bild zeigt die Kransockel zusammengebaut. Zwischenzeitlich hatte ich mich für die Seitenteile in laminierter Version entschieden. Die sind einfach stabiler. Wenn jemand Interesse an den Kartonseitenteilen hat, bitte melden.

Plötzlich fiel mir ein, was ich beim letzten Beitrag bemerkt hatte. Die Seitenteile sind dicker als die aus Karton. Das macht den ganzen Kranunterbau breiter. Schnell ausprobieren, ob das Teil an Bord noch Platz hat. Puh, passt drehbar gerade so rein.

Jürgen
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Montag, 20. Juli 2009, 21:17

RE: HMV Bismarck 1:250

A bissel was geht noch.

Die Relinge und die Plattform, alles aus dem Ätzsatz. Da musste wieder viel Sekundenkleber fließen.

Erst nach dem Aufkleben ist mir aufgefallen, dass ich die Steuerungsräder noch gar nicht fertig habe. Diese habe ich schnell noch nachgebaut, allerdings habe ich mir diesmal die Miniröllchen aus Karton gespart und statt dessen Kunststoff verwendet. Die Teile trocknen gerade noch. Deshalb sind sie noch nicht eingebaut.

Jürgen
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Jochen Haut

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Montag, 20. Juli 2009, 22:03

Moin Jürgen,
was ich an Quantität schaffe, schaffst Du an Qualität! Meine Hochachtung!!!!!!
Gruß
Jochen

fadda59

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Montag, 20. Juli 2009, 23:26

Hallo Klueni, hallo Jochen,

danke euch beiden. Ich bin nicht so ganz zufrieden. Da sind doch einige unsaubere Teile verbaut.
Allerdings, wenn ich mir meine Bismarck so ansehe, meine durch anfänglich unzulängliche Kartonbauerfahrung unschön gebauten Teile fallen bei der Menge an Eyecatchern nicht mehr auf. Man muss da schon ganz genau hinschauen.
Im Moment bin ich an den kleinen Auslegern mit den Umlenkrollen. An den Transportausleger traue ich mich nicht so recht ran. Morgen wirds wohl nichts mit Bauen. Danach nehme ich all meinen Mut zusammen. :rolleyes:

lg
Jürgen

kartonschneider

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Dienstag, 21. Juli 2009, 19:20

Hallo Jürgen

Guten Abend aus Bielefeld.

Ich bin morgen für zwei Tage auf Reise für mein Arbeitsgeber
und bin Abends in Deiner Nähe , Mundelsheim.?

Es grüsst aus BI

Ewald , der Kartonschneider

mserwin

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Mittwoch, 22. Juli 2009, 10:40

Hallo Jürgen,

bin ein eifriger Leser Deines Bauberichts und werde ihn ganz bestimmt noch öffter lesen, wenn ich meine Bismarck anschneide. Deine saubere Bauweise gefällt mir auch besonders gut.

Gruß
=)Erwin
In Dienst gestellt: Cap San Diego Cap San Diego/Cap San Augustin

In Dienst gestellt: Die Mellum Mellum (2) / HMV / 1:250

In Dienst gestellt: Conti Belgica Motorfrachtschiffe "Conti Belgica"

In Dienst gestellt: Monte rosa 3. JSP - Monte Rosa / Passat / 1:250

In Dienst gestellt: Bergepanther FERTIG Bergepanther SdKfz179 1:25

Ingo

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Mittwoch, 22. Juli 2009, 11:58

Moin Jürgen.

Auch mich beeindruckt die saubere Bauweise, die Du hier vorführst.
Ein absolut lesenswerter Baubericht.

Gruß
Ingo
Im Bau: S.M.S. Hindenburg GPM 1:200
USS Indianapolis 1:250 WHV

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Mittwoch, 22. Juli 2009, 23:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Kartonisten,

ich war 2 Tage weg, daher gibts heute nichts neues.

Ewald: Sorry, war nicht da. Mudelsheim ist wirklich nicht weit weg. Du bist offensichtlich häufig unterwegs.

Erwin: Schön, dich dabei zu haben und viel Spaß beim Anschneiden. Nimm dir bitte von Anfang an Zeit genug. Ich war anfänglich etwas ungeduldig, da schleichen sich kleine Fehler ein, die zwar anderen nicht auffallen, aber mich im Nachhinein ärgern.

Ingo: Danke, das Kompliment gebe ich gerne zurück. Ich habe mir unterwegs ein paar Superungen für die Kräne überlegt. Mal sehen, ob ich das so hinbekomme.

Klueni: Dankeschön, du lässt dir bei deiner VdT auch einiges einfallen.

Kurt: Dankeschön, auch deinen Bericht verfolge ich gerne.

Bid die Tage.
lg
Jürgen

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Freitag, 24. Juli 2009, 20:18

RE: HMV Bismarck 1:250

Ein bisschen habe ich weitergewerkelt.

Die Ausleger für die Seilumlenkung (wie auch immer das richtig heißt), die bereits verdoppelt auszuschneiden waren, habe ich einzeln mit Sekundenkleber gehärtet, danach die Unterseiten mit 400er Körnung glatt geschmirgelt, danach zusammengeklebt und dann nochmal mit Sekundenkleber die Kanten gehärtet.
Die Teile sind danach richtig fest.

Bei den Umlenkrollen wollte ich mal was Eigenes machen. Diese habe ich aus Kunststoffrohr gefertigt. Da ich die Seilführungen vertieft darstellen wollte, habe ich, wie im 2. Bild gezeigt, das Rohr in die Bohrmaschine gespannt und mit einer scharfen Schlüsselfeile die Rillen "reingedrechselt". Ich habe 5 Rillen auf den kurzen Dingern untergebracht, wie es auf den Kartonteilen zu erkennen war. Leider waren beim Zusammenbau die Teile mit den zwischenzeitlich angeklebten Ätzrädern zu breit für die Aufnahme, daher habe ich die Rollen nochmal abgeschliffen, was dazu führte, dass von den äußeren Rillen nicht viel übrig blieb.
Die Seilrollen wären auch aus Karton so stark geworden, dass die Achse der Rollen nicht innerhalb der Stützen lag. Darum habe ich kurzer Hand rechts und links davon Achsen aufgesetzt.

Außerdem habe ich in der Bauanleitung gesehen, dass bei den anderen Umlenkungen wohl Walzen und nicht Stege vorgesehen waren. Also habe ich die Stege abgeschnitten und durch 1 mm Kunststoff ersetzt. Die schwarze Lackierung gefiel mir nicht. Ich habe später in grau nachlackiert.

Die Montage dieser Teile auf dem Kran war nicht so einfach. Wie bereits beschrieben, musste ich die Ausleger spreizen, damit diese in die breiter gewordenen Seitenteile passten. Die Neigung ergibt sich aus den, wie ich annehme, "Hydraulikzylindern".

Die letzten beiden Ausleger werde ich erst anbringen, wenn die Lastenausleger montiert werden.

Ich habe versucht, an Bilder zu kommen, die die Seilbelegung deutlich zeigen. Habe leider keine gefunden.

Kann mir da jemand helfen.

Gruß
Jürgen
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Lars W.

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Freitag, 24. Juli 2009, 20:42

Hi Jürgen,

ich kann Dir zu Deiner Frage leider nicht weiterhelfen...
Aber ich kann sagen: Wow!
Du legst eine so saubere Bauweise an den Tag, dass es eine wahre Freude ist, zu zu schauen.
Obendrein sind die Fotos sehr gut gemacht, das krönt den Bericht zusätzlich.

Hut ab und weiter so :)

Grüße

Lars
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
Fertig gestellt: Forschungsschiff "Maria S. Merian"
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Freitag, 24. Juli 2009, 23:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Lars,
vielen Dank. Ich werde (manchmal leider) immer anspruchsvoller. Es lässt sich immer noch etwas besser machen.

Hallo Peter.
danke, PN zurück.

Hallo Wolfgang,
danke, ich mache so oder (hoffentlich) besser weiter.

lg
Jürgen

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Samstag, 25. Juli 2009, 22:37

RE: HMV Bismarck 1:250

Samstag 22:30 Uhr, die Ausleger für die sind fertig. Meine Angst davor war berechtigt.

Aber von Anfang an.

Zunächst habe ich die Ätzteile ausgelöst, da ich diese der Stabilität wegen unbedingt verwenden wollte. dabei hatte ich mir überlegt, diese Teile zu laminieren. Die Laminate habe ich wieder auf 80 g Papier ausgedruckt, ausgeschnitten und gepönt.

Danach begann ich mit den Innenseiten. Hat auch alles soweit funktioniert, bis ... ... ich bemerkte, das die Lackierung sich gänzlich löste und sich damit auch die angeklebten Innenseiten komplett abnehmen ließ.

Damit war das Teil schon mal Schrott ! :evil: :evil: :evil:

Jürgen
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Samstag, 25. Juli 2009, 22:47

RE: HMV Bismarck 1:250

Darum habe ich Gustis Hinweis aufgenommen und die Sache mit Balsaholz gebaut. Leider habe ich davon nicht mehr Bilder gemacht.

Dafür habe ich zuerst das Balsaholzblättchen auf die unterschiedlichen Stärken des Auslegers geschmirgelt.

Dann die zwischenzeitlich komplett farbfreien Ätzteile mit Sekundenkleber aufgeklebt und danach ausgeschnitten. Die Stirnseiten habe ich wie empfohlen mit Sekundenkleber gehärtet und danach möglichst genau an den Kanten entlanggeschnitten.

Das war aber noch lange nicht so glatt, wie ich es mir wünschte. :evil: :evil:

Danach vergas ich einfach das fotografieren. Ich hatte genug damit zu tun, die Innenseiten der Ausleger erst grob zu feilen, dann zu schmirgeln, dann mit Sekundenkleber härten, dann schmirgeln, dann probestreichen, dann schmirgeln, dann nochmal Sekundenkleber, dann schmirgeln .......

Jürgen
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Samstag, 25. Juli 2009, 22:50

RE: HMV Bismarck 1:250

Irgendwann hatte ich die Schn...... voll und es bei dem abgebildeten Ergebnis belassen.

Jetzt erinnere ich mich wieder warum ich vor Kurzem auf Kartonmodellbau umgestiegen bin. Ich hätte von Anfang an nur die Kartonteile verwenden sollen. Mit Sekundenkleber gehärtet, hätten die das auch ausgehalten.

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Samstag, 25. Juli 2009, 22:53

RE: HMV Bismarck 1:250

Jetzt ging es ans Laminieren. Die Flächen hatte ich ja schon. Nur noch die Stirnseiten außen mussten wieder auf 80 g Papier ausgedruckt, geschnitten und gepönt werden.

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Samstag, 25. Juli 2009, 22:57

RE: HMV Bismarck 1:250

Und das ist das Ergebnis der Mordsarbeit. Jetzt bin ich doch ganz zufrieden und beruhigt, die Dinger fertig zu haben.

Die Ausleger aus "Verbundwerkstoff" sind so stabil, ich könnte damit echte Lasten heben.

Der Rest ist wieder Schrott .

Jürgen
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Samstag, 25. Juli 2009, 23:02

RE: HMV Bismarck 1:250

Jetzt ging es wieder an Kleinteile.

Für die Umlenkrollen und die Kranhaken habe ich die Ätzteile ausgelöst.
Ich wollte die Kranhaken laminieren und habe dazu wieder nachgedruckte Teile ausgeschnitten und gepönt.
Die Blenden für die Umlenkwalze fehlte auch noch. Obwohl ich weiß dass diese sich komplett um die Walzen legen, habe ich die Rückseiten vorsichtshalber bepönt.

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Samstag, 25. Juli 2009, 23:16

RE: HMV Bismarck 1:250

Schnips, da fliegt mir doch schon wieder ein Miniätzteil von der Pinzette auf den Boden des Vergessens.

Einer der Haken (Häkchen) war trotz intensiver Suche weg.

Darum habe ich einen davon aus dem Bogen geschnitten. Warum dieser bei den verdoppelten Teilen gedruckt war, leuchtet mir nicht so ganz ein. Ein so kleines Teil aus doppeltem Karton ausschneiden ... ... also, ich kann das nicht so gut. Ich habe deshalb den Haken erst grob ausgeschnitten und dann den Karton wieder gespaltet. Danach den Haken ausgeschnitten und wieder mit Sekundenkleber gehärtet.

Die Hakenteile habe ich dann wie Perlen auf einen Draht aufgezogen. Eine Seite bekam einen Sekundenkleberpunkt, dann habe ich die "Perlen" zusammengeschoben und den dünnflüssigen Sekundenkleber von der anderen Seite über den Draht in das Achsenlöchlein fließen lassen.
Den Draht habe ich dann mit etwas Abstand abgekniffen und damit gleich die Achse plastisch dargestellt.

Die vorhin angesprochene vergebliche Suche bringt mich auf ein Suchspiel.

Findet auf dem 2. Bild ein Minikartonteilchen und ein Miniätzteilchen.
Der Untergrund ist mein Fliesenboden mit 25 cm Fliesen.
Die Teilchen sind nicht ganz scharf abgelichtet, so fein fotografiert meine Kamera auf diese Fläche doch nicht.

Ihr seht, wenn mir was runterfällt, ist es äußerst schwer zu finden.

Die Auflösung gibt es das nächste Mal.

Jürgen
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Samstag, 25. Juli 2009, 23:29

RE: HMV Bismarck 1:250

Zum heutigen Schluss habe ich noch die Räder und die Haken fertiggestellt und neu lackiert. Der nachgefertigte und dunkel lackierte Haken aus Karton sieht kaum anders aus als der Ätzhaken.

Die geforderten Drahtstückchen (wahrscheinlich nochmal eine Umlenkung) für die Ausleger sind wieder aus Kunststoff 1 mm und wie die anderen dunklen Teile lackiert.
Das 2. Bild zeigt die nun fertigen Ausleger und die gerollten Walzenblenden.

Bild 3: Die Teilchen für die Glocken habe ich erst mal nur geschnitten. Fürs Zusammenkleben hatte ich heute keinen Nerv mehr.

Morgen ist Taufe und damit bastelfreier Tag. ;(

Hoffentlich landet keine Fliege bei den Glockenteilchen, die weht es doch glatt weg. :D :D :D :D

Schönes Wochenende noch.

Jürgen
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Samstag, 25. Juli 2009, 23:37

Zitat

Original von Klueni
... aber die sog. "Sandwichmethode" hätte Dich in wesentlich kürzerer Zeit auch ans Ziel geführt, jedenfalls meiner unmassgeblichen Meinung nach.


Hei Klueni,

erstens ist deine Meinung nicht unmassgeblich und zweitens, meinst du damit, so viele Kartonteile aufeinanderkleben, bis die Stärke erreicht ist?
Der Ausleger ist oben und unten dünner als in der Mitte. Ich glaube, da hätte ich einige und auch unterschiedlich lange (in der Mitte kürzere) Kartonteile ausschneiden müssen.
Ob das schneller wäre bei solch dünnen und relativ kompliziert auszuschneidenden Kartonteilen ? ?( ?(

lg
Jürgen

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Robert Kofler

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Sonntag, 26. Juli 2009, 02:10

RE: HMV Bismarck 1:250

hallo fadda!

die fliege oder das teilchen???

aber mal ganz einfach: mich (125Kg) wehts weg, wenn ich mir deine arbeit ansehe, ohne worte, nur applaus!

mach weiter so, es ist ein absolutes vergnügen, dir und deinen techniken und lösungen zuzusehen.

viele grüsse aus köln, robert

OpaSy

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Sonntag, 26. Juli 2009, 09:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Jürgen,

das ist mal wieder vom Feinsten, was Du uns da zeigst. Und ich weiß ja, worüber ich rede.
Ist immer wieder phaszinierend, wieviel unterschiedliche Techniken man verwenden kann. Das Ergebnis spricht für sich.

Es geht voran und wird immer spannender. Glaub's mir.

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

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Sonntag, 26. Juli 2009, 21:42

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Leute,
Taufe ist vorbei. Ich habe wieder etwas Zeit fürs Forum.


Hallo Kurt,
also, auf welche Materialien ihr so zurückgreift. Man lernt doch nie aus. Das mit dem Plastikkleber habe ich schon gelesen, allerdings lassen sich die Teile mit Sekundenkleber auch noch formen, aber nicht mehr scharf knicken.
Werde das mal ausprobieren. Danke und morgen geht es hoffentlich weiter.

Hallo Robert,
vielen Dank für die lobenden Worte. Die Teilchen liegen noch da.

Hallo Günter,
ich weiß, dass du weißt, worüber du redest. :)

Dein Baubericht war einer der Ersten, die ich beobachtet habe und das mit großem Vergnügen. Auch jetzt noch nehme ich u.a. deinen Bericht zu Hilfe, wenn ich Probleme habe. Ich habe dir also zu danken und ich freue mich tatsächlich auf die jetzt kommenden Beiboote, die etwas Farbe ins Spiel bringen.

Hat eigentlich jemand die Teilchen auf der Fliese entdeckt.
Hier die Auflösung.
Ihr könnt nun erahnen, wie ich leide, wenn mir ein Teilchen "durch die Finger rutscht".

Jürgen
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FZR_Michi

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Sonntag, 26. Juli 2009, 22:46

RE: HMV Bismarck 1:250

Zitat

Original von fadda59
Ihr könnt nun erahnen, wie ich leide, wenn mir ein Teilchen "durch die Finger rutscht".


Nein, nicht nur erahnen sondern sogar nachfühlen.

Meine Favoriten sind Fotoätzteile zwischen Pinzettenbacken, die in eine undefinierte Richtung wegschnipsen.

Meine Technik:
Bristolkarton DIN A4 mit der breiten Kante und im stumpfen Winkel über den Boden ziehen. Damit kann man auch großflächig suchen (klappt auf Teppichboden und Laminat ganz gut). Deine Kacheln sind aber etwas rauh, deswegen können sich evtl. Teilchen in Vertiefungen vestecken.

Luftaufnahmen musste ich jedenfalls noch keine machen. ;)

Gruß
Michael

Bin schon auf die berüchtigte Glocke gespannt!

fadda59

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Sonntag, 26. Juli 2009, 23:43

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Michael,

Zitat

Meine Favoriten sind Fotoätzteile zwischen Pinzettenbacken, die in eine undefinierte Richtung wegschnipsen

Ja genau, das ist es und wenn dann noch Kleber aufgetragen ist, können die Teile auch schon mal an den Kleidern oder Anderem hängen. Das suchst du und suchst du und findest nichts. Hat man das Teil nochmal gebaut, findet man manchmal das Original.
An Techniken habe ich auch einiges durch. Vom parallelleuchten mit einer Taschenlampe, wobei die Teile Schatten werfen über Feinbesen bis zum umgebauten Staubsauger war schon alles dabei. :rolleyes:
Wie schon beschrieben, habe ich keinen Hobbyraum und baue im Esszimmer. Wenn ich also ein Teil nicht gleich finde, ist es beim nächsten Wischen oder Saugen weg. :evil:
Zur Glocke: ich auch. :D

Hallo Peter,
Danke.
Tja, siehe oben, Staubsaugerverbot gibts bei mir nicht. :evil:

Hallo Kurt,
völlig richtig, das Kriechen auf allen Vieren bemüht einige Muskeln und die Aufregung erhöht den Blutdruck. Ergo: Leistungssport.

Ich hoffe, morgen weitermachen zu können.

Grüße an Alle
Jürgen

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Montag, 27. Juli 2009, 10:23

Hallo Jürgen

Mein such Tip, ich lege eine Taschenlampe auf den Boden und leuchte Horizontal ganz knapp über das vermutete Gebiet alles was darauf liegt sieht man dann,entweder Staub oder die verloren gegangenen Teile

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fadda59

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Montag, 27. Juli 2009, 13:18

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Ottmar,
na klar, ich frag mal meine Frau! ;)

Hallo Gusti,
das meinte ich mit:

Zitat

parallelleuchten mit einer Taschenlampe

Allerdings hat die Oberfläche meiner Fliesen ebensotief liegende Stellen wie die flachen Ätzteilchen hoch sind. Alle anderen Teile sind so auffindbar, wenn sie nicht gerade meterweit weggeflogen sind.

lg
Jürgen

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Dienstag, 28. Juli 2009, 11:32

Hallo Jürgen

Na den musst du dir ein sauberes altes Bettlacken unter den Stuhl und Basteltisch ausbreiten .
Ich habe es frühers so gemacht wo ich noch kein Hobyzimmer ...(Frau und Staubsauger frei,wird von mir selbst gesaugt und gereinigt) ..hatte ,und noch in unserer alten Wohnküche schnipseln musste

fadda59

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Dienstag, 28. Juli 2009, 13:37

Servus Gusti,

Glastisch mit Stahlgestell und dann täglich hin und wieder weg. Du verstehst? ;) ;)

lg
Jürgen

fadda59

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Dienstag, 28. Juli 2009, 22:38

RE: HMV Bismarck 1:250

Weiter geht es mit den Glöckchen. Pönen und formen.
Ich gehe mal davon au, dass die damals vor der Bewegung des Krans gewarnt haben. Heutige Maschinen piepen nur noch.

Ankleben werde ich die Glocken allerdings erst, wenn die Kräne komplett fertig sind.

Jürgen
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Dienstag, 28. Juli 2009, 22:41

RE: HMV Bismarck 1:250

Den Neigungswinkel der Ausleger beim Zusammenbau der Kräne habe ich quasi dem Zufall überlassen.

Die Ausleger wurden mit viel Moduni-Leim fixiert (weisser Punkt).
Nach dem Trocknen ist davon nichts mehr zu sehen.
Der Kleber hält fest genug für die Seilbefestigung.

Jürgen
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Dienstag, 28. Juli 2009, 22:56

Servus Jürgen

Ähm was du für Glöckchen hälst ähmm das sind Lampen (Räusper)

gell ;)

fadda59

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Dienstag, 28. Juli 2009, 23:02

RE: HMV Bismarck 1:250

Leider hatte ich es wieder so eilig, dass ich die Bilder über den weiteren Zusammenbau vergas.

Zuerst war der Backbordkran fertig. Die Seilbelegung war ziemlich schwierig, da immer alle Seile auf Zug gehalten werden sollten. Einmal an den Ausleger gestossen und schon hingen sie wieder durch.
Auch die Seilbelegung konnte ich nicht so real ausführen. Nach Gustis Tip waren dazu 4 Seilrollen am Auslegerkopf nötig. Aufgedruckt und im Ätzsatz waren aber nur vier Sätze Rollen und eine davon benötigt man für den Haken. Mit nur drei Rollen oben konnte ich nicht alle Seile so verlegen, dass es einen Sinn gibt.
Was solls, es sind genug Seile dran...

... und die Glöckchen auch (gell Michael).

Das Material für die Seile stammt aus dem Schmuckbereich und hat sogar eine Einfädelhilfe. vom Karton abgewickelt, hat es mächtige Knicke, aber nach dem "Langziehen" ist der Faden schnurgerade. Er ist aus Nylon und äußerst stabil.
Ich glaube, der schneidet in die Finger, bevor er reisst.

Jürgen
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Dienstag, 28. Juli 2009, 23:16

RE: HMV Bismarck 1:250

Auch der Fertigbau des Steuerbordkranes war leider bilderlos.

Ich hatte allerdings aus dem Bau des ersten Kranes gelernt und die Seile erstmal nur über die Seilrollen gelegt und nicht gleich angeklebt. Erst, nachdem alle Seile durchgezogen und ausgerichtet waren, habe ich diese an den Rollen mit einem kleinen Punkt Sekundenkleber fixiert.

Die Neigung des Auslegers erfolgte wieder Pi mal Auge.

Erst noch der Montage des Kranköniges, dann nach dem Trocken den Kran eingesteckt und siehe da, er passte zufällig genau auf die dafür vorgesehenen Lager am Brückenturm. Nur der Haken passt nicht so ganz in die Aufnahme dafür. Egal. Allerdings musste ich für diese Kranposition ein Segment der A-Deck-Reling heraustrennen.

Das war echt reiner Zufall, an diese Lager hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht.

Etwas Glück gehört halt auch dazu. :D :D

Auf der Backbordseite hat das nicht so gut gepasst, daher bleibt dieser Kran in "Arbeitsstellung".

Wieder erst durch die Bilder ist mir aufgefallen, das die beiden Seilstücke von den Rollen weg nicht stramm sind. Vielleicht ändere ich das noch.

Allerdings bin ich erstmal heilfroh, die Kräne fertig zu haben.

Als nächstes sind die Boote dran. Da freue ich mich drauf.

Jürgen
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Markus Gruber

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Mittwoch, 29. Juli 2009, 10:41

sieht mächtig gut aus...irgendwie mag ich ja gar nicht mehr bei dir hier reinsehen, weil ich dann irgendwi angst bekomme...je die bismarck fertig zu bekommen...

wenn ich da zusammenrechne, wieviele kleine bauteile es gibt, die ja selbst abgeschlossene modelle sind...da sind dann jahre bis der bau fertig wird..bei mir...ich bin erst 30 aber ich muss ja andere schiffe auch bauen...oh man...

bau bitte in zukunft nicht so gut...damit ich meine latte niedriger legen kann.

;) ;) ;)

PS: einer der minischornsteine ist abgebrochen, letzter beitrag von dir foto2

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Lars W.

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200

Mittwoch, 29. Juli 2009, 16:39

Hi Jürgen,

Glückwunsch zur Kranfertigstellung! Offenbar ist diese Baugruppe eines der "Fitzel-Highlights" bei der Bisi. Ausdauer und Können sind gefragt. Beides hast Du eindrucksvoll unter Beweis gestellt (inkusive Fliesen-Such-Marathon :D ).
Wenn ich mir die letzten Detailfotos so ansehe muss ich sagen: Wow!
Man weiß gar nicht, wo man hin sehen soll; alles wunderschön gebaut und gut ausgerichtet "an seinem Platz" (das eine Dampfrohr wird sich auch noch richten :) ).

Wünsch Dir jetzt schon viel Spaß bei den Beibooten!

Grüße

Lars
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
Fertig gestellt: Forschungsschiff "Maria S. Merian"
Fertig gestellt: Seeschlepper "Vulkan"
Fertig gestellt: Notschlepper "Nordic"
Fertig gestellt: Troßschiff "Altmark" im Schwimmdock
Bis auf weiteres ruhend: Fracht- und Fahrgastschiff "Santa Inés"
Kontrollbau fertig gestellt: Feederschiff "OPDR Lisboa"

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