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fadda59

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Dienstag, 7. Juli 2009, 15:52

RE: HMV Bismarck 1:250

So Freunde, ihr könnt aufatmen.

Mein Bericht ist auf dem Laufenden.

Jetzt gehts in normaler Geschwindigkeit weiter. Bis die Tage.

Jürgen

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Dienstag, 7. Juli 2009, 15:54

Hallo Jochen,

Beitrag ist aktuell.

Jürgen

Klaus-D.

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123

Mittwoch, 8. Juli 2009, 23:36

Hallo Jürgen,

jetzt hast Du ja schon die schwierigsten Teile fertig, nun kann die Kür kommen. Der Bau ist Dir bisher ausnahmslos gut gelungen.

Die Herstellung der Röhrchen mit Sekundenkleber gelingt Dir beeindruckend gut, mir ist die Arbeit mit Sekundenkleber zwischen den Fingern jedoch zu kritisch. Bei den Pollern habe ich heute die Bauweise einmal kurz probiert, und bin doch schnell wieder auf Kleben mit Leim zurück gegangen. Da habe ich mehr Zeit, Kleberreste wieder zu beseitigen. Doch, wie gesagt, bei Dir sieht es gut aus.

Viele Grüße
Klaus-Dieter
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Jochen Haut

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124

Donnerstag, 9. Juli 2009, 09:26

Zitat

Original von hagen von tronje
Na ja, Jürgen, Zeit wird's, dass Du jetzt mal den Zeitbeschleuniger ausschaltest, denn sonst kommt man sich allmählich vor wie eine Schnecke, wenn Du aus der HMV-Bismarck einen Schnellbaubogen machst.... :D :D :D

Servus
hvt


Nicht Schnellbaubogen, sondern Schnellstbaubogen! Aber bisher ist das Modell absolute Spitzenklasse!
Gruß
Jochen

fadda59

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125

Donnerstag, 9. Juli 2009, 11:08

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Klaus-Dieter,
vielen Dank aber wenn ich mir die restlichen Bögen so anschaue, da kommen schon noch einige Kleinstteile und zum Schluß noch die komplizierte Takelage und jede Menge Reling.
Der Sekundenkleber auf den Fingerkuppen stört mich schon lange nicht mehr.
Ich versuche, die Kleberreste auf den Teilen möglichst immer mit den Fingern der rechten Hand abzutupfen, da ich die Kleinteile immer in der linken Hand halte. Die Reste auf den Fingerkuppen lösen sich relativ schnell wieder und werden auch ziemlich reduziert, wenn die Finger feucht oder eingechremt sind.

Hallo Hagen,
a bisserl schneller als bei Anderen wirds schon noch weitergehen, weil ich immer noch sehr viel Zeit habe. Mal sehen, wie lange noch. Wenn ich wieder nur noch abends und wochenends basteln kann, wirds zäh.

Hallo Jochen,
schöne verbale Retourkutsche 8) und auch dir vielen Dank. Deinem Kreuz gehts besser, habe ich gelesen ??

Die Artillerierichtsäulen sind nahezu fertig. Bilder gibst demnächst. Danach kommen die Katapulte. Davor habe ich etwas Bammel, ob es alles so in den fertigen Teil passe. Mal sehen ob ich die Metallteile bevorzuge.

Jürgen

Jochen Haut

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 12:40

Moin Jürgen,
Dein Verkleben mit Cyanacrylat finde ich gewagt, da dieser Kleber ja auch bekanntermaßen die Haut (deshalb ist es gerade für mich absolut tabu) anlöst und verklebt. Aber die Ergebnisse sprechen deutlichst für sich.
Gruß aus Flensburg
Jochen

fadda59

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 15:13

RE: HMV Bismarck 1:250

Tach Kurt,
wie gesagt, meinen Fingern gehts noch gut. Es sind keinerlei Veränderungen der Haut zu sehen. Du hast recht mit den Verlagen, vielleicht gehen die mittlerweile davon aus, dass sowieso alles eingescannt wird und damit die Möglichkeit besteht, die Teile auf dünnerem Papier auszudrucken. Bislang waren es nur wenige Teile, die ich spalten musste. Nachdrucken musste ich bislang nicht.

Tach Jochen,
ich hatte schon mal Hautfitzelchen auf den geklebten Teilen, aber nur, wenn ich tatsächlich mal das Bauteil mit dem Finger zusammengeklebt hatte und danach eine Trennung mit dem Skalpell vornehmen musste. Die Hautfitzelchen lassen sich danach mit dem runden Skalpell vom Bauteil abkratzen.

Ist das pervers oder was? =) =) =)

Tach auch alle Anderen,
die Artillerierichtsäulen sind fertig. Da diese den Scheinwerferrichtsäulen ähnlich sind, waren die schneller fertig als gedacht.
Ich habe wieder einige Metallteile verwendet, obwohl ich mit bei den Trägern für die "Durchguckkästchen" nicht sicher war, ob die durch den Druck plastisch Wirkenden nicht besser wären.
Seis drum. Nachdem bei diesen Teilen rechts und links was draufkommt, habe ich Metall gewählt. Das war im Nachhinein richtig, da die zuvor genannten Kästchen, weil so klein, etwas zu breit geworden sind. Da kam die dünne Materialstärke der Metallteile gerade recht.
Weil die Säulen wieder schöne Bauteile sind, habe ich entsprechend viele Bilder vom Baufortschritt gemacht.
Bild 1 zeigt die Einzelteile, bereits verdoppelt, gepönt und gehärtet. Die in der Bauanleitung verlangten Drahtstücke fehlen noch.
Bild 2: Sockel und Kästchen sind gebaut. Die Draht und Kunststoffstücken sind geschnitten.
Bild 3: Die 3D Klappen sind aufgeklebt und die seitlichen Röhrchen sind fertig. Das Material wieder gespaltet, auch die Mirkoabdeckungen (puh, bloss nicht zittern) und in meiner Manier geklebt. Diesmal habe ich, weil die Teile nicht nur dünn und klein sind, sondern auch sehr kurz, die Mäntel um Kunststoffstäbchen 0,5 mm geklebt. Zuerst habe ich die Seite für die Deckel glatt abgeschitten, die Deckel aufgeklebt und dann die andere Seite glatt abgeschnitten. So behalten sie die Form und ich muss nicht so sehr aufpassen, dass die Teile beim Ankleben nicht zerdrückt werden.
Bild 4: Die "Ohren" sind dran.
Bild 5: Die "Durchguckkästchen" sind eingeklebt.
Bild 6. Die seitlichen Röhrchen sind angebracht. Leider ist das Bild nicht ganz scharf geworden.

Weiter im nächsten Beitrag.
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Donnerstag, 9. Juli 2009, 15:19

RE: HMV Bismarck 1:250

Bild 1: Die Draht- und Kunststoffstückchen sind angeklebt. Der Kleber von Moduni leistet hier gute Arbeit. Er hält die Teile schnell fest und trocknet dann transparent und matt aus. "Klekse" sind dann nicht mehr sichtbar.
Bild 2: Die Richtsäulen sind fertig.

Jürgen
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fadda59

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 15:28

RE: HMV Bismarck 1:250

Jetzt noch einige Bilder von der Positionierung der 4 Säulen auf der Brücke und auf einer weiteren Brücke am Heck.

Damit sind die letzten "weissen Flecken" auf diesen Brücken weg.

Jetzt ist nur noch wenig Platz auf der Brücke.

Wenn ich das Modell so betrachte, das Schiff in Natura muss beeindruckend gewesen sein.

Die Katapulte warten, bis demnächst.

Jürgen
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Markus Gruber

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Donnerstag, 9. Juli 2009, 15:56

auch ich bewundere diese saubere arbeitsweise, und drücke hiermit meine hochachtung aus. ich glaube es ist von vielen modellbauern der traum die bismarck zu bauen. auch meines.

mach weiter so...und auch weiter tips (wie man kleine röllchen macht) werden gerne gelesen...

sekundenkleber habe ich noch gar nciht verwendet...wie trägst du diesen auf eigentlich?

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Markus Gruber

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131

Freitag, 10. Juli 2009, 01:00

ahhh...die verpackung...das war ein wichtiger hinweis...
danke Klueni...manchmal ist ein teil ja wiklcih wiederspenstig...da ist sowas nötig..

fadda59

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Freitag, 10. Juli 2009, 17:27

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Volkmar,
danke für die Anerkennung. Obwohl selbst dran, schaue ich sehr gerne andere Bisis an. Aber auch andere schöne Modelle, egal ob Schiff, Flugzeug, Panzer o.a. interessieren mich immer.

Hallo Markus,
auch danke, bei solchem Lob werd ich ja noch puterrot. Nein im Ernst, Lob von Gleichgesinnten tut immer gut und fördert die Motivation.
Ich nehme für den Sekundenkleber eine (ich glaube) Stopfnadel. Die Nadel ist ca. 1 mm dick, nicht ganz spitz und vor allem verchromt. Das gibt den selben Effekt, wie ihn Klueni beschrieben hat, der Kleber zieht nicht ein und hällt länger auf der Nadel. Nach einer Weile wird er aber auch darauf hart. Durch die Verchromung lassen sich die Kleberreste allerdings relativ leicht wieder abkrazten. Noch ein Vorteil der Nadel, der Tropfen lässt sich dosieren von Benetzung bis tropft fast. Damit gehe ich dann direkt an das Bauteil.

Hallo Klueni,
auch dir herzlichen Dank. Man tut, was man kann.
Also ich habe nichts gegen den Sekundenkleber. Ich benzutze ihn flaschenweise, allerdings verdunstet sicherlich mehr als die Hälfte.
Ich hatte sogar schon, wenn ich ein Teil komplett mit Sekundenkleber härte, einen ganzen Tropfen auf den Fingern. Das wird tatsächlich ganz schön warm. Aber. wie gesagt, mich stört das kaum, der Kleber löst sich relativ schnell wieder ab (komische Finger, komische Haut?).

Die Katapulte werden so langsam.

Bis denne
Jürgen

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fadda59

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Samstag, 11. Juli 2009, 18:11

RE: HMV Bismarck 1:250

Nabend an alle Bismarck-Bauer,

bei mir ist als nächster Bauabschnitt der Bau der Kräne vorgesehen.

Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, haben z.B. Günter und Klaus-Dieter die Kräne erst am Schluß gebaut. Hatte das einen bestimmten Grund ?

Gruß
Jürgen

OpaSy

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Samstag, 11. Juli 2009, 18:20

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Jürgen,

bei mir nicht unbedingt. Wollte mir aber wohl eines der Highlights des Modells zum Schluß aufheben. Auch sollten sie nicht unbedingt bei der Anbringung weiterer Kleinteile stören. Ich habe die Dreheinrichtung sehr "straff" higekriegt. Und zu oft bewegen wollte ich das filigrane Ding auch nicht.

Überhaupt: warum habe ich so viel drehbar gemacht. Bei jeder "Funktionsübung" läuft man immer Gefahr, irgend ein Teilchen abzubrechen. Also paß gut auf, bei Deinem Schmuckstück.

Weiter so guten Erfolg wünscht

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
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Sonntag, 12. Juli 2009, 13:26

RE: HMV Bismarck 1:250

Günter und Klueni,

danke für eure Hinweise. auch ich werde das Schiff unter Glas stellen. Dann dreht da eh keiner mehr irgendwas. Deshalb habe ich mich entschieden, weiter nach "Vorschrift" vorzugehen, daber die fertigen Kräne noch nicht einzusetzen.

Jetzt habe ich aber noch zwei Fragen.
Ich möchte auf eines der Katapulte einen Flieger stellen. Wenn ich es richtig weiss, konnten die Katapulte ein Stück über das Wasser herausgezogen werden. Meine Frage: Wie weit??
Wie steht denn der Flieger auf dem Startgestell ?

Danke für eure Hilfe
Jürgen

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Sonntag, 12. Juli 2009, 19:27

Servus

Hmm beim Orginal waren es 6m wo das Katapult ausgefahren wurde so jetzt einfach umrechnen auf 1:250

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Sonntag, 12. Juli 2009, 19:58

RE: HMV Bismarck 1:250

Hei Gusti,

das sind dann wohl ?( ?( ?( ach ja 1,5 cm.

Danke für den Tip.

Jürgen

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Sonntag, 12. Juli 2009, 22:44

RE: HMV Bismarck 1:250

Gestern und heute hatte ich nicht so viel Zeit (die Familie).
Mit den Katapulten bin ich trotzdem relativ weit gekommen.

Die Schienen habe ich komplett aus den Ätzteilen gefertigt. Das war mir dann allerdings zu blass. Deshalb habe ich die gedruckten Außenseiten geschnitten, das Material gespaltet und auf die Metallkonstruktion aufgeklebt. Danach die Ränder lackiert und die Löcher gestochen und von hinten mit Sekundenkleber gehärtet.

Jürgen
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Sonntag, 12. Juli 2009, 22:53

RE: HMV Bismarck 1:250

Danach war die Unterkonstruktion mit den Zylindern dran. Alle Teile ausgeschnitten und gepönt. Dann die Zylinder gerollt, die Verstärkungen darüber und die Deckel draufgeklebt. Erst da fiel mitr auf, dass ich die Löcher für die Stempel vergessen hatte. Die hab ich kurzer Hand mit einem 0,5er Bohrer nachgebohrt, durchstechen ging da nicht mehr.
Die Lagerböcke an die richtige Stelle geklebt und dann die Unterkonstruktion zusammengebaut. Das meiste davon versteckt sich ja leider unter den Laufschienen.
Noch die Abdeckungen ausgeschnitten und erst mal zur Seite gelegt.

Jürgen
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Sonntag, 12. Juli 2009, 22:59

RE: HMV Bismarck 1:250

Den Flugzeugschlitten habe ich komplett aus dem Ätzsatz zusammengezittert. Das Material ist so dünn, dass erst mal dick Kleber aufgetragen werden musste um den überstehenden Kleber nachher wieder abzuschneiden. Die so entstandenen Nahtstellen habe ich wieder mit Sekundenkleber verstärkt und den ganzen Schlitten lackiert. Den Zusammenbau habe ich mir erleichtert, indem ich einen vierfachen Kartonstreifen unter die drei Querträger hauchdünn angeklebt habe und dann daran die weiteren Teile Stück für Stück angebaut habe. Durch den Kartonstreifen liess sich da Teil auch gut anfassen.

Bitte nochmal die Frage an alle sachverständigen Bisi-Bauer. Wie und wo wurde der Schlitten unten an das Flugzeug eingehängt.

Jürgen
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Klaus-D.

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Sonntag, 12. Juli 2009, 23:03

Hallo Jürgen,

bei mir sind die Kräne noch nicht gebaut worden, weil auch ich mir ein größeres Teil für den Schluss aufheben wollte, und nicht nur Kleinkram ohne Ende. Ein weiterer Grund: man fasst das Schiff noch so oft an und dreht es in alle Richtungen. Wenn man dann früh den Kran drehbar baut, vermute ich, dass er durch den Ausleger immer herum geschleudert wird. An meinen 10,5 cm Flak Geschützen sehe ich ja, wie leicht sich Teile drehen können.
Aber ich werde die Kräne sicherlich auch festkleben. Nach Gustis Vorbild habe ich den Fockmast nach unten verspannt. Hierfür sind Verstrebungen an der Kranauslegerplattform angebracht worden. Diese senkrechte Abspannung wird aber wahrscheinlich ein Drehen des Krans gerade nicht mehr zulassen. Also wird geklebt.

Nun wünsche ich viel Spaß beim weiteren Bau.
Klaus-Dieter
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Sonntag, 12. Juli 2009, 23:14

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Laufstege und deren Unterkonstruktion entnahm ich komplett dem Ätzsatz. Nur die vordere Stütze habe ich zusätzlich wegen des Gesamtbildes mit dem gedruckten Teil beklebt.

Nachdem der Zylinder eingeklebt war, habe ich die Laufstege eingebaut. Die Kontruktion von unten an die Katapultwanne zu kleben, war nicht ganz einfach. Die Teile sollten ja auch gerade stehen. Nach mehrmaligen Versuchen hats geklappt. Trocknen lassen war jetzt die Devise.

Erst beim betrachten der Bilder ist mir aufgefallen, wie schräg die Laufschiene gen Himmel schaut. Mir kam das nicht so richtig richtig vor (vielleicht wars ja wirklich so schräg). Deshalb habe ich die Lagerböcke der Zylinder wieder ausgebaut und schon lagen die Schienen waagerecht auf. Sieht doch viel besser aus.

Jürgen
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Sonntag, 12. Juli 2009, 23:16

RE: HMV Bismarck 1:250

Noch ein letztes Bild für heute. Das steuerbordseitige Katapult in eingefahrenem Zustand.

Backbord werde ich es ausgefahren mit Flieger drauf darstellen. Aber nicht mehr heute.

A guats Nächtle.

Jürgen

Na so was, was seh ich da auf dem Bild. Da war ich doch tatsächlich wieder mal ungeschickt. Eine der Lüfterlamellen hängt mächtig schief. Das richte ich morgen.
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Sonntag, 12. Juli 2009, 23:22

Hallo Peter,

danke, mache ich gerne.
Ich profitiere ja auch von den Bauberichten hier. Die waren und sind mir gute Beispiele.

Jürgen

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Montag, 13. Juli 2009, 19:17

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Bismarcker,

ich hab da noch die offene Frage.

Wie steht der Flieger auf dem Startgestell ?

Bitte um Tips.

Danke und Gruß
Jürgen

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Montag, 13. Juli 2009, 22:49

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Peter,

nochmals vielen Dank für die Bilder. Damit habe ich das Katapult backbord entgültig fertigstellen können.

Der Flieger ist startklar !

....
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Montag, 13. Juli 2009, 22:57

RE: HMV Bismarck 1:250

.....

und weil noch Zeit war, habe ich die seit langem fertigen Brückennocks angebracht und vertäut.

Ich hoffe, dass ich nicht jetzt noch dran hängen bleibe. Größere Bauteile kommen dort ja nicht mehr.

Als nächstes gehe ich die Kräne an. Ich bin mir dabei noch nicht sicher, ob ich die vielen Ätzteile oder die Kartonteile nehme.

Jürgen
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Montag, 13. Juli 2009, 23:06

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Peter, hallo Klaus-Dieter,

ich habe leider erst jetzt eure Kommentare gesehen. War wohl zu beschäftigt mit meinem Bericht.

Peter: Danke, ich mache sicher so weiter. Der Bericht von Günter z.B. ist allerdings zum Nachschlagen noch genauer, da er sogar die Teilenummern nennt.

Klaus Dieter: Ich werde die Kräne wegen der Reihenfolge der Bauanleitung jetzt bauen, aber nur zur Probe einsetzen. Erst wenn alles drum rum fertig ist, kommen die Kräne entgültig an Ort und Stelle. Ich werde die Kräne sicherlich auch ankleben, zumal ich nicht glaube, dass ich die Sockel so hinbekomme, dass diese stramm sitzen. Wenn es sowieso Probleme mit Abspannungen gibt, wird sowieso geklebt. Meine Bisi steht schon jetzt unter Plexiglas und wird nur für Montagearbeiten herausgeholt.

Gruß
Jürgen

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Montag, 13. Juli 2009, 23:10

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Kurt,

vielen Dank. Ca. 20 Stunden in drei Tagen für die Katapulte, ist das schnell ? ;)


Hallo Klueni,

auch dir vielen Dank. Ich gestehe, die Dinger gefallen mir auch. :)
Gruß
Jürgen

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Mittwoch, 15. Juli 2009, 14:40

RE: HMV Bismarck 1:250

Ganz laaangsaaam gehts weiter.
Die Kräne stehen in der Reihenfolge der Bauanleitung an.

Das sind mir momentan zu viele Teile, um sie alle auszuschneiden und vorzubereiten.

Ich baue der Reihe nach.

Die Sockelteile für beide Kräne haben ganz schön viele Knicke, da einige der Bauteile geschlossene Elemente werden sollen.

Im Bild 2 sind diese Teile fertig. Ich habe auch dieses Mal Sekundenkleber bevorzugt, da der Leim zu lange Zeit benötigt, die die einzelnen Verbindungen so zusammenzuhalten, dass ich mir die nächste Naht vornehmen kann.


Beim Pönen der weißen Flächen für die anzubauenden Teile habe ich mal ein paar Stifte ausprobiert. Daher die Unterschiede.

Ein paar Äußerungen zum Pönen.
Bei Aquarellstiften habe ich das Problem, dass die Farbe sich wieder abgreift, wenn man die Teile etwas fester halten muss. Außerdem weichen die Ränder auf. Nur als Stift ohne Wasser färben die Stifte nicht genug, Man muss zuviel Druck auf die Kanten ausüben, was diese nicht gerade schöner macht.
Diverse Filzstifte habe ich auch ausprobiert. Der Eine färbt durch die erhöhte Farbaufnahme gerade an den Kanten mit jeder Berührung dunkler, der Anderre zieht so tief ein, dass auch der Ansatz der Flächen mit eingefärbt wird. Das gib unschöne Flecken.

Mein persönliches Fazit: Ich bleibe beim stark verdünnten Emaillack, der ist einfach immer gleich und färbt auch immer gleich. Er ist eh da vom Lackieren der Ätzteile, er zieht nicht zu tief ein, pönt aber trotzdem gleichmäßig und vor Allem, er härtet die Kanten etwas.
Es riecht halt ein wenig, stört mich aber nicht mehr.


Weiter im Bericht.
Die Sockelteile sind zusammengebaut, was nicht so richtig passte, habe ich zurechtgeschnitzt. Ein paar Blitzer gibt es noch, die pöne ich wie immer erst, wenn das Bauteil fertig ist. Einige Teile, die ich bereits fertig habe, waren noch nicht einzubauen.

Die Wangen der runden Sockel sind ungleichmäßig hoch. Das Deck, wo die Kräne hinkommen , ist offensichlich leicht schräg. Das heißt "de facto", diese Teile nicht unter den Kran, sondern aufs Deck kleben. Der Kran dreht sich dann zwischen dem "Runden" und dem "Eckigen".
Sehe ich das so richtig ?

Bei den seitlichen Trägerteilen habe ich die Möglichkeit, aus Karton oder Metall zu bauen. Das Metallteil habe ich schon mal gebogen. Wenn ich mir aber jetzt vorstelle, dass auch hier die Innenwände der Stege eingebaut weden müssen, baue ich die Teile erstmal aus Karton. Mal sehen, wie es aussieht.

Jürgen
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fadda59

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Mittwoch, 15. Juli 2009, 15:25

Zitat

Original von Volkmar
- wie war die Frage meiner Frau (vielleicht ja auch Deiner) : Wolltest Du heute nicht weiterbauen?!



Hallo Volkmar,

oh ja ! Und außerdem ist zur Zeit noch Fenster streichen dran.

Jürgen

fadda59

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Mittwoch, 15. Juli 2009, 15:30

RE: HMV Bismarck 1:250

Hier habe ich mal zur Probe so ein Seitenteil gebaut.

Das ist zwar nicht so scharfkantig und exakt wie das Metallteil, passt aber erheblich besser zum restlichen Kran aus Karton.

Was meint ihr dazu ? ?( ?(


Mal sehen, wie ich es mit dem Ausleger mache.

Jürgen
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Donnerstag, 16. Juli 2009, 08:05

Moin Jürgen.

Bietet sich hier nicht die Sandwich-Methode an?

Gruß
Ingo
Im Bau: S.M.S. Hindenburg GPM 1:200
USS Indianapolis 1:250 WHV

Lars W.

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Donnerstag, 16. Juli 2009, 16:15

Hi Jürgen,

ich befürworte auch die "Sandwich-Methode", wenn das Kartonteil ansonsten verdoppelt werden müsste. So kannst Du das Kartonteil (1-fache Stärke!) mit der gedruckten Kontur verwenden und gewinnst außerdem Stabilität durch das Gegenkleben des Ätzteils.

Aber wie Du es auch machst, es wird schon fein aussehen =)

Grüße

Lars

Edit: Ich sehe gerade, dass es kein zu verdoppelnder Karton ist, sondern ein Kasten (ja, man sollte schon genauer hingucken :schäm:).
Bei dem Kasten gefällt mir persönlich das Ätzteil besser.
"The quiet ones are the ones that change the universe, the loud ones only take the credit."
Fertig gestellt: Forschungsschiff "Maria S. Merian"
Fertig gestellt: Seeschlepper "Vulkan"
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Bis auf weiteres ruhend: Fracht- und Fahrgastschiff "Santa Inés"
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Donnerstag, 16. Juli 2009, 22:39

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Klueni, Kurt, Ingo, Ohi und Lars,

danke für eure Kommentare. Schlußendlich habe ich mich vorerst für die Kartonteile entschiedem, obwohl ich den Ätzsatz sehr gerne verarbeite. Mich stört, wie schon gesagt, die Farblosigkeit bei so großen Teilen.
Was die Stabilität angeht, ich habe die Teile komplett mit Sekundenkleber geklebt und damit gehärtet. Sind ziemlich stabil geworden.

Bei der Sandwichmethode wären die Teile, wie ich glaube, zu dick geworden. Das Spalten des Kartons bei den komplizierten Teilen traue ich mir nicht zu.

Ich hatte zwar alles eingescannt, aber der Ausdruck entspricht einfach nicht dem Original. Damit war ein Nachbau oder Nachdruck auf dünnerem Papier ausgeschlossen.

Vielleicht ändere ich meine Meinung noch, wenn ich die Kranausleger baue. Da ist doch mehr an Stabilität gefragt.

Die fertigen Seitenteile lege ich mal zur Seite.

Gruß
Jürgen

P.S. Kann mir jemand sagen, warum die Teile n und o nur jeweils einfach da sind, der Sockel aber beidseitig Markierungen dafür hat, also jeweils zweifach da sein müssten.
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Freitag, 17. Juli 2009, 11:58

Hallo Jürgen - fadda59

Guten Tag aus Bielefeld.

Habe mir Deinen exelenten Bau der Bismarck sehr genau angesehen.
Bin sehr angetan von Deiner Bauweise und Deinen Überlegungen.
Zu den Kran würde ich Dir zu den Ätzteilen raten, da sie genauer
geformt geschnitten sind, sind auch stabieler. Auch den Kranarm
damit bauen. Ich habe dieses so gebaut und es ist sehr gut ge-
worden. Siehe anhängendes Bild.
Weiterso mit den Bau .so wird die " Bismarck-Flotte " immer grösser.

Gruss aus BI

Kartonschneider
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Freitag, 17. Juli 2009, 16:40

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Kartonschneider,

danke für deine Hinweise. Deine Bi und der Kran sehen sehr gut aus und du hast wohl auch jede Menge Ätzteile verwendet. Ich bin, wie gesagt, hin und hergerissen. Gerade habe ich mit überlegt, wie ich die Wangen der Stege bei den Seitenteilen ausfüllen kann. Ich versuchs bei den Seitenteilen mal mit Kuststoffstreifen, beim Ausleger werde ich die Kartonteile härten. Vielleicht kann ich ja auch noch laminieren. Mein Sohn versucht gerade aus den Scans die Originalfarben herauszuholen.

D.h. es wird noch eine Weile dauern, bis die Kräne fertig sind.

Kannst du mir sagen, was auf die gegenüberliegende Seite an der Stelle mit dem Pfeil kommt. Dort ist eine Freifläche wie auf der bebauten Seite. Teile dafür gibts allerdings nur für eine Seite.

Gruß
Jürgen
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kartonschneider

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158

Samstag, 18. Juli 2009, 16:26

Hallo Jürgen

Guten Tag aus Bielefeld.

Dieses Teil ist nur auf einer Seite angebaut, es ist ein Getriebe-
kasten. Ich habe auch die Aussparungen mit den gedruckten
Kartonstreifen aufgeklebt, vorher entsprechend mit der Farbe
nach innen aus gerundet und mit dem Wicoll Kleber eingeklebt,
nicht vorher gestärkt, das kann man nach dem ersten Einkleben
machen. Danach wird die zweite Seite daran gebogen und von der Aussen-
seite mit Wicoll Kleber geklebt
Die Kranarme habe ich auch so gebaut. Ich habe die Klebung aber
nicht an einem Stück gemacht, sondern Stückweise.So kann man
die Teile noch nachrichten.

Ich hoffe das hilft Dir.

Es grüsst aus BI

Ewald der Kartonschneider

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159

Samstag, 18. Juli 2009, 18:15

RE: HMV Bismarck 1:250

Zitat

Original von fadda59

Kannst du mir sagen, was auf die gegenüberliegende Seite an der Stelle mit dem Pfeil kommt. Dort ist eine Freifläche wie auf der bebauten Seite. Teile dafür gibts allerdings nur für eine Seite.

Gruß
Jürgen


Hallo Jürgen,

ich kann mich erinnern, daß es bei mir auch so war. Aber da kommt nichts hin. Der Getriebekasten ist jeweils nur auf einer Seite vorhanden. Paß aber auf, daß Du die Kästen jeweils auf der Außenseite des Krans an Stb und Bb anbringst. Sonst gibt's "Drehprobleme".

Falls Du die Krane drehbar machen willst, rate ich Dir zur Verwendung der Ätzteile. Denn dann ist Stabilität gefragt.

Liebe Grüße

Günter
Auf der Werft: Z 51 / Hanauer Kartonmodell / 1:250
Fertiggestellte Modelle in 2008/2009: Bismarck; Jackal; MiSu Schütze/Kenna; Tender Isar; U-Jäger Najade, Versorger Coburg; Eisbrecher Eisbär/Eisvogel;
Modelle 2010: Scheer, Scharnhorst; NJL Togo; HMS Glowworm;
Modelle 2011: Victoria Louise, SMS Undine, SMS Derfflinger, Baltrum, Adler IV;
Modelle 2012: Long Beach, Bleichen, Altmark; Bruno Illing; Eifel; Beowulf;
Modelle 2013: B 111 ; Graf Spee ; Schnellboot Kranich ; Dampfer Albatros ; Eisbrecher Stettin ; Feuerschiff Elbe 3;
Modelle 2014: T 22 ; Z 1 Leberecht Maaß ; U 96 ; U 995 ; U 2365, U Hai, U 22, U 31 ; Bussard; Minnenschiff Königin Luise;
Modelle 2015: Admiral Hipper;S66 Greif; S70 Kormoran; S47 Jaguar; Zerstörer Hamburg;
Modelle 2016: MiSu Kulmbach/Weiden; LZ 127 Graf Zeppelin; Cap San Diego; Sloman Alstertor; SMS Panther; SMS Emden
Modelle 2017: Hamburger Hafendiorama

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fadda59

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Samstag, 18. Juli 2009, 18:30

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Ewald, hallo Günter.

danke für eure Hilfe. Ich hätte da jetzt einfach einen zweiten Getriebekasten gebaut und drangeklebt. Dann mache ich halt nur einen Deckel drauf.

Ich bin gerade ein bisschen am Ausprobieren mit den Seitenteilen aus dem Ätzsatz. Diese habe ich zusammengefaltet, komplett mit Sekundenkleber zusammengeklebt und die Hohlräume mal mit dem Moduni-Kleber gefüllt. Der schwindet beim Trocknen, also noch ein zweites und vielleicht auch ein drittes Mal nachfüllen. Dann werde ich evtl. Überstände mit dem Skalpell abschneiden und mit Lack streichen.
Mittlerweile habe ich meine Scans farblich und qualitativ soweit verbessert, dass ich die Teile jetzt auf 80 g Papier ausgedruckt habe. Damit werde ich die Vorder- und Rückseite laminieren. Die äußeren Stirnseiten lasse ich wahrscheinlich lackiert wie die Inneren. Wenns nicht klappt, habe ich ja noch die fertigen Kartonteile. Wenns klappt, mache ich die Ausleger auch so.

Das Bild zeigt Halbfertigprodukte. Das wird schon noch besser werden. :rolleyes:

lg
Jürgen
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