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fadda59

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Mittwoch, 20. Januar 2010, 20:55

RE: Bismarck

Ein kleiner Baufortschritt ist auch einer.

Die Periskope 333 und die Schwanenhalslüfter 334 sind die letzten offiziellen Bauteile des Bogens.

Zunächst die Periskope. Da gibt es nicht viel zu erklären. Drei Teile ausschneiden, pönen und zusammenkleben.

Platziert werden die Teile neben den Davits.
Da war er wieder, der Fehlerteufel. Ich hatte die Seilrollen für die Davits genau an die Stelle geklebt, wo die Periskope hin sollen.
Also die Seilrollen wieder vorsichtig gelöst und umgebaut.

Die Abbildung ist auf der Backbordseite, steuerbord dito.

Jürgen
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Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:03

RE: Bismarck

Wie heißt es im Büro: Bei der Durchsicht unserer Unterlagen ...

Da sind doch tatsächlich nochmal Teile aus vergangen Zeiten aufgetaucht. Ein Schwanenhalslüfter mit der Teilenummer 56 und Teile mit den Nummern 109 und 110.
Dies Teile 109 und 110 sind in der Bauanleitung nicht zu finden. Es hat auch eine Weile gedauert, bis ich mit ein Bild machen konnte, wofür die Dinger sind.
Zufällig hatte ich vor einigen Tagen in Herrn Kaisers Büchern gesehen, dass die Seile an der Brückennok irgendwann umgebaut wurden und danach durch ein abgeknicktes Rohr Richtung A-Deck geführt wurden.

Auf dem Bogen sind dafür die Winkel, Abstandshalter und Klampen vorgesehen.

Für die Postition der Teile 56 und 334 gibt es Angaben.

Jürgen
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483

Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:15

RE: Bismarck

Die Rohre für die Umlenkung der Seile am Nock waren aus verdoppeltem Karton vorgesehen, was mir nicht gefallen hat.

Darum wollte ich mal was neues versuchen und habe mich an die Isolierung des Klingeldrahtes erinnert, den ich für die Seilrollen verwendet hatte.

Damit dieser in Form bleibt, habe ich den Kupferdraht wieder hineingesteckt, danach rechtwinklig gebogen und dann mit dem Feuerzeug vorsichtig erhitzt (das geht bestimmt auch mit dem Heißluftfön),
Zuletzt noch den Draht wieder geradebiegen, herausziehen, die Biegung ist jetzt fest und die Isolierung entsprechend abschneiden.
Fertig ist ein rechtwinklig gebogenes Rohr mit nahezu richtigem Durchmesser.

Jürgen
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Mittwoch, 20. Januar 2010, 21:30

RE: Bismarck

Die Schwanenhalslüfter für das Heck Teile Nummer 334 sind auch nur aus verdoppeltem Karton vorgesehen.

Damit diese Lüfter rund werden, verwende ich auch hier Klingeldraht, allerdings mit Kupferkern.

In das Ende Sekundenkleber geben, damit die Isolierung so kurz nach einer Biegung nicht absteht, entsprechend biegen und ab isolieren.
Damit bleibt ein Stück Kupferdraht stehen. Daran kann man das Teil für die Lackierung halten. In das Deck habe ich an den entsprechenden Stellen mit einer feinen Nadel Löcher gebohrt und die Lüfter mit den Kupferstückchen hineingesteckt.

Die Seilführung am Nock habe ich mit den neuen Teilen geändert und gleich das Seil um die Klampen geführt und eine Rolle dazugelegt.

Jürgen

P.S. Die nächste Aufgabe ist die Reling. Das wird dauern. Bis dann.
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Mittwoch, 20. Januar 2010, 22:00

Hallo Jürgen,

bist Du sicher, dass die Schwanenhalslüfter tatsächlich rund waren?
Fast alle Lüfter dieses Typs, die ich kenne, haben einen viereckigen Querschnitt.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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Mittwoch, 20. Januar 2010, 22:25

RE: Bismarck

Hallo Helmut,

ja, die am Heck waren rund.
Ich habe Bilder davon im Buch von J. Kaiser, bin mir aber nicht sicher, ob ich die hier abbilden darf. Andere Bilder aus dem Netz könnte ich verlinken, aber dort ist das HK drauf.

lg
Jürgen

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487

Donnerstag, 21. Januar 2010, 06:54

Okay, alles klar, Jürgen.
Ich habe mich jetzt auch wieder daran erinnert, dass Du nach dem Buch mit den Originalfotos baust.

Und inzwischen habe ich auch auf einem Bild der achteren Steuerbordseite einen Lüfter mit rundem Querschnitt entdeckt (www.bismarck-class.dk)
Bis die Tage...

Helmut

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Donnerstag, 21. Januar 2010, 21:10

Ah. Bessere Arbeit über Ihren Bismark.
Soviel unglaubliches Detail!
Stoppen Sie nie?
Grüße
Mike

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Freitag, 22. Januar 2010, 23:06

Hallo Mike,

danke vielmals. Aus dem Modell kommt nicht mehr viel aber ich habe noch einige Ideen für weitere Details.

Grüße
Jürgen

fadda59

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Sonntag, 31. Januar 2010, 13:40

RE: Bismarck

Wie angekündigt waren 2 m Reling an der Reihe.

Diese stammt komplett aus dem Ätzsatz und wurde vorher in grau gespritzt.
Wie auf dem ersten Bild zu sehen, habe ich die unteren Züge in dunkelgrau nachgepinselt, damit sie den Abschluß der Regenrinne darstellen.
Schwierigkeiten bei der Passgenauigkeit gibt es kaum, wenn man sich nicht strikt an die Bauanleitung hält, sondern vorher mal die Streifen an die Bordwand hält. ;)
Dabei kann man die durchhängenden Teile der Reling an die entsprechenden Stellen wie z.B. die Umlenkrollen bringen.
Allerdings bestand im Original die Reling aus den Stützen mit Augen, durch die Ketten gezogen waren. Schließlich musste die Reling im Gefecht umgelegt und Teile der Reling für Außenbordarbeiten abgenommen werden können.
Deshalb waren die durchhängenden Teile weder druchhängend, noch andersfarbig lackiert. ;)
Eine der Anpassungen musste an den Fallreeps erfolgen. Die rechte Seite neben dem Fallreep auf dem Bild musste gekürzt und an der linken Seite die durchhängenden Teile, die die Lücke bei eingezogenem Fallreep schließen, abgeschnitten werden.
Auf dem zweiten Bild die fertige Änderung.
Das dritte Bild zeigt die bereits bei anderen Bauberichten beschriebene fehlende Gesamtlänge um ca. 4 mm. Da ich vorher schon mal durch Anpassungen einige Millimeter abgeschnitten hatte, fehlten bei mir nicht ca. 4 mm wie bei den anderen, sondern ca. 15 mm. Diese habe ich durch Ersatzreling aus einer zweiten Platine, die mir glücklicherweise zur Verfügung steht, ergänzt.

Jürgen
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Sonntag, 31. Januar 2010, 13:43

RE: Bismarck

Die fertige Reling auf der Backbordseite vom Bug bis zum Heck.

Die Optik gewinnt durch diese Reling enorm.

Jürgen
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Sonntag, 31. Januar 2010, 13:48

RE: Bismarck

Auch die Hülsenfanggitter gibt es nur im Ätzsatz.

Es sind einige Reserveteile vorgesehen, einige davon habe ich entgegen der Anleitung mehr angebaut. Gefällt mir einfach besser.

Die Bilder zeigen die Anbringung an den Geschütztürmen vom Bug zum Heck.

Jürgen
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Sonntag, 31. Januar 2010, 14:05

RE: Bismarck

Zu guter Letzt für heute die 4 Podeste mit der Baunummer 325.

Trotz meiner mittlerweile umfangreichen Bildersammlung habe ich nirgends die Originalpodeste gesehen. Offensichtlich waren die Dinger die meiste Zeit irgendwo gelagert.

Die Kartonvariante gefällt mir nicht und die Teile aus dem Ätzsatz stellen Tränenblech dar und nicht Lochblech oder Netzgeflecht, wie es Herr Kaiser dargestellt hat.

Also versuche ich mich mit Eigenkonstruktion aus dem vor Kurzem vorgestellten Vorhangstoff in Verbindung mit Kupferfolienstreifen.
Das hat leider nicht so funktioniert, wie ich es mir erhofft hatte.
Die Netzchen in die Rechteckchen zu kleben hat nicht sauber funktioniert. Der Kleber (egal welcher) oder auch nur kleben mit Lack hat mir die äußeren Löcher des Netzes verstopft. Sieht nicht gut aus.

Also zurück zu den Kartonteilen. Diese zu verdoppelnden Teile habe ich vorerst nur an den Seiten zusammengeklebt, um die Gitterteile gleichmäßig aus beiden Seiten auszuschneiden.
Danach habe ich die Teile wieder aufgeklappt und das Netz dazwischen geklebt.
Dann jeweils eine Seite mit einer neuen Klinge ganz knapp am Rand abschneiden und vorsichtig mit Sekundenkleber härten.
Zuviel Kleber und die ersten Netzöffnungen sind wieder zu.
Dies machte ich dann Seite für Seite.
Die grauen Anteile der Podeste waren vorgesehen, um sie auf das Deck über die Regenrinne zu kleben.
Ich wollte sie direkt an die Bordwand kleben und habe deshalb das graue Stück abgeschnitten.
Das ganze noch grau gepönt und fertig waren die Podeste.

Auf dem letzten Bild die fertigen Teile und der Schrott.

Jürgen
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Sonntag, 31. Januar 2010, 14:13

RE: Bismarck

Wie bei einigen anderen Teilen habe ich auch die Podeste auf der Backbordseite (Schokoladenseite) im ausgebrachten Zustand und auf der Steuerbordseite im hochgeklappten Zustand (nach Herrn Kaiser) dargestellt.

Wie zuvor beschrieben, habe ich auf meinen Originalbildern immer nur die Ösen zur Befestigung dieser Podeste gesehen. Offenbar wurden die Dinger, wenn sie nicht gebraucht wurden, irgendwo gelagert und nicht hochgeklappt. Ich habe sie trotzdem so dran gebaut.

Nur die Podeste ankleben, sah mir zu dürftig aus. Also habe ich aus meinem 0,2 mm Silberdraht Stützen und aus 0,05 mm Kupferdraht aus einer Litze die Handlaufketten dargestellt.
Diese Aufgabe ging an den Rand meiner Vergrößerungsmöglichkeiten, zumal ich mit der Lupenbrille ziemlich aufpassen muss, dass ich nicht ans Modell anstosse.

Jürgen
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Sonntag, 31. Januar 2010, 14:15

RE: Bismarck

Sodele, jetzt kommen noch die Fahnen und Flaggen und danach noch mein erstes Wasser aus Silikon. Dann habe ich erst mal fertig, zumindest mit den Teilen aus dem Bogen.

Mal sehen, wie das wird.

Jürgen

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Pitje

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Sonntag, 31. Januar 2010, 19:28

Hallo fadda59,

Dein Baubericht über die BISMARCK war der erste, den ich hier gelesen habe, und ich muss sagen, je weiter ich kam, deste mehr habe ich das Staunen begonnen. Kurz gesagt, wahnsinns Detailgenauigkeit, Präzision und Geduld!

Wollte das mal gesagt haben.

Grüße aus Neu-Ulm

Pitje
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

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Montag, 1. Februar 2010, 15:46

Hallo Jürgen,

die Bilder von gestern sind wieder mal beeindruckend. Da ich die Bismarck von WHV gebaut habe, weiß ich, was du da auf die Beine gestellt hast.

Immer wieder gerne auf deiner Präsentation verbleibe ich

Gruß Wolfgang.

Zur Zeit bin ich nur Beobachter im Forum. Mal schauen, mein nächstes Modell wird wahrscheinlich die Victoria Luise von HMV sein. Dann gibt es wieder einen Baubericht.

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Dienstag, 2. Februar 2010, 15:30

RE: Bismarck

Hallo Pitje,

vielen Dank, mir ging es vor etwa einem Jahr auch so mit den Kartonzauberern hier.
Ich muss zugeben, dass ich in manchen Dingen absolut pedantisch bin. Modellbau gehört dazu und Geduld ist dabei zwingend erforderlich.
Allerdings geht doch vieles noch genauer und besser. Schau dich mal hier um.

Hallo Wolfgang,

auch dir vielen Dank. Da ich die Bismarck mit allen Alternativteilen zuzüglich des Ätzsatzes gebaut habe, sind da ohne UWS wohl ca. 7500 Teile auf eine Länge von 104 cm mit einem Gewicht von nur 266 g verteilt.

lg
Jürgen

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Mittwoch, 3. Februar 2010, 20:56

RE: HMV Bismarck 1:250

Zwischendurch habe ich mich zum ersten Mal mit der Darstellung von Wasser versucht.

Als Zutaten die Grundplatte aus Spezial-Bauplatten, transparentes Silikon und selbstklebende Folie aus dem Baumarkt in blau mit wolkiger Struktur.

Die beiden Grundplatten sind nur 6 mm dünn und die oben liegende bei allen 4 Seiten um jeweils 3 mm kürzer für die Plexiglashaube. Beide Platten sind einfach zusammengeklebt. Leider ist diese Art der Grundplatte nicht ganz stabil, muss also auf einem festen Regal stehen, damit sie sich nicht durchbiegt.

Zunächst habe ich den Rumpf auf einen 2 mm dicken Karton abgepaust und ausgeschnitten. Dabei muss es mit etwas verrutscht sein, weil später der Rumpf an einer Stelle nicht hineinpasst und dafür an anderer Stelle ein Spalt zwischen Rumpf und Silikon klafft.

Danach wurde die Selbstklebefolie auf jeder Seite etwa 1 cm größer als die Grundplatte aufgeklebt. Dadurch kann man das Silikon über den Rand hinausziehen und später am Rand der Platte abschneiden.

Jetzt die Schablone des Rumpfes aufkleben und das Silikon großzügig dick auftragen. Mit einem breiten Spachtel habe ich dann das Silikon über den Rand und den Rand der Schablone glattgezogen und danach mit einem Löffel und viel Spühlmittelwasser die "Wellen" eingedrückt/geklopft.

Leider hat das Silikon bei dem Versuch, die Wellen anders zu gestalten, an der mittlerweile zäh gewordenen Oberfläche Falten gezogen.

Jürgen
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Mittwoch, 3. Februar 2010, 21:02

RE: HMV Bismarck 1:250

Nachdem das Silikon ausgehärtet war, konnte ich den Rand direkt an der Grundplatte entlang abschneiden. Dies habe ich leicht schräg gemacht, damit später die Plexiglashaube nicht klemmt.

Die Rumpfschablone habe ich senkrecht zur Platte ausgeschnitten und einschließlich der Folie abgezogen. So sollte das Schiff eigentlich in die entstandene Lücke passen. Wie gesagt, sollte, wenn ich die Schablone richtig gemacht hätte.

Jürgen
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Mittwoch, 3. Februar 2010, 21:06

RE: HMV Bismarck 1:250

Das fertige Wasser ist für das erste Mal gar nicht schlecht geworden.

Der Seegang ist allerdings für einen Liegeplatz ziemlich hoch. Nächstes Mal also ein kleinerer Löffel.

Das zweite Bild zeigt die entstandene Lücke am Rumpf entlang durch den Fehler beim Schablonenschneiden.

Sei's drum, ich mache das Ganze nochmal. Schließlich brauche ich ja nur das Silikon mit der Folie wieder abzuziehen.

Jürgen
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Bernhard

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Donnerstag, 4. Februar 2010, 01:01

He Fadda, wenn du es sowieso nochmal versuchst, schlage ich vor die Farbe deines Meeres viel grauer zu halten. Beim ersten Versuch sah es aus, als ob dein Schiff in einem Südseeatoll vor Anker gehen will - viel zu schwimmbadblau für meinen Geschmack.

Bernhard
Ewig währt am längsten.

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Donnerstag, 4. Februar 2010, 19:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Bernhard,

mach ich, mach ich. ;) Die Farbe muss ich noch ausprobieren.

Das Blauwasser ist schon entsorgt (siehe Bild).

lg
Jürgen
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Donnerstag, 4. Februar 2010, 19:42

RE: HMV Bismarck 1:250

Die letzten Teile aus dem Bogen sind die Flaggen.

Ich habe mich gegen das HK entschieden, wollte aber den Kreis nicht leer lassen und habe darum ein Runenkreuz eingefügt.

Freunde der Authentizität, verzeiht mir diese Eigenwilligkeit. ;)

Die Fahnen habe ich direkt auf selbstklebendem Etikettenpapier im DIN A 4 Format ausgedruckt. Auf dem ersten Bild ist bei einer Fahne die Rückseite zu sehen.
Durch den Druck auf das Etikettenpapier musste ich die Fahnen nur in der Mitte knicken und zusammenlegen. Das Kleben habe ich mir dadurch erspart.
Die weiß blitzenden Ränder habe ich in den entsprechenden Farben gepönt.

Jürgen
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505

Donnerstag, 4. Februar 2010, 20:15

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Jürgen,

Guten Abend aus Bielefeld.

Ich habe Deine Schlussarbeit der Bi laufend verfolgt und es
freut mich was Du alles noch geleistet hast, meine " höchste
Hochachtung für deine Geduld und Improvisationsideen". :] :)

Eine kleine Erklärung zur Flaggenetikette auf den Marine-
schiffen.

Im Hafen oder auf Reede wurde am Heck die Nationle oder
Kriegsflagge und am Bug die Gösch gesetzt.
Auf See wurde die Nationale oder Kriegsflagge an der Gaffel
des Signalmastes gesetzt oder gefahren.

Der Admiralswimpel wurde nur gesetzt wenn der Admiral an
Bord ist.

Jetzt bin ich noch auf das Wasser gespannt. :P :P

Und wann ist die " Indienststellung der B I S M A R C K " ??? ;) ;)

Es grüsst recht Herzlich aus BI

Ewald, Kartonschneider.

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Donnerstag, 4. Februar 2010, 20:28

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Ewald,

vielen Dank für die Blumen und die Hinweise zu den Flaggen.
Ich habe einfach ein wenig improvisiert, wie es mir gefallen hat.

lg
Jürgen

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Donnerstag, 4. Februar 2010, 20:33

RE: HMV Bismarck 1:250

Damit sind alle Teile des Bogens verbaut, die Bismarck ist eigentlich fertig.

Wie ich aber schon gesagt habe, werde ich aus meinem Bildmaterial Teile finden, die auch in 1:250 noch darstellbar sind.
Darum wird der Baubericht immer mal wieder weitergehen bis ich absolut keine Lust mehr habe.

Abschließend möchte ich ausdrücklich allen danken, die mir, vor allem in meiner Anfangszeit, hilfreich zur Seite standen und immer wieder mit Rat und Tip halfen.
Der Bogen selbst ist sehr gut konstruiert, es passt fast alles. Ein Lob an Piet muss da einfach sein.
Ich habe die Stunden des Baues nicht gezählt, es waren viele und jede einzelne hat im Nachhinein Spaß gemacht. Etwas über ein Jahr mit seeehr viiiel Freizeit ist dabei vergangen.
Die Bismarck als Modell in Natura ist schon die Schau. Man kann sich daran nicht satt sehen und ich bin froh, dass ich es so hinbekommen habe.
Auf das UWS verzichte ich, weil die Bismarck im Wasser einfach viel mächtiger, weil breiter aussieht.

Die Fertigbilder gibt es am Wochenende, ich hoffe, dass das Wetter mitspielt und die Sonne endlich mal raus kommt.
Den Galeriebeitrag gibt es, wenn die Bi im "Wasser" steht.

Was ich als nächstes in Angriff nehme, weiß ich noch nicht.
Es wird auf jedenfall etwas kleines, schnelles sein.

Jürgen

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Freitag, 5. Februar 2010, 07:37

Moin Jürgen,
Du hast ja immerhin einen "vorläufigen" Abschluss erreicht. Darum von mir an dieser Stelle einen herzlichen Glückwunsch zum fertigen Modell! Ist Dir sehr gut gelungen! Hattest Du nicht am Anfang geschrieben, das sei Dein erstes Kartonmodell? Unglaublich!
Nee, hast Du gut gemacht.
Weiterhin viel Freude mit dem Hobby wünscht
Fiete

Spitfire

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Freitag, 5. Februar 2010, 12:49

RE: HMV Bismarck 1:250

Servus Jürgen !

Gratulation zur Fertigstellung :], bewundere deine Ausdauer sehr. Es ist schön wieder eine fertige Bismarck zu sehen, gibt mir Mut auch selbst mal damit zu beginnen :D

LG Kurt

510

Freitag, 5. Februar 2010, 19:16

Hallo Jürgen,

Dein Baubericht und das Endergebnis sprechen für sich: Einfach nur "sehr, sehr gut"! ;)

servus

frettchen

fadda59

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511

Sonntag, 7. Februar 2010, 09:33

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Fiete,
danke sehr, ich habe schon einige weitere Teile im Kopf und in der Mache.

Diesem Hobby bleibe ich auf jeden Fall treu. Der Bau hat Riesenspaß gemacht. Ich hoffe, immer auf Baubögen zu stoßen, die so gut zu verarbeiten sind.

Hallo Kurt,
ich danke auch dir. Lass krachen, der Bogen der Bismarck ist sehr gut verarbeitet und vor allem ist die Bauanleitung sehr umfangreich, sehr gut gegliedert und sehr gut bebildert.
Tu dir einen Gefallen und kaufe den Ätzstatz dazu. Der ist klasse.

Hallo Alfred,
auch an dich vielen Dank.

lg
Jürgen

Wiesel

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512

Sonntag, 7. Februar 2010, 10:01

Hallo Jürgen,

mit dem Setzen der Fah ...äh, Flaggen ist der Bau ja eigentlich abgeschlossen.

Nun denn: Herzlichen Glückwunsch zu diesem Modell!

In Deinen Baubericht und in den der ALASKA habe ich bei den Grauen immer regelmäßig reingeschaut, schon um den Augen etwas Gutes zu gönnen!

Vorbildlicher Kartonmodellbau!
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

fadda59

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Sonntag, 7. Februar 2010, 20:20

Hei Helmut,

danke sehr. Das hört man gerne.

Eigentlich abgeschlossen stimmt schon. Ich mache noch a bisserl weiter.

lg
Jürgen

fadda59

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Sonntag, 7. Februar 2010, 20:24

RE: HMV Bismarck 1:250

Gestern hat doch tatsächlich mal die Sonne gescheint.
Also schnell die Fotografierunterlage aufgebaut und ein paar Fotos geschossen.

Die Fastfertigbilder werde ich auch in die Galerie setzen, sobald noch einige dazugekommen sind.

Hier die ersten drei Teilbilder.


Jürgen
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  • CIMG3967.jpg
  • CIMG3970.jpg
  • CIMG3971.jpg

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Sonntag, 7. Februar 2010, 20:25

RE: HMV Bismarck 1:250

Eine Gesamtansicht.
»fadda59« hat folgendes Bild angehängt:
  • CIMG3973.jpg

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Sonntag, 7. Februar 2010, 20:28

RE: HMV Bismarck 1:250

Und nochmal 4 Teilansichten, alle von Backbord und vom Bug bis zum Heck.

Ich bin schon an den ersten Zusatzteilen, Bilder folgen.

Jürgen
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  • CIMG3976.jpg
  • CIMG3977.jpg
  • CIMG3978.jpg
  • CIMG3979.jpg

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Sonntag, 7. Februar 2010, 21:04

RE: HMV Bismarck 1:250

1. Ergänzungsteil: Die Änderung der Seilführungen der Brückennocks (bereits verbaut)

2. Ergänzungsteil: Zwei Gangways, die ich auf Bildern unter den Beibooten entdeckt habe.

Ich habe dazu die Scans der Fallreeps genommen (Bild 1), die Seitenteile modifiziert (Bild 2) und in Graustufen ausgedruckt (Bild 3).

Die Rundungen an den Wangen habe ich erst nach dem Verdopplungskleben geschnitten, damit ich eine gleiche Rundung an Vorder- und Rückseite erhalte (Bild 4).

Bild 5 zeigt die fertigen Gangways.


Jürgen
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  • CIMG3924.jpg
  • CIMG3924-2.jpg
  • CIMG3925.jpg
  • CIMG3926.jpg
  • CIMG3927.jpg

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Sonntag, 7. Februar 2010, 21:07

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Unterbringung jeweils steuer- und backbord unter den Motorbarkassen, hier nur backbord gezeigt.

Jürgen
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  • CIMG3928.jpg
  • CIMG3929.jpg

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Sonntag, 7. Februar 2010, 21:11

RE: HMV Bismarck 1:250

3. Ergänzung: Die Beweglichkeit der Anker wurde mit Ketten gemacht. Das Herausschauen der Glieder habe ich mit halben Kettengliedern dargestellt.

Jürgen
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Sonntag, 7. Februar 2010, 21:18

RE: HMV Bismarck 1:250

4. Ergänzung: Handläufe an den Motorbarkassen und den Hafenverkehrsbooten.

Diese Teile haben auch schon andere Bismarckbauer vor mir angebaut.
Auf Originalbildern sind diese Handläufe zu sehen, aber die an den Barkassen wurden einschließlich der Stege irgendwann wieder abgebaut.

Die Stützen sind aus Silberdraht, die Seile aus 0,1 mm Kupferlitze.
Mit der Kupferlitze kann man das Durchhängen der Seile leichter nachbilden als mit Serafil o.ä. .

Jürgen
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