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fadda59

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401

Freitag, 11. Dezember 2009, 22:41

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Idee war, die Lampen nicht einfach so aufzuhängen, sondern über eine angedeutete Seilrolle zu führen. Ich meine, das auf den Originalbildern so erkannt zu haben.

Die Seilrolle ist wieder aus der Isolierung eines Klingeldrahtes.

Jürgen
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402

Freitag, 11. Dezember 2009, 22:51

RE: HMV Bismarck 1:250

Angebaut werden die drei Lampengruppen an der Signalrah und an den Antennenspreizen am Kommandoturm.

Oh Mann, verflixt und zugenäht.

1. Die Lampen sollten oben weiß und unten rot sein.
2. Die Lampen an der Signalrah sollten nach Originalbildern auf der Steuerbordseite sein, nach der Bauanleitung sind die auf die Backbordseite.

Blöd, wenn man sich erst hinterher richtig informiert oder einfach nicht richtig aufgepasst hat.
Egal, ich lasse das so.
Abmontieren heißt neu bauen. Da ich schon einige Tage daran sitze, habe ich jetzt keine Lust mehr (auf Lampen).

Jürgen
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403

Dienstag, 15. Dezember 2009, 21:27

Hallo Jürgen

Guten Abend aus Bielefeld.

Nach meinem Ausflug in die Singerei bin ich wieder da und
muss mit erstaunen feststellen, Deine Grauen Zellen arbeiten
ja ganz gewalltig :D :] =) 8o. Das Ende nimmt ja gewalltige
Formen an. Mach weiter so, Du wirts schon sehen wo Du damit
hinkommst!
Willst Du nicht doch noch das Unterwasserschiff neu bauen??
Nach Deinen Können musst Du das doch wohl mit " links"
schaffen. Vielleicht kann ich da auch noch helfen.

Es grüsst Dich aus BI

Ewald, Kartonschneider

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404

Sonntag, 20. Dezember 2009, 12:15

Hallo Ewald,

danke, weil ich es jetzt ganz genau haben will, wird es so kommen, dass die Bi nie oder zumindest nicht so schnell ganz fertig sein wird.

Mein UWS habe ich probehalber nochmal mit dem Überwasserschiff zusammengestellt. Ich bin eher von der Lösung ohne UWS überzeugt, weil die Bi ohne viel mächtiger, weil breiter wirkt.

Mal sehen, das hat ja noch Zeit.

Gruß
Jürgen

Wiesel

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405

Sonntag, 20. Dezember 2009, 12:23

Zitat

Original von fadda59
... Ich bin eher von der Lösung ohne UWS überzeugt, weil die Bi ohne viel mächtiger, weil breiter wirkt.

...


Ja, finde ich auch !

Nicht nur breiter, sondern auch "eleganter" in der Seitenansicht.
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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406

Sonntag, 20. Dezember 2009, 12:29

RE: HMV Bismarck 1:250

Juhuhh, ich habe die Takelage fertig. Einer meiner Angstgegner ist geschlagen.

Aber der Reihe nach.

Begonnen habe ich mit den Fahnenseilen, die ich wieder mit Umlenkrollen darstellen wollte.
Also, zunächst mal die Rollen gebaut. Die Anzahl habe ich wieder aus Plänen und Bildern geschätzt. Dort waren an den Verspannungen zwischen Mastrah und Signalrah jeweils drei Stück steuerbord und backbord angebracht und an der Signalrah selbst nochmal jeweils ca. 3 Stück. Ca., weil ich das auf den Bildern nicht so genau sehen konnte.
Einschließlich dem an der Flaggstenge benötigen Seil waren also 15 Stück zu bauen.

Das Ergebnis der ersten Seile habe ich nicht fotografiert. Die waren einfach nur wellig. Spannte das eine, war das andere wieder locker.

Also habe ich diese Seile ausnahmsweise mit Sekundenkleber gehärtet,
jeweils aufgehängt und beschwert. So stehen die Seile sogar waagerecht.

Jürgen
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Sonntag, 20. Dezember 2009, 12:42

RE: HMV Bismarck 1:250

So sehen die Flaggenseile fertig aus.

Ich weiß, ich weiß, die an der Signalrah sollten eigentlich direkt an der Rah aufgehängt werden und nicht an den ?? . Ich war aber wieder mal zu schnell bzw. zu ungeduldig und hatte schon mehrere angeklebt. Also habe ich alle 6 so angebracht.

Ich habe schon das dünnste Serafil verwendet und trotzdem wirken die Seile sehr wuchtig. Allerdings wieder auf dem geblitzten Bild mehr als in Natura.
Im Maßstab müsste ich einen Faden von ca. 0,003 mm verwenden. Ich glaube nicht, dass es sowas gibt. Außerdem würde man die Seile dann ohne Vergrößerung nicht mehr erkennen.

Auf dem Signaldeck habe ich noch einige Seilrollen angebracht, damit nicht alle Seile so ins leere laufen. Zwischenzeitlich wurden es noch mehr. Ob es dort sowas gab, weiß ich nicht.

Jürgen
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Sonntag, 20. Dezember 2009, 12:46

RE: HMV Bismarck 1:250

Jetzt waren die Antennen dran. Die kommen zwischen die Masten und müssen daher entsprechende Längen haben.

Für die 4 Stück in zwei Längen habe ich eine Hilfe gebaut, damit alles schön gerade und gleichmäßig wird.

Jürgen
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409

Sonntag, 20. Dezember 2009, 13:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Anbringung der Antennen und der restlichen Takelage habe ich nicht mehr im Einzelnen abgelichtet.

Diese Arbeit war mit ziemlich viel Schimpfen (und Fluchen) begleitet und hat sicherlich 15 Stunden gedauert.
Wiederum war das Hauptproblem, wenn das eine spannt, ist das andere wieder locker.
Dabei ein Mittelmaß zu finden, war zumindest für mich, ziemlich schwierig.

Zusätzlich habe ich noch einige Seile angebracht, die ich wieder bei Originalbildern und Bildern anderer Bauberichte gesehen hatte. Auch habe ich alle an Bord angebauten Isolatoren entsprechend angeschlossen.

Die Isolatoren an den Antennen sind mir leider etwas groß geworden.
Ich werde das vielleicht noch ändern (eher nicht).

Jürgen

P.S. Jetzt kommen erst mal wieder Kartonteile. Schööön.
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Sonntag, 20. Dezember 2009, 13:02

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Helmut,

genauso ist das.

Jürgen

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Montag, 21. Dezember 2009, 01:33

Servus Jürgen

Hervoragend getakelt Hut ab :D nach welchen Vorlagen hast du alle Strippen gezogen?

Die Idee mit dem Helferlein ist echt gut könnte glatt von mir sein ;)

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412

Montag, 21. Dezember 2009, 07:20

Moin Jürgen,
Takelung und Antennen sind wirklich gelungen. Man sieht selten Modelle, die in diesem Bereich so stimmig sind. Hochachtung!
Beste Grüße
Fiete

Joachim Frerichs

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Montag, 21. Dezember 2009, 08:14

Ahoi Jürgen,

ganz ganz klasse Arbeit, die Du da vollbracht hast, Glückwunsch !!!

Hoffentlich gerät niemals jemand mit seinen Fingern oder anderen Körperteilen in die Takelage.



Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

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Montag, 21. Dezember 2009, 23:36

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Leute,

vielen Dank. Ich bin echt froh, dass die Strippenzieherei fertig ist.


@ Gusti: Ich habe nach der Bauanleitung, nach Originalbildern und Plänen und nach Bauberichten, natürlich auch deinem gebaut.

@ Fiete: Ich hoffe, das bleibt so.

@ Joachim: Schon passiert. Eine der Antennen musste ich gerade nochmal bauen. Ich bin mit meinen Zusatzaugen angestossen. Hoffentlich war das das letzte Mal. Andere kommen da nicht dran weil ich die Bi unter Plexi habe.

Grüße
Jürgen

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Dienstag, 22. Dezember 2009, 22:12

Hallo Jürgen

Guten Abend aus Bielefeld.

Also, ich muss ja sagen, ich bin Baff ?( 8o.
Die Takelage an der Signalrah sind einmalig und richtig, weil doppelt,
für rauf und runter der Flaggen.
Du hast die richtigen Ideen für Hilfsmittel und Werkzeuge und
zusätzliche Zutaten.
UWS bitte genau Überlegen, es sind ja zwei Baugruppen die
übereinander gelegt werden. Man kann ja das Wasserlinien Modell oder
das komplette Modell zeigen und man kann so auch noch die
Achillesferse der Bismarck betrachten. Bei der PE ist es ein
kompletter Rumpf.
Ich möchte aber bitte nicht in Deine Bauvorhaben reinreden.
Mach erst mal ruhig weiter bis alles komplett ist.

Ich wünsche Dir und Deiner Familie ein geruhsames und
fröhliches Weihnachtsfest.

Aus BI

Ewald, Kartonschneider

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Dienstag, 22. Dezember 2009, 23:06

Hallo Ewald,

auch dir und deiner Familie sowie allen anderen hier im Forum und deren Familien wünsche ich frohe Weihnachten.

Gruß
Jürgen

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Freitag, 1. Januar 2010, 12:41

RE: HMV Bismarck 1:250

Hallo Freunde im Karton,

endlich wieder etwas Zeit zum Schmökern und Schreiben. Trotz wenig Zeit konnte ich aber etwas weiter bauen.

In der Reihenfolge der Bauteilenummern waren jetzt die 4 Zielanweisungsgeräte zu bauen (Teile 312 und 313).
Warum jeweils 2 Stück auf hohen Sockeln und 2 Stück auf niedrigen Sockeln standen, entzieht sich meiner Kenntnis und meiner Logik. Alle 4 Teile standen auf det Galerie.

Die Bilder eins und zwei zeigen die Teile und den ersten Zusammenbau.
Die Teile f sollten mit den Teile e abgedeckt werden. Die Teile e waren allerdings sowohl zu breit, als auch zu lang. Ich habe deshalb diese Teile zurechtgeschnitten und mit den entsprechenden Knicken eingeklebt.
Hätte ich vorher nachgedacht, wären die Teile entsorgt worden, man sieht sie nachher eh nicht mehr und ohne hätten die Teile f besser an den Ständer gepasst.

Jürgen
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Freitag, 1. Januar 2010, 12:48

RE: HMV Bismarck 1:250

Die weiteren Bilder zeigen den Baufortschritt dieser Geräte.

Probleme mit den Bauteilen gab es nicht mehr.
Nur ein selbstverschuldetes, ich hatte eine der Röhren in der falschen Richtung gerundet und geklebt. Dieses Teil musste dann wieder auseinandergeschnitten und aus gerissenen zwei Teilen wieder "vereinigt" werden.

Immer schön aufpassen und vorher überlegen.

Jürgen
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Freitag, 1. Januar 2010, 12:51

RE: HMV Bismarck 1:250

Die fertigen Zielanweisungsgeräte und deren Standort auf der Galerie.

Damit sind auch dort die letzten leeren Stellen weg.

Jürgen
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Freitag, 1. Januar 2010, 13:04

RE: HMV Bismarck 1:250

Die nächsten Teile waren die Flaggenstöcke, zunächst der am Heck (Bauteil 314).

Ich habe diesmal wieder die Kartonteile mit den Ätzteilen gemischt und außerdem den Falggenstock selbst aus Kunststoff gebaut.

Leider ist mir die dreieckige Stütze nicht so gut gelungen wie geplant. Auch die nachträgliche Laminierung mit Papierausdrucken passt nicht so richtig und die Materialstärke des Stockes ist etwas dick.

Fertig am Modell lasse ich das aber so. Mit Originalabmessungen und -durchmessern würde man die Teile nicht so gut sehen (Ausrede).

Das Flaggenseil ist wieder doppelt, allerdings diemal ohne Rolle, da die vom Stock abstehen würde. Ein Knoten tut es auch.

Auch hier werde ich mir überlegen, die Dinger irgendwann neu zu bauen.

Jürgen
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Freitag, 1. Januar 2010, 13:08

RE: HMV Bismarck 1:250

Der Flaggenstock am Bug mit der Teilenummer 315 besteht aus wenigen Teilen und war schnell fertig.

Auch hier ist der Stock dicker als geplant aber damit besser sichtbar.

Jürgen
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Sonntag, 3. Januar 2010, 10:11

RE: HMV Bismarck 1:250

Kleiner Nachtrag:

Zu Weihnachten gab es die Bücher "Bismarck, das Modell" von Joseph Kaiser und "Schlachtschiff Bismarck, eine technikgeschichtliche Dokumentation".

Da gibt es viel zu entdecken und viel, was durchaus in 1:250 darstellbar ist. Das wird die Teileanzahl noch erhöhen.

Jürgen

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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:19

RE: HMV Bismarck 1:250

Von den Fallreeps gibt es auf dem Ätzsatz leider nur 2 Stück.

Ursprünglich wollte ich jeweils back- und steuerbord eine ausgebrachte Ätzreling anbringen.
Aus lauter Begeisterung über die exakten Formen habe ich aber 2 identische Fallreeps gebaut, muss diese also beide an backbord anbauen.
Demnach habe ich die steuerbordseitigen Teile im zerlegten und gelagerten Zustand dargestellt.

Wie ich aus Bildern entnehmen konnte, waren die Fallreeps nicht rot oder braun (Holz?), wie im Bogen dargestellt sondern aus hellgrau und dunkelgrau lackiertem Stahl.

Bild 1 zeigt die Ätzteile, davon eines bereits gebogen und die Kartonteile für die gelagerten Fallreeps im Original und in Grautönen ausgedruckt. Die Grautöne passen viel besser zum Gesamtbild.

Auf Bild 2 und 3 sind die fertigen Treppen dunkelgrau mit hellgrauen Lochblechen und Handlaufständern und die restlichen Ätzteile, die mir aber wieder zu blass aussehen.

Auf Bild 4 habe ich die Teile für die zusammengelegten Fallreeps geschnitten. Die Teile sind doppelt vorgesehen. Da diese jedoch mit einer Seite an den Bordwänden stehen, ist das nicht nötig. Die Wangen habe ich auch einfach gelassen und lieber rückseitig gepönt, weil diese sonst viel zu dick geworden wären.

Auf Bild 5 sind die zusammengelegten Fallreeps mit den entsprechenden Haltebügeln fertig.
Entgegen der Abbildung im Bogen waren bei diesen nur die unteren Podeste eingeklappt und die oberen Einstiege wurden getrennt gelagert. Also habe ich das so dargestellt. Im Bogen sollten die unteren Podeste ausgeklappt und die oberen eingeklappt dargestellt werden.
Rechts oben im Bild sind schon mal die zwei Kräne aus verdoppeltem Karton und die die zwei Bügel für die Kräne nachgebaut. Der Ätzstatz gibt da nur einfache Stangen her. In Wirklichkeit waren die Dinger laut Josef Kaiser etwa wie Kleiderbügel geformt. Das habe ich versucht, nachzustellen.

Jürgen
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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:38

RE: HMV Bismarck 1:250

Die steuebordseitigen, gelagerten Fallreeps sind angebracht.

Diese befinden sich an den Aufbauwänden vorne hinter Turm Bruno und mittschiffs neben dem Flakturm C/34 und unter der Flak C/31.

Die Aufbewahrung der oberen Podeste habe ich beim vorderen Fallreep nicht gefunden und daher direkt daneben an die Bordwand gebracht.
Die des hinteren Fallreeps befindet sich auf den A-Deck direkt darüber.

Bei den Kränen wusste ich dafür, dass der für vorne hinter den Beibooten mit Davit gelagert wurde. Den Kran für hinten habe ich aus Unwissenheit einfach neben das Podest geklebt.
Mittlerweile weiß ich, dass dieser hinter Turm Bruno gelagert war. Das versuche ich noch zu ändern.

Jürgen
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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:43

RE: HMV Bismarck 1:250

Für die ausgebrachten Fallreeps an Backbord mussten noch die Lagerungshalterungen gemacht werden. Diese sind im Bogen nicht vorgesehen.

Die Form habe ich wieder Herrn Kaiser abgeschaut und versucht, diese so genau wie mir möglich nachzubauen. Die Teile wurden etwas zu breit aber so sieht man sie wenigstens.

Diesmal habe ich mich gegen Karton entschieden. Ich habe die Halter aus dünner Kupferfolie gebaut.

Die Bilder zeigen die einzelnen Fortschritte.

Jürgen
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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:45

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Anbringung der Halter war analog der Steuerbordseite.

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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:51

Hallo Jürgen,

Deine Akribie kann man im Makro besonders gut erkennen.

Hochspannend, hier mitzulesen und sich Anregungen zu holen.
Bis die Tage...

Helmut

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Sonntag, 3. Januar 2010, 11:56

RE: HMV Bismarck 1:250

Nachdem ich die ausgebrachten Fallreeps an entsprechender Stelle angeklebt hatten, waren die Kräne zu bauen.

Diese habe ich verlängert gebaut und in das vorher ins Deck gestochene Loch eingeklebt. Dadurch und durch eine vorherige Härtung mit Sekundenkleber wurden die Kräne stabil.

Die Stützen für die Podeste aus dem Ätzsatz und aus dem Karton waren wesentlich zu kurz wenn man diese wie im Original an der Vorderkante des Podestes anbringen will.

Also habe ich welche aus Kupferdraht und einem Kartondreieck als Verstärkung wieder möglichst originalgetreu nachgebaut.

Damit sieht es schon besser aus. Die Kette, die das Podest im rechten Winkel zur Bordwand stützt, habe ich weggelassen, da sich diese bei der Größe nicht sichtbar unter dem Podest befindet.

Jürgen
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Sonntag, 3. Januar 2010, 12:00

RE: HMV Bismarck 1:250

Zum Schluss noch die Aufhängung am Kran. Das war ganz schön fitzelig.

Jürgen
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Sonntag, 3. Januar 2010, 12:03

Hallo Helmut,

vielen Dank, wie hieß es auch dieses Jahr an Silvester: "Well, i will do my very best." (Dinner for one) :D :D

lg
Jürgen

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431

Mittwoch, 6. Januar 2010, 19:09

RE: HMV Bismarck 1:250

Die Schraubenschutzvorrichtungen und die Spieren mit den Teilenummern 319 bis 323 waren an der Reihe.
Auch dabei wollte ich wieder die Steuerbordseite angelegt und die Backbordseite ausgebracht darstellen.

Vorgesehen waren diese Teile mit verdoppeltem Karton, die Backspieren alternativ mit Draht. Da die gespiegelten Rückenteile für den Schraubenschutz eh nicht auf die Vorderteile passten (siehe Pfeile), habe ich mit Kunststoff kombiniert.
Die Lager jeweils aus Karton und die Stangen aus Kunststoff. Auch einige der Ätzteile habe ich verwendet. Also ein richtiger Materialmix.

Bei den Heckspieren habe ich die das Drehlager aus dem Kartonteil mit dem Ätzteil verstärkt. Im Nachhinein gesehen, wäre das nicht nötig gewesen.
Die Auflager sind aus dem Ätzsatz.

Auf Bild vier sind jeweils ein fertiger Schraubenschutz und eine fertige Heckspiere abgebildet.
Außerdem mussten die Seile laut Plan und Bildern noch diverse Male umgelenkt werden. Da ich nicht mehr genug von den Decksaugen aus dem Ätzsatz hatte, habe ich kurzerhand einige aus Kupferfolie nachgeschnitten und gepönt.
Auch von den Drahtaugen mussten einige gedrillt werden. Darin enden die Seile.

Jürgen
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432

Mittwoch, 6. Januar 2010, 19:22

RE: HMV Bismarck 1:250

Zuerst kam die Steuerbordseite an die Reihe.

Bild 1: Durch die angelegte Stellung des Schraubenschutzes war das Ätzteil, welches die Abspannung darstellen sollte, nicht nötig.
Die Decksaugen sind angebracht und nachgepönt.

Auf dem 2. Bild ist die Heckspiere angeklebt, mit dem Drehlager und den Auflagern versehen und bereits abgespannt.
Die seitlichen Verspannungen waren auf den Originalbildern auch nicht zu sehen, also habe ich sie weggelassen.
Vermutlich waren die Seile dazu irgendwo an Deck aufbewahrt.

Bild 3 zeigt den Schraubenschutz mit der fertigen, umgelenkten Verspannung. Oben rechts habe ich mal eine andere Art einer Verspannung versucht. Diese besteht aus einem etwa 3 mm langem Stück Klingeldrahtisolierung und zwei eingeklebten Drahtösen.

Auf Bild 4 sind dann auch die Steigeisen aus dem Ätzsatz an die Bordwand an der Spiere geklebt.
Bis zum betrachten des Bildes hatte ich mir eingebildet, die Dinger sitzen schön gerade. Denkstewohl.

Bild 5 Steigeisen am Schraubenschutz. Auch hier sieht es auf dem Makro ziemlich wild aus. Allerdings sind die gedruckten Eisen auch nicht auf einer Linie.

Jürgen
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433

Mittwoch, 6. Januar 2010, 19:29

RE: HMV Bismarck 1:250

Dann die Backbordseite.

Bilder 1 und 2: Die ausgebrachte Spiere und der ausgebrachte Schraubenschutz einschließlich der Decksaugen und der Ösen (sind ein wenig schwer zu sehen).
Auf Bild 2 links oben ist nochmal deutlicher der alternativer Spannhaken zu sehen.

Bilder 3 und 4: Die Seile sind dran.

Bild 5 zeigt einige der Steigeisen. Meine dünne Pinzette hat Probleme, die Dinger so zu greifen, dass noch Platz für Kleber bleibt.

Jürgen
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Mittwoch, 6. Januar 2010, 19:33

RE: HMV Bismarck 1:250

Die fertige Heckspiere und der fertige Schraubenschutz.

Beim Schraubenschutz habe ich nachträglich noch das Seil, welches für das Hochziehen zuständig war, eingebaut. So habe ich es in meinem Bildmaterial gesehen.

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435

Mittwoch, 6. Januar 2010, 19:49

RE: HMV Bismarck 1:250

Auch die Backspieren wollte ich wieder angelegt und ausgebracht darstellen.

An diesen Spieren ist kein Karton verbaut. Lediglich die Sicken sind daraus angeklebt.
Die Stützen für die Abspannung aus dem Ätzsatz (links) habe ich mit Leim etwas mehr ins Runde geändert.

Die Teile 323 d (oberhalb der Münze) konnte ich vorerst nicht zuordnen. Erst nach Rückfrage beim Konstrukteur Piet und Durchsicht der Bismarck Bauberichte wusste ich, dass das die Ausleger für die Otterkräne sein sollten.
Die Otterkräne bestehen aber aus 4 Teilen, nicht nur aus dem Ausleger.
Deshalb kamen diese Teile in die Tonne.

Bilder 2 und 3: Die steuerbordseitige angelegte Backspiere mit dem Spannseil wie ich es wieder auf Bildern so gesehen hatte.

Auf Bild 4 ist die Lagerung der Stützen vor den Lüfterkästen zu sehen.
Ein Lager ist leer für die verwendete ausgelegte Spiere.

Die Säule mit dem Rad hinter dem Wellenbrecher habe ich so auf den Bildern gesehen und kurzerhand gleich mal nachgebaut.

Jürgen
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Mittwoch, 6. Januar 2010, 19:54

RE: HMV Bismarck 1:250

Zum Schluß für heute noch die fertige ausgebrachte Backspiere mit der Stütze und allen Verspannungen und Auflagern.

Als nächstes sind die Otterkräne dran. Ich möchte diese möglichst originalgetreu nachbauen und aufbauen bzw. lagern.
Das wird einige Tage dauern, zumal ich die nächsten Tage ziemlich eingespannt bin.

Jürgen
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Mittwoch, 6. Januar 2010, 21:05

Hallo Jürgen,

ein tolles Ergebnis, das Du da erzielt hast!

Die Mühe, so intensiv zu detaillieren, lohnt sich.
Bis die Tage...

Helmut

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Mittwoch, 6. Januar 2010, 22:10

Bismarck

Hallo Jürgen,

baust du noch regulär aus dem Bogen, oder sind da schon ein paar Details extra? Egal wie, das wird eine Augenweide.

Michael

439

Donnerstag, 7. Januar 2010, 07:08

RE: HMV Bismarck 1:250

Zitat

Original von fadda59
... Das war ganz schön fitzelig...

Moin Jürgen,
mit dieser Feststellung hast Du sicherlich Recht, aber wenn ich mir die letzten Bilder so anschaue, kann man nur sagen: Die Mühe hat sich gelohnt!
Weiterhin gutes Gelingen wünscht
Fiete

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440

Donnerstag, 7. Januar 2010, 14:10

Hallo Jürgen,
Ja, es ist zutreffend, ein tolles Ergebnis! Und die Details sind ausgezeichnet.
Gutes Gelingen.
Mike

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