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Kingmaker

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Freitag, 15. April 2005, 23:11

"HMS Glowworm" / GPM / 1:200

Hallo,
ganz vorne weg: Ich bin blutiger Anfänger! Zwar beschäftige ich mich schon einige Zeit mit kleinen Teilen. Allerdings sind die meist aus Zinn und ich pinsel nur noch die Farbe drauf.
Aber irgendwie hat mich die Begeisterung, verstärkt durch die vielen netten Bauberichte, die es im Netz gibt, für den Papiermodellbau gepackt und so habe ich mir mal einfach die "HMS Glowworm" von GPM plus Geschützrohsatz und Ätzteil-Rehling gekauft.
Ich möchte diesen Baubericht aus zwei Gründen schreiben:
1. Ich hoffe, dass die Meister dieses Fachs, welche hier im Forum aktiv sind, so ein waches Auge auf meine Finger werfen und mich auf mögliche Probleme und Fehler hinweisen, die mein ungeübtes Auge nicht sieht.
2. Ich hoffe, das meine Fehler, die mir sicherlich passieren werden, durch diese öffentlich Darstellung, andere davor bewahren diese Fehler zu machen.
Natürlich werde ich auch viele Fragen stellen, denn, wie gesagt, ich weiß wirklich noch nicht recht auf was ich mich da einlasse. Aber man wächst ja an seinen Herausforderungen!
Der Bericht wird sich sicherlich ein wenig hinziehen, da ich nicht gerade viel Zeit habe und sicherlich für die einzelnen Schritte länger brauche.
Alles was es über Grundlagen des Baus hier im Forum (und im englischen Forum) gibt, habe ich mir durchgelesen und jetzt kribbelt es in den Fingern. Den historischen Hintergrund kenne ich nur grob, allerdings werde ich noch ein wenig genauer forschen, um an ein paar Aufnahmen des Orginals zu kommen. Für gute Tips zu Quellen wäre ich sehr dankbar.
Ansonsten wird es dank meiner Digitalkamera natürlich auch Bilder geben.
Nachdem ich erstmal alle Bögen eingescannt haben, um gegebenenfalls verhunzte Teile noch einmal auszudrucken, habe ich mich der Bauanleitung gewidmet.
Ich würde das Schiff gerne ohne Unterschiff bauen, damit ich es später auf eine Platte mit Modellwasser setzen kann. Gefällt mir einfach besser. Und nun kommt auch schon meine erste Frage:
Wie muss ich das Spantengerüst dafür verändern? Ich füge mal das Bild aus der Bauanleitung an. Reicht es, wenn ich alles, was unterhalb der mit "B" gekennzeichneten Bauteile (auf der Linie der roten Pfeile) liegt, weglasse?
Ich denke ich werde mal ein paar S/W-Probeausdrucke von den Bögen machen und rumexperimentieren. Aber dafür brauche ich erstmal 1mm starke Graupappe und die kann ich erst am Montag holen.
Und bis dahin sage ich...tschüss

Daniel
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Scorpio

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Samstag, 16. April 2005, 00:03

Hallo,
Ich bin zwar kein Kenner aber ich denke dass alles was unter die
Langspanten B1L, B2L, B3L musst du abschneiden.
So wie auf dem Foto unten gezeigt ist

Gruß
Scorpio
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Samstag, 16. April 2005, 09:37

Ja danke, ich denke das haut hin. Auf dem Foto sieht man, dass die schwarze Linie auf der Seite des Schiffs knapp über der Wasseroberfläche ist. Im Baubogen gibt es die Seitenwände mit der schwarzen Linie und das rote Unterschiff, als jeweils getrennte Bauteile. Wie oben schon erwähnt werde ich das gekürzte Spantengerüst aus Probedrucken bauen und dann die Seitenwände anlegen um zu schauen ob die Höhe stimmt.
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Montag, 18. April 2005, 13:31

Habe eben gerade den Großeinkauf im Zeichencenter (sehr guter Laden hier in Berlin) hinter mich gebracht.
Leider hatten die zur Zeit keine Graupappe in 1mm Stärke, daher habe ich Bristolkarton genommen. Irgendwie wurde der hier im Forum auch verwendet.
Dann habe ich erstmal einen s/w-Ausdruck von den Teilen für das Spantengerüst gemacht und die Seiten einfach per Sprühkleber auf den Karton geklebt. Das Ganze wird jetzt erstmal bis heute Abend zwischen einem riesigen Bücherstapel gepresst.

Gestern habe ich mich an einem Probedruck der Geschütze probiert. Kanonenrohre rollen....mhhhh....nachdem ich erstmal von der falschen Seite aufgerollt habe und mich wunderte, warum das Rohr so kurz ist, bin ich mit dem neuen Endergebnis einigermaßen zufrieden. Falls ihr Tips zum Rollen von Kanonenrohren habt wäre ich sehr dankbar. Ich habe zwar noch den Messingrohrsatz, aber komplett aus Papier hat auch seinen Reiz.

Hier zwei Bilder vom fertigen Turm. Alles vom Ausdruck in Schwarzweiß, daher farblich nicht besonders ansprechen. Mein Laserdrucker ist halt eher für Text gedacht.

Von vorne.....
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Montag, 18. April 2005, 13:33

Und von hinten...
Oben rechts habe ich mich verschnitten... darf mir bei Orginalbogen natürlich nicht passieren.
Beim Orgninalbogen werden dann auch die Kanten eingefärbt. Hab mir ja extra Aquarellstifte in der passenden Farbe gekauft.
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heribert

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Montag, 18. April 2005, 13:35

Hallo Daniel,

sehr sauber geschnitten und sauberst geklebt! Mein Kompliment!
Nimm aber keinen Bristol und den nur dann wenn es geschrieben steht, denn Bristol ist ganz schön hart. Das Modell wird sicher nicht schlechter dadurch (eigentlich ist Bristol sicher die schönere Pappe), aber er ist eben wirklich hart und auf die Dauer nervt das beim Schneiden schon. Vorallem wenn Du mal 1mm oder 1.5mm Bristol nehmen musst.

Viele Grüße
heribert
Ich klebe also bin ich. Glutino ergo sum.

in Arbeit: Modelik, Nr. 1/03, OL-49, 1:25
in Arbeit: GPM 205 Sd.Kfz.251/1 Ausf. C
auf der Werkbank: Proszenium "Urania" No.8 vom Verlag Scholz/Mainz 19.Jahrhundert

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Montag, 18. April 2005, 13:39

Vielen Dank für den Tip. Warst ziemlich schnell. :)

Ich probiere Bristolkarton mal mit dem Probedruck aus. Wenn es zu anstrengend ist steig ich dann auf die Graupappe um.
Könnte mir allerdings gut vorstellen, dass sich Bristolkarton aufgrund seiner Festigkeit besser schleifen lässt als Graupappe, die wahrscheinlich eher ausfranst, oder?

Bis dann
Daniel
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Montag, 18. April 2005, 14:25

Hallo Daniel,

wenn du die Graupappe ,nach dem Ausschneiden mit Porenfüller oder etwas ähnlichem behandelst, kannst du sie recht problemlos verschleifen.

Grüsse

Hans Gerd
Hans Gerd Schöneberger verstarb nach langer Erkrankung am 29.12.2010. Wir halten Hans Gerd mit seinen Beiträgen hier im Forum in lieber Erinnerung und denken mit Freude an die gemeinsam verbrachte Zeit im Forum und auf den zahlreichen Treffen.

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Montag, 18. April 2005, 14:54

Porenfüller? Hatte ich noch nie in dern Hand. Was ist das und wie funktioniert es?

Weiterhin ist mir noch eine andere Frage gekommen. Als ich eben nochmal das Bauteil für die Geschützrohre betrachtet habe. Fiel mir auf, dass man das Ding ja von vier Seiten zurammenrollen kann. Zwei Seiten schließen sich aufgrund der Länge aus. Bei den anderen beiden bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich habe mein erstes Rohr von Seite B aufgerollt. Eben habe ich allerdings mal ein Rohr von Seite A aufgerollt. Ging um einiges schwerer, allerdings verschwinden die Absätze, welche beim Aufrollen von Seite B entstehen. Welche Seite ist nun richtig???
Danke.
Daniel
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Dienstag, 19. April 2005, 07:29

Hallo,
habe gestern abend angefangen die Teilefür das Spantengerüst auszuschneiden. Ich glaube ich weiß jetzt, was hier im Forum mit "dicke Finger haben" gemeint ist. :D
Der Bristolkarton ist wirklich hart, aber nun muss ich durch. Werde wohl noch ein paar Abende brauchen.
Das wir ein schönes Puzzle und das ist noch ein kleines Schiff. Möchte nicht wissen, was das bei der Bismarck für eine Arbeit ist.
Bis dann
Daniel
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Sonntag, 24. April 2005, 09:57

Ein paar Abende und viele Flüche später.....
aber auch einige Erfahrungen reicher!
Erster großer Fehler:
Wenn in der Bauanleitung 1mm- Karton verlangt wird, hat das seinen Grund. Der Bristolkarton, den ich verwendet habe war dicker als 1mm, fast 1,5mm.
Daraus folgt Fehler Zwei:
Glaube niemals der Verkäuferin im Bastelladen, was die Stärken von Bristolkarton angeht, und mess lieber nochmal selbst nach.
Fehler Drei war dann einfach weiter zu bauen, obwohl man irgendwie gemerkt hat, daß etwas nicht passt. Hach, das wird sich schon irgendwie richten lassen. Denkste!
Nach dem Fluchen, war ich dann doch irgendwie zufrieden. Ist halt mein erstes Schiff und Trainigsobjekt.
Bevor ich zu den Bilder komme, noch ein kleiner Hinweis:
Ich baue das Schiff ja als Wasserlinienmodell. Wobei ich im ersten Versuch einfach die Quer- und Längsspanten an der passenden Stelle gekürzt habe. Leider hatte ich vorher schon die Aussparungen für den jeweiligen Quer- und Längstspanten ausgeschnitten, wobei manche von diesen Aussparungen zu tief für das Wasserlinienmodell waren und ich plötzlich zwei Teile in der Hand hatte. Nachfolgendes Bild erklärt das. Die Aussparung für W12 ist zu tief und das Teil hängt nur noch an einem kleinen Zipfel Karton zusammen. Ich habe also die Spanten noch einmal ausgedruckt und die Aussparungen passen verändert.
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  • Spanten_Korrektur.jpg
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Sonntag, 24. April 2005, 10:00

So jetzt noch ein Bild vom derzeitigen Bauzustand. Problematisch waren die vertieften Stellungen der Geschütze. Irgendwie habe ich noch nicht das passende Werkzeug oder die passende Technik, um perfekt runde Löcher in die verstärkten Teile des Decks zu bekommen. Sieht man in den folgenden Bilder noch besser.
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  • Rumpf.jpg
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Sonntag, 24. April 2005, 10:06

Nahaufnahme des Bug.
Man sieht den Spalt zwischen Deck und Seitenwand, der durch den zu dicken Karton entstanden ist. Ich habs versucht mit Farbe bestmöglich zu kaschieren. Problem am Buch war auch die Form der Seitenwand. Einerseits ist sie konkav zum Schiff gebogen, läuft aber konvex zum Bug zusammen. Das ist eine Biegung in zwei Richtungen und kann meines Erachtens mit Papier nicht funktionieren. Oder???
Für die vertiefte Geschützstellung musste eine Streifen in den ausgeschnittenen Kreis im Deck geklebt werden, an den dann der runde Boden der Plattform geklebt wurde. Da mein Kreis nicht perfekt rund geschnitten war, habe ich diesen unregelmäßigen Rand.
Außerdem habe ich schlicht und einfach die Löcher für die Ankerkette vergessen. Da muss ich mir noch was überlegen.
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Sonntag, 24. April 2005, 10:08

Am Heck sieht man das Problem mit der Geschützstellung noch deutlicher. Weiterhin gibt es hier ein paar unschöne Ritzen zwischen Deck und Seitenwand.
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Ernst

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Sonntag, 24. April 2005, 10:18

Hallo Daniel,

das mit den Runden Teilen ist nicht so schwierig nehme ein Schleifpapier mit der Körnung 400 und schleif es vorsichtig rund.
Oder du besorgst dir einen Kreisschneider.

Bei mir ist auch ständig bei den Verstärkten Teilen das Schleifpapier im Einsatz.

Das Kaufen von den Karton da mußt du immer ein Linial dabeihaben hier in Deutschland wird nähmlich die Graupappe und der Bristolkarton nach Gewicht (Gramm/Quadratmeter) verkauft und nicht nach der Dicke.

Noch einen schönen Sonntag
Ernst
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René Blank

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Sonntag, 24. April 2005, 10:29

Hallo Daniel,

das sieht doch soweit schon sehr ansprechend und gelungen aus. Nicht alle Bauen hier in einer Perfektion wie unsere polnischen Freunde.

Das mit der Biegung in verschiedene Richtungen am Rümpf hast Du eigentlich an jedem Schiffsbug. Ich habe da mit dem Bug meiner Graf Zeppelin (1:400) auch sehr gekämpft und hätter gerne 3-4 Hände mehr gehabt bei der Montage der Bordwand.

Aber mit etwas Übung (die Graf Zeppelin ist auch erst mein größeres 2. Schiff) sollte das dann immer besser werden.

Alles in allem sehr schön geworden Dein Rumpf.

Zum Thema "Kreis ausschneiden" .... bis 10mm verwende ich Rundlocheisen mit denen sich löcher "Stanzen lassen. Für einige Durchmesser im kleineren Bereich habe ich dann auch noch eine Lochzange aus den Nähfundus meiner Mutter. Für Größere Kreise versuche ich mich derzeit an einem Kreisschneider, aber da lassen die Ergebnisse nch zu wünschen übrig. Ansonsten hilft auch die Stechbeitelmethode, bei der Schnittchen für Schnittchen ausgestanzt wird. Sie verspricht doch recht ansprechende Ergebnisse. Tipps und Tricks findest Du hier im Forum unter "Wie mache ich was richtig" oder so.

Viele Grüße

René


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Sonntag, 24. April 2005, 12:47

Hallo Kingmaker

sieht doch alles ganz gut aus..............


Michael

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Montag, 25. April 2005, 22:40

Schönen Abend miteinander,
erstmal vielen Dank für die aufmunternden Worte und die Tips. Ich gehe wahrscheinlich zu hart ins Gericht mit mir selbst. Die Stechbeitelmethode werde ich mal ausprobieren.

Neuen Mut geschöpft und weitergebaut...
Der Heizraum ist fertig - viele Klappen und eine Tür. Das besondere an dieser Tür, man sieht sie nach dem Einbau des Heizraums nicht mehr. :))
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Montag, 25. April 2005, 22:41

Und hier der Beweis....na wo ist sie? ;)
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Friedulin

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Dienstag, 26. April 2005, 07:45

Hallo Kingmaker,

Super gebaut!
Weiter so!

=D> =D> =D>

Grüße Friedulin

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21

Mittwoch, 27. April 2005, 12:43

@ Friedulin: Vielen Dank!

Derzeit baue ich die Bugaufbauten mit der Plattform für den zweiten Geschützturm vorne. Dauert aber noch ein bißchen, da ich noch einiges für die Uni machen muss.

Allerdings habe ich gestern noch ein bißchen rumexperimentiert. Mir gefällt die Bauweise der Geschützrohre einfach nicht. Andererseits würde ich gerne auf Papier als Material zurückgreifen. Also habe ich mich an das Program "Cone Layout" gesetzt und einfach mal einen passenden Kegel abgerollt, ausgedruckt und wieder aufgerollt. Hat irgendwie ganz gut geklappt, wobei der Durchmesser vorne noch ein wenig zu groß ist. Aber seht selbst auf den Bildern. Oben ist der Probebau eines Geschützturms mit einem Probeausdruck. Das Geschützrohr ist hier nach Anleitung gebaut. Darunter ist eine Geschützrohr aus Messing und dann kommt mein Neubau. Ach so, als Papier für den Neubau habe ich einfaches Druckerpapier genommen.
Was haltet ihr davon? Gibt es noch Tips, die mir helfen könnten?

Bis dann
Daniel
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Samstag, 30. April 2005, 22:35

So, das nächste Update von mir.
Ich habe schon ein paar Ungereimtheiten im Bausatz entdeckt. Keine richtigen Fehler, nur solche Kleinigkeiten, die mir Anfänger aber schon ein bißchen Kopfzerbrechen bereiten.
Hauptsächlich betrifft dies die Bauanleitung, die stellenweise ungenau ist, weil sie nicht alles zeigt.
Auf dem folgenden Bild sieht man den neuesten Teil der Bugaufbauten. Rechts und links hinter der Plattform für das Geschütz ragen an den beiden Seiten des Aufbaus zwei quaderförmige Dinger hervor (Für Hinweise, was das ist bin ich sehr dankbar!). In der Bauanleitung fehlt jeder Hinweis auf diese beiden Teile. Auf den Seitenteilen für den Bugaufbau waren allerdings weiße Quadrate mit der Teilnummer drauf eingezeichnet, so bin ich erst auf die Idee gekommen, daß da noch was hin muss. Da ich kein Referenzmaterial habe, hätte ich das sonst völlig übersehen.
Auf der Rückseite des Bausatzes sind einige Bilder vom fertigen Modell, da kann man die Quader auch erkennen, allerdings fehlen hier andere Teile, wie ich weiter unten noch schreiben werde.
So, hier das Bild vom neuesten Bauabschnitt. Gefallen tut mir besonders der Bugwellenbrecher.
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Samstag, 30. April 2005, 22:41

So und nun noch zwei Seiltrommeln, welche vorne am Bugaufbau angebracht werden mussten. Außerdem kann man auf dem Bild noch den Bugwellenbrecher aus der Nähe sehen.
Bei den Bilder vom fertigen Schiff auf dem Bausatz fehlten diese Seiltrommeln völlig, obwohl diese wiederum gut in der Anleitung erklärt sind. Hat sich der Baumeister einige Arbeit gespart.
Was mir jetzt aber Kopfzerbrechen bereitet ist, daß noch einmal Bauteile für zwei weitere Trommeln vorhanden sind, aber wiederum der Hinweis auf die Position dieser Trommeln in der Anleitung fehlt. atürlich findet man die Position auch nicht auf den Bildern. Falls mir da jemand Tips geben kann, wäre ich dankbar.
Ansonsten würde mich ja noch der Nutzen dieser Trommeln interessieren. Weiß da jemand was?

Hier noch die Bilder. Für die graphische Qualität des Bausatz spricht, das man sogar ein aufgerolltes Seil auf der Trommel sehen kann (allerdings nicht auf meinen Fotos).

Schönen Abend noch, wünscht

Daniel
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Ernst

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Samstag, 30. April 2005, 22:46

Hallo Kingmaker,

reiß mir blos nicht den Kopf ab wenn es nicht stimmt ich denke es sind Einlassöffnungen für den Lüfter (Frischluft).

Da baust du ja ein schönes Glühwürmchen bzw. Schiff =D>

Grüße
Ernst
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Spitfire

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Sonntag, 1. Mai 2005, 06:02

Hallo Daniel !!!!

Bin zwar kein Fan von den Grauen Schiffen, aber Deines gefällt mir bis jetzt sehr gut =D>, und für dein erstes Modell - ich muß schon sagen, sehr Sauber gebaut !!! Nur weiter so !!!

Schöne Grüße aus der Steiermark

Kurt

Zaphod

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Sonntag, 1. Mai 2005, 07:23

Hallo Kingmaker,

bei den polischen Modellen kann es öfters vorkommen, dass anleitung/Photos und Modell nicht ganz übereinstimmen. Dann beziehen sich erstere auf einen Prototyp, der nochmals verändert wurde. Das ist schon störend.

Problematisch wird es, wenn Kleinteile vorhanden sind, ohne dass aus der Anleitung hervorgeht, wohin die kommen. Da helfen dann oft nur noch Photos vom Original.
Manchmal sind auf den Baubögen auch einfach mehr Teile als benötigt vorhanden. In der Regel sind die aber als "rezerwa" gekennzeichnet.

Sehr gut gefällt mir deine Arbeit mit den Geschützrohren, ich denke schon, dass alles, was aus Papier sein kann auch aus Papier sein sollte und Rohre bis zu einem Kaliber von 10cm lassen sich in 1/200 noch darstellen (bei 1/250/liegt die Grenze höher. Bei der "Graf Spee" von cfm gingen die 15er gerade noch).

Zaphod

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Sonntag, 1. Mai 2005, 08:53

@ Ernst: An Einlassöffnungen für Luft hatte ich auch schon gedacht. Der Quader könnte auch ein Filter sein.
Glühwürmchen....mmhhh..die spinnen die Engländer, ein Glühwürmchen mit 4 120mm Kanonen und 10 Torpedorohren.... :D
Danke für das Lob.

@ Spitfire: Vielen Dank für die Blumen! Grüsse aus Berlin zurück!

@ Zaphod: Dann muss ich mir wohl doch noch Referenzmaterial besorgen. Wo bloß?? Die Papiergeschützrohre werde ich auf jeden Fall verwenden. Danke für das Lob.
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Zaphod

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Sonntag, 1. Mai 2005, 18:40

Durchaus Michael, unter dem habe ich auch schon gelitten !

Zaphod

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Samstag, 7. Mai 2005, 09:29

So nächste Update meines Bauberichts:
Die Bugaufbauten sind weiter im Bau und so langsam nähere ich mich der Brücke. Bis jetzt gibt es keine Probleme mit Passgenauigkeit usw.
Der Mast auf dem Bild ist aus Federstahldraht gemacht. Dabie habe ich eine Methode angewendet, welche ich schon viel bei meinen Zinnfiguren getestet habe. Ich nenne das "Sekundenkleber-Schweisstechnik". Dabei wurder der Mast und die Querstreben auf passende Länge geschnitten und die Schnittenden mit dem Dremel glatt geschmiergelt. Dann habe ich am Mast an der passenden Position für den Querstreben eine Kerbe gemacht - wieder mit dem Dremel und einer passenden Trennscheibe. Die Querstreben wurden dann mittig in der passenden Kerbe platziert. Auf die Verbindungsstelle wurde dann eine dicker Tropfen Sekundenkleber gesetzt. Wichtig ist hier das es der flüssige und nicht der gelartige Sekundenkleber ist. Das Ganze liegt dann einen Tag zum trocknen. Danach kann man den eingetrockneten Tropfen Sekundenkleber bis fast auf den Draht mit einer Miniaturfeile wegfeilen. Es ist unglaublich wie gut diese Verbindung hält.
Wenn ihr wollt kann ich noch einen bebilderten Bericht in "Wie geht was?" machen.

Und hier ein Bild vom derzeitigen Bauzustand.
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  • 014_Mast.jpg
Nichts ist mehr so, wie es niemals war!
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Kingmaker

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Samstag, 7. Mai 2005, 09:31

SO und nun noch ein Bild auf das ich besonders stolz bin. Leitern aus Karton 8o ...hätte nie gedacht, daß ich das hinkriege.
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  • 015_Leiter_Heizraum.jpg
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Zaphod

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Samstag, 7. Mai 2005, 13:02

Der Mast sieht phantastisch aus (wie übrigens auch die Verarbeitung aller Kanten, superglatt und perfekt eingefärbt), ein "Wie geht was" fände ich eine super Idee !!

Zaphod

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Samstag, 7. Mai 2005, 14:18

Vielen Dank für das Lob! :]
Obwohl es mein erster Bausatz ist und ich daher nicht viel zum Vergleich habe, finde ich auch das GPM hier ein wirklich schönes Werk vollbracht hat. Bis auch kleine Unstimmigkeiten, was den Überblick der Bauanleitung angeht, läuft alles super von der Hand.

Wenn ich den hinteren Mast baue, werde ich gleichzeitig den "Wie geht das?" Bericht schreiben.

Schönen Samstag noch, wünscht Euch

Daniel
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Mindaugas

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Samstag, 7. Mai 2005, 14:55

Hallo Daniel,

I don't understand german, so I can't read your and other friends comments. But the photos can be understood in all languages.

I like your ship very much. ;) =D> =D> =D>
I believe,that ships are something that could be made only by professionals.. :rolleyes:

It's shapes are very unusual, but you made them very neatly. All the edges are professionally painted with appropriate paint. All small details like cannons, ladders and poles look extremely realisitcal and clean.

And why did you decide to make a waterline model, not a full-hull one? Maybe you're going to make a diorama of sea?

I can only wish you the best luck on building this nice ship! ;)

That's all..


--
-Mindaugas

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Samstag, 7. Mai 2005, 16:04

@ Mindaugas:
Many thanks for your commendation. The HMS Glowworm was a famous english destroyer of WW2. She made a suicidal attack against the german cruiser Hipper and several german destroyer. After ramming the hipper and damaging it seriously it sank in minutes killing most of the crew.

It is the first cardmodel I built, so I´m far away from being a professional.
Since I´m a miniature wargamer I have some experience with tiny things. :)
I built this model as waterline model, because I want to make a ocean base for it. I like the natural and realistic look a water base could give to a ship model.

Altogether it is real fun to build this model!
Bye,
Daniel

@ Mindaugas
Vielen Dank für dein Lob. Die HMS Glowworm war ein berühmter englischer Zerstörer des zweiten Weltkrieges. Sie machte einen Selbstmordangriff auf den deutschen Kreuzer Hipper und mehrere Zerstörer. Nachdem sie die Hipper gerammt und schwer beschädigt hatte, sank sie innerhalb von Minuten und tötete dabei den Großteil der Besatzung.
Es ist meine erstes Kartonmodell, daher bin ich noch weit weg davon ein Meister zu sein. Da ich aber ein Miniaturen Wargamer (Tabletopspieler)bin habe ich einige Erfahrungen mit winzigen Sachen.
Ich baue diese Modell als Wasserlinienmodell, weil ich noch eine Ozean-Base dafür machen will. Ich mag den natürlichen und realistischen Eindruck, den eine Wasser-Base einem Schiffmodell geben kann.
Alles in allem macht es wirklich Spaß diese Modell zu bauen.
Tschüss,
Daniel
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Samstag, 7. Mai 2005, 20:01

Glowworm und Leitern

Hallo, Kingmaker,

da entsteht ein sehens- und bestaunenswertes Modell. Ich werde mir auf jeden Fall die weiteren Baufortschritte 'reinziehen.

Bei Deiner Leiteraufnahme (Klasse Teile, die Leitern) fiel mir allerdings etwas auf: Die Leiter, die zum oberen Deck führt, hat eine andere Neigung und vor dem unteren Ende keine Auftrittsfläche, dafür beginnt sie unterhalb der Deckoberkante. Versuche doch, die Leiter mit den Laibungen an der Deckoberkante abzuschließen, dann dürfte auch die Neigung stimmen. Zur Verdeutlichung habe ich den Vorschlag mal rot in Dein Foto hineinverschlimmbessert.

Bitte nicht böse sein, ist wirklich als konstruktive Kritik gemeint.

Übrigens, haben die Decks tatsächlich eine aus Karton nachgebildete Linoleum-Auflage?

Viele Grüße und weiterhin solche Spitzenarbeit
Papier-Tiger
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  • neu-1.jpg
Fülle Deine Tage mit Leben und nicht Dein Leben mit Tagen.

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Sonntag, 8. Mai 2005, 08:56

@Papier-Tiger:
Natürlich bin ich nicht böse, war doch wirklich konstruktiv deine Kritik.
Das Problem mit der Leiter liegt daran, daß ich, wie schon oben beschrieben, leider den falschen Verstärkungskarton, mit einer größeren Stärke als benötigt, benutzt habe. Dadurch musste ich die Decke des Heizhauses um ca. 1-1,5mm erhöhen, um eine gerade Plattform für die Brückenaufbauten zu bekommen. Das Heizhaus steht auf einem tieferen Deck als die Bugaufbauten. Das Deck der Bugaufbauten ist allerdings mit dem falschen Karton verstärkt. Dadurch das Heizraum und Bugaufbauten aber aneinander anschließen entsteht das Problem mit der unterscheidlichen Höhe.
Zurücksetzten, um dadurch einen steileren Winkel zu bekommen, konnte ich die Leiter auch nicht, da hinter der Leiter schon ein Kleinteil aufgeklebt ist.

Wie gesagt, man sollte sich auch beim ersten Modell an die Bauanleitung halten. :D

Bis dann
Daniel
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