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juerg_s

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81

Montag, 12. Januar 2009, 20:50

w.B.:
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82

Montag, 12. Januar 2009, 20:52

Heute beschäftigte ich mich mit der Helling . Ich habe sie aus 3 mm- Karton gemacht.

(Es ist Ganz schön anstrengend so ein dickes Karton zu schneiden :))

Später werde ich es noch einmal schleifen und färben.
Ich denke es ist besser so, denn im laufe des Baus werde ich es sicherlich neben den von mir angefertigten Ständer (Schraubstock) benutzen.
Außerdem weiß ich noch nicht welche Farbe sie später bekommt.


Hier sind einige Bilder:
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83

Montag, 12. Januar 2009, 20:54

Und hier ist die erste Anprobe:
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84

Montag, 26. Januar 2009, 22:58

Endlich hatte ich ein wenig Zeit zum Abschalten. Und das tut so gut !!!!!

Als nächstes habe ich Gerüst aus Masten und Rahen gebaut. Es ist sehr hilfreich wenn man so was bei Befestigung von Augbolzen, Leitblöcke etc. hat.
Man kann mit beliebigen Faden den Verlauf der Takelage Brassen, Topnanten ... ) genau darstellen und eine passende Stelle für die Befestigung festlegen. Die Angaben in den meisten Bücher (auch im A.o.t.S.-Buch ) sind ziemlich ungenau. Und später , wenn Rumpf fertig ist oder gar ein Teil der Takelage schon angebracht ist, ist es oft schwierig an die Stelle zu kommen wo noch ein Augbolzen oder Leitblock befestigt werden muss.
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Montag, 26. Januar 2009, 23:09

Als nächstes habe ich die Wasserlinie gezeichnet . Dafür muss Achtersteven natürlich exakt senkrecht stehen. Mit rechteckigen Japanspachtel und der Tischplatte als Hilfsmittel ging es ohne große Probleme . Zum Fixieren des Bleistifts habe ich große Klemmen benutzt (s. Bilder) ,das ging auch ganz gut.
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Montag, 26. Januar 2009, 23:12

Nach Markieren der Wasserlinie wurde das Unterwasserschiff angestrichen. Masking Tape von Tamiya (6 mm breit) ist hervorragend für so was geeignet, wirklich sehr gute Qualität . Nach Mondfeld soll die Farbe schmutzig-weiß sein . Dafür habe ich weiße Abtönfarbe mit ein Paar Tropfen von schwarzen Abtönkonzentrat gemischt und die Fläche zweimal angestrichen.

Und so sieht es aus :
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Montag, 26. Januar 2009, 23:15

Als nächstes wurden die schwarzen und die braunen Flächen angestrichen :
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Montag, 26. Januar 2009, 23:16

w. B. :
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Montag, 26. Januar 2009, 23:22

Na ja , ich muss zugeben dass die Stückpforten bei meiner Bellona nicht besonders gut aussehen. Die Ausschnitte in der Beplankung um die Stückpforten sind viel zu groß geraten , und es gibt noch ein Paar Sachen, die man sicherlich besser machen könnte.
Wo ich konnte habe ich die Mängel behoben , an einigen Stellen habe ich es so gelassen, denn die Beplankung entfernen und die wieder neu anbringen ist mir zu umständlich.
Nächstes Mal werde ich besonders darauf aufpassen.
Ich hoffe nach Befestigung der Pfortendeckel und wenn die Kanonen stehen fällt es nicht sehr auf.
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Montag, 26. Januar 2009, 23:49

So habe ich mich mit Färben der Bordwand von unten nach oben vorgearbeitet.
Als nächstes markiere ich den Verlauf der Verzierungsleisten und lege fest wo die Rüsten später befestigt werden.
Die Rüsten habe ich heute fertig gemacht . Mit Anfertigung der Jungfer und Püttingeisen hat es (glaube ich) ganz gut geklappt (also werde ich sie nicht fertig kaufen :) ) . Es sind noch wenige Schritte bis zur Fertigstellung der Bordwände. Ich hoffe ich werde es noch diese Woche schaffen dann stelle ich neue Bilder ein.

Gruß,
juerg_s
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Klebär

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Dienstag, 27. Januar 2009, 08:33

Hallo Juerg!

Ich kann nur sagen: TOLL! Ich kann bei den Stückpforten nicht wirklich erkennen, dass Du da ungenau gearbeitet hast! Die alten Segelpötte waren ja nunmal aus Holz. Und bei einem "Naturprodukt" ist es wohl auch in Realität nicht so, dass alles immer ganz genau gearbeitet werden konnte! Vielleicht ist Deine Ausführung daher viel näher am Original.
Ich bin schon gespannt, wie es weiter geht!

Gruß vom Klebär!


PS: Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass es im Forum einen weiteren Remscheider gibt... :yahoo: :prost:
"Wo kämen wir hin, wenn jeder sagte: 'wo kämen wir hin?' und keiner ginge, um zu sehen, wohin wir kämen, wenn wir gingen?"

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Montag, 2. Februar 2009, 11:48

*** Hallo, Klebär,

schöne Grüße von Remscheid nach Remscheid. Freut mich dass dich mein Baubericht interessiert. Und Danke für die tröstende Worte.

23.

Als nächstes mache ich die Rüsten.

Nicht nur am echten Schiff sondern auch am Modell werden sie relativ großen Zugkräften ausgesetzt (Wanten, Pardunen...). Deshalb habe ich die Befestigung mittels mehreren 2,2 mm Stäben aus Kupferdraht verstärkt .

Passende Stellen für die Jungfer, Augbolzen sowie die Leiste vorn für die Befestigung der Jungfer werden markiert und ausgeschnitten.







Anschließend werden sie am Rumpf befestigt.

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Montag, 2. Februar 2009, 12:57

Jetzt werden Verzierungsstreifen und -leisten ausgeschnitten bzw. angefertigt und aufgeklebt.

(Auf der Steuerbordseite mache ich es umgekehrt :zuerst befestige ich die Streifen und erst dann die Rüsten)











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Montag, 2. Februar 2009, 13:03

Die Leisten habe ich nach der Methode gemacht , die Josef (fuchsjos) in seinem Baubericht von Victory vorgestellt hat (ich finde sie sehr gut).











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Montag, 2. Februar 2009, 13:09

Die Stützen unter den Rüsten habe ich aus 1 mm-Draht gemacht, für die „Nägel“ wurden Bastelnadeln verwendet .










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Montag, 2. Februar 2009, 13:37

Als nächstes beschäftige ich mich mit Jungfern und Püttingeisen.

Auf den Rüsten werden Jungfer in drei verschiedenen Größen befestigt : 4, 5 und 6 mm .

Für 6 mm-Jungfer verwende ich 1 mm-Karton für alle Teile (1 Scheibe innen und 2 Scheiben außen) , bei 5 mm –Jungfer 1mm für innen und 0,8 m für außen , für 4 mm-Jungfer 0,5 mm-Karton für innen und außen .
Um inneren und äußeren Teil zu verkleben benutze ich eine Schablone (auch eine Idee von fuchsjos).













Anschließend werden die Teile braun gefärbt ( in einem kleinen Plastik-Schnapsglas geht es sehr schnell )









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Montag, 2. Februar 2009, 13:49

Püttinge , welche aus mehreren Teilen bestehen, mache ich aus Drähten verschiedener Durchmesser.
Am Anfang ging nicht alles glatt so dass ich einige Teile zweimal machen musste, aber nach kurzer Eingewöhnungsphase ging es dann relativ flott dank mehreren Zangen und einer kräftigen Pinzette .





IMG]http://up.picr.de/1805633.jpg[/IMG]





[
Anschließend werden Püttingeisen schwarz gefärbt.


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Montag, 2. Februar 2009, 13:58

Jetzt befestige ich Püttingeisen in der Rille von Jungfer











Anschließend wird das Ganze mit Sekundenkleber verstärkt.





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Montag, 2. Februar 2009, 14:01

Während die Jungfer trocknen werden mehrere Augbolzen für die Takelage auf den Rüsten. Befestigt.




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Montag, 2. Februar 2009, 14:03

Nun werden Löcher gebohrt .



Da der Sekundenkleber glänzt streiche ich noch einmal die vorderen Flüchen mit matter brauner Farbe.



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Montag, 2. Februar 2009, 14:06

Nach dem Trocknen werden die Jungfer an den Rüsten mit dickflüssigen Sekundenkleber befestigt und eine Leiste davor aufgeklebt.




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Montag, 2. Februar 2009, 14:11

Die restliche Teile der Pütinge mache ich aus 0,5 bzw. 0,8 mm- Draht.









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Montag, 2. Februar 2009, 14:14

w.B. :








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Montag, 2. Februar 2009, 14:16

Jetzt werden die oberen Bügel angepasst . Das unterste Stück von den Püttingen soll bei den Wanten (außer bei Besan) auf dem Barkholz befestigt werden und bei den Pardunen oberhalb davon.





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Montag, 2. Februar 2009, 14:19

Bügel sind nun angepasst , jetzt müssen sie und restliche Teile der Püttinge gestrichen und anschließend an der Bordwand befestigt werden.

Über weiteren Fortschritt werde ich in den nächsten Tagen berichten.

Tschüß und schöne Grüße,

juerg_s.

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Dienstag, 3. Februar 2009, 23:22

Heute habe ich ein Paar Stunden gebastelt und hier sind einige Bilder von dem was ich geschafft habe.

Nachdem die Bügel angepasst wurden schleife ich sie und anschließend färbe sie zusammen mit untersten Teilen der Püttinge schwarz.










Nun befestige ich sie an den Püttingeisen und färbe die vordere Seite , die dann nach hinten gedreht wird schwarz.





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Dienstag, 3. Februar 2009, 23:29

Als nächstes bohre ich die Löcher und befestige die Püttinge mit den „Nägeln an der Bordwand.








Während das Ganze trocknet befestige ich mehrere Holzknien auf den Rüsten .


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Dienstag, 3. Februar 2009, 23:37

Nach Make-up sehen die Rüsten dann so aus .


FOCKRÜSTE:






GROßRÜSTE:





BESANRÜSTE:







Und hier ist die Gesamtansicht und Bild mit dem Kapitän um sich die Größe vorzustellen.










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Dienstag, 3. Februar 2009, 23:56

Na ja, es ist ziemlich viel Arbeit solche Pütinge zu bauen (eigentlich wollte ich am Wochenende mit der Bordwand schon fertig sein ) ,

Sicherlich währe es viel einfacher sie fertig zu kaufen , dann währe ich wahrscheinlich schon mit Steuerbordseite fertig .

Aber ich bin sehr froh, dass ich es geschafft habe sie selbst zu bauen. Außer mit Karton mußte ich viel mit Draht arbeiten , diese Erfahrung werde ich sicherlich später iim weiteren Verlauf des Baus brauchen.
Und zuletzt sehen meine Pütinge , meine ich , nicht viel schlechter aus als die aus dem Handel .

Die nächste Etappe der Reise sind die Stückpforten-Deckel .

Bis bald, und liebe Grüße

juerg_s

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PowerTom

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Mittwoch, 4. Februar 2009, 00:08

Hallo Jürg,

deine bisher gezeigte Leistung ist Sensationell!!!!
Und gib bloß nicht auf, das wird ein "Sahnestück" von Segler.

:prost: , Thomas

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Montag, 16. Februar 2009, 16:14

Hallo, liebe Kartonbaufreunde,

*** PowerTom: Danke fürs Lob, ich hoffe ich werde es zu Ende bringen

Am Wochenende habe ich mich mit Stückpfortendeckel beschäftigt und hier sind die Ergebnisse.

Als erstes werden die Deckel passend zu den Öffnungen ausgeschnitten und der Verlauf der Scharnieren markiert.



1,2,3







Der Verlauf der Barkhölzer wird auch berücksichtigt .


4,5



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Montag, 16. Februar 2009, 16:16

Nach Ausschneiden und Befestigung des Innenblattes werden beide Seiten gefärbt.

8,9




Scharniere werden an der Vorderseite geklebt.

10, 11


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Montag, 16. Februar 2009, 16:18

Augbolzen mit Ringen für die Vorderseite mache ich aus 0.4 mm-Draht .


12-17











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Montag, 16. Februar 2009, 16:18

Augbolzen auf der Innenseite waren kleiner. Ich mache sie aus 0,3 mm-Draht.


18-20





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Montag, 16. Februar 2009, 16:19

Nun befestige ich die Augbolzen auf beiden Seiten mit Sekundenkleber.


21-25









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Montag, 16. Februar 2009, 16:20

Der obere Teil der Scharniere wird aus 0.8 mm- Kabeldraht gemacht. Mit einem kleinen Spalt in der Mitte sehen sie , meine ich, ganz gut aus.


26-29







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Montag, 16. Februar 2009, 16:20

Nach der Befestigung sieht es dann so aus:

30-32





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Montag, 16. Februar 2009, 16:21

Jetzt werden Fäden an den Ringen der Augbolzen befestigt. Ich habe es mit Sekundenkleber gemacht aber ich bin mir sicher es gibt eine bessere Alternative ,denn wenn man genauer sieht kann man die Grenze zwischen fixierten und nicht fixierten Faden sehen (auch bei gefärbten Fäden) . Ich würde mich über jeden Vorschlag sehr freuen.



33-34



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Montag, 16. Februar 2009, 16:22

Während das ganze trocknet beschäftige ich mich mit dem Teil an der Bugseite , auf dem später der Anker aufliegen wird. (es wäre nicht schlecht wenn mir jemand verraten würde wie es offiziell heißt, habe trotz intensiver Recherche nichts darüber gefunden )


35-39









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Montag, 16. Februar 2009, 16:22

Nun werden Löcher gebohrt und die Teile befestigt. Auf Auf der Innenseite werden die Fäden mit dem Kleber fixiert.

40-44









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