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Horst_DH

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Sonntag, 24. Januar 2016, 14:07

Hansa-Brandenburg W29, skaliert auf 1:50, Fiddlersgreen, FERTIG

Hallo liebe Bastelfreunde,

Als kleines Modell so für Zwischendurch möchte ich ein Modell der Hansa-Brandenburg W29 im Maßstab 1:50 bauen.
Nähere Informationen über den Flugzeugtyp findet Ihr hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Hansa-Brandenburg_W.29.

Das Modell stammt von Fiddlersgreen (FG) und wurde von mir auf 1:50 skaliert. Ob das Modell mit der Kennung „2292“ so ausgesehen hat, konnte von mir nicht in Erfahrung gebracht werden.
Insbesondere die Abgasanlage irritiert mich ein wenig, da auf zeitgenössischen Fotos die Abgasrohre der einzelnen Zylinder einfach nach oben gehen und nicht seitlich unten am Rumpf in einem zentralen Abgasrohr enden. Des weiteren sind die Abgasrohre aufgedruckt (ist halt FG) sowie auch das seitlich am Rumpf angebrachte MG.
Auf einer Abbildung der W29, auf Blatt 1 der Teileseite, gehen auch die Abgasrohre nach oben. Weshalb der Konstrukteur dann das Ganze seitlich am Rumpf enden lässt????
Wie bei FG üblich kommt auch dieses Modell ohne Verstärkungen (Spanten, Rippen etc.) im Inneren aus.
Da gibt es bei Slavomir vom Answer-STM-Verlag ein besseres Modell im Maßstab 1:33.

Wie gesagt, dieses Modell von FG ist was für Zwischendurch und damit ich es in meiner Sammlung von See/Wasserflugzeugen habe.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Gummikuh

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Sonntag, 24. Januar 2016, 14:51

Schöne Grüße an den Dümmer. Na, das paßt ja...
Jetzt kommt der Horst schon wieder mit so einem Teil... Klasse! Ich hab´ so´n bißchen den Stieglitz-Blues. Aber jetzt kommt ja die volle Dröhnung Brandenburg...

Wegen der Abgasleitungen mußt du dir nicht so viele Gedanken machen. Bei diesen ollen Urscheln sagen mitunter keine zwei gleich aus. Vielleicht hat der Pilot den Kanal voll gehabt von dem öligen Qualm und seinem Wart gesagt: Tu´ was dagegen, Erwin.
Und von diesem Umbau gab´s dann ein Foto.

So oder so, das wird gut werden.
Wie hieß es hier einen weiter...? Ich geh´ dann mal Popcorn holen. :D

Viele Grüße

till
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Walter Werner

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Sonntag, 24. Januar 2016, 17:29

Servus Horst,
die Hansa-Brandenburg W29 2292 hatte definitiv die Auspuffrohre für jeden Zylinder einzeln nach Oben gerichtet, siehe auch:
Colour schemes, die zweite Zeichnung von Ronny Bar auf Wingnutwings.com und Propellerblatt Heft 26 .


Gruß
Walter



Gustav

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Sonntag, 24. Januar 2016, 18:41

Moin Horst,

schön. dass Du so ein "Zwischendurch " anbietest, ich wünsche Dir viel Freude dabei.
Meine Modelle von Fiddlersgreen habe ich immer etwas den greifbaren Fotos angepasst, mit den "reinen" Bögen war ich nie glücklich. Als Basis für eigene Zutaten finde ich Bögen allerdings sehr gut. Bin gespannt, wie es Dir ergeht.

Viele Grüße und viel Spass
Gustav
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Gummikuh

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Sonntag, 24. Januar 2016, 18:55

Hey, Gustav,

klar, wo es so´nen ollen Schinken gibt, bist du dabei.
Ich bin gespannt auf euer fachsimpeln.

Viele Grüße

Till
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Horst_DH

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Montag, 25. Januar 2016, 14:22

@Till, Gustav
Ja , die Sache mit den Abgasrohren :D
Zuerst wollte ich Till zustimmen, hätte ja sein können wegen der Abgase und so hat der gute Pilot einfach das Abgasrohr an die Seite verlegen lassen.
Dann funkt mir Walter dazwischen und gibt mir auch noch Links an, wo die Dinger auf den Bildern doch nach oben gehen.
Was nu?
Hab den Rumpf schon fertig, aber noch nicht mit den Abgasrohren. Was mach ich nun mit den aufgedruckten Abgasrohren an der Seite. ?( ?( Ich hatte vor, darüber in "3D" die Abgasrore zu legen. ?( ?( ?(
Hast Du eine Idee Gustav?

@Walter
Vielen Dank für die Info! Leider mußte ich feststellen, dass auch die Farbgebunmg von FG nicht mit dem übereinstimmt was du mir in den Links anbietest.
Ach ja, hab bei einer Archivauflösung einige Fotos von Flugzeugen aus dem WK I retten können. Bist Du interessiert?

Und so sehen meine Arbeitsschritte bis jetzt aus :thumbdown:

Rumpf

1. Den Rumpf grob ausschneiden und vorritzen.
2. Rumpf komplett ausschneiden, ebenso die Cockpitöffnungen sowie den „Motorblock“ abtrennen.
3. Den Motorblock auf 1 mm Graupappe kleben, trocknen lassen und ausschneiden.
4. Den Motorblock auf den aufgedruckten Motorblock kleben.
5. Den MG-Ring ausschneiden, die Rückseite färben, zu einem Ring formen und in das hintere Cockpit kleben.

BEACHTE: Das Modell verfügt über keine Cockpiteinrichtung, d. h. Nach unten offen. Für so „Zwischendurch“ wollte ich mir nicht die Mühe machen und eine Cockpiteinrichtung konstruieren. Faulheit hat bei mir gesiegt. :D

Ich bitte um Vorschläge für den Rumpf mit der Abgasanlage. In "künstlerischer Freiheit" weiterbauen so wie FG das aufgedruckt hat oder die aufgedruckte Abgasanlage wegmachen. Dann stimmt aber das aufgedruckte MG auf der rechten Seite nicht, da es eigentlich links sitzen müßte. ?( ?(
Nebenbei bemerkt, hab absolut keine Ahnung von einer farblichen Umgestaltung des Rumpfes. :D
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Gummikuh

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Montag, 25. Januar 2016, 15:54

Hey, Horst,

@ Walter: danke für den tollen Link. Das ist ja übervoll mit Informationen.

Ich habe mich mal durch die ganzen Fotos gewühlt, und da gibt es - soweit ich das auf den teilweise unscharfen Bildern erkennen kann - drei, vier Versionen: Püffer senkrecht nach oben, schräg zur Seite, flach zur Seite und zwei Bilder mit Frontalaufnahmen zeigen keine nach oben stehenden, sondern irgendwie so bogige Dinger, die für mich wie Sammler aussehen.

Viele Grüße

Till
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Horst_DH

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Montag, 25. Januar 2016, 22:24

@ Till
Hab mir die Fotos auch nochmal angesehen. Es gab da auch unterschiedlich Motorvarianten. Mal Püffe nach links und mal nach rechts.
:D Vielleicht ist die Variante von FG ja auch eine Testversion für eine Motorvariante gewesen, um zu sehen wie die Leistung des Motors mit seitlicher Abgasführung war. Nur wurde diese Varainte nirgends per Foto dokumentiert und nur per Skizze überliefert, die in diesem Fall nur FG vorliegt. Kann doch sein oder? :D :D
Wie hat doch ein bekannter Dichter oder war es ein Sänger mal gesagt/gesungen: "Ein bisschen Spass muss sein! :D :D
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Dienstag, 26. Januar 2016, 07:15

:D :D Es wurde weiter recherchiert: Nach wenigen Versuchsflügen wurde die modifizierte Auspuffanlage wieder in den Ursprungszustand für diesen Motortyp zurückgerüstet wegen der erkannten Brandgefahr durch die heißen Auspuffrohre :D :D
Somit geht der Bau dieser Versuchsmaschine der W29 weiter:

6. Aus etwas dickerem, braunen Nähgarn habe ich die Lederpolsterung um den Cockpitrand angefertigt.
7. Aus Kupferdraht werden die einzelnen Auspuffrohre gebogen, geschwärzt und angeklebt.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 08:23

Leitwerk

1. Seitenruder und Höhenleitwerk grob ausschneiden und vorritzen.
2. Mit Graupappe, ich habe 0,35 mm genommen, verstärken und zusammenkleben.
3. Nun beide Teile ausschneiden und anschließend die Kanten färben.
4. Erst Höhenleitwerk und dann Seitenruder ankleben und ausrichten.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

DocHoliday

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 09:36

Hallo Horst,

falls Du noch eine Alternative ausprobieren möchtest - bei ecardmodels gibt es eine anscheinend recht gut detaillierte Hansa-Brandenburg in 1:50....

Schöne Grüße und weiterhin gutes Gelingen!

Mathias
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Gummikuh (27.01.2016)

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 11:37

@Mathias
Danke und vielen Dank für den Hinweis!

Tragfläche

1. Tragfläche vorritzen und ausschneiden.
2. Tragfläche falten und den oberen Teil vorrunden.
3. Füllstück ausschneiden und vorrunden.
4. Tragfläche an der Hinterkante zusammenkleben und trocknen lassen.
5. In die noch offenen Tragflächenenden auf jeder Seite ein Stück Kosmetiktuch schieben um der Tragfläche ein wenig Stabilität zu geben.
6. Füllstück auf das obere Tragflächenteil kleben und darauf achten, dass die gesamte eine leichte V-Stellung bekommt.
7. Tragflächenenden zusammenkleben und trocknen lassen.
8. Tragfläche in die den Rumpf schieben, kleben und ausrichten.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Gustav

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 11:48

Moin Horst,

ich bin leider erst jetzt wieder hier zum Lesen gekommen, damit hat sich das mit der Idee erledigt.
Grundsätzlich ist es bei bei diesen älteren Fluggeräten so wie Till geschrieben hat:
Bei diesen ollen Urscheln sagen mitunter keine zwei gleich aus.

Je mehr Bilder und/oder Beschreibungen Du hast, desto mehr Entscheidungsarbeit ist zu leisten. Ausschlaggebend ist, was für Dich am stimmigsten erscheint. Das Angebot des Bogens ist da nicht immer das interessanteste, egal, von wem er stammt.
Mich reizen die Möglichkeiten der eigenen Ergänzungen und Veränderungen sehr, deshalb greife ich auch gern auf die Modelle von Fiddlersgreen zurück. Bei ecardmodels habe ich erst einen Versuch gemacht, ohne eigenes Zutun wäre mir das Modell aber auch zu schlicht gewesen.

Man weiter so, ich bin´s zufrieden :) .

Liebe Grüße
Gustav
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Horst_DH

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 12:40

Moin Gustav,
Du und Till ihr habt schon recht.
Je ofter ich mir die Fotos unter dem dem Link von Walter ansehe, um so mehr fing an zu zweifeln ob ich das Model von FG weiterbauen sollte. War sogar in der Versuchung mir im Kartonmodellshop die W29 in 1:33 zu bestellen und dann auf 1:50 zu skalieren.
Dann wären aber wieder soviel Minikleinteile vorhanden gewesen die man kaum oder garnicht mehr ausschneiden kann. Also bleib ich erstmal bei der Maschine von FG und mache weiter.
Für mich ist immer noch interessant, wie die Maschine ausgesehen hat und nicht wieviel Hebel und Uhren im Cockpit vorhanden waren.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Walter Werner

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Mittwoch, 27. Januar 2016, 20:05

Hallo Horst,
leider kann ich dir zur Zeit nicht recht weiterhelfen, da ich einige Projekte in Arbeit habe.
Vielleicht kann ich dir jedoch ein wenig helfen mit meinem Motor BZ III in 1/50:


BZ_III_50.pdf

Gruß
Walter

Horst_DH

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 06:45

Hallo Walter,
Recht herzlichen Dank dafür.
Das Modell werde ich jetzt nicht mehr abbrechen um einen neuen Rumpf zu bauen. Dafür werde ich mir ein besseres Modell zulegen, da auch die Schwimmer Mängel aufweisen und man dort tricksen muss.
Nochmals recht herzlichen Dank! :thumbup:
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 09:50

Schwimmer

1. Die Schwimmer vorritzen und ausschneiden.
2. Schwimmer falten, formen und zusammenkleben.

BEACHTE: Die gerundete Vorderseite der Schwimmer ist schwierig zu gestalten, da die Abwicklung nicht stimmt. Hier muss improvisiert werden, d.h. die beiden Laschen, die die Vorderkante bilden sollen, müssen gerundet und mit der Schere durch das Wegschneiden von Material angepasst werden.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

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BlackBOx (29.01.2016)

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Donnerstag, 28. Januar 2016, 20:21

Also Horst,wenn einer abgefahrene Flugzeuge baut,dann bist Du's! Desweiteren solltest Du Dich mit den jeweiligen Anbietern in Verbindung setzen,denn Deine Bauberichte könnten auch als Bauanleitungen übernommen werden!

Weiter gutes Gelingen!

Steffen :thumbup:
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Donnerstag, 28. Januar 2016, 22:16

@Steffen
Danke! Nicht zu viel loben, sonst werd ich noch übermütig :D :D
Alles eine Frage des Geldes bei so einer Bauanleitung :D :D
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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Samstag, 30. Januar 2016, 14:57

Schwimmerstreben

1. Laut Angaben von FG auf den Blättern mit den Einzelteilen sollen die Schwimmerstreben ausgeschnitten und dann mit Zahnstochern hinterklebt werden.
2. Nach einer Probeklebung habe ich diese Methode verworfen und dann aus 80g Papier Streifen geschnitten. Aus 1mm Blumendraht habe ich dann entsprechend lange Stücke für das Gestänge geschnitten.
3. Die Stücke wurde dann in die Papierstreifen eingeklebt. Nach dem Trocknen der Klebung dann das restliche Papier abschneiden und schwärzen.
4. Da auf den Schwimmern Anhaltspunkte oder Kennzeichnungen für die Position des Gestänges fehlen, habe ich mir im Internet Abbildungen einer noch existierenden W29 angesehen, um die richtige Position für die beiden unteren Verbindungsstangen der Schwimmer festzulegen.
5. Die beiden Schwimmer werden parallel ausgerichtet und die beiden unteren Verbindungsstangen auf die Schwimmer geklebt.
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

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hallifly (30.01.2016)

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Sonntag, 31. Januar 2016, 16:36

Anmerkung: Um die genaue Entfernung zwischen den beiden unteren Verbindungsstangen festzulegen fehlt eine Verbindungsstange, die Mittig zwischen die beiden unteren Verbindungsstangen zu befestigen wäre und eben die Entfernung vorgibt.

6. Die vier V-Förmigen Verbindungsstangen auf die unteren Verbindungsstangen kleben und trocknen lassen.
7. Die beiden seitlichen Diagonalstreben zwischen die V-Förmigen Verbindungsstangen kleben.
8. Auf die vier oberen Enden der V-Förmigen Verbindungsstangen Klebstoff geben und den kompletten Rumpf auf die Schwimmerstreben setzen. Darauf achten, dass der Rumpf genau mittig zwischen den Schwimmern positioniert ist. Die Klebung trocknen lassen.

Anmerkung: Die Abstände zwischen den oberen Enden der V-Förmigen Verbindungsstangen ist 4 mm zu groß, d.h., dass die Klebepunkte unter dem Rumpf nicht mit den Verbindungsstangen übereinstimmen.

9. Nach dem Trocknen der Klebung können alle anderen Streben zwischen den Schwimmern und den Tragflächen angebracht werden.

Allgemeine Bemerkung: Beim Bau der FG-Modelle sollte man auf Überraschungen gefasst sein. Bei der W29 sind Rumpf, Leitwerk und Tragflächen einigermaßen gut baubar. Die Schwimmer und das Schwimmergestänge sind jedoch eine Sache für sich. Die Schwimmer sind ungenau konstruiert, genauso wie das Schwimmergestänge. Wenn ein wesentliches Teil fehlt, passt auch der Rest nicht mehr. Mit der Ausführung bin ich nicht zufrieden. Für „Zwischendurch“ ok, aber nicht um das Modell auf einer Ausstellung zu präsentieren. Dafür sieht das Teil einfach zu „unfertig“ aus.
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Horst

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Montag, 1. Februar 2016, 09:06

Kleinkram (Windschutzscheibe, MG, Propeller)

1. Ein Stück Verpackungsfolie oder ähnliches auf die Schablone der Windschutzscheibe legen, den Umriss anzeichnen, ausschneiden und in Position vor dem vorderen Cockpit kleben.
2. Ein Propellerteil ausschneiden, zur Verstärkung auf ein Stück Graupappe (0,35 mm – 0,5 mm) kleben und trocknen lassen.
3. Das verstärkte Propellerteil und das zweite Propellerteil ausschneiden und das zweite Propellerteil auf das Verstärkte kleben.
4. In der Mitte der Propellernabe mit einer Nadel ein Loch stechen, ebenso an der Flugzeugnase wo der Propeller angebracht werden soll.
5. Den Propeller auf eine Stecknadel stecken und beides in die Rumpfnase stecken.
6. Das MG an der Falzlinie vorritzen, grob ausschneiden, falten und zur Verstärkung auf ein Stück Graupappe (0,35 mm – 0,5 mm) kleben und trocknen lassen.
7. Das MG ausschneiden und am am MG-Ring des hinteren Cockpits festkleben.

Das Wasserflugzeug Hansa-Brandenburg W29 ist fertig.
Wie schon an anderer Stelle geschrieben, ist das Modell von FG ungenügend konstruiert. In dieser Art für einen Anfänger durchaus geeignet, der noch keinen großen Wert auf Detailtreue legt.
Ich wollte das Modell in ein kleines Diorama einbauen. Mir ist aber die Lust daran vergangen. Mal sehen was die Zeit so mit sich bringt.......

Vielen Dank für die Kommentare und die „Gefällt mir“ Nachrichten.

Na dann bis zum nächsten Baubericht!
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Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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BlackBOx (01.02.2016)

Gustav

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Montag, 1. Februar 2016, 10:09

Moin Horst,

zwar schlicht und einfach, aber sauber gebaut und ansehenswert. Auch wenn Du etwas enttäuscht bist, meinen Glückwunsch zur Fertigstellung.

Herzliche Grüße
Gustav
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BlackBOx

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Montag, 1. Februar 2016, 13:02

Moin Horst,

klein und fein.

... Deine Bauberichte könnten auch als Bauanleitungen übernommen werden!

Ja, deine BB sind wirklich klasse.


Gruß aus Bremen
Stephan
"Das Ding ist baubar, solange es etwas zum Wegschneiden gibt." Gerald Friedel

www.srk-bremen.de


oder besucht die facebook Seite des Versuchsrettungskreuzers BREMEN

25

Montag, 1. Februar 2016, 20:14

Also mir gefällts,irgendwie knuffig!

Glückwunsch,Horst!

Viele Grüsse!

Steffen
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Dienstag, 2. Februar 2016, 08:53

@Gustav, Stephan, Steffen

Vielen Dank!
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

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