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Zaphod

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Dienstag, 1. Oktober 2013, 22:28

Hafen Torpedoboote S33 - S35 in 1/250 von HMV

Hallo,

Jochen hatte die T-Boote ja schon knapp vorgestellt. Ich möchte hier ein paar weitere Bilder zeigen und auf einige Besonderheiten des Bogens hinweisen.

Die Boote haben je um 270 Teile, der Lasercut ist m.E. schon allein wegen der Reling und der Umrandungen der Torpedorohre unverzichtbar.
Der beigegebene Anlegesteg findet sich auch bei den S-Booten der Kriegemarine, ein schönes zeitloses Zubehörteil, das vielseitig verwendbar ist.
Die Anleitung in Form von Zeichnungen erinnert an die B-98 von HMV, sie ist durchgehend klar und kommt dementsprechend mit einem Minimum an Erklärungen aus (Bild 3).
Je ein Boot findet sich auf einem Bogen wieder, zusammengehörende Teilgruppen befinden sich in einem Kästchen, was das Auffinden sehr erleichtert. (Bild 4)
Das Bugtorpedorohr kann wahlweise geöffnet oder geschlossen gebaut werden (Bild 5)
Etliche Kleinteile gehen hart an die Grenze des Ausschneidbaren wie der Vergleich mit einem Stecknadelkopf zeigt (Bilder 6 und 7)
Vorbildlich ist die beidseitige Bedruckung der Bögen (Bild 8)
Ein Blick auf den Steg, der Vorschlag zum Arrangement der T-Boote zeigt noch den Umriss der S-Boote (Bild 9)
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • S 33-35 Vorstellung 001.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 002.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 003.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 004.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 005.jpg
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  • S 33-35 Vorstellung 009.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 011.jpg

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Zaphod

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Dienstag, 1. Oktober 2013, 22:43

Bei mehreren Teilen, die zylinderförmige Form haben, gibt es nur eine zweidimensionale Ausführung, hier ist der Konstrukteur offensichtlich davon ausgegangen, dass nicht mehr gerollt werden kann. Ein Ersatz durch Abschnitte von gezogenem Gussast bietet sich z.B. bei Pollern (Bild 1) oder Lüfterhälsen (Bild 2) an, beim Mast dürfte Federstahldraht eine gute Lösung bieten, während die Läufe der Maschinenkanonen m.E. schon noch rollbar gewesen wären (Bild 3).

Der Lasersatz bietet eine Übersicht über die in ihm enthaltenen Teile und eine Skizze, die deren Positionierung an Bord aufzeigt (Bilder 4 und 5)

Die kleinen Bullaugen auf leicht silbernem Karton. Hier ist aber auch die Farbgebung im Bogen durchaus überzeugend. (Bild 6)
Dieses merkwürdige Geschirr (kennt jemand seine Funktion?) dürfte sich mit Geduld und ruhiger Hand noch ausschneiden lassen, aber es ist gut zu wissen, dass man einen Back-up zur Hand hat. (Bild 7)
Die Grätings gewinnen plastisch natürlich erheblich (Bild 8)
Die Umrundungen der Torpedorohre möchte ich nicht unbedingt ausschneiden müssen, auch die Torpedokräne (?) sind zum Ausschneiden eine Herausforderung der besonderen Art. (Bild 9)


Fazit: Von der Detaillierung her anspruchsvolle kleine Modelle. Wer alle drei bauen möchte, sollte sich für eine einheitliche Bwaffnung (Maschinenkanonen = früh, eine 5cm Kanone = spät) entscheiden.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • S 33-35 Vorstellung 007.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 013.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 014.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 015.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 016.jpg
  • S 33-35 Vorstellung 017.jpg
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  • S 33-35 Vorstellung 022.jpg

Heiner

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Mittwoch, 2. Oktober 2013, 10:58

Moin, Zaphod!
Danke für die Vorstellung, ich komme in Versuchung, einen Ausflug zu den "Grauen" (oder hier wohl: Schwarzen) zu unternehmen.

Was das Geschirr angeht, das kenne ich, der Ring ist für den Bademeister beim Schwimmunterricht und der Haken für die, die es nicht rechtzeitig gelernt haben... :D :D
"THIS is NOT normal!" (John Oliver, Last Week Tonight)

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