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Samstag, 1. Januar 2011, 12:00

Grumman F-14A Tomcat, Kartonowy Arsenal 3-4/2001 (Halinski), 1:33 [FERTIG]

Hallo Bastelfreunde,

wie bereits in meiner Signatur angekündigt, beginne ich nun mit dem Baubericht des US-Marineflieger Grumman F-14 Tomcat, der Ausgabe 3-4/2001 von Halinskis Reihe Kartonowy Arsenal.
Einen Klasse-Baubericht über dieses Modell hat hier Robert Majenka geschrieben, auch tommy und waltair haben sich an diesem Jet versucht, haben jedoch ihre Bauberichte nicht weitergeführt bzw. den Bau abgebrochen. Auch Henryk hatte hier vor nicht allzu langer Zeit einen interessanten Baubericht dieses Flugzeugs verfasst, das allerdings von einer früheren Ausgabe des Hauses Halinski.
Ich werde mich über weite Passagen meines Baus am Robert Majenkas Baubericht orientieren, schon deshalb, um unnötige Fehler zu vermeiden, und, weil dieser eine sehr gute Quelle für den Nachbauer darstellt.

Für den Bau der F-14 werde ich einen Lasercut und eine fertige Kunststoffkanzel verwenden.
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2

Samstag, 1. Januar 2011, 12:20

Hallo Bastelfreunde,

als erstes habe ich die Bugelemente des Bausatzes ausgeschnitten und zum verkleben vorbereitet. Am zweiten Bugteil (von der Spitze an gezählt) habe ich einen Abschnitt herausgetrennt; der Grund dafür: ich habe vor, bei diesem Modell habe ich vor, die Bugspitze als „geöffnet“ darzustellen, um Einblick in die Radaranlage zu ermöglichen. Der herausgetrennte Abschnitt wird später an die weiteren Rumpfelemente angeklebt.
Bild 2 zeigt die fertige Bugspitze.

servus

frettchen
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Henryk

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3

Samstag, 1. Januar 2011, 13:22

Hallo frettchen,
ich freue mich, dass noch eine F-14 entsteht, es ist ein wunderbares Flugzeug (gewesen) und ein genauso schönes Modell. Es gibt einige Klippen umzufahren, der Bericht von Robert Majenka hilft Dir dabei bestimmt, ebenso wie damals mir.
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

4

Samstag, 1. Januar 2011, 13:29

Servus Alfred,

na endlich kommt mal wieder was aus Deiner Produktionshalle - und dann auch noch ein Jet mit zwei Triebwerken - sehr schoen !
Denke bitte daran, das Cockpit gut gegen das Nasenradar abzuschirmen - der Kutscher wirds Dir danken.
SY
Klaus

5

Samstag, 1. Januar 2011, 19:10

Hallo Bastelfreunde,

@Henryk, ja, wahrlich, da hast du wohl Recht, Robert Majenkas Baubericht dieses Jets ist ein echter Schatz-Fudus an vielen wichtigen Informationen zum Bau, er ist sehr hilfreich.

@Klaus, ja, es wurde auch Zeit, in diesem Forum wieder mal einen Baubericht zu beginnen, inzwischen habe ich in einem Nachbarforum in den vergangenen Monaten drei Bauberichte von Flugzeugmodellen aus dem Zweiten Weltkrieg verfasst. Und mein letzter Bau eines Jets stammt ja auch vom Herbst 2008, es war die F-22 Raptor...

servus

frettchen

6

Sonntag, 2. Januar 2011, 13:05

Hallo Bastelfreunde,

nun habe ich die Spantengruppe der vorderen Segmente „rund ums Cockpit“ zusammengebaut..., äh, gesteckt, da ich ja die fertigen Lasercut-Elemente dafür verwendet habe...

servus

frettchen
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7

Sonntag, 2. Januar 2011, 18:45

Hallo Bastelfreunde,

neulich habe ich den zusammengebauten Vorderfahrwerksschacht in die dafür vorgesehene Stelle unten am Spantengerüst eingeklebt.
Im Fahrwerksschacht selbst habe ich schon ein paar Teile vorab platziert, denn später ist ja der Zugriff dorthin wegen der räumlicher Enge eingeschränkt.

servus

frettchen
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Spitfire

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8

Montag, 3. Januar 2011, 12:37

Servus frettchen,

Na da bin ich doch live dabei :]

Wünsch Dir gutes gelingen und viel Freude beim Bau

LG Kurt

9

Montag, 3. Januar 2011, 19:45

Hallo Kurt,

danke fürs Damendrücken ;); weitere Bilder vom Baufortschritt am Modell folgen wohl morgen...

servus

frettchen

10

Dienstag, 4. Januar 2011, 20:05

Hallo Bastelfreunde,

als nächstes habe ich nachfolgend die Beplankungselemente der Cockpitsektion gebaut.
Auf dem Bild 1 ist der Fahrwerksschacht nun gut von unten sichtbar.
Da ich die aufwändigere „Standmodellvariante“ baue, so musste der Tankrüssel schon jetzt in die Lucke eingebaut werden (Bild 2).
Darüber hinaus besitzt das Modell viele Luken und Öffnungen und Luken, die es für mich natürlich gilt, geöffnet darzustellen (Bild 3).
Bilder 4 und 5 zeigen die Cockpitsektion im aktuellen Bauzustand.

servus

frettchen
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waltair

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11

Dienstag, 4. Januar 2011, 22:27

Viel Spass mit diesem Modell. Ich hab die zwar wohl begonnen, aber wie alles im letzten Jahr ist auch das in der Tonne gelandet.

waltair
Es kann nicht sein, dass man in zwei verschiedenen Städten verschieden lange zum Bahnhof braucht!

12

Mittwoch, 5. Januar 2011, 20:25

Hallo Walter,

nee, ich habe echt vor, den Jet fertig zu bauen, selbst, wenn mir 'n grober Schnitzel beim Bauvorgang passieren würde, ans Aufgeben werde ich nicht denken, notfalls besorge mir einen zweiten Bastelbogen dieses Modells, das lohnt, fertig gebaut zu werden, denn ich finde es schon ziemlich cool...

servus

frettchen


P.S.: Danke für deinen Wunsch; 'einen Halinski-Modell zu bauen, das bereitet schon 'ne Menge Spaß.

13

Donnerstag, 6. Januar 2011, 21:25

Hallo Bastelfreunde,

nun habe ich weiter etwas am Vorderabschnitt des Rumpfes weiter gewerkelt.
Das Bild 1 zeigt den entstandenen Spalt, der beim Zusammenbau der Segmente entstand, den ich aus Erfahrung des Bauberichts von Robert Majenkas Baubericht vorsorglich um die nötige Länge mit der unterklebter Graupappe kaschiert habe. Ich werde diese stelle später noch behandeln, indem ich sie bemale.
Auf dem Bild 2 ist Teil des Cockpits zu sehen bei dem ich schon jetzt die Wände eingesetzt habe, auf dem Bild 3 der vordere Teil dieses Rumpfabschnitts.
Gut zu sehen auf dem Bild 4 ist die Vorderwand, auf deren Fläche viele kleinen Teile des Radars verstaut werden. Da ich das Radar offen baue, werden die Radarelemente zunächst wegen Bruchgefahr, nicht gefertigt. Ich habe bei diesem Bauschritt den abgetrennten Abschnitt des Bugelementes mit verwendet.
Die beiden letzten Bilder zeigen den bisher gebauten Rumpf.

servus

frettchen
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14

Montag, 10. Januar 2011, 21:05

Hallo Bastelfreunde,

in den letzten Tagen habe ich an den Tragflächen gebastelt.
Zunächst habe ich das, zugegebenermaßen nicht übermäßig kompliziertes Skelett der Flügel zusammengeleimt (Bild 1). Hier sieht man schon die „Verzahnung“ der schwenkbaren Flügel.
Beim Zusammenbau der Flügel ist es wichtig, dass die Löcher für die Achsen exakt übereinander liegen (Bild 2 und Bild 3), ansonsten würde ja der Schwenkmechanismus der Flügel nicht funktionieren.
An den Oberseiten der Tragflächen selbst habe ich einen Schacht für die Störer ein (Bild 4); die Störklappen kommen in einer späteren Bauphase noch dran.
Auf den Bildern 5 und 6 sind die beiden fertigen Flügel in Übersicht jeweils von der Ober- bzw. Unterseite zu sehen.

servus

frettchen
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Zaphod

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15

Montag, 10. Januar 2011, 21:24

Hallo Alfred,

die Cockpitsektion ist Dir schonmal prima gelungen ! Ich bin gespannt auf die Klappflügel.

Zaphod

Robert Kofler

unregistriert

16

Dienstag, 11. Januar 2011, 09:25

f 14

hallo alfred!

gerade entdeckt, was du so baust. den bogen hab ich gestern noch in der hand gehabt, steht bei mir ziemlich weit oben, blicke nur durch die bauzeichnungen noch nicht ganz durch. da bin ich natürlich sehr interessiert, wie du die hürden meisterst.

bis 21.

viele grüsse aus der eifel, robert

17

Dienstag, 11. Januar 2011, 19:25

Hallo Bastelfreunde,

@Zaphod, @Robert, danke für euer Interesse an meinem Baubericht.
Momentan bastle ich an der Mittelsektion des Rumpfes... bin selbst gespannt, wie mir diese Sache gelingen wird.

servus

frettchen

18

Mittwoch, 12. Januar 2011, 21:46

Hallo Bastelfreunde,

nun habe ich das Skelett des Mittelrumpfs mit dem Schwenkmechanismus der Flügel gebaut.
Dieser besteht im Wesentlichen aus zwei übereinander geordneten Platten Bild 1 – 4).
Die untere Platte habe ich in der Mitte bereits getrennt (Bild 4), obwohl es laut der polnischen Anweisungen dies erst nach Zusammenbaus dieses Elements zu tun gewesen wäre. Ich persönlich finde jedoch dies wenig praktikabel und würde jedem Nachbauer meine Vorgehensweise empfehlen.
Auf die obere Platte kommen noch natürlich diverse kleinere Spantenelemente.

Das Bild 5 zeigt eine Konstruktion, die so in keiner Form in der Bauanleitung weder schriftlich noch grafisch erklärend dargestellt wurde. Sie ist dennoch wichtig, und zwar an jener Stelle, an der die Flügel ihre Geometrie ändern.

Nun konnte ich provisorisch den Klappmechanismus der Flügel zusammenstecken. Obwohl ich ursprünglich meine Zweifel bezüglich der Funktionalität dieses Gebildes gehegt hatte, so wundere ich mich, dass dies doch ganz gut klappt. (Bilder 6 –8). Die Drehachsen habe ich dabei in Eigenregie aus zusammengerollten Papierstreifen gefertigt.

servus

frettchen
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19

Freitag, 14. Januar 2011, 18:30

Hallo Bastelfreunde,

gestern habe ich das Skelett des Mittelrumpfs –in meinem Fall aus Lasercut-Teilen bestehend- zusammengeleimt (Bild 1).
Danach habe ich dieses Gebilde mit dem Klappmechanismus der Flügel samt den Flügeln selbst fest verbunden (Bilder 2 –4).
Bilder 5 + 6 sind Nahaufnahmen der gesamten Konstruktion.

servus

frettchen
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Gummikuh

Erleuchteter

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20

Freitag, 14. Januar 2011, 19:45

Hey, Frettchen,

was für eine Konstruktion!
Vielleicht sollte ich mal eine Mustang mit Klappflügeln.....

Ich bin gespannt, wie das alles zusammen gebaut aussieht.

Saludos

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Günni

Profi

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Beruf: Lagerist

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21

Freitag, 14. Januar 2011, 21:28

Hallo Alfred,

Ich denke mal Du bist froh dir den Lasercut-Satz gegönnt zu haben,bei der Vielzahl der doch teilweise recht kompliziert geformten Verstärkungselemente.

Lg
Günni
Kartonbau.de
...mein Forum

22

Samstag, 15. Januar 2011, 16:00

Hallo Bastelfreunde,

@Till, na, mal 'ne neue Variante der Mustang, mit Schwenkflügel, eine Twin-Mustang hatten wir ja schon...
Die ganze Konstruktion wird von unten und oben förmlich "zugebaut", bin selbst auf weitere Schritte gespannt...
@Günni, in der Tat, oftmals sind die fertigen Lasecut-Elemente ein wahrer segen, so auch bei der Tomcat.

servus

frettchen

23

Samstag, 15. Januar 2011, 16:59

Servus frettchen,

ich finde, so ein Lasercut Spantensatz ist zwar ganz praktisch, weil spart Zeit, bringt einen aber um das Vergnuegen (und die Erfahrung im Umgang mit dem Material) - und sooooo kompliziert/komplex ist diese Konstruktion auch nicht - jedenfalls sollte sie fuer Dich mit Deiner Bauerfahrung/praxis kein Problem darstellen -gell !
Bisher also gut in btaq !
SY
Klaus

24

Samstag, 15. Januar 2011, 21:23

Hallo Klaus,

du hast schon Recht, auch im vorliegenden Fall hätte ich auf den Lasercut-Spantensatz zugunsten 'herkömmlichen' Original(zu verstärkenden)-teilen verzichten können, aber da es für neuere Produktionen solche Elemente gibt, so machte ich auch Gebrauch daraus, um es mir etwas bequemer zu machen.
Mir fällt allerdings ein Flugzeugmodell, bei dem ich einen Lasercut-Spantensatz umbedingt empfehlen würde: Es ist aus meiner Sicht die halinsksche P-38 G Lightning, die ich auch schon gebaut habe, und deren Bau Jan Haschers aktuelles Projekt ist.

servus

frettchen

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »frettchen« (30. Januar 2011, 12:30)


25

Montag, 17. Januar 2011, 19:55

Hallo Bastelfreunde,

als nächsten Bauschritt habe ich die Rumpf- mit der Cockpitsektion des Modells verbunden (Bild 1 + 2).
Danach habe ich von unten ein verrundetes längliches Teil in den Rumpf eingebaut (Bild 3).
Nun habe ich den Schacht für die Luftbremse gebastelt, wichtig dabei ist exakte Bauweise, denn dieses Element wird von oben und unten quasi ‚zugebaut’ (Bild 4).
Weitere Bauschritte – das mit den mittleren hinteren Rumpfelemente rund um die Luftbremse hinten reicher gewordenen Rumpf, zeigen Bilder 5 bis 7.

servus

frettchen
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26

Sonntag, 23. Januar 2011, 15:10

Hallo Bastelfreunde,

als nächstes habe ich mich der Rumpfoberseite angenommen.
Zunächst habe ich die Seitenbeplankung angeklebt (Bild 1).
Dann wurden die seitlichen Schwenkflügelschächte ausgeschnitten, in richtige Form gebracht und verklebt. Diese Teile passten genau in die für sie vorgesehene Stellen auf dem Rumpf (Bild 2).
Schließlich habe ich die mittlere obere Rumpfverkleidung angeklebt (Bild 3).
Bilder 4 und 5 zeigen den momentanen Bauzustand des Modells.

servus

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Zaphod

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27

Sonntag, 23. Januar 2011, 17:13

Hallo Frettchen,


sieht sehr sauber aus, Deine F-14. Wozu dient das lange Teil mitten im Rumpf?

Zaphod

28

Sonntag, 23. Januar 2011, 18:45

Zitat

Original von Zaphod
Wozu dient das lange Teil mitten im Rumpf?

Zaphod


Hallo Zaphod,

du meinst wohl das längliche schmale Teil an der Rumpfunterseite, oder?
Der Sinn dieses Elementes erschließt sich mir nicht...
Auf jeden Fall befindet sich das Teil im Original vor dem Fanghacken und neben zweier Raketen... könnte der Grund dafür etwa die Aerodynamik des Flugzeugs sein?....
fragt etwas ratloser

frettchen

Ober Freak

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29

Sonntag, 23. Januar 2011, 22:19

Das ist der Schacht für die Sparrow Raketen, welche wie bei der Phantom halb im Rumpf versenkt sind.
Unter den vorderen 2 Phoenix Startern sind auch noch 2 Schächte.

30

Montag, 24. Januar 2011, 19:50

Hallo Marco,

vielen Dank für die rasche Aufklärung des Sachverhaltes. ;)

servus

frettchen

Zaphod

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31

Montag, 24. Januar 2011, 20:48

Hallo Marco,

wieder was gelernt ! 1000-Dank

Zaphod

32

Mittwoch, 26. Januar 2011, 22:37

Hallo Bastelfreunde,

nun ging es bei der F-14 weiter mit den Triebwerkseinlässen und den vorderen Schaufel des Triebwerks, die ich nach ihrem Zusammenbau in die für sie vorgesehene Stellen eingebaut habe (Bild 2).
Bild 3 zeigt die eingeklebte linke Baugruppe aus etwas anderem Blickwinkel.

servus

frettchen
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33

Mittwoch, 26. Januar 2011, 22:40

Hallo Bastelfreunde,

als nächstes habe ich die Fahrwerkschächte mit Lufteinlassverkleidung gebaut .Bei diesen Elementen ist die genaue Vorformung sehr wichtig (Bild 1).
Bild 2 zeigt die zusammengeklebten Elemente.
Vor der Verklebung dieser Baugruppe habe ich hinten eine Klebelasche auf den Runden Spant geklebt (Bild 3).
Nun habe ich diese fertigen Elemente entgültig verklebt werden (Bild 4).
Bilder 5 + 6 zeigen den betreffenden unteren Baufragment bzw. komplettes Modell von unten im momentanen Zustand.
Die erstaunliche Passgenauigkeit der Konstruktion ist an der ‚Nahtstelle’ zwischen den oberen und unteren Elementen wird in der Mitte des Bildes 7 deutlich; hier wird der Konstrukteur dem Ruf der exakten Stimmigkeit innerhalb der Teile und der Baugruppen untereinander wohl gerecht.

servus

frettchen
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34

Sonntag, 30. Januar 2011, 12:30

Hallo Bastelfreunde,

gestern habe ich die Lufteinlässe der Triebwerke gebaut.
In das Hauptelement sollen insgesamt fünf Spanten in der richtigen Anordnung eingeklebt werden, da lässt einen die grafische Bauanleitung schon etwas im Stich, doch dank Robert Majenkas Baubericht konnte ich dieses etwas komplexere Bauelement formen (Bilder 1 –3).
Die fertige Baugruppe mit dem dazu gehörigem oberen Teil zeigt Bild 4, das nun eingeklebt wurde (Bilder 5 + 6).
Die nun angebrachten Verkleidungen der Lufteinlässe passen problemlos (Bild 7).

servus

frettchen
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35

Dienstag, 1. Februar 2011, 18:45

Hallo Bastelfreunde,

heute ging es etwas weiter bei der Tomcat mit der Seitenbeplankung der Schubturbinen.
Wie ich die Stelle in der Mitte von Bild 1 verkleben sollte, wusste ich zunächst nicht recht, habe sie schließlich „auf Stoߓ (ohne Klebelaschen o. ä.) angeklebt (Bild 2). Dieses Teil sieht zunächst auf dem Foto so unsauber aus später habe ich es nachgearbeitet und vernünftig angebracht.
Die Bilder 3 und 4 zeigen verschiedene Perspektiven der nun angeklebten fertigen Elemente.
Bild 5 zeigt in der seitlichen Ansicht dieses Baufragmentes des Modells einmal mehr die Passgenauigkeit der Elemente des Bausatzes.
Auf dem Bild 6 ist die untere Ansicht des momentanen Bauzustands des Jets, die Wesentliches dokumentiert.

servus

frettchen
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36

Donnerstag, 3. Februar 2011, 22:55

Hallo Bastelfreunde,

ich habe heute ein wenig den Bau der F-14 fortgesetzt und ein weiteres Stück der Beplankung der Triebwerke angebaut.
Zunächst habe ich die betreffenden Elemente ausgeschnitten in die entsprechende rundliche Form gebracht und mit den übrigen angrenzenden Rumpfteilen verklebt. Wichtig dabei ist, den runden Spanten in dieser Bauphase noch nicht einzukleben! (Bild 1). Dieser soll erst danach mit angebracht und verklebt werden (Bild 2).
Nun können diese Beplankugselemente endgültig in Form gebracht werden (Bild 3).
Bild 4 zeigt noch die Ansicht eines Großteils des Modells von unten.

servus

frettchen
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Henryk

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37

Freitag, 4. Februar 2011, 10:08

Zitat

Original von frettchen
...Wichtig dabei ist, den runden Spanten in dieser Bauphase noch nicht einzukleben! (Bild 1). Dieser soll erst danach mit angebracht und verklebt werden (Bild 2).

Warum?
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

38

Freitag, 4. Februar 2011, 12:05

Hallo Henryk,

bisher habe ich mich mehr oder weniger eng an Tipps und Vorgaben aus Robert Majenkas Baubericht dieser Tomcat gehalten. Dies war ebenfalls beim letzten, von dir angesprochenen Bauschritt.
Die Vorgehensweise, in die zunächst mit den übrigen benachbarten Rumpfelementen verbundene Beplankungsteile die Rundspanten einzukleben, habe ich von Roberts Anweisung folgend übernommen, ohne wirklich Sinnigkeit dieses Schrittes selbst diesen zu hinterfragen.
Deshalb kann ich an dieser Stelle nur vermuten, dass im Falle, dass ich zunächst die Rundspanten in die Beplankungselemente zuerst verklebt und dann erst mit den übrigen Rupfelementen vereinigt hätte, hätten möglicherweise Probleme mit dem sauberen, festeren, nicht verdrehten und symmetrischen Haften der Teile mit sich gebracht. Das ist meine Theorie, beweisen kann ich sie ehe nicht, ich habe mich dabei auf die Richtigkeit der Bauweise von Robert Majenka verlassen, und nun meine ich, keinen gravierenden Fehler damit begangen zu haben.
Übrigens: Die Rundspanten brauchten überhaupt von mir nicht geschliffen zu werden, sie passten auch so genau, sie sind ja eh' aus dem Lasercut-Satz.

servus

frettchen

waltair

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Freitag, 4. Februar 2011, 12:30

Servus Frettchen!

Bisher schaut alles sehr gut aus - ABER!!!!

Die Lufteinlässe sollten eckig sein und nicht rund.

waltair
Es kann nicht sein, dass man in zwei verschiedenen Städten verschieden lange zum Bahnhof braucht!

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Henryk

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40

Freitag, 4. Februar 2011, 12:40

Zitat

Original von waltair Die Lufteinlässe sollten eckig sein und nicht rund.

In der Tat, erst jetzt ist es mir auch aufgefallen. Das lässt sich aber wohl durch "einfaches Biegen" korrigieren.
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

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