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fadda59

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Samstag, 25. Juli 2009, 14:25

Hallo Hermann,

seit Längerem bin ich bei deinem Bericht dabei.

Jetzt muss es raus: H e r v o r r a g e n d e A r b e i t !!!

Mir persönlich gefallen diese Wellblechbomber sehr und die JU wird sicherlich eines meiner nächsten Modelle.

Danke für deinen Bericht.

Gruß
Jürgen

CapHowdy

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42

Sonntag, 26. Juli 2009, 18:11

Hallihallo und gleich mal danke für das Lob, ist immer ansporn weiter zu basteln.
Bei so komplexen Modellen ist man ja öffters dazu geneigt die Flinte ins Korn zu werfen.

Als nächstes habe ich jetzt mal die ganzen kleinen Aufbauten am Rumpf erledigt, für die ich vorher keine lust hatte.
Ein paar davon sind am ersten Bild zu sehen.
Mit Bild 2-3 nochmals der Beweis dass das Flugzeugdach abnehmbar ist (ich bin noch immer stolz auf mich dass ich das geschafft habe :D :D :D :D)

lg

Hermann
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43

Sonntag, 26. Juli 2009, 20:34

Hallo Hermann!

Das ist ja ein imposantes Modell und super gebaut. Die Tarnung kommt mir farblich nicht ganz richtig vor, aber vielleicht liegt das auch am Foto.

Grüße,
Otto.
ottok

CapHowdy

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44

Montag, 27. Juli 2009, 06:38

@otto, ja das mit der Tarnung ist mir auch schon aufgefallen.
Am Coverbild vom Bogen schaut das ganze auch kräftiger Grün aus.
Mir gefällts ehrlich gesagt aber e so besser.
Ich muss leider gestehen dass ich garnicht weiß wie es original
aussehen muss :rolleyes:


?( ;( Musste gerade feststellen dass 8 von den 10 Lufteinlässen nach inne gehören und nicht nach außen wie ich sie alle angebracht habe.

Die frage ist wies aussieht wenn ichs runterreiße und zweitens innen einkleben ist jetzt nicht mehr, da müsste ich wohl einfach die Löcher lassen

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fadda59

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45

Montag, 27. Juli 2009, 13:35

Hallo CapHowdy,

also einfach Löcher lassen, sähe sicherlich nicht so gut aus wie die außen liegenden Einlässe. Auf Originalbildern ist zu sehen, dass die Einlässe nicht sehr tief waren und damit die tieferliegende Oberfläche voll sichtbar war.

Direkt an der Fläche mit dem Skalpell abschneiden und die Ränder pönen, ginge vielleicht noch, aber die Dinger innen einzubauen, ist wohl nicht mehr möglich.

Wenn du den Flieger nicht ins Museum stellen willst oder in deiner Bekanntschaft absolute Tante Ju Kenner sind, dann lasse es so.

Gruß
Jürgen

CapHowdy

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46

Montag, 27. Juli 2009, 14:14

Ja ich glaub auch dass ich sie lassen werde.
Dann auf der nächsten Ausstellung schaun wems auffällt, der bekommt dann ein Zuckerl :D :D :D :D

Lg

Hermann

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Montag, 27. Juli 2009, 17:11

Hallo Hermann!

Die Tarnung hängt vom Kriegsschauplatz und vom Kriegsjahr ab. Wie das Modell am Foto aussieht, Splintertarnung mit RLM 70 und 71. (Schwarzgrün und Dunkelgrün). Unterseite Hellgraublau RLM 65. Aber Du kannst ja so nichts ändern.

Gruß,
Otto.
ottok

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48

Mittwoch, 29. Juli 2009, 11:10

@Otto:Ok. das heißt die Lackierung meiner Ju ist prinzipiell nicht falsch sondern nur nicht mit der am Cover ident.
Weißt du zufällig im welchen Jahr und an welchem Schauplatz meine Ju.
im Einsatz wahr? Jetzt hast du mich nämlich neugierig gemacht und ein bisschen Hintergrundwissen zu seinem Modell kann ja nicht schaden

René Blank

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Mittwoch, 29. Juli 2009, 11:45

Hallo Hermann,

wenn Slawomirs Recherchen zutreffen, dann kann man zu der Maschine dieses zitieren:
"JUNKERS Ju-52/3m in der Darstellung der Maschine mit der Kennzeichnung 4V JU der 106. KGrzbV aus der Zeit der Operation "Merkury" (Kreta-Landung im Mai 1941)"

Ich habe den Bogen gerade nicht zur Hand ... aber normalerweise müsste sich im historischen Text auf Seite 2 das eine oder andere erraten lassen.

Schöne Grüsse

René


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Mittwoch, 29. Juli 2009, 17:06

So nun wieder ein kleine Update.
Bin gerade beim Geschützstand, also wieder kleine Futzelteile.
Das ganze war sogar mal beweglich bis ein kleines Missgeschick mit dem
Superkleber passiert ist :(
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haduwolff

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Donnerstag, 30. Juli 2009, 00:19

Kennzeichen...

Moin zusammen,

also mal nachgeschaut bei Karl Kössler "Transporter - wer kennt sie schon?"

Die 4V+JU hat die Werksnummer 6020 (Stammkennzeichen GT+AB) und das taktische Kennzeichen N 2 J auf dem Leitwerk, Stand 19. Juli 1943 in der IV./T.G.3.

Beim Kreta-Einsatz müsste die Maschine eine weisse Bauchbinde tragen, 4V+ ist ja richtig früher auch bei der KGr.z.b.V. 106 geflogen.
DIese und andere KGr. wurden ja zum Transportgeschwader 3 zusammengefasst.

Tolle Kiste!!!!

Euer
Hadu

P.S.: das TG3 und die vorherige KGr 106 flogen Westfront, Ostfront, nur einmal im Mittelmeer bei Kreta...
PPS...die Farben sind in Ordnung, allerdings bleichten sie schnell aus, daher ist auch ein helleres Grün ok...
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Donnerstag, 30. Juli 2009, 06:27

Guten Morgen.
Besten danke für die vielen Informationion über meine alte Ju.

Ja mir persönlich gefallen die etwas schlichteren Farben auch besser als die knalligen, passt einfach nicht zu Militärflug u. -fahrzeugen.
Das war auch der Hauptgrund warum ich meinen A7V umgefärbt hab.


L.G.

Hermann

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Freitag, 31. Juli 2009, 19:26

Guten Abend.

Weiter gehts nun Mit dem Fahrwerk.
So als kleines Zwischenresumme muss ich mal sagen, dass ich von
der Passgenauigkeit, Farbgebung und Beschreibung dieses Bogens
weiterhin begeistert bin. Kann die alte Tante nur weiterempfehlen.

Lg

Hermann
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Freitag, 31. Juli 2009, 20:20

Hallo!

Griechenlandfeldzug und Kreta war eine weisse Bauchbinde nicht üblich. Dies war in Süditalien, Sizilien und Afrika üblich, nach Kreta auch über dem Mittelmeer. Wohl stimmt das gelbe Seitenleitwerk. Ausnahmen hat es aber sicherlich gegeben.

Gruß,
Otto.
ottok

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Freitag, 31. Juli 2009, 21:47

Hallo Hermann,

Zitat

Kann die alte Tante nur weiterempfehlen.


Ist schon geschehen, habe mir das Teil gerade bestellt. Dein Baubericht hat mich dazu bewegt. Danke dafür und weiter so schön bauen.

Gruß
Jürgen

CapHowdy

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Sonntag, 9. August 2009, 13:46

Hallo, nach einer Woche Pause gehts nun auch bei mir wieder weiter.

Ich habe den ersten Motor fertiggestellt, das ist ne echte Geduldsprobe allerdings muss ich auch sagen dass er sich trotz der vielen Kleinteile sehr gut bauen lässt.
Mehr Detail zum Bau gibt es dann bei Triebwerk 2 u. 3.

lg

Hermann
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Mittwoch, 12. August 2009, 15:37

Jetzt gehts mit den anderen 2 Motoren weiter.

Die 18 Zylinder bestehen aus je 4 Teilen und lassen sich noch recht einfach herstellen. Die Kleinstteile kommen erst später ;)

L.G.

Hermann
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58

Sonntag, 16. August 2009, 10:36

Servus, Hermann,

vergleichen mit einigen anderen Modellen (siehe z.B. den Bau der Corsair, den Alfred gerade zeigt) hat sich GPM bei der Detaillierung der Motoren Deiner Maschine einigermnaßen zurückgehalten und dennoch sieht man, daß sich eine Vereinfachung nicht unbedingt in einem optisch weniger ansprechenden Ergebnis niederschlagen muß.

Beim Motor an der Rumpfspitze könntest Du vielleicht die grauen Flecke noch mit schwarzer Farbe kaschieren, ansonsten schaut das Ganze recht gut aus. Kleinigkeiten findet man natürlich immer (z.B. daß die Naht der Verkleidung schief liegt und nicht mittig unten), aber das fällt wohl nur auf, wenn man das Ganze a) aus der Nähe anschaut und b) der Flieger irgendwo hängt, wo man v.A. die Unterseite sieht.

Was mich aber am meisten fasziniert: Ich kenne sowohl die alte Ausgabe von Geli, GPM und WHV, aber diese Version ist den anderen klar vorzuziehen ;-)

Viel Erfolg weiterhin, die Geduldsprobe sollte mit dem erfolgreichen Bau der Zylinder hoffentlich überstanden sein.

Old Rutz
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Sonntag, 16. August 2009, 11:38

Hallo Hermann

das Gröbste hast Du wirklich hinter Dir.

...nur die Auspuffrohre noch innen schwärzen.

@Rutz:
Ich kenne jemanden (Du auch), der hat sich Ätzteile für die Kühlrippen der Zylinder selbst gemacht. Maßstab ? 1:144 !

Servus
René
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Montag, 17. August 2009, 09:31

Hallihallo,

stimmt ich muss aufjedenfall noch die weißen Stellen nachfärben.

Euren Adleraugen entgeht auch nichts, die schiefe Naht ist natürlich ein Missgeschick von mir. Eigentlich müsste ich jedes Modell 2x bauen .

MfG

Hermann

CapHowdy

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61

Montag, 17. August 2009, 17:21

So jetzt auch wieder ein kleines Update.
Die Zylinder sind nun am Motorblock.
jetzt fehlen nur noch die Kleinteile, und ein paar davon hab ich sogar
schon ausgeschnitten =)

MfG

Hermann
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Freitag, 21. August 2009, 16:07

Langsam aber sicher gehts weiter.
Da ich per PN nach der Erstellung von den krummen Rohren gefragt wurde, nun ein kleines Turtorial:

1. Nur die Außenkontur ausschneiden.
2. Gut vorrollen
3. Wieder aufrollen und den Rest ausschneiden
4. Verkleben
5. Biegen

Das Vorrollen ist wichtig weil die fertig ausgeschnittenen Teile sonnst zu filigran zum Biegen sind. Da würde es starke Knicke geben oder das Papier löst sich auch mal ganz gerne in seine einzelnen Schichten auf.

mfg

Hermann
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63

Samstag, 22. August 2009, 11:05

Jetzt wurden die Kraftstoffleitungen auch schon verbaut.
Ganz sauber hab ich es wieder mal nicht hinbekommen, aber man sieht im verbauten Zustand auch fast nichtsmehr davon.

L.G.

Hermann
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64

Samstag, 22. August 2009, 12:51

Hallo Hermann,

danke für die Erklärung Deine Rolltechnik.

Warum aber bestrafst Du Dich selbst mit Bildern, die einen vollig vergammelten Hintergrund zeigen. Es tut mir leid aber das Auge kann nicht mehr zwischen Modell und den Farbklecksen unterscheiden.

Einen neutralen Hintergrund dankt Dir Deine Digitalkamera auch damit, auf das Teil zu fokusieren.

Servus
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Samstag, 22. August 2009, 15:08

Hallo, Rene,

der Hintergrund stellt einfach meine Bastelmatte dar.

Jetzt nicht böse nehmen, aber ich bin nicht gewillt wärend des Bauberichts immer auf perfekte Fotos zu achten, sprich da wird einfach fotographiert wo auch gebaut wird.

Vom fertigen Flieger oder nach dem Ende besonderer Bauabschnitten, versuche ich natürlich das Modell besser in Szene zu setzen.


MfG

Hermann

CapHowdy

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Sonntag, 30. August 2009, 13:56

Hallo mal wieder.

Also damit der Auspuff ordentlich platziert werden kann muss erst die ganze Motorgondel rauf.

Der Auspuff selbst ist mir nicht recht ordentlich gelungen, das ist aber bis auf weiteres nicht so schlimm da man dan der Vollverkleidung später davon nichts mir sieht (Hm, warum bau ich dass denn dann überhaupt ?( )

Noch ein kleiner Tip : Bei den Gondeln gut mit den Links- und Rechtsteilen aufpassen, da schleicht sich sonnst bei den Spannten schnell ein Fehler ein, was fatale Folgen hätte.

Lg

Hermann
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CapHowdy

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Sonntag, 6. September 2009, 11:09

Hallihallo,

jetzt mal wieder neues von der Flugwerft.

Nach den Motoren und den Motorgondeln sind jetzt natürlich die Tragflächen drann.
Es handelt sich dabei um die größten Teile die ich je ausgeschnitten habe.
Bei der Linken Tragfläche hat alles eigentlich ganz gut geklappt, aber rechts ist es dann passiert, die Große tragfläche ganau über das Spanntengerüst ziehen ist einfach nicht leicht. Das ärgerliche Ergebnis seht ihr am letzten Foto ;(
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Sonntag, 6. September 2009, 11:18

Hallo Hermann,

sind ja ganz schöne Oschis, die Flächen.

Kannst du nicht von der Stirnfläche aus die eingefallenen Stellen wieder "ausbeulen" ?

Gruß
Jürgen

Zaphod

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Sonntag, 6. September 2009, 11:22

Hallo CapHowdy,

die linke Tragfläche sieht fein aus, viel Arbeit steckt da drin, vor allem der Motor !!

Das Malheur mit der rechten Tragfläche ist umso ärgerlicher.
Mir ist zweimal Ähnliches mit der J-88 und der BEE GEE passiert. In beiden Fällen hatte ich genau wie Du schon viel Zeit in aufwändige und gut gelungene Bauabschnitte investiert.

Ich habe dann jeweils herzhaft geflucht, mir den Bogen nochmal bestellt und die vermurksten Abschnitte dann darauf gebastelt.
Ums Geld wars mir nicht leid, die Wartezeit war schwerer zu ertragen-

Überlege doch, ob Du nicht auch so verfährst, es wäre bei der schönen Arbeit am Rumpf, der linken Tragfläche und den Motoren doch schade, die rechte Tragfläche zu verwenden.

Eine interessierte Frage noch, denn die JU-52 liegt auch bei mir auf Halde und genau diese riesigen Flügel habe ich schon mehrmals mit Sorge betrachtet: Wie bist Du bei der linken Tragfläche genau vorgegangen, dass das so gut gepasst hat? (vorrunden? Welcher Kleber??)

Herzliche Grüße

Zaphod

CapHowdy

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Sonntag, 6. September 2009, 11:37

Also, ich habe das komplette Spanntengerüst gebaut, und dann ca. ne Stunde vorgerundet bis alles ganz gute gepasst hat, danach etwas Leim drauf und zusammengepappt. Rechts ist dabei leider etwas verrutscht.

Ich habe auch schon das Ganze etwas aufgetrennt und so einige Beulen entfernt, werde jetzt versuchen noch einen gezielten Entlastungsschnitt zu machen, dass das Übel am Ende dann hoffentlich möglichst klein ist.
Weil wegen einem Hoppala haut man doch nicht so ein Umfangreiches Modell weg, wäre ja schade drum.

Thomas65

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Sonntag, 6. September 2009, 12:13

Hallo Caphowdy,

ein Lösungsansatz von mir:

wenn Du den Bogen eingescannt hast, könntest Du die ca. ersten 3 cm (Dellenbreite) im angepassten Farbton auf dünnem Papier ausdrucken und drüberkleben. So eine Art Manschette. Aber keinen Leim auf Wasserbasis verwenden. Dabei vorher die eingedrückten Stellen mit Papp- / Papierstücken sauber unterfüttern. Um die Symmetrie zu bewahren könnte man das auf der anderen Tragfläche genauso machen.
Gruß Thomas

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Freitag, 11. September 2009, 15:56

Hallo, erstmals vielen Dank für die vielen Tips zur Auspollierung meines Flügels.

Ich habe in dann von der seite mit einen Stäbchen ausgebeult.

Nun aber ein paar Bilder die den ganzen Ärger (dazu werd ich dann gleich kommen) wieder vergessen machen.

Die alte Tante in ihrer voller Pracht ist schon ne tolle Sache, auch wenn sie nicht ganz perfekt und noch immer nicht ganz fertig ist.

Die Schokolade ist übrigens dazu da den hinterreifen etwas gerade zu halten, weil dieser das Gewicht des Flugzeuges leider nicht halten kann.
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Freitag, 11. September 2009, 16:00

So und nun zu den schon erwähnten Problemen.

Ich hab ja bisher nur gutes über den Bogen gesagt aber dass wird sich jetzt ändern.

Die Strebe die die Flügeln halten soll ist definitiv zu schwach, beonders wenn man die weichen Lasercut Teile verwendet, bei meinem Sorgenkind dem rechten Flügel ist die besagte Strebe gleich mal beim ersten Hochheben abgerissen.
Ich musste dann Löcher in die Spannten bohren und mit Zahnstochern verstiften.

Also liebe nachbauer gleich im Vorhinein zusätliche Streben aus Metall oder Holzstäbchen vorsehen.

Auch für die Anbindung der Steuerruder könnte man sich was einfallen lassen dammit das Zeugs besser haltet, die fallen in regelmäßigen Abständen runter :(

L.G.

Hermann

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Freitag, 11. September 2009, 16:38

Hallo Hermann,

da lese ich aber ganz schön viel Zorn zwischen den Zeilen.

Lässt sich der Flügel nochmal abnehmen oder besser beide. Dann würde ich keine Zahnstocher, sondern Schaschlikspieße aus Holz durch die gesamte Breite der Flügelaufnahme stecken. Damit hast du eine durchgehende Verstärkung vom linken zum rechten Flügel.

Was hält denn am Heckrad nicht. Kippt es zur Seite ?

Gruß
Jürgen

CapHowdy

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Freitag, 11. September 2009, 16:55

Ja das mit den Schaschlikspieße ist ne gute Idee wenn man einen 20cm langen 4mm Bohrer hat, sonnst geht da leider nichts im nachhinein.
Passiert ist dass e wies aufgesteckt war, also hab ich dann e beide Seiten verstiftet aber leider halt nicht durchgehend, dass würde ich dann jeden empfehlen der die Ju baut. wenn man es gleich vorsieht gehts ja leicht.

Das Heckrad biegt sich zur Seite, ist aber nichts was sich nicht mit Superkleber richten lässt :D.

Letzten Endes wird ja alles gut werden glaub ich =)

haduwolff

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Samstag, 12. September 2009, 11:04

Winkel...

Moin zusammen,

..oh, das sieht verdammt übel aus.

Wen Du bei Karton bleiben willst, empfehle ich Dir, die Spanten und Holme VOR dem endgültigen Zusammenbau kräftig mit Sekundenkleber zu tränken.
Bei meinen Selbstbau-Jus ist das Problem auch gekommen, und ich habe letztendlich dicken Stahldraht eingefügt.

Besonders wichtig ist ja, daß die Flächen der Ju hinter der Fahrwerksstrebe nach oben gewinkelt sind. Das mag beim Original ja einfach erscheinen, aber ist beim Modell schwer, da das gesamte Gewicht der Flächen mit Motoren an dieser Stelle auf die Spanten drücken.

Hoffentlich bekommst Du die Flächen nochmal ab...

Gruß
Hadu
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Wiesel

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77

Samstag, 12. September 2009, 11:36

Schaschlikspieße sind nicht ganz ohne Risiko.

Die meisten verziehen sich bei sich ändernder Luftfeuchtigkeit.
Ich würde Metallstäbe vorziehen oder -zumindest- die Holzstäbchen vor dem Einbau satt lackieren.
Bis die Tage...

Helmut


"Ich würde mein Leben genauso noch einmal leben - 3 Frauen, 3 Bypässe, 3 Sterne!"

In Erinnerung an Paul Bocuse, † 20. Januar 2018


Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

CapHowdy

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78

Sonntag, 13. September 2009, 13:28

Ja das mit dem im nachhinein zerlegen und verstiften geht eben leider nur begrenzt, für alle zukünftigen Bastler könnte man sich ja auch das Panntengerüst der Geli- Ju52 zum Vorbild nehmen da klappt dass super.

ich habe jetzt zusätzlich die Oberkannte des Flügels gut verklebt und danach in die Unterkannte Kartonplättchen geschoben, das hebt den ganzen Flügel etwas an, im nachhinein kommt ein Streifen Papier in Flügelfarbe drüber (Es sind den Bogen zu Genüge Reservepapier in allen farben und Strukturen beigelegt)

lg

Hermann

CapHowdy

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79

Sonntag, 13. September 2009, 16:10

So die Tante Ju ist jetzt endlich soweit mal fertig,
ein paar kleiner Korrekturen werden noch folgen, dann gibts auch bessere Fotos. Die muss dann nämlich die Freundin machen die ist da tallentierter als ich.

Abschließen kann ich noch sagen, dass ich den Bausatz weiterempfehlen kann, bis auf das Stabilitätsproblem bei den Flügeln passt eigentlich alles bestens.

lg

Hermann
»CapHowdy« hat folgende Bilder angehängt:
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Zaphod

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80

Sonntag, 13. September 2009, 17:57

Hallo CapHowdy,


herzlichen Glückwunsch, zur Fertigstellung !

Toll, dass Du den Flügel doch noch retten konntest, auf den Bildern vom fertigen Modell kann ichdas Dilemma nicht mehr ausmachen.

Der MG-Stand ist exzellent gelungen und das abnehmbare Dach ist ein schönes Extra!


Und vielen Dank für den Hunweis auf die Stabilitätsprobleme, für den potentiellen Nachbauer sehr hilfreich !!!

Zaphod

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