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Heinz

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Montag, 31. Juli 2006, 08:57

Gloster G 40 Pioneer Orlik 9/2005 1:33

Hallo Freunde,

Mit freude darf ich euch mitteilen dies wird hier mein erster Baubericht.
das Zu verarbeitende anstehende Modell der Firma Orlik samt 2 Seiten Lasergeschnittenen Karton gilt es möglichst perfekt zusammenzusetzten.

Da es das Erste mal für mich ist ein Modell mit Lasergeschnittenen karton zu verarbeiten bin ich schon sehr gespannt wie so alles paßt.

Schön wäre es wenn die sicherlich interessante Geschichte und der Zusammenbau mit den Technischen Daten zumindest auf Englisch gedruckt wäre.
Dies tut dem vergnügen aber keinen Abbruch denn der Zusammenbau ist wie bei fast allen Modellen mit dem Beginn des Bauteils 1 nicht so verkehrt.

Interessant ist vor allen Dingen der Bau des Triebwerkes das mich persönlich sehr gereizt hat, vielleicht wäre es ja mal interessant ein Komplettes Triebwerk allein als Modellbogen in 1:33 anzubieten (Sternmotor oder Jet Triebwerk)

Der erste Eindruck der Orlik Modelle Generell ist schon höheres Level was Druck, Paßgenauigkeit und Optionen bietet.
Leider gibt es meines wissens noch keine Pilotenkanzel dazu.
Nach dursicht des Planes fällt auf das einige kleine teile wie Zb. 1c L+P
(Bugfahrwerk halterung) oder Teil 42c L+P (Seitenleitwerk oder Höhenleitwerk??) nicht im Bauplan vermerkt sind. Gerade bei Teil 42 habe ich nicht herausgefunden wohin damit. ?( ?(

Anzumerken ist nach erfolgter zusammensetzung des Bauteil 1 (Rumpf,Cockpit) mit verklebung der Spanten ein kleiner Spalt zwischen Spant und Bauteil,obwohl ich innerhalb der markierung geschnitten habe.
Einzig das Rumpfteil 15 welches an Teil 1 angebaut wird, ist im Durchmesser etwas zu groß und ich habe das Teil 15 etwas über Teil 1 übergeschoben.Meine Befürchtung das weitere Teile ähnlich nicht genau paßten wurden nicht bestätigt. Man kann sagen die Paßform ist sonst außgesprochen hervorragend.

Die Cockpit einrichtung ist nicht gerade überdetailliert aber ich denke das war der Flieger im Original auch nicht.
Zuallererst ein paar eindrücke des Covers mit einem zusätzlichen Poster und den Laserteilen zum Schluß eine Seite des Druckes.

Ich hoffe für euch und auch für mich das dies kein allzu langer (Zeitlich gesehen) Baubericht wird, und ihr ein wenig spaß daran habt.

Baubericht wird bald fortgesetzt
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Montag, 31. Juli 2006, 09:01

RE: Gloster G 40 Pioneer Orlik 9/2005 1:33

Auszug eiener Seite Teile und Cockpit Fotos,
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Montag, 31. Juli 2006, 09:03

RE: Gloster G 40 Pioneer Orlik 9/2005 1:33

Cockpit und Bugfahrwerksschacht
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Montag, 31. Juli 2006, 09:07

RE: Gloster G 40 Pioneer Orlik 9/2005 1:33

Wie ich mir das Cover so ansehe lese ich doch tatsächlich:
English instruktion available at www.orlik.konradus.com

Womit wieder einmal bewiesen wäre wer genau liest ist eindeutig im vorteil.
Ich lade mir die bauanleitung gleich runter.
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Montag, 31. Juli 2006, 09:17

hallo heinz!

gut ausgewählt, das teil! mal ein etwas nicht so verbreitets modelll, die pioneer. =D>

habe mit orlik-bögen noch keine erfahrung, und verfolge deinen baubericht mit gesteigertem interesse. schaut schon mal sehr gut aus, was du bis jetzt vollbracht hast.

also "gut bau" und liebe grüsse, tommboy

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Thomas Stickler« (31. Juli 2006, 09:18)


Zaphod

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Montag, 31. Juli 2006, 10:15

Hallo Heinz,

Kanzeln für die Orlik-Modelle gibt es leider (noch) nicht. Orlik hat die x-mal angekündigt, aber dabei ist es bislang geblieben. Ich glaube Jan hat für seine Me-163 einfach die Kanzel für ein MM-Modell genommen. Ich weiß aber nicht, ob die Pioneer jemals bei einem anderen Verlag erschienen ist.
Vielleicht weiß Herr Wojcik von Kartonmodellbau.net Näheres, der kommt die Tage auf einem Urlaub in Polen zurück, wo er sicher auch seine Bestände aufgestockt hat.
Seinen Kunden gibt Herr Wojcik gern auch kostenlose Tipps beim Bauen, hat mir bei der JU-88 A4 von GPM und der Shinden von Orlik sehr geholfen.

Die Qualität der Modelle hängt m.E. bei den polnischen Verlagen stark vom Konstrukteur ab. Bei Halinski z.B. mit festem Hauskonstrukteu ist sie gleichbleibend. Für Orlik arbeiten verschiedene Konstrukteure, da können die Modell unterschiedlich ausfallen, aber im Allgemeinen hört man nur Gutes über Orlik.


Zaphod

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Montag, 31. Juli 2006, 12:08

Dear Heinz

I'm very happy that you've chosen to introduce and build this model. Many a times have I felt a strong urge to order it, but it never happened. I am particularly happy to hear that the model includes a complete engine mock-up, since that is one of the most interesting parts of the original.

A quick Google search for "Gloster Whittle" turned up a few interesting images, which I can't keep from you. First of all the general layout of the engine. And then a close-up of the engine itself:

Ich freue mich, dass du Dich entschlossen hast, dieses Modell hier vorzustellen und zu bauen. Ich hatte schon oft das starke Bedürfnis, es zu bestellen, aber es ist nie passiert. Ich freue mich vor allem, dass der Bogen ein komplettes Modell des Triebwerks enthält, da dies das interessanteste am ganzen Flugzeug ist.
Eine schnelle Google-Suche liefert interessante Bilder des „Gloster Whittle“ Triebwerks, die ich Dir nicht vorenthalten kann. Zuerst eine Übersicht des Triebwerks und einige Nahaufnahmen.




You'll find a photo of the original engine here.

The interesting part of this is of course that the combustion chambers eject their hot gasses FORWARD. They are then led through the narrow exhaust tube through the centre of the engine and backwards through that long tube.

Now, I was hoping/thinking I could inspire you (if it isn't too late) to make that engine replica of your model come alive. Would you be interested to mount a hairdryer fan-jet electric engine inside?

If so, you could have one of my salvaged hairdryer motors with attached fan unit. I don't want to press you into this, but if you are inspired, just give me a diameter of the engine replica and I could see if I have anything that fits.

I would recommend you to install a 9V rechargeable batttery with charging socket at the position in the model where the fuel tank was in the original.

Like I said, no pressure. I just couldn't help suggesting it.

As for your query about the instrument panel, here are a few shots of the original:

Das interessante ist natürlich, dass die Brennkammer die heißen Gase VORWÄRTS ausstößt. Sie werden dann durch die enge Auspuffröhre in die Mitte der Turbine geführt und rückwärts aus der langen Röhre hinaus.

Nun, ich hatte gedacht/gehofft, dass ich dich inspirieren könnte, dieser Maschine Leben einzuhauchen. Wärst du interessiert den Elektromotor und die Schaufel eines Haartrockners einzubauen?

Falls ja, könntest du einen meiner geschlachteten Haartrockner-Motoren haben. Ich will Dich nicht drängen, aber wenn du inspiriert wurdest, sag mir einfach den Durchmesser des Treibwerksmodells und ich schaue ob ich was passendes da habe.

Ich würde vorschlagen, einen 9V Akku mit Ladebuchse dort einzubauen, wo im Original der Kraftstofftank war.

Wie gesagt, ich will nicht drängen, aber ich konnte nicht widerstehen, es vorzuschlagen.

Zu deiner Frage zum Intrumentenbrett, hier sind ein paar Bilder vom Original:


1 and 2

And to finish off, a beautiful shot of the Whittle being prepared for flight:

Und zum Schluß ein wunderschönes Bild der Whittle vorbereitet zum Start.



Airborne:

Abgehoben.



And and idealized painting:

Und ein idealisiertes Bild.



Best regards, and the best of luck with your build!

Leif
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kefir

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Montag, 31. Juli 2006, 14:15

nice!

superb construction, I am awaiting for more!! :polish:

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Montag, 31. Juli 2006, 15:09

Dear Leif

You inspire me indeed. :D :D

But, this a very small aircraft and the jet engine had a caliber aproximatly all about 30mm. The exhaust pipe about 10mm.
This would challenge me a lot to install a electric power like a hair dryer.
but anyway nice idea.

Leif thank you vor the superb pictures, maybe i tune the engine a little bit with some wires and so on.

But by the way i try to make the engine movable and the tail also it looks not so difficult also i Try to make the Rudder,and the ailerons movable. I hope i can realise that.

Thank you for your inspiration.

best regard´s
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Montag, 31. Juli 2006, 20:34

Hallo Sparrowhawk,

Well i do my very best.
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Dienstag, 1. August 2006, 00:03

Servus, Heinz,

schön, Dich hier wieder aktiv zu sehen!

(Was macht Deine Saratoga?)

Ich freu mich schon auf Deinen Baubericht, ich hab ja noch die Wright Flyer und Black Bullet herumliegen. Allerdings habe ich bis dahin noch Einiges vor - also Tu-160, MiG-31 und noch Kleinvieh.

Aber ich bin mir sicher, Du wirst das Deine dazu beitragen, daß ich zumindest eines der Orlik-Modelle priorisieren werde!

Beste Grüße ins Salzburger Land, der Rutz
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Dienstag, 1. August 2006, 08:07

Tach Dieter,

Na Ja die Saratoga liegt immer noch im Trockendock,dummerweise schiebe ich immer einen Flieger dazwischen irgendwie fehlt der nötige Tritt um weiterzubauen.
Ich habe ja schon ein schlechtes gewisen dir gegnüber weil ich in letzter zeit mich rar gemacht habe, bin aber total begeistert von deinem elan und dem baubericht der Tu 160.Abgesehen von deinen anderen letzten Modellen über die ich die ich nur anerkennend meinen Kopf senken kann. Gratuliere =D> =D> =D>

Der Baubericht des Orlik Modell´s wird sich hofentlich nicht so sehr in die länge ziehen, ich bemühe mich halbwegs flott zu bauen.
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Mittwoch, 2. August 2006, 10:53

Guten Morgen,

Habe ein paar teile zusammengefügt.
Der übergang von Teil 1 und richtung nach vorne zur nase ist wie beschrieben etwas zu groß im Durchmesser somit paßt der Teil 14 nicht so ganz auf Teil1 (Teil 14 etwas zu groß im Durchmesser) ich habe den teil etwas über Teil 1 geschoben ,verklebt und gewartet bis der Kleber fast ganz trocken ist und dann mit 2 Holzklötze in jeder hand einer den noch fast feuchten Rand an teil 1 angepreßt jetzt ist nur mehr eine kleine unebenheit zu sehen wie in Bild 1
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Mittwoch, 2. August 2006, 11:04

Die Nase mit dem Air intake war schon etwas schwieriger zu formen da die rundung des mittelteils in 2 richtungen erfolgt aber mit geduld und nicht alles auf einmal kleben zu müßen kriegt man es auch gut hin ,einzig der abschluß im mittelteil wo sich die Luft rechts und links vorbeibemühen muß finde ich nicht so ganz gelungen.

Bild 1 und 2

Hab´ich noch vergessen zu erwähnen im vorderen bereich ein Gewicht einzuarbeiten sonst kippt der Flieger auf den "Allerwertesten".

Im Bugfahrwerkbereich habe ich erkannt das Bauteil 1cL+P nicht auf dem Plan eingezeichnet ist es dürfte sich um die aufhängung des Farwerksbeines handeln bei den Seitenteilen ist es zwar markiert wo das teil logischerweise hinkommt aber wie gesagt am plan nicht zu erkennen.Keine große Sache die klebe ich später ein.
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Mittwoch, 2. August 2006, 11:12

Zum Schluß für heute den Mittelteil hinter dem Cockpit fertiggestellt und zugleich den Ring wo später die Turbine hineinpassen soll.Der Durchmesser des Ringes beträgt 3cm ich denke da ist nix mit einem Motor von einem Haarfön wie Leif mir vorgeschlagen hat.Außerdem gibt es hier im Forum wahre Macro Spezialisten für die wäre das schon eher was.
Zurück zum Bau,die Teile passen bestens zusammen und ich denke mit dem abnehmbaren Heckteil wird das auch hinhauen ich hab´schon eine idee wie es gehen könnte.
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Mittwoch, 2. August 2006, 11:18

Hallo Heinz,
wie wäre es mit zwei kleinen Magneten? Einfach mal einen Kühlschrankmagnet kräftig fallenlassen.

Gruß
Jan
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Mittwoch, 2. August 2006, 11:30

Hallo Jan,

Irgendwie sitze ich auf der Leitung ich grüble und grüble ?( ?( aber ich komme nicht dahinter was du mit den Kühlschrankmagneten meinst?und wozu noch dazu kräftig fallenlassen 8o

Bitte um Aufklärung
Heinz Michlmair verstarb am 05.07.2007 bei einem Sportunfall in Ungarn. Mitglieder und Betreiber von kartonbau.de vermissen Heinz und seine Beiträge. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an "Heinz".

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Mittwoch, 2. August 2006, 11:40

Hihi,
um das Rumpfhinterteil trennbar zu machen, nimmst du Magnete auf der einen Seite und Metallplättchen (z.B. Unterlegscheiben) auf der anderen. Die billigsten Magnete sind die Dinger zum Festhalten von Zetteln am Kühlschrank. Die sind aber zu groß. Also musst du sie zerbrechen. Einfacher als Fallenlassen ist wohl der Hammer. Du kannst natürlich auch edle kleine Neodym-Magnete nehmen, aber die sind wohl zu stark (schau mal bei http://www.neodymium.de/).

Gruß
Jan
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Mittwoch, 2. August 2006, 12:16

Hallo Jan,

AAAAAAHHHHAAAAAA

Kapiert :D :D
Ich hatte an etwas einfacheres gedacht,einfach die klebelasche verstärken mit Superkleber Tränken und dann so Gott will hält das Rumpfende von alleine wenn es etwas strenger draufpasst.

Danke jedenfalls für die Idee.
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Sonntag, 6. August 2006, 11:41

Hallo an alle,

Gratulation für alle die am marathon teilgenommen haben und jetzt ihren wohlverdienten schlaf nachholen.ich habe mir fest vorgenommen wieder früh aufzustehen und euch ein bischen anzufeuern habe es aber nicht geschaft bin erst um 10.00 wach geworden,war wohl gestern wieder ein zu anstrengender Arbeitstag.

Was in den letzten 3 Tagen bei der Pioneer weitergegangen ist zeige ich euch heute.
Das Triebwerk ist fertig geworden.Alles in allem kann ich sagen es war nicht so kompliziert wie ich anfänglich gedacht habe,die Teile passen alle hervorrabend und ein paar kleinigkeiten werde ich noch supern anhand von dem Bild das Leif oben eingefügt hat. Zb. die einspritzleitung und eventuell ein paar nebenagregate.
die schwarzen leitungen die von der Brennkammer in das Ausstoßrohr führt werde ich noch grau streichen.

Als nächstes kommt das Heckteil, ich habe mich entschlossen die Ruder beweglich zu bauen, was zwar etwas fummelig wird weil der Flieger nicht allzu groß ist aber ich glaube das kriege ich hin.

Zum schluß noch ein Foto mit eingestecktem Triebwerk im Rumpf.

Viel Spaß noch weiterhin und ab Montag geht es hofentlich etwas flotter mit dem bau da hab ich 3 tage frei.
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Sonntag, 6. August 2006, 18:09

Very nice to see how the complete engine looked like. Didn't know that the model was this detailed inside. Very good. - Leif
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Sonntag, 6. August 2006, 19:20

Servus, Heinz,

das Innenleben hast Du toll hingekriegt! Ich nehme an, die Schneidmatte hat eine cm-Einteilung - ist es noch ohne Lupe gegangen?

Bin schon gespannt, wie es weiter geht - ich hab ja noch zwei Orlik-Modelle im Archiv liegen - und Du bist schuld, daß ich da eines der Modelle "priorisieren" werde ;-)

Viel Spaß noch beim Bauen!

der Rutz
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Sonntag, 6. August 2006, 19:48

Hallo Leif und Dieter,

Danke für´s Kompliment :) :)

In der Tat das Triebwerk ist für die größe (durchmesser 30mm ,Länge 50mm ohne Rohr) ganz gut Detailliert. Man könnte noch mehr supern mal sehen was sich noch machen lässt.

Die Skaleneinteilung der Schneidmatte ist in cm.
Ich habe es bis heute nicht geschafft den magischen "Würfel" zu bauen.

Die vorderen Scheiben habe ich mit Karton verstärkt damit eine gewisse Steiffigkeit vorhanden ist wenn das Triebwerk, das sehr streng in den Ring passt, beim hineindrücken oder herausziehen nicht kaputtgeht.


Heute noch bis kurz nach 23:00 Arbeiten und dann Frei.

Leider geht am Montag ein halber Tag fürs Autoreparieren drauf (ist bei der Frontscheibe etwas durchgerostet und die letzten Tage bin ich mit Gummistiefeln im Auto gesessen).Wird "russisch" repariert mit
Wohnwagendichtsilikon bei 18 Jahren alter darf er schon mal etwas "Nässen" :D :D :D
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René Pinos

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Sonntag, 6. August 2006, 23:13

Hallo Heinz,

durch den Marathon bin ich gar nicht dazu gekommen mir Deinen Bericht genauer anzusehen, obwohl ich ihn von Anfang an beobachtet habe. Du baust die Gloster sehr schön, vor allem das Triebwerk hast Du perfekt hinbekommen. Mit supern ist das so eine Sache, man bemüht sich noch mehr zu machen aber hinterher sieht man nicht davon oder wie oft schaust Du Dir das dann an ? Auf der anderen Seite die großen Augen, wenn man seine Werke Freunden oder Bekannten zeigt, dann gibt es natürlich Oh und Ah und "Das ist alles Papier ?".

Weiter so und gutes Gelingen. Extra Kompliment :super:

Servus
René
Die Phönizier haben das Geld erfunden, aber warum so wenig? (Johann Nestroy)

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Mittwoch, 9. August 2006, 13:21

Hallo,

Ein paar Tage frei und schon geht was weiter.
Das Heckteil ist fertig die Rumpfkonstruktion ist einfach und easy cheesy fertigzustellen. Die anlenkunden der Ruder habe ich in Eigenkonstruktion erstellt,was aber nicht so schwierig war durch die sehr gute Paßform der Lasergeschnittenen Teile. Die ruderscharniere habe ich aus dem beigefügten Farbersatzstücken geschnitten mit Superkleber verstärkt und ein 0,8mm Loch gebohrt mittels ebensodickem Draht habe ich die Bewglichen Ruder verbunden und an den Holmen verklebt.Bei den Höhenrudern war es etwas schwieriger damit sie synchron laufen habe ich nach dem 2ten mal biegen des Drahtes auch hinbekommen.
Das Ergebnis:
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Mittwoch, 9. August 2006, 13:27

Ein paar Details noch.

Als nächste Baugruppe warten die Tragflächen hier werde ich ebenfalls die Ailerons (Querruder) beweglich bauen, sie sind zwar im bogen Seperat zum Bauen abgedruckt nur ein bewegungsmechanismus fehlt,
obwohl hier es einfacher zu realisieren ist ich werde einen 0,8mm Draht verwenden und durch die Tragflächenspanten den Draht führen und hoffen das es funktioniert.

Bis bald
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Glue me!

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Mittwoch, 9. August 2006, 17:46

Enorm saubere Arbeit, ich bin beeindruckt!!
Wie muss man es anstellen, dass die Ruder in Position bleiben? Zu locker dürfen sie sich ja nicht bewegen, und doch sollte man nicht ein Brecheisen benötigen, um sie in eine andere Position zu bringen.

Liebe Grüsse von Gloomy
Dauerbaustelle: Prinz Eugen
Etwas Fertiges: Mikro-Neuschwanstein
Mit guter Chance auf Fertigstellung: Die Prager Burg

Friedulin

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Mittwoch, 9. August 2006, 20:41

Hallo Heinz,

Ein super Flieger!
Das bewegliche Leitwerk ist echt spitze!

=D> =D> =D>

Grüße Friedulin

Heinz

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Donnerstag, 10. August 2006, 05:55

@ Glue me!,

Danke erst mal für dein Lob. :] :] :]
Keine große Sache mit den Ruder,der Draht in den Ppierlagern dessen Loch ich vorher mit Superkleber getränkt habe bietet gerade soviel Reibung das die Ruder leicht aber dennoch nicht ganz zu leicht zu bewegen sind.

@ Friedulin
Danke ehrlich für deine netten Worte. :] :] :]
Heinz Michlmair verstarb am 05.07.2007 bei einem Sportunfall in Ungarn. Mitglieder und Betreiber von kartonbau.de vermissen Heinz und seine Beiträge. Seine bisherigen Beiträge in unserem Forum sind nun Teil unser Erinnerung an "Heinz".

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Donnerstag, 10. August 2006, 17:24

Hallo Kartonisten,

Nachtrag zum Höhenleitwerk.
teil42 L+P konnte ich nicht zuordnen weil im Bauplan nicht verzeichnet,jetzt fällt es wie Schuppen von den Augen das ist die Innenverkleidung für die Höhenruderausgleichsgewichte.
Na ja zu spät erkannt,macht aber nix weil ich vorher den Spalt auf dem feststehenden Teil mit leim "abgedichtet" und bemalt habe.

Zum heutigen Ergebnis kann ich sagen Laserteile sind eine Freude zum Bauen wenn da nicht der Teufel im Detail sitzen würde.
Und zwar Die Teile 52b und c Jeweils L+P (Tragflächenholmaufnahme)sind etwa um 1mm zu lang,auch das farbig bedrukte Teil für den Fahrwerksschacht. ich hab´gemessen und überlegt dann die Außenhaut gemessen weiter vorgeplant aber da beißt die Maus keinen Faden ab was zu lang ist ist zu lang. Fazit: Teile gekürzt Teil 52e (Tragflächenspant) aufgeklebt und ich hoffe jetzt funzt es.Alles ist im rechten Winkel und sieht soweit ganz gut aus.
Anbei Foto
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Montag, 14. August 2006, 17:29

Hallo Kartonisten,

Weiter geht es mit dem Bau. Die letzten tage habe ich an den Tragflächen gearbeitet und zwischendurch mal das eien oder andere Foto gemacht z.b. Die Ailerons und ihre anlenkung. zu meiner großen Schande und für mich besonders ärgerlich muß ich gestehen die Fotos sind weg. ;( X( X( ich weiß nicht wie mir der Fehler unterlaufen ist,ich speichere die Fotos immer im Ordner und bei der SD Karte mache ich dann immer eine Formatierung. Na Ja Weg ist weg.

Zum bau der Tragflächen kann nichts negatives berichtet werden weil alles perfekt paßt.
Für den Übergang Rumpf und Heckteil habe ich die obere und untere Flügelwurzel verklebt ein 80g Papier grün angemalt mit dünnem Stift Rippen und Nieten eingezeichnet. Somit hält das Heckteil sehr gut am Rumpf und die Übergänge sind fast nicht sichtbar. Leider hat die ganze Sache einen Hacken, wenn das Tribwerk drinnen steckt kann ich das Heckteil nicht mehr drüberschieben weil das Abgasrohr nicht in die Rumpfspantenlöcher hineingleitet das Heckteil muß etwas von oben herab schräg eingeschoben werden.
Ist aber kein großer Beinbruch ich werde das Triebwerk sowiso neben den Flieger in meine Vitrine stellen.
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Montag, 14. August 2006, 17:44

Weiter mit ein paar Fotos des gesamten Fliegers mit Tragflächenunter+ oberseite.
ich kann nur sagen die Paßform ist hervorragend und es macht richtig spaß das Fliegerchen zu bauen.Die wirklich wenigen übergänge bei den einzelnen bauteilen wo etwa zwei nahtlinien der Blechstöße oder das Tarnmuster nicht 100% paßt kann ich für meinen Teil als geringfügig einstufen.Dieses korrigiere ich mit Farben oder Stift.
Vielleicht könnte die Baubeschreibung anhand Detailierter Fotos etwas genauer gestaltet werden ich habe ein paar mal so meine Zweifel gehabt was wo und wie hingehört das tut dem Bauspaß aber keinen abbruch und fördert Geist und Kreativität.
Als Abschlußarbeiten steht noch das Fahrwerk an wo mein "Geist" wieder gefordert wird.
Die Kanzelverglasung weiß ich noch nicht ob ich die baue oder ich warte auf ein Klarsichtteil.
Bis bald
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Montag, 14. August 2006, 17:48

Zum Schluß nahaufnahme vom Querruder und die Unterseite der Pioneer.
Schönen Abend noch.
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Sonntag, 20. August 2006, 14:07

Hallo Papieringineure,

Die letzten tage habe ich damit verbracht das Fahrgestell fertig zu bringen,viele kleine röllchen einige Kartonscheiben zusammengeklebt etwas Draht verbaut und schon steht der Flieger auf eigenen Beinen.

Die Räder des Hauptfahrwekes fertige ich auf der Drehbank in der dual methode 2 fertig zusammengeklebte zukünfige Räder auf einen Stahldraht gesteckt und im Durchmesser zurechtgedreht.
Weiters die beiden Außenseiten mit Schmirgelpapier und mit einem Skalpell rund geschliffen dann die halbfertigen Räder umgedreht und die selbe Prozedur nochmals durchgeführt.Anschließend mit einem Laubsägeblatt die Rillen in den Reifen geschniten um den Gott des Aquaplanings milde zu stimmen und dann noch schwarz gefärbt Fertig.
Geht Ratz Fatz. :D :D
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Sonntag, 20. August 2006, 14:16

Folgende Bilder zeigen die Unterseite mit dem fertigen Fahrgestell.
Für mich waren einige der kleinen Teile schon an der Grenze des "Fizeligen".
Vielleicht liegt es bei mir eher daran das erfahrungsgemäß genau diese "kleinen"teile wenn sie sich von der Schneidunterlage ungefragt entfernen sozusagen in den eigenen suizid stürzen nie und nimmer gefunden werden und deshalb eine erhöhte herzfrequenz und leichte schweißausbrüche bei mir zu verzeichnen sind.

Aber das hab´ich auch ohne verluste hingekriegt.
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Hansjörg Eder

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Sonntag, 20. August 2006, 14:28

Hallo, Heinz,

so richtig schön wird Deine Gloster!!! Macht unheimlich Appetit! Sehr interessant auch Deine Methode, wie Du die Räder fürs Fahrwerk fertigst. Ich hab zwar keine Drehbank, aber ich denke, ich werde meine Dremel überreden können, ähnlich zu funktionieren.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude und Erfolg und eine gleichmäßige Herzfrequenz - allenfalls gelegentlich freudig erregt.

Herzliche Grüße
Hansjörg
...und noch immer gibt es kein Kartonmodell der Transall C-160 und der Heinkel He 280 ... seufz...!

Heinz

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Sonntag, 20. August 2006, 14:36

Abschließend für heute die Oberseite im unlakierten zustand.
Es fehlt noch die Kanzel die ich versuche mittels Gipsabdruck und Tiefziehverfahren selbst herstellen möchte.
Nach reiflicher überlegung habe ich mich dazu entschloßen es mit der Methode zu versuchen.
Dieser Prozeß wird etwas mehr Zeit in anschpruch nehmen ich denke nicht das es beim ersten mal gelingen wird.
Damit möchte ich den baubericht aber schon schließen und mich mit den letzten Bildern bei euch bedanken für die große anteilnahme.

Abschließendes Resuemee.

Mit knappen 380 Teilen ein recht schnell zu bauendes Modell das vor allen Dingen einiges potenzial enthält zum supern. Die Paßgenauigkeit unter verwendung des Lasergeschnittenen Kartonsatzes ist hervorragend,der Druck, Detaillierung und farbgebung ist sehr gut. Einzig zu beachten wäre ein kleiner Fehler bei den Karton Radschächten die etwas zu lang geraten sind. Bei wenigen Teilen bleibt eine Frage offen wo und wie sie hingehören.Alles in allem ein Toller Flieger aus dem Haus ORLIK der viel freude und bauspaß vermittelt.

Wenn die Kanzel fertig ist und am Flieger montiert ist gibt es 2-3 restliche Fotos.

Schönen Tag weiterhin.
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Montag, 21. August 2006, 16:10

Hallo Hansjörg,

Vielen Dank für deine netten Worte. :D :D

Die methode mit den Rädern praktiziere ich schon einige Jahre.
Ich verwende einen 2mm Stahldraht als aufsatz was eine gewisse stabilität gibt. Das 2mm Loch in den kartonrädern verschließe ich mit einem 2mm Außendurchmesser Plastikröhrchen mit 1mm Innenlochdurchmesser (Bastelladen oder alte Bowdenzüge von Rc modellen) das hat den vorteil das der 1mm Draht, wie bei den meisten Fargestellen vorgesehen richtig leicht im Plastikrohr läuft und die Räder sich sehr leicht drehen.

Die Plastikkanzel aus eigener produktion wird wohl etwas dauern,vielleicht ist ja Gomix schneller und vor allen Dingen präziser mit der herstellung der Kanzel ich warte mal ab.

Heinz Michlmair verstarb am 05.07.2007. Im Andenken an ihn wird dieser Baubericht zu den beendeten verschoben.

Dein Freund, Old Rutz
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