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Zaphod

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Montag, 3. Juni 2013, 19:06

Die Bordwände (Fortsetzung 3)

Der Heckbereich gestaltete sich wie erwartet kniffelig. Insbesondere war es nicht möglich die beiden kurzen Segmente per Lasche mit den langen zu verbinden, bevor diese aufgebracht wurden. So ergab sich aber leider an einigen Stellen kein glatter Übergang (macht im unteren Bereich nichts aus, da kommen die Streifen der Panzerung drüber).

Bild 1: Vorgerundetes hinterstes Segment
Bild 2: Der Platz der fehlenden beiden Segmente. Der Mittelträger erwies sich hinten als um gut 2mm zu lang, um so viel hätte ich die Bordwand allerdings nicht nach hinten versetzen können, dann hätte sie sich vorne gar nicht schließen lassen (war schon so knapp).
Bilder 3 und 4: Drittes Segment von vorne angesetzt. Der Versatz im oberen Bereich ließ sich mit Weißleim und vorsichtigem Andrücken reduzieren.

Trotz der Kürzung hinten schlossen die Bordwände im unteren Bereich nicht angemessen. Da aber hier noch die Panzerung herumkommt, konnte man es so lassen (Bild 5)

Die zusätzliche Panzerung besteht aus drei Streifen
HU 16 mittlerer Streifen, durchgehend. Mit diesem muss begonnen werden
HU 17 unterer Streifen, durchgehend. WICHTIG: Die weiße Oberkante dieses Streifens überlagert die weiße Kante auf HU 16.
HU 18 oberer Streifen, nur im vorderen Bereich

Bilder 6 bis 8: Die Streifen der Panzerung backbord hingelegt. WICHTIG !!! Zwei Streifen sind falsch nummeriert, das hatte ich noch nicht gemerkt, daher liegen hier die falschen Streifen. Dies betrifft: HU 17a und HU 17b (die beiden langen roten Streifen), bei beiden ist die L/R-Kennung vertauscht. Man merkt es beim Anpassen deutlich und auch beim Hinlegen hatte ich mich über einen Übergang (Bild 7) gewundert.
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Montag, 3. Juni 2013, 19:19

Die Bordwände (Fortsetzung 4)


Die Anbringung der zusätzlichen Panzerung (diesmal von hinten nach vorne) gestaltete sich problemlos. Es waren geringfügige Anpassungen erforderlich. Erfreulicher Weise überdeckt diese Panzerung fast alle meine "Problemzonen", die zuvor entstanden waren.

Die Abschnitte von HU16 wurden leicht gewölbt, Klebstoff (UHU) großzügig an den Rändern aufgetragen (nachträgliches Auftragen führt sehr leicht zu Flecken) und dann aufgeklebt. Auf BIld 1 kann man die Wölbung erahnen.

Bild 2: Problemzone (1): Abschluss achtern = weg
Bild 3: Problemzone (2): Durchdrücker achtern unten = weg
Bilder 4-5: Problemzone (3): Durchdrücker Steuerbord vorne = gemildert


Damit Blitzer vermieden wurden, wurde die dünne weiße Linie unten an HU 16, die von HU 17 überlappt wird, geschwärzt. HU 17 wurde an der oberen Kante ebenfalls geschwärzt, hier muss man sehr aufpassen, dass keine schwarze Farbe auf die rote Fläche gerät.
Bild 6: Geschwärzte Unterkante von HU 16

HU 16 und Hu 17 standen vorne weiter vor, als vorgesehen (gut 2mm), obwohl diese Teile ja auch 2-3mm nach hinten gezogen worden waren, um dort einen glatten Abschluss zu bewerkstelligen. Dies ließ sich zwar vorne begradigen, aber es ergab sich ein Versatz bei der Markierung für das ÜW-Torpedorohr. Dieser wird dank der dezenten Zeichnung nach Montage der Box für das TR fast unsichtbar sein (Bild 7).


HU16 soll laut Anleitung vorstehen, aber eben nur ca. 1,5mm so wie hier nach der Kürzung (Bild 8)

Bild 9: Unten musste bei HU18 ein Winkel herausgeschnitten werden.
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Montag, 3. Juni 2013, 19:28

Die Bordwände (Fortsetzung 5)


Allein 66 Teile machen die auf dünnem Papier gedruckten Luken aus (Bilder 1 und 2). Zum Glück dienen hier etliche als Reserve, so dass es insgesamt nur ca. 50 sein dürften. Allerdings habe ich mich entschlossen, alle zweiteiligen Luken auch in zwei Teile zu schneiden, damit es realistischer aussieht, also doch wieder 70-80 Teile und da sind die Luken, die auf Karton gedruckt sind (ca. 60) noch nicht einbezogen.

Bild 1: Übersicht
Bild 2: Diese Luken sind wegen ihrer zwei winzigen Scharniere oben besonders trickreich. Links sieht man leider gnadenlos, dass der Übergang zwischen dem Bordwangsegmenten nicht gut gelungen ist.

Einige Bilder vom fertigen Rumpf:

Bild 3 - Im Heckbereich bleibt der Übergang zwischen den Segmenten der Bordwand etwas kantig
Bild 4 - Vorne soll der Panzer leicht überstehen
Bild 5 - Sehr ärgerlich ist der vorne leicht hochkommende Rumpf, wie das bei dem massiven Spantengerüst (das vorher ganz plan auflag) passieren konnten, ist mir ein Rätsel
Bild 6 - Dafür ist die Bordwand an Backbord elegant geschlungen
Bider 7 und 8 - und sogar an Steuerbord sind die ärgsten Dellen verdeckt
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Montag, 3. Juni 2013, 19:33

Die Bordwände (Fortsetzung 6)

Bild 1: Auch hinten springt der Panzer vor. Die beiden Segmente der Bordwand sind und bleiben leider unsauber verbunden, aber die Gallerie wird hier später Manches verdecken.
Bild 2: MIttschiffs sieht der Panzer wirklich schick aus.
Bild 3: Zwei zweigeteilte Luken

Jetzt kommen wie gesagt noch viele, viele Luken, bevor die ersten beigen Aufbauwände anzubringen sind und dann geht es obenrum richtig los mit den Aufbauten.
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Wiesel

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Montag, 3. Juni 2013, 20:48

Donnerschlag!

Der Rumpf hat es vor allem vorn aber in sich! Das scheint auch ein recht "stabiler" Karton zu sein, oder?
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
In Erinnerung an Simone Veil, † 30. Juni 2017



Im Bau: CAP SAN DIEGO (roko)

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Montag, 3. Juni 2013, 21:05

Hallo Wiesel,


ja, der ist etwas stabiler, aber sehr gut formbar und hat auch -bislang- keine Neigung zum Knicken, so dass ich diesbezüglich ausgesprochen zufrieden bin.


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andiruegg

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Montag, 3. Juni 2013, 21:36

Hallo Zaphod

Dieser Rumpf hat es wirklich in sich! Ich kann zwar verstehen, dass du nicht ganz zufrieden bist, denn meiner Erfahrung nach orientiert man sich ja unwillkürlich an der Perfektion der Zeichnungen in der Bauanleitung und möchte es genau so hin bekommen. Aber wenn ich mir dann die Realität dieser vielen stark geschwungenen Teile aus nicht ganz dünnem Karton betrachte: Respekt vor deinem Ergebnis!

Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau: Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / USS Maine (HMV)
in letzter Zeit fertig gestellt:
Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi) / The Steamer Winans (Heinkel Models)

Gustav

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Montag, 3. Juni 2013, 21:55

Moin Zaphod,

der Rumpf ist eine Herausforderung, der nicht jeder gewachsen sein dürfte. Du hast sie bestanden, meinen Respekt!

Viele Grüße
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

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Samstag, 8. Juni 2013, 22:18

Hallo Andi, Hallo Gustav,

ja, wenn man keine Makros macht, bin ich mit dem Rumpf ganz zufrieden.

Mit den schwarzen Bordwänden ist der Rumpf allerdings noch nicht ganz abgeschlossen. Rund um das Hauptdeck verlaufen beigefarbene Aufbauwände. Die Anleitung sieht vor, diese zuerst an das Hauptdeck zu kleben und dann das Ganze auf einmal auf zukleben, das erschien mir aber wie gesagt nicht gut machbar, zumal alle Aufbauwände nur stumpf auf die unter ihnen liegenden Decks geklebt werden sollten.

Ich bin also Schritt für Schritt vorgegangen. Angefangen habe ich in der Mitte mit einem der Teile HU2, die den bereich der vorkragenden Kasematte abdecken. Auf Bild 1 kann man dieses Teil montiert sehen, nicht sichtbar ist der Winkel, den ich unten anbrachte, um eine anständige Verklebungsfläche sicher zu stellen. Solche Winkel erhielten alle Aufbauwände.
Bild 2 zeigt eine weitere wichtige Ergänzung -zumindest wenn man Wert auf schwenkbare Türme legt: Um die Türme der Mittelartillerie ist jeweils eng anliegend ein Streifen der angrenzenden Aufbauwand zu führen (Bild 3). Diesen stumpf an die nachfolgende Aufbauwand zu kleben, ist eine schlechte Idee, beim Schwenken des Turms reibt dieser an diesem Streifen und wird ihn schnell wieder abreißen. Also müssen hier Laschen aus dünnem Papier hinterklebt werden, um die Befestigung angemessen zu verstärken. Bild 2 zeigt eine dieser Laschen. Sie sollten allerdings noch 3-4mm länger sein, um ganz sicher zu gehen.
Bild 4 zeigt die montierte Aufbauwand HU2 aus den Nähe, an der oberen Kante ist der Abschluss leider nicht ganz sauber gelungen, in natura sieht man aber fast nichts davon.
An HU2 schließen sich vorne HU6 und hinten HU3 an. Aus diesen Teilen sind die Rechtecke für die simple Geschützvariante herauszuschneiden.
Bild 5 zeigt den Übergang von HU2 zu HU3. Die Konstruktion ist absolut präzise, eine kleine Spalte zwischen Bordwand und Aufbauwand ist leider doch eingetreten.
Bild 6 zeigt das Ganze von oben. Die Oberkanten der Aufbauwände sollen unter dem leicht überstehenden Hauptdeck verschwinden. Im Bereich der 16,4cm Geschütze habe ich das Hauptdeck noch von unten beige gestrichen, damit ein glatter Farbübergang zu den Aufbauwänden gegeben ist.
An die Aufbauwand HU3 schließt sich nach hinten HU4 an. Diese recht kurz geratene Aufbauwand habe ich zuerst ausgelassen und das große gerundete Abschlussteil HU5 angebracht. Sollte HU4 etwas zu lang gewesen sein, hätte ich dies leicht korrigieren können, andrerseits ist es wichtig, dass HU5 exakt sitzt, weil man sich sonst auf der anderen Seite fortlaufende Verschiebungen einhandelt.
Bild 7: Mittlerer Bereich von HU3
Bild 8: Hinterer Bereich von HU 3. HU4 soll exakt bis zu dem winzigen Sprung im Hauptdeck reichen. Auch hier ist eine kleine Lasche zu besseren Befestigung des um das Geschütz herumführenden Abschnitts von HU4
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Samstag, 8. Juni 2013, 22:42

Beigefarbene Aufbauwände (Fortsetzung 1)

Von HU 5 existiert endlich ein Foto, dass die unten angesetzten Winkel -in diesem Fall 6 Stück, die Unterbrechungen sind notwendig, weil dort Spanten verlaufen- zeigt. (Bild 1) Außerdem wurden vorne beige eingefärbte Laschen aus dünnem Papier angesetzt, um die Verklebung der beiden Teile HU4 L/R zu erleichtern.
Eine Trockenprobe zeigt den guten Sitz von HU5 (Bild 2). Schwierig war es, das Teil an seiner Ober- und Unterkante zügig und exakt mit UHU zu bestreichen und dann möglichst sauber aufzusetzen.

---Eine Anmerkung zum Tintenstrahldruck des Modells: Auf UHU reagiert dieser recht unempfindlich, man muss aber zügig und mit möglichst wenig Bewegungen überschüssigen Kleber abrubbeln. Bei Weißleim reagiert die Farbe ausgesprochen empfindlich. Dieser muss sehr schnell restlos entfernt werden---

Jetzt sind wir schon 2 Schritte weiter. HU5 ließ sich sehr gut montieren und auch HU 4 passte glatt in die verbliebene Lücke (Bilder 3 und 4)

Und wieder zwei Schritte weiter: Nach vorne schließt sich wie gesagt HU6 an. Die Montage erfolgt analog zu HU3. Davor montiert sieht man jetzt schon HU8. Dieses sich über 2 Etagen erstreckende vordere Abschlussteil ist ähnlich kniffelig wie HU5 zu montieren. Auch hier wurden nach hinten beigefarbene Laschen angebracht, um den Übergang zu HU7 möglichst glatt zu gestalten. Gleichen geschah vorne, um den Anschluss von HU 19 glatt zu gestalten (Bild 7)

Bilder 5 und 6 zeigen den tiefen Abschnitt von HU8, an Steuerbord wurden einige Luken ausgeschnitten, um diese später geöffnet darstellen zu können. Bild 7 zeigt den flachen Abschnitt von HU8, der das Hauptdeck vorne abschließt. Die Passgenauigkeit ist wieder ausgezeichnet.
Zugleich zeigt Bild 7, wo der Streifen HU19 anzubringen sein wird.

Bild 8 zeigt die beiden Teile HU 19 mit unten angesetzten Winkeln.

Bei der Montage von HU8 ergab sich an backbord ein kleiner Spalt zum unter HU8 liegenden Deck. Mit etwas Druck konnte dieser geschlossen werden, als Kleber empfahl sich daher Weißleim, nicht UHU. Dies erwies sich aber als schlechte Idee. Der Kleber musste mit Hilfe einer Nadel appliziert werden, die sich beim Andrücken ergebenden Überstände konnten nicht schnell genug entfernt werden und nahmen dann ein Stück der beigen Farbe der Aufbauwand mit. Auf Bild 9 ist dies schon überstrichen, man sieht aber noch die "Kampfspuren".
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  • 03 Iena Wände Hauptdeck 009.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 010.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 019.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 020.jpg
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Samstag, 8. Juni 2013, 22:58

Beigefarbene Aufbauwände (Fortsetzung 2)

Mit der Montage von HU7 und HU19 werden die Aufbauwände jeweils abgeschlossen. Bild 1 zeigt den Anschnitt, in den HU7 gehört. Gut sichtbar beide zusätzlich angebrachte Laschen.
Bilder 2 und 3 zeigen HU19 nach der Montage. Hinten war es um knapp 1mm zu kurz, das geht sicher auf meine Kappe, leider werden auch die Spuren des Weißleimmurkses noch einmal sehr deutlich.

Ein Teil darf man nicht vergessen: HU10, das unter die Vorsprünge der auskragenden Kasematten kommt (Bilder 4-7). Hier bin ich von der Präzision der Konstruktion restlos begeistert. Dieses Teil, muss sich vorne und hinten genau in die Nische zwischen Bordwand, Aufbauwand und auskragender Plattform einpassen und zwar vorne und hinten - und das tut es glatt. So macht der Bau richtig Spaß!

Bleibt nur eine Gesamtsicht zum Schluss.

Wie die letzten Bilder zeigen, habe ich auch schon die meisten der auf die Bordwände zu klebenden Luken und Türen angebracht. Dies sind bislang immerhin 133 Teile gewesen (zweigeteilte Luken wurden auch auseinandergeschnitten, damit sie realistischer erscheinen) und es fehlen noch die geöffneten Luken mit ihren Stützen, d.h. ca. weitere 50 Teile, die aber erst in der Endmontage drankommen können.

Nach über einem Monat Bauzeit gibt es noch gar nicht so viel zu sehen, aber allein die Bord- und Aufbauwände mit der 16,4cm Geschützen bestehen aus ca. 310 Teilen und nebenbei sind auch schon 12 Niedergänge mit über 100 Teilen entstanden, von denen jetzt wohl einige montiert werden müssen.

Der nächste Bauabschnitt führt dann auf das Hautdeck. Hier werden zahlreiche Aufbauten und noch zahlreichere Stützen zu montieren sein, bevor in ferner Zukunft das Bootsdeck verlegt werden kann. Gleichzeitig sollte ich versuchen einige Kleinteile wie Beiboote und leichte Geschütze zu fertigen, damit das nicht zu monoton wird.

Außerdem steht die Überlegung im Raum, wann man die hintere Galerie (die, für die ich bislang keine passende Reling habe) anbringt und ob man an die sehr stark gewundene Reling an diese besser vor deren Montage am Rumpf anbringt.
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  • 03 Iena Wände Hauptdeck 023.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 025.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 026.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 027.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 028.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 030.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 031.jpg
  • 03 Iena Wände Hauptdeck 024.jpg

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Montag, 17. Juni 2013, 23:25

Die nächste große Baustufe gilt den verschiedenen Aufbauten auf dem Hauptdeck, bevor das Bootsdeck gesetzt werden kann.

Bild 1 zeigt eine Gesamtschau - viele Aufbauwände, Kästen und Lüfter. Bei den doppelten Aufgängen vorne wird man sich genau überlegen müssen, wann diese montiert werden sollten. So ins Leere ragend mit der Hoffnung, die entsprechenden Anbauteile werden sich schon perfekt anschließen, ist mir nicht geheuer.
Ebenfalls kniffelig dürften die gut 40 Stützen werden, die das Bootsdeck mittragen. Drähte so exakt abzulängen, ist mir nicht gegeben. Ich schwanke zwischen Polysterol (etws zu dick, aber gut auf Länge zu bringen, müssten allerdings angestrichen werden) und den beigegebenen Papierteilen mit Kern aus Federstahldraht.
Montiert werden sollte von innen nach außen, wobei auch die Doppelniedergänge zu komplettieren sein werden.
Die Teilkodierung variiert je nach Lage der Teile, hier sind die Gruppen "DD" (wohl = "Deck) und SM (wohl "Superstructure Midships") zu verbauen. SA und SF schließen sich später an.

Aufbauwände SM4 bis SM7 (Bilder 2-9)
Die Teile sind sehr passgenau. Um den optischen Eindruck zu verbessern, wurden die Gitter plastisch gestaltet. Hier halfen Saemann Ätzteile
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 001.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 002.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 004.jpg
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 007.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 009.jpg
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 011.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 012.jpg

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Montag, 17. Juni 2013, 23:31

Aufbauwände SM4 bis SM7 (Fortsetzung)

Die Aufbauwände SM5 und SM6 wurden geteilt. Nachdem die Gitter ausgestochen worden waren, waren die Teile m.E. nicht mehr stabil genug, um einen Knick zu vertragen. Bild 4 zeigt dies für SM6: Die Wand an Steuerbord ist bereits fertig, bei der Backbordwand ist noch das Gitter zu hinterkleben, bevor die schmale Wand in der Mitte aufgesetzt wird.
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 013.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 014.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 015.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 016.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 020.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 026.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 027.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 029.jpg

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Montag, 17. Juni 2013, 23:40

Die Kleinteile an Deck begannen mit einigen Luken (BIld 1)
Vor den Aufbau SM5 kommt ein Oberlicht, daneben sind die Schächte zweier großer Lüfter zu erkennen (Bilder 2-3).
Bilder 4-5: Die Lüfter mit Abdeckungen. Einer von 8 Lüftern DD3 mit klassischem Zuschnitt ist auch montiert.
Zu den Lüftern DD3 ist Folgendes anzumerken: Die auf Bild 6 zu sehenden kleinen halbmondförmigen Markierungen sollten ausgeschnitten werden (Bild 7), da sonst kein Blick in den Lüfterschacht möglich ist. Die Lüfterköpfe sollten gründlich vorgerundet und in zwei Schritten (zuerst die lange Naht hinten, dann die kurze vorne) zusammengeklebt werden.
Bild 8 zeigt drei der vier vorderen Lüfter DD3 montiert.
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 003.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 006.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 018.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 024.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 025.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 008.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 017.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 035.jpg

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Montag, 17. Juni 2013, 23:48

An SM7 schließt sich ein langer Staukasten DD13 an. Dieser wurde in zwei Teilen montiert und erhielt innen längs zur Stabilisierung einen Winkel eingeklebt (Bilder 1-3).

Achtern sind die 5 Teile SA3 - SA5 aufzukleben (Bild 4). Man sieht hier die teilweise vorgebohrten Löcher für die Pfosten SM8.

Bild 5: Eine von zwei runden Abdeckungen DD8.

Bild 6: Die Bohrungen für die Pfostenlöcher sind abgeschlossen. Außerdem wurden vier Löcher für Takelfäden gebohrt (hier das hintere Paar im Schnittpunkt der zwei graiuen Linien rechts im Bild).
Bild 7: Auch zwei Winden mit je 21 Teilen gehören zum Ensemble, hier die fast fertiggestellte erste.
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 021.jpg
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Montag, 17. Juni 2013, 23:53

Gleichzeitig wurden auch einige Arbeiten am Rumpf abgeschlossen.

Die Ankerklüsen bestehen aus je vier Lage Karton. Für ein optimales Ergebnis müsste man die wohl zuerst miteinander verkleben und dann an den Rändern rundschleifen. Das ging mir zu weit, hier die Schritt-für Schritt-Montage (BIlder 1-5)

Außerdem wurden 6 Luken der gelben Aufbauwände geöffnet dargestellt (alle steuerbord). Diese waren seitlich angeschlagen, öffneten sich aber nicht durchgehend nach einer Richtung. Fotos vom Original halfen bei der Ausrichtung.
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  • 02 Iena Rumpf Bordwände 085.jpg
  • 02 Iena Rumpf Bordwände 087.jpg
  • 02 Iena Rumpf Bordwände 088.jpg
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  • 02 Iena Rumpf Bordwände 090.jpg
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten 033.jpg

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Montag, 17. Juni 2013, 23:58

Parallel zu dieser Arbeit versuche ich mich an einer leicht wahnsinnigen Operation.

Da ich kein passendes Ätzteil für die Reling der Heckgalerie gefunden habe, wird sie selbst hergestellt. Überschlägig 300 winzige Rechtecke und Kreise müssen aus dem vorgegebenen Teil ausgestochen werden.
Ich steche immer nur ein Rechteck und einen Kreis aus und streiche deren Kanten dann mit Weißleim ein. Nach gründlichem Trocknen werden immer 5-10 ausgestochene Segmente geschwärzt.

Hoffentlich lässt sich das fertige Teil wie vorgesehen knicken. Im äußersten Fall müsste ich es in mehrere Segmente zerschneiden.
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Gustav

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Mittwoch, 19. Juni 2013, 10:39

Moin Zaphod,
saubere Arbeit :thumbup: ! Meine Bewunderung auch für deine Geduld und Ausdauer.

Gruß Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Zaphod

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Sonntag, 23. Juni 2013, 22:48

Aufbauten auf dem Hauptdeck

Die Aufbauten auf dem Hauptdeck sind zahlreich und man muss an einigen Stellen gut achtgeben, um dumme Fehler zu vermeiden.

Einmal mehr gilt: Von innen nach außen bauen.

Eine Problemzone war der doppelte Niedergang mittschiffs. Wie bei allen dieser Niedergängen schließt die Süllkante nicht mit der Kante des Ausschnitts im Deck ab, sie ist etwas größer. Das dürfte gewollt sein, der entstandene Raum soll wohl zur Montage der Reling genutzt werden. Leider war mir das nicht klar und ich habe die Süllkanten nicht gleichmäßig genug aufgesetzt, um eine Montage der Reling innen zu ermöglichen. Damit ergab sich nach der Montage einer Reling aus Lasercut ein zu geringer Abstand zur Winde DD19.

Ein zweites Problem hier war das vierte Pfostenloch für die Pfosten DD8. Dieses ist m.E. zu dicht am Lüfter DD1 gesetzt. Man müsste dessen Kopf weit ab von einer angemessenen Zentrierung aufsetzen, um zu vermeiden, dass der Lüfterkopf das Pfostenloch abdeckt.

Bild 1: Die Ausgangslage. Die Niedergänge sind montiert. Auch das Problem mit dem Pfostenloch (aufgrund der Perspektive oben gut sichtbar und unten eben vom Lüfterkopf DD1 verdeckt) ist gut zu erkennen.
Bilder 2 und 3: Die fertige Winde (21 Teile), passt alles perfekt
Bild 4: Der Fehler - Montage einer zu dicken Reling (die Reling -dies nebenbei bemerkt- wird in drei Farben angelegt, beige für das Gestänge, holzbraun oben -eben der Handlauf- und unten in der Farbe des jeweiligen Decks, d.h. rötlichbraun oder schwarz)
Bild 5: Nach dem Malher. Die Winde musste wieder entfernt werden, um die Reling abnehmen zu können. Bei Laserteilen eine unangenehme Prozedur, die ihre Spuren hinterlassen hat.
Bild 6: Eine Seitenansicht, man beachte hier nocheinmal das viel zu dicht am Lüfter stehende Loch für einen Pfahl dd8
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Zaphod

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Sonntag, 23. Juni 2013, 23:00

Aufbauten auf dem Hauptdeck

Ansonsten passt alles erstklassig un der Bau macht viel Freude, auch wenn es nur langsam vorangeht.


Bild 1: Die 8 kleinen Kästen DD7, einer der 8 Lüfter DD2 und die zwei Staukästen DD4 warten auf ihre Montage
Bild 2: Leider recht unschafr: Die vorderen vier Kästchen DD/ montiert
Bild 3: Die Staukästen DD4 mittschiffs montiert
Bild 4: Die 4 Kästchen DD7 achtern montiert. Hier sieht man auch schon die Wände des großen Staukastens DD12 angebracht. Innen wird dieser wieder durch einen Winkel stabilisiert

Bilder 5-6: Mittschiffs wird vor dem Doppelniedergang noch der Kasten DD6 montiert. Das aufgedruckte Handrad wurde plastisch gestaltet. Leider merkte ich erst jetzt, dass mein Lasercutbogen Handräder genau in der betreffenden Reihe einen Fehler aufweist: Allen Handrädern fehlen zwei Speichen. Da muss ich nach Erhalt der Ware nächstes Mal selber besser hinsehen.

Insgesamt kommen mit DD9 - DD 12 acht größere Staukästen an Bord. Die Bilder 7-9 zeigen die vorderen vier (DD9 und DD10) in der Montage. Zugleich siehr man hier den probehalber aufgestellten Schornsteinsockel.
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Sonntag, 23. Juni 2013, 23:01

Hallo Zaphod,

zunächst einmal muss ich dir meinen Respekt für die sehr umfangreiche Beschreibung des Baus zollen. Eine wirklich zeitraubende Arbeit, und neben dem eigentlichen Bau auch aufwändig.
Mir gefallen die ollen Franzosen ja sehr, besonders aufgrund ihrer kuriosen Formen und Lösungen.

Ich staune gerne weiter.

Liebe Grüße
Robi
Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.

Karl Popper

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Sonntag, 23. Juni 2013, 23:27

Hallo Robi,

danke für Dein Lob ! Die Franzosen gefallen mir wegen ihrer ungewöhnlichen Formen sehr, ich habe mir gerade auch die Chanzy in 1/250 bestellt.


Aufbauten auf dem Hauptdeck

Über 40 Stützen zieren das Hauptdek und mir wird bei der Vorstellung, dass das Bootsdeck zum guten Teil auf ihnen ruht, etwas mulmig.

Ich verwende die beigegebenen Papierteile (sinnigerweise auf dünnem Papier gedruckt). Alle erhalten einen Kern aus Federstahldraht, der oben bündig abschließt und unten maximal 2mm herausragt.

Es folgen jetzt noch viele Stützen, Niedergänge und ihre Reling, ganz außen stehende Stützwände und dann wird es auch Zeit für das Bootsdeck, an dessen Montage sich etliche Abschnitte Reling und verschiedene Niedergänge anschließen dürften.

Wahrscheinlich ist es hilfreich, einen Schornstein komplett zu montieren, um zu testen, wie sich dieser zwischen Haupt- und Bootsdeck gestaltet.

Zaphod
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Mittwoch, 3. Juli 2013, 23:57

Aufbauten auf dem Hauptdeck

Die Arbeiten am Hauptdeck sind jetzt recht weit fortgeschritten, in absehbarer Zeit wird das Bootsdeck montiert werden können.


Bild 1: Ensemble mittschiffs komplett bis auf die äußere Reihe Stützen
Bild 2: Äußere Reihe Stützen angebracht
Bild 3: Stützen hinter dem zweiten Schornstein komplett
Bilder 4-6: Bottsdeck zur Probe aufgelegt
Bilder 7-9: Umleimer des Bootsdecks, insgesamt 8 Stück. Bei den hinteren vier empfiehlt es sich die Montage am "dicken" Ende (Bild 7 bei SM11 am rechten Rand) anzufangen. Wenn der Umleimer etwas zu lang ist, kann am anderen Ende leicht getrimmt werden, während dies am dicken Ende nicht möglich ist.
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Donnerstag, 4. Juli 2013, 00:08

Aufbauten auf dem Hauptdeck

Bild 1: Montierter Umleimer. Wie Bild 9 des letzten Beitrags zeigt, ragen diese unten etwas über das Bootsdeck hinaus. Um Überstände oben zu vermeiden das Bootsdeck mit frisch geklebtem Umleimer mit der Unterseite nach oben drehen und an der Kante zwischen Deck und Umleimer mit Lineal oder anderem geeigneten Werkzeug leichten Druck ausüben, dies sorgt für eine angemessene Ausrichtung. Die Umleimer müssen überigens an der nach oben zeigenden Kante hellgrau gefärbt werden, weil die Ränder des Bootsdecks in dieser Farbe gehalten sind.

Bild 2: Stützen für den Aufbau SA komplett, auch der Niedergang in diesem Bereich ist fertig.

Bilder 3-5
Es bleiben die vier Stützelemente SM2 und SM3. Diese bestehen aus je einem runden Element, an das sich je 4 Bleche anschlossen. Aus Teil "a" wird das runde Element, es ist wegen der vier Ausschnitte schwer zu formen.
Die nach außen zeigenden Bleche werden erst nach der Montage des Bootsdecks angebracht, es sind schon so zahlreiche Klebeflächen, da muss ich mir nicht ohne Not weitere Baustellen einhandeln.

Bilder 6-9
Seitlich am Bootsdeck sind insgesaamt sechs Plattformen anzubringen. Die quadratischen PLattformen, die hinten an das Deck SA anstoßen, sollten erst später montiert werden.
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andiruegg

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Donnerstag, 4. Juli 2013, 18:27

Hallo Zaphod

Es macht einfach riesigen Spass, das Entstehen der Iena zu verfolgen. Und es juckt in den Fingern. (Die Massena wartet schon lange im Schrank.) Die Passgenauigkeit scheint ja sehr gut zu sein.

Gruss
Andi

"Wer seine Grenzen kennt, hat sie." (Jonathan Livingston Seagull)


im Bau: Kosmonawt Juriy Gagarin (Oriel) / USS Maine (HMV)
in letzter Zeit fertig gestellt:
Steam Boat Sabino (MB-Kartonmodell) / IJN Kaga (Dom Bumagi) / The Steamer Winans (Heinkel Models)

Zaphod

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Donnerstag, 4. Juli 2013, 21:44

Hallo Andi,

ja. die Passgenauigkeit ist prima. Ein paar kleine Ungenauigkeiten, die eigentlich kaum der Rede wert sind, beim Hauptdeck musste ich zwei Stützen um 1mm nach vorne versetzen und zwei der Umleimer waren 1mm zu lang.

Die ersten 10cm-Geschütze, die ich gerade gebaut habe, passen auch ganz ausgezeichnet.

Die Massena steht bei mir auch ganz oben auf der Liste, da schlägt die Urigkeit der französischen Konstruktionen voll durch.

Zaphod

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Freitag, 5. Juli 2013, 14:31

Looks great, old friend! You are doing her justice!
best regards
mit herzlichen grussen

Fred

In Build:
Panzerkreuzer Infanta Maria Teresa

Zaphod

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Samstag, 13. Juli 2013, 15:17

Hello Fred,

she is a lot of work but definitely worthwhile it!


Montage des Bootsdecks

Mittlerweile ist das Bootsdeck montiert. Eigentlich ein heikler Schritt, 40 Pfosten und mehrere überwiegend aus Kanten bestehende Kontaktstellen galt es zu verkleben.
Um eine exakte Ausrichtung zu erleichtern, wurde der hintere Schornsteinsockel vorab eingeklebt. Um aber zu vermeiden, dass es bei kleinen Ungenauigkeiten zu einer Katastrophe kommt, wurde darauf verzichtet, auch den vorderen Schornsteinsockel zu montieren, lieber diesen leicht versetzt auf das Hauptdeck geklebt, als das Bootsdeck beim Versuch, es über nicht exakt ausgerichtete Sockel zu stülpen, zu ruinieren.

Um eines vorweg zu nehmen: Die Vorsichtsmaßnahmen waren überflüssig. Die Passgenauigkeit des Bootsdecks ist phänomenal, eine großartige Konstruktion. Auch zwei Pfosten, die ich um 1mm nach vor versetzt hatte, weil ich nach Probeanpassungen des Bootsdecks gedacht hatte, dass sie falsch stünden, waren vollkommen richtig eingezeichnet, der Fehler lag bei mir.

Zunächst ein Blick auf das fertiggestellte Bootsdeck
Bilder 1-3: Blick von unten. Die eingelassenen Gitter und die überstehenden Umleimer sind gut zu erkennen
Bilder 4-7: Blick von oben: Bild 7 zeigt die Flächen für die Kästen SM15 und SM16, die tunlichst erst nach der Montage des Bootsdecks angebracht werden. Bei den Umleimern muss man daran denken, die obere Kante hellgrau zu färben, damit sie sich glatt an den Rand des Bootsdecks anpasst

Bild 8: Das Hautdeck ist zur Aufnahme des Bootsdecks bereit
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 002.jpg
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Samstag, 13. Juli 2013, 15:23

Montage des Bootsdecks (Forts.)


Bilder 1-2: Soweit möglich, wurden Klebelaschen angebracht, um dem Bootsdeck mehr Halt zu verleihen
Bilder 3-4: Blicke von achtern und vom Bug her
Bild 5: Das montierte Bootsdeck. Zuerst wurden nur die inneren Pfosten und die Oberkanten der Aufbauten SM4-6 mit Kleber bestrichen. Nachdem dies getrocknet war, wurden die vier überstehenden "Zungen" nacheinander leicht angehoben, die betreffenden Pfostenköpfe mit Kleber bestrichen (zumeist Weißleim) und die Zungen dann angedrückt. Das funktionierte überraschend gut.
Bilder 6-9: einige Nahaufnahmen
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 010.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 011.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 013.jpg
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Samstag, 13. Juli 2013, 15:29

Montage des Bootsdecks (Forts.)

Bild 1: Nur eines der Seitenbleche von SM3 (hier im Bild, das Teil mit den zwei ovalen Ausschnitten) war mir knapp 1mm zu hoch geraten und bog sich beim Aufsetzen des Bootsdecks. Es ließ sich aber leicht demontieren, kürzen und wieder anbringen.

Bild 2: Hier ist schon der zweite Schornsteinsockel montiert, wie erwähnt passte er hervorragend, der Übergang zu den angrenzenden Aufbauwänden ließ sich ohne jede Lücke gestalten, wie Bilder 3 und 4 zeigen.

Bild 5: Jetzt sind die insgesamt 8 Bleche bei den Teilem SM2 und SM3 zu montieren. Hier ist darauf zu achten, nichts zu verwechseln (Bild 6)
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  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 024.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 026.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 027.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 028.jpg
  • 04 Iena Hauptdeck Aufbauten Bootsdeck 029.jpg
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Samstag, 20. Juli 2013, 17:07

Brücke (Teilgruppe SF)

Die Brücke ist eine ausgesprochen detaillierte und komplizierte Baugruppe. An ihr kann das ganze Modell noch ohne weiteres scheitern.

Die Anleitung in Skizzen ist wieder klar und übersichtlich, allerdings muss man sich Gedanken zur Reihenfolge der Montage von Teilen und Teilgruppen machen.

Baureihenfolge
· auf das Hauptdeck wurden zuerst die Teile SF13, dann die Baugruppe SF7-SF9 und dann die Teile SF10 geklebt
· die Baugruppe SF1-6, SF 14 wurde mit SF16 geschlossen, bevor SF 15 angebracht wurden. Außerdem wurden auf SF16 schon SF17-SF19 geklebt. Erst dann wurde diese Baugruppe auf das Hauptdeck geklebt und dabei mit den Baugruppen SF7-9 und SF10 verbunden
· Erst danach kann man (in dieser Reihenfolge) die Stütze SF12 und die Niedergänge SF11 montieren.
· Es folgt die vorgeformte Reling auf SF16

Anmerkungen zu einzelnen Teilen und Teilgruppen
Der Maststumpf MA1 muss schon hergestellt werden, damit während der Montage Passproben vorgenommen werden können. Er sollte aus Stabilitätsgründen eine Lasche erhalten sowie unten und oben durch eine Scheibe aus verdoppeltem Karton geschlossen werden. Oben wurde in diese Scheibe mittig ein Loch gestochen, das den anschließenden Mastabschnitt MA2 aufnimmt. Die Löcher in SF16, SF 21 und SF 27 sollten am äußeren Rand der Markierung ausgestochen und ggf. noch aufgebohrt werden. Es ist unbedingt erforderlich, dass der Mast LEICHT durch die drei Ebenen der Brücke geführt werden kann, sonst drohen bei der Montage massive Beschädigungen der Brücke.

SF1 muss mit Hilfe der beigegebenen Schablone sorgfältig vorgeformt werden, da dieses Teil stumpf auf das Hauptdeck geklebt wird (Bild 5 zeigt das Ergebnis)

Bild 6 zeigt die Teile SF2 bis SF6 ausgeschnitten und z.T. schon vorgeformt

Zur Erhöhung der Stabilität und der Formgebung wurden die Teile SF2 verdoppelt und mit Laschen an die Rückseite von SF1 geklebt. Auch die Teile SF3 wurden mit verschiedenen Laschen versehen (Bilder 7 und 8, Bild 9 zeigt die eingeklebten Teile SF2).
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Samstag, 20. Juli 2013, 17:19

Brücke (Forts. 1)


Anmerkungen zu einzelnen Teilen und Teilgruppen
Die Teile SF14 (winzige Dreiecke) und SF4 wurden unmittelbar nach der Fertigstellung von SF3 angebracht, auch die Kästen SF5 wurden an die Innenseite der Brücke geklebt, bevor diese auf das Hauptdeck geklebt wurde (Bild 1)

Der Unterbau des Kommando-Panzerstands (SF7-SF9) wurde detailliert dargestellt. Um den dabei entstandenen drei dünnen Stützen Stabilität zu verleihen, wurden diese mit passend eingefärbten gezogenen Gussaststücken hinterklebt. Teil SF7 erhielt eine Klebelasche. Hier unterlief mir ein Fehler, : In Missdeutung der Zeichnung habe ich SF8 gebogen und rückseitig auf SF7 aufgedoppelt. SF 8 stellt aber eine Trennwand dar, die SF7 längs teilt. Mit einem passend zurechtgeschnittenen Stück aus der Reserve war das schnell behoben.
Bild 2: Die Teile SF7-Sf9, SF 8 ist das zweite von unten
Bild 3: So nicht ! (SF8 gebogen)
Bild 4: Allerdings ist SF8 gut 1mm zu hoch
Bild 5: So ist es richtig


Die Teilgruppe SF7-9 bereitete mir unerwartet große Kopfschmerzen. Sie fiel knapp 2mm zu breit aus, um in die Leerstelle zwischen die beiden Teile SF3 zu passen. Dies liegt auch an einem Fehler in der Anleitung. Diese schreibt, dass sich die beiden Innenverkleidungen von SF1 in der Mitte überlappen können. Das stimmt nicht, denn damit rücken die Markierungen von SF3 so dicht zusammen, dass die Teilgruppe SF7-9 nicht mehr zwischen die beiden Teile SF3 passen.
Bild 6: No they can´t overlap !!! Leaving a gap sounds much more sensible !!!
Bild 7: Das Ergebnis, so passt es nicht.
Bild 8: Operation

Ich musste an jeder Seite von SF3 gut 1mm mit der Rasierklinge wegschneiden, damit die Teilgruppe SF7-9 passte. Die entstandenen offenen Seiten an SF3 wurden nicht wieder geschlossen, da sich zeigte, dass diese Stellen nach der Montage nicht mehr sichtbar sind.
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  • 06 Iena Bücke bis SF19 029.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 012.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 020.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 021.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 040.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 027.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 031.jpg
  • 06 Iena Bücke bis SF19 032.jpg

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Samstag, 20. Juli 2013, 17:26

Brücke (Forts. 2)


Anmerkungen zu einzelnen Teilen und Teilgruppen

Die Teile SF10 wurden umkonstruiert. Die 6 Längsträger wurden aus mit Papier umwickeltem Federstahldraht hergestellt und in vorgebohrten Löchern im Deck verklebt. Anschließend wurden die 8 Streben eingeklebt. NIcht schön, aber selten. Bei der Montage der Brücke zeigte sich, dass SF10 erheblichem Durck ausgesetzt ist, bei mir hätten sich Papierstreben fürchterlich verbogen.

Bild 1: Die Papiervariante
Bild 2: Papier und plastische Variante nebeneinander
Bilder 3-6: Montage
Bild 7: Fertig

Aus den Konsolen SF12 und SF15 wurden die schwarzen Flächen ausgestochen . Auf das Hinterkleben mit den beigegebenen auf dünnem Papier gedruckten Teilen wurde verzichtet, m.E. ist dies nur erforderlich, wenn man die schwarzen Flächen nicht aussticht, damit sie auf beiden Seiten des Teils auftauchen (Bild 8).

Die Luken SF13 werden in der Anleitung nicht gezeigt (dies wiederum wird vorbildlich erwähnt). Sie sollten gleich zu Beginn auf ihre Markierungen auf dem Hauptdeck geklebt werden (Bild 3 zeigt sie im Hintergrund rechts)
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Samstag, 20. Juli 2013, 17:36

Brücke (Forts. 3)


Anmerkungen zu einzelnen Teilen und Teilgruppen

Jetzt nähert man sich der Montage der Brücke. Zuerst wurde das Deck SF16 von oben in Sf1 eingeklebt (Bilder 1-2) und vorne mit den Konsolen SF15 versehen (leider kein Bild).

Teil SF17 erhielt oben und unten je 3 Klebelaschen um die Stabilität der ganzen Baugruppe zu erhöhen (Bild 3).

Teil SF19 wurde gesupert
· SF19a wurde ebenso wie die es oben und unten abschließenden Profilscheiben rückseitig geschwärzt, die schwarze Türöffnung aus SF19a ausgestochen. Anschließend wurde SF19a um die Profilscheiben herum geklebt. (Bilder 4 und 5)
· Teil SF19g, um das SF19f geklebt werden soll, entfiel. Stattdessen wurde SF19f in 8 Einzelteile zerlegt, diese passend vorgerundet und diese mit Hilfe der entfallenden schwarzen Abschnitte von SF19f als Abstandhalter auf die ovale Markierung auf SF19c geklebt. So entsteht ein plastischer Eindruck. (Bilder 4 und 6)
· SF 19i war 1,5mm zu lang für SF19h. Sf19h muss oben nicht beige gefärbt werden, da es von SF21 abgedeckt wird.

Dann folgte die Montage der Brücke. Die Verbindung mit SF7-9 gestaltete sich ganz glatt. Deutliche Probleme aber bereitete das stumpfe Aufkleben von SF1, denn mein Hauptdeck war nicht so eben, wie es wünschenswert gewesen wäre. Deshalb empfehle ich unbedingt Weißleim zu verwenden, weil dieser schnell anzieht, so kann man die Brücke 1-2 Minuten anpressen, dann kommt eine recht gute Verbindung zustande.
Große Probleme bereitete SF10. Die verschiedenen Stützen bogen sich in verschiedene Richtungen, einige Streben platzten wieder ab. Ausrichten und fixieren gelang nur mühsam und -wenn man von unten schaut- optisch wenig ansprechend.

Bleibt zu hoffen, dass sich SF14, SF12 und SF11 da noch reinfummeln lassen.
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Piedade 73

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Montag, 22. Juli 2013, 22:17

Hallo Zaphod,

ich habe erst heute deinen Baubericht bemerkt. Die alten "Bügeleisen" habe etwas Besonderes an sich. Bisher perfekt gebaut. Dass der Rumpf nicht einfach herzustellen war ist einleuchtend. Da musste der Karton doch in verschiedenen Richtungen gebogen werden.

Weiterhin gutes Gelingen, Gruß Wolfgang.

Zaphod

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76

Montag, 22. Juli 2013, 22:33

Hallo Wolfgang,

danke für Dein Lob !

Ich bin gerade bei einem kniffeligen Bauabschnitt. Der vordere Aufbau wächst in die Höhe und auch der massive Mast nimmt Formen an. Aber noch bin ich am Grübeln, wie ich die Baustufen am Ende am besten verbinde.

Im Moment neige ich dazu, den Mast zuerst durch die oberen beiden Öffnungen im oberen Brückendeck zu führen und zu verkleben, bevor dann das Ganze durch das Loch im unteren Brückendeck geschoben und auf diesem verklebt wird. Leider erweisen sich die Füße des oberen Brückendecks vorne als zu kurz, keine Ahnung, was ich da falsch gemacht habe, aber da muss ich mir zuerst auch noch was einfallen lassen.

Zaphod

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Sonntag, 28. Juli 2013, 23:05

Brücke (Forts. 4)

Die Montage der Teile SF14 (winzige Dreiecke), SF12 (zentrale Stütze) und SF11 (Niedergänge) gestaltete sich äußerst fummelig. Ein Teil Sf14 entsprang nach mehreren vergeblichen Versuchen der Pinzette und ward nicht mehr gesehen. Auf Nachbau wurde verzichtet, weil die Teile nahezu unsichtbar sind. Auch Sf12 obwohl deutlich größer ließ sich nur schwer in Position bringen und blieb leicht schief. Ebenfalls unter Martyrium sind die Niedergänge zu verbuchen. Hier wären Markierungen auf dem Deck EXTREM hilfreich gewesen. Nach der Montage sieht es leidlich aus (Bilder 1 und 2)

Die Teile Sf 21 bis Sf27 bilden den oberen Abschluss der Brücke. Hier muss allerdings auch der vordere Mast mit montiert werden.

Baureihenfolge
Sehr heikel ist -wie schon erwähnt- das weitere Vorgehen. Den Mast MA1 nach Fertigstellung der Brücke inklusive der hier anfallenden Reling einzukleben, kann nur bei 100% exakter Ausrichtung aller drei Ebenen, durch die der Mast geführt werden muss, gelingen. Außerdem muss der Mast unbedingt leicht durch die Ausschnitte zu führen sein. Hinzu kommt, dass es mir geraten schien, den zweiten Mastabschnitt (MA2) und die Gefechtsplattform mit ihren 22 Stützteilen (MA5-MA7) an MA1 zu verkleben, bevor dieser ans Schiff geklebt wird. Somit können die drei Plattformen der Brücke nur noch von unten auf MA1 geschoben werden. Verfahren wurde dann wie folgt:

1. SF27 (oberste Plattform) wurde auf MA1 geschoben, aber nicht verklebt
2. SF21-25 wurde auf MA1 geschoben, aber nicht verklebt
3. Dieses Gebilde wurde nun durch SF16 geschoben und am Hauptdeck (MA1 unten) sowie auf SF17 und SF19 geklebt. Dadurch ergab sich auch die korrekte Ausrichtung von SF21-25
4. Nach dem Trocknen wurde SF27 auf SF 23 und SF24 geklebt (Bild 3 zeigt Sf27 noch in Warteposition)
5. Die vier Stützen von SF22 wurden noch nicht mit Sf16 verklebt (auf Bild 3 ebenfalls zu erkennen)

Anmerkungen zu einzelnen Teilen und Teilgruppen
Bild 4: Plattform SF21 und Umleimer mit Stützen SF 22. Sf22 passt hervorragend.
Bilder 5 und 6: Deckshäuser Sf23 und SF24 wurden mit Klebelaschen versehen
Bilder 7 und 8: Zwei weitere Niedergänge (SF20) waren zu fertigen. Sie passen glatt durch die Ausschnitte in SF21, die mit Sf25 eingerahmt werden (Bild 8)
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Zaphod

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Sonntag, 28. Juli 2013, 23:14

Brücke (Forts. 5)


Anmerkungen zu einzelnen Teilen und Teilgruppen
Bilder 1 und 2: Ein Irrweg, SF27 (Das Teil wurde übrigens verdoppelt, um seine Stabilität zu erhöhen) wurde schon aufgeklebt, erwies sich als nicht exakt ausgerichtet und musste wieder gelöst werden
Bilder 3 und 4: Stellprobe. Die Stützen von SF22 erreichten SF16 nicht, es bliebt ein guter mm Luft. Wo der Fehler liegt, kann ich mir nicht erklären, ggf. ist mir SF19 zu hoch geraten, auf dieses Teil wurde dann auch kalter Druck ausgeübt, woraufhin die Lücke deutlich schrumpfte.
Bilder 5 und 6: Die Schablone für SF27, es wird deutlich, dass Sf27 in der Mitte eine leichte Schräge aufweist, die auf die Reling übertragen werden muss. Darum wurde bei diesem Teil ein Ätzteil verwendet (ansonsten Lasercut). Die Schablone erwies sich leider als deutlich (ca. 5-7mm) zu kurz, da muss ein Stück eingeflickt werden.
Bilder 7-9: Erst später zu montieren sind die Kleinteile SF26. Sie wurden aber schon einmal vorbereitet.

Mit der Montage des oberen Brückenbereichs sowie der unteren zwei Abschnitte des Mastes ist die Arbeit an der Brücke noch nicht abgeschlossen. Es fehlen noch Niedergänge, zwei 10cm Geschütze, Kleinteile und vor allem drei Ebenen kompliziert vorzurundender Reling. Davon zu gegebener Zeit mehr.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
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Zaphod

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Samstag, 10. August 2013, 19:46

Brücke (Forts. 6)

Die Brücke samt vorderem Mast ist zum Abschluss gelangt.

Bilder 1 und 2: Die Lasercutreling von HMV wurde vorgebogen und dann hinter die Stützen und an den 10cm Kanonen vorbei gefädelt. Verklebt wurde immer ein gerader bzw. ein gebogener Abschnitt mit Weißleim. Das war fummelig, funktionierte aber insgesamt überraschend gut.

Bilder 3-5: Die obere Reling ließ sich bedeutend einfacher anbringen. Allerding sollte vorher die Reling rund um die Niedergänge angebracht werden (Bild 6)

Bilder 7-9: Den Abschluss bildete die Reling, die u.a. die vordere Kompassplattform umschließt. Diese wurde aus Ätzteilen gebogen. Konstruktionsfehler: Leider ist die beigegebene Schablone bedeutend zu kurz (Bild 7), ich musste ein Stück von gut 5mm Länge einflicken.

Nun können endlich die Niedergänge SM18 und ihre Stützkonsolen SM 17 montiert werden. Die
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Zaphod

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Samstag, 10. August 2013, 19:57

Brücke (Forts. 7)

Nun können endlich auch die Konsolen SM 17 und die Niedergänge SM 18 montiert werden. Laut Bauanleitung sollen letztere seitlich an erstere geklebt werden. das wäre bei mir überhaupt nicht gegangen und ich rate auch dringend davon ab, die beiden Teile erst zu verbinden und dann zu versuchen, das Ganze zu montieren.
Überhaupt nirgendwohin scheint mir der dünne Steg unten an SM 17 zu passen (Bild 1) Soll er unter dem Deck SM1 entlang geführft werden? Dann würde er mit Niedergang SM 19 kollidieren, allerdings wäre das nicht der Fall, wenn man streng nach der Teilnummerierung vorginge. Oder soll er auf SM1 entlangführen? Das sähe schlecht auch und zumindest bei mir ist auch gar nicht der Platz vorhanden. Am Ende habe ich den Steg entfernt (Bilder 2 und 3).
Wenn man nach der Markierung auf SM 17 geht würde nun aber die Leiter SM 18 mit ihren Füßen in der Luft hängen, falls man die seitlich an SM 17 klebt (Bild 4). Das schien mir auch nicht stimmig.
Ich habe letztendlich beide Niedergänge verklebt wie auf Bild 5 zu sehen.
Bild 6 zeigt, dass mir die Niedergänge leider nicht identisch gelungen sind.

Zum Abschluss der Arbeiten wurden die beiden Niedergänge direkt vor dem Brückenaufbau montiert. das war mir vorher zu riskant erschienen.
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
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