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woody

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41

Freitag, 24. Oktober 2008, 22:11

Hallo BauAir,

Zitat

Wenn ich das richtig interpretiere, dann sind die Piloten auch in Planung ....
Neee, also das ist dann doch des Guten ein bisschen zu viel! :D
Da gibt es bereits freie Downloads, und mit Gewalt muß man ja das Rad nicht neu erfinden. Bei den Figuren handelt es sich um 3D-Modelle, die ich im Internet gefunden und auf die passende Größe gebracht habe, um die Proportionen auf ihre Stimmigkeit zu testen. Das sich der Aufwand gelohnt hat, siehst Du ja an den Fehlern, die ich damit gefunden habe.

Ich denke, im Laufe der kommenden Woche gibt es vielleicht ein paar Bilder.

Servus, Woody

wahnfried

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42

Samstag, 25. Oktober 2008, 18:18

Hallo Woody,
das sieht ja wieder nach einem Spitzenmodell aus. Muss ich unbedingt weiter verfolgen.

Gruß, wahnfried
Schokolade ist gut gegen Zähne :D

woody

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43

Samstag, 3. Januar 2009, 08:15

Hallo alle miteinander,

nach einem mehr oder weniger grauenvollen letzten Quartal 2008 komme ich jetzt wieder etwas zum Basteln und damit zur Fortsetzung dieser Baustelle. Nachdem die Abwicklungen der Cockpit-Konstruktion durchgeführt wurden, steht einer Realisierung in Papier nichts mehr im Weg, weder von unten mit dem Bugfahrwerksschacht noch von oben mit den Bauteilmarkierungen für die Cockpit-Einrichtung:
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woody

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44

Samstag, 3. Januar 2009, 08:16

Um das Problem mit den Beinen des Bordschützen zu lösen, war ein kleiner, chirurgischer Eingriff notwendig ... :D
... der allerdings viel schlimmer aussieht, als er tatsächlich ist:
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woody

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Samstag, 3. Januar 2009, 08:21

Doch was noch recht hoffnungsvoll begann ...
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46

Samstag, 3. Januar 2009, 08:23

... entwickelte sich zu einem Alptraum in Sachen Passgenauigkeit: 8o
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47

Samstag, 3. Januar 2009, 08:23

Irgendwo müssen sich bei der Berechnung der Kartonstärken eklatante Fehler eingeschlichen haben, die sich bei dem Zusammenbau der Einzelteile auch noch gegenseitig aufsummierten. Das Ergebnis war ein Spalt von etwa 1,7mm, und das, obwohl die Bauteile der Spanten bereits zugeschnitten und zusammengestaucht sind ...

Die Instrumenten-Pulte mußte ich ca. 2mm verkürzen, weswegen auch die Rückwand abgeschnitten und getrennt verarbeitet wurde!

Fazit: Hier muß ich das Cockpit nochmals komplett neu berechnen. Das einzig Gute an der Sache ist, daß die prinzipielle Konstruktion soweit in Ordnung ist, d. h. die Teile lassen sich montieren und ergeben eine stabile Konstruktion.
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48

Samstag, 3. Januar 2009, 08:26

Erst mit der Cockpit-Einrichtung wurde es wieder besser; hier war die Passgenauigkeit wie erwartet, wenn man mal davon absieht, daß ein Grobmotoriker wie ich bei einer Bauteilgröße von 1mm * 2.5mm und Pappscheibchen von 1mm Durchmesser (Schubhebel) sowie dem Okular des Bomben-Zielgeräts definitiv an seine Grenzen stößt! Immer das Selbe: Nie ist ein Josef da, wenn man mal einen brauchen könnte ... ;)
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49

Samstag, 3. Januar 2009, 08:27

Auch der Zusammenbau des Geschützturms ...
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Samstag, 3. Januar 2009, 08:32

... und der Cockpit-Verglasung verlief ohne nennenswerte Probleme:
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Samstag, 3. Januar 2009, 09:23

:yahoo: :yahoo:

Jaaaaa - es geht weiter !!!
Sieht doch nicht so schlimm aus - ganz im Gegenteil ! Die Kanzel im verglasten Zustand sieht schon endgeil aus. Weiter so, du packst das Teil !

Ich hoffe Du konntest das alte Jahr erfolgreich abschütteln und gehst mit frischen Kräften ins neue.

lg,
Wolfgang
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Samstag, 3. Januar 2009, 10:24

Hallo,

schön dass es weiter geht......

Es sieht wirklich geil aus. (Entschuldigung für die Worte ;)

Zu den Passungenauigkeiten, da könnt ich mal den Lehrer raushängen lassen.....
Statt eine neu Berechnung oder Konstruktion kannst du doch einfach die entsprechenden Bereiche vergrößern um ein Toleranzbauteil zu erhalten....

Beim Rumpfaussenteil könntest du den schmalen Streifen auf beiden oder nur einer Seite sagen wir mal um 5mm verlängern.

Bei der Inneneinrichtung ist es doch so, dass der 'Kanal' aus geraden Bauteilen besteht ?! Mach doch diese Flächen die der Längsachse druchlaufen seperat und verlängere sie auf dem Plan um 10mm. Evt die Himmelbauteile ebenfalls seperart.

Beide Verlängerungen sind groß genug, dass der Modellbauer nicht auf den Gedanken kommen soll, dass es sein Fehler ist und in der Anleitung (Falls es eine gibt, bzw auf dem Blatt) solltest du dann ein Zeichen hinmachen, das den entsprechenden Bereich als Tolereanzbereich kennzeichnet den der Modellbauer dann beim Bauen exakt zuschneiden soll.

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53

Samstag, 3. Januar 2009, 12:14

Hallo Wolfgang,
hallo Chriess,

Zitat

Es sieht wirklich geil aus. (Entschuldigung für die Worte ;) )
Keine Sorge, mit dieser Form der "Kritik" kann ich leben! ;)

Und Chriess, zu Deiner "Lehrer"-Beurteilung; das habe ich mir zwar auch überlegt, aber es gibt für mich zwei Gründe, diese Maßnahme nur als allerletzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen:
  1. Die Maßstabsgenauigkeit wäre wohl ziemlich beim Teufel
  2. Ich habe bei der Abwicklung einen Fehler gemacht; den kann ich kaschieren (schlechte Lösung) oder finden und eliminieren (gute Lösung). Das hat nämlich zusätzlich einen Lerneffekt zur Folge, der mich hoffentlich davor bewahrt, den selben Mist nochmals zu machen! =)
    [/list=1]
    Schau ma mal; jetzt wird erst die Kanzel noch geschlossen und dann an den Rumpf montiert. Und dann sehen wir weiter.

    Servus, Woody

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54

Samstag, 3. Januar 2009, 12:30

Zitat

Original von woody
Und Chriess, zu Deiner "Lehrer"-Beurteilung; das habe ich mir zwar auch überlegt, aber es gibt für mich zwei Gründe, diese Maßnahme nur als allerletzte Möglichkeit in Betracht zu ziehen:
  1. Die Maßstabsgenauigkeit wäre wohl ziemlich beim Teufel
  2. Ich habe bei der Abwicklung einen Fehler gemacht; den kann ich kaschieren (schlechte Lösung) oder finden und eliminieren (gute Lösung). Das hat nämlich zusätzlich einen Lerneffekt zur Folge, der mich hoffentlich davor bewahrt, den selben Mist nochmals zu machen! =)
[list=1]

Damit hast du Recht......

Aber, ich möcthe das eine anmerken....

Damit machst du Aufwand und verlangst auch vom Bauer einen entsprechenden Aufwand beim Bauen, weil er exakt arbeiten muss.
Mit den Toleranzbauteile / -bereichen wird das ganze erheblich gemütlicher, sowohl für dich, als auch für den Modellbauer.


Was dann die Genauigkeit angeht.....
-> wie genau und absolut sind deine Daten abgesichert mit denen du arbeitest ?
-> wie verändert sich die Geometrie des Modells, wobei man beim Papiermodell dann auch schon bei doppelt gewölbten Flächen mit dieser Klappe zu schlagen kann.
-> insbesondere die Papierstärke, wenn es ein Downloadmodell werden soll spielt dann eine große Rolle[/list]

woody

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55

Samstag, 3. Januar 2009, 23:20

Hallo Chriess

Zitat

Damit machst du Aufwand und verlangst auch vom Bauer einen entsprechenden Aufwand beim Bauen, weil er exakt arbeiten muss.
Na ja. aber das habe ich ja schon mehr oder weniger in der Einleitung gesagt: Es wird vielleicht kein Halinsky, aber doch mehr als ein JFS-Modell. Daher erwarte ich schon ein bisschen Präzision auch beim Zusammenbau.

Zitat

wie genau und absolut sind deine Daten abgesichert mit denen du arbeitest ?
Du bringst es wieder mal auf den Punkt, wie? Das ist bei solchen Projekten natürlich immer etwas zweifelhaft. Aus mehreren Quellen habe ich aber übereinstimmend die folgenden Eckdaten übernehmen können: Länge 18,4m, Spannweite 21,2m, Höhe 6,4m.
Und wenn Du dann verschiedene Drauf- und Seitenansichten an diese Maßzahlen anpasst und übereinanderlegst, dann ergibt das schon ein einigermaßen schlüssiges Bild. Natürlich würde ich nicht auf jeden 1/10-mm wetten ...

Servus, Woody

keinerkenntmich

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Sonntag, 4. Januar 2009, 11:19

Hallo Woody,

ich beneide Euch Konstrukteure alle.
Ihr sucht Euch ein Modell aus und baut es.
Aus einem schier unendlichem Pool von Vorlagen schafft ihr ein greifbares Objekt in wunderschöner Qualität.

Die eigene Konstruktion und dann noch der Bau dieses Modells ist für mich die höchste Kunst des Modellbaus.

Hut ab.

Grüße an alle Konstrukteure
Macht weiter so !!

woody

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57

Sonntag, 4. Januar 2009, 19:50

Hallo keinerkenntmich,

Zitat

Die eigene Konstruktion und dann noch der Bau dieses Modells ist für mich die höchste Kunst des Modellbaus.
Vielen Dank für Dein Lob, aber mit den heutigen Hilfsmitteln (Computer, Drucker, Programme usw.) ist das nicht mehr die Kunst, die es mal zu Zeiten eines Hubert Siegmund oder eines Gert Neubert war. Aber es ist immer noch eine ganz nette Arbeit, wie Du sehen kannst.

Zuletzt sein absolut eigenes Modell in der Hand zu halten ist dann aber schon die Mühe wert.

Servus, Woody

Wolfgang Pesek

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Freitag, 6. Februar 2009, 17:35

Ähem - hüstel - mimimimi...

Hier spricht dein Gewissen ! Ich wollte Dir nur mal kurz diese Baustelle ins Gedächtnis rufen..

:D und :prost: ,
So von einem Wolfgang zum anderen..
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woody

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59

Freitag, 6. Februar 2009, 20:18

Hallo Wolfgang,

Zitat

Hier spricht dein Gewissen ! Ich wollte Dir nur mal kurz diese Baustelle ins Gedächtnis rufen..
Auch wenn Du es vielleicht nicht glaubst, ich baue permanent weiter! Allerdings geht es derzeit sehr langsam voran, da ich Ende letzten Jahres aus meiner alten Firma ausgestiegen bin und jetzt erst mal wieder eine neue Existenz aufbauen muß.
Daneben bin ich momentan mit den Detail-Konstruktionen dss Bug- und Hauptfahrwerks beschäftigt, wie Dir die folgenden Bilder zeigen:
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60

Freitag, 6. Februar 2009, 20:24

Neben Überlegungen zur Konstruktion der Fahrwerks-Mechanik (es soll ja schließlich ein Einziehfahrwerk werden) kaue ich auch noch an der optimalen Abwicklung der vordersten Bugsektion:
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61

Freitag, 6. Februar 2009, 20:27

Auch die Triebwerks-Aufhängungen machen Fortschritte:
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62

Freitag, 6. Februar 2009, 20:31

Als Appetitanreger: Der derzeitige Konstruktions-Zustand, ganz frisch gerendert! Guten Appetit, Wolfgang :prost:

Servus, Woody
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63

Freitag, 6. Februar 2009, 20:50

Sorry, Leute,

ich kann heute ausnahmsweise nicht anders:

:wiegeil: :wiegeil: :wiegeil: :wiegeil: :wiegeil:
:wiegeil: :wiegeil: :wiegeil:
:wiegeil:
:wiegeil: :wiegeil: :wiegeil:
:wiegeil: :wiegeil: :wiegeil: :wiegeil: :wiegeil:
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D-WHALE

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64

Freitag, 6. Februar 2009, 21:19

JA, SO gerendert gefällt mir der Flieger auch!!!
Aber was muß ich denn hier lesen?

Zitat

da ich Ende letzten Jahres aus meiner alten Firma ausgestiegen bin und jetzt erst mal wieder eine neue Existenz aufbauen muß.


?( Das heißt wohl auch, das die Arado dann unter neuem Label erscheint, oder wie?

Was mir aber etwas auf der Seele brennt, ist das Thema Passungenauigkeiten! Komisch das du das Problem erst jetzt bekommst!?
(Hier mal etwas Feedback für dich und deine Modelle; nicht als Kritik gemeint!!!)
Ich hab vor geraumer Zeit mal deinen Silbervogel mit der fiktiven US-Textur (du weißt schon ;) ) gebaut, tja und was soll ich sagen!? Ich hab die Spanten gebaut, dann die Klebelaschen drauf geklebt und wollte dann die Außenhaut draufziehen! Drauf-"Ziehen" mußte ich sie dann auch, da mir (bei einer Seite angefangen) auf der anderen Seite gut 1 Millimeter fehlte!!! erst als ich die Laschen wegnahm passte es! hast du da eine Erklärung für? war das bei dir nicht so, oder hast du eine andere Papierstärke genommen als 160er?

Gruß
Marko
In stiller Trauer

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waltair

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65

Freitag, 6. Februar 2009, 23:44

@woody: was soll ich sagen? das werkl schaut superb aus =D> =D> =D> =D>

@marko: bei den spanten muss man die doppelte papierstärke abziehen. d.h. die äussere linie nach innen versetzen. da ich alles auf 160g papier auslege, ziehe ich immer 0,38mm ab. dann passen die spanten perfekt.

grüsse
waltair
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woody

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Samstag, 7. Februar 2009, 07:06

Hallo Marko,

Zitat

Das heißt wohl auch, das die Arado dann unter neuem Label erscheint, oder wie?
Nein , modellbauerisch wird sich nichts ändern, aber das ist / war ja auch (noch? :D) nicht mein Haupt-Broterwerb. Von Berufs wegen war ich Mitbegründer des EDV-Systemhauses H²DC GmbH, aber Differenzen in der Geschäftsführung haben mich bewogen, mich "umzuorientieren". So, das war die "political correcte"-Variante dessen, was in den letzten 2 Jahren so passiert ist ... :D

Und zum Silbervogel:

Zitat

... erst als ich die Laschen wegnahm passte es! hast du da eine Erklärung für? war das bei dir nicht so, oder hast du eine andere Papierstärke genommen als 160er?
Au weia, die einzige noch mögliche Steigerung ist ja wohl die Verwendung von Panzerstahl, oder? ;)
Also, beim ersten Prototypen hatte ich durchaus ähnliche Probleme, die ich dann aber korrigiert habe. Der zweite und dritte Probebau war dann soweit OK, wobei der dritte (Segment-Tarnung) sogar insoweit verschärft war, als der Ausdruck über PDF etwas verkleinert war. Das habe ich zu spät bemerkt, wollte den ansonsten korrekten Ausdruck aber nicht wegschmeissen.
Allerdings habe ich 120g Karton verwendet. Ganz ehrlich: 160g ist doch für die kleinerern Teile wie das Leitwerk schon ein bisschen heftig, oder? Vergiss nicht, daß das Modell 1:100 ist und gerade mal 28cm lang wird. Ich denke, daß hier der Hauptgrund für Deine Probleme liegen dürfte.

Servus, Woody

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Samstag, 7. Februar 2009, 07:08

Hallo Waltair,

Zitat

was soll ich sagen? das werkl schaut superb aus

Vor allem von Dir nehme ich diese Bemerkung als ganz besonderes Kompliment. Bisher bin ich auch ganz zufrieden, aber bis aus der Konstruktion ein wirklich baubares Modell wird, wird schon noch einige Zeit vergehen. Aber ich bleib' dran, mir gefällt der Vogel einfach zu gut.

Servus, Woody

Wolfgang Pesek

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Samstag, 7. Februar 2009, 11:55

Zitat

Original von woody
Als Appetitanreger: Der derzeitige Konstruktions-Zustand, ganz frisch gerendert! Guten Appetit, Wolfgang :prost:

Servus, Woody


*BÖÖRRPPPSSS*

Danke ! Ich habs mir schmecken lassen ! :D :D

Ich muß sagen : Deliziös ! An Schmackhaftigkeit nicht zu übertreffen !

Weiter so - wuascht wia lang des no braucht.. aber der wird fertig - *büüüdääää*

:prost: ,
Wolfgang
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Samstag, 7. Februar 2009, 12:16

Zitat

*BÖÖRRPPPSSS*
Au weia, Tischmanieren sind das heute wieder ... :D

woody

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Samstag, 7. Februar 2009, 12:19

So, die Fahrwerks-Mechanik des Bugfahrwerks ist fertig und läßt sich zumindest digital einwandfrei einfahren. Jetzt muß ich mir nur noch überlegen, wie die die Bug-Klappe mit der Fahrwerks-Strebe verbinde, so daß diese automatisch mit geschlossen wird ...
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Samstag, 7. Februar 2009, 13:52

Ich sags bestimmt keinem weiter ;-)

So wie das Fahrwerk aufgebaut ist, wird es nie und nimmer ausfahrbar, weil wenn der Hydraulik-Zylinder ausfährt, dann drückt er das Fahrwerk weiter rein, weil die Wirkachse des Zylinders über der Drehachse des Fahrwerks ist ......

aber Pssst ich habs niemanden gesagt ;)

Denke du brauchst für die Fahrwerksklappen einen eigenen Motor oder so, weil wenn das alles vom Hauptzylinder aus geht, dan dürfte es recht schwierig und knapp werden, die gleichzeitige Bewegung hinzubekommen, ohne dass etwas schief geht

:prost:

D-WHALE

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Samstag, 7. Februar 2009, 14:09

Hallo Wolfgang!

Zitat

Original von woody
... Au weia, die einzige noch mögliche Steigerung ist ja wohl die Verwendung von Panzerstahl, oder? ;)
...
Servus, Woody


Na ja, wenn du wüßtest was ich vorhab/vorhatte, dann ist der Panzerstahl noch eine der dünnsten Varianten! Das Ding heißt ja nicht umsonst "SILBER"-Vogel :D

@chris

Zitat

So wie das Fahrwerk aufgebaut ist, wird es nie und nimmer ausfahrbar, weil wenn der Hydraulik-Zylinder ausfährt, dann drückt er das Fahrwerk weiter rein, weil die Wirkachse des Zylinders über der Drehachse des Fahrwerks ist ......


verstehe zwar was du meinst, aber vielleicht hätte man das in der "Realität" über die Schwerkraft erledigt!? Die ersten 45-60° hätte das schwere Bugrad die Hydraulik auseinandergezogen und danach hätte man sie erst eingeschaltet! Allerdings hätte man dann schon eine halbe Stunde vorher mit dem Landeanflug beginnen müssen ;) Ansonsten hast du aber recht mit dem Winkel!

LG
Marko
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Samstag, 7. Februar 2009, 14:34

Hallo Chriess,

Zitat

So wie das Fahrwerk aufgebaut ist, wird es nie und nimmer ausfahrbar, weil wenn der Hydraulik-Zylinder ausfährt, dann drückt er das Fahrwerk weiter rein, weil die Wirkachse des Zylinders über der Drehachse des Fahrwerks ist ......
Mist, Du hast natürlich vollkommen recht! ;(
Da habe ich vor lauter Konstruieren gar nicht aufgepasst! Leider habe ich nur wenig Bildmaterial über das Bugfahrwerk, aber SO kann es wirklich nicht funktionieren.
Shit shit shit shit ...

Zitat

Denke du brauchst für die Fahrwerksklappen einen eigenen Motor oder so, weil wenn das alles vom Hauptzylinder aus geht, dann ...
Nicht ALLE Fahrwerksklappen, sondern nur die BUGKLAPPE. Das sollte doch eigentlich drin sein.
Die Hauptklappen des Bugfahrwerks werden definitiv über eine eingene Hydraulik eingezogen.

Servus, Woody

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Samstag, 7. Februar 2009, 15:58

Zitat

Original von woody
Hallo Chriess,

Zitat

So wie das Fahrwerk aufgebaut ist, wird es nie und nimmer ausfahrbar, weil wenn der Hydraulik-Zylinder ausfährt, dann drückt er das Fahrwerk weiter rein, weil die Wirkachse des Zylinders über der Drehachse des Fahrwerks ist ......
Mist, Du hast natürlich vollkommen recht! ;(
Da habe ich vor lauter Konstruieren gar nicht aufgepasst! Leider habe ich nur wenig Bildmaterial über das Bugfahrwerk, aber SO kann es wirklich nicht funktionieren.
Shit shit shit shit ...

Zitat

Denke du brauchst für die Fahrwerksklappen einen eigenen Motor oder so, weil wenn das alles vom Hauptzylinder aus geht, dann ...
Nicht ALLE Fahrwerksklappen, sondern nur die BUGKLAPPE. Das sollte doch eigentlich drin sein.
Die Hauptklappen des Bugfahrwerks werden definitiv über eine eingene Hydraulik eingezogen.


Ich habs ja keinem gesagt; also nicht so schlimm :D

Aber da ich nun reichlich Zeit hatte (in der Großstadt stheen ja lauter Ampeln, ich denk in München stehen mindestens 20% aller Ampeln im Freistaat Bayern )

Es könnte funktionieren, wenn man ganz hart in der Physik bleibt...

Ausfahren :
Man lässt Druck ab bis sich das Fahrwerk nach unten zum Totpunkt bewegt und durch die Schwerkraft dürfte das Fahrwerk nach unten 'fallen' und der Zylinder kann dann ausfahren..... (das geht natürlcih nur wenn die Kraftwirkung nach unten größer ist als die evt Kraftwirkung durch den Flugwind der das verhindern will)

Einfahren:
Man zieht den Zylinder ein und zwar schnell, so schnell dass eine ausreichende Geschwindigkeit im Totpunkt entsteht die das Fahrwerk in der nach-oben-Bewegung über den Totpunkt treibt, dann müsste der Zylinder blitzschnell wieder mit Druck beaufschlagt werden.....

Nun ja aber alles halt ein wenig 'knapp' geschneidert dann ;-)

Übrigends sollte die Kolbenstange dann auch soweit eingefahren werden können damit das Fahrwerk einklappen kann, ich meine so auf den zweiten Blick dürfte die Kolbenstange bei dir doch länger sein als der Zylinder.....
Du solltest auch eine einigermassen gute (meine Meinung ist ca 10-20% Überlappung der beiden Längen haben, damit der Zylinder beim reinfahren von Hand (also am Modell mal) nocht einklappt.....

Bug ist doch vorne ? :tongue: ;)

Du kannst ja die klappe, bzw den schmalen Teil davon am Fahrwerk festmachen, du brauchst dann nur noch ein kleines Scharnier......
Kann dir da auch mal ne Skizze machen falls.....

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Ernst

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75

Samstag, 7. Februar 2009, 19:53

Grüß dich Woody,

hoffe doch stark das man von den Flieger was zu sehen bekommt Ende Februar/Anfang März

Paar Bilder die ich in Erding aufgenommen habe. Ist auch deiner dabei.

Luftwaffe 1946 /Rechlin

Grüße
Ernst
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woody

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Sonntag, 8. Februar 2009, 08:43

Hallo Chriess,

Also, ich habe jetzt nochmals alles zusammengekratzt, was ich an Material habe: Eventuell ist es möglich, die obere Aufhängung der Hydraulik weiter nach vorne zu verlegen, allerdings müsste man dann aus den zwei Hydraulik-Zylindern drei machen. Die 2 Zylinder waren eine Annahme von mir, und die Lage der Aufhängung ergab sich dann aus der notwendigen Länge der Einzelzylinder. Die Pläne deuten aber eher einen steileren Winkel an, also eine weiter vorne angebrachte obere Aufhängung. Das würde das Problem zwar etwas entschärfen, aber nicht wirklich lösen. Leider sind auf allen Bildern immer die Fahrwerksklappen im Weg, so daß ich in diesem Bereich wirklich auf Vermutungen angewiesen bin.

Andere Idee: Ist es möglich, daß sich überhalb der Achse des Fahrwerkbeins noch eine Art Hilfs-Hydraulik befindet, die das Totpunkt-Problem lösen könnte? Kannst Du Dir so etwas vorstellen? Also, für etwas Senf von Deiner Seite wäre ich Dir sehr dankbar. :D

Zitat

Bug ist doch vorne ? :tongue: ;)

Sapperlot, Du kannst einen aber auch verwirren ;) , deshalb habe ich noch mal bei Wikipedia nachgesehen. :D
Ja, doch, Bug ist vorne! ;)
OK, Quatsch beiseite, ich meinte damit dir vorderste Klappe de Bugfahrwerks, also die im Bild grün eingefärbte. Und die muß ich noch so an da Fahrwerksbein koppeln, daß sie automatisch mit dem Einziehen geschlossen wird.

Aber das dürfte echt das kleinere Problem sein.

Servus, Woody
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woody

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Sonntag, 8. Februar 2009, 08:58

Hallo Ernst,

jawohl, das sind doch mal wieder ein paar schöne Bilder. =D>
Kannst Du jetzt noch bitte die Arado auf den Rücken legen und dann mit vollem Zoom auf den Bugfahrwerkschacht draufhalten, knipsen und diese Bilder hochladen? Ich hätte da aktuell ein paar Problemchen, die ich damit vielleicht lösen könnte ... :D

Zitat

hoffe doch stark das man von den Flieger was zu sehen bekommt Ende Februar/Anfang März
Ich hoffe, daß ich bis dahin noch den zweiten Flügel wenigstens anfangen kann. Aber mitnehmen wollte ich die Arado schon ...

Servus, Woody

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78

Sonntag, 8. Februar 2009, 11:34

Zitat

Original von woody
Also, ich habe jetzt nochmals alles zusammengekratzt, was ich an Material habe: Eventuell ist es möglich, die obere Aufhängung der Hydraulik weiter nach vorne zu verlegen, allerdings müsste man dann aus den zwei Hydraulik-Zylindern drei machen. Die 2 Zylinder waren eine Annahme von mir, und die Lage der Aufhängung ergab sich dann aus der notwendigen Länge der Einzelzylinder. Die Pläne deuten aber eher einen steileren Winkel an, also eine weiter vorne angebrachte obere Aufhängung. Das würde das Problem zwar etwas entschärfen, aber nicht wirklich lösen. Leider sind auf allen Bildern immer die Fahrwerksklappen im Weg, so daß ich in diesem Bereich wirklich auf Vermutungen angewiesen bin.

Andere Idee: Ist es möglich, daß sich überhalb der Achse des Fahrwerkbeins noch eine Art Hilfs-Hydraulik befindet, die das Totpunkt-Problem lösen könnte? Kannst Du Dir so etwas vorstellen? Also, für etwas Senf von Deiner Seite wäre ich Dir sehr dankbar. :D


klar ist das denkbar, aber ich vermute, dass der Konstruteur dann gekreuzigt wird ;-)
Mal im Ernst, wenn es ein Ding gibt bei dem man kein Zusatzgewicht braucht, dann ist es das Flugzeug.

Wenn du Platz hast, dann würde ich die hintere Aufhängung weiter nach hinten (zylinderlänge) und oben (Wirkachse, dann nach unten) legen. Dabei muss die klappe ja nicht größer werden, es gibt dann ne Aussparung für den hinteren Punkt des Zylinders

Oder den Zylinder als 2fach-Zylinder ausführen.

Du könntest den Angriffspunkt auch verschieben, wenn du einen gekröpften Zylinder hast, der direkt neben dem Fahrwerk ansetzt. Dürfte knapp werden, den zylinder durch die Räder vorbei und dann aufgespaltet neben das Fahrwerk.....

---------------------
Und mal ganz im Ernst im Modell.....
Wenn das beweglich sein soll, dann wird das klappen solange du nicht wirklich mit dem Zylinder ausfahren willst, du willst doch nur dass man das Rad mit dem Finger rausziehen kann und das dann beweglich ist.
Das wird klappen ;-), das einzige was ein Problem ist/sein könnte ist, dass die Kolbenstange genauso lange, bzw. ich meine länger ist als der Zylinder.
Das sieht dann komisch aus und ausserdem, wenn du den Zylinder in reinerform baust, dann wird die Kolbenstange rausfallen.
Ich meine es sollte da doch so ca 10-20% mindestens überlappung sein, damit der Zylinder nicht einklappt (Beult, wäre das mal genau gesagt)
Alternativ könnte man hier den Zylinder durchgehend machen, so dass die Kolbenstange hinten wieder rauskommt, allerdings hat das so gut wie den gleichen Platzbedarf, wie ein geschlossener Zylinder.

Oder wie oben genannt, ein 2-Fach zylinder.

Kannst du von der Konstruktion vorne am Fahrwerk weiter nach vorne gehen ? Also die Stufe im Schacht weiter nach vorne; das würde schon mal das Problem der Zylinderlänge lösen.

Hab mal ne Skizze angehängt, das sollte etwas verdeutlichen, was ich hier so meine ;-)

Aber so sind wir hier, selbst für virtuelle Flieger wird auf korrekte Mechanik geachtet und keinem Konstrukteur wird etwas durch gelassen.
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Mathias Nöring

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79

Montag, 9. Februar 2009, 07:12

Moin Woody!

Was soll ich noch zu dieser Konstruktion sagen??? @)
Ich bin wirklich zutiefst beeindruckt und ziehe meinen virtuellen Hut...

Bin wirklich sehr auf die weiteren Schritte der Konstruktion gespannt.

CU

Rocky
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woody

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Montag, 9. Februar 2009, 07:19

Hallo Chriess,

Also, das mit der hinteren Aussparung klappt nicht; da hätte der Bordschütze wirklich was dagegen (Bild 1)... :D

Aber ich glaube, Du hast mich trotzdem auf eine Idee gebracht:
  • Drehachse des Fahrwerkbeins etwas nach unten verschieben (würde ich allerdings nur ungern machen)
  • Aufhängung der unteren Hydraulik-Zylinders mehr ans Fahrwerksbein ranschieben
  • Aufhängung oberer Hydraulik-Zylinder in Richtung Bug verschieben
  • Anzahl der Hydraulik-Zylinder auf 3 erhöhen.

Was meinst Du?

Servus, Woody
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