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woody

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Freitag, 4. Juli 2008, 07:21

Und diese Linie können wir jetzt mit "Ebene" - "Auswahl zur darüberliegenden Ebene verschieben" auf die Ebene "Markierungen" verschieben. Was wir mit einem "unsichtbar-machen" der Ebene "Bauteile" auch leicht beweisen können ...
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Freitag, 4. Juli 2008, 07:22

Das selbe Spielchen treiben wir jetzt mit der rechten Turm-Markierung, womit wir bereits zwei Markierungslinien beieinander haben:
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Freitag, 4. Juli 2008, 07:23

Fehlt nur noch die Markierung für den Anbau der Treppe, womit wir auf der Ebene "Markierungen" dann alle Stosskantenlinien versammelt haben:
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Freitag, 4. Juli 2008, 07:36

Schauen wir uns doch mal die Linien genauer an, exemplarisch an der rechten Turm-Markierung:
  • Es ist keine Füllfarbe definiert (OK, wozu auch bei einer Linie, die mathematisch gesehen die Breite 0 hat)
  • Die Linienfarbe ist schwarz; das ist gar nicht schlecht
  • Die Linie hat eine Breite von 0,172 px; das sollten wir neben dem Linienstil auf jeden Fall anpassen
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Freitag, 4. Juli 2008, 07:38

Natürlich könnten wir jetzt alle Linien einzeln bearbeiten, aber dazu bin ich ehrlich gestanden zu faul. Viel besser ist es, eine Eigenschaft von SVG auszunutzen, die wir schon angesprochen haben: Die zusammengesetzten Objekte! Einfach alle Objekte mit einer Auswahlbox markieren und mit "Objekt" - "Gruppieren" zusammenfassen:
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Freitag, 4. Juli 2008, 07:52

Damit haben wir ein neues Objekt geschaffen, das die Eigenschaft hat, daß alle Anpassungen ab sofort für alle Elemente dieses Objekts gleichermaßen gelten (Oh Gott, klingt das schön; ich habe wahrscheinlich ein paar Vorlesungen objektorientierte Programmierung zu viel genossen ... :D )

Machen wir es konkret: wenn wir jetzt die Farben und Linienstile anpassen, gilt das für alle Markierungslinien gleichzeitig! Also, dann stellen wir doch einfach mal ein:
  • keine Füllung
  • schwarze Linie
  • Linienbreite von 0,1 mm und den Linienstil "Punktmuster"
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Freitag, 4. Juli 2008, 07:53

Gleich nochmal die Treppe vergrößert sowie der Treppenbereich mit wieder sichtbar geschalteter "Bauteil"-Ebene
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88

Freitag, 4. Juli 2008, 08:01

Jetzt erst einmal ein paar Anmerkungen: Vielleicht ist Euch aufgefallen, daß bei dem neu zusammengesetzten Objekt "Markerungslinien" keinerlei Farben definiert waren. Das ist eine Eigenschaft, die vom Entwickler einer Software frei gewählt werden kann; im Falle von Inkscape geht das Programm davon aus, daß das neue Objekt nur rudimentäre Einstellungen besitzt und der Rest vom Anwender je nach Bedarf festgelegt werden muß.
Wenn Ihr also mal auf irgendwelche Merkwürdigkeiten in Bezug auf Farbe oder Linienstil stoßen solltet, nachdem Ihr Objekte vereinigt oder Gruppierung aufgehoben habt, kann ein Blick in dieses Menü nicht schaden ...

Und zum Linienstil "Punktlinie": Da ich (noch nicht?!?) die volle Möglichkeit der freien Liniendefinition habe, habe ich diesesn Linienstil für die Stoßkanten gewählt; sollten sich die Linienstile anpassen lassen, wähle ich einen etwas mehr standardisierten Linienstil. Versprochen!

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Samstag, 5. Juli 2008, 09:34

Aber insgesamt schaut das Ganze schon nicht soooo schlecht aus. Und deshalb schiebe ich die Markierungen von der Ebene "Markierungen" jetzt erst mal auf die Ebene "Bearbeiten" und sperre diese dann ab, damit den Stosskantenlinien nichts mehr passieren kann.
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:35

Denn jetzt kommen Falzlinien der Klebelaschen dran: Zunächst habe ich an der Unterkante die Anfangslinie markiert, abgetrennt und auf die Ebene "Markierungen" verschoben; soweit alles wie gehabt!
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:37

Dann das selbe Spielchen mit dem Linienende. Falls Ihr Euch wundert, daß diese Linie so anders ausschaut, dann denkt bitte daran, was ich Euch über die Erzeugung der Linienzüge im Unfolder / Outliner erzählt habe: Es hängt wesentlich davon ab, wo der Unfolder mit seiner Arbeit beginnt. Für unsere Falzlinien ist das aber völlig egal!
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:39

Dann blenden wir die Ebene "Bauteile" aus und wechseln auf die "Markierungen": Jetzt seht Ihr genau die beiden "ausgeschnittenen" Linienzüge, die wir jetzt wieder zu einem "unterbrochenen" Linienzug kombinieren können:
  • erste Linie mit Anklicken markieren
  • zweite Linie mit Anklicken bei gedrückter SHIFT-Taste markieren
  • zuletzt mit "Pfad" - "Kobinieren" die Linienzüge vereinen
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:43

Und von diesem neuen Linienzug interessieren uns eigentlich nur der Anfangs- und der Endpunkt; also markieren wir erst mal alle anderen und schieben sie aus dem Weg; bitte (noch) nicht löschen, das sonst alles verschwindet (es ist mir noch nicht klar, ob das ein Bug oder ein Feature ist ;))
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:45

Dann verbinden wir die Endpunkte mit einer neuen Linie ...
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:47

... und können endlich die überflüssigen Punkte löschen ...
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:48

... womit die gewünschte Linie übrig bleibt, der wir jetzt neben der Linienbreite 0,1 mm den Linienstil "gestrichelt" geben wollen:
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:51

Die selbe Vorgehensweise wiederholen wir bei der oberen Falzlinie, bis wir zuletzt beide Markierunglinien auf der Ebene "Markierungen" beieinander haben:
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:53

Noch ein kurzer Test, indem wir die Ebene "Bearbeiten" wieder auf sichtbar schalten ...
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Samstag, 5. Juli 2008, 09:55

... bevor der wirklich langweilige Teil beginnt: Das Löschen der überflüssigen Linien im Restbauteil!
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Montag, 7. Juli 2008, 07:25

Hier könnt Ihr Euch jetzt mal das Ergebnis von Unfolder und Outliner so richtig anschauen: Zum Teil geschlossene, zum Teil offene Linienzüge, die von 2 Einzelpunkten bis hin zu ganzen Punktanhäufungen reichen. Abhängig davon, wie Ihr im Blender konstruiert habt, wo der Unfolder mit der Abwicklung begonnen und wie er abgewickelt hat und nicht zuletzt zu welchen Polygonen das Löschen der doppelten Punkte bei den Abwicklungen geführt hat.

Um unter diesen Umständen zu dem gewünschten Bauteil zu kommen, bleibt nur, jede nicht gewünschte Linie anzuklicken und die überflüssigen Punkte zu löschen:
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Montag, 7. Juli 2008, 07:28

Das klingt jetzt wesentlich schlimmer, als es tatsächlich ist. Am Anfang hat es sicher länger gedauert, aber insgesamt habe ich auf diese Art alle Bauteile in 2-3h fertiggestellt; der zeitliche Aufwand hält sich also in Grenzen, und mit der zunehmenden Übung ging es auch immer flotter von der Hand.
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Montag, 7. Juli 2008, 07:29

Damit sind wir bei der vorletzten Aktion angelangt: Die Linien müssen noch definiert werden.
Durchgezogen und schwarz mit einer Breite von 0,1 mm.
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Montag, 7. Juli 2008, 07:31

Letzter Schritt: Die verschiedenen Linienzüge der einzelnen Ebenen werden auf der Ebene "Bauteil" vereinigt ...
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Montag, 7. Juli 2008, 07:34

... und dann wird alles zu einem neuen Objekt vereinigt, womit das eigentliche Bauteil fertiggestellt ist:
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Montag, 7. Juli 2008, 08:15

Was fehlt noch? Richtig: Bauteil-Nummerierungen und Verarbeitungsmarkierungen! Die Ebene "Bearbeiten" wird nicht mehr gebraucht und kann gelöscht werden, und die Ebene "Markierungen" verwenden wir für die Beschriftungen.

Als erstes brauchen wir die Pfeile, die die Einschnitte markieren: Einfach eine kurze Linie zeichnen, die an einem Ende eine Pfeilspitze hat. Das können wir alles über das Menü "Objekte" - "Füllung und Kontur" definieren, das ich bereits in der linken, unteren Ecke geöffnet habe:
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Montag, 7. Juli 2008, 08:17

Und eine hübsche kleine Schere bräuchte ich auch noch: Eine Linie und eine Ellipse werden gezeichnet, aneinandergeschoben und zu einem neuen Objekt gruppiert:
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Montag, 7. Juli 2008, 08:18

Anschließend drehen wir das neue Objekt um sagen wir mal 20 Grad, duplizieren und spiegeln es und schieben es wieder richtig zusammen und gruppieren es zu dem neuen Objekt "Schere":
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Montag, 7. Juli 2008, 08:19

Jetzt noch die Schere an den Pfeil schieben, das Objekt erneut gruppieren und dann mit duplizieren und verschieben entlang der Einschnitt-Markierungen positionieren, bis zuletzt die linke Unterkante komplett markiert ist:
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Montag, 7. Juli 2008, 08:21

Da die Markierungen hier symmetrisch sind, können wir nun alle Pfeilmarkierungen gruppieren, spiegeln und nach rechts verschieben:
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Montag, 7. Juli 2008, 08:22

Jetzt noch die beiden "Scherenblöcke" markieren, duplizieren, nach oben spiegeln und erneut positionieren:
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Montag, 7. Juli 2008, 08:54

Und damit fehlen nur noch die Bauteilmarkierungen: Das Teil selbst hat die Nummer 8b.
Also: 8b im Werkzeugmenü "Textobjekte ersetellen und bearbeiten" (F8) eingeben, anschließend im "Objektmenü" um 90 Grad im Uhrzeigersinn drehen und positionieren.
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Montag, 7. Juli 2008, 08:58

Dann die noch fehlenden Anschluß-Nummern anbringen ...
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Montag, 7. Juli 2008, 08:58

Damit ist der zeichnerische Teil der Bauteil-Konstruktion beendet. Was jetzt noch fehlt, ist das "Bemalen" des Bauteils im Gimp ...
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Dienstag, 8. Juli 2008, 07:06

Wie Ihr sehen könnt, ist hier kein besonders aufregendes Bauteil entstanden; primitiv wäre vermutlich die treffendste Bezeichnung. Aber der eigentliche Grund, warum ich ausgerechnet die Vorderfront des Gebäudes ausgewählt habe, kommt jetzt: Die Texturierung!

Schauen wir uns die Aufgabe mal ganz in Ruhe an: Das Gebäude hat eine Gesamtbreite von 162,5m, womit sich unter Anwendung des Dreisatzes eine Breite von ca. 117,2m für das gewählte Bauteil ergibt; die Nähte sind so angebracht, daß sie später von den Türmen verdeckt werden.

Beherrschend an der Vorderfront ist die Eingangstreppe mit dem aufwendig gestalteten Portal, das Ihr im zweiten Bild sehen könnt:
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Dienstag, 8. Juli 2008, 07:50

Als ich mit der Texturierung begonnen habe, hatte ich noch maximal knapp 4 Wochen Zeit (O-Ton: "3 Wochen wären aber besser ...") :D
... und wie Ihr sehen könnt, ist die Aufgabe nicht ganz trivial, denn in dieser knappen Zeit ist eine komplett selbst erstellte Texturierung nicht zu machen. Und damit fiel die Entscheidung zugunsten einer sog. "photorealistischen Texturierung", die ja von einigen durchaus kritisch gesehen wird (@Marko D-Whale: ich hab Dir ja gesagt, daß Du mich noch schimpfen wirst ... ;))

Ich denke mal, ein Kritikpunkt an dieser Art der "Bemalung" kommt daher, daß viele glauben, man macht einfach nur ein paar Fotos, schneidet das ganze digital zurecht und klatscht es auf das Bauteil. Es mag ja sein, daß man bei kleineren Gebäuden noch so vorgehen kann, aber hier: vergesst es einfach!

Stellen wir mal ein paar Überlegungen an; die Gründe dafür könnt Ihr bereits mit einem Blick auf das Portalbild sehen:
  1. Jedes Bild hat "Verzerrungen" aufgrund der Perspektive; schaut Euch z. B. die Fensterrahmen an. Ideal wäre aber, wenn man die Seite so aufnehmen könnte, daß diese Verzerrungen so minimal wie möglich sind. Das wäre aufgrund der Krümmung des Frontgebäudes theoretisch sogar noch zu machen, wenn man mit der Kamera bei entsprechendem optischen Zoom weit genug weg wäre (war hier aufgrund der baulichen Gegebenheiten der Umgebung aber nicht funktioniert), wird aber spätestens bei der Rückseite des Gebäudes zur kompletten Illusion.
  2. Die Farbgebung hängt in diesem Fall wesentlich von den Lichtverhältnissen zum Zeitpunkt der Aufnahme ab: Wurde das Foto bei bedecktem Himmel gemacht, so überwiegen die kurzwelligeren Grün- und Blau-Anteile; wir kriegen also ein etwas blaustichiges Bild (was aber subjektiv meist nicht auffällt). Wurde das Bild dagegen bei Sonnenschein aufgenommen, dann erhalten wir "wärmere" Farben; daneben kann es zu "Farbverfälschungen" kommen, die auf die Art der Aufnahme zurückzuführen sind, z. B. Helligkeitsunterschiede und -verfälschungen aufgrund des Weißabgleichs in der Kamera.
  3. Je nach Datum und Uhrzeit der Aufnahme treten in Verbindung mit den Tageslicht-Bedingungen unterschiedliche Schattenwürfe auf. Wenn man jetzt verschiedene derartige Aufnahmen bei einem Modell zu einer Textur "verwurstelt", macht das einen sehr überzeugenden Eindruck ... :D
    [/list=1]
    Wenn man bedenkt, daß ich die Fotos aus unterschiedlichen Quellen zum größten Teil ohne Zeit- oder Bildangaben habe, kann man sich vorstellen, daß sich hier eine direkte Verwertung im Sinne von "Zurechtschneiden und Draufklatschen" einfach nicht praktikabel war. Die Probleme hätten bei der Wandfarbe angefangen und wären über Perspektivprobleme bis hin zum Schattenwurf gegangen und hätten vermutlich zu einem katastrophalen Ergebnis geführt.

    Ich bin daher wie folgt vorgegangen:
    • Aus verschiedenen Fotos wurde eine möglichst authentisch wirkenden Wandfarbe erstellt
    • Details wurden aus Fotos "ausgeschnitten", soweit nötig perspektivisch bearbeitet und dann zu eine neuen Textur zusammengesetzt
    • Dabei habe ich versucht, sich wiederholende Teile (z. B. Fenster) mehrfach zu verwenden, teilweise etwas abgewandelt (z. B. ein Fensterflügel geöffnet), um das Gesamtbild etwas "lebendiger" zu gestalten. Übergänge wie z. B. bei den Fenstern am Naturstein-Fundament wurden digital geglättet, so daß diese optisch nicht mehr sichtbar sind.
    • Schattenwürfe habe ich im großen Stil vermieden und im Kleinen zur Unterstreichung der Tiefenwirkung hergenommen; damit ist die Textur aus der Sicht von "Erbsenzählern" zwar wahrscheinlich nicht fehlerfrei, ergibt aber optisch einen ganz guten Gesamteindruck.

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D-WHALE

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Dienstag, 8. Juli 2008, 17:40

Hi Wolfgang! (ich machs mal so wie du es immer machst :D )

Zitat

"photorealistischen Texturierung"

Oh, mein "Lieblings"-Thema :D

Zitat

@Marco D-Whale: ich hab Dir ja gesagt, daß Du mich noch schimpfen wirst ...

Immer langsam! und immer auf das Endergebnis warten :genau:

Zitat

Ich denke mal, ein Kritikpunkt an dieser Art der "Bemalung" kommt daher, daß viele glauben, man macht einfach nur ein paar Fotos, schneidet das ganze digital zurecht und klatscht es auf das Bauteil. Es mag ja sein, daß man bei kleineren Gebäuden noch so vorgehen kann, aber hier: vergesst es einfach!

so machen es aber viele, und das auch bei großen Gebäuden (und nicht nur bei Gebäuden :rolleyes: )! die Leute stehen 2 Meter vor nem Haus und wundern sich, warum dann alles verzerrt ist und das Ergebnis ganz anders aussieht als das Original :gaga:

Zitat


1. ...
2. ...
3. ...

da hast du aber großes Glück mit den Schatten, daß die Sonne fast direkt auch den Eingang schien und so die Schatten sich in Grenzen halten! auch stand der Fotograf meiner Meinung für das Bild (Eingang) weit genug weg! NUR (und jetzt ein bissel meckern :D ) hätte er mal vorher dafür sorgen sollen, das die Leutchen da vor dem Eingang verschwinden oder er hätte das Foto an nem Sonntag machen sollen! DAS macht ein Haufen Arbeit die zu löschen! Das die Bäume auf dem großen Bild auch stören muß ich dir ja nicht sagen!
Nebenbei kann man ja auch Einzelaufnahmen zusammenstückeln, was wahrscheinlich weniger Arbeit macht, als Objekte zu löschen!

Zitat

damit ist die Textur aus der Sicht von "Erbsenzählern" zwar wahrscheinlich nicht fehlerfrei, ergibt aber optisch einen ganz guten Gesamteindruck.

Na hoffentlich meinste mich nicht damit ?( Denke mal nicht :prost:

Wie gesagt: ich warte aufs Endergebnis!!!

Mfg
Marko
In stiller Trauer

"Die Angst vor langen Wörtern heißt Hippopotamomonstrosesquipedaliophobie." 8o

woody

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Dienstag, 8. Juli 2008, 20:43

Hallo Marco,

Zitat

Oh, mein "Lieblings"-Thema :D
Dachte ich es mir doch, daß ich Deinen Nerv treffe! ;)

Zitat

da hast du aber großes Glück mit den Schatten, daß die Sonne fast direkt auch den Eingang schien ...
Na, einmal kann ich doch auch Glück haben, oder?

Zitat

... er mal vorher dafür sorgen sollen, das die Leutchen da vor dem Eingang verschwinden oder er hätte das Foto an nem Sonntag machen so ...
Also ehrlich: Ich habe die Leutchen drinnen gelassen, weil es das Ganze deutlich lebendiger gemacht hat; sozusagen ein Action-Modell! :D

Zitat

Na hoffentlich meinste mich nicht damit
Keine Sorge! :prost:

Zitat

Wie gesagt: ich warte aufs Endergebnis!!!
Na, schauen wir mal, ob ich vor Deinem kritischen Blick bestehen kann ... =)

Servus, Woody

woody

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118

Donnerstag, 24. Juli 2008, 08:11

Endlich komme ich dazu, an dieser Baustelle mal weiterzumachen! :D

Im Folgenden möchte ich Euch jetzt zeigen, wie ich dabei vorgegangen bin und Euch dabei parallel in den Gimp einführen. Ähnlich wie vorher beim Inkscape werde ich mich dabei allerdings auf die Funktionen beschränken, die ich zur Lösung der Aufgabe verwendet habe, denn ähnlich wie beim Blender gilt: Das Programm kann viel mehr, als ich bisher benötigt habe.

Ein Problem mit Gimp, auf das ich auch im Triebflügel-Thread bereits hingewiesen habe, ist die extreme Konfigurierbarkeit des Gimp: Ich kann einfach nicht garantieren, daß ein von Euch gestarter Gimp genauso ausschaut wie hier; besser gesagt: Ich garantiere Euch, daß Eurer anders aussieht! :D
Laßt Euch aber davon aber nicht abhalten! Ich zeige Euch jetzt, wie ich es konfiguriert habe und warum, und damit ist es eigentlich nicht schwer, auch bei einem etwas anderen Aussehen der Oberfläche die Beispiel nachzuvollziehen.

Werfen wir einfach mal einen Blick auf den Gimp, nachdem das Programm gestartet ist und eine Zeichenfläche (Canvas) geöffnet wurde:
»woody« hat folgendes Bild angehängt:
  • gimp-003.jpg

woody

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119

Donnerstag, 24. Juli 2008, 08:12

Rechts oben ordne ich meinen "Werkzeugkasten" an, in dem alle gängigen Operationen vorhanden sind, die man so typisch bei einem Bild brauchen kann: verschiedene Ausschneide-Möglichkeiten; Pfade definieren; Ausschnitte drehen, strecken, stauchen, scheren, füllen, ...
Der Werkzeugkasten gilt für alle offenen Zeichenflächen (es kann ja sein, daß man an zwei oder noch mehr Bildern gleichzeitig arbeitet, was ich bei diesem Projekt durchaus mehrfach gemacht habe); durchgeführt wird die jeweilige Operation dann an der aktiven Zeichenfläche.

Im Fenster "Werkzeug-Einstellungen" habe ich alles zusammengefaßt, was ich zu der jeweils aktiven Zeichenfläche benötige, also z. B. die Ebenenverwaltung, die Strichstärke beim Linienziehen, die Werkzeug-Einstellungen (in denen Detail-Einstellungen des jeweiligen Werkzeugs vorgenommen werden) sowie die Farbebenen und das Journal. Das Journal ist eine Art Logbuch der Operationen, die Ihr vorgenommen habt und die Ihr gegebenenfalls in beliebiger Reihenfolge auch wieder zurücknehmen könnt. Aber Achtung: so toll das Journal auch ist und so toll die Möglichkeit ist, Fehleingaben zu revidieren, so braucht das Journal je nach den durchgeführten Operationen ganz schön Speicherplatz! Mein persönlicher Rekord liegt dabei bei "Bildern" von mehr als 1.5 GB Größe, was bei einem Hauptspeicher von 1 GB ganz schön "Rumgerödel" auf der Festplatte verursacht! Also, wenn Ihr sicher seid, daß bis zu einem bestimmten Schritt alles in Ordnung ist, kann es manchmal sinnvoll sein, das Bild zu speichern, die Zeichenfläche zu schließen und das Bild dann neu aufzurufen.

Zur Zeichenfläche selbst ist wohl nicht viel zu erklären, außer, daß Ihr neben der klassischen Menüleiste auch ein gleichwertiges Popup-Menü aufrufen könnt, indem Ihr mit der rechten Maustaste auf das zu bearbeitende Bild klickt (ich bevorzuge diese Möglichkeit, weil sich kürzere Mauswege ergeben).
»woody« hat folgendes Bild angehängt:
  • gimp-004.jpg

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120

Donnerstag, 24. Juli 2008, 08:20

Damit ist die Oberfläche vom Gimp im Wesentlichen angesprochen und wir können endlich anfangen. Zunächst habe ich die Baupläne, die als sehr gute PDF-Dateien vorlagen, importiert. Das geht mit Hilfe des Ghostscript-Pakets, wie im Thread " Bearbeiten von Postscript- und PDF-Dateien " beschrieben.

Als Auflösung für den Import habe ich 300 dpi gewählt, was bei der Größe der PDF-Dateien (DIN-A1) die satte Bildgröße von 7017x9933 Pixeln ergibt; der Gesamtspeicher-Verbrauch lag bereits jetzt bei 800 MB im RAM und ca. 300 MB in der Swap-Partition ...
Also, entweder habt Ihr einen Riesencomputer, wenn Ihr das so weiterbearbeiten wollt, oder aber wir verkleinern das ohnehin viel zu große Bauplan-Bild erst einmal.
»woody« hat folgende Bilder angehängt:
  • gimp-005.jpg
  • gimp-006.jpg
  • gimp-007.jpg

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