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Lars W.

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Sonntag, 3. Oktober 2010, 19:59

@Ulrich: Ich suche noch die Seite, wo man das im Buch "Alles über ein Schiff" erkennen kann... Kannst Du mir eine Quellenangabe machen, bitte?
Edit: Ich habe es gefunden auf Seite 46, hui da muss man aber genau hin sehen :)

@Wilfried: Also bei dem fraglichen Speigatt scheint wirklich ein Fehler vorzuliegen. Auf den beiden Fotos kann man das erkennen. Das Deck steigt leicht zum Bug hin an, das gibt so das Speigatt an der Bordwand (außen) wieder. Bei der Innenschanz dagegen ist das Speigatt abfallend zum Bug hin, wie man erkennen kann. Dass das nicht passen kann, ist klar... Aber das lässt sich ja beheben, nur will ich auf etwaige Probleme für alle "Nachbauer" durchaus hinweisen :)
Mit dem Transparentpapier am Bug hat es gut geklappt, wie man an Deiner "Santa Inés" erkennen kann.
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Lars W.

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Montag, 4. Oktober 2010, 20:20

Beide Bordwandseiten 34 und 35 sind fürs Anbringen vorbereitet. Die Verstärkungen für die ovalen Klüsen stammen aus dem Ätzsatz, sind aber weiß zu färben und nicht wie in der Anleitung zur Platine beschrieben, schwarz.
Bis auf die erwähnten "Kinken" ist mir sonst nichts weiter aufgefallen.

Also geht es los mit der Montage.
Als erstes wird die Baugruppe 34 (Backbord) befestigt.
Am Bug angefangen, habe ich die Sektion Bug bis 1. Spant nach dem Backdeck mit UHU bestrichen. Nur die Laschen der Grundplatte und das Deck, nicht die Spanten. So kann ein Druchdrücken der Querspanten vermieden werden. Der Bug selbst wurde noch nicht verleimt, das erfolgte erst nach Anbringen der Baugruppe 35.
Danach wurde die Sektion bis hinter die Aussparung für das Fallreep ebenso verklebt. Dabei sollte man immer auf das bündige Abschließen der Innenschanz mit dem Deck achten.
Zum Schluss wurde der Bereich bis zum Heck verklebt. Hier musste ich besonders aufpassen, da man sehr schnell Dellen in den Rumpf macht, wenn man die Bordwand zu sehr an die Klebelaschen der Grundplatte andrückt.
Der Verlag hat am Heck beidseitig eine kleine Kartonzugabe spendiert, so dass man das Heck wunderbar auf die eigenen Bedürfnisse anpassen kann.
Die Steuerbordseite (35) habe ich in gleicher Weise montiert.
Danach wurden Bug und Heck zusammen geführt. Am Heck konnte beidseitig etwas Karton abgeschnitten werden. Über die Hecknaht wird später noch ein schwarzer Kartonstreifen gelegt; dieser war auch beim Original vorhanden (nur nicht aus Karton :D ).
Apropos schwarze Streifen: die grauen Längsstreifen am Rumpf werden ebenfalls später mit schmalen Kartonstreifen überklebt. Aber nicht mehr heute, meine Nerven haben genug geflattert bei der Bordwand ;)

Insgesamt bin ich mit dem Rumpf ganz zufrieden. Lediglich mit der Innenschanz des Backdecks bin ich nicht einverstanden; sie schließt leider nicht genau mit dem Deck ab ("tiefer" ließ sich die Bordwand aber nicht ziehen).
Aber urteilt selbst :)
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Montag, 4. Oktober 2010, 21:30

Wirklich sehr schön gelungen, die Montage der Bordwände!

Einfach ein eleganter Rumpf, oder?
Bis die Tage...

Helmut

"Einmal sah jemand die Häftlingsnummer 78651, die auf meinem Arm eintätowiert ist, und sagte: "Das ist wohl Ihre Garderobennummer?" Danach trug ich jahrelang nur langärmelige Pullover."
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84

Dienstag, 5. Oktober 2010, 19:22

Hallo Wiesel,
das yachtähnliche Design kommt bei der SI sehr gut zum Ausdruck. Die "Parallelschiffe" dieser Schiffsklasse von Lloyd und Hapag, Schwabenstein, Hamburg etc. folgen zwar dem grundsätzlichen Seitenriss, langes Vorschiff und dann die Brücke mit dem langen Promenadendeck nach achtern, wirken aber beileibe nicht so elegant sondern eher klobig. Viele Jahre lang waren die Hapag/Lloydschiffe meine Favoriten. Erst durch das Passatmodell habe die Eleganz der Santaschiffe neu zu schätzen gelernt.

Mit freundlichen Grüßen

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85

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:02

Ja Ulrich,

Du sprichst (schreibst) mir wirklich aus dem Herzen! =)

Bei der INÉS hat sich auch die Entscheidung von Henning, das Schiff im abgeladenen Zustand darzustellen, als absolut richtig erwiesen. So kommt das herausragende Pinnau-Design besonders gut zur Geltung.
Bis die Tage...

Helmut

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86

Dienstag, 5. Oktober 2010, 20:03

@Helmut: Danke Dir =)

@Ulrich: Ja das schöne Design ist wirklich wunderbar. Leider findet man heutzutage ja kaum noch solche schönen Schiffe...

Heute wurden die Bug- und Heckklüsen gebohrt. Ja richtig, gebohrt. Leider sind die Klüsen nicht aufgedruckt, so dass man sie entweder vor Anbringen der Bordwände "frei Schnauze" ausstichelt, oder aber (so wie ich es gemacht habe) die Löcher jetzt einbohrt. Für die Heckklüse ist es wohl nicht anders möglich, da das Heck ja vom Verlag mit Überlänge konstruiert wurde. Da muss dann jeder selbst heraus finden, wo das Loch zu setzen ist. Aber am Bug hätte ich mir schon die "halbe" aufgedruckte Klüse auf jeder Bordwand gewünscht. Naja, egal, jetzt sind beide Klüsen und die Bugzier der HSDG angebracht. Bei der Aufnahme des Hecks sei noch mal erinnert, dass dort noch ein Kartonstreifen befestigt wird, der die Klebenaht verdeckt. Nicht dass sich jemand über die hässliche Klebenaht beschwert :)

Auf dem letzten Foto habe ich die schmalen schwarzen Kartonstreifen für die Bordwände vorbereitet. Da sie sich gern beim Kantenfärben wölben und biegen, werde ich sie (gerade ausgerichtet) über Nacht zwischen diversen Farbtöpfen etc. aufgespannt lassen. Ich hoffe, man erkennt die Streifen...
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87

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 15:04

Melde mich gerade ziemlich verschnupft von der Werft (und das liegt nicht am Modell, sondern an einer nervigen Erkältung ;( ).
Ein bisschen basteln geht, aber nach einer Weile schwirrt mir der Kopf...

Die vorbereiteten schwarzen Kartonstreifen konnten nun montiert werden. Es hat sich gelohnt, die Streifen über Nacht gerade ausgerichtet und beschwert liegen zu lassen, so klappt jetzt das Anbringen fast von allein. Eigentlich wollte ich verdünnten Weißleim zum Befestigen verwenden, aber nach dem ersten Versuch war ich damit nicht zufrieden. Mir zieht der Weißleim einfach zu schnell an; Korrekturen sind so nur schwer möglich. Also habe ich eine Nadel mit UHU FF bestrichen und bin so immer ein Stück weit die graue Linie auf dem Rumpf entlang gefahren. Wenn man aufpasst, klappt das wunderbar und man kann den Kartonstreifen sauber ausrichten.
An der Bugsektion sind noch je 2 weiße Streifen anzubringen.
Die Klebenaht am Heck wurde zum Schluss auch mit je einem schwarzen Streifen rechts und links verdeckt.
Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit der Rumpfkonstrution, so wünscht man es sich =)

Wenn mir nur nicht ein größeres Mißgeschick auf der Backbordseite passiert wäre... einige wissen, was es war... mit der "Notlösung" bin ich aber zufrieden.

Die "Sante Inés" ist nun auch wieder auf der MDF-Platte befestigt, so dass ich sie nicht mehr dauernd "angrabschen" muss ;)
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88

Mittwoch, 6. Oktober 2010, 19:43

Zur Komplettierung der Bordwand-Baugruppen 34/35 mussten noch zahllose Schanzstützen ausgeschnitten und auf dem Backdeck (Foto 1), dem Hauptdeck (Fotos 2-4) und dem Poopdeck (Foto 5) montiert werden.
Schanzstützen geben Modellen immer ein ganz tolles Detail, wie ich finde. Nicht allzu schwer zu bauen aber groß in der Wirkung. Einige Stützen musste ich um eine Winzigkeit anpassen, aber alles in allem waren sie sehr passgenau. Bei den Stützen für das Hauptdeck war am Ende eine Stütze je Seite übrig...

Der Versatz der Innenschanz am Bug ärgert mich immer noch, aber auf dem Foto sieht es schon fast so aus, als sollte es so sein... ;(

Auch am Heck ist ein kleiner Versatz zu erkennen, aber damit kann ich leben.

Bei der Gelegenheit möchte ich noch auf die Markierungen für die Königsroller am Heck hinweisen: Auf beiden Seiten passten diese Markierungen nicht zu den Speigatten der Bordwand. Poller stehen zwar meist nicht direkt am Speigatt, aber die K-Roller gehören sehr wohl dorthin. Vielleicht habe ich bei der Verarbeitung des Decks bzw. der Schanz geschlampt, kann mir aber eigentlich so nicht den Versatz auf beiden Seiten erklären. Ich habe die Markierung bis zur Schanzstütze gefärbt, damit der K-Roller später genau zum Speigatt passt.

So passend, wie Helmut es bei seiner "Santa Inés" hinbekommen hat, hat es bei mir nunmal nicht geklappt...
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89

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 10:42

Hallo Lars,
da hast bei den Königsrollern nicht schlampig gebaut. Ich habe mir gerade meine SI angesehen und genau dieses Problem genauso gehabt.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

Lars W.

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Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19:01

@Ulrich: Das beruhigt mich ja dann doch :)

Zu Beginn des Berichts habe ich geschrieben, dass ich evtl. eine Brückeneinrichtung für die "Santa Inés" baue. In letzter Zeit habe ich immer mal wieder ein bisschen unter Corel daran gewerkelt.
Das Buch "Alles über ein Schiff" lässt wirklich keine Wünsche offen, was die Brückenansicht angeht. Jeder Winkel wird per Foto oder aber per Skizze gezeigt.
Daher war es verführerisch, so viel an Original-Einrichtung zu zeichnen, wie möglich. Allerdings sind die Farben "frei Schnauze" gewählt, da ich nur s/w-Fotos vorliegen habe.
Vielleicht habe ich es hier und da übertrieben, aber es hat Spaß gemacht und das Ergebnis finde ich recht überzeugend.

Ich habe mal die meisten Teile markiert und eine Beschreibung dazu einfließen lassen. Hoffentlich kann man es lesen.

Auf dem letzten Foto seht ihr schonmal die "Liegeprobe" an Deck (achja, das dauert noch eine Weile :D ).
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Donnerstag, 7. Oktober 2010, 19:57

Moin Lars,
die Inneneinrichtung der Brücke überzeugt - vielleicht entwickelt sich daraus ja ein kleiner Ergänzungsbogen für diesen eleganten "Dampfer"...!

Gruß
HaJo

Zaphod

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92

Donnerstag, 7. Oktober 2010, 21:57

Hallo Lars,

also die Brücke, da bekommt man feuchte Augen, einfach zu schön !



Zaphod

Lars W.

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93

Freitag, 8. Oktober 2010, 17:35

@HaJo: Mal schauen, ich bin immer noch nicht sicher, wie viele unter uns tatsächlich eine Inneneinrichtung "bauchen". Man hört ja oft genug, dass sowas eher selten gebaut wird.

@Wilfried: Naja, ein eigenes Modell zu konstruieren traue ich mir (noch) nicht zu. Aber die kleine Brücke hat viel Spaß gemacht ;)

@Lars: Freut mich, wenns gefällt, danke =)

Aber erstmal will das Brückendeck auch erreicht werden.
Dazu habe ich erstmal die Aufbauwände des Hauptdecks 36 montiert. Auf beiden Seiten sind 2 Nischen mit Holztüren einzusetzen.
Bei 36f ist die Markierung fürs Rillen auf der Rückseite etwas zu weit nach rechts gerutscht (Foto 1). Am besten man sucht sich die richtige Position mit einem Geodreieck o. ä..
Auf Foto 2 seht ihr die seitlichen Aufbauwände inklusive Nischen an Bord. Ich empfehle, die Nischen erst mit der Wand zu verbinden, ebenso die Klebelaschen vorn und hinten. Danach erst wird das Ganze aufs Deck geklebt.

Dann folgt die heckseitige Wand. Hier muss man die Linie unter den schmalen Streifen bis zu deren Ende einschlitzen. Der darunter liegende Teil der Wand muss entsprechend der Decksmarkierung sorgfältig vorgerundet werden. An beiden Enden der Wand ist Übermaß beigegeben; man kann das Teil so bequem passend gestalten. Ich musste auf beiden Seiten ca. 0,5mm abnehmen. Dann passte alles (Foto 3).
Auch die Frontwand hat beidseitig leichtes Übermaß und stößt genau an die vordere Nische der seitlichen Aufbauwände (Foto 4). Zur genauen Positionierung habe ich mich am Spantengerüst und den rückseitig aufgezeichneten Rundungsmarkierungen orientiert (das Schott ist nicht der Mittelpunkt der Wand!).

Auf den Fotos 5+6 seht ihr die Naht, wo die Wände aneinander stoßen.
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Freitag, 8. Oktober 2010, 21:21

Nun wären eigentlich die Relinge für das Backdeck 37 an der Reihe. Aber im jetzigen Stadium macht es keinen Sinn, die filigranen Ätzteile schon anzubringen.
Also geht es mit den Arkadengängen 38/39 weiter (Foto 1).
Die Teile bestehen alle aus Karton; die Ätzplatine enthält keine Zusätze. Man muss etwas aufpassen, damit sich der verdoppelte, lange Kartonstreifen beim Ausschneiden nicht in alle möglichen Richtungen windet. Wenn die Stützen erstmal angebracht sind, stabilisiert sich der Streifen auch ein bisschen (Foto 2).
Vor der Montage musste an Deck noch beidseitig die Stellingschanz befestigt werden. Sie war etwas zu lang, um in die Aussparung zu passen, so dass ich die Enden leicht schräg stehend zum Schanzkleid verbaut habe. Das sieht aber nicht schlimm aus. Auf Backbord wurde die Pforte geöffnet; dort soll später das Fallreep zum Kai führen.
Auch bei der Stellingschanz ist Übermaß beigegeben, wer mag, kann also noch anpassen.
Dann kam der erste Arkadengang an Bord (Fotos 3+4). Am besten geht man stückweise vor, indem man immer 2-3 Stützen im unteren Bereich mit Kleber bedeckt und dann die Stützen vorsichtig an die Innenschanz drückt. Um die Stellen zu erreichen, habe ich UHU mit einer Nadel aufgetragen.
Die Backbordseite wurde ebenso montiert (Foto 5).
Mir fiel auf, dass ab der Stellingschanz bis zum Heck hin die Klebemarkierungen an der Innenschanz nicht mehr genau zu den Arkadenstützen passten. Dies soll aber lt. Verlag kein Problem darstellen. Mal schauen. Außerdem musste ein Teil der hintersten Stütze abgetrennt werden, weil an der Stelle ein Poller im Weg steht.
Zum Schluß dann noch Foto 6, auf dem man die schicken Seitengänge mal von oben sehen kann (solange es noch geht :D ).
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Samstag, 9. Oktober 2010, 14:17

Die Arkadenwände 40/41 möchte ich, was die Vorbereitung angeht, etwas näher beschreiben. Sie sind ja auch ein echter Hingucker am Modell.
Die Wände werden später auf die Stützen der Seitengänge geklebt.
Eigentlich sehen die Teile nicht spektakulär aus (Foto 1), aber was man daraus machen kann...

Zunächst einmal habe ich festgestellt, dass das P&D-Set nicht nur fürs Ausstanzen von Bullaugen taugt. Hier habe ich die Bogenrundungen mit dem Set ausgestanzt (Foto 2). Es war nur ein bisschen nacharbeiten angesagt, wenn die Rundung mal nicht 100%ig getroffen wurde.

Übrigens, hier noch ein Tipp für alle, die auch das Set nutzen: Legt euch beim Ausstanzen immer einen Kartonstreifen unter die Teile, so fransen Bullaugen u. ä. nicht aus, wenn man sie ausstanzt.

Die Fenster sind keine einfachen Rechtecke sondern sind oben und unten gewölbt. Das erschwert das Ausstanzen ein wenig, ist aber machbar. Hinterklebt werden sie wie üblich mit Antistatik-Folie (Foto 3).

Für die Fenster sind auf der Ätzteil-Platine Rahmen enthalten (Foto 4). Sie kaschieren nicht nur kleinere Ungenauigkeiten vom Ausstanzen, sondern sehen obendrein noch verdammt gut aus :)
Sie sind nach vorn hin sogar abgestuft und hinten flach, so dass man auch ein bisschen Klebefläche hat. Ich habe mit einer Nadel ganz wenig UHU rechts und links auf die Rahmenrückseite aufgetragen, das reicht zur Montage allemal.

Und so sieht das dann fertig aus (Fotos 5+6). Man sitzt zwar lange an so einer Aufbauwand, aber das Ergebnis entschädigt.
Auf der Wand sind noch 2 waagerechte Zierstreifen aufgedruckt, die man mit je einem dünnen Papierstreifen etwas plastisch hervor heben kann.
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96

Samstag, 9. Oktober 2010, 14:31

Und noch ein Foto, welches mir besonders gut gefällt :)
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Pitje

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Samstag, 9. Oktober 2010, 15:14

Hi Lars,

die gerahmten Fenster sehr in der Tat sehr, sehr geil aus.
Haste aber auch etwas Zeit zu gebraucht, was?

Sieht Alles in Allem sehr gelungen aus die "Santa Inés".
Weiter so.


LG

Peter
Parallel im Bau:
Großlinienschiff S.M.S. Baden , HMV, 1:250
Hafenanlage Neu-Ulm , diverse Verlage, 1:250

Piedade 73

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Samstag, 9. Oktober 2010, 16:55

Hallo Lars,

die Arkadenwände und abgerundeteten Bullaugen hast du perfekt hinbekommen. Ja, es ist in der Tat ein richtiger "Hingucker". Dass das sehr aufwendig war, kann ich gut nachvollziehen.

Überhaupt, alles toll gemacht.

Weiterhin gutes Gelingen, Gruß Wolfgang.

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Samstag, 9. Oktober 2010, 18:13

Hallo Lars,

ich wollte bei meinem nächsten Modell aus Zeitgründen die Fenster und Bullaugen zwar nicht ausschneiden, aber wenn ich mir so Dein Werk anschaue, dann komme ich ins Zweifeln.

Viele Grüße

Hans-Jürgen
Viele Grüße
Hans-Jürgen

Lars W.

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Samstag, 9. Oktober 2010, 20:48

@Peter: Ja man sitzt schon ein Weilchen an diesen Feinheiten. Aber was haben wir Modellbauer reichlich? Geduuuuuld :)

@Wolfgang: Freut mich, dass Du rein schaust und danke für die Blumen ;)

@Hans-Jürgen: Aus Zeitgründen die Fenster nicht verglasen? Bloß nicht! Mach das, es wertet normalerweise jedes Modell auf. Und so "zeitintensiv" ist es ja nicht.

Heute gibt es noch ein Update.
Beide Arkaden-Seitenwände sind fertig (Foto 1). Na auf die Frontwand freue ich mich jetzt schon, da gilt es dann, sage und schreibe 42 Fenster auf diese Art zu bearbeiten.
Dann wurde das Promenadendeck 42 zum Einpassen ausgeschnitten. Es passt wunderbar, man kann sich am besten an den kleinen, hervorstehenden Kanten für die beiden Niedergänge zum Heck hin orientieren (Foto 2).
Bevor das Deck aber aufgeklebt wird, muss man noch das Schwimmbad 43 bauen. Ich wollte es befüllt darstellen, also musste etwas Wasserfolie von Faller her. Die Anleitung sieht vor, den Schwimmbadrahmen in 2 Teile zu schneiden und dazwischen eine Folie einzuspannen. Ich habe den Rahmen in einem Stück gelassen und nur die Folie genau eingepasst. So konnte sie gut eingeklebt werden. In der Ätzplatine sind noch 2 Leitern fürs Becken enthalten (Foto 3).
Den unteren Teil der Leiter muss man separieren und im unteren Teil des Beckens einkleben (Foto 4). Dann kann der Boden 43b aufgeklebt werden
Danach kommen um den Beckenrand noch die verdoppelten Profile 43a, die das Becken sauber auf dem Promenadendeck "einrasten" lassen. Ich habe die Oberkanten blau gefärbt, so wie es ein Farbfoto aus einem Werbeprospekt der HSDG zeigt. Den oberen Teil der Leitern habe ich erstmal beiseite gelegt; der Einbau folgt später.
Das Schwimmbad ist wieder eines der vielen tollen Details des Modellls, wie ich finde (Foto 5) :)

Als nächstes stellt sich die Frage: Sollte man zuerst das Deck aufkleben und danach die Arkaden-Seitenwände? Oder umgekeht?

(Eigentlich sollte ich mal nicht soviel basteln, aber der Bogen macht süchtig!)
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Sonntag, 10. Oktober 2010, 11:13

@Wilfried: Ich habe es dann genau so gemacht, siehe unten :)

Aber zunächst musste ich die Lüfterrohre von 4 Lüftern auf dem Promenadendeck überarbeiten. Lt. Bogen sollen die 4 Lüfter 101b/h durch die seitlichen, auszustanzenden Löcher geschoben werden und mit dem darunter liegenden Hauptdeck verklebt werden.
Dies macht aber so keinen Sinn, da damit im Seitengang unnötige Hindernisse aufgebaut werden. Aus fachkundiger Quelle (danke Helmut ;) ) weiß ich jetzt, dass die Rohre unter dem Promenadendeck abknickend zur Aufbauwand laufen und darin "verschwinden". Also habe ich die 4 schraffierten Kreise auf dem Deck nicht ausgestanzt; dort wird später das "Oberteil" des Lüfters stumpf aufgeklebt. Auf Foto 1 seht ihr die 4 selbst zusammen geschusterten Rohre unter dem Deck, die nach einigem Anpassen auch an der Aufbauwand abschließen. Man muss aber schon sehr genau hin sehen, um sie noch erkennen zu können (Foto 2).

Und dann die Stunde der Wahrheit: Passt das Deck?
Es passt! Und so sieht es dann fest geklebt aus (Foto 3). Die Arkadenwände werde ich erst anbringen, wenn der Kleber gut durchgetrocknet ist. Also Deck beschweren und liegen lassen :)
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Montag, 11. Oktober 2010, 18:36

Nun kam wieder ein etwas heikler Bauabschnitt.
Vor Anbringen der Arkadenwände 40/41 sollte man unbedingt die Innenschanz dazu (46) schon montieren!
Sonst muss man später u. U. unnötige Anpassarbeiten vornehmen.
Apropos anpassen: Die "Fähnchen" (oder auch "Ohren") an der Bordwand richtung Heck müssen in jedem Fall passend geschnitten werden. Sie liegen auch dann nicht 100%ig über der jeweiligen Arkadenwand. Das ist aber nicht weiter tragisch, Hauptsache, die Arkadenwand schließt sauber mit der Heckschanz ab.
Ein Bezugspunkt beim Anbringen der Wände sind die Klebemarkierungen an Deck für die Aufbauwände 48. Diese Markierungen sollten genau mit dem Ende der Innenschanz abschließen (Fotos 1+2).

Nun hieß es Hoffen, dass die Arkadenwände auch über die Stützleisten passen und sich auch zum Heck hin ein sauberer Abschluss findet.

Mit dem Ergebnis bin ich zwar nicht 100%ig zufrieden, aber besser war es mir nicht möglich. Meines Erachtens hätte das Promenadendeck heckseitig noch eine Spur breiter ausfallen müssen; so entsteht eine leichte Diskrepanz in der Breite zwischen diesem und dem darunter liegenden Deck.
Außerdem musste ich einige der Stützverkleidungen etwas kürzen, weil sie sonst über die Bordwand geragt hätten.

(Hm, warum kann ich nur noch so kleine Fotos anhängen? Habt ihr ein Platzproblem gehabt? :) ).
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103

Dienstag, 12. Oktober 2010, 17:32

Hallo,
und ergänzend dazu, zumal es sich hier beim Kartonum ein recht weiches Material handelt. Der auch Klimaeinflüssen unterliegt.Bei diesem Maßstab macht es sich schon bemerkbar, ob man genau auf der Linie oder einen Hauch daneben schneidet.
Deshalb kann ich Wilfried nur beipflichten.
Wir sind keine Roboter, die absolut identische Modelle herstellen. Jeder hat seine Handschrift und es gibt Spezialisten, die dem Ondit zufolge, von der Machart eines Modelles auf den Erbauer schließen können.
Also sollte eine Relingsstütze etwas höher stehen; mit der scharfen Schere lässt sich vieles korrigieren, was nur der Erbauer weiß.

Mit freundlichen Grüßen

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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 20:00

@Wilfried und Ulrich: Ja da habt ihr sicher recht. Eigentlich stören mich meistens eher die Makro-Aufnahmen, weil man da doch ab und an mal Ungenauigkeiten entdeckt. Aber das merkt der "normale Betrachter" nicht, schätze ich.
Und retuschieren kann man immer noch (und dann hoffen, dass es nichts "verschlimmbessert").

Der nächste Bauabschnitt war sehr zeitintensiv. Es handelt sich um die Aufbaufront 45. Wie schon angekündigt, sind dort eine Menge Fenster (42 an der Zahl) auszustanzen. Die Frage war dann, ob ich die Wand zuerst mit Folie hinterkleben, die Rahmen anbringen und dann erst runden soll, oder ob als erstes die Rundung erfolgt, mit anschließendem Hinterkleben und Rahmen montieren.
Ich habe mich für die erste Variante entschieden (Foto 1), da ich nicht das Risiko von beschädigten/herabfallenden Fensterrahmen beim späteren Runden eingehen wollte.
Danach habe ich erstmal zum Edding gegriffen und das inzwischen verbaute Spantengerüst 42 geschwärzt. Da die Fenster der "Santa Inés" doch recht groß sind und eine ziemliche Fläche einnehmen, kann man selbst durch die Antistatik-Folie hindurch sehen und es blitzt sonst weiß. Also bitte nicht über Foto 2 erschrecken :D

Nach dem Hinterkleben der Fenster habe ich die Aufbaufront in eine "dritte Hand" eingespannt (Foto 3) und mir das Teil immer so gedreht, dass die Fenster für die Rahmenmontage genau waagerecht lagen. So ließen sich die Rahmen einigermaßen gut anbringen (auch wenn ich mehrmals geflucht habe, weil die Teile ein paarmal nicht so klebten, wie gedacht).
Die Rahmen muss ich teilweise noch etwas nachfärben, aber das mache ich irgendwann mal.
Auf Foto 4 seht ihr die befestigte Wand. Man muss hier sehr genau arbeiten und etwaige Überstände (Materialzugabe!) korrigieren. Man erkennt auf diesem Foto auch die klappbare Verkleidung über der Stellingschanz, damit die Passagiere "gut behütet" an Bord kommen können, ohne sich den Kopf zu stoßen.
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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 20:02

Und noch ein paar Detail-/Gesamtaufnahmen.
Die Front macht sich recht gut, wie ich finde ;)
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Mittwoch, 13. Oktober 2010, 21:01

Jepp,

genauso soll es aussehen! =)
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107

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 16:45

@Helmut: Danke, freut mich, wenn es gefällt :)

Übrigens, ich habe die letzten 6 Fotos mal komprimiert und die Auflösung bei behalten. Wer also einen näheren Blick auf die "Santa Inés" werfen will, klickt sich am besten nochmal durch.
Ich verwende dazu das Programm Riot, da kann man schon die gewünschte KB-Größe des Fotos angeben und das Programm komprimiert entsprechend.
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Donnerstag, 14. Oktober 2010, 19:47

So, prima, ich habe ein bisschen mit IrfanView experimentiert (danke, Hartmut :) ) und das Bild-bearbeiten geht wirklich gut. Ein Beispielfoto gefällig?

Einziges Ärgernis so: Man sieht wirklich ein paar Ungenauigkeiten, die beim "normalen Betrachten" überhaupt nicht auffallen ;(
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Donnerstag, 14. Oktober 2010, 21:29

Moin Wilfried,

die "Bauchbinde" an der Unterkante des Aufbaus gab es, aber sie ist nicht im Bogen enthalten. Lars hat sie, wie ich auch, korrekt hinzugefügt.
Bis die Tage...

Helmut

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110

Donnerstag, 14. Oktober 2010, 21:31

@Wilfried: Die "Bauchbinde" ist lediglich die konsequente Verlängerung der schon seitlich angebrachten Leisten, man sieht es auf dem Foto unten. Auch auf Seite 53 oben rechts im Buch "Alles über ein Schiff" ist diese Leiste ansatzweise zu erkennen. Der Anschlag für den Ladebaum liegt genau darüber und ist auch noch als Markierung an der Front sichtbar.

Hm, und was die "großen Bilder" und das "sich nicht anschauen" angeht... was meinst Du damit?

@Helmut: Da haben sich unsere Beiträge "überschnitten" :)
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Freitag, 15. Oktober 2010, 11:58

Hallo IhrSantafreunde,
die Bauchbinde war bei mir auch auf dem Bogen.

Mit freundlichen Grüßen

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Freitag, 15. Oktober 2010, 13:12

@Wilfried: Dann musst Du damit wieder anfangen :D

@Ulrich: Sollte mich wundern, wenn die "Bauchbinde" in Deinem Bogen enthalten war... Die 500 Exemplare der "Santa Inés" müssten doch eigentlich alle gleich sein. Ich musste die schmalen Papierstreifen selbst erstellen.
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Freitag, 15. Oktober 2010, 22:06

Wochenende :)
Und da das Wetter auch nicht grad berauschend ist, ruft natürlich der Basteltisch.
Es gab mal wieder Schanzstützen für die Innenschanz 46 zu bauen (Foto 1).
Danach habe ich mit ein paar Sesseln 51 weiter gemacht. Sie sind für die Laube gedacht und sollten jetzt gebaut werden, da man die Stellen sonst später nur noch schwer erreichen kann.
Die Sessel bestehen aus 2 Teilen: Lehne/Stuhlbeine und Sitzpolster (Foto 2). Kanten habe ich nicht gefärbt, so haben die Sessel einen eleganten weißen "Rand". Und auf zur Tafelrunde (Foto 3)... ach nee, das war woanders :D

Die Bestuhlung an Deck zeigen die Fotos 4+5. Die Anordnung der Sessel entstammt dem Buch "Alles über ein Schiff".
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Freitag, 15. Oktober 2010, 22:12

Danach waren die Aufbauwände 47 hinter den Sesseln anzubringen.
Die Teile muss man teilweise sehr genau vorrunden.
Ich bin so vorgegangen: Erst die beiden Seitenwände 47a/b fertig gestellt, inklusive der gerundeten Sitzbank 48. Gut einpassen und auf dem Deck montieren. In die Aussparungen an den Sitzbänken kommen die Verkleidungen für die Ladepfosten (kleine Röhrchen).
Dann kam die Sitzbank 49 auf ihre Markierung.
Zum Schluß wurde dann die mittige Aufbauwand mit den Türen eingepasst und befestigt.
Ich habe noch ein paar Gäste an Bord genommen :)

PS: Das Haar (oder was auch immer es war) an der rechten Tür wurde schon entfernt :D
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Freitag, 15. Oktober 2010, 22:33

Hallo Lars,

ausgesprochen einladend!

Sind das die 220er Preiserlein? Die Größe passt!
Bis die Tage...

Helmut

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Samstag, 16. Oktober 2010, 12:25

@Helmut: Danke :)
Ja, das sind die 1:220 Figuren von Preiser. Ich hatte sie ja auch in meinem 1930er Diroama verwendet. Der Unterschied zu 1:250 ist so minimal, dass es kaum auffällt (nur direkt vor Schotts/Türen meint man dann, es handelt sich um 2-Meter-Menschen :D ).

Die Laube war ja noch nicht fertig. Es war noch der Windfang zu bauen. Hier zeigt der Bogen eine Verglasung mit je 2 senkrechten Linien. Ich habe die Fenster inklusive Streben mit Corel erstellt und auf Overhead-Folie ausgedruckt (Foto 1).
Die angedeuteten senkrechten Linien waren beim Original schmale weiße Streben. Also habe ich diese mit schmalen Streifen Kopierpapiers nachgebildet.
Die Position der Streben habe ich vor dem Ausschneiden der Fenster mit Bleistiftlinien auf die Rückseite des Bauteils übertragen. So konnte ich die Streben schön gerade ausrichten. Dann habe ich die Folie aufgeklebt (Foto 2).
Und so (Fotos 3-5) sieht die Laube doch gleich richtig einladend aus, oder? Cheers :D
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Samstag, 16. Oktober 2010, 20:58

Das Bootsdeck 52 einzukleben war kein Problem, es passte perfekt.
Die Baugruppe 53 (Aufbauwände Bootsdeck) war dagegen wieder recht umfangreich (Foto 1).
Hier konnte ich mal wieder Fensterrahmen aufkleben. Richtig entspannend, wenn es "nur" schnurgerade Bauteile sind (Foto 2) ;)

Heckseitig sitzt eine optisch sehr ansprechende, leicht gewölbte Wand (Foto 3).

Nachdem alles montiert war, kam das Brückendeck 54 drauf. Es passt hervorragend; heckseitig ergibt sich ein sauberer Abschluss (Foto 4). An der Frontwand ist ein schmaler Spalt zu sehen; das ist aber so gewollt, da hier (bei Bedarf) noch eine Klebelasche für das Befestigen der Brückenfront eingeklebt werden kann (Foto 5).
Es folgt noch ein Foto aus der Vogelperspektive (Foto 6) und noch 3 Fotos, die die schöne Linie des Schiffs verdeutlichen :)
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  • Santa Inés 198.jpg
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Sonntag, 17. Oktober 2010, 15:24

Der Brückenaufbau 55 wurde vorbereitet und an Deck montiert. Dabei habe ich die Türen zur Brücke geöffnet dargestellt, man soll ja später noch was von der Einrichtung sehen.
Außerdem wurde direkt die Innenschanz 58 angebracht (Foto 1).
Für die Brückenfront musste ich durchsichtige Folie statt der Antistatikfolie verwenden. Aber das war kein Problem. Die Brückenfenster müssen sehr genau ausgeschnitten werden, da hier keine Rahmen angebracht werden, die etwaige Ungenauigkeiten verschleiern (Foto 2). Auf dem Foto sieht man auch das Steuerbord-Positionslicht, welches man selbst grün färben muss.
Die Brücke wurde schonmal zur Probe in den Aufbau geschoben (Foto 3).
Die Front kann ich erst morgen weiter bearbeiten, habe dazu heute leider keine Zeit mehr.
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  • Santa Inés 207.jpg
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Sonntag, 17. Oktober 2010, 19:34

Hi Lars,
die Konstruktion des Brückeausbaus hat sich wirklich gelohnt. Zur Nachahmung empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen

modellschiff

Ben Read

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Sonntag, 17. Oktober 2010, 21:41

Zitat

Original von modellschiff
Hi Lars,
die Konstruktion des Brückeausbaus hat sich wirklich gelohnt. Zur Nachahmung empfohlen.

Mit freundlichen Grüßen

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...ja da bin ich ja froh, nur einen altertuemlichen, kleinen Kuestendampfer zu bauen, in dem ich nur einen Maschinentelegraphen, ein Kompashaus und ein Steuerrad zu bauen habe..
*Schweiss abwisch*

Eine grossartige Leistung von Dir!!!
Maßstäbliche Grüße,

Chrille
K. Arton, P. Aapp & Cie. Schiffbau gemn. AG a.G.
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Denk an des Geschickes Walten.
Wie die Schiffer auf den Plänen
Jhrer Fahrten stets erwähnen:
"Wind und Wetter vorbehalten!"
Wilhelm Busch

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