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Lars W.

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Freitag, 3. September 2010, 21:44

@HaJo: Hehe, na da mir der LKW auch so gut gefällt, habe ich noch einen "ganzen 3/4" gebaut, siehe weiter unten :D

Aber zunächst ein paar Fotos vom angedachten Kai, an dem die "Santa Inés" liegen soll.
Die Grundplatte und das Spantengerüst für das über 60cm lange Teil habe ich unter Corel konstruiert. Dabei habe ich noch einen zusätzlichen Längsspant eingezogen, da sonst alles zu labbrig ist. Die Anordnung der Spanten sieht man auf Foto 1 und auf Foto 2 gibt es einen Blick ins innere der Spantenkonstruktion. Die Spundwand habe ich von Wilfried aus dem Projekt Wasserkante entliehen (danke nochmal an dieser Stelle ;) ). Sie gefällt mir sehr gut und dürfte sich gut im Diorama machen (Foto 3).

Aber nun geht es weiter mit viertel, halben und dreiviertel Sachen :)
Halbe Sache: Das Vorderteil eines Kleintransporters Tempo Hanseat direkt neben dem ersten LKW (Foto 4). Hier war das Ausstechen der Fenster kriminell, denn am Übergang Dach/Fenster muss eine sehr straffe Rundung vorgenommen werden. Mir ist einer der Stege gerissen und es war eine ziemliche Fitzelei, das noch halbwegs zu richten. Für die nächsten Versionen muss ich mir da was einfallen lassen...
Viertel Sache: Die Hälfte der Ladefläche eines LKWs, bestückt mit Fässern und Kisten (Foto 5).
Dieses Teil wird neben den LKW auf dem Zwischendeck geschoben (Foto 6).
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Freitag, 3. September 2010, 21:55

Halbe Sache: Ein weiterer LKW, diesmal gibt es ein paar mehr Fotos vom Zusammenbau.
Erst die Fahrerkabine (Foto 1) mit ausgetanzten Fenstern.
Als nächstes kommt die Motorhaube drauf (Foto 2). Danach die Windschutzscheibe. Dabei habe ich am unteren Rand einfach ein Stück Karton stehen lassen; den kann man quasi als Klebelasche an der Motorhaube verwenden (Foto 3). Dann wurde das Dach aufgesetzt (Foto 4). Reifen und Kotflügel waren "Formsache". Allerdings bin ich unsicher, ob der LKW wirklich so dicke Reifen hatte. Der Bausatz sieht einen schmalen Streifen vor, der um die Profilscheiben zu legen ist. Mir erscheint das ziemlich dick, aber ich bin da kein Experte. Außerdem würden die Reifen so über den Kotflügel hinaus stehen...
Die Reifen an meinem LKW bestehen "nur" aus 3-fachem Karton.

Dreiviertel Sache: Die Ladefläche backbords auf dem Zwischendeck und die Fahrerkabine des LKW stammen vom gleichen Modell, also sind schonmal drei viertel an Bord :D
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Samstag, 4. September 2010, 12:04

@Wilfried: Danke, schön, dass Dir Hennings Kurzhauber gefällt.
Bei der Pier hätte ich mir wohl gar nicht soviel Arbeit machen brauchen, das stimmt... Aber nu ist es so passiert und ich bin auch so ganz zufrieden :)
Evtl. ist die Corel-Zeichnung später noch hilfreich, wenn es um die Planung der Hafengebäude, Kräne etc. geht.

Luke 2 ist endlich fertig befüllt :)
Ich hatte probehalber nochmal die beiden Bullys aufgesetzt und habe sie nun doch verwendet. Sie machen sich eigentlich ganz gut auf dem Zwischendeck. Backbords habe ich lange Stahlträger aufgeklebt, zusammen"gebunden" mit Takelgarn. Dann fehlten noch die Lukenbretter, die zum Abdecken des unteren Laderaums notwendig sind. Sie wurden am Ende der Luke aufgestapelt.
Ein Schauermann überwacht vom Zwischendeck aus die Arbeiten weiter unten im Laderaum.
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Samstag, 4. September 2010, 13:59

Ausserordentlich gut, Lars.
Bis die Tage...

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Samstag, 4. September 2010, 19:06

Ein weiteres Kleinod aus Henning seinem Fundus ist der Unimog 401. Nachdem mir mein eigentliches Vorhaben, der Opel Rekord, gründlich misslungen ist (Fenster ausstanzen geht da nunmal gar nicht...), klappte der Unimog ganz gut.

Jetzt auch an Bord: Der Käfer und eine Maschine (eigentlich ist es ein Kranteil aus einem Scan der "Schwan", aber pssst :) )
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Sonntag, 5. September 2010, 10:42

Und noch ein Porsche :)
Das Teil ist höllisch zu formen, überall Rundungen wo es eigentlich nicht mehr geht.
Den Porsche werde ich vermutlich nicht als Ladung verwenden, dort wäre dann sicher das Verdeck drauf.
Ein paar Sitze und eine Windschutzscheibe habe ich dem Winzling noch spendiert.
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Sonntag, 5. September 2010, 11:09

Hall Lars,
das mit der Scheinwerferscheibe geht bestimmt auch mit einem Tropfen Weißleim. Der zieht nicht so wie Uhu normal, wenn man nicht Flinke flasche benutzt.

Mit freundlichen Grüßen

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Sonntag, 5. September 2010, 11:38

Lars,

Du verschiebst beim Kartonmodellbau die Grenze des noch in 1 : 250 Machbaren !

Das ist sooo gemein ! ;)
Bis die Tage...

Helmut

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Montag, 6. September 2010, 21:06

@Ulrich: Bei der kleinen Öffnung geht das mit UHU eigentlich sehr gut. Es muss ja nur ein winziges Tröpfchen sein :)

@Helmut: Na das sagt der Richtige. Wenn ich mir Deine Meerkatze samt Takelung ansehe, frage ich mich WER hier die Grenze verschiebt =)
Trotzdem danke für die Blumen.

Tja, wenns mal unrund läuft, dann gleich richtig. Erst geht meine Kamera kaputt (sie macht jedenfalls keine vernünftigen Outdoor-Fotos mehr), dann bricht mir die Acrylglasplatte meines Punch&Die Sets entzwei, als ich gerade eine kleine "Käfer-Massenproduktion" anwerfen wollte... ;(
Ich habe schonmal eine Mail an den P&D-Set-Vertrieb geschrieben und werde wohl Ersatz bekommen, muss dafür aber die Grundplatte einschicken, damit die Acrylglasplatte darauf abgestimmt werden kann... 2-3 Wochen Wartezeit... :evil:

Immerhin kann ich noch Fotos von etwaigen Baufortschritten machen :)
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Dienstag, 7. September 2010, 12:18

@ Helmut: Das ist ja so gemein.
Tja, in manchen Philisophenschulen des Ostens ist es eine Tugend, dass der Schüler den Meister übertrifft. Aber du wirst sicherlich wieder ein Meisterstück uns vorstellen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich

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Dienstag, 7. September 2010, 21:48

Die Massenproduktion der Käfer wurde ja leider gestoppt, aber immerhin 2 konnte ich fertig stellen. Diesmal ist auch ein "Laubfrosch" mit Schiebedach dabei :)
Ich habe mal Ulrich seinen Vorschlag bzgl. der Scheinwerfer mit Weißleim ausprobiert; die UHU-Lösung gefällt mir persönlich besser. Ist aber beides ein gangbarer Weg.
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Dienstag, 7. September 2010, 21:54

Da ich ja schon ein Kranteil als Ladung verbaut habe, dachte ich mir, dass ich auch 2 Kranausleger an Bord holen kann. Die Kräne können nur auseinander gebaut transportiert werden, sonst passen sie nicht durch die Ladeluke.
Also wurde wieder eine Palette inklusive Abdeckung gebaut und die beiden Ausleger aufgelegt.
Damit sind eigentlich beide Luken gefüllt, hier mal ein paar Gesamtfotos.
Festgeklebt ist noch nicht alles, da ich noch überlege, welches Ladegut ich noch zum Verladen "an den Haken" der "Santa Inés" bzw. des Kaikrans hängen soll.
Jedenfalls habe ich ein relativ breites Spektrum an verschiedenen Ladegütern abgedeckt, was aber bei den Stückgutfrachtern dieser Zeit auch völlig normal war.
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Mittwoch, 8. September 2010, 09:55

Hallo Wilfried,
"und an Ladungsmodule zu denken". Genau. Es werden zur Zeit so viele hier gezeigt, von ausgezeichneter Qualität, so dass es doch mit Teufel zugehen müsste, wenn nicht ein Verlag diese Module bündelt und einige auf einem Zusatzbogen herausbringt. Lass doch mal Deine Verbindungen spielen.

Mit freundlichen Grüßen

Ulrich

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Mittwoch, 8. September 2010, 13:28

Zitat

Original von Lars W.
...
Damit sind eigentlich beide Luken gefüllt, hier mal ein paar Gesamtfotos.
Festgeklebt ist noch nicht alles, da ich noch überlege, welches Ladegut ich noch zum Verladen "an den Haken" der "Santa Inés" bzw. des Kaikrans hängen soll.
....


Hallo Lars,

wie immer klasse gebaut.

Denk aber dran, wenn Du Ladung am Haken darstellen möchtest, solltest Du freie Plätze in der Ladefläche berücksichtigen, denn entweder wird die Santa Inés gerade beladen, dann benötigst Du "Platz" für das Ladegut, oder Du löscht gerade, dann müßte die nun leere Stelle zu sehen sein.

Viel Spaß weiterhin

Grüße, Torsten

PS: Ein/zwei Bögen mit Ladegut wären super und würden sicherlich auch entsprechenden Absatz finden. Schwierig für die Verlage ist dann wohl eher die Entscheidung, welche Ladung verwendet wird, um möglichst viele Schiffs-Jahrgänge abzudecken, als auch die verschiedenen Interessen (Marine, zivile Schiffe, Sonderschiffe etc.).

Lars W.

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Mittwoch, 8. September 2010, 17:06

@Wilfried+Ulrich: Auf den Punkt gebracht :)
So Ladungsmodule müssten sich eigentlich realisieren lassen. Vieles an Ladung ist ja doch relativ klein (Kisten, Fässer, Holzlatten, Stahlträger etc.) und auch in verschiedenen Epochen einsetzbar. Z. B. sind im HMV-Hafendiorama ja über fast alle Bögen verteilt immer wieder ein paar dieser Sachen zu finden. Man hat da mehr als genug zur Verfügung. PKWs, LKWs, Waggons, Loks etc. stellen eher Ausnahmen beim Ladegut dar, so dass es vielleicht reicht, je Bogen 1-3 Stück dieser Arten anzubieten.
Das schöne dabei wäre, dass es dann nicht nur als Ladegut verwendbar ist, sondern auch zu jedweder anderer Ausgestaltung eines Dioramas (Eisenbahn am Kai, Kisten auf LKWs, Stahlträger für Gebäudeverfeinerungen etc.).
Ich muss dabei auch immer an andere Standard-Sätze denken, die es schonmal gab oder noch gibt. Z. B. Standard-Laserreling, Ätzsatz-Kleinteile (Seiltrommeln, Grätings, Niedergänge usw.), Lasercut-Fahrräder in 1001 verschiedenen Farben (da fände ich Ladegut schon wichtiger :D ) und und und...

Es wäre sehr schön, wenn es so einen Ladegut-Bogen demnächst mal geben würde :)

@Torsten: Ja eben, deshalb schrieb ich ja, dass ich die Sachen noch nicht verklebt habe. Die Minis, Käfer oder auch Kranausleger könnten statt in den Laderaum noch "an den Haken" kommen :)
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Donnerstag, 9. September 2010, 19:16

Im Moment bastel ich nicht viel, da ich einige Tage auf Ersatz meines Punch&Die-Sets warten muss.
Heute zeige ich euch einen THW-Kurzhauber.
Das THW (Technisches Hilfswerk) wurde 1950 gegründet und wird wohl auch seitdem über die bekannte "blaue Flotte" verfügt haben. Hilfskräfte kann man immer brauchen, und sei es nur, um beim Dioramenbau Unterstützung zu leisten :D
Henning hat da einen sehr schönen Aufsatz für den Kurzhauber konstruiert und so kann ich euch mal endlich einen kompletten LKW zeigen.
Zunächst einmal die Fahrerkabine und der THW-Aufbau.
Danach musste ich ein bisschen improvisieren, da der hintere LKW-Unterbau eigentlich für einen Kurzhauber mit offener Ladefläche gedacht ist.
Ich hoffe, ich habe es richtig gemacht: Ich habe die 3 "Querspanten", die sonst die offene Ladefläche stützen, für den THW-Aufbau weg gelassen. Dies scheint so gewollt zu sein, da die Unterseite des Aufbaus eine längliche Klebemarkierung aufweist, die genau zur Grundplatte passt.
Außerdem mussten die Kotflügel auseinander geschnitten werden. Nur die Enden habe ich verwendet.
Auffällig: Der LKW hat offenbar eine gute Federung, da das Hinterteil etwas höher ist, als das Vorderteil. Ob das so gewollt ist oder ich da was falsch gemacht habe, weiß ich grad nicht...
Übrigens habe ich dem Aufbau noch eine Ätzteil-Leiter spendiert.
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Freitag, 10. September 2010, 21:29

Nur ein kurzes Update zwischendurch:
Das Hauptdeck 32 besteht aus 2 Segmenten: Dem vorderen Teil, in dem sich auch die geöffneten Ladeluken befinden, und dem hinteren Teil, auf dem der Großteil der Aufbauwände montiert wird. Ich möchte hier kurz die "Klebelaschen-Konstruktion" vom Passat-Verlag zeigen. Auf dem Deck sind diese Klebelaschen auf ihren Markierungen nicht nur dafür da, den Aufbauwänden später Halt zu geben, sie verhindern außerdem das "Durchhängen" des langen Decks an den Stellen zwischen den Spanten (Foto 1).
Die Laschen sollten ein kleines Stückchen (Kartonstärke) hinter der Umrisslinie für die Aufbauwand aufgeklebt werden, so dass die Wand wirklich genau mit der Klebemarkierung abschließen kann (Foto 2).

Auf Foto 3 seht ihr die aufzudoppelnden Schotts, wie sie im Bogen enthalten sind und die Variante, die ich verwenden werde (Corel-Entwurf). In dem Buch "Alles über ein Schiff" werden ein paar Schotts gezeigt, die sog. Drücker oben und unten aufweisen. Das sind die Schließmechanismen für die Schotts, damit sie auch wirklich wasserdicht sind. Die Position "nach oben" bedeutet, dass das Schott geöffnet ist, "nach unten" geschlossen. Außerdem ist jetzt auch eine Klinke vorhanden.
Ich weiß, dass es damals eine Diskussion über die Notwendigkeit der entsprechenden Aufdrucke gegeben hat. Ich finde, sie gehören einfach mit zum Schott; die blanke weiße Fläche aufzudoppeln macht in meinen Augen wenig her. Andererseits wird es kaum an diesem Detail hängen, ob das Modell schön wird oder nicht :)

Auf den Fotos 4-6 zeige ich noch kurz, wie ich die Balkenbucht (Deckswölbung quer) bei den langen Decksteilen hin bekomme:
Es braucht nur die Überreste einer Küchenrolle, das Bauteil und eine nachgiebige Oberfläche (hier ein Sitzkissen :D ). Mit der Küchenrolle in beiden Händen fahre ich dann mehrmals in der Breite über das Bauteil und erhalte so eine saubere Balkenbucht.
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Zaphod

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Freitag, 10. September 2010, 21:57

Hallo Lars,

ich staune über die Verglasung am THW-Laster, wirklich allererste Klasse !

Freue mich auf die nächsten Baustufen.

Zaphod

Lars W.

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Samstag, 11. September 2010, 15:39

@Lars: Danke Dir , sowas motiviert mich doch gleich wieder =)

Ich weiß auch grad nicht, warum ich vom Schiff immer wieder abschweife (vermutlich ist es der Bammel vor dem Anbringen der Außenhaut :D ), aber das ist ja das schöne am Diorama, dass man viiiele Baustellen hat.
Heute habe ich mir überlegt, welche Kräne ich am besten verwenden sollte. Da ich noch das Schwimmdock hier liegen habe und Wilfried auch auf die darin enthaltenen Portalkräne hingewiesen hat, habe ich sie mir genauer angesehen.
Zunächst die Abmessung für die Breite des Krans (Foto 1): 3,5cm (besser sind aber 3,7cm, damit die rechte Bahntrasse nicht mit dem Kran kollidiert). Ein kurzer Blick auf das gescannte Original zeigt gleich, dass das so nicht passt (Foto 2). Auch die beiden Kranplattformen müssen verlängert werden (Foto 3). Wie der Kran fertig aussehen soll, seht ihr auf Foto 4, rechte Variante. Die Verlängerung habe ich mal grob angedeutet.
Unter Corel habe ich dann die Plattformen und die Seitenträger neu gezeichnet und auf die entsprechende Länge gebracht.
Die rot markierten Stellen mussten etwas abgewandelt werden, da dort die Zwischenplattform über den Träger hinaus ragt und die abgeschrägten Ecken dabei gestört haben (Fotos 5+6).
Die Frage an die Experten: Ist so ein "verlängerter" Kransockel realistisch und ist die Höhe der Zwischenplattform nicht ggf. zu knapp bemessen für darunter fahrende Züge?
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Samstag, 11. September 2010, 16:45

Zitat

Original von Lars W.
...(vermutlich ist es der Bammel vor dem Anbringen der Außenhaut :D ),
...Ist so ein "verlängerter" Kransockel realistisch und ist die Höhe der Zwischenplattform nicht ggf. zu knapp bemessen für darunter fahrende Züge?


Ein "Bammel" vor dem Anbringen der Aussenhaut ist völlig unbegründet.
Die Haut passt ohne Abspecken.

Das Lichtraumprofil für die Loks und Wagen ist sicher ausreichend.
Und ob ein verlängerter Kransockel realistisch ist?
Ich denke, Du meinst die vergrößerte Spurweite des Krans? Wenn ja, das ist auf jeden Fall in Ordnung. Es gibt/gab unterschiedlichste Spannweiten der Hafenkransockel.
Bis die Tage...

Helmut

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Lars W.

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Samstag, 11. September 2010, 18:52

@Helmut: Danke für den Hinweis, dann werde ich wahrscheinlich die Portalkräne so verwenden. Bzgl. der Außenhaut: Ich werde noch abwarten, bis mein P&D-Set wieder da ist, ich möchte die Klüsen und Bullaugen möglichst sauber ausgestanzt wissen :)

Nur um zu sehen, wie der Kran so von seinen Proportionen passt, habe ich den Rest davon auch gebaut, wenn auch absolut abgespeckt. Kein Ausstanzen beim Kranausleger, kein Kantenfärben...
Übrigens merke ich, dass mein All-in-One-Gerät nicht geeignet ist, Scans wirklich angemessen auszudrucken. Es sind nicht nur die Farben, die nie richtig getroffen werden, es sind auch die Details, die teilweise unscharf oder mit kantig erscheinenden Linien umrandet sind. Da muss wohl doch der Copy-Shop bei Gelegenheit her...
Man sieht übrigens gut die fehlenden mm bei der Spannbreite des Sockels. Dies wird mit dem nächsten "richtigen" Bau aber korrigiert.
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Samstag, 11. September 2010, 23:43

Hallo Lars,

Wo bekommt man den THW-Lkw her? Den hätte ich auch gerne!
Danke vorab für die Auskunft.
Mit freundlichen Gruessen
Arnim

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Lars W.

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Sonntag, 12. September 2010, 10:21

@Wilfried: Wir haben ja gestern so einiges dazu besprochen, danke Dir :)

@fahrtstrasse: Den LKW hat mir Henning (Konpass) freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Es gibt ihn nicht als Download oder Bogen zu kaufen, sorry.
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Sonntag, 12. September 2010, 19:47

Bei der "Santa Inés" folgen nun die Lukensülls für Luken 2+3 (67/68).
Die Anbringung ist lt. Anleitung zwar erst für später vorgesehen, aber ich wollte die Sülls doch vor dem Aufkleben des Hauptdecks in die offenen Luken einsetzen.
Den Bauteilen habe ich passende Markierungen gegeben, damit ich wusste, wo vorn und hinten ist (Foto 1). Man muss ja auf den Deckssprung achten (Anstieg des Decks zum Bug hin). Die Bauanleitung bietet nur einen kurzen Text, eine Skizze wäre fein gewesen. Ich habe auf Foto 2 mal dargestellt, welche Teile wo hin gehören. Bei der Luke 2 ist das Innensüll etwas zu kurz geraten. Ich habe daher an beiden Längsseiten ca. 1,5mm Karton bei gegeben, damit es wieder passt (blaue Pfeile, Foto 3).
Vor dem Einkleben der Sülls sollte man auch die Stützen unterhalb des Rahmens anbringen (Foto 4).
So gestaltete sich die Verarbeitung recht problemlos und danach konnte auch das Deck endlich aufgeklebt werden (natürlich erst, nachdem meine befüllten Laderäume untergebracht waren, s. Fotos 5+6 :D ).
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Mittwoch, 15. September 2010, 09:28

Hallo Lars,
der Einbau der Lukensüll im jetzigen Bauzustand geschieht zum richtigen Termin. Ich haber auch das bin dieser Phase gemacht, weil der Einbau handliche vor sich geht und event. kleine Ungenauigkeiten beim Einpassen ausgeglichen werden können.
Mit freundlichen Grüßen
modellschiff

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Lars W.

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Sonntag, 26. September 2010, 15:46

@Ulrich: So klappte es auch bei mir ganz gut :)

Voller Tatendrang aus dem Urlaub zurück, kann ich endlich mal wieder ein paar Fortschritte vermelden (auch wenn es nicht viel ist).

Ich möchte euch hier mal einen Bausatz zeigen, der bisher vermutlich nicht allzu oft gebaut wurde: Es handelt sich um eine Fabrik bzw. ein Lagerhaus von Scalescenes. Wilfried hat im "Projekt Wasserkante" schon auf die Website hingewiesen. Man kann dort diverse Gebäude und Texturen kaufen und sie dann als PDF-Datei herunter laden. Die Zahlung klappt bequem mit Paypal.

Es wird allerdings kein 1:250-Maßstab angeboten, man muss sich z. B. Spur N (Achtung: very british, Spur N heißt auf der Insel 1:148 und nicht wie wir es kennen 1:160) herunter laden und dann beim Ausdruck einfach die Druckgröße skalieren (59,2%).

Der Bausatz wird modulweise gebaut. Man kann also beliebig "in die Höhe oder Breite" erweitern. Es gibt auch diverse Möglichkeiten, Tore darzustellen (Rolltore, Eisen- bzw. Holztüren, Laderampe oder Mauereinsatz). Man kann sogar ein Gebäudeinneres erstellen. Fenster sollten auf bedruckbarer Folie ausgedruckt werden. Sie haben einen "grime"-Effekt, sehen also durchaus etwas verschmutzt aus.
Auf Foto 1 seht ihr einen Überblick.

Die Bauanleitung ist auf den ersten Blick recht gut (Foto 2). Inzwischen habe ich aber bemerkt, dass viele Bauabschnitte einfacher gehandhabt werden können, als darin beschrieben. So ist die Lieblingsmethode des Verlags "wrap & glue" (umwickeln und kleben) für den Maßstab 1:250 relativ ungeeignet. Man soll dabei ein "Cover" (Textur) um ein Profil herum wickeln. Dadurch würde das Kantenfärben entfallen. Letzteres ist mir aber deutlich lieber, als zusammen gewickelte Balken und Fenstersimse. Diverse Erfahrungen mit der Wickeltechnik hat man ja evtl. schon bei Geschützrohren und ähnlichem gemacht...

Begonnen habe ich mit den Frontseiten. Man sollte vielleicht direkt die Texturen auf Bastelkarton ausdrucken, dann kann man sich doppeltes Ausschneiden der Fenster (Textur und Profil) sparen. Auf Foto 3 seht ihr rechts und links die Fassaden fürs Obergeschoss, mittig das Untergeschoss.
Dann habe ich die Fenster hinterklebt, die Fenstersimse angebracht und die Pfeiler des Gebäudes ausgeschnitten. Kein "wrap & glue", die Pfeiler sind lediglich auf Karton verdoppelt (Foto 4).
Foto 5 zeigt die zusammen gefügte Fassade.
Nun fehlten nur noch die Querverbindungen zwischen den Pfeilern und nach ein paar Stunden war die erste Fassade fertig (Foto 6).
Hätte gar nicht gedacht, dass soviel Arbeit in dem Teil steckt...
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Sonntag, 26. September 2010, 17:21

Moin Lars,

diese Gebäude von Scale Scenes sehen sehr interessant aus.
Mal sehen, ob ich mal was unter der Schere habe, wo ich diese Gebäude einsetzen kann.

Möchtest Du die Halle noch beleuchten?

Das wird auf alle Fälle ein schönes Gesamtbild abgeben, wenn Dein Diorama fertig ist.

Bin sehr gespannt...

CU

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Donnerstag, 30. September 2010, 10:20

Hallo Lars!

Ich finde das immer wieder sehr beeindruckend, was du auf die Beine stellst! Sehr schön und weiter so!

Gruß

Felix
Gruß

Flex aus Hamburg

:D :evil: :cool: :P

Misserfolge sind die besten Wege zum Erfolg!

Schimpfe nicht über das was andere tun, wenn du es nicht selber machen würdest!

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Freitag, 1. Oktober 2010, 21:41

@Wilfried: Einerseits hast Du recht, was die Scale Scenes Produkte angeht. Andererseits... naja gleich mehr dazu :)
Bin schon gespannt auf Dein im Bau befindliches Schiff.

@Mathias: Öhm, nein, beleuchten werde ich die Hallen definitiv nicht. Das ist mir dann doch zu viel des Guten...

@Felix: Danke Dir ;)

Weiter geht es mit dem Lagerschuppen. Das Bauwerk macht mir zunehmend zu schaffen, da es aus SEHR vielen "Layers", also Schichten, besteht, die irgendwie miteinander verbunden werden sollen.
Beispiele: Die Außenfassade besteht schon aus 6 Schichten, wenn man die Pfeiler mit zählt. Jeweils ein Profil und darauf dann das "Cover".
Die Innenwände sollen ebenfalls aus etlichen Schichten hergestellt werden. Es wundert da nicht, dass es da beim 1:250 Maßstab haklig wird.
Ich habe mich jetzt auch entschieden, die Innenwände weg zu lassen. Lediglich bei einer Wand habe ich die Innenpfeiler und Längsstreben angebracht, damit die Böden/Decken vernünftig ausgerichtet werden können (Foto 1). 3 der 4 Gebäudewände habe ich dann um die Grundplatte herum zusammen gesetzt.
Die Böden musste ich noch auf eine Extra-Lage Karton kleben, da sie etwas zu klein waren, um in das 3/4-Gebäude eingeschoben werden zu können.
Innen habe ich einen Teil der Grundplatte anheben müssen, da ich außen 2 Laderampen darstellen möchte. Etwaiges Ladegut soll schließlich nicht hinter der Rampe ins Gebäude poltern :)
Von außen sieht die Fassade mit den Toren jetzt so aus (Foto 2).
Nachdem alle Tore angebracht und sämtliche Zwischenböden eingesetzt waren, konnte die vierte Wand montiert werden (Foto 3).
Und noch eine Stellprobe auf der Kaianlage (Foto 4). Ich überlege noch, ob der Maßstab so wirklich zutreffend ist, wenn ich mir daneben die VW Käfer ansehe... Aber Tore von Lagergebäuden waren meines Wissens nach wirklich relativ breit/hoch.

Tja und dann ging es an die Vorbereitungen des Dachs. Es handelt sich dabei um eine Konstruktion mit seitlich stehenden Oberlichtern. Auf Foto 5 sieht man schonmal 2 Prototypen, auf Foto 6 ist die Massenproduktion in vollem Gange :)
Morgen schaffe ich es vielleicht, das Gebäude fertig zu stellen.

Ein paar Worte möchte ich aber noch zu dem ScaleScenes Modell loswerden:
Für mich ist es sehr schwer, bei der Menge an Teilen den Überblick zu behalten. Viele Teile haben ähnliche Namen, man vertut sich schnell. Eine Nummerierung statt Text wäre m. E. besser und verständlicher gewesen. Die Anleitung ist manchmal auch etwas kryptisch, weil ein paar Bauschritte nur schwer nachvollziehbar sind.
Des weiteren gibt es am Modell keine einzige Klebelasche. Ein komplettes Gebäude "stumpf" zusammen zu kleben ist nicht gerade leicht; vor allem, wenn es an das Zusammensetzen der Fassade geht, kann man da verzweifeln.
Aber trotz des "Meckerns" muss man auch ganz klar sagen, dass die Texturen wirklich klasse sind. Ich denke, die Wirkung des fertigen Gebäudes dürfte ganz gut sein.
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Samstag, 2. Oktober 2010, 13:22

Es ist geschafft, das Lagerhaus ist soweit fertig.
Zunächst wurden die Oberlichter in Doppelreihen hintereinander geklebt (Foto 1).
Es ist vorgesehen, die Oberlichter in den oberen Teil der Fassade einzukleben. Leider waren sie dafür zu schmal und wären so ins Haus hinein gefallen. Also musste ein Rahmen her. Dazu habe ich die "wall cappings" verwendet, die man ansonsten später sowieso an die Seiten der Oberlichter und die oberste Kante der Fassade anbringen muss (Foto 2).
Dann hatte ich damit zu kämpfen, dass die Oberlichter zu lang für die Fassade waren. Da musste am Ende der letzten Doppelreihe einiges an Karton weggeschnitten werden.
Zum Schluss passte endlich alles und ehrlich gesagt bin ich jetzt froh, mich wieder anderen Bauabschnitten zuwenden zu können (Fotos 3+4).

Und was meint ihr so zu dem Schuppen? Ist er tauglich für ein Diorama? Ich bin für Kritiken und/oder Verbesserungsvorschläge immer dankbar :)
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Wiesel

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Samstag, 2. Oktober 2010, 13:58

Hallo Lars,

ein richtiger Scratchbuild ! Eine sehr schöne Fassade, die gut als Hafengebäude eingesetzt werden kann.

Aber vielleicht noch eine Bemerkung zu den Shed-Dächern:

Das Gebäude ist ja eher ein Speicher als ein Lagerschuppen. Während bei Schuppen (Umschlag Schiff-LKW und Bahn) Tageslicht gewünscht ist, dienen Speicher eher der längerdauernden Lagerung (ev. bis zum direkten Abverkauf) (Teppiche, Gewürze, Kaffee, Südfrüchte , Fleisch u.a.).
Dauerndes, direkt "von oben hereinknallendes" Tageslicht ist dort eigentlich nicht gewünscht, da ein Verderben der zum Teil sehr wertvollen, in der Regel lichtempfindlichen Güter vermieden werden soll.
Ich würde also die Sheds wieder abmontieren, auch wenn es schwerfällt. Ich finde, dass das ohne diese "Lichtkästen" überzeugender aussieht.
Bis die Tage...

Helmut

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Samstag, 2. Oktober 2010, 14:40

Moin Lars,

Helmut hat Recht, die Sheds sehen eher nach Fertigungshalle als nach Speicher oder aber auch Lagershuppen aus - weg damit.

Mit den Shed-Dächern habe ich für das Gebäude das Gefühl, hinter den Fenstern rattern eine Vielzahl von Nähmaschinen oder sonstige Maschinen für Kleinteileproduktion.
Ohne die Shed-Dächer entsteht der Eindruck von Lager, Speicher.

Darüber hinaus sieht der Schuppen sehr sehr gut aus, die Arbeit mit den vielen Schichten hat sich gelohnt.

Beste Grüße
Hartmut

Konpass

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Samstag, 2. Oktober 2010, 15:06

Moin Lars !

Speicher stehen auch nicht an der Kaje, sondern erst in zweiter oder dritter Reihe, aber das ist bei meinem Diorama auch falsch.

Gruß

Henning

Lars W.

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Samstag, 2. Oktober 2010, 16:59

@Helmut und Hartmut: In Ordnung, die Sheds sind erstmal wieder weg ;)
Zum Glück war der Kleber noch nicht knüppelhart, so konnte ich sie relativ unfallfrei entfernen (und evtl. für andere Zwecke beiseite legen).
Danke euch für die Hinweise!

@Henning: Naja davor verlaufen ja noch die Bahngleise und die Kräne. Die Speicher sind dann quasi in der zweiten Reihe :)

Hier mal ein Foto vom Speicher ohne Sheds. Das Dach ist nur aufgelegt (falls noch jemand Änderungshinweise hat :D ) und stammt aus einem Scan meines HMV-Dioramas. Ich finde es gar nicht mal schlecht.
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Samstag, 2. Oktober 2010, 19:05

@Wilfried: Reservier doch schonmal ein Ticket für mich, für den Flug übers Hafenrevier :D

Nach ein paar feinen Tipps (danke, Helmut) habe ich das Dach nochmal überarbeitet. Nun ist es leicht gewinkelt, verfügt über Dachrinnen und einen First. Bei den Seitenwänden habe ich jeweils passende, dreieckige Profile eingeklebt.
Die Dachrinnen sind aus einem schmalen Kartonstreifen, 2x geknickt. Damit es einigermaßen gerade aussieht, habe ich je eine Seite der Rinne in die Pinzette geklemmt und bin die Rinne längs lang gefahren. Das klappte ganz gut.
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Wiesel

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Samstag, 2. Oktober 2010, 19:16

Sehr gut geworden!

Das sieht jetzt überzeugend aus, finde ich.
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Sonntag, 3. Oktober 2010, 17:59

@Helmut: Danke =)

@Wilfried: Ja den Kraken könnte man mal wieder für sowas bemühen...

Nun geht es aber wirklich weiter mit der "Santa Inés".
Zunächst relativ unspektakulär: Das Backdeck 33, gut beschwert mit ein paar Farbtöpfchen. Man muss ein bisschen aufpassen, dass die darunter liegende Aufbauwand 32 auch richtig sitzt. Hier zu erkennen: Die leicht veränderten Schotts. Ich habe mit Corel ein paar Drücker und einen Handgriff hinzu gefügt.
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Sonntag, 3. Oktober 2010, 18:16

Und jetzt wird es ernst: Die Vorbereitungen für die Bordwände haben begonnen. Eine Seite nimmt einen kompletten Baubogen ein (Foto 1).
Als erstes möchte ich auf ein paar "Kinken" hinweisen.

Die Innenschanz Richtung Bug 34l hat bei mir am ersten Speigatt nicht mit der Außenhaut überein gestimmt (Foto 2). Die weiter hinten liegenden Speigatte des gleichen Schanzstreifens passten dann komischerweise wieder. Ich habe das Speigatt an der Innenschanz größer geschnitten, so dass es von außen passend aussieht.
Außerdem stört die Klebelasche 34e das Anbringen der Innenschanz. Hier sollte man schon beim Ausschneiden eine Aussparung für die Schanz vorsehen.

Beim Bug fiel mir auf, das die Teile 34d und f direkt am Bug einen unterschiedlichen Zuschnitt aufweisen, wie man an der Markierung erkennen kann (Foto 3). Ob dies aufgrund der Wölbung des Rumpfes so sein soll oder eine kleine "Macke" vorliegt, kann ich erst nach Anbringung der Bordwände sagen. Die Ankerklürse ist nur auf dem Teil 34f aufgedruckt, die andere Hälfte auf 34d muss man dann selbst vervollständigen. Dies ist aber kein Fehler sondern lt. Anleitung so gewollt. Um die Klüse herum wird dann noch ein schwarzer Kartonring gelegt, so dass ein 100% richtiges Ausschneiden nicht so relevant ist.

Auf Foto 4 seht ihr die Änderungen, die man an den Klebelaschen 34/35e vornehmen sollte. Einmal die Aussparung hinten für die Innenschanz und einmal ein Loch dort, wo die Ankerklüse liegt.

Foto 5 zeigt das zusammen geholte Heck des Schiffs. Hier habe ich schwarze Papierstreifen hinterlegt.

Auf dem Foto 6 sind die ganzen Teile mal im Überblick zu sehen.

Wichtig, wie eigentlich immer bei der Bordwand: Lange und sorgfältig vorrunden!

Anbringen werde ich die Teile erst, wenn beide Seiten fertig sind.
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Sonntag, 3. Oktober 2010, 19:16

Hallo Lars,
die Speigatten am Heck besaßen innen Gitter, die nach oben geklappt werden konnten, um die Taue durchführen zu können. In dem Buch Alles über ein Schiff gibt es Bild davon.

Mit freundlichen Grüßen
modellschiff

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Sonntag, 3. Oktober 2010, 19:44

Hallo Lars und andere Freunde der Inés,
ein Bild wie die Speigattengitter am Modell aussehen. In dem erwähnten Buch hatte man einen Blick auf das achtere Stbspill. Man muss schon etwas genau hinsehen.Leider weiß ich die Seite nicht auswendig, weil ich die Unterlagen zur Santa weggeräumt habe.
Links am kleinen Gatt ist das Gitter oben, rechts unten in der Öffnung. Hinten auf der Bauanleitung ist eine verkleinerte Version der Ätzplatine aubgedruckt. Rechts neben den Treppen sind gitterähnliche Strukturen. Die habe ich hochkopiert auf 1:250 und dann als Vorlage für die vier Gitter am Heck genommen und diese dann genau ausgeformt. War nicht besonders schwer das Ganze.

Mit freundlichen Grüßen
modellschiff
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