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41

Freitag, 1. März 2013, 23:55

Guten Abend Zaphod,

knapp bemessen - daß ist bei diesem Verlag immer im Hinterkopf zu behalten; ansonsten bringen Modelle aus diesem Haus einfach nur Spaß! Komme leider im Moment nicht soviel zum Basteln, weil ich einige Radiosendungen im Internet vorbereite ...

Zaphod

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42

Samstag, 2. März 2013, 00:12

Tragfläche (Abschluss)


Bei den Streben ist m.E. der einzige Fehler in der Anleitung zu finden: Auf Seite 11 der Anleitung sind die Nummern 66 (lange Streben) und 67 (kurze Streben) vertauscht, außerdem wäre es hilfreich gewesen, wenn auf der Skizze, auf der die Schablonenteile abgenommen werden können, auch die Teilnummern angegeben gewesen wären (Bild 1)

Bei den Schablonen bin ich in einer Hinsicht skeptisch: Es sind fast durchgehend ausgesprochen kurze Zapfen, mit denen die Streben verklebt werden sollen, vorgesehen. Bei den "V"-förmigen Streben 68 und bei den langen Streben 66 unten sind sogar gar keine Zapfen geplant. Ich meine, das tut der Stabilität der Tragfläche doch einigen Abbruch.

Auch die Zapfen für die vier Streben 49/50 (Fahrgestell) sind sehr kurz, hier habe ich mir eine Lösung einfallen lassen, die ich dann näher vorstelle (eingeleimte Widerlager aus weichem Kunststoff).

Bilder 2 und 3: die V-förmigen Streben. Auch hier ließ sich der Karton längs über Rundhölzer und Drahtstücke mit etwas Geduld gut vorrunden. Für das Verkleben empfehle ich nach einigem Ärger mit Weißleim doch eher Uhu.

Bilder 4 und 5: Streben 66 und 67


Soweit der Stand, die saubere Montage der Tragfläche wird über Wohl und Wehe des Modells entscheiden.
Mittlerweile ist auch das Leitwerk fertig, Fahrgestell und Motorabdeckung sind in Arbeit, mehr davon in Kürze.
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Gummikuh

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43

Samstag, 2. März 2013, 10:10

Moin, Zaphod,

Diese V-förmigen Streben hättest du vielleicht mit etwas dünnerem Draht und dann zweifach verstärken können. Der Platz am unteren Ende scheint für zwei Drähtte auszureichen. Oder: einen von oben bis unten durchgehen lassen, und den zweiten, etwas kürzeren unten stumpf auf den anderen treffen lassen können. Naja.
Aber ich denke, das paßt schon so. Und wegen der Stabilität...... Ich denk´ mal, du wirst nicht gerade begeistert mit der Fokker in der Hand durch den Garten toben und dich am drehenden Propeller erfreuen.

Viele Grüße

till
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Zaphod

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44

Samstag, 2. März 2013, 12:05

Hallo Till,


ja, der Kupferdraht hat mir diesmal ganz schön zu schaffen gemacht. Mal sehen, was ich für die Streben des Fahrgestells nehme.

Eine Frage zur Fahrgestellachse: Diese liegt zwischen Radkasten(?) und Rad für ca. 3mm "blank". Welche Farbe soll ich diesem Abschnitt geben. Das beigegebene Papierteil ist grau, aber ist das realistisch?


Zaphod
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Gummikuh

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45

Samstag, 2. März 2013, 12:32

Oooooch, mach´ doch ein bißchen Alufolie drum. Das ist doch schmuck.
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Zaphod

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46

Samstag, 2. März 2013, 12:46

Hallo Till,


echt? Ich dachte eher schmierig-schwarz?

Zaphod

Gummikuh

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47

Samstag, 2. März 2013, 13:03

Hey, Zaphod,

naja, soooo viele Alterungsspuren gibt´s an der Kiste ja nicht. Die sieht doch eher aus, wie frisch ausgeliefert. Oder gehst du da sonst noch mit Dreck dran?

Viele Grüße

Till
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J.R.

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48

Samstag, 2. März 2013, 13:03

Hi Zaphod,

tolle Arbeit bislang, alle Achtung :thumbsup: .
Die Achse würde ich warscheinlich mit Stahl-rostfrei bemalen.

Gruß

Jens
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Zaphod

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49

Samstag, 2. März 2013, 13:15

Hallo,

Dank euch beiden !

Alterung ist in der tat dezent und selbst zu altern ist nicht mein Ding. Auch meine Spandaus werden ganz schlicht schwarz.

Also Metallic, das sollte kein Problem sein.

Motorhaube ist auch fertig, stellt sich die Frage: erst Motor einbauen und dann das Ganze auf die Nase kleben oder erst Grundplatte auf die Nase kleben, dann Motor einstecken und dann Abdeckung aufkleben?

Na von der Montagereihenfolge her sollten zuerst die MGs eingebaut werden und dann ziehe ich das Fahrgestell vor.

Zaphod

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50

Samstag, 2. März 2013, 14:27

Leitwerk (Teile 69-79) (35 + 2 = 37 Teile)

das schwarz-weiß-gestreifte Letwerk ist ein Blickfänger, also möglichst sauber arbeiten.

· hier müssen die Kanten einiger Profilstücke zugeschliffen werden, damit sich die Beplankung glatt darum legt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Kanten des Seitenruders m.E. weniger geschliffen werden müssen, als die des Höhenruders. Ggf. reicht hier bei den Profilteilen auch ein Karton von 1mm Stärke aus.

Superung
· aus dem feststehenden Teil des Höhenruders wurden die schwarzen Ovale, in denen die Steuerkabel verschwinden, ausgestochen.
· da man die Fäden nicht ohne weiteres durchschieben kann, ist der Einsatz einer Nähnadel geboten. Doch auch hier ist zu beachten, dass man diese wegen der Lage der Ovale nicht ganz durchfädeln kann. Es klappt nur, wenn man die Nadel mit der Öse zuerst von oben einfädelt, dann den Faden durch die Öse zieht und abschließend die Nadel zurückzieht.
· wenn man sich entscheiden, die mitgelieferten 12 kleinen Gelenke bzw. Beschläge der Gelenke zu verwenden, sollten die Ruder auch nur mit diesen am Rumpf fixiert werden. Dabei wurden zuerst die Gelenke auf die Ruder geklebt und nach dem Trocknen das Ganze angebracht (Weißleim).


Bilder 1 und 2: Das vorbereitete feststehende Teil des Höhenruders. Die Ovale für die Steuerkabel sind nicht deckungsgleich, sondern um knapp 1cm versetzt. das erschwert das Durchfädeln.
Bild 3: Diese Profilstücke schließen die feststehenden Teile des Höhenruders außen ab.
Bild 4: Nach der Montage, vorne an den überstehenden Zipfeln steht das Teil etwas nach oben über, mir blieb unklar, warum, hinten lag alles plan auf.
Bild 5: Fädeln (1): Die Nadel von oben mit der Öse voran durchschieben
Bild 6: Fädeln (2): Dann unten den Faden in die Öse pfriemeln, das Foto ist leider verschattet
Bild 7: Fädeln (3): Durchziehen und fertig
Bilder 8 und 9: Das Seitenruder, es ist erst ein Paar Gelenke angebracht, das untere muss zur Hälfte lila gefärbt werden, um sich dem Tarnschema anzupassen.
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51

Samstag, 2. März 2013, 14:27

Guten Tag Zaphod,

metallfarbig trifft es wohl am besten; wobei man nicht vergessend darf, daß diese Drahtverhaue meist von den übelsten Gras- und Ackerpisten gestartet und gelandet sind ...



... mud on the tyres, wie der Franzose sagt ... :D

Zaphod

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Samstag, 2. März 2013, 14:33

Hallo Wilfried,

danke für die Bestätigung, mittlerweile ist die Achse gestrichen.


Weiter mit dem Leitwerk:

Bild 1: Die Bestandteile eines Höhenruders (Aufnahme der Steuerkabel fehlt)
Bild 2: Trotz Schleifens ließ sich das Höhenruder nicht optimal schließen, die kanten mussten ausgiebig gefärbt werden
Bilder 3 bis 5: erstes Höhenruder montiert, es hätte noch mehr zugeschliffen werden müssen
Bilder 6 bis 9: Das vollständige Leitwerk, die Kabel werden erst in der Endmontage straff verklebt
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Samstag, 2. März 2013, 14:35

Letzte Bilder, der Spalt zwischen Rumpf und Seitenruder muss noch korrigiert werden. Mal sehen, ob das geht, an den Gelenken rumzufummeln ist nicht ohne.

Weiter wird es mit Bildern vom und Anmerkungen zum Fahrwerk gehen. Das erste MG ist angefangen, danach fehlen nur noch der Propeller und einige Kleinteile, aber die eigentliche Herausforderung ist hier die Montage. Wenn die Tragfläche gut draufpasst, kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Zaphod
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Mittwoch, 6. März 2013, 22:40

So, das Seitenruder wurde angepasst.

Fahrgestell (Teile 43-50) (16 + 8 = 24 Teile)
· Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet.
· In 44 wurden als Widerlager für die Streben 49 und 50 kleine Stücke aus weichem Kunststoff eingeklebt.
· Als Achse wurde ein 2mm Polysterolröhrchen verwendet.
· Es wurde die etwas aufwändigere Variante gewählt, bei der das Innenleben von 47 ausgestochen und 47 dann auf die Zwischenscheibe 47a geklebt wird. Da 48 nur schwer nachträglich in 47 einzubauen war, dürfte es besser sein, erst 48 auf 47a zu kleben und dann den Ring 47 anzubringen. Dies erschwert allerdings das Schleifen der Bereifung.
· 47 wurde innen direkt nach dem Ausschneiden rund geschliffen, die innere Kante dann mit Weißleim eingestrichen, um sie zu härten und schließlich 47 innen geschwärzt. Die äußeren Kanten wurden erst nach der Montage von 47-47a-47 verschliffen. und dann die gesamte Bereifung mit schwarzer Farbe überstrichen.
· die Streben 49 und 50 erhielten innen einen dünneren Draht als Kern, der mit einer dünnen Schicht Papier umklebt wurde, damit er satt saugend in die Streben eingeschoben werden konnte.

Bilder 2 und 3: Der Radkasten geschlossen
Bild 4: Die eingeklebten Kunststoffblöcke
Bild 5: Ein Rad vor dem Verschleifen der äußeren Kanten
Bild 6: Die Rückseite der Räder weisen leider beide genau dasselbe Tarnschema auf
Bild 7: Nach dem Verschleifen und Nachfärben
Bild 8: Die Achse noch in hellgrau
Bild 9: Fertig - Achse nun metallic
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55

Mittwoch, 6. März 2013, 22:45

Die letzten Bilder

Bild 2 - Die kleinen Rechtecke waren im Original ggf. aufgesetzt, da könnte man supern, wenn man den Bogen zweimal gekauft hätte.

Bild 4: Die Streben, leider nur fertig geknipst.

Hier bin ich am Überlegen, wie man die Montage am besten gestaltet. Ich denke zuerst die Streben in den Radkasten einkleben (UHU), dabei möglichst exakt ausrichten und antrocknen lassen. Dann im Rumpf verkleben und nochmals sauber ausrichten.

Da die MGs fast fertig sind, steht dieser Bauschritt tatsächlich bald an. Vorher ist nur noch der Motor zu montieren und danach kommt die gefürchtete Tragfläche.

Zaphod
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56

Donnerstag, 7. März 2013, 15:38

Hallo,

eine Frage bewegt mich auf der Zielgeraden (Propeller gerade fertig gestellt und den Motor unter die Haube gebracht):

In welcher Farbe sollten die Spanndrähte gehalten sein?

---schwarz?

---grau?


metallic?


Zaphod

57

Donnerstag, 7. März 2013, 16:30

Hallo Zaphod!

Da ich den Bogen auch habe,ist Dein Wirken für mich besonders interressant. Die Spanndrähte hätte ich in schwarz gehalten,damit diese besser sichtbar sind. Die Methode beim Fahrwerksbau zuerst die Streben an den Radkasten hat sich bei meiner Camel auch bewährt.

Gruß!

Steffen
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J.R.

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58

Donnerstag, 7. März 2013, 17:10

Hi Zaphod,

sieht echt toll aus was ich da so sehe. Speziell das Leitwerk mit den "Invasionsstreifen" macht echt was her.
Beim Fahrwerk habe ich die Streben auch zunächst an den Radkasten geklebt und dann direkt an den Rumpf das Ganze. So hat man noch ne Menge Zeit
alles von allen Seiten auszurichten und dann durchtrocknen zu lassen.
Meine wenige Verspannung bei der D.VII habe ich ja in schwarz gelassen, betrachtet man sich jedoch Farbaufnahmen von restaurierten Maschinen, sind die Drähte
eher Stahlfarbig bzw. Silbern....ne echte Hilfe was? :wacko: .

Freue mich sehr auf die montierte Fläche 8o .

Viele Grüße
Jens
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Gustav

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59

Donnerstag, 7. März 2013, 19:52

Moin Zaphod,

ich habe auch einmal meine Litaratur durchgesehen, das Ergebnis ist wie bei Jens. Alle Drähte Metallfarben (silber). Die Farbfotos sind allerdings alle von Nachbauten bzw, restaurierten Maschinen. Aber ordentlich restauriert sollte doch wohl den Ursprungszustand zeigen, oder ?
Ich würde die Drähte metallfarbig machen, warum sollte der Kaiser Geld für Farbe ausgegeben haben?

Viele Grüße
Gustav
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60

Freitag, 8. März 2013, 16:34

Hallo,

danke für eure Tipps ! Ich werde wohl eine Kreuzung machen. Metallic überzeugt von der Begründung her, aber da ich die Kabel für Höhen- und Seitenruder schon als schwarze Fäden gestaltet habe, werde ich die für die Querruder auch noch so gestaltet. Die beiden langen Kabelpaare aber werden metallic, wie ja auch schon die Kabel in der Kabine.

Mittlerweile sind Motorabdeckung und Fahrgestell montiert:

Motorabdeckung (Teile 38-42) (6+2 = 8 Teile)
· es wurde durchgehend mit Weißleim gearbeitet, um die Klebenähte etwas modellieren zu können
· die hintere Wand der Motorabdeckung (39) ist in schlichtem Grau gehalten. Farblich für mich nicht unbedingt überzeugend. Sie wurde, wie alle Rückseiten, schwarz gefärbt (Bilder 1 bis 3)
· warum hier nur eine Klebelasche vorgesehen ist, hat sich mir nicht erschlossen, Auf jeden Fall lohnt es sich zwischen den Teilen 40 und 42 eine weitere anzubringen. Hierzu habe ich eine Kopie von 42 an seiner vorderen Kante gerillt und mit Zacken nach vorne ausgeschnitten. (Bild 6)
· NICHT VERPENNEN: Der Motor muss eingebaut werden, bevor diese Baugruppe geschlossen wird !
· Das kleine Schild am Rand wurde erhaben gestaltet. Zu diesem Zweck wurde es aus der Motorabdeckung der polnischen Version ausgeschnitten und der Karton gespalten, damit es nicht zu sehr aufträgt

Bilder 4 und 5: Vorbereitung und Verarbeitung der Teile 38 und 40
Bilder 6 und 7: Die zusätzliche Lasche. Stumpf verklebt (Ansatz im Hintergrund sichtbar, sowie Bild 7) überzeugte nicht und wurde wieder aufgetrennt.
Bild 8: Und auch Teil 41 erhielt nach demselben Muster eine Lasche. das alles erleichterte das Verkleben ungemein.
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Freitag, 8. März 2013, 16:38

Motorabdeckung (Teile 38-42) (Fortsetzung)

Wiewohl auf der einen Seite und auf der Mitte alle Zacken übereinstimmten (Bild 1), ergab sich beim Verkleben zu anderen hin auf die letzten Zacken hin eine leichte Verschiebung (Bild 2) Das wurde mit etwas weißer Farbe kaschiert.

Bild 3: Fertig

Die Montage des Motorblocks bereitete überhaupt keine Probleme, eine ganz ausgezeichnete Passung und schon bei leichtem Pusten rotiert der Motor im Gehäuse wie wild (ohne Propeller)
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Zaphod

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Freitag, 8. März 2013, 16:47

Zwölf Streben hat die Fokker. Die beiden einfachsten, die Abstrebung der Höhenruder, sind längst montiert.
Jetzt standen die vier Streben des Fahrgestells an.

Die ca. 3mm überstehenden Zapfen mussten bei den Streben 50 unten auf 1,5mm gekürzt werden, ihre starke Schräglage ließ sie sonst mit der Achse kollidieren. Auch meine eingeklebten Kunststoffwürfel kamen für 50 leider nicht zum Tragen.
Die Streben stabilisieren sich jedoch gegenseitig so gut, dass eine hohe Festigkeit des Fahrgestells entsteht.
Hinten bekam ich 50 nicht ganz in den Radkasten versenkt. Ich habe das dann mit Weißleim und Farbe kaschiert (Bild 3: Noch nicht übearbeitet)

Einziges leichtes Ärgernis: Die Streben 49 hätten anders konstruiert werden sollen. Von ihrer Anschrägung her musste man sie mit der Klebenaht nach vorne anbringen. Das sieht doch unschön aus (äh, auf den Bildern leider nicht zu erkennen, da muss ich noch welche bei guten Licht schießen.

Ganz so einfach wie es hier klingt, war es doch nicht. Ich habe das doch in einem Rutsch montiert und die Streben 50 hat es dann unten wieder rausgezogen (wonach ich sie nicht mehr ganz reinbekam) ud ein Höhenruder habe ich bei einer falschen Bewegung auch wieder demontiert.
Das Ganze sollte jetzt sehr gut trocknen, solange brauche ich auch, um meine Nerve für die Montage der Tragfläche wieder aufzubauen, denn da geht es noch einmal um alles oder nichts.
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Zaphod

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Freitag, 8. März 2013, 16:55

Propeller (Teile 80-84) (11 + 1 = 12 Teile)

· die Nabe wurde mit einer hinterklebten Lasche geschlossen
· als Kern wurde ein zurechtgeschnittener Zahnstocher verwendet
· der Ring 80b musste von der Länge her knapp halbiert werden
· was mir an der Konstruktion nicht gefällt: Der recht große Propeller wird auf den winzigen Pinökel vorne am Motor aufgeklebt. Stabil ist anders, auch Ausrichten kein Vergnügen.

Bild 1: Um Verwechslungen zu vermeiden, empfiehlt sich eine Beschriftung der Propellerblätter
Bilder 3-6: Rundumsicht - ich habe versucht eine Verwindung reinzuformen, ich hoffe, das ist zu erkennen, mehr habe ich mich nicht getraut

Bilder 7-8: Stellprobe - schicker Anblick ! Zu den MGs schreibe ich noch was.

Zwischenfazit: Passgenauigkeit weiterhin elefantös, macht einen Heidenspaß, die Kiste !!
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Freitag, 8. März 2013, 16:59

Looks nice :thumbup:
That characteristic engine cover we can make more cylindrical by embossing "leafs"...
Try next time ;)

Kind regards to you all!

Gummikuh

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Freitag, 8. März 2013, 19:11

Hey, Zaphod,

das sieht aber wirklich gut aus. Mein lieber Scholli!
Ich find´s auch gut, daß du schreibst, daß du versucht hast, in die Propeller Verwindung reinzubringen.
Das hält dir Henryk von den Hacken, hehe.

Go ahead. Viel isses ja nicht mehr

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Henryk

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Freitag, 8. März 2013, 19:29

Das hält dir Henryk von den Hacken, hehe.

...denkste Till...
Hallo Zaphod,
es sieht gut aus! Besser ginge es nur, wenn man es aus Holz machen würde...
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

Gummikuh

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Freitag, 8. März 2013, 20:44

Das MUSSTE ja wohl sein..... Kicher
Von Kanül-Man zu Prop-Man mutiert. Wo immer die Verwindung der freien Welt in Gefahr ist, Prop-Man ist da!
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Is das Kunst, oder kann das wech?

Zaphod

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Freitag, 8. März 2013, 20:45

Hallo Till,

Henryk hat mich durch seine freundliche Hartnäckigkeit letztendlich angesport, es zu riskieren, das ist einer der großen Vorteile, mit Gleichgesinnten in Kontakt zu stehen, der ständige Ansporn Neues zu probieren, um ein noch besseres Resultat zu erzielen.
(Nur an MGs a la JR wage ich mich nicht. Naturgetreues Malen ist eine meiner großen Schwächen, darum bin ich ja auch zu den Papiermodellen gewechselt - alles schon vorgefärbt).

Hallo Henryk,

vielen Dank für Dein Lob ! Ich werde das mit der Verwindung auch in Zukunft wieder probieren, nur das Holzschnitzen, das geht über meine Kräfte. Mein Opa war Holzschnitzer und da konnte ich als Kind und Jugendlicher gut sehen, was da für eine Begabung erforderlich ist.


Zaphod

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69

Freitag, 8. März 2013, 21:18

Guten Abend,

den Quirl entsprechend zu verwinden, sollte gelingen, wenn man anschließend mit ein wenig Feuchte daran ginge - ich würde aber bei dieser Kartonqualität davon eindringlich abraten ... wie Henryk schon an anderer Stelle bemerkte, sie müssten dafür konstruiert sein - alles andere ist eben auch nur ein Kompromiß.

J.R.

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70

Samstag, 9. März 2013, 00:40

Klasse Arbeit Zaphod,

da steht dieses Wochenende wohl die Hochzeit mit Rumpf und Tragfläche an was?
Machst Du locker, bin da ganz zuversichtlich :thumbup: .

Bis dahin

Gruß

Jens
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Samstag, 9. März 2013, 22:18

Da bin ich auch ganz zuversichtlich.
Ein Könner in seinem Element, was kann da noch schiefgehen?
LG Bernhard
"A mind is like a parachute, it doesn't work if it is not open." (F.Zappa)
Fertig: Nakajima J8N1 Kikka Macchi C.202 Folgore
Work In Progress: (Weils besser klingt wie "is no net fertig wurdn")
2. Sammelbaubericht Hawker Hurricane Mk.IIc, Answer-ModelArt 3/2007 u. Modelik 11/2008
(Dualer) Baubericht Curtiss SC-1 Seahawk, Model Card Nr.65, Janus Oles, ca. 1995 in 1:33

Zaphod

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72

Samstag, 9. März 2013, 23:32

Hallo JR, hallo Bernhard,

vielen Dank für euer Vertrauen !

Ich bin heute den ganzen Tag um die Mühle rumgeschlichen - die Tragfläche beunruhigt mich doch.

Die "V"-Streben werden glatt passen, Nachteil: oben kein Zapfen
Die einfachen Streben vorne müssten auch hingehen, da ist ein Zapfen.

Aber die langen einfachen Streben hinten sollten unten keinen Zapfen haben, wahrscheinlich, um eine Kollision mit den Zapfen der Streben 50 vom Fahrwerk zu vermeiden. Ich hab da welche eingebaut, da mir sonst die ganze Konstruktion zu fragil erschien, ich hoffe, das war kein Fehler.


Mehr demnächst

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Sonntag, 10. März 2013, 10:33

MGs und Patronengurte (Teile 27-31) (2x16 + 2x2 = 36 Teile)

· es wurden für den MG-Mantel mit Verstärkungsringen vorne und hinten, die vordere Abdeckung des MG-Mantels, den Lagehemmungsentstörungshebel, das Fadenkreuz und die MG-Mündung die Teile des Laser-Cuts verwendet. Etwas irritierend, dass hier deutlich mehr Teile geboten werden, die auch aus Papier hätten dargestellt werden können (Verstärkungsringe des MG-Mantels, Lagehemmungsentstörungshebel), obwohl das Laser-Cut-MG zeitgleich mit dem Bausatz auf den Markt gekommen ist.

· Als Lauf wurde ein schwarz gefärbtes 1mm Polysterolröhrchen eingeklebt, dies ist allerdings so gut wie unsichtbar.
· der vordere Teil des MGs wurde mit Teerschwarz von Revell (Acryl) gestrichen. Durch das wiederholte Anfassen des Teils bekam dieses einen schönen metallischen Glanz.
· die weißen Aufdrucke auf dem hinteren Teil des MGs wurden sämtlich überstrichen
· Die Zu- bzw. Abführung der Patronengurte wurden schon gerundet verklebt (Bilder 7 und 8). Verdoppelte Teile nach deren Trocknen zu runden führt bei mir häufig zu unschönen Falten.
· Die Mündung besteht aus zwei Teilen (das Wickelteil vom Bogen würde ich nicht nehmen, wirkt nur übel klobig und weitet sich nicht zum Ende hin), die Umwicklung der eigentlichen Mündung wurde aus passend zugeschnittenem gespaltenen Karton hergestellt.
· als Patronen sollten Plastikpatronen von einem Tamiya MG34 verwendet werden - so hab ich das auch JR vorgeschlagen, nur um jetzt festzustellen, dass der deutsche Waffensatz von Tamiya, den ich seit Jahren eingelagert habe, gar keine Patronengurte enthält - also vorläufig die schlichte Variante.

Bild 1: Mantel vorgeformt. Der Block (hier noch nicht gefärbt) unter dem MG bildet die Auflage auf dem Rumpf, stabil und passgenau
Bilder 2 und 3: Montiert wurde in Sektionen. Zuerst der hintere Teil (man sieht seitlich einen kleinen seitlichen Knubbel (1mm Polysterol auf den der Lagehemmungsentstörungshebel kommt. Hier muss man aufpassen, dass er nicht zu tief sitzt, sonst lässt sich der hintere Teil nicht auf dem Rumpf sauber ausrichten)
Bild 4: Mantel geschlossen und hinten mit Ring umklebt. Rohr mit vorderer Abdeckplatte verbunden, Mündung in Fertigung
Bild 5: Zweiter Ring aufgeklebt
Bild 6: MG Nr. 1 fertig
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fokker E V - 03 MGs 001.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 003.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 004.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 005.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 008.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 010.jpg
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  • Fokker E V - 03 MGs 007.jpg

Zaphod

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Sonntag, 10. März 2013, 10:37

Einige Bilder der fertigen MGs.

Zwei Aspekte stören mich:

A) Die Lagehemmungsentstörungshebel müssten wohl deutlich mehr Körper haben
B) Die Ausschnitte in Tortenstückform vorne an den MGs wirken etwas grob.

Jetzt gibt es keine Ausrede mehr: Nächster Halt Tragfläche
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
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  • Fokker E V - 03 MGs 011.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 014.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs 015.jpg
  • Fokker E V - 03 MGs.jpg

Henryk

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Sonntag, 10. März 2013, 10:45

Hallo Zaphod,
die MGs sehen sehr gut aus! :thumbsup:
Herzlichste Grüße
Henryk

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Rainer59

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Sonntag, 10. März 2013, 11:26

Hallo Zaphod

Wow kann man da nur sagen sieht verdammt gut aus dein Vogel :thumbsup:

L.G.Rainer

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Donnerstag, 14. März 2013, 21:33

Hallo,

die Tragfläche ist drauf und sie scheint einigermaßen sauber ausgerichtet zu sein.

Ich bin in zwei Schritten vorgegangen. Zuerst wurden die je zwei Streben vorne angebracht. Um abzuschätzen, ob sie eine Ebene bilden wurde ene Polysterolstange aufgelegt. Die Verbindungen wurden zuerst mit UHU geklebt und nach dem Antrocknen mit Weißleim verstärkt. Sie machten einen sehr stabilen Eindruck, doch eine von beiden ist bei der Montage der Tragfläche wieder aufgeplatzt.

Bilder 1 und 2: Noch ist die Ausrichtung nicht gelungen. Die Polysterolstange ist noch leicht aus dem Lot.

Nach einigen Tagen Trockenzeit wurden heute zuerst die hinteren beiden Streben angeklebt. Diese sind kaum exakt auszurichten, weil man sie nicht in Position fixieren kann. Deswegen wurde nach dem Antrocknen (ca. 3. Stunden) die Tragfläche aufgesetzt (UHU). Dies erwies sich als schwierig. Der erste Versuch missglückte und erst beim zweiten Anlauf kam mit Nachkorrekturen ein annehmbares Ergebnis zustande.

BIlder 3 und 4: Die hinteren Streben nach der Montage. Die Zapfen müssen in einer Flucht sein, wie man sieht, ragen die hinteren Streben noch zu weit nach außen.

Bilder 5 und 6: Einigermaßen exakt ausgerichtet. Jetzt ein paar Stunden ruhen lassen.

Bilder 7 bis 9: Die Tragfläche ist drauf, Ausrichtung

---von oben OK (Bild 7)
--von vorne NICHT, links höher, hier wurde nach dem Foto die Tragfläche links 2mm tiefer gedrückt
--von der Seite OK (Bild 9)

Die Bilder bitte ich zu entschuldigen, ich wollte frisch nach dem Verkleben den FLieger nur zurück in die Vitrine stellen, wo die Tragfläche gut trocknen soll.

Jatzt fehlen nur noch ca. 15 Teile der Endmontage, spannend werden die Fadenkreuze und die Lenkdrähte in der Tragfläche.

Zaphod


Bild 3: Draufsicht
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 001.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 002.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 003.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 004.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 005.jpg
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  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 007.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 008.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 03 Tragfläche 009.jpg

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Donnerstag, 21. März 2013, 13:20

Endmontage - Kleinteile

Alles Weitere bedarf keiner großen Kommentare mehr - bis auf zwei Teile:

Die kurz vor dem Höhenruder angebrachten halbbogenförmigen Teile dienten wohl dem Bodenpersonal als Handgriffe beim Bewegen der Maschine. Bei der Fokker D VII in Hendon, die ich am Wochenende sehen konnte, zeigen diese Teile schräg nach oben. Alle s/w-Fotos von E. V Typen zeigen sie jedoch schräg (nicht senkrecht !) nach unten.

Waren diese Teile beweglich und konnten in bestimmten Stellungen arretiert werden?

Jedenfalls habe ich sie entsprechend der s/w-Fotos vom Original montiert (Bilder 1 und 3)

Die Montage des Propellers ist etwas kniffelig. Verklebt wird der kleine weiße Zapfen (Bild 3), aber man sollte diesen so weit nach vorne ziehen, dass der dickere graue Papierkern auch zur Motorhaube herausschaut, damit man nicht versehentlich den Propeller mit selbiger verklebt. Da man aber beim Aufsetzen des Propellers von vorn Druck ausüben muss, muss auch ein Gegendruck her, damit der Motor nicht wieder nach hinten rutscht. Zu diesem Zweck habe ich den Flieger auf die Tragfläche gelegt und vorsichtig mit einem hinter den Motorblock geschobenen Messer den Gegendruck ausgeübt.

Ein Auspuffrohr (Bilder 4 und 5)

Steuerseile, bei der Fokker D VII in Hendon waren diese metallic, aber so dunkel, dass auch schwarz ginge.

Einer der beiden Stabilisierungsdrähte, die innen im Cockpit über Kreuz laufen (Bild 7).
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 001.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 003.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 004.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 005.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 006.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 007.jpg
  • Fokker E V - 10 Endmontage 04 Kleinteile 008.jpg

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Donnerstag, 21. März 2013, 13:29

Das fertige Modell:


Fazit: großartig !
1. Anleitung bestens
2. Prima Farbgebung
3. Detaillierung für mich genau richtig
4. Passgenauigkeit klasse


Einziger Wermutstropfen: Der Karton ist suboptimal, fasert etwas leicht aus und bricht an gerillten Stellen leicht auf, lässt sich dafür aber gut rollen und runden, ohne zu brechen.

Teile: 221 + 102 = 323
»Zaphod« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fokker E V - 11 fertig 014.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 016.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 017.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 018.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 019.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 020.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 021.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 023.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 024.jpg

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Donnerstag, 21. März 2013, 13:33

Vom Cockpit sieht man leider nur noch wenig.
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  • Fokker E V - 11 fertig 025.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 028.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 029.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 030.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 032.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 036.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 031.jpg
  • Fokker E V - 11 fertig 037.jpg

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