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Zaphod

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Montag, 4. Februar 2013, 22:34

Fokker E V von Kartonowa Kolekcja

Hallo,


nach langem Hin- & Herwälzen meines Bestands an Fliegern (in dem keine Hurricane liegt) habe ich mich für die von mir hier schon vorgestellte Fokker E V entschieden.
Die Konstruktion durch Herrn Mistewicz bürgt für gute Qualität, trotz feiner Detaillierung ist die Teilzahl überschaubar und die Farbgebung ist einfach großartig.

Beim Titelblatt beachte man die vorbildliche Ordnung bei der kaiserlichen Luftstreitmacht: Es ist so abzuheben, dass die Muster auf den Rädern nach deren Ausdrehen in exakt horizontaler Position zum Stehen kommen - Respekt.

Angefangen wurde mit dem Aufziehen der entsprechenden Teile auf Karton und während dieser trocknet, habe ich mit dem Motor begonnen.
Hier bin ich von den Anleitungszeichnungen begeistert. Es wird ganz klar gezeigt, von wo nach wo die Drähte (Teile x1) und Zuleitungen (Teil 36) zu führen haben. Auf Bild 5 sieht man auch ganz genau, wie die Zylinderköpfe auszurichten sind, von wo auf dem Ring 34b Drähte und Zuleitungen herkommen und wie die Zuleitungen zu biegen sind. In ring 34b wurden daher auch die kleinen Löcher leicht durchnadelt, damit man die Drähte X1 später dort versenken kann.
Bild 6: Die ausgeschnittenen Teile des Motors, zusammen mit den selbst zu fertigenden Teilen knapp 60 Teile.
Bild 7: Die Lasche am Motorblock wurde abgetrennt und durch eine hinterklebte Lasche ersetzt
Bild 8: Auch die Zylinder werden mit einer hinterklebten Lasche aus dünnem Papier geschlossen
Bild 9: Gute Dienste leistet mir hier immer eine Photokopie des Bogens. Da kann man die Laschen leicht in passender Größe ausschneiden. Im Falle der Zylinderlaschen wurde einfach der hellgraue Streifen unten weggelassen.
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J.R.

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Montag, 4. Februar 2013, 22:53

Hey Zaphod,

klasse, das Du Dir die E V vorgenommen hast :thumbup: . Dann wirst Du auch in den Genuss der

08/15 kommen!

Viel Spaß brauche ich Dir nicht zu wünschen, denn ich weiss das Du den sicher haben wirst ^^ .

Bis die Tage

Viele Grüße

J.R.
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PFMF

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Montag, 4. Februar 2013, 22:56

Hallo.
Ich hab das nette Fliegerlie ja schon gebaut und muss sagen das es wirklich toll ist.
Ich wünsche dir noch viel Spaß beim Bau.
Grüße,
Peer.
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Zaphod

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Samstag, 9. Februar 2013, 12:47

Hallo,

mit dem Motor bin ich ein gutes Stück weiter gekommen:

Bild 1: Die Zylinder in der Montage
Bild 2: Der Motorblock. Die neuneckigen Profilscheiben passen ganz glatt
Bild 3: Die Scheiben 34 und 34a dagegen sind etwas zu groß für 34b (34b sollte daher unbedingt mit einer Lasche aus Bastelkarton, nicht aus dünnem Papier geschlossen werden). 34a konnte ich noch so reindrücken, bei 34 (Bild 4) habe ich dann rundum etwas weggeschmirgelt. Wenn man diese beiden Scheiben innerhalb der Begrenzungslinien ausschneidet, müsste es passen.
Bild 5: Die Propellerachse ist in der von mir ungeliebten Wickeltechnik zu erstellen.
Bild 6: Beim Aufkleben der Deckel der Zylinder wie auch bei deren der Montage ist exakt auf die Ausrichtung zu achten, damit die Markierungen auf den Zylinderköpfen richtg ausgerichtet sind.
Hierbei gilt:
A) Die Naht zegt nach hinten
B) Die aus der Reihe abweichende kleine weiße Kreismarkierung auf dem Zylinderkopf zeigt nach hinten und bildet mit der Naht eine Linie
C) Die in der Reihe stehende größere weiße Kreismarkierung (auf die Teil 36 (Treibstoffzuleitung?) kommt) zeigt nach links.

Bild 7: Ein Zylinderkopf war auf einmal verschwunden und partout nicht wieder aufzufinden. Der Scan half, leider war die Schattierung nicht exakt getroffen
Bild 7: Die Treibstoffzuleitungen (?) (Teil36) wureden aus 1mm Polysterolröhrchenplastisch gestaltet. Hier sollte man die Teile 1mm länger als benötigt abschneiden und nach dem Zurechtbiegen anhalten und dann ggf. kürzen.

Bild 8: Bis auf die Polysterolstäbchen und die Drahtstücke hinten an den Zylindern ist alles komplett.

EINE FRAGE: Wo bekomme ich solche Polysterolstäbchen her?

Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass ich nur noch lnapp 50cm 1mm Polysterolstäbe habe und für den Innenausbau des Cockpits wird einiges draufgehen. Besorgt hatte ich mir die vor Jahren in einem mittlerweile geschlossenen Geschäft.

Die Eigenschaften sind folgende: Es handelt sich um recht weiches Plastik, dass sich sehr gut in Form biegen lässt, also nicht so hart, wie bei Plastikmodellen.

Leider habe ich in diesem Bereich kaum Erfahrungen, ich habe in dem Laden einfach ein paar Meter von 1-3mm gekauft, in der irrigen Annahme, das werde ewig halten.

Gibt es Händler, die Stäbchen der hier beschriebenen Eigenschaften vertreiben? Über die Suchfunktion im Forum bin ich mit "Polysterol" nicht weitergekommen.

Zaphod
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Samstag, 9. Februar 2013, 16:40

Guten Tag Zaphod,

ich bestelle mir meine Evergreen Profile immer bei: http://www.architekturbedarf.de/index.ph…en_profile.html

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Sonntag, 10. Februar 2013, 09:56

Good :thumbsup:
It's another a very easy and nice to built model. ( Mistewicz design ;) )
I will encourage you to use the additional laser-cut elements to do machine guns - the effect will be outstanding!
Kind regards to you all!

Zaphod

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Sonntag, 10. Februar 2013, 11:40

Hallo Wilfried,

danke für den Hinweis, da werde ich mich eindecken.


Hello Mariusz,

yes, I have these. I never could cut all the slits into the outer mantle.


Zaphod

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Montag, 11. Februar 2013, 18:55

Hallo,

Fortschritte am Motor: die dünnen Metallstangen sind angebracht. Das Vorbohren von Löchern in den Ring, so dass man deren Enden versenken kann, hat sich als sehr sinnvolle Maßnahme erwiesen.
Jetzt wird es etwas komplizierter: Die Treibstoffzuleitungen (?) müssen einzeln zurechtgebogen, angepasst und bemalt werden.

Auch das Cockpit ist in Arbeit. Hier versuche ich etwas zu Supern und habe in diesem Zusammenhang eine Frage: Müssten zu den Teilen 9b (Bild 3) nicht Lenkdrähte hinführen? Falls ja: Kann mir jemand mitteilen, wie die verlaufen müssten?

Zaphod
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J.R.

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Montag, 11. Februar 2013, 20:04

Hey Zaphod,

sieht ja schon super aus, was Du bis jetzt fertig bekommen hast.

Ob Du es glaubst oder nicht, von Teil 9b müssen die Steuerdrähte über Kreuz in die jeweils andere OBERE Cockpitecke verlaufen.

Der Pilot musste seine Beine da irgendwie vorbei auf die Seitenruderpedale fädeln.

Viel Spaß beim Verdrahten im Cockpit :) .

Gruß

Jens
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Montag, 11. Februar 2013, 21:26

Hi JR,


uff, wie sollte sich der Pilot da reinfädeln?

Du meinst, nehme ich an, die hintere obere Cockpitecke?

Zaphod

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J.R.

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Montag, 11. Februar 2013, 21:40

Hi Zaphod,

da habe ich mich nicht genau genug ausgedrückt, sorry.

Die Steuerseile laufen über Kreuz, sagen wir mal: In der Längsachse der beiden Hörner 9b, unter

die oberen Cockpitstreben. äähhmmm, also, besser kriege ich es wohl nicht erklärt :pinch: .

Zur Not mache ich Dir ne Zeichnung, OK?

Gruß

Jens
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Samstag, 16. Februar 2013, 08:03

Hallo JR,


eine Zeichnung wäre sehr willkommen, habe bislang erfolglos nach Bildern gesucht und das Cockpit ist ansonsten fertig, nur will ich die vierte Wand nicht ankleben, bevor ich die Strippen gezogen habe.


Der Motor ist fertig und ich bin sehr angetan von der Konstruktion. Hat bis auf den oben erwähnten Ring alles 1A gepasst. Zuletzt waren Stück für Stück die Benzinzuleitungen (?) anzubringen. Da die per Hand gebogen werden mussten, habe ich die immer einem bestimmten ZYlinder zugeordnet und keine Massenproduktion gemacht, deswegen ging es langsamer.
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Samstag, 16. Februar 2013, 08:20

Cockpitsektion und Rumpf (Teile 1-13, 19-21) (35 + 35 = 70 Teile)

Passgenauigkeit
· es passt alles, nur beim Anwenden der Wickeltechnik kam ich immer auf deutlich zu dicke Röhren. Außerdem erwies sich bei mir das Armaturenbrett als um knapp 1mm zu kurz, das kann aber auch an mir liegen.

Änderung
· nach ersten wenig befriedigenden Versuchen (Durchmesser durchweg zu groß) wurde die Wickeltechnik aufgegeben und die entsprechenden Teile exakt auf Pass ausgeschnitten und stumpf zu Röhren verklebt

Superung
· alle vorgesehenen Alternativteile wurden verwendet
· alle auf den Cockpitwänden aufgedruckten Stahlrohre wurden mit 1mm Polysterolröhren plastisch gestaltet (Idee von JR !)
· alle Spanndrähte wurden aus gezogenem Gussast gestaltet
· die Bögen der Fußpedale wurden aus dünnem Draht gebogen

Bild 1: Die Ausgangslage rechts - viel Raum für Superungen
Bild 2: Aufgedruckte Flasche übermalt
Bild 3: Das Ergebnis

Bild 4: Der Steuerknüppel, schlichte Fassung (7) und plastische Fassung (10a). Die Darstellung des Holms als Quadrat muss aber nicht sein.
Bild 5: Lösung: Mit Karton umwickeltes Polysterolröhrchen
Bild 6: Außerdem oben und unten Umwicklungen an den dickeren Stellen

Bild 7: Gestaltung von Boden und vorderer Wand mit den dem Bogen beigegebenen detaillierteren Teilen
Bild 8: Fußraste und von ihr wegführende Säule
Bild 9: Seitenansicht des fertigen Abschnitts
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Zaphod

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Samstag, 16. Februar 2013, 08:30

Cockpitsektion und Rumpf (Fortsetzung)


Bild 1: Die Ausgangslage links - wieder viel Raum für Superungen
Bilder 2-3: Das Ergebnis. Der braune Hebel Regeler für Benzinzufuhr) wurde mit Weißleim plastisch gestaltet und dann bemalt

Bilder 4-5: Der Pilotensitz. Er muss an die zwei oberen Holme der hinteren Cockpitwand geklebt werden. Der rekonstruierte Flieger (link im nächsten Post) bekam eine kastenförmige Halterung aus verschiedenen verschweißten Metallrohren, da weiß ich aber nicht, ob das dem Original entspricht. Es wäre machbar, wenn auch nicht sonderlich stabil.

Bild 6: Instrumententafel

Bild 7: Abgeschlossene rechte Wand mit Flasche


Fazit: Sehr gut zu bauen, die Superungen haben Spaß gemacht, allerdings wagte ich es aus Gründen der Stabilität nicht, die großen schwarzen Flächen auszuschneiden, auch bin ich mir nicht sicher, ob ich für die Wände statt der Röhrchen nicht Halbprofile hätte nehmen sollen.

Weiter geht es mit der Vorbereitung der Außenhaut, die in großen Stücken auf das Gerüst aufgeklebt wird.
hat da jemand einen Tipp für mich, wie ich die Kanten am besten gestalte? Winklig aufeinanderstoßen lassen oder versuchen dem Ganzen eine leichte Rundung zu verpassen?
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Wiesel

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Samstag, 16. Februar 2013, 10:20

Hallo Zaphod,

ich würde wohl auf jeden Fall versuchen, die Kanten anzurunden.

Wahrscheinlich sieht das deutlich besser aus. Aber die Frage dürfte sein, was der Karton mitmacht. Vielleicht etwas anfeuchten?
Bis die Tage...

Helmut


"Der größte Feind des Wissens ist nicht Unwissenheit, sondern die Illusion, wissend zu sein."

In Memoriam Stephen Hawking



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Zaphod

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Samstag, 16. Februar 2013, 11:02

Hallo Wiesel,

ja, dem trete ich gedanklich auch näher. Wahrscheinlich am besten zuerst die Kanten vom Gerüst rund schleifen, ggf. geht es am einfachsten, wenn man kurz nach dem Aufkleben mit einer Stricknadel an der Kante entlangrollt und so die Außenhaut auf das vorgeschliffene Gerüst drückt.

Ansonsten werde ich an Teilen der Rezerwa ein paar Anfreucht-Versuche machen.

Mittlerweile habe ich eine Seite gefunden, die den Nachbau einer E.V (dort D VIII genannt) dokumentiert:

http://www.collectors-edition.de/f-t-s_z…III_english.htm

Zaphod

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Zaphod

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Sonntag, 17. Februar 2013, 00:10

Einstweilen näherst sich das Cockpit der Vollendung, zumal ich endlich raus habe, wie die von JR über Kreuz zu spannenden Drähte laufen:

Bild 1: Zu den schwarzen Schlitzen in den kleinen braunen Kreisen. Möglicherweise hätte man die ausstechen sollen?
Bild 2: andere Perspektive und hier sieht man auch den ersten von zwei Drähten, die vom Fußsteuer für das Seitenruder aus nach hinten verlaufen.
Bild 3: Auf der das Cockpit hinten abschließenden Platte sind drei Aufnahmen für Drähte eingezeichnet, die mittlere nahm wohl einen von Steuerknüppel kommenden Draht auf.

Von den Bauteilen her ist jetzt wie gesagt der Rest vom Rumpf dran, bevor es an die MGs geht. Ich habe im Vorgriff schon mit der Tragfläche begonnen, hier ist mir ein Aspekt unklar: Es gibt eine Schablone X6, daraus sollen wohl 2 Platten mit 0,2mm Dicke (wieviel ist das eigentlich?) hergestellt werden (Bild 6). Aber wozu dienen sie (vermutlich Stabilisierung) und vor allem wo und wie werden sie angebracht? Die Skizze (Bild 5) macht es mir nicht wirklich verständlich.


Wenn mir jemand helfen könnte - ich bin für jeden Tipp dankbar.

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Henryk

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Sonntag, 17. Februar 2013, 09:44

Die Verstärkung X6 wird wohl auf die Teile 61P geklebt – so interpretiere ich die Montagezeichnung. 0,2 mm Dicke hat z.B. der Karton 160 g/m².
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

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Sonntag, 17. Februar 2013, 10:45

Hallo Henryk,


vielen Dank für die Hinweise. Ich werde mal mit passenden Kartonstücken experimentieren, um herauszufinden, wo genau der hinkommt und ob man ihn besser erst auf dem Gerüst aufklebt. So wie es aussieht muss der wohl auch mit gerundet werden.

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Sonntag, 17. Februar 2013, 12:11

Guten Tag Zaphod,

solche spaßigen "Blindbeplankungen" erlebe ich auch gerade bei der HURRICANE - mir ist nicht ganz klar, welcher Art der "Materialverschwendung" es dienen soll? - zumal die WK I-Flugzeuge gerade von den profilierten Flächen leben ... :?:

Zaphod

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Sonntag, 17. Februar 2013, 12:44

Hallo Wilfried,


aha, also eine Eigenart des Konstrukteurs. Dein Tipp lautet weglassen?!

Zaphod

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Sonntag, 17. Februar 2013, 13:02

Guten Tag Zaphod,

eine solche Art der Beplankung ist mir eigentlich nur bei Halinski - Rumpf-/Cockpitteil - und Shipyard bekannt. Ob weglassen oder nicht - kann ich von hier sehr schwer entscheiden; eventuell mal die bedruckten Flächenteile vorrunden und trocken anpassen? Als Beispiel mal mein Flächentragwerk. Hier ist eindeutig, wo die Placken aufgeklebt werden sollen. Warum allerdings das komplette Mittelteil ummantelt wird und dabei ein Kernpunkt - die Flügelvorderkante mit ihren "hervorstechenden" Nasen leider nicht beseitigt wird. Hier muß ich nachschleifen. Besser wäre gewesen, die Laser-Längsteile bis zur Flächenvorderkante zu führen und dann entsprechend diese zu versäubern ...


Zaphod

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Sonntag, 17. Februar 2013, 13:40

Hallo Wilfried,

danke für das Bild. So eine Verkleidung für das Mittelteil hat die Fokker auch (allerdings ohne Klebelaschen unten, da soll auf Stoß geklebt werden mit der Kante eines Profils 54 als Auflage) und die Idee gefällt mir gut.

Ich werde wie Du empfiehlst Trockenproben machen. Runden lässt sich der Karton gut, da hatte ich beim Flügelmittelteil keine Probleme.

Zaphod

Zaphod

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Montag, 18. Februar 2013, 22:03

Hallo,

das Cockpit ist fertiggestellt. Es war ein Gefummel, hat aber hingehauen und alles passt ausgezeichnet.

Bild 1: Die drei Steuerkabel, die auf dem Boden verlaufen, wurden verlegt, ebenso das erste schräg verlaufende Kabel
Bild 2: Nach der Montage der vierten Wand. Man sieht, dass das Armaturenbrett etwas zu kurz ist.
Bild 3: Blick von hinten. Das schräg verlaufende Kabel ist gut zu erkennen
Bild 4: Die montierte vierte Wand
Bild 5: Abdeckung zur Probe aufgelegt
Bild 6: Vordere Abschlussplatten 14 und 18 angebracht
Bild 7: Das zweite schräg laufende Kabel und der Steuerknüppel sind montiert und das Cockpit somit komplett
Bild 8: Blick auf den Steuerknüppel

Weiter geht es mit der Tragfläche, die mittlere Sektion ist schon fast fertig und ich rätsele, wie der Übergang von Querruder zu Tragfläche gestaltet war, damit das bei plastisch gebauten Querrudern möglichst echt aussieht.

Auch der Rumpf ist bis auf die Beplankung fertig, hier gestaltet sich das Kantenfärben dank der Lozengetarnung aufwendig.

Zaphod
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PFMF

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Montag, 18. Februar 2013, 23:07

Hallo.
Sieht ja schon schön aus. :thumbup:
Meinen hat´s leider aufgrund von Putzaktivitäten erwischt.
Schöne Grüße,
Peer.
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Montag, 18. Februar 2013, 23:19

Hallo Peer,


das ist sehr bitter, denn der Flieger passt gut und macht sich optisch auch ausgesprochen schön.

War gar nichts zu retten?

Zaphod

PFMF

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Dienstag, 19. Februar 2013, 06:50

Hallo.
Momentan versuche ich ihn zu retten ist aber aufgrund von verbogenen Streben etwas schwieriger aber ich glaub ich schaff das, auch wenn er nie wieder so gut wie ursprünglich aussehen wird.
Schöne Grüße,
Peer.
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J.R.

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Dienstag, 19. Februar 2013, 17:42

Hallo Zaphod,

das sind ja tolle Fortschritte bei Deiner Fokker :thumbup: . Wie ich sehe macht es Dir ebensoviel Spaß
einen Mistewicz zusammen zu dengeln wie mir.
Es tut mir Leid, das ich Dir am Wochenende nicht weiterhelfen konnte mit den Stahlseilen im Cockpit, da
bin ich dummerweise nicht online gewesen ( weißt schon: Dieser Grippemist :cursing: ). Na ja und ein brauchbarer
Erklärbär bin ich offenbar auch nicht gerade :huh: . Umso erfreuter bin ich, das Du auch so an die Lösung des Rätsels
gelangt bist. Das Cockpit sicht echt stark aus, tolle Arbeit bei den Superungen :thumbsup: . Gleiches gillt selbstverständlich
auch für den klasse Sternmotor.
Duhattest vor ein paar Tagen ja auch die Kanten der Rumpfverkleidungen angesprochen. Also ich habe da gar nichts angefeuchtet,
sondern ebenfalls leicht angeschliffen und nach dem verkleben mit einem Alu-Rohr in Form gewalzt. Hat recht gut funktioniert, was
sichertlich auch der guten Passung zu verdanken ist.
Beim Übergang Fläche zum Querruder hatte ich die einzigen größeren Passprobleme an der Kante der Fläche. Da half nur ein
beherztes zusammenwürgen der Lozenge.

Na ja, Du machst das schon. Dann mal weiterhin frohes Schaffen, ich bin wieder dabei ;) .

Viele Grüße

Jens

P.S.: Ich hoffe, Du bekommst Deine Fokker wieder hin Peer, toi toi toi :thumbup: .
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Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

Zaphod

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29

Dienstag, 19. Februar 2013, 21:09

Hallo JR,


ja, einige Suche im Netz hat dann passende Bilder zu Tage gefördert. An den Querrudern sitze ich gerade, die Ruder selber passen ganz ausgezeichnet zusammen und passen auch exakt in die Aussparung im Tragflächengerüst. Jetzt kommt es nur noch darauf an, ob die Beplankung der Tragflächen da auch mitspielt.

Entscheidend für mich ist, dass das ein "Wohlfühl-Modell" ist. Man hat nie das Gefühl, vom Konstrukteur im Regen stehen gelassen zu werden. Die Detaillierung ist prima und gerade das lädt mich hier zum Supern ein, auch enn man im geschlossenen Cockpit, gerade im vorderen Bereich, nur noch wenig sieht.
Wenn mich nicht auch noch eine Erkältung packt, hoffe ich bis zum Ende des Wochenendes mit Rumpf und Tragfläche fertig sein zu können. Die Tragfläche werde ich allerdings erst später montieren, als Nächstes stehen dann Seiten- und Höhenruder (tolle Farbgebung), die MGs und das Fahrgestell auf dem Plan.
Erst danach sollte m.E. die Tragfläche angebracht werden und die Endmontage besteht dann abgesehen von einigen Kleinteilen aus Propeller und Motorabdeckung (auch da: klasse Muster).

Auf jeden Fall sind die Smerch, die D VII und die Vindicator auf meinem Stapel weit nach oben gerutscht und ich hoffe, dass Herr Mistewicz noch die E III und die Dr I bringt, das ergäbe eine eigene kleine Fokker-Vitrine.

Zaphod
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Gummikuh

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30

Dienstag, 19. Februar 2013, 21:13

Hey, Zaphod,

ich gönne dir dein Wohlfühlmodell von Herzen - nach dieser echt grenzwertigen Pe2. Naja, aber Mistewicz ist auch so einer, oder? Ich habe nur zwei Modelle von ihm gebaut, aber beide waren so ein bißchen, wie in eine warme Badewanne steigen, hehe. Paßt alles, funzt alles, ist alles verständlich...... Einfach gut

Liebe Grüße

Till
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31

Dienstag, 19. Februar 2013, 21:58

Hallo Till,


welche Modelle waren das denn?

Zaphod


PS Ich konnte am Wochenende endlich etwas von Ace of Aces ergattern, "Flying Machines" und "Balloon Buster", allerdings laut Verkäufer nur die Bücher ohne Anleitung, kann sein, dass ich demnächst ein paar Fragen an dich habe.

Gummikuh

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32

Dienstag, 19. Februar 2013, 23:59

Hey, Zaphod,

Ballon Buster fand ich immer irgendwie Scheiße, aber Flying Machines ist göttlich. Ballon Buster habe ich und kann dir die Spielanleitung durchgeben. Die Spielanleitung von Flying Machines ist simpel, und entspricht allen anderen - abgesehen von "Wing Commander" (WKII). Anyway, frag´ nur.

Liebe Grüße

Till
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Freitag, 22. Februar 2013, 16:11

Der Rumpf ist fertig


Rumpfgerüst (Teile 14-18) (7 Teile)
Im Bereich des Sporn schwärzen, um Blitzer zu verhindern (Bild 6)


Äußere Rumpfhaut und Sporn (Teile 22-26) (13 + 8 = 21 Teile)
· hinten 6 kleine Ovale für die Steuerkabel ausstechen, hintere Sektion innen schwarz färben und 6 Fäden, die alle nach hinten zeigen, einleimen
· damit die Außenhaut im vorderen Bereich nicht durchgedrückt werden kann, wurden hier zwei Keile aus Pappe aufgeleimt
· die kleinen schwarzen Rechtecke, die beim Original einen Durchbruch der Außenhaut darstellten, durch den die vom Cockpitboden ausgehenden Spannkabel geführt wurden, ausstechen und die Stelle des Rumpfes schwarz anlegen
· zeitraubend ist das Kantenfärben in den verschiedenen Tönen der Lozengetarnung. Hier erscheint mir die Farbgebung des Modells nicht ganz realistisch, denn es gibt eine deutliche Farbversetzung entlang der Oberkanten. Dazu folgende Überlegungen:
· entweder man bezog fertig gefärbte Leinwand, schnitt diese zu und zog sie dann auf das Gerüst. In diesem Fall dürfte es an der oberen Kante keine Farbversetzung geben, denn die Naht ist auf dem Boden des Rumpfes. Dort wieder müsste es eine Farbversetzung geben.
· oder die Tarnung wurde nachträglich aufgemalt. Dann dürfte es keine Farbversetzung am Boden, aber auch keine an den Oberkanten geben
· die Seitenwände mussten unten im vorderen Bereich auf ca. 1cm Länge leicht gekürzt werden (ca. 0,5mm, muss man anhalten), damit sie nicht über den Boden überstehen.
· Reihenfolge der Montage: Zuerst oben, dann unten und zuletzt die Seiten

Bilder1-3: Die obere Rumpfabdeckung, vorderes Segment. Zu sehen auch die 3 Teile 23 die ein zusätzliches Instrument darstellen
Bild 4: Von der Rückseite einfärben, sonst kann man Weißes sehen, wenn man aus bestimmten Perspektiven ins Cockpit blickt
Bild 5: Der Einstieg war schmal
Bild 7: Nach der Montage
Bild 8: Hinteres Segment der Abdeckung vorbereitet
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Freitag, 22. Februar 2013, 16:18

Zeitaubend war das Kantenfärben in den verschiedenen Farben (Bilder 1 und 2)

Der Boden passt ausgezeichnet, leider ein kleiner Farbschmierer, der mit rosa kaschiert wurde (Bild 3 und 4)

Der Rumpf ist ausgesprochen klein und zierlich (Bild 5)

Eines der eingezogenen Stützdreiecke, darüber die geschwärzte Stelle, wo der Durchbruch durch die Außenhaut sonst zu einem Blitzer führen würde. (Bild 6)

Bilder 7 bis 9: Öffnungen für Steuerkabel und angebrachte Fäden
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Freitag, 22. Februar 2013, 16:25

Die Seiten, die Kantenstücke und die leichte Anpassung vorne unten erforderten Geduld, passen tut alles weiterhin 1A.

Bilder 1 und 2: in dem grün gefärbten Bereich musste angepasst werden
Bild 3: linke Rumpfseite montiert - Nahaufnahme
Bild 4: Der kleine Einschnitt im braunen Kreis wegen dem schwarz gefärbt werden musste
Bild 5: Im Bereich der Nähte wurde nach Möglichkeit mit Weißleim gearbeitet und nach dem Anpassen und Anziehen mit einem Metallstab rollend Druck auf die Kanten ausgeübt.
Bild 6: Im unteren Bereich kam es dabei zu Farbabplatzern, die beseitigt werden mussten.
Bild 7: Hinten wurde noch nicht zugeklebt, erst sehen, wie sie das Seitenruden hier anpasst.
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Freitag, 22. Februar 2013, 16:30

Und zuletzt der Sporn 26, der mit 4 Beschlägen verfeinert werden konnte:

Bild 1: Die Teile, himmelblaue Teilnummern die zusätzlichen Beschläge
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Freitag, 22. Februar 2013, 18:51

Hey, Zaphod,

das sieht ja mal super aus! Ein echtes Kontrastprogramm zur Pe2, wa? optisch, wie technisch.
Hübsch.



liebe Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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Freitag, 1. März 2013, 23:39

Die Tragfläche ist fertiggestellt, allerdings noch nicht montiert:

Tragfläche (Teile 51-68) (30 + 6 = 36 Teile)
· das Gerüst passt gut, die Kerben sollte man um eine Winzigkeit tiefer ausschneiden, um ein sauberes Einpassen zu ermöglichen.
· die Profilstücke 60 (Dreiecke), die die Tragfläche hinten im Bereich der Einbuchtung schließen, kann man auch auf Karton aufziehen. Das verleiht ihnen mehr Stabilität und erleichtert die Montage.
· die äußeren Flügelstücke kann man sehr sauber ausrichten, wenn man die Strichmarkierung vorne und den durchgehenden dünnen Strich als Anhaltspunkt nimmt. Ich habe zuerst die Unterseite festgeklebt, das Ganze gut trocknen lassen und dann geschlossen
· die Flügelspitzen müssen gut vorgerundet werden und passen dann sehr gut

Bild 1: das Gerüst in der Entstehung. Jeweils zwei Profile 54 sind Rücken an Rücken geklebt einzubauen
Bilder 2 und 3: Die gründliche Nummerierung hilft alle Fehler zu vermeiden
Bild 4: Das Schablonenteil X6 konnte ich ja zunächst nicht eindeutig zuordnen, dabei hätte ich nur die eine Skizze genau ansehen müssen, um eine Vorstellung von seiner Platzierung zu gewinnen. Bei der Montage habe ich X6 dann links weggelassen (Ergebnis: leichtes Durchdrücken des Längsspants) und rechts allerdings stark gestutzt angebracht (X6 hätte genau am Übergang zur Flügelspitze geendet, da fürchtete ich ein Durchdrücken.
Bilder 5 und 6: Auf das fertige Gerüst wird mittig Teil 58 geklebt. Es bildet an seiner Oberseite die Unterlage für Teil 59 (Beplankung des mittleren Flügelsegments) und stellt (ebenfalls oben) die Klebelasche zwischen mittlerem und äußeren Flügelsegmenten dar. Hier ist ein kleines Manko zu verzeichnen: vorne in der Flügelspitze reicht die Klebelasche nicht ganz bis zum Profilstück 56 hin
Bild 7: Da ich mich für die Variante mit detaillierten Querrudern entschieden hatte, wurde in deren Bereich das gesamte Gerüst grün gefärbt, um Blitzer zu vermeiden
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  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 011.jpg
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Freitag, 1. März 2013, 23:45

Tragfläche (Fortsetzung)


Die Querruder ließen sich mit etwas Geduld gut über Rundhölzern trocken in Form bringen, ohne dass der Karton knickte. Einige Proben mit angefeuchtetem Karton hatte mich nicht überzeugt.
Für die Profilendstücke waren die Querruder etwas knapp bemessen, doch eine leichte Kürzung bei letzteren genügte, um ein glattes Einpassen zu gewährleisten.

Die Querruder passen exakt in die Aussparungen im Flügel (Bilder 4-6) bei der Flügelbespannung sind auch die korrekten Überstände vorgesehen, d.h. die Bespannung endet nicht exakt auf den Profilstücken, die die Querruder einrahmen, sondern überlappt hier leicht.
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  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 017.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 018.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 019.jpg
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  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 022.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 042.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 043.jpg

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Freitag, 1. März 2013, 23:55

Tragfläche (Fortsetzung)

Bilder 1 und 2: Beplankung links außen. Im vorderen Bereich schmiegte sie sich nicht exakt an die Profile an, wie auch schon das mittlere Segment. Um ein Einsacken der Beplankung an diesen Stellen zu vermeiden, wurde eine zusätzliche Schicht grüner Karton aus der Reserwa auf die Klebelasche aufgebracht.
Bilder 3 und 4: Der Einschnitt in der Mitte der Tragfläche
Bild 5: Die fertige Tragfläche ohne Querruder
Bilder 6-9: Nahaufnahmen. was die kleinen Ringe (Bild 7), die genau auf den Nähten zwischen mittlerer und äußeren Beplankungen sitzen, für eine Funktion hatten, weiß ich nicht. Ich habe das schwarze Innere ausgestochen, den Ring auch oliv gefärbt (hellgrau stach m.E. unvorteilhaft heraus) und nach dem Aufkleben vorsichtig ein Loch gebohrt.
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  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 024.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 021.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 025.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 032.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 044.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 047.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 049.jpg
  • Fokker E V - 10 - Tragfläche 054.jpg

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