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Maxe

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Sonntag, 11. Dezember 2011, 14:07

Fokker E III, Schreiber-Bogen, Maßstab 1:50

Ich denke,so vor 47 Jahren habe ich mein erstes Modell von Schreiber gebaut. Wenn ich mich recht erinnere, muß das eine einfache Burg gewesen sein. Nun bin ich seit langem ein "Flieger" und versuche mich heute mal an etwas kleinerem, auch wenn mich der Henryk wieder als Abtrünnigen bezeichnet ;) . Also statt 1:33 jetzt in 1:50!
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Sonntag, 11. Dezember 2011, 17:05

Moin Maxe,
endlich einmal 1:50 !!!! Sehr sympathisch ;) !

Gruß von der Ostsee
HaJo

Henryk

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3

Sonntag, 11. Dezember 2011, 17:34

auch wenn mich der Henryk wieder als Abtrünnigen bezeichnet ;)

Das tut er auch...
Aber nicht desto trotz - toj, toj, toj!
Herzlichste Grüße
Henryk

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Maxe

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Montag, 12. Dezember 2011, 12:58

Das Cockpit stellt einen vor keine Probleme. Einfach, aber nicht schlecht gemacht. Der Bogen ist sicher handgezeichnet, und das sehr gut gemacht. Wer kann sagen, wann der Bogen gezeichnet wurde?
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Montag, 12. Dezember 2011, 13:07

Der Rumpf besteht im wesendlichen nur aus 2 Teilen. Erst die linke Seite des Bodens mit dem "U" zusammen kleben, das Cockpit einschieben und fest kleben, bevor die rechte Seite des Bodens das "U" schließt. Ich denke so läst sich das Cockpit am besten im Rumpf plazieren. Fertig ist die Zelle. Wem es noch nicht aufgefallen ist: die schwarzen Steben am Cockpit und am Rumpf habe ich kurzer Hand abgschnitten. Sie stören einfach das handling. Später werde ich die Streben neu anfertigen und mit Sekundenkleber anbringen.
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Montag, 12. Dezember 2011, 13:13

Nun noch schnell Tragflächen mit Sekundenkleber am Rumpf ankleben und alles zum steuern am Heck anbringen. Jetzt sieht die Fokker E III schon wie ein Flugzeug aus. Ein kleines Vorwegfazit: alles passt klasse zusammen und die feinen Linien sehen super aus. Dadurch kommt der Maßstab so richtig zur Geltung.
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Dienstag, 13. Dezember 2011, 13:20

Die Motorhaube ist wohl das anspruchsvollste am gesamten Modell. Der äußere Dreiviertelring Teil 11 ist nur mit Geduld, Sekundenkleber und in kleinen Schritten an den anderen Ring zu kleben. Eine Lasche wäre eine gute Alternative gewesen. Letzt endlich passt doch auch so alles recht sauber zusammen. Zusätzlich habe ich das Instrumentenbrett mit einem 1 mm Kartonteil verstärkt und eine Längsrippe eingeklebt. Das hilft beim Aufkleben der Abdekung auf den Rumpf ungemein. Auch die schwarze Umrandung des Cockpits ist angebracht. Nun sieht auch dieser Bereich stimmig aus und ist fertig
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Mittwoch, 14. Dezember 2011, 12:54

Die Fahrwerksstreben sehen unnatürlich breit aus. Das gesamte Fahrwerk wirkt dadurch klobig. Am Original sind da dünne Rohre verwendet worden. Die schwarzen Streifen, die ich vom Rumpf geschnitten hatte, kommen nun als selbstgefertigte Winkelstreben an ihren Platz. Am Heck gab es ebenso schwarze Streifen als Verstrebung. Der Bauplan zeig überhaupt nicht, wo sie angeklebt werden müssen. Ich vermute mal, sie gehen an die Unterseite des Höhenruders? Aber dann könnte man ja das Ruder nicht mehr bewegen. Was bleibt, die Streben verstärken den Hecksporn? Wie gesagt, der Bauplan sagt nichts dazu. Unter dem Rumpf gibt es Markierungen zur Befestigung von Drähten, die zum Fahrwerk gehen. Auf dazu keine Info. Auf der Motorabdeckung klebt wieder ein selbst gemachter Kartonwinkel. Auch diese Streifen hatte ich ja vorher vom Rumpf geschnitten. Das Maschinengewehr besteht aus 2 Teilen und sieht recht realistisch aus.
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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 13:41

Sex Dinge braucht der Mann: Nadel, Faden, Sekundenkleber, Gewichte und zwei Tassen. Dann klappts auch mit der Nachbarin, eh mit dem Modell.
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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 22:36

Die Drähte sind Borsten von einer Schuhbürste :D
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Donnerstag, 15. Dezember 2011, 22:42

Vom Sternmotor sieht man leider zu wenig. Damit ist das kleine Schmuckstück fertig. Der Maßstab war mal was neues für mich. Der Maßstab ist an sich nicht so schwer zu händeln. Nur diese Drahtverstrebung war etwas neues für mich. Habs mir schwieriger vorgestellt. Aber wenn du nachgedacht hast,du dir den Bau bildlich vorgestellt hast und dann das schon mal im Geist baust, dann flutscht es auch in der Realität. Das Modell ist super genau konstruiert, es passt alles hervorragend und die Detailierung ist annehmbar. Für ein wohl noch handgezeichnetes Modell gibt es feine Linien fürs Geld. Einen Wermutstropfen gibt es doch: der Bauplan könnte ausführlicher sein.

Wenn man intensiv bastelt, ist das Modell an einem Regenwochenende leicht zu schaffen und mal was zwischen durch.

Zu den Galeriebildern:

Fokker E III, Schreiber-Bogen, 1:50
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Samstag, 17. Dezember 2011, 19:00

Hey, Maxe,

hübsch. Und mit der Verspannmung der Flächen ein gutes Ergebnis.
Ich habe das Ding auch zwei, drei mal gebaut - damals, während ich darauf wartete, daß die Jäger mit dem Mammutbraten eintrudelten - aber so schön, sahen meine Fokkers nie aus.

Aber nu komm´ auch mal wieder zu deiner Kernkompetenz zurück. Spant-zu-Spant, Farbfehler, Schnibbelschere und phantastische Paßungenauigkeiten.

Viele Grüße



Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

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