Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Kartonbau.de - Alles rund um Papiermodelle, Kartonmodellbau und Bastelbogen. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

1

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 15:47

Fokker E III FL 70, free download von Modele Kartonowe, Maßstab 1: 33 - Fertig -

Moin allerseits,

von Modele Kartonowe wird die E III in verschiedenen Ausführungen zur Verfügung gestellt. Ich habe mich wegen der Farben für die FL 70 entschieden, die von Lt. Rauschke geflogen wurde. Nach den Angaben auf dem Bogen gehörte er den Seefliegern an, im Internet habe ich aber auch als Zugehörigkeit die FFAbt. 9 gefunden. Nach der Kennzeichnung der Maschine dürfte aber Seeflieger richtig sein.

Einzelheiten zur E III sind hier zu finden

http://de.wikipedia.org/wiki/Fokker_E.I-IV

und bewegte Bilder des Flieges unter

http://www.youtube.com/watch?v=-_ahAsqdT3A und

http://www.youtube.com/watch?v=x9aYdAXkn…63C1CC3A7FF05F1


Nun zum Bau. Die Spanten für den Rumpf sind zu verstärken, nach den Maßen der Einschnitte auf 1 mm. Mit den Kartonresten von Tills Bankraub komme ich auf 0,9 mm, das passt gut. Die Spanten Nr. 2, 3 und 12a mussten in der Höhe geringfügig gekürzt werden, dann lies sich alles ordentlich zusammensetzen.


Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Titel 001.jpg
  • Spanten 001.jpg
  • Spanten 002.jpg
  • Spanten 003.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gustav« (20. November 2013, 18:41)


Gummikuh

Erleuchteter

Beiträge: 4 411

Registrierungsdatum: 7. Juli 2009

  • Nachricht senden

2

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 17:57

Moin, Gustav,

schnuckelig! Auch wieder so´n niedliches Teil.

Ich bin gespannt.

Viele Grüße

till
Is das Kunst, oder kann das wech?

3

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 20:17

Grüß Dich,Gustav,die Verspannung scheint eine Herausforderung zu werden,ich bin gespannt,wie Dus meisterst!

Viel Freude und Erfolg!

Steffen
Alles ist möglich!

Horst_DH

Meister

  • »Horst_DH« ist männlich

Beiträge: 962

Registrierungsdatum: 2. Januar 2011

  • Nachricht senden

4

Mittwoch, 30. Oktober 2013, 21:57

Das Fliegerchen hab ich auch schon gebaut in den Farben von Udet. Die Verspannung und das Fahrwerk sind in der Tat nicht zu verachten.
»Horst_DH« hat folgendes Bild angehängt:
  • DSC_0001.jpg
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

5

Donnerstag, 31. Oktober 2013, 21:41

Cockpit

Moin Till, Steffen und Horst,

vielen Dank, der Verspannung und dem Fahrwerk sehe ich auch erwartungsvoll entgegen. Zunächst möchte ich aber das Cockpit etwas vorbildähnlicher gestalten.

Horst: Ich würde mich freuen, wenn Du noch ein paar Bilder deiner E III beisteuern könntest. Evtl. erleichtert mir das einige Entscheidungen.


Moin allerseits,

das Werkscockpit entspricht nicht ganz den Bildern, die ich im Netz gesehen habe. So sind z. B. beim Original zwischen den Streben des Rumpfgerippes die Spannseile kreuzweise geführt und die Instrumente auf beide Cockpitseiten verteilt und nicht auf einer Tafel zusammengefasst. Vor dem Piloten befand sich eine Klappe für den Auffangbehälter der Patronenhülsen und keine Instrumententafel. Ich habe entsprechende Anpassungen vorgenommen und die Streben und Spannseile mit Draht hervorgehoben.

Für die Streben habe ich Draht mit 1,2 mm Durchmesser genommen, für die Spannseile Draht mit 0,5 mm. Die aufgedruckten Seile ließen sich nicht unauffällig übermalen. Ich habe deshalb den Aufdruck gelassen, die Drähte aber trotzdem dem Original entsprechend bis zum Cockpitboden geführt. Nach dem Einbau der Seitenwände fällt das so gut wie nicht auf. Die tatsächliche Führung der Seile lässt sich hier

http://www.primeportal.net/hangar/mark_hayward/fokker_eiii/

gut erkennen. Auf eine Nachbildung der Spannschlösser habe ich verzichtet.

An Instrumenten waren ein Höhenmesser, Luftdruckmesser, Drehzahlmesser, Ölstandsanzeiger und eine Benzinuhr eingebaut. Zudem waren ein Magnetschalter, zwei Hähne für die Benzinleitungen, ein Mischungsregler und eine Handluftpumpe für Druckerzeugung im Tank vorhanden. Die Benzinuhr war auf dem Rumpf vor dem Cockpit und wird später angebaut, der Drehzahlmesser ist aus Resten der Rata entstanden und die Handpumpe aus einem Stück Zahnstocher, Draht und Karton. Die restlichen Instrumente und Schalter waren auf der werksseitigen Instrumententafel, die ich zerschnitten und die Einzelteile dann nach meinen Unterlagen im Cockpit platziert habe. Unten links im Fussraum ist noch eine Kartentasche angebracht. Auf die Leitung von der Pumpe zum Tank habe ich verzichtet.
Die Klappe für den Patronen-Auffangbehälter ist beim Original unten mir einem Bandscharnier angeschlagen, die schwarzen Nippel auf meiner Nachbildung sind die Verschlußknebel.

An den Mischungsregler



habe ich leider erst zum Schluß gedacht, er taucht deshalb nur auf dem letzten Bild auf.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Cockpit 001.jpg
  • Cockpit 002.jpg
  • Cockpit 003.jpg
  • Cockpit 004.jpg
  • Cockpit 005.jpg
  • Cockpit 006.jpg
  • Cockpit 008.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Horst_DH

Meister

  • »Horst_DH« ist männlich

Beiträge: 962

Registrierungsdatum: 2. Januar 2011

  • Nachricht senden

6

Freitag, 1. November 2013, 08:52

Hallo Gustav,

Von der Udet Maschine hab ich leider nur Fotos im fertigen Zustand und nicht vom Bau. Allerdings hab ich einige Baufotos von einer E III, die ich vor ca. 10 Jahren mal gebaut habe. Mehr hab ich vom Bau der EIII nicht zu bieten. Damals hatte ich auch noch nicht so eine gute Digicam wie heute.
»Horst_DH« hat folgende Bilder angehängt:
  • DSCI0017.JPG
  • DSCI0019.JPG
  • DSCI0023.JPG
  • DSCI0026.JPG
  • DSCI0028.JPG
  • DSCI0029.JPG
  • Fokker E III.JPG
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Gummikuh

Erleuchteter

Beiträge: 4 411

Registrierungsdatum: 7. Juli 2009

  • Nachricht senden

7

Freitag, 1. November 2013, 11:46

Moin, Gustav,

oh wow! Jetzt drehst du aber echt ab, oder?!

An Instrumenten waren ein Höhenmesser, Luftdruckmesser, Drehzahlmesser, Ölstandsanzeiger und eine Benzinuhr eingebaut. Zudem waren ein Magnetschalter, zwei Hähne für die Benzinleitungen, ein Mischungsregler und eine Handluftpumpe für Druckerzeugung im Tank vorhanden. Die Benzinuhr war auf dem Rumpf vor dem Cockpit und wird später angebaut, der Drehzahlmesser ist aus Resten der Rata entstanden und die Handpumpe aus einem Stück Zahnstocher, Draht und Karton. Die restlichen Instrumente und Schalter waren auf der werksseitigen Instrumententafel, die ich zerschnitten und die Einzelteile dann nach meinen Unterlagen im Cockpit platziert habe. Unten links im Fussraum ist noch eine Kartentasche angebracht. Auf die Leitung von der Pumpe zum Tank habe ich verzichtet.
Die Klappe für den Patronen-Auffangbehälter ist beim Original unten mir einem Bandscharnier angeschlagen, die schwarzen Nippel auf meiner Nachbildung sind die Verschlußknebel.


Denkst du bitte auch daran, diese schwarzen Nippel etwas rauher zu machen? Die müssen so sein, damit die Handschuhe des Piloten nicht abrutschen. Jungejunge.....
Beachtlich, was du da treibst.

Und.... Ha! Seht ihrs? SEHT IHRS????? Da steht "Spieltrieb" auf dem Rumpfspant! Haaaach, ich bin ja so gerührt.....
(@ Gustav: von dem Kram ist noch massenweise da, wenn du brauchst)

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

8

Freitag, 1. November 2013, 18:07

Pilotensessel und Steuerknüppel

Moin Horst,

vielen Dank für die Bilder!


Moin Till,

vielen Dank, aber mit abdrehen ist nichts. Das Schwierige (Schiebeluken an den Außenseiten des Cockpits und zwei Klappen StB und Bb an der Cockpitunterseite zur Bodenbeobachtung) hab ich weggelassen. Und dass ich den Zündschalter Magnetschalter genannt habe musst Du mir nachsehen, die Fliegerei ist neu für mich.
Das Anrauhen der Verschlussriegel bekomme ich jetzt leider nicht mehr hin, muss aber auch nicht unbedingt sein. Für das Leeren des Behälters sollte der Waffenwart zuständig sein und der hat ohne Handschuhe zu arbeiten.
An deinen Bankraub denke ich dann zu gegebener Zeit, aber schon mal vielen Dank für das Angebot.

Moin allerseits,

beim Pilotensessel habe ich die Sitzfläche mit Tills Karton unterfüttert, um das Gebilde etwas stabiler zu bekommen.
Der Steuerknüppel war mir in der Werksausführung zu dick und der Griff zu schlicht. Die Säule des Knüppels habe ich deshalb etwas enger gedreht und unten mit einer Manschette versehen. Der Griff ist mit Hilfe eines Messingrings, zweier kurzer Kupferdrahtstücke und einer Stecknadel ein wenig vorbildähnlicher gestaltet worden (für Till: Der Auslöseknopf für das MG in der Mitte oben im Griff habe ich aufgrund deines Hinweises auf rutschige Pilotenhandschuhe angerauht. Leider sieht er jetzt etwas dicker aus).

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Cockpit 009.jpg
  • Cockpit 010.jpg
  • Cockpit 011.jpg
  • Cockpit 012.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

J.R.

Meister

  • »J.R.« ist männlich

Beiträge: 1 838

Registrierungsdatum: 30. Mai 2011

Beruf: Öl-Magnat

  • Nachricht senden

9

Samstag, 2. November 2013, 14:33

Hey Gustav.

Ja höre mal, Du hast Dich ja zur echten Bereicherung für den Fliegersektor bei Kartonbau.de gemausert!
Deine "Superungen" sind ja vom Feinsten 8o, mein lieber Scholly.
Sehr starkes Cockpit und wenn das so weiter geht erleben wir erneut ein Download-Modell von Dir, welches sich
sehen lassen kann!

Viele Grüße

Jens
________________________________________________________

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

10

Samstag, 2. November 2013, 19:57

Rumpfbeplankung

Moin Jens,

wohltuende Worte, vielen Dank. Ich werde versuchen, ihnen weiter gerecht zu werden.


Moin allerseits,

von den vier Teilen für den Rumpf soll nur das Oberteil verstärkt werden, ich habe dafür 320er Papier genommen. Beim Heckabschlussteil Nr. 8 (mit Bankraub-Karton verstärkt) kann man sich jetzt streiten, ob es zu den Spanten oder den Rumpfteilen gehört. Wenn es in einem Arbeitsgang mit den Spanten angebracht wird, hat man später beim Anbringen der Seitenflächen einen passenden Ansatzpunkt. Weil es dabei aber Ungenauigkeiten mit dem mittigen und rechtwinkligen Anbau geben könnte, habe ich das Teil Nr. 8 als letztes eingesetzt. Leider habe ich beim Ankleben der Seiten- und des Ober- und Unterteils nicht an die Verstärkung diese Heckteils gedacht, so dass die vier langen Teile an der Schnauze ca. 1 mm überstehen und ich am Heck den Mittelspant um diesen 1 mm kürzen musste, um das Teil 8 plan einsetzen zu können. Vor dem Aufkleben der Rumpfbeplankung habe ich noch die Steuerseile für Höhen- und Seitenruder eingezogen.

Die Oberkanten des verstärkten Kartons für das Cockpit waren bisher nur gefärbt, was mir nicht so recht gefallen hat. Ich habe schmale Kartonstreifen in passender Farbe als als Abschluss darüber geklebt. Die Klappen an den Seiten der Schnauze sahen auch etwas langweilig aus, sie sind mit 80er Papier aufgedoppelt worden.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Rumpf 001.jpg
  • Rumpf 002.jpg
  • Rumpf 003.jpg
  • Rumpf 004.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

11

Montag, 4. November 2013, 20:31

Motor

Moin allerseits,

vor dem Bau des Motors habe ich in die an der Schnauze überstehenden Rumpfteile noch einen mit Tills Karton verstärkten Spant Nr. 2 geklebt. Bei einem aufmerksamen Bau des Hecks hätte ich mir das sparen können, dann hätte alles auf Anhieb wunderbar gepasst.

Als Alternative zum werksseitigen Motor gibt es eine detailliertere Ausführung von TheBrainstorminnArtStudios, ebenfalls als free download. Die Webadresse konnte ich leider nicht mehr finden, ich hatte sie aber hier aus dem Forum. Die verkürzte Version dieses Motors soll zum Flieger passen, also habe ich sie gebaut, allerdings mit Stößelstangen aus 0,5 mm Kupferdraht. Die ausgeschnittenen Kipphebel sind mir nur sehr unsauber gelungen, zur Tarnung habe ich sie kompeltt grau gepönt. Ich kann`s noch aushalten. Der fertige Motor ist dann mit einer Stecknadel drehbar am Rumpf befestigt worden.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Rumpf 005.jpg
  • Motor 001.jpg
  • Motor 002.jpg
  • Motor 003.jpg
  • Motor 004.jpg
  • Motor 005.jpg
  • Motor 006.jpg
  • Motor 007.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Gummikuh

Erleuchteter

Beiträge: 4 411

Registrierungsdatum: 7. Juli 2009

  • Nachricht senden

12

Montag, 4. November 2013, 20:58

ERste Sahne, Gustav,

und abgesehen mal von deinen Kompetenzen beim Bau.... deine Fotos sind super. ES macht mal wieder richtig Spaß dem WErden deines Modells zuzuschauen. Schade nur, daß das auch wieder so´ne lütte Urschel ist. Das ist dann wieder so schnell vorbei.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Henryk

Erleuchteter

  • »Henryk« ist männlich

Beiträge: 3 680

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Beruf: Arzt

  • Nachricht senden

13

Dienstag, 5. November 2013, 10:27

Hallo Gustav,
der Motor ist perfekt!
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

14

Dienstag, 5. November 2013, 16:52

Vordere Rumpfabdeckung und Motorverkleidung

Moin Till,

das freut mich, vielen Dank!
Die lütten Flieger sind meinem baulichen (fliegerischen) Entwicklungsstand geschuldet. Wenn ein kleines Gerät nichts wird oder mir keinen Spaß macht, lässt es sich schmerzloser entsorgen als ein großes. Und vom Zeitaufwand sind drei Kleine schon fast ein Großer (große habe ich mir aber auch schon angeschafft).

Moin Henryk,

vielen Dank! Nach all den Kunstwerken, die ich hier schon gesehen habe, war ich doch etwas skeptisch.


Moin allerseits,

die vordere Rumpfabdeckung und die Motorverkleidung (Teile 20 und 21) passten sehr gut. Auf die Rumpfabdeckung kommt das Gehäuse für die Tankuhr, die Uhr selbst war leider werksseitig nicht dabei. Ich habe dafür wieder ein Instument aus dem Rata-Fundus genommen.
Die Teile der Motorverkleidung habe ich von innen grau gepönt, da die Bauweise eine gute Innenansicht ermöglicht. Etwas ärgerlich ist, dass die Farbe am vordersten Ring an einer Stelle in kleinen Punkten durchgezogen ist.

Viele Grüße
Gustav


Hinweis nach Anbringen der Spannseile: Die Seile zur Stütze vor dem Cockpit werden am besten schon jetzt an/durch die Motorverkleidung befestigt.
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Rumpf 006.jpg
  • Rumpf 007.jpg
  • Rumpf 008.jpg
  • Rumpf 009.jpg
  • Rumpf 010.jpg
  • Rumpf 011.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Gustav« (19. November 2013, 16:40)


Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

16

Donnerstag, 7. November 2013, 18:38

Tragflächen und Kompass

Moin Rosmarie,

vielen Dank! Schön, dass Du auch dabei bist.


Moin allerseits,

die Tragflächen sind über zwei Längsspanten zu kleben, die ich an den Außenkanten angeschliffen habe. Leider drücken die Spantkonturen trotzden etwas durch. In die Spanten soll jeweils eine Kartonrolle eingelegt werden. Ich habe darauf verzichtet und dafür den Draht durchgängig bis in die Flächenspitzen gelegt.
Unter den Befestigungspunkten für die Spann- und Steuerseile sind die Spanten gelocht, um die Durchführung für die Seile zu erleichtern.

Das Flügelprofil ist einmal im Bauplan angegeben und zusätzlich am Rumpf aufgezeichnet. Tills Karton kässt sich leicht in die gewünschte Form bringen, die Beplankung leider nicht. Die Vorderkante ist mir mehr in Richtung Rennprofil geraten.
Auf einem Blatt der Baubeschreibung sind die Trittbleche für die Tragflächen zur Verdopplung noch einmal zusätzlich ausgedruckt. Ich habe sie vor dem Aufkleben verstärkt, aufgeklebt sieht das recht massiv aus. Einfach auf 80g sieht es wahrscheinlich besser aus.

In der Stb-Fläche war neben dem Cockpit der Kompass in einem Gehäuse kardanisch aufgehängt. Nachbau von Gehäuse und Aufhängung haben meine Baulust überfordert, aber ich habe aber wenigstens den Gehäuserand mit einem grau gepönten Messingring angedeutet.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Tragflächen 001.jpg
  • Tragflächen 002.jpg
  • Tragflächen 003.jpg
  • Tragflächen 004.jpg
  • Tragflächen 005.jpg
  • Tragflächen 006.jpg
  • Tragflächen 007.jpg
  • Tragflächen 008.jpg
  • Tragflächen 009.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

17

Donnerstag, 7. November 2013, 18:43

Restliche Bilder von Tragflächen und Kompass

und noch zwei Bilder.
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Tragflächen 010.jpg
  • Tragflächen 011.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

18

Freitag, 8. November 2013, 19:21

Seitliche Bugverkleidung und Höhenleitwerk

Moin allerseits,

die Bugverkleidungen (Teile Nr. 23) mussten im Bereich der Tragflächen etwas vergrößert werden, dann war alles gut passend.

In die beiden Höhenruder kommen verstärkte Spanten , die ich an den Rändern angeschliffen habe. In die Spanten ist ein Draht einzulegen, ich habe einen mit 1,2 mm Durchmesser genommen. Spanten und Draht führen dazu, dass die Ruder an der Innenseite zum Rumpf hin eine offene Kante haben, Das sieht nicht schön aus, ich habe diese Kanten mit passend gefärbten 80g-Streifen geschlossen. Der Ansatzpunkt für die Höhenruder ist am Heck nicht gekennzeichnet, für mich muss die Achse direkt hinter dem Abschlußspant durch den Rumpf geführt werden. Der Rumpf lies sich trotz des verstärkten Mittelspants leicht durchstechen. Besser wäre es aber trotzdem, bereits beim Zusammenbau des Rumpfs im Mittelspant eine passende Öffnung vorzusehen.

Viele Grüße
Gustav

Hinweis nach dem Anbringen der Spannseile: Die kurzen Seile zwischen Tragfläche und Bug lassen sich am Besten schon mit den Bugverkleidungen befestigen.
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Bug 001.jpg
  • Höhenleitwerk 001.jpg
  • Höhenleitwerk 002.jpg
  • Höhenleitwerk 003.jpg
  • Höhenleitwerk 004.jpg
  • Höhenleitwerk 005.jpg
  • Höhenleitwerk 006.jpg
  • Höhenleitwerk 007.jpg
  • Höhenleitwerk 008.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gustav« (19. November 2013, 16:43)


Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

19

Sonntag, 10. November 2013, 20:29

Fahrwerk

Moin allerseits,

die Streben des Fahrwerks sind aus Kartonstreifen zu wickeln. Damit diese Streben sich später besser verbinden lassen, habe ich die Streifen um einen 0,6 mm Kupferdraht gewickelt und den Draht an den Enden überstehen lassen. Die Streben sind an den Außenseiten mit je zwei diagonal gefühten Seilen abgespannt.
Die Bauskizze zeigt außen am Abschluß der Mittelstrebe eine Kreuzwippe, Fotos von Originalmaschinen zeigen diese Wippe jedoch innen vor den hinteren Stützen mit zwei Steuerseilen zum Cockpit. Die Wippe habe ich dementsprechend innen mit den Steuerseilen eingeklebt.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Fahrgestell 001.jpg
  • Fahrgestell 002.jpg
  • Fahrgestell 003.jpg
  • Fahrgestell 004.jpg
  • Fahrgestell 009.jpg
  • Fahrgestell 005.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gustav« (10. November 2013, 20:34)


Horst_DH

Meister

  • »Horst_DH« ist männlich

Beiträge: 962

Registrierungsdatum: 2. Januar 2011

  • Nachricht senden

20

Sonntag, 10. November 2013, 21:26

Das Fahrwerk hast Du gut hinbekommen Gustav. Bei der ersten Fokker bin ich schier dran verzweifelt.
Schöne Grüße aus dem Dümmerland!

Horst

Gummikuh

Erleuchteter

Beiträge: 4 411

Registrierungsdatum: 7. Juli 2009

  • Nachricht senden

21

Montag, 11. November 2013, 10:21

Moin, Gustav,

da kann ich mich Horst nur anschließen. Sehr sauber, dieses filigrane Gestängel.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

22

Mittwoch, 13. November 2013, 17:50

Räder und Hecksporn

Moin Horst, moin Till,

vielen Dank, die "Kupferseele" war beim Zusammenbau sehr hilfreich.


Moin allerseits,

für die E III sind für den Propeller, die Cockpitscheibe und den Hecksporn Zusatzteile als Download erhältlich (Bild 1), beim Hecksporn konnte ich aber keinen Unterschied zum Sporn auf dem Bogen erkennen und bin bei diesem geblieben.

Von den Außenseiten der Radfelgen hatte ich zunnächst nur zwei gefunden, Nummer drei und vier sind mir leider etwas verspätet unter die Augen gekommen und deshalb auf dem Bild 2 nicht vorhanden. Diese Außenscheiben haben mittig eine größere Öffnung, Scheiben dafür konnte ich auf den Bögen nicht finden und habe aus einem zusätzlichen Ausdruck, den ich für den Hecksporn brauchte, passende geschnitzt.
Die Achsen sind Stecknadeln, deren Köpfe ich grau gepönt habe.

Der Bau des Hecksporns war mit leichten Umständen verbunden. Eine Seite des Sporns ist mit Bankraubresten verstärkt und das Gesamtgebilde an den aufgedruckten Mini-Wulingen mit Serafil umwickelt worden. Das weiße Teil am Kopfende habe ich als zum Einkleben in den Rumpf angesehen. Leider gab es am Rumpf keine Markierung dafür, ich habe mir die passende Stelle nach Fotos von Originalmaschinen gesucht und dort in den Rumpf ein Öffnung geschnitten. Da im Rumpf mittig ein Spant verläft, war das mit entsprechendem Materialwiderstand verbunden, die Öffnung sah nicht besonders elegant aus. Ich musste sie mit einem passenden Teil überkleben und habe dies aus einem zusätzlich ausgedrucktem Bogen 80g-Papier geschnitten. Dann passten die beiden Stützen am Fuß des Sporns irgendwie nicht, so dass ich mir Bilder von Originalmaschinen diesbezüglich genauer anfesehen hatte. Ergebnis: Der Kastenrahmen hatte nur an den Außenkanten Profile, der Sporn war am Kopf an diesen Außenprofilen abgestützt und der Fuß mit zwei Stützenpaaren ebenso. Mit Einbau und Verbindung mittig war nichts. Ich habe den Kopf jetzt aber so mittig im Rumpf gelassen und den Fuß mit zwei zusätzlichen Stützen versehen.

Viele Grüße
Gustav

Hinweis nach Anbau des Seitenruders: Wenn das Seitenruder mit einer Achse im Heck befestigt werden soll, ist eine entsprechende Öffnung leichter vor der Montage des Hecksporns anzubringen.
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Propeller 001.jpg
  • Räder 001.jpg
  • Räder 002.jpg
  • Räder 003.jpg
  • Räder 004.jpg
  • Räder 006.jpg
  • Räder 007.jpg
  • Räder 008.jpg
  • Räder 009.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Gustav« (19. November 2013, 16:49)


Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

23

Freitag, 15. November 2013, 14:17

Maschinengewehr

Moin allerseits,

zu den Teilen des MG gehört auch ein nicht weiter bezeichneter Kasten, der in der Bauskizze nicht auftaucht und für den auf dem Rumpf auch keine Markierungen zu finden sind. Das Betrachten vieler Bilder führte zu dem Ergebnis, das links neben dem MG ein Winkelblech angebracht war, aber nirgends ein Kasten. Ich habe also den Kasten in ein rechtwinkliges Blech umgewandelt und neben dem MG angeklebt.

Der Patronengurt sah etwas triste aus. Der Versuch, ihn mit Patronen aus 0,1 mm Messingdraht zu verschönern, ist nicht gut gelungen. Um halbwegs noch was zu retten, ist die gesamte Gurtoberfläche bronze gepönt worden. Von weitem ist es erträglich.

Das Visier des MG ist ebenfalls aus 0,1 mm Messingdraht, der MG-Lauf aus 0,5 mm Kupferdraht. Der Lauf sieht passend aus, zum Visier ist mir nichts besseres eingefallen.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • MG 001.jpg
  • MG 002.jpg
  • MG 003.jpg
  • MG 004.jpg
  • MG 005.jpg
  • MG 006.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

24

Freitag, 15. November 2013, 19:31

Hallo Gustav,mal ne Fachfrage,benutzt Du für die Fitzelteile(MG) eine Lupe,und wenn ja was für eine?

Noch viel Spaß!

Steffen
Alles ist möglich!

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

25

Samstag, 16. November 2013, 17:30

Verspannungsstützen und Cockpitscheibe

Moin Steffen,

Vielen Dank!
Für die "Patronen" und das Visier brauchte ich schon eine Lupe. Ich verwende zwei verschiedene, eine kleine zum Identifizieren der Teile und große Handarbeitslupe mit 3,2 dpt, letztere um darunter zu arbeiten. Sehen geht damit ganz gut, das Bearbeiten bzw. Verarbeiten der Teile fällt mir trotzdem nicht leicht.



Moin allerseits,

der obere Abschluß der Stützen ist gegenüber dem Bauplan etwas abgeändert. Beim Originalflieger waren die hinteren Seile über eine Rolle geführt und das Mittelteil nicht so wuchtig. Ich habe das Werksteil deshalb verkürzt und dünner gerollt sowie eine Rolle achtern angehängt.

Als Cockpitscheibe ist die kleinere Ausführung von den Ergänzungsteilen zum Einsatz gekommen. Das "Glasteil" habe ich abgeschnitten, durch Folie ersetzt und auf die Folie die Fußteile aus Karton geklebt.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Stützen 001.jpg
  • Stützen 002.jpg
  • Stützen 003.jpg
  • Stützen 004.jpg
  • Stützen 005.jpg
  • Stützen 006.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Gummikuh

Erleuchteter

Beiträge: 4 411

Registrierungsdatum: 7. Juli 2009

  • Nachricht senden

26

Sonntag, 17. November 2013, 14:22

Moin, Gustav,

das sieht ja klasse aus!
Und dann dieser Kompass (?) im Flügel.... Haaach.

Viele Grüße

Till
Is das Kunst, oder kann das wech?

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

27

Montag, 18. November 2013, 17:34

Seitenruder und Steuerhörner

Moin Till,

Danke, meine Seele freut sich :) !
Tscha, und der Kompass :rolleyes: ! Allein deswegen hat sich der Bau des Fliegers für mich gelohnt.

Moin allerseits,

eine Fläche des Seitenruders ist mit Bankraubresten verstärkt, in diese Kartonverstärkung ist die Ruderachse eingesetzt. Für die Achse muss im Rumpf noch eine "Bohrung" eingebracht werden, an die ich besser vor dem Anbau des Hecksporns gedacht hätte. Jetzt war keine durchgehende Auflagefläche mehr für den Rumpf vorhanden, das Loch musste mit rel. viel Druck durch den Mittelspant gedrückt werden und der Gegendruck meiner Hand hat leider zwei Dellen im Rumpf hinterlassen. Nun, ist so und bleibt so.

Die Steuerhörner sollen lt. Bauplan auf die Ruderflächen geklebt werden, was mir nicht gefiel. Ich habe deshalb die Hörner für das Seitenruder auf einen gemeinsamen Träger geklebt, diesen über die Achse geschoben und an der Achse festgeklebt. Der Zwischenraum auf der Achse für die Höhenruder war leider zu schmal für eine Befesatigung der Hörner , hier musste ich sie auf den Ruderflächen befestigen. Wieder nicht weit genug voraus gedacht. Mit dem Ankleben der Steuerseile aus Serafil waren die Ruder dann fertig.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Seitenruder 003.jpg
  • Seitenruder 001.jpg
  • Seitenruder 004.jpg
  • Seitenruder 005.jpg
  • Seitenruder 006.jpg
  • Seitenruder 007.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

romiol

Fortgeschrittener

  • »romiol« ist weiblich

Beiträge: 298

Registrierungsdatum: 22. April 2012

  • Nachricht senden

28

Montag, 18. November 2013, 19:55

Hallo Gustav

Trotz Delle - die siehst vor allem du selbst - ein sehr schönes Fliegerchen. "Fliegerchen" nur deshalb, weil ich ja immer noch mit der Vimy beschäftigt bin und momentan in anderen Dimensionen denke in Sache Flugzeug.

Liebe Grüsse
Rosmarie

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

29

Dienstag, 19. November 2013, 16:54

Moin Rosmarie,

vielen Dank für deinen Trost und dein Lob.
Ich sehe die Delle auch kaum noch.


Moin allerseits,

die langen Seile der Flügelvorder- und Rückseite habe ich am vorderen bzw. hinteren Ende der mittleren Fahrwerkstrebe befestigt und dann durch eine Tragflächenseite über die Rumpfstütze durch die andere Tragflächenseite wieder zur Fahrwerkstrebe geführt. Die hinteren Seile laufen über die Rollen, davon die inneren Seile über die untere Rolle.
Die kurzen Seilstücke von der Flügelvorderseite zur Motorabdeckung sind an den längeren Seilen befestigt. Die Abspannung der Stütze zur Motorabdeckung ist stumpf auf die Abdeckung geklebt. Geschickter wäre es gewesen, die Abdeckung vor dem Aufkleben mit zwei Löchern zu versehen und auch schon die Seile einzukleben. Da auf der Abdeckung aber keine Markierungen sind, war meine Aufmerksamkeit nicht ausreichend. Ähnlich verhält es sich mit den Seilen zu den Seitenabdeckungen, auch diese Seile lassen sich besser vor bzw. mit den Abdeckungen befestigen. In den entsprechenden Baubeiträgen habe ich nachträglich Hinweise dazu angebracht.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Seile 001.jpg
  • Seile 002.jpg
  • Seile 003.jpg
  • Seile 004.jpg
  • Seile 005.jpg
  • Seile 006.jpg
  • Seile 007.jpg
  • Seile 008.jpg
  • Seile 009.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Wolfgang Pesek

Moderator - Luftfahrt

  • »Wolfgang Pesek« ist männlich

Beiträge: 3 872

Registrierungsdatum: 6. Oktober 2006

Beruf: EDV-Fuzzi

  • Nachricht senden

30

Dienstag, 19. November 2013, 17:15

Servus Gustav, erstmal Gratulation zum diesem Drahtverhau!
Aber kann es sein das durch die Spannung in den Seilen eine leicht negative V-Form der Flächen entstanden ist ? Zumindest meine ich eine solche auf Bild "Seile 006" zu erkennen..

lg,
Wolfgang

Gummikuh

Erleuchteter

Beiträge: 4 411

Registrierungsdatum: 7. Juli 2009

  • Nachricht senden

31

Dienstag, 19. November 2013, 19:03

Hey, Gustav,

Die Fokker ist einfach nur hübsch geworden. Und die Verspannungen sind phantastisch.
Die leichte negative V-Form sehe ich auch, aber herrjeh, sowas fällt ohnehin nur den Irren hier im Forum auf. Mein Morane hat das gleiche Problem, aber da muß man einfach drüber stehen. Ich glaube, die einzige Möglichkeit, diese Modellveränderungen beim Anschrauben der Verspannung zu vermeiden, besteht darin, einen wirklich stabilen Träger durch beide Flächen und Rumpf zu ziehen. Anderenfalls ist es überaus problematisch, die Spanndrähte auch wirklich zu spannen, ohne etwas am Modell zu verändern. (Fotos von der Morane stelle ich erst gar nicht ein.... hehe)
Go ahead, Bursche.

Viele Grüße

Till

@ Rosmarie: Ha! DAS glaube ich sofort. Alles, was unterhalb 20cm Spannweite ist, nimmst du eher als Bauteil wahr (was man ggf. auch vernachlässigen kann...). Auf die Fertigstellung deiner zweiten Vimy bin ich echt gespannt (im wahrsten Sinne des Wortes.)
Is das Kunst, oder kann das wech?

Henryk

Erleuchteter

  • »Henryk« ist männlich

Beiträge: 3 680

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Beruf: Arzt

  • Nachricht senden

32

Dienstag, 19. November 2013, 19:52

...ist es überaus problematisch, die Spanndrähte auch wirklich zu spannen, ohne etwas am Modell zu verändern.

Daher lieber die Karbonstäbe (0,28 mm) oder Stahldraht (0,23 mm) benutzen – da braucht man nichts anzuspannen, sondern nur (mit CA) zu verkleben. Dazu müsste allerdings „der Rest“ stabil genug sein.
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

33

Dienstag, 19. November 2013, 21:00

Ich sags mal auf deutsch,ein echter Eyecatcher,das Fliegerchen!
Übrigens danke für Deine Lupen-Info,Gustav!

Gruß!
Steffen
Alles ist möglich!

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

34

Mittwoch, 20. November 2013, 16:56

Propeller, Tankdeckel und Fußrasten

Moin Wolfgang,

vielen Dank für deine Gratulation!
Die Flächen sind fix grade, da ist ein Federstahl mit 1,2 mm Durchmesser drin. Wahrscheinlich irritieren die schräg verlaufenden Fäden die Augen etwas. Ich packe zum besseren Erkennen noch mal ein Frontbild bei.



Moin Till,
dein Lob tut richtig gut. Ich bin deiner Aufforderung gefolgt und nun fertig (nur mit dem Flieger).

Moin Henryk,

Du hast recht, mit Verstärkung ist besser.

Moin Steffen,

gern geschehen und vielen Dank!



Moin allerseits,

für den Propeller habe ich die Ergänzungsteile verwendet und über Tills zurechtgeschliffene Kartonreste geklebt. Zu den Kanten hin musste rel. viel Material entfernt werden. Die Verstärkung der Grundplatte nur mit einfachen Katonresten (160 g) könnte ausreichend sein.
Zur Fertigstellung des Modells fehlten dann nur noch der Tankdeckel und die Fußrasten. Der Tankdeckel ist wie üblich verstärkt worden, als Griff habe ich ein Stück 0,5 mm Kupferdraht genommen.
Die Fußrasten sind im Bauplan eingezeichnet, aber ohne Teilenummer. Ich konnte die Teile auch nicht finden und habe sie kurzentschlossen ebenfalls aus 0,5mm Kupferdraht gebogen.

Der Flieger ist damit fertig, er hat mir viel Spaß und Freude bereitet und zum Bau eines weiteren Fliegers animiert. Ich werde noch ein paar Fotosvon der E III machen und in die Galerie packen.

Vielen Dank an alle, die den Bau begleitet haben und meinen besonderen Dank all denen, die mich mit Trost, Ermutigungen und freundlichen Worten unterstützt haben.


Gustav
»Gustav« hat folgende Bilder angehängt:
  • Propeller 002.jpg
  • Propeller 003.jpg
  • Propeller 004.jpg
  • Propeller 005.jpg
  • Propeller 006.jpg
  • Propeller 007.jpg
  • Propeller 008.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

35

Mittwoch, 20. November 2013, 17:00

Ein Letztes noch

ein Bild passte nicht mehr in den vorherigen Beitrag.

Viele Grüße
Gustav
»Gustav« hat folgendes Bild angehängt:
  • Propeller 009.jpg
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

J.R.

Meister

  • »J.R.« ist männlich

Beiträge: 1 838

Registrierungsdatum: 30. Mai 2011

Beruf: Öl-Magnat

  • Nachricht senden

36

Mittwoch, 20. November 2013, 20:31

Glückwunsch Gustav,

ein sehr sehr schmuckes Fliegerchen. Freut mich, das Du dich bei den ollen Kisten
so wohl fühlst.
Wie sieht es aus, legst Du noch so nen heissen Ofen nach, oder doch was schwimmendes?
Ha, ich habs.....ein Wasserflugzeug, stimmts?

Alles Gute und bis bald :)

Gruß

Jens
________________________________________________________

Man darf nicht verlernen, die Welt mit den Augen eines Kindes zu sehen.
(Henri Matisse )

Joachim Frerichs

Erleuchteter

  • »Joachim Frerichs« ist männlich

Beiträge: 5 223

Registrierungsdatum: 23. Januar 2005

Beruf: Berufssoldat

  • Nachricht senden

37

Mittwoch, 20. November 2013, 21:40

Ahoi Gustav,

herzlichen Glückwunsch zur Indienststellung Deines Fliegers.

Ich wundere mich immer wieder, wie die Menschen es damals geschafft haben,
solche Flugzeuge zum Fliegen zu bringen.

Die Versteifung der Flügelseile erinnert mich ein bißchen an den Film "Flug des Phönix" mit Hardy Krüger.


Gruß
Jo
Meine bisher gebauten Modelle sind hier abgelichtet :)

Henryk

Erleuchteter

  • »Henryk« ist männlich

Beiträge: 3 680

Registrierungsdatum: 28. September 2008

Beruf: Arzt

  • Nachricht senden

38

Donnerstag, 21. November 2013, 10:43

Hallo Gustav,
Gratulationen zur Fertigstellung, es ist ein hübsches Modell geworden!
Herzlichste Grüße
Henryk

Alle meine Flugzeugmodelle

Gustav

Erleuchteter

  • »Gustav« ist männlich
  • »Gustav« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 2 403

Registrierungsdatum: 16. Juni 2011

Beruf: Ruheständler

  • Nachricht senden

39

Donnerstag, 21. November 2013, 18:07

Moin Jens, Jo und Henryk,

vielen Dank für Eure Glückwünsche!

@ Jo: Die frühen Piloten hatten nichts besseres und wollten wahrscheinlich unbedingt fliegen, da klappt dann auch das fast Unmögliche. Ich habe vor kurzen die Bemerkung eines heutigen Testpiloten gelesen, dass er mit einigen dieser frühen Maschinen auch dann nicht fliegen würde, wenn man ihm dafür das Maschinengewicht in Gold gäbe.

@ Jens: Nöh, kein Wasserflugzeug. Aber eins, das beinahe zu schwimmen versucht hätte.

Viele Grüße
Gustav
Auch kleine Dinge können Freude bereiten.

40

Donnerstag, 21. November 2013, 20:53

Hallo Gustav,

ein schnuckelinges Fliegerchen hast du da auf die Beine gestellt, das mir echt gut gefällt. ^^

Grüße

Alfred

Ähnliche Themen

Social Bookmarks